Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Marktschellenberg
Isabel

Der BR in Marktschellenberg

 von Isabel

Live aus dem schönen Marktschellenberg

Wie am 26. August 2014 bereits angekündigt machte die Abendschau des Bayerischen Fernsehens mit Moderatorin Anja Marks-Schilffarth auf ihrer Sommertour durch den Freistaat einen Zwischenstopp im idyllisch gelegenen Marktschellenberg. „Denn Urlaub zuhause macht Spaß – vor allem, wenn man in Bayern daheim ist!“ Zusammen mit Heilklimaexperte und Wanderführer Eddy Balduin, Kugelmüller Friedl Anfang, dem Mesner-Ehepaar Veronika und Florian Baumann-Miciecki, der Familie Weinmann vom Mesnerwirt und den Mitgliedern der EdelweißClassic ist trotz bedecktem Himmel und Regentropfen ein toller Beitrag entstanden.

 

Kugelmühle Marktschellenberg

Der erste Drehort war die Kugelmühle in Marktschellenberg. Friedl Anfang betreibt traditionsgemäß die 1683 gegründete Kugelmühle mit viel Liebe und Sorgfalt weiter. Diese ist die letzte von den ursprünglich 40 Kugelmühlen im Berchtesgadener Land, die noch bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts vom Almbach angetrieben wurde. Die durch das Wasser geschliffenen Kugeln dienten früher als guter Nebenverdienst für Landwirte. Auch heute freuen sich die Besucher der Almbachklamm über die schönen Souvenirs.

Kugelmüller Friedl Anfang im Gespräch mit Moderatorin Anja Marks-Schilffarth

Almbachklamm

Von der Kugelmühle startet die Wanderung in die Almbachklamm nach Ettenberg. Die Enkelinnen von Friedl Anfang, Rebecca und Franziska, zeigten wie gut der Almbachklamm-Lurch von Groß und Klein angenommen wird. Gemeinsam mit Eddy Balduin stieg die Moderatorin Anja Marks-Schilffarth in die Almbachklamm ein. Der Heilklimaexperte und Wanderführer gab ihr dabei hilfreiche Tipps rund ums Wandern. Auf unserer Website findet ihr die Tour im Detail.weiterlesen

Sommertour in Marktschellenberg

 von Sepp

TV-Tipp: Entdeckungsreise durch Bayern

Mit der Sommertour geht die Abendschau des Bayerischen Fernsehens auf Entdeckungsreise durch Bayern, denn:  Urlaub zu Hause macht Spaß – vor allem wenn man in einem Urlaubsland zu Hause ist. Die Abendschau gibt Tipps, wo es im Freistaat am schönsten ist. Deshalb macht ein Team der Abendschau mit Moderatorin Anja Marks am Mittwoch, den 27. August mit der Sommertour Station in Marktschellenberg.

BR Moderatorin Anja Marks

BR Moderatorin Anja Marks

Vom Ortsteil Ettenberg wird  zwischen 17:30 Uhr und 18:45 Uhr live gesendet. Auch Wettermoderatorin Kathrin Rohrmoser wird vor Ort sein.

 

Almbachklamm, Klettersteig und Eishöhle

Beim Mesnerwirt  am Ettenberg endet die Wanderung durch die Almbachklamm,

Almbachklamm Wanderung

Almbachklamm Wanderung

Moderatorin Anja Marks wirft einen Blick in die Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung,

Messnerwirt und die Wallfahrtskirche am Almberg

Wallfahrtskirche Ettenberg und der Messnerwirt

sie informiert sich über den Berchtesgadener Hochthron Klettersteig am Untersberg,weiterlesen

Untersberg Überschreitung

 von Sepp
Wolken am Untersberg

Wolken am Untersberg

Nach einigen verregneten Tagen zeigte sich gestern endlich wieder die Sonne und bescherte uns einen wunderbaren Sonntag mit bestem Wanderwetter. Wir haben den Tag zu einer Überschreitung der deutschen Seite des Untersbergs genutzt: Von Maria Gern über das Stöhrhaus zur Toni Lenz Hütte nach Marktschellenberg führte uns die Tour.

