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Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Oberau
Sepp Wurm

Lena Lorenz: Geliehenes Glück

 von Sepp
"Lena Lorenz - Geliehenes Glück": Die hochschwangere Katerina Nowak (Natalia Rudziewicz) sitzt auf einer Liege in der Hebammenpraxis. Bei ihr sitzt Lena Lorenz (Patricia Aulitzky) und beobachtet die junge Frau © ZDF | Kerstin Stelter

„Lena Lorenz – Geliehenes Glück“: Die hochschwangere Katerina Nowak (Natalia Rudziewicz) sitzt auf einer Liege in der Hebammenpraxis. Bei ihr sitzt Lena Lorenz (Patricia Aulitzky) und beobachtet die junge Frau © ZDF | Kerstin Stelter

9. Episode der ZDF Heimatserie Lena Lorenz am 23. März 2017

Geliehenes Glück heißt die 9. Folge der ZDF Heimatserie Lena Lorenz, die am Donnerstag, den 23. März 2017 zum ersten Mal im Deutschen Fernsehen gesendet wird. Gedreht wurde die Folge wie alle anderen Folgen der Serie im Berchtesgadener Land. Die wichtigsten Drehorte sind wieder Marktschellenberg und Ramsau, wo die meisten Szenen für das fiktive Bergdorf Himmelsruh gedreht wurden. Wie schon in den vorherigen Folgen Lebenstraum und Gegen alle Zweifel, greift auch die Episode Geliehenes Glück wieder ein brisantes Thema auf: Leihmutterschaft.

Die Handlung von Lena Lorenz: Geliehenes Glück

Mitten in der Nacht greift Lena Lorenz eine hochschwangere Frau auf, die offenbar zufällig in Himmelsruh gestrandet ist. Sie macht einen verzweifelten Eindruck. Lena nimmt sie mit auf den Lorenzhof. Katerina Nowak steht kurz vor der Niederkunft. Doch als plötzlich das Ehepaar Beate und Christian Mertens auftaucht, stellt sich heraus, dass die junge Frau eine Leihmutter ist. Das Ehepaar fordert „sein“ Baby heraus. Katerina ist sich jedoch nicht sicher, ob sie das Baby tatsächlich dem Paar übergeben möchte. In ihrer Heimat Tschechien ist Leihmutterschaft kein Problem, doch sie ist nach Deutschland gekommen, weil sie das Kind behalten möchte und hier eine andere Gesetzeslage herrscht. Lena ist über den „Deal“ zwischen den Mertens‘ und Katerina irritiert, aber sieht auch, wie verwirrt die junge Frau nunmehr ist. Auch Beate ist verzweifelt, da sie in der Leihmutterschaft ihre einzige Chance sieht, ein eigenes Kind zu bekommen.

"Lena Lorenz - Geliehenes Glück": Im Kinderzimmer schauen sich Beate (Edita Malovic) und Christian Mertens (Florian Panzner) glücklich in die Augen."Lena Lorenz - Geliehenes Glück": Im Kinderzimmer schauen sich Beate (Edita Malovic) und Christian Mertens (Florian Panzner) glücklich in die Augen © "Lena Lorenz - Geliehenes Glück": Im Kinderzimmer schauen sich Beate (Edita Malovic) und Christian Mertens (Florian Panzner) glücklich in die Augen © ZDF | Kerstin Stelter

„Lena Lorenz – Geliehenes Glück“: Im Kinderzimmer schauen sich Beate (Edita Malovic) und Christian Mertens (Florian Panzner) glücklich in die Augen.“Lena Lorenz – Geliehenes Glück“: Im Kinderzimmer schauen sich Beate (Edita Malovic) und Christian Mertens (Florian Panzner) glücklich in die Augen © „Lena Lorenz – Geliehenes Glück“: Im Kinderzimmer schauen sich Beate (Edita Malovic) und Christian Mertens (Florian Panzner) glücklich in die Augen © ZDF | Kerstin Stelter

Da Eva gerade in Vietnam ist, quartiert Lena Katerina erst einmal in deren Zimmer ein. Dabei hat sie sowieso schon mehr als genug zu tun. Denn neben ihrer Praxis hat sie sich auch verpflichtet, auf dem Hof mit anzupacken, solange Eva auf Reisen ist. Basti fordert sie ganz schön heraus, und da Leo nach seinem Beckenbruch noch immer nicht ganz fit ist, bleibt Lena kaum Zeit zum Durchschnaufen – und für Quirin, der immer öfter mit seiner Chefin und Ex-Frau Rosa aneinandergerät.weiterlesen »

Ann-Katrin

Bike & hike: Rund um den Hohen Göll

 von Ann-Kathrin
Abstecher Priesbergalm

Abstecher Priesbergalm

Von Hütte zu Hütte zu wandern ist mittlerweile recht beliebt und üblich. Doch eine Hüttentour mit dem Mountainbike kommt seltener vor. Hier im Berchtesgadener und angrenzendem Salzburger Land ist dies sehr gut möglich! Eine grenzüberschreitende Mountainbike-Tour bei der man rund 3500 Höhenmeter meistert.

