Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Königlicher Kurgarten

Ein besonderes Geschenk zum 150. Geburtstag

 von Sepp
Florale Pracht auf dem Kopf platziert. Model Jessika vor dem Alpensolebrunnen des Königlichen Kurgartens Bad Reichenhall, dahinter die Konzertrotunde © Fischer/alpgold

Florale Pracht auf dem Kopf platziert. Model Jessika vor dem Alpensolebrunnen des Königlichen Kurgartens Bad Reichenhall, dahinter die Konzertrotunde © Fischer/alpgold

Prächtiger Kopfschmuck von Friseurmeister Martin Moser

Der Königliche Kurgarten in Bad Reichenhall ist ein gärtnerisches Meisterwerk. Seit 150 Jahren blüht es Jahr für Jahr in den prächtigsten Formen und Farben. Stiefmütterchen und Tulpen, Lilien, Fuchsien, Erika, Taschentuchbaum und Samthortensien, sowie zahlreiche exotische Pflanzen wie Zier-Bananen und Phönix-Palmen verleihen dem Kurgarten in der Alpenstadt eine bezaubernde Atmosphäre. Die hat Friseurmeister Martin Moser aus Bad Reichenhall zu einem ungewöhnlichen Kopfschmuck inspiriert.

In den Glashäusern der Kurgärtnerei wählte er Blüten und Blätter aus, um sie in aufwendiger Arbeit auf dem Kopf des 16-jährigen Models Jessika zu platzieren. Als Befestigungsgrundlage diente ein Steckschwamm, statt Haarnadeln musste Blumendraht herhalten. Die Prozedur dauerte rund zwei Stunden. Die Herausforderung lag neben der Optik auch in der Statik. Bei so viel Grün und Draht kommen schnell einige Kilogramm Gewicht zusammen, die Jessika kunstvoll auf dem Kopf balancieren musste. Martin Moser macht gerne ungewöhnliche Experimente, halb Friseurhandwerk, halb Kunst.

Friseurmeister Martin Moser lässt den Königlichen Kurgarten auf dem Kopf blühen und platziert Model Jessika vor dem Alpensolebrunnen © Fischer/alpgold

Friseurmeister Martin Moser lässt den Königlichen Kurgarten auf dem Kopf blühen und platziert Model Jessika vor dem Alpensolebrunnen © Fischer/alpgold

Bei der Mozart-Aufführung „Entführung aus dem Serail“ die aus dem Hangar 7 in Salzburg live für das Fernsehen produziert wurde, sorgten seine aufwendig inszenierten Steckfrisuren bereits für Furore.weiterlesen

9.000 neue Schwarzdornbüsche fürs Gradierhaus

 von Sepp
Das Gradierhaus Bad Reicehnhall © Kur Gmb H Bad Reichenhall / Bayerisch Gmain

Das Gradierhaus Bad Reicehnhall © Kur Gmb H Bad Reichenhall / Bayerisch Gmain

Jedes Jahr in den Wintermonaten ruht der Betrieb des Gradierhauses im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall. Die Zeit wird genutzt, um Dornenfelder an den hohen Gradierwänden auszutauschen. Die feinen Äste sorgen dafür, dass die herabrieselnde Sole zur Inhalation ganz fein zerstäubt wird. Eine Lieferung Schwarzdornbüsche steht noch aus, nach Ostern kann die Saison beginnen.

Ein langer, kalter Winter geht zu Ende. Der Schnee zieht sich ins Hochgebirge zurück. In Reichenhalls Königlichem Kurgarten stehen die Zeichen auf Frühjahr. Die Gärtner haben mit den Pflege- und Pflanzarbeiten begonnen. So gut wie fertig sind bereits alle Arbeiten am Gradierhaus. Das Dach des Mitteleingangs wurde saniert und eigentlich sollte die Anlage wie gewohnt zum 1. April und somit pünktlich zu Ostern in Betrieb genommen werden. Aufgrund der kalten Temperaturen und Schneefälle der letzten Wochen verspätet sich allerdings die letzte Schwarzdornenlieferung und damit die Gradierhaus Eröffnung um einige Tage.

