St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Nationalpark Berchtesgaden
Sepp Wurm

Funtensee-Wanderung zum Ferienauftakt

 von Sepp
Funtensee-Wanderung © Nationalpark Berchtesgaden

Funtensee-Wanderung © Nationalpark Berchtesgaden

Murmeltierbeobachtungen, Geologie zum Anfassen im Steinernen Meer und lustige Hüttenabende: Zum Auftakt der Sommerferien in Bayern organisierte der Nationalpark Berchtesgaden in Zusammenarbeit mit dem Amt für Kinder, Jugend und Familien des Landratsamtes Berchtesgadener Land wieder eine Wanderung zum Funtensee.

25 Teilnehmer starteten ihre dreitägige Bergtour unter der Leitung der Nationalpark-Mitarbeiter Sepp Egger und Sabine Aschauer mit dem Aufstieg von Sankt Batholomä am Königssee über die legendäre Saugasse mit ihren 36 Kehren zum Kärlinger Haus am Funtensee. weiterlesen »

Sepp Wurm

Ferienprogramm im Nationalpark

 von Sepp
Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren treffen sich vom 19. bis 21. August beim Jugendcamp auf der Engert-Holzstube im Klausbachtal.

Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren treffen sich vom 19. bis 21. August beim Jugendcamp auf der Engert-Holzstube im Klausbachtal.

Jockl, das Steinschaf, ist traurig. Sein Almbauer hat kein Geld mehr, um die geliebte Alm zu bewirtschaften. Jockl erklärt seiner Freundin, der Pinzgauer Ziege „Heidi“, dass die ganze Alm zuwachsen wird, wenn wie nicht mehr beweidet wird. Die Tiere der Alm beratschlagen, was sie tun können, um gemeinsam die Alm zu retten… Das interaktive Theaterstück „Jockl auf der Alm“ ist eine von zehn Veranstaltungen aus dem Sommerprogramm des Nationalparks Berchtesgaden.

Am Donnerstag, 6. August, spielen Bettina und Jochen Nistler aus dem Chiemgau im Nationalparkzentrum Haus der Berge in Berchtesgaden das Stück „Jockl auf der Alm“. Beginn ist um 14:30 Uhr und bei großer Nachfrage nochmals um 16:15 Uhr, die Spieldauer beträgt 80 Minuten. Das Stück ist für Kinder im Grundschulalter geeignet, Kinder zahlen 1 Euro Eintritt, Erwachsene 2 Euro. Kartenvorverkauf ist im Haus der Berge unter der Rufnummer: +49-8652- 979060-0. Unter dem Motto „Bunte Vielfalt“ steht das Ferienprogramm des Nationalparks. Im Bildungszentrum des „Haus der Berge“ finden noch bis zum 11. September zehn spannende Veranstaltungen für Kids zwischen fünf und zwölf Jahren statt. Beim „Forschen und Werken“ können Kinder zu den Themen Wildbienen, Ameisen, Filzen oder Papierherstellung  aktiv werden.weiterlesen »

Sepp Wurm

Jugend auf den Gipfel

 von Sepp
Jugendgruppe im Klausbachtal  Nationalpark Berchtesgaden

Jugendgruppe im Klausbachtal © Nationalpark Berchtesgaden

Glutrote Sonnenuntergänge, bizarre Wolkenstimmungen und leuchtende Blütenkelche: Neun Jugendliche aus Berchtesgaden und Umgebung haben sich drei Tage lang im Nationalpark Berchtesgaden auf die Suche gemacht nach dem perfekten Fotomotiv. Im Rahmen der internationalen Aktion „Jugend auf den Gipfel“ haben sie gemeinsam ein Kunstwerkt zum Thema „Licht“ geschaffen. Die Fotocollage wird ab Ende Juli online unter www.youth-at-the-top.org zu sehen sein.