Als Startpunkt für diese Tour bietet sich der Parkplatz Nahe der Scharitzkehlalm an. Von dort aus startet man am ersten Tag auf der Scharitzkehlstraße in Richtung Dokumentation Obersalzberg. Für alle die diese noch nicht besucht haben, lohnt sich ein Abstecher in die Dokumenatationsstätte des Instituts für Zeitgeschichte, die sich mit der NS-Vergangenheit des Obersalzberges und Berchtesgaden beschäftigt. Von dort aus fahren wir ein Stück die Straße bergab und biegen nach rechts in Richtung Oberau. Hier im verstreut und verträumt angelegten Dorf in rund 800m kann man eine erste Rast in einem der schönsten Biergärten des Berchtesgadener Talkessels einlegen. Direkt neben der weißen Kapelle liegt der Gasthof Auerwirt. Dort kann man mit Watzmannblick eine kühle Erfrischung genießen.

Oberau Kirche und Auerwirt

Oberau Kirche und Auerwirt

Denn wie bei einer Bergtour wird auch bei dieser Mountainbiketour ausreichend Getränke und Proviant benötigt. Doch bitte keinen allzu großen Wanderrucksack nutzen. 20 bis 30 liter Rucksackvolumen reichen locker für zwei Tage und euer Rücken wird es euch danken! Vom Gasthaus Auerwirt geht es nun die Rossfeldstraße bergauf bis zur Abzweigung Neuhäusl/Bad Dürrnberg. Nicht nur Berchtesgaden auch Bad Dürrnberg und Hallein wurden durch den Salzabbau geprägt. So kann man auch in Bad Dürrnberg ein Salzbergwerk besichtigen. Von Bad Dürrnberg folgt man nun der Beschilderung nach Hallein. Hierzu fährt man nun erstmal wieder bequem bergab. In Hallein angekommen folgt man den großen grünen Schildern entlang des Tauern-Radweges entlang der Salzach. Diese Teilstrecke kann sich aufgrund der wenigen Abwechslung ein wenig ziehen. Doch sobald man im Bluntautal ankommt und den wunderschönen Bluntausee erblickt, wird die Mühe belohnt. Hier empfiehlt es sich nochmals eine kleine Pause einzulegen, denn ab der Gaststätte Bärenhaus haben wir einen langen, waldreichen Anstieg vor uns mit vielen Serpentienen. Dabei werden Schluchten und Wasserfälle gekreuzt, was landschaftlich sehr reizvoll ist.weiterlesen »

Ann-Katrin

Das Skilanglaufen ist der Anka's Sucht

 von Ann-Kathrin

Ja, ich gebe es zu: ich bin einfach vollkommen empfänglich für Süchte. Glücklicherweise nicht für die, die Leben zerstören. Bei mir ist das Berggehen auch eine Art Sucht, vor allem im Sommer und Herbst ist an Schlaf kaum zu denken, wenn da draußen vor die Haustüre diese Berge stehen. Das ist für mich Lebensqualität! Es gibt mir ein unheimliches Glücksgefühl!

 

Mittlerweile lebe ich ein Jahr und ein paar zerquetschte Monate im Berchtesgadener Talkessel. Das Berggehen lag mir schon seit Kindesbeinen durch meine Familie im Blut, nur eines war vollkommen neu für mich nach meinem Umzug: WINTER! Den gab es in meiner alten Heimat kaum noch. Ich kann mich noch nicht einmal erinnern wann das letzte Mal ein paar Zentimeter Schnee dort lagen. Dementsprechend war Wintersport nie ein Thema. Da wir alle in der Familie eher Freunde der Wärme sind, kamen auch Wintersporturlaube nie in Frage. So, und nun lebe ich Mitten in den Bergen und es ist Winter. Irgendwas muss man ja tun. Dementsprechend habe ich schnell angefangen viel auf Schneeschuhen in meinem ersten Winter unterwegs zu sein. Allerdings sollte man sich für das Erlebnis Schneeschuhwandern einen ganzen Tag Zeit nehmen (siehe: http://blog.berchtesgadener-land.com/2015/02/22/schneeschuh-trekking-stahlhaus/). Somit ist Schneeschuhwandern nicht unbedingt in den Arbeitsalltag miteinbaubar.