Natürlicher Zerstäuber

Jedes Jahr im Winter werden an den dreizehn Meter hohen Gradierwänden Dornenfelder erneuert. Die Arbeiten folgen einem 1935 festgelegten Pflegeplan. Insgesamt teilen sich die Wände des Gradierwerkes in 35 Felder auf jeder Seite. Jedes Feld ist mit über 1.000 übereinandergeschichteten Dornenbüschen gefüllt und mit Holzbalken beschwert. Mitarbeiter des Betriebshofes haben seit Januar bereits acht Felder mit neuen Büschen versehen. Gesichert wie Kletterer bewegen sie sich dabei in den hohen Wänden und müssen absolut schwindelfrei sein. Die alten Büsche müssen nach circa zehn Jahren raus, weil sie verschlissen sind und Dornstein ansetzen. Als Dornstein bezeichnet man die graubraunen, grauen bis braunen Krusten an den Zweigen. Damit die Sole beim Niederrieseln über die Gradierwände so fein wie möglich zerstäubt wird, müssen die Äste aber ganz zart und spitzig sein. Die AlpenSole bezieht das Gradierhaus direkt vom Quellenbeau der Reichenhaller Saline, von wo es in den Königlichen Kurgarten gepumpt und dort von 26 auf fünf Prozent verdünnt wird, dann wirkt sie am besten. weiterlesen

Blütenzauber wird im Herbst gemacht

 von Sepp
Der Königliche Kurgarten in der Alpenstadt Bad Reichenhall

Der Königliche Kurgarten in der Alpenstadt Bad Reichenhall

Für Reichenhalls Kurgärtner ist im Herbst Hochsaison, zigtausende Pflänzchen und Blumenzwiebel müssen jetzt in die Erde. Im Frühling entpuppt sich dann ein Blütenmeer im Königlichen Kurgarten der Alpenstadt Bad Reichenhall in allen Farben, dominiert vom „blauen Band“.

Weiches, mildes Nachmittagslicht, rotgoldgetupftes Laub, Feuchte-Erde-Duft, Herbststimmung. Gemächlich schlendern Gäste durch den Königlichen Kurgarten, tanken die letzten warmen Sonnenstrahlen, bewundern das prächtige Bergpanorama. Seit 1868 gibt es den Kurgarten im Herzen Reichenhalls. Ein Ort der Erholung, fast 40.000 Quadratmeter groß, größer als fünfeinhalb Fußballfelder. Hier blühen neben einheimischen auch exotische Pflanzen aus Asien und Nordamerika sowie über 42 Baumarten.

Blütenmmerr und exotische Pflanzen im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall

Blütenmmerr und exotische Pflanzen im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall

Herbstlaub raschelt jetzt am Boden. Die Natur rüstet sich für den Winter.

An einem lauen Oktobertag ist das Gärtnerteam schon früh im Königlichen Kurgarten fleißig bei der Arbeit. Seit Tagen ist es in Bayerisch Gmain und Bad Reichenhall im Einsatz. Das sonnige, trockene Wetter ist ideal. Herbst ist Hauptpflanzzeit für Gärtnermeisterin Anja Erber und ihre Mannschaft. Über 30.000 winterharte Stiefmütterchen müssen jetzt gesetzt werden, 24.000 davon im Königlichen Kurgarten. Hinzu kommen noch mal rund 18.000 Tulpenzwiebeln. Zusammen mit Narzissen, Schneeglöckchen und Krokussen werden sie im Frühjahr alles mit einem Blütenmeer überziehen. Die Gärtner arbeiten flott, füllen die langen Rabatte am Gradierhaus Meter für Meter. Immer wieder bleiben Gäste stehen, schauen dem Gärtnerteam über die Schulter, loben die Pflanzenpracht. Schon vor gut 150 Jahren sorgte ein eigens zuständiger Kurgärtner für die Pflege der Kuranlagen. Anja Erber hat 14 Mitarbeiter, darunter sieben Azubis. Mit den beiden Lehrlingen Marina und Gabriel fährt sie rasch hinüber in die Gärtnerei, Tulpenzwiebelnachschub holen. Gabriel hat seine Lehre gerade erst angefangen, Marina ist im dritten Jahr. Die Ausbildung bringt Spaß, auch wenn die Arbeit in die Beine geht. Vor allem der „Pflanzspagat“, lacht Marina.weiterlesen

Isabel
Blick von der Bergstation der Predigtstuhlbahn auf die Alpenstadt Bad Reichenhall