„In jedem Naturfreund steckt auch ein kleiner Fotokünstler“, ist sich Mark Walter sicher. Der Fotograf und Naturführer aus Berchtesgaden betreute zusammen mit zwei Nationalpark-Mitarbeitern das diesjährige Mediencamp im Klausbachtal. „Ziel des Camps war es, bei den Jugendlichen spielerisch ein Bewusstsein für Fotografie und Bildgestaltung zu wecken. Kreativität war gefragt!“, erläutert der 37-jährige. „Außerdem sind die zünftige Hüttengaudi und viel Freizeit in der Natur nicht zu kurz gekommen“. Schon zum Auftakt des Camps war Flexibilität gefragt: Aufgrund der großen Gewittergefahr wurden Route und Unterkunft kurzfristig geändert. Anstatt die Reiteralm zu überqueren, wanderte die Gruppe zur Engert-Holzstube im Klausbachtal. Hier standen vor allem Wanderungen zum Sonnenaufgang und -untergang auf dem Programm.

Nichts für Langschläfer! Beim Mediencamp des Nationalparks mussten die Teilnehmer sehr früh raus aus den Federn, um dem Sonnenaufgang am Schaflsteig im Klausbachtal zu erleben.

Nichtsfür Langschläfer: Sonnenaufgang am Schaflsteig

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Sepp Wurm

TV-Tipp: Die Reiter Alm (Reiter Alpe)

 von Sepp
Wandern abseits der Trampelpfade: Auf dem Großen Weitschartenkopf

Wandern abseits der Trampelpfade: Auf dem Großen Weitschartenkopf

Die Abendschau im Bayerischen Fernsehen stellt in ihrer Sendung am Montag, 6. Juli die Reiter Alm in der Ramsau vor. Das Hochplateau ist ein wenig bekanntes Alpin-Kleinod, das noch nicht touristisch überrannt ist. Abendschau-Reporter Christian Limpert hat das auch als Reiter Alpe bekannte Gebirge und die Traunsteiner Hütte der Alpenvereisnsektion Traunstein auf dem Plateau der Reiter Alm besucht.

Die Zuschauer erleben im rund sechsminütigen Beitrag beeindruckende Natur- und Landschaftsaufnahmen. Außerdem erklärt der Revierjäger Christian Willeitner, wie wertvoll die jahrhundertealten Zirbenwälder sind, die am Weg der Route liegen. Der Geschäftsführer der Tourist-Information Ramsau, Fritz Rasp, erläutert außerdem, warum die Reiter Alm und die Traunsteiner Hütte noch als Geheimtipp gelten können und ein weiteres Argument sind, warum die Ramsau Bayerns erstes Bergsteigerdorf wird.weiterlesen »

Sepp Wurm

111 Orte, die man gesehen haben muss

 von Sepp

Lisa Graf-Riemann hat sich im Berchtesgadener Land auf Spurensuche begeben. Nach ungewöhnlichen, spannenden und skurrilen Geschichten in der schönsten Gegend Bayerns. Gefunden hat die Autorin 111 Orte, die man gesehen haben muss: Wo man König Watzmanns kalten Atem spürt, Unterwasserwelten in 2.000 Metern Höhe genießt oder das Wasser von der Welt fallen sieht.

Am Donnerstag, den 25. Juni, liest die Autorin um 19 Uhr aus ihrem Buch „111 Orte im Berchtesgadener Land, die man gesehen haben muss“, das vor kurzem in einer völlig überarbeiteten zweiten Auflage erschienen ist. Haus der Berge-Leiter Ulrich Brendel untermalt die Lesung mit Bildern aus dem Nationalpark Berchtesgaden und verrät Anekdoten aus dem Schutzgebiet. Veranstaltungsort ist das Nationalparkzentrum Haus der Berge, Hanielstraße 7 in Berchtesgaden. Der Eintritt ist frei.

Ebenfalls im Haus der Berge ist zur Zeit eine neue Ausstellung über seltene Nutztiere der Alpen zu sehen. „Von blauen Ziegen und schwarzen Schweinen – Eine Ausstellung über eine Reise durch die Alpen zu den letzten ihrer Art“, lautet der Titel der neuen Ausstellung von Günter Jaritz. weiterlesen »

Sepp Wurm

Frühling auf der Halsalm

 von Sepp
Blick von der Halsalm zum Untersberg

Blick von der Halsalm zum Untersberg

Nachdem ich die letzten vier Tage im Rheinland unterwegs war, um für unser schönes Oberbayern die Werbetrommel zu rühren und drei Nächte in der Großstadt Köln verbrachte, hat mich das Berchtesgadener Land nun wieder. Schon auf der Zugfahrt gestern Abend, als mir im Chiemgau die Berge immer näher kommen, wird mir klar, dass ich heute irgendwo raufgehe. Allerdings haben stressige Tage, kurze Nächte im Hotel und das ein oder andere Kölsch am Abend deutliche Spuren hinterlassen: Eine große Tour wird sich also nicht ausgehen. Doch eine kleine Wanderung ist allemal drin. Ich entscheide mich schließlich für die Halsalm.