 

Also musste ich mir etwas anderes überlegen. Ein zusätzliches Hobby suchen. Nur eines sollte es nicht sein: kostspielig. Viele von euch werden wissen, wie teuer die Erstanschaffung einer Skiausrüstung und erst recht wie teuer eine Skitourengeherausrüstung beim Neuerwerb ist. Also fällt das schon einmal flach. Dann musste ich daran denken, wie all diese Skilangläufer bei mir in der Schönau ihre Kreise ziehen und wie elegant das Ganze aussieht und es liegt quasi vor der Haustüre. Mein Interesse war definitiv geweckt. Bevor ich mich mit dem Thema Wintersport befasste, dachte ich es gäbe nur eine Sorte Ski und mit der kann man alles machen, wie zum Beispiel Langlauf und Skitouren. Weit gefehlt! Es gibt für jede verschiedene Bewegungs-/Gleitart einen speziellen Ski. Also habe ich mich erst einmal informiert bei einer Bekannten, wie schwer Skilanglaufen denn sei. Das sei einfach zu lernen, meinte sie. Schritt zwei folge zugleich indem ich mich nach einer Ausrüstung umschaute. Und habe dabei definitv ein Schnäppchen gemacht. Ich habe eine komplette Skilanglaufausrüstung für 140 € bekommen. Zudem entschied ich mich für den klassischen Laufstil. Da es ja mein neues Hobby werden soll, möchte ich lange davon zehren, dementsprechend möchte ich mir das Ganze selbst beibringen (bitte nicht nachmachen: eure Leisten werden es euch danken!).

 

Ganz früh morgens war es dann soweit. Das erste Mal auf Brettern, die gleiten können. Eine vollkommen neue und fremde Bewegungsart. Der erste Schritt ist getan, ich kann darauf stehen ohne umzufallen oder auszurutschen. Im Internet habe ich mir zuvor diverse „Tutorials“ angeschaut. Dann mal los! Da ich das Thema „Schwierigkeitsunterschiede“ ausversehen ignorierte, war meine erste Loipe eine mittelschwere Loipe. So stehe ich auf meinen Ski und fange an zu fahren. Und es klappt!  Es macht Spaß – eine ganz neue Bewegung!

 

Da die Sicht schlecht war, habe ich ausversehen und glücklicherweise bei meinen ersten Langlaufschritten das Gefälle hinunter zu fahren auser Acht gelassen.

Auf der Loipe Watzmann Schönau

Auf der Loipe Watzmann Schönau

Am nächten Morgen als ich wieder auf eben dieser Loipe stand bei klarer Sicht, ging es dann für mich das Gefälle hinunter. Drei mal leicht kurvig gehts in einem Zug runter. Davor stand ich gerade, nicht ganz sicher ob ich es wagen soll. Aber was soll schon passieren, denke ich naiv.

morgens auf der Langlaufloipe 'Watzmann' in Schönau

morgens auf der Langlaufloipe 'Watzmann' in Schönau

Erstes Gefälle: die linke Spur ist weg, Gleichgewicht verloren und batsch auf den Hintern! Zweites Gefälle: ich werde super schnell und die Ski werden schon richtig laut, vor Schock verliere ich das Gleichgewicht, wieder Hinternlandung! Drittes Gefälle: soll ich mir das noch geben?! Ich überlege, mache es, da die letzten beiden Stürze gar nicht so schlimm waren und sause hinunter ohne Sturz. Diese Liason meines Gesäßes mit der Loipe wurde dann belohnt mit einem starken Ziehen bei beiden Leisten. Allerdings nahm mir das Fallen ein bisschen die Angst und die Tage danach bin ich auf eine leichte Loipe gewechselt.

 

Mittlerweile bin ich in meiner dritten Skilanglaufwoche und ich kann kaum an etwas anderes denken. Ich liebe dieses Gleitgefühl, der ganze Körper kommt in Bewegung und es macht bessere Laune. Jeden Morgen gehe ich in der Schönau für mindestens eine Stunde Skilanglaufen. Wenn es mal nicht klappte, war es kein guter Tag. Leider ist in den letzten Tagen des öfteren der Regen in den Talkessel gekommen, wodurch meine geliebte Loipe so langsam vor sich hin vegetiert. Heute fuhr ich schon fast nur auf Grasbüscheln. Dementsprechend schaue ich mich nach einer Alternative um. Hier am Hochschwarzeck, Scharitzkehl, Scheffau und in der Oberau gibt es sogenannte Höhenloipen bei denen der Schnee einfach länger lieben bleibt und die Qualität des Schnees besser ist. In der Oberau hat man einfach ein tolles Watzmannpanorama und auf Scharitzkehl beeindruckt die hohe Göllwand. Beide haben auch Anfängerloipen und auch Skating ist dort möglich.weiterlesen »