Blick von der Bergstation der Predigtstuhlbahn auf die Alpenstadt Bad Reichenhall

Unvergessliche Erlebnisse rund um das Thema Salz: Lob für die vielseitigen Genüsse, die in Bad Reichenhall für Wellness- und Wandergäste geboten werden

Vom Bierseminar in der traditionsreichen Brauerei Bürgerbräu über Solequellentraining in den unterirdischen Gängen der Alten Saline bis hin zur aussichtsreichen Wanderung auf dem Predigtstuhl: Fünf renommierte Reisejournalisten aus Deutschland erlebten kürzlich echte Alpenstadt-Genüsse im Berchtesgadener Land. Unter dem Motto „(Salz)genüsse in Bergkulisse“ waren sie der Einladung der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH ins Hotel Wyndham Grand Bad Reichenhall Axelmannstein gefolgt und recherchierten vor Ort das einzigartige Angebot für Wellness- und Wandergäste rund um die stimmungsvolle Alpenstadt. „Die Redakteure waren beeindruckt von Lage, Angebot und Gastfreundschaft“, berichtet Maria Stangassinger, Geschäftsführerin der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH. Zur Journalistengruppe gehörten Vertreter von FAZ, Saarbrücker Zeitung, Sächsische Zeitung, Schwäbische Zeitung und der Südwestpresse Ulm.

Zum Einstieg erhielten die Journalisten im Reichenhaller Bürgerbräu eine Lehrstunde in Sachen Biergeschmack. Beim neuen Bierseminar erklärte Dipl. Ing. Jörg Dycka die feinen Unterschiede der Bier-Degustation und alle Fakten zu Brauereigeschichte und Reinheitsgebot. Natürlich durfte selbst probiert werden: Neun der insgesamt 19 Biersorten standen zum Test bereit, darunter die gehobene Variante „Jahrgangsbier“, die im Gasthaus mittlerweile gerne als Digestif gereicht wird und großen Zuspruch fand.

Am nächsten Morgen stand ein Rundgang durch das Kurmittelhaus der Moderne auf dem Programm, bevor Barbara Braml bei einem Solequellentraining zeigte, wie die unterirdischen Gänge der Alten Saline zur Gesundheitsförderung eingesetzt werden. Alfons Brümmer führte anschließend durch die mit Marmor ausgelegten Stollen und erläuterte die Mechanismen der noch sichtbaren Gerätschaften und deren einstigen Einsatzbereich. Beim Testessen im schattigen Garten des SALIN wurden das Konzept der „Salzigen Festwochen“ und der Alpenstadt-Küche vorgestellt.

Alpenstadt Küche im Salin Bad Reichenhall

Alpenstadt Küche im Salin Bad Reichenhall

Gestärkt brach die Gruppe zum Stadtspaziergang auf, bei dem Kurdirektorin Gabriella Squarra durch Florianiplatz, Fußgängerzone und Königlichen Kurgarten führte.weiterlesen

AlpenSole atmen in Bad Reichenhall

 von Sarita
Das Gradierhaus Bad Reichenhall

Das Gradierhaus Bad Reichenhall

Führung durchs Gradierhaus am 2. und 23. Juni 2016 ab 14 Uhr
Treffpunkt Wandelhalle im Kurgarten

Freiluft-Inhalatorium Gradierhaus im Kurgarten
Die Luft ist mit Sole angereichert: Feinste AlpenSole-Nanopartikel dringen bis in die feinsten Verästelungen der Bronchien vor und wirken wohltuend in den oberen und unteren Atemwegen. Auch zur Vorbeugung, Erfrischung und Aktivierung der körpereigenen Abwehrsysteme ist das AlpenSole-Freiluftinhalatorium nachweislich bestens geeignet. Dies bestätigt auch eine aktuelle Studie des Instituts für Physik und Biophysik der Paris Lodron Universität Salzburg. Positiver Nebeneffekt: die kleinen Solepartikel binden den Ultrafeinstaub, solange das Gradierhaus läuft, filtert es die Luft und sorgt für perfektes AlpenKlima.

Die richtige „Anwendung“ des Gradierhauses
Die beste Inhalationswirkung erzielt man, wenn man täglich ½ Stunde lang an der dem Wind abgewandten Seite – also dort, wo die Sole nicht rieselt – langsam und ruhig durch die Nase atmend, am Gradierwerk entlanggeht.