Am Hintersee in Ramsau wandere ich los. Am Klausbachhaus vorbei geht es auf der Straße entlang ins Klausbachtal. Am Ende der flachen umzäunten Wiese des Nationalparks Berchtesgaden zweigt der Weg zur Halsalm nach rechts ab. Auf dem geschotterten Fahrweg geht es etwa 300 Höhenmeter aufwärts bis in die sogenannte Halsgrube.

Wegweiser Böslsteig auf die Reiter Alm

Wegweiser Böslsteig auf die Reiter Alm

Hier zweigt der Böslsteig ab, ein hochalpiner Steig der auf Bändern durch steile Felswände auf das Hochplateu der Reiter Alm führt. Gleich oberhalb der Abzweigung zum Böslsteig steht eine Bank mit Hinweisschildern zur Adlerbeobachtung: In den Felswänden oberhalb nistet nämlich ein Steinadler. Die Wanderung zur Halsalm ist Teil der Adlerwanderung des Nationalparks Berchtesgaden.

Blick zur Reiter Alm

Blick zur Reiter Alm

Der weitere Weg zur Halsalm führt in weiten Kehren unterhalb des Hohen Gerstfelds erst steiler, zum Schluss dann fast eben, auf die Almfläche. Die Aussicht ist schon am Beginn der ebenen Almfläche wunderschön, besonders der Untersberg wirkt aus dieser Perspektive recht markant.weiterlesen »

Sepp Wurm

Der „Wegweiser“ von der Reiter Alm

 von Sepp
Christian Scheiter in seinem Element

30 Jahre lang hat Christian Scheiter die Wege und Steige auf der Reiter Alm im Nationalpark Berchtesgaden markiert und beschildert

Die Reiter Alm (Reiter Alpe) im Nationalpark Berchtesgaden ist sein „Wohnzimmer“: 30 Jahre lang hat der 67-jährige Christian Scheiter für die Alpenvereinssektion Traunstein die offiziellen Wege und Steige zwischen Edelweißlahner und Stadelhorn markiert und beschildert. Rund 500.000 Höhenmeter hat der begeisterte Bergsteiger in dieser Zeit allein im Nationalpark absolviert – und möchte keinen Einzigen davon missen.

„Man nennt mich auch den „Wegweiser“ von der Reiter Alm“, lacht Christian Scheiter, der die Reiter Alm im Nationalpark Berchtesgaden so gut kennt wie kaum ein anderer. Der gebürtige Traunsteiner, der heute in Stein an der Traun wohnt, hat die Nationalparkverwaltung viele Jahre lang tatkräftig unterstützt. Ein großes Projekt zum Abschluss seiner ehrenamtlichen Tätigkeit war die neue Beschilderung der Hauptwege nach dem Berchtesgadener Wegekonzept. Zwischen 2007 und 2012 wurden rund 500 neue, gelbe Schilder im gesamten Nationalpark aufgestellt und die Wege neu markiert, auf der Reiteralm waren es rund 100 Schilder. „Christian hat uns sehr viel Arbeit abgenommen und sich in großem Umfang engagiert“, freut sich Lorenz Köppl, Wegewart des Nationalparks Berchtesgaden. Denn das Massiv der Reiter Alm birgt große Herausforderungen: „Das Hochplateau ist schwer zu erreichen. Es gibt keine Forstwege, alles muss zu Fuß gemacht werden“, erläutert Köppl. An seine Tätigkeiten erinnert sich Christian Scheiter gerne zurück. So sind dem Naturfreund besonders die Begegnungen mit Gämsen und Steinadlern in Erinnerung geblieben. Und auch die Urgewalten der Natur hat der „Wegweiser“ einige Male am eigenen Leibe erfahren: „Vor Jahren hat mich bei Markierungsarbeiten ein gewaltiger Gewitterschauer überrascht“, erzählt er. Auch über den einen oder anderen Wanderer hat sich Scheiter amüsieren müssen: „Einmal wurde ich von einem Gast angesprochen, der sich über die vielen Besucher beklagte. In seinem Tourenführer habe er gelesen, dass diese Tour ein Geheimtipp sei. In welcher Auflage das Buch erschienen war, konnte er mir aber nicht sagen“, schmunzelt Scheiter.weiterlesen »

