Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Mountainbike
Rosi Fürmann

Mit dem Rad rund um Teisendorf

 von Rosi
das ehem. Augustinerchorherrnstift Höglwörth am Höglwörther See

das ehem. Augustinerchorherrnstift Höglwörth am Höglwörther See roha-fotothek

Ob sportlich oder eher gemächlich – ob rein eigene Muskelkraft oder mit Unterstützung (E-Bike) – die Radtouren rund um Teisendorf sind für alle ein Genuss. Durch blühende Wiesen, auf stressfreien Sandstraßen, an Bachufern entlang – es findet sich für jede Art des Radfahrens eine passende Strecke. Viele gut ausgeschilderte Radwege führen durch das Gemeindegebiet von Teisendorf, aus denen man sich mit den entsprechenden Radkarten, die auf der Touristinfo bereitliegen, eine schöne Tour rund um Teisendorf zusammenstellen kann. Besonders Familien mit Kindern haben hier herrliche Kurzausflugsmöglichkeiten.

Hier nur einige kurz beschrieben:

Zur Tour von Teisendorf nach Höglwörth – der „Perle des Rupertiwinkels“ gehört das Badezeug in den Rucksack und ich unterbreche die Fahrt mit einem Sprung in das kühle Nasse des idyllisch gelegenen Höglwörther Sees.

Mountainbiker in Höglwörth in der Gemeinde Anger im wunderbaren Frühling, Rupertiwinkel

mit dem Radl in Höglwörth in der Gemeinde Anger im wunderbaren Frühling roha-fotothek

Der Weg zum „Surspeicher“ führt durch wunderbare Blumenwiesen und entlang der Sur mit der Tierwelt des Wasser an den Biotopen in der Nähe von Gumperting.

Mountainbiker auf dem Feldweg der Sur entlang inmitten einer blühenden Wiese

eine Gruppe beim Radlausflug auf dem Feldweg der Sur entlang inmitten einer blühenden Wiese

weiterlesen

Die Sennerinnen der Stoißer Alm

 von Sepp
die Stoißer Alm im Rupertiwinkel © RoHa Fotothek Fürmann

Die Stoißer Alm im Rupertiwinkel © RoHa Fotothek Fürmann

Drei Frauen sind es, die für eine Saison ihren Beruf mit dem Alltag einer Sennerin tauschen wollen. Auf Anhieb verstehen sie sich beim ersten Treffen prächtig, obwohl sie sich bis jetzt nicht kannten und freuen sich auf ihre Zusammenarbeit für die nächsten Monate auf der Stoißer Alm (1275 m) auf dem Teisenberg im Grenzgebiet der Gemeinden Anger und Teisendorf im Rupertiwinkel. Sie wissen um die verantwortungsvolle Aufgabe, die sie gemeinsam übernehmen werden und freuen sich auf ein lustiges Beisammensein in Arbeit und Freizeit, wie sie einhellig bestätigen. – Und sie haben eines gemeinsam: Sie wollen viele nette Leute kennenlernen, viel Schönes erleben und viel Erfahrung sammeln in diesem nicht alltäglichen Beruf.

Sennerinnen der Stoißeralm © RoHa Fotothel Fürmann

Die Sennerinnen der Stoißer Alm © RoHa Fotothek Fürmann

Die 51-jährige Andrea ist aufgewachsen in Paderborn und lebt seit 1983 in Bayern, jetzt in Siegsdorf und erzählt stolz, dass sie bereits Oma sei. „Als gelernte Hauwirtschafterin und bis jetzt in der Lebensmittelbranche tätig freue ich mich auf die Aufgabe auf der Stoißer Alm“. Susanne aus Moosham bei Laufen: „Ich bin neugierig auf das Arbeiten auf der Stoißer Alm.“ Als gelernte Kinderpflegerin und im zweiten Berufsleben als Koch bezeichnet sie die Arbeit „auf Saison“ im Winter auf einer Hütte im Zillertal auf 2330 Metrern als „cool“ und lässt sich auch von viel Arbeit nicht abschrecken, wie sie meint. Die Maschinenbaustudentin Stefanie aus Sillersdorf (24 Jahre)  wird mit ihrer Erfahrung in der Gastronomie das Dreierteam komplettieren. Alle drei trafen die Entscheidung, auf die Alm zu gehen, ganz spontan; alle Drei mögen den Umgang mit Menschen und alle drei lieben die Natur; also beste Voraussetzungen für ein Leben und Arbeiten als Sennerin.weiterlesen