Das Gradierhaus im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall

Das Gradierhaus im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall

Tipp: Wer mehr wissen möchte zum Gradierhaus, sollte an einer Führung durch das imposante Gebäude teilnehmen. Bitte anmelden unter Tel.: 08651 606-0, begrenzte Teilnehmerzahl!
Führungsgebühr: 4 €, mit Gast- oder Staatsbadjahreskarte 2 €, Schüler/Studenten 2 €.

Pressemeldung Kur GmbH Bad Reichenhall

Classic Rock im Königlichen Kurgarten

 von Sepp
Salonquartett Reich an Hall spielt Classic Rock

Salonquartett Reich an Hall spielt Classic Rock

Sie spielen vor ausverkauften Häusern und Stadien, werden umjubelt und verehrt, die Rocklegenden, Kultbands und Pop-Ikonen. Ihre Hits sind aktuell über Generationen hinweg und immer wieder gern zu allen Gelegenheiten gespielt und gehört. Einige Songs werden auch mit großen Orchestern gespielt, die Stars singen ihre Hits in „Rock meets Classic“ Konzerten. Viele Lieder gibt es in den verschiedensten Versionen, ob für Klavier oder Akkordeonorchester, Chor oder Blaskapelle, aber nur wenige für Streichquartett…

Klassisches Streichquartett und Rockmusik, ohne Gitarre, Keyboard und Schlagzeug? Barbara Eger erklärt: „Es ist zunächst die Einstellung von allen Quartett-Kollegen, dass nichts unmöglich ist auf dem Instrument, der Wille und die Bereitschaft etwas wirklich auszuprobieren.“ Und genau das machen die vier Musiker des Salonquartett Reich an Hall seit Jahren, in ihren eigenen Noteneinrichtungen die Grenzen des machbar möglichen auszureizen, ohne sie zu überschreiten, egal in welchen Musikgenre sie sich bewegen. So sind in den Jahren die verschiedensten Konzertinhalte präsentiert worden, z.B. Opernabende, Film- und Musical-Konzerte, aber auch Classic-Rock. weiterlesen

Wasser, das göttliche Element

 von Sepp

TV-Tipp am 26. Dezember

Seit jeher schrieben gläubige Menschen dem Wasser eine tiefere Bedeutung zu, weit über den Stellenwert eines Durststillers und Fundaments des irdischen Lebens hinaus. Dennoch geriet die jahrtausendlange Tradition des Wassers im christlichen Glauben und in der Kirche mehr und mehr in Vergessenheit.

Wasser, das göttliche Element © Dr. Bernhard Graf

Wasser, das göttliche Element © Dr. Bernhard Graf

Erstmals zeigt Bernhard Graf anhand bayerischer und österreichischer Gnadenorte Einblicke in die facettenreiche Welt und Entwicklungsgeschichte der als heilig bezeichneten Quellen und Gewässer: Wasser als Grundlage der göttlichen Schöpfung, vielschichtiges Sinnbild bei der frühchristlichen Ganzkörpertaufe, Impuls zur Stiftung mittelalterlicher Benediktinerklöster, Symbol im monastischen Alltag der Zisterzienser, Heilmittel bei Hildegard von Bingen, Anreiz spätmittelalterlicher Pilgerfahrten, „Zankapfel“ während der Reformation, Lichtblick im 30jährigen Krieg, letzte Hoffnung des bayerischen Kurfürstenhofs der Barockzeit, „Opfer“ der Säkularisation und napoleonischen Kriege, Bestandteil der Hydrotherapie des schwäbischen Priesters Sebastian Kneipp und schwer umkämpfte „Perle“ bayerischer Kurorte.

Brunnen im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall © Dr. Bernhard Graf

Brunnen im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall © Dr. Bernhard Graf

Durch die lebendige Zusammenschau von Vergangenheit und Gegenwart ergeben sich immer wieder aktuelle Fragen: Gibt es überhaupt etwas anderes als heiliges Wasser? weiterlesen

Maximale Erholung in minimaler Zeit

 von Sepp

Bad Reichenhall lädt zur Verschnaufpause

Raus aus dem Alltag, rein nach Bad Reichenhall: Einfach tief durchatmen, im Alpenklima die Seele baumeln lassen und ganz bewusst das hektische Leben entschleunigen. Wer Körper und Geist durch natürliche Mittel in Schwung bringen möchte, findet rund um das Bayerische Staatsbad im Berchtesgadener Land sein Revier.