Ann-Katrin

Sophie – Berchtesgadens jüngste Wirtin

 von Ann-Kathrin
Sophie im Almkaser in Spiesberger's Alpenküche

Sophie im Almkaser in Spiesberger’s Alpenküche

Was wäre Berchtesgaden ohne Gastronomie? Wahrscheinlich nicht das Berchtesgaden, das es jetzt ist. Diesen Beitrag können nur die örtlichen Gastronomen leisten. Aber keineswegs sollte man annehmen, ein Restaurant oder Wirtshaus ‚liefe schon von alleine‘.

Ein Beispiel hierfür wie man es richtig macht ist Sophie Renoth – Berchtesgadens jüngste Wirtin. Mit gerade einmal 28 Jahren ist sie seit 1. Dezember 2012 selbstständige Unternehmerin. Sie ist die Wirtin von Spiesberger’s Alpenküche im Nationalparkzentrum Haus der Berge. Doch wie kommt man in diesem jungen Alter zu so einer Verantwortung? Immer wird davon gesprochen, wer erfolgreich sein will braucht Erfahrung. Also wie kam Sophie Renoth zu all der Erfahrung um sich so jung, so erfolgreich zu etablieren?

Die Leidenschaft für die Gastronomie kommt nicht von ungefähr! Sophie ist die Tochter von Wolfgang und Ute Spiesberger, die zusammen im Jahre 1990 im Zentrum Berchtesgadens das Café Spiesberger eröffneten. Damals ist Sophie schon im Café mitaufgewachsen. Ihre Eltern haben das Ganze positiv gelebt, so war es für Sophie eine Selbstverständlichkeit in den Schulferien im Café Spiesberger mitzuhelfen. Von vornherein war für sie klar, wohin es beruflich gehen soll – sie möchte in die Fußstapfen ihrer Eltern treten. Nach dem Abitur ging es für Sophie nach Österreich, wo sie den Diplomstudiengang „Hotelmanagement Food & Beverage“ erfolgreich absolvierte. Das Ganze war kein Zuckerschlecken. Der Lehrplan war unheimlich straff, man bekam Einblicke in alle Bereiche. Danach ging es in den Schwarzwald. Auch hier musste sie ordentlich zulangen. In einem Hotel musste sie in allen Bereichen mithelfen. Ob nun Service oder Reinigung, Sophie durfte sich für nichts zu schade sein. Und sie tat es anstandslos – immer ihr Ziel im Blick selbst einmal auf eigenen Beinen zu stehen. Sophie ist heimatverbunden, so kam es, dass sie es wieder zurück in die Heimat zog und sie in der Tourist-Information Schönau am Königssee arbeitete. Auch hier übernahm sie schon früh Verantwortung. Dort wurde sie aufgenommen wie in einer Familie, die Arbeit dort machte ihr unheimlich Freude. Eine Seltenheit in der heutigen Zeit einen Arbeitgeber und einen Arbeitsplatz zu finden, in dem man sich wohlfühlt. Doch Sophie spürte es noch immer, den Wunsch beziehungsweise die Sehnsucht nach der eigenen Gastronomie. Eine Übernahme des Café Spiesberger stünde in weiter Zukunft. Also das Risiko eingehen und sich selbst eine Lokalität suchen? Eine große Aufgabe, denn eine Menge an Faktoren müssen einbezogen werden. Nur die Lage eines Restaurant/Gasthaus/Café reicht nicht um sich etablieren zu können. So wuchs in Sophie die Idee der Selbstständigkeit und der Suche nach einer eigenen Lokalität. Bei ihrem damaligen Arbeitgeber, hat das Team schon geahnt, dass es Sophie noch immer in den Fingern juckt und sie nicht für ewig ein Teil des Teams sein wird. Als der Entschluss fest stand, erfuhr Sophie die volle Unterstützung ihres Teams in der Tourist-Information Schönau am Königssee. Aber auch die Familie steht immer hinter ihr. Die ganze Familie, ob nun Vater Wolfgang, die Mutter, die Schwester oder die Oma. Alle stehen ihr immer beratend und unterstützend zur Seite. Im Jahre 2011 begann dann die Suche nach einem eigenen Objekt. Unter „Immobilien Bayern“ fand Sie die Ausschreibung für eine Lokalität im Nationalparkzentrum Haus der Berge, welches im Mai 2013 auf dem ehemaligen Gelände des Hotels Berchtesgadener Hof eröffnet werden soll. Auf dem Rohbau fühlte sich Sophie sofort wohl, intiutiv wusste sie ‚das ist es!‘. Der Blick zum Watzmann, dem Hohen Göll, dem Hohen Brett und zum Jenner inspirierte nicht nur Sophie. So kam ihrem Vater die Idee, eine Almhütte im Restaurant entstehen zu lassen. Auch ansonsten gibt es viel künstlicheres Talent in der ganzen Familie. Sophie’s Mutter bedruckte die Kissen, ihr Vater entwarf die Gemälde und verzierte die Tische für das Restaurant mit Lötarbeiten auf denen die Tiere des Nationalparkes Berchtesgaden zu sehen sind.weiterlesen »