Christian Thiel
Stoißer Alm Mountainbike Tour

Die erste echte Mountainbiketour des Jahres auf die Stoißer Alm

Nachdem ich in den letzten Tagen und Wochen ab und zu im flachen Gelände mit dem Fahrrad unterwegs war, gings heute endlich wieder Richtung Berg. Nach gemütlichem Mittagessen erstmal das Radl aus dem Keller holen und ins Auto verladen, da der Fitnesszustand eine Tour von zu Hause aus noch nicht zulässt. Um 15 Uhr habe ich mich mit einem Freund am Parkplatz an der Kohlhäuslstraße überhalb von Anger verarbredet. Schnell noch die Räder zusammengebaut und dann gings los.

Die ersten Kilometer fährt man an der Stoißer Ache entlang. Die Forststraße führt bis zu Stoißer Alm hinauf und ist mit dem Fahrrad gut befahrbar. Nach ein paar Hundert Metern erreicht man eine unbewaldete Fläche. In der Sonne war es richtig warm, aber auch in den Waldstücken war die Temperatur kein Problem, schließlich waren wir ja in Bewegung. Die kurze Radlhose und das T-Shirt haben trotz kühlem Wetter ausgereicht. Nach dem unbewaldeten Stück kommen die ersten knackigeren Steigungen. In Serpentinen schlängelt sich der Weg durch den Wald hinauf bis zum Angerer Kreuz. Von dort aus könnte man auch nach Adlgaß und Inzell fahren (oder wandern).

Das Angerer Kreuz auf dem Weg zur Stoißer Alm

Das Angerer Kreuz – ungefähr bei der Hälfte der Fahrzeit

Weiter gehts über zwei kleine Brücken und langsam wirds anstrengend. Nach zwei kleineren Steigungen gehts ans Eingemachte. Es wird steil und zwar für ein längeres Stück. Der Wald wird lichter und man hat das Gefühl es nicht mehr so weit, doch kurz vor der nächsten Ebene kommt nochmal ein richtig steiler Anstieg. Als dieser überwunden ist, sind wir bei dem Viehgitter und der Kreuzung mit der Forststraße, die von Teisendorf auf die Alm führt. Von dort aus fährt man schön in der Sonne, allerdings lag ringsherum auf den Wiesen noch einiges an Schnee und immer wieder wehte ein kalter Wind.weiterlesen

Der Sommer kann kommen

 von Sepp
Mountainbiker in Ramsau

Mountainbiken im Berchtesgadener Land

Chiba: Rad-Handschuhe aus Bayern

Das Unternehmen Chiba Gloves Germany GmbH & Co KG wurde 1853 von Handschuhmacher Alois Chiba gegründet und florierte innerhalb kürzester Zeit. Zur Jahrhundertwende hatte Chiba bereits 180 Handschuhmacher ausgebildet, die sich ihrerseits selbständig machten und die Gegend um Albertham zum Zentrum der europäischen Handschuhindustrie wurde. Sogar eine Zweigstelle in London wurde eröffnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg beschäftigte das Unternehmen immer noch 2.000 Angestellte, der Firmensitz wurde ins bayerische Piding verlegt werden. Hier wurde das Unternehmen während der 60er und 70er Jahre zu einem der größten Arbeitgeber, bevor es Anfang der 90er Jahre weiter nach Teisendorf zog. Am vorherigen Standort in Piding ist heute ein Outlet-Store mit einem integrierten Museum und dem mit drei Meter größten Handschuh der Welt angesiedelt.