Raus aus dem Alltag und Durschnaufen

Raus aus dem Alltag und Durschnaufen

„Die Kombination aus reizarmer Alpenluft, den elementaren natürlichen Heilmitteln Salz und Alpensole sowie den vielseitigen Freizeitmöglichkeiten im spirituellen, sportlichen und kulturellen Bereich ist nahezu einzigartig“, bestätigt Kurdirektorin Gabriella Squarra, „immerhin blickt Bad Reichenhall auf mehr als 200 Jahre Erfahrung in Sachen Wohlgefühl zurück.“ Mit der neuen Pauschale „Kurz Durchatmen“ lädt die renommierte Kurstadt Erholungssuchende nun ab 167 Euro pro Person zu einer kurzen, aber nachhaltigen Verschnaufpause ein. Inklusive sind drei Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück, ein Besuch der Alten Saline mit Salzmuseum, eine vierstündige Entspannungs-Zeit in der Rupertus-Therme, eine Alpensole-Rauminhalation, ein klangvolles Kur-Konzert der Bad Reichenhaller Philharmoniker sowie Infomaterial rund um den Kurort und sein natürliches Heilmittel Salz.

 

Neue Pauschale verspricht maximale Erholung in minimaler Zeit

„Unser neues Angebot ist speziell für Menschen zusammengestellt, die ihre meist knappe Freizeit gezielt zum Kräftetanken nutzen wollen“, erläutert Gabriella Squarra, die das Erholungspotenzial weniger an der Länge eines Aufenthalts, als an den natürlichen und landschaftlichen Gegebenheiten vor Ort misst.weiterlesen

Gastgeber in der Konzertrotunde

 von Sepp

BGLT-Gastgeberstammtisch in der Konzertrotunde

Der Gastgeberstammtisch 2014 der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH (BGLT) fand in einem sehr noblen und feierlichen Ambiente statt: Die Wandelhalle und die Konzertrotunde im Bayerischen Staatsbad Bad Reichenhall boten die prächtige Kulisse für die diesjährige Veranstaltung.

Konzertrotunde am Königlichen Kurgarten

Konzertrotunde am Königlichen Kurgarten

Und feierlich war auch die Eröffnung der Veranstaltung: Die Bad Reichenhaller Philharmonie gab mit einem Walzer von Johann Strauss (Sohn) und einer Ouvertüre von Mozart eine Kostprobe ihres Repertoires, bevor der offizielle Teil begann. Nach der Begrüßung durch Bad Reichenhalls Oberbürgermeister Herbert Lackner richtete Gabriella Squarra das Wort an das Publikum, nicht nur als Kurdirektorin und Gastgeberin, sondern vor allem auch als Vorsitzende der Gesellschafter der BGLT.

Gabriella Squarra

Gabriella Squarra

Die Destination der Zukunft

Nach einführenden Worten von Stephan Köhl, dem Geschäftsführer der BGLT erläuterte Werner Taurer von der Beratungsgesellschaft Kohl&Partner die Destination der Zukunft.

BGLT Geschäftsführer Stephan Köhl

BGLT Geschäftsführer Stephan Köhl

Die Ausflugsziele des Berchtesgadener Landes konnten sich in der Wandelhalle mit Infoständen präsentieren und den Gastgebern die neuesten Informationen aus erster Hand liefern! Vielen Dank an alle Aussteller!weiterlesen

Christoph

Buntes im Kurgarten

 von Christoph

Wenn die Tulpen blühen, ist es vielleicht am schönsten im Königlichen Kurgarten in Bad Reichenhall.

Tulpenblüte im Königlichen Kurgarten

Wie bunte Bänder ziehen sich die Tulpenbeete durch den Kurgarten.

Das frische Grün tut den Augen und der Seele gut. Ich war kurz nach einem Regenguß und es roch herrlich nach wachsender Natur. Es ist eine Wohltat, dort zu sein.

Tulpenblüte im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall

Bunte Tupfen auf sattem Grün.

Aus den geöffneten Türen der Konmzertrotunde konnte man das Philharmonische Orchester hören. Die Töne wehten wie ein Frühlingshauch durch den Park.weiterlesen