Ann-Katrin

Ice, ice Baby…

 von Ann-Kathrin

Zur Info: Dieser Bericht stammt aus dem Herbst des letzten Jahres

 

Heute hatte ich das Vergnügen einen befreundeten Nationalpark-Ranger bei seinem St. Bartholomä Dienst zu begleiten. Bei einem Nationalpark-Ranger handelt es sich nicht um einen klassischen Waldarbeiter oder um einen Job, der nur im Freien stattfindet. Klar, handwerkliche Arbeit wird auch gefordert – so wie heute, in der geschlossenen Informationsstelle auf St. Bartholomä müssen ein paar Reparaturen vorgenommen werden. Mein bayrischer Ersatz-Papa Nationalpark-Ranger ist einer der am längsten im Nationalpark-Dienst tätigen. Nationalpark-Dienst beinhaltet Informationsstellen-Dienst, Fachführungen, Umweltbildungsarbeit und auch klassische Büroarbeit.

 

Für einen Arbeitstag auf St. Bartholomä hätte man sich keinen schöneren Tag wünschen können. Strahlender Sonnenschein und die Sonne gibt tatsächlich ein bisschen Wärme ab. Bei der Überfahrt mit den Elektrobooten der Schifffahrt bieten sich stimmungsvolle Aussichten. Ein leichter Nebelschleier umschmeichelt die Halbinsel St. Bartholomä. Die steilen Flanken des Watzmannstockes und des steinernen Meeres ragen spitz hervor.

stimmungsvolle Überfahrt übder den Königssee nach St. Bartholomä

stimmungsvolle Überfahrt

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Sepp Wurm

Ötzi – Der Mann aus dem Eis

 von Sepp

Neue Ausstellung im Haus der Berge

Im September 1991 fanden Bergsteiger einen gefriergetrockneten Leichnam am Hauslabjoch in den Ötztaler Alpen. Etwa 5.000 Jahre hatte der Gletscher die Leiche eines geheimnisvollen Mannes konserviert. Ötzi ist die älteste, vollständig erhaltene Mumie der Welt. Bis heute gibt der „Mann aus dem Eis“ nicht nur der Wissenschaft zahlreiche Rätsel auf.

Ötzi: Der Mann aus dem Eis

Ötzi: Der Mann aus dem Eis

Vom 2. März bis 31. Mai 2015 ist im Erdgeschoss des Nationalparkzentrums Haus der Berge in Berchtesgaden, Hanielstraße 7, die neue Ausstellung „Ötzi – Der Mann aus dem Eis“ zu sehen.weiterlesen »