 

Mit ihrer Randhandschuh-Sommerkollektion 2015 setzt Chiba einen neuen Standard für die Kombination von Komfort und Funktion: Speziell gewählte Materialien und Verarbeitungsformen verhindern Hitzestaus und gewährleisten gleichzeitig eine hohe Robustheit, während Gel-Polster Hände und Nerven der Fahrer auch auf langen Mpuntainbike-Touren und in rauem Gelände schützen. Praktische Details, wie Frottee-Daumen zum Schweißabwischen oder Schlaufen zum bequemen Ausziehen, runden das Design ab. Dabei richtet sich die Kollektion nicht nur an reine Profis, auch an Hobby-Radler und City-Cruiser wurde gedacht. Hier eine Auswahl der neuen Handschuhe:weiterlesen

Unverhofft kommt oft!

 von Ann-Kathrin

Wandern, wandern, wandern, wandern – so mancher könnte beim regelmäßigen lesen meiner Artikel denken es sei mein Job regelmäßig in die Berge zu gehen. Vor acht Monaten zog ich hierher mit dem festen Willen das Berchtesgadener Land zu meinem neuen festen Wohnsitz zu machen. Natürlich nahm ich mir vor so oft draußen unterwegs zu sein wie möglich. Glücklicherweise lässt es mein Job zu, da auch Wochenend-Arbeit dazu gehört und so auch mal ein freier Tag unter der Woche für mich herausspringt.

 

So auch am heutigen Montag. Geplant war heute zum Störhaus und zum Berchtesgadener Hochthron zu steigen über denselben Aufstiegsweg wie ihn Sepp letzt bei seiner Überschreitung nutzte. Da war ich dann nun ganz früh am Morgen in Hintergern und gerade als ich ankam sehe ich meine Arbeitskollegin im Garten herumwuseln. Freudig erzählt sie mir sie habe heute auch frei und wolle mit ihren Enkeln zur geführten Wanderung im Rahmen des Wanderprogrammes des Nationalparkes Berchtesgaden zu den Schwarzbach Almen. Bei dieser geführten Wanderung soll der Lebensraum Alm näher unter die Lupe genommen werden. Auch wie Käse gemacht wird und wie der typische Alltag auf der Alm ausschaut soll veranschaulicht werden. Im Anschluss stünde dann noch ein Besuch des Schwarzbachloches an.

 

Unsicher war ich jetzt ob ich nun alleine zum Störhaus steige oder ob ich doch besser mit meiner Kollegin mitgehen soll. Ich entschied mich dann doch für letzteres. Das Störhaus und der Hochthron werden auch in den nächsten Tagen noch existieren. Die Enkel meiner Kollegin gingen dann doch nicht mit, so waren wir dann zu zweit auf dem Weg zum Parkplatz Schwarzbachwacht in Ramsau. Obwohl wir schon zu früh dran waren, war der Parkplatz fast voll. Fachkundig erklärten zu Beginn der Führung meine Kollegen aus dem Nationalparkdienst die Nationalpark-Idee und was dahinter steckt. Damit dies auch für Kinder nicht langweilig wird, werden kleine Spielchen dazu gemacht. Um zur Schwarzbach-Alm zu gelangen muss man eine Forststraße absteigen. In 20 Minuten ist man dann dort angelangt und dort angekommen übernimmt nun die Sennerin die Führung. Nach einer kurzen Vorstellung ihrer Person erklärt sie das Leben auf der Alm. Vieles davon kenne ich schon, da ich schon des Öfteren auf der Regenalm war und mir dort der Senner die Besonderheiten eines Rundum-Kasers und über einen typischen Tag auf der Alm erzählte. Bevor es dann zum Käse machen geht, wird die große Gruppe zweigeteilt. Meine Kollegin und ich sind bei der ersten Gruppe dabei und ein Ranger führt uns in fünf Minuten zum Schwarzbach-Loch. Die Besonderheit des Schwarzbach-Loches ist dass hier das Wasser aus dem Inneren aus dem Gebirgsstock der Reiter-Alm spritzt. Das Loch darf und kann im Sommer nicht betreten werden, allerdings sei dies im Winter schon möglich. Dabei bitte beachten, dass es sich hier um keine Schauhöhle oder ähnliches handelt!

auf dem Weg zur Schwarzbach Alm

auf dem Weg zur Schwarzbach Alm

weiterlesen

Grazi Man Bad Reichenhall

 von Sepp

Staffelwettbewerb Mountainbike, Berglauf,Paragliding

Als einer der wenigen Wettkämpfe im Alpenraum mit Flugbeteiligung erfreut sich der Grazi Man seit fast zwei Jahrzehnten größter Beliebtheit – bei Sportlern und Zuschauern. Wie der große Bruder – der Dolomiten Mann – so wird auch der Grazi Man im Staffelmodus in mehreren alpinen Disziplinen ausgetragen.