Wir starten unsere Bergtour etwa um halb acht in Maria Gern. (Bester Ausgangspunkt der Tour ist die Hintergern, wo es allerdings keine Parkmöglichkeit gibt. Die Buslinie 837 des RVO fährt allerdings ab 8:15 stündlich vom Bahnhof Berchtesgaden zur Haltestelle Hintergern). Vorbei am Untersberg-Lehen folgen wir dem Weg durch den Wald bis wir auf etwa 1.300 Metern Höhe den Stöhrweg erreichen, der von Bischofswiesen heraufführt. Von hier sehen wir das erste Etappenziel unserer Tour: Das Stöhrhaus. Leider hängt eine Wolke genau am Untersbergkamm und verdeckt teilweise die Sicht.

Bis zur Talstation der Materialseilbahn führt der Weg fast eben an der Almbachwand, dem Osthang der Rauhen Köpfe, entlang, bevor die schon von weitem sichtbaren Serpentinen weiter nach oben führen. Nach den Serpentinen betreten wir durch ein kleines Gatterl die Almfläche der Zehnkaser-Alm und genießen einen Bilderbuch-Ausblick auf Watzmann, Hochkalter und Reiteralpe.

Blick von Zehnkaser zu Watzmann, Hochkalter und Reiteralpe

Blick von Zehnkaser zu Watzmann, Hochkalter und Reiteralpe

Jetzt sind wir bereits auf dem Hochplateau des Untersberg, der Weg zum Stöhrhaus führt nun bei lediglich leichter Steigung durch einen latschenbewachsenen Rücken.

Am Stöhrhaus rasten wir natürlich erstmal und stärken uns. Leider hängt die Wolke immer noch über dem Untersberg und verdeckt uns die Sicht in den Berchtesgadener Talkessel.

Stöhrhaus am Untersberg

Stöhrhaus am Untersberg

Nach Norden hingegen herrschen beste Sichtverhältnisse.  Zudem sorgen die Wolken für relativ kühle Temperaturen, wir halten uns also gar nicht lange auf, sondern marschieren weiter.weiterlesen

Feierabend in der Almbachklamm

 von Ann-Kathrin

Wanderung zur Abkühlung in Marktschellenberg

Feierabend! Es ist immernoch sehr heiß, zu heiß für eine Bergtour. In der Sonne schmoren kommt für mich nicht in Frage. Also ab durch die Almbachklamm, denn dort ist es auch an heißen Sommertagen wunderbar angenehm. Auch aufgrund ihrer Länge kann man eine gewisse Zeit dort verbringen.

in der Almbachklamm

in der Almbachklamm

Leider ist die Almbachabklamm ab Brücke 17 derzeit gesperrt, womit man leider nicht direkt zur Theresienklause wandern kann und auch nicht sich am Fuße des Sulzer Wasserfalles erfrischen kann. Dementsprechend werden auch günstigere Eintrittsgebühren für die Klamm erhoben, 2 € mit der Gästekarte.

 

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Von Marktschellenberg nach Schönau

 von Ann-Kathrin

Tagesweitwanderung von Schellenberg nach Schönau

Wenn man von Salzburg über die Landstraße durch Grödig nach Marktschellenberg fährt, da sieht man sie schon spitz und markant herausstechen: die Barmsteine. Da sie mir schon öfter durchs vorbeifahren ins Auge fielen, fragte ich bei einer Kollegin nach, wie man zu diesen Barmsteinen gelangt und ob man diese eigentlich besteigen kann oder ob diese eher unwegsam und nur für mutige Kletterer geeignet sind. Sie erklärte mir, dass man nur den kleinen Barmstein erSTEIGEN kann und am großen Barmstein Möglichkeiten zum Klettern vorhanden sind. Außerdem empfahl sie mir den Rundweg dort zu machen und in Marktschellenberg zu starten um von dort über die Köppelschneid zu den Barmsteinen zu gelangen. Also ging ich an einem wunderbar sommersonnigen Tag morgens los. Zuerst fuhr ich mit der Buslinie 840 von Berchtesgaden nach Marktschellenberg. Im Ortszentrum stieg ich aus. Rechts neber der Kirche im Ortskern folgte ich der Straße nach oben, wo ich dann gleich auf Wegtafeln stoß, die in Richtung Köppelschneid und Arnoweg zeigten. Nach dem letzten Haus das zum Ortskern gehört geht es durch einen stetig aufsteigenden Waldweg hinauf in Richtung Köppelschneid. Nachdem der Weg den Wald verlässt stößt man auf erhöht liegende Bauernhöfe von denen man einen atemberaubenden Ausblick auf das Untersbergmassiv hat.