Alpiner Dreikampf: Grazi Man

Alpiner Dreikampf: Grazi Man

Mountainbiker, Bergläufer und Paragleiter kämpfen gemeinsam im Team gegen Berg, Schwerkraft und Zeit.

 

Schnell. Spektakulär. Schweißtreibend.

Das Abenteuer Grazi Man beginnt für die etwa 180 Athleten mit dem Startschuss der Mountainbiker in Karlstein. Schon nach 20 Minuten Bergsprint und 400 kräftezehrenden Höhenmetern übergeben die ersten Mountainbiker an der Höllenbach Alm an ihre Teamkollegen, die Bergläufer. Schlagartig steilt sich nach 200 Laufmetern das Gelände stark auf. Während der 5 Kilometer zur Zwiesel Alm lässt die Strecke keine Verschnaufpause zu. Nach erschöpfenden 650 Höhenmetern erreichen die schnellsten Bergläufer nach 30 Minuten die Zwiesel Alm, von wo aus die Paragleiter den Wettkampf entscheiden werden.

 

Im Team gegen Schwerkraft und Stoppuhr.

Mit bis zu 60 Stundenkilometern jagen die Paragleiter dem Ziel entgegen. 5 Kilometer später und 1.000 Höhenmeter niedriger steht der Dreikampf kurz vor der Entscheidung: Bevor aber die Sieger des Grazi Man gekürt werden, müssen die Paragleiter inklusive ihrer kompletten Ausrüstung eine bis zu 200 Meter lange Laufstrecke im Sprint zurücklegen.

 

Am Samstag, den 23.8.2014, 10 Uhr

Der Grazi Man wird 2014 bereits zum 19. Mal ausgetragen. Das Teilnehmerfeld besteht aus Leistungs- wie auch Hobbysportlern, die sich mit Freunden und Bekannten zu Teams zusammenschließen. Die Anmeldung kann als Mannschaft (Mountainbiker + Bergläufer + Paragleiter), als Einzelstarter (alle Disziplinen werden alleine bewältigt) und als Einzelperson (Einzelmeldung: Sportler, die noch Mitstreiter für eine Mannschaft suchen) erfolgen. Der Veranstalter stellt in diesem Fall Team´s aus den Einzelmeldungen zusammen.weiterlesen

Litzlalm und Litzlkogel

 von Sarita

Ein Ausflug auf die Litzlalm, für jeden etwas!

Eine kleine Mountainbiketour am Spätnachmittag brachte mich heute mal wieder auf die Litzlalm. Vorbei  am traumhaft gelegenen Hintersee, gelangte ich zum perfekten Ausgangspunkt meiner Tour am Parkplatz der Nationalpark Infostelle im althistorischen Klausbachhaus.

Klausbachhaus: Nationalpark-Infostelle am Hintersee

Klausbachhaus: Nationalpark-Infostelle am Hintersee

Wer es bequem haben will, für den besteht hier die Möglichkeit ohne Anstrengungen mit dem Almwanderbus in ca. 30 min zum Hirschbichl zu fahren und von dort in ca. 45 min weiter auf die Litzlalm zu wandern. Entlang der Hirschbichlstraße kam ich an der Wildfütterung vorbei, wo man im Winter Rehe und Hirsche sehen kann, im Sommer eine Weidefläche für Kühe. Eine moderne Aussichtsplattform bietet einen herrlichen Blick über das Gelände. Auf dem weiteren Weg zur Litzlalm fahre ich entlang der Mühlstürzhörner, vorbei an der kürzlich neu erbauten Hängebrücke bis zur Bindalm. Die Bindalm ist eine idyllisch liegende Alm mit zwei traditionellen und einheimisch bewirtschafteten Almhütten.

Die Bindalm

Die Bindalm

Den Hirschbichlpass hinauf zum Gasthaus Hirschbichl überquerte ich die Deutsch- Österreichische Grenze, hier befindet sich auch die Endstation des Almwanderbusses. Von Hirschbichl aus radelte ich noch ca. 15 min weiter zur Litzlalm.

Jausenstation Litzlalm

Jausenstation Litzlalm

Die Litzlalm Jausenstation lockt zum ausruhen und verweilen, natürlich auch mit einer leckeren Brotzeit.weiterlesen

Kührointalm mit dem Mountainbike

 von Sarita

Trotz durchwachsenem Wetter einen Besuch wert!

Wochenende, Samstag, das Wetter ist wieder mal durchwachsen, wie schon so oft in diesem Sommer. Doch das ist für uns kein Grund nicht in unsere schöne Natur raus zu gehen. Die Kührointalm mit Abstecher zur Archenkanzel lockt uns zu einer kleinen Mountainbiketour am Nachmittag. Zur Sicherheit wird auch die Regenjacke eingepackt. Wir starten an der Wimbachbrücke in Ramsau, der gut beschilderte Weg gibt uns die Tour vor. Für aktive Wanderer ist er mit  2 -2 ½ Stunden zu bewältigen, Mountainbikerfahrer dürfen diese Zeitangabe halbieren.

Blick auf die Schappbachalm

Blick auf die Schappbachalm

Nach gut einer halben Stunde mit dem Mountainbike führt der Weg von der Wimbachbrücke und der alternativen Startmöglichkeit von Hammerstiel in Schönau zusammen, an dieser Kreuzung gibt es die Möglichkeit über die Stubenalm, die Mitterkaseralm und die Falzalm zum Falzköpfl hinauf zu steigen, Dauer ca. 3 Stunden. Doch wir fahren weiter, vorbei an der idyllisch liegenden Schappbachalm auf 1.040 m.

weiterlesen

Waldi

Frühlingsblumen in voller Pracht

 von Waldi

Auf unserer Mountainbiketour rund um die Mordaualm konnten wir ein Blumenmeer von Frühlingsblühernsehen. Angefangen von den Mehlprimeln,die auf den ganzen Almwiesen blühen

Mehlprimeln

Mehlprimeln

und den „Tuschen“ , bzw. blauer Enzian. Diese Blume beeindruckt besonders durch ihr kräftiges Blau, das ganz tolle Farbtupfer zwischen den lila blühenden Primeln ist.

Blauer Enzian

Blauer Enzian

Das Maßliebchen, sieht ähnlich aus wie das Gänseblümchen, nur etwas größer war auch viel zu sehen. Das gelbe „Brillenschötchenweiterlesen

Michael

Stoißer Alm

 von Michael

Berglauf auf die Stoißer Alm

Auf dem Weg zur Stoißer Alm

Auf dem Weg zur Stoißer Alm

Eine gute Idee für diese Zeit, in der Skitouren nur noch bedingt möglich sind und größere Bergtouren oft noch an dem immer noch nicht zu unterschätzenden Schneefeldern scheitern: die Stoißer Alm auf dem Teisenberg. Man kann auf verschiedenen Wegen gemütlich dorthin wandern, für Bergsteiger wird das allerdings nicht so ganz befriedigen. Man kann aber auch – und das tun sehr viele – mit dem Bergradl raufschnaufen, oben in der gemütlichen Alm einkehren, den tollen Blick auf die Berge genießen und es dann auf der mäßig geneigten Forststraße runter »rauschen« lassen. Oder man kann – und so haben wir es vor ein paar Tagen gemacht – die Stoißer-Alm-Berglauf-Strecke testen. Das bringt z.B. den Vorteil, dass man bergwärts ab und zu Biker überholt (zwar wie die Brummis am Irschenberg: ganz, ganz langsam … 😉 ) Die schauen dann oft ganz frustriert und rufen einem atemlos zu »bergab san mir aber schneller«.weiterlesen