Untersberg mit Wegweisern im Vordergrund

Untersberg mit Wegweisern im Vordergrund

Der Weg führt platt getreten durch Wiesen hinauf . Am Wegesrand machte ich eine trierische Entdeckung. Ein Grünspecht.

Grünspecht

Grünspecht

Ziemlich stylisch schaut er aus mit seiner roten Irokesen-Frisur. Ein Prachtkerl! Weiter bei mehreren Bauernhöfen vorbei gelangt man dann zur Köppelschneid. Der Pfad ist durchzogen mit Wurzeln und man geht hauptsächlich im Wald. Auch die allseits bekannten gelben Wegmarkierungen auf denen man auch den Schwierigkeitsgrad der Touren erkennen kann sind hier nicht vorhanden. Allerdings ist der Pfad eindeutig genug zu erkennen wodurch man sich nicht verlaufen kann. An der Köppelschneid angekommen, wandert man direkt auf dem Grenzverlauf. Auf beiden Seiten ist der Abgrund. Der Pfad ist noch immer schmal und sehr wurzeldurchzogen. Endlich lichtete sich auch der Wald und man bekam einen freien Blick auf Salzburg und nach Hallein. Leider noch immer kein freier Blick in Richtung Berchtesgadener Talkessel. Leicht betröppelt über so wenig Aussicht folgte ich dem Waldpfad. Meiner Erfahrung nach würde ich den Weg über Köppelschneid als rot markieren. Der Pfad ist immer zu mindestens einer Seite nah am Abgrund, gerade wenn es am Vortag regnete und es ist matschig kann es dort ganz schön gefährlich werden. Von der breite her bietet der Platz für einen schmal gebauten Wanderer. Kurz bevor der Wald sich lichtet und man die Köppelschneid verlässt kommt eine Wegkreuzung, wo man sich zwischen drei Wegen entscheiden muss. Ein Wegweiser ist leider nicht vorhanden. Ich entscheide mich für den Weg geradeaus, mein Orientierungssinn sagt mir, dass das der richtige Pfad sein muss. Dann endlich habe ich wieder eine freie Sicht auf die Bergwelt. Und der etwas andere Blick auf den Hohen Göll fasziniert mich. Ich bin in einer Region gelangt, die ich zuvor nicht kannte. Verstreut liegen ursprüngliche Bauernhöfe umgeben von saftigen Wiesen. Eine Bank lädt zur Rast und dem genießen ein.

Panorma zum Hohen Göll und Watzmann

Panorma zum Hohen Göll und Watzmann

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Die Almbachklamm

 von Sepp

Almbachklamm öffnet am 1. Mai

Rechtzeitig zum 1. Mai öffnet die Almbachklamm in Marktschellenberg. Dann ist der etwa 3 Kilometer lange Wanderweg durch die enge Schlucht wieder begehbar: über 29 Brücken und Stege sowie insgesamt 320 Stufen müsst Ihr gehen, um die 200 Meter Höhendifferenz in der Klamm zu überwinden.

Auf Brücken und Stegen durch die Klamm

Auf Brücken und Stegen durch die Klamm

Ausgangspunkt der Wanderung durch die Almbachklamm ist üblicherweise die Kugelmühle, Deutschlands letzte von Wasserkraft angetriebene Marmorkuglemühle.

Kugelmühle Marktschellenberg

Kugelmühle Marktschellenberg

Das zugehörige Gasthaus Kugelmühle ist prädestiniert für eine Einkehr nach der Rückkehr aus der Klamm.weiterlesen

Bärlauch-Wochen live im BR

 von Sepp

Marktschellenberger Bärlauchwochen in der Abendschau

Am kommenden Dienstag, den 15. April berichtet Abendschau-Reporterin Nicole Remann in der Abendschau des Bayerischen Fernsehens live von den Bärlauch-Wochen in Marktschellenberg.

Marktschellenberg

Marktschellenberg

Jeweils ein Beitrag ist zu sehen in Abendschau, der Süden von 17:30 Uhr bis 18 Uhr sowie in der Abendschau zwischen 18 Uhr und 18:45 Uhr.

 

Kugelmühle und Almbachklamm

Standort der Übertragung ist das Gasthaus Kugelmühle am Eingang der Almbachklamm. Jeweils in zwei etwa fünfminütigen Beiträgen berichtet Live-Reporterin Nicole Remann von den Bärlauchwochen in Marktschellenberg.

Kugelmühle Marktschellenberg

Seniorchef Friedl Anfang an der Kugelmühle Marktschellenberg

Küchenchef Stefan Anfang vom Gasthaus Kugelmühle, bereitet Saibling mit Nudeln zu und Christl Springl, eine Köchin des Tourismusvereins Marktschellenberg, stellt dazu frisches Bärlauchpesto her. Gezeigt wird u.a. auch unter Mithilfe von Kindern, wie ein schöner Osterstrauch geschmückt wird.weiterlesen

Landgasthäuser Alpenseen

 von Sepp

Landgasthäuser im Berchtesgadener Land

Werner Teufl

Werner Teufl

Am kommenden Samstag, den 25. Januar wiederholt das Bayerische Fernsehen die beliebte Kulinarik-Serie Landgasthäuser: Von 16:15 bis 16:45 Uhr widmet sich Feinschmecker und Filmemacher Werner Teufl traditionellen bayerischen Gasthäusern an bekannten Alpenseen. Dazu reist er vom weltberühmten Königssee über den Thumsee bei Bad Reichenhall bis zum Abtsdorfer See -angeblich das wärmste Gewässer in Bayern- im Rupertiwinkel  und gustiert sich 30 Minuten lang vom Süden bis in Norden des Berchtesgadener Landes.

 

Königssee und Watzmannpraline

Los geht es im äußersten Südosten der Republik am Königssee. Auf der nur mit dem Boot (oder über das hochalpine Gebirge) zugänglichen Halbinsel Hirschau liegt die Gaststätte St. Bartholomä neben der gleichnamigen barocken Kirche. Im ehemaligen Jagdschloss, das heute als Gaststätte dient werden Hirschmedaillons mit Speck-Rosenkohl gereicht.

Sankt Bartholomä am Königssee

Sankt Bartholomä am Königssee

Das pittoreske Kirchlein Sankt Bartholomä spielt auch auf der nächsten Station der kulinarischen Reise durch das südliche Bayern eine wichtige Rolle: Im Cafè Spiesberger in Berchtesgaden kann man das berühmte Postkartenmotiv nämlich vernaschen. Feine Pralinen in Form der lokalen Sehenswürdigkeiten sind die Spezialität des Hauses. Besonders bekannt ist die Watzmann-Praline, modelliert wie das Wahrzeichen des Berchtesgadener Talkessels: Der 2.713 Meter hohe Watzmann mit seiner markanten Gestalt, die der Sage nach eine versteinerte Familie darstellt.

 

Der Messnerwirt – ein Kleinod in Marktschellenberg

Als nächstes kehrt Werner Teufl in Marktschellenberg ein, genauer gesagt in Ettenberg weit oberhalb des Dorfzentrums. Die Einheimischen nennen diesen Ortsteil auch Almberg. Dort oben existiert noch das klassische bayerische Ensemble von Kirche und Wirtshaus direkt nebeneinander. Die malerische Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung und das Gasthaus Mesnerwirt liegen idyllisch vor dem sagenumwobenen Untersberg.

Messnerwirt und die Wallfahrtskirche am Almberg

Messnerwirt und die Wallfahrtskirche am Almberg

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Lisa-Graf-Riemann

Die Schellenberger Buttenmandl

 von Lisa

 

Am 5. und 6. Dezember laufen sie wieder, die Schellenberger Buttenmandl, und begleiten den Heiligen Nikolaus, der die Kinder besucht und ihnen, wenn sie brav waren, Geschenke mitbringt. Wie habe ich als Kind die wilden Gesellen gefürchtet! In Passau, wo ich aufgewachsen bin, schlugen die Krampusse mit ihren Ketten gegen die Fensterläden, dass mir das Herz in die Hose gerutscht ist.

 

Die Schellenberger Buttenmandl können, wie alle Buttenmandl, Krampei und Ganggerl im Talkessel, den Kindern schon einen gehörigen Schrecken einjagen. Im Gegensatz zu den Berchtesgadener Strohbuttenmandln sind bei den Schellenbergern nur die Beine in Stroh eingebunden. Die Strohsparvariante sozusagen. Alle tragen Tierfelle und Fell- oder aufwändig geschnitzte Holzlarven mit krummen Nasen und großen Zähnen. Die großen Glocken scheppern dumpf, die Rute zischt durch die Kniekehlen, die Mädchen kreischen, der Glühwein dampft in der Tasse. 5. Dezember. Buttenmandllauf! Übrigens auch morgen, 6.12., noch einmal, wieder ab 17.00/18.00 Uhr.