Ann-Katrin

Von Marktschellenberg nach Schönau

 von Ann-Kathrin

Tagesweitwanderung von Schellenberg nach Schönau

Wenn man von Salzburg über die Landstraße durch Grödig nach Marktschellenberg fährt, da sieht man sie schon spitz und markant herausstechen: die Barmsteine. Da sie mir schon öfter durchs vorbeifahren ins Auge fielen, fragte ich bei einer Kollegin nach, wie man zu diesen Barmsteinen gelangt und ob man diese eigentlich besteigen kann oder ob diese eher unwegsam und nur für mutige Kletterer geeignet sind. Sie erklärte mir, dass man nur den kleinen Barmstein erSTEIGEN kann und am großen Barmstein Möglichkeiten zum Klettern vorhanden sind. Außerdem empfahl sie mir den Rundweg dort zu machen und in Marktschellenberg zu starten um von dort über die Köppelschneid zu den Barmsteinen zu gelangen. Also ging ich an einem wunderbar sommersonnigen Tag morgens los. Zuerst fuhr ich mit der Buslinie 840 von Berchtesgaden nach Marktschellenberg. Im Ortszentrum stieg ich aus. Rechts neber der Kirche im Ortskern folgte ich der Straße nach oben, wo ich dann gleich auf Wegtafeln stoß, die in Richtung Köppelschneid und Arnoweg zeigten. Nach dem letzten Haus das zum Ortskern gehört geht es durch einen stetig aufsteigenden Waldweg hinauf in Richtung Köppelschneid. Nachdem der Weg den Wald verlässt stößt man auf erhöht liegende Bauernhöfe von denen man einen atemberaubenden Ausblick auf das Untersbergmassiv hat.

Untersberg mit Wegweisern im Vordergrund

Untersberg mit Wegweisern im Vordergrund

Der Weg führt platt getreten durch Wiesen hinauf . Am Wegesrand machte ich eine trierische Entdeckung. Ein Grünspecht.

Grünspecht

Grünspecht

Ziemlich stylisch schaut er aus mit seiner roten Irokesen-Frisur. Ein Prachtkerl! Weiter bei mehreren Bauernhöfen vorbei gelangt man dann zur Köppelschneid. Der Pfad ist durchzogen mit Wurzeln und man geht hauptsächlich im Wald. Auch die allseits bekannten gelben Wegmarkierungen auf denen man auch den Schwierigkeitsgrad der Touren erkennen kann sind hier nicht vorhanden. Allerdings ist der Pfad eindeutig genug zu erkennen wodurch man sich nicht verlaufen kann. An der Köppelschneid angekommen, wandert man direkt auf dem Grenzverlauf. Auf beiden Seiten ist der Abgrund. Der Pfad ist noch immer schmal und sehr wurzeldurchzogen. Endlich lichtete sich auch der Wald und man bekam einen freien Blick auf Salzburg und nach Hallein. Leider noch immer kein freier Blick in Richtung Berchtesgadener Talkessel. Leicht betröppelt über so wenig Aussicht folgte ich dem Waldpfad. Meiner Erfahrung nach würde ich den Weg über Köppelschneid als rot markieren. Der Pfad ist immer zu mindestens einer Seite nah am Abgrund, gerade wenn es am Vortag regnete und es ist matschig kann es dort ganz schön gefährlich werden. Von der breite her bietet der Platz für einen schmal gebauten Wanderer. Kurz bevor der Wald sich lichtet und man die Köppelschneid verlässt kommt eine Wegkreuzung, wo man sich zwischen drei Wegen entscheiden muss. Ein Wegweiser ist leider nicht vorhanden. Ich entscheide mich für den Weg geradeaus, mein Orientierungssinn sagt mir, dass das der richtige Pfad sein muss. Dann endlich habe ich wieder eine freie Sicht auf die Bergwelt. Und der etwas andere Blick auf den Hohen Göll fasziniert mich. Ich bin in einer Region gelangt, die ich zuvor nicht kannte. Verstreut liegen ursprüngliche Bauernhöfe umgeben von saftigen Wiesen. Eine Bank lädt zur Rast und dem genießen ein.

Panorma zum Hohen Göll und Watzmann

Panorma zum Hohen Göll und Watzmann

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Ursula

Auf der Au, da tut sich was!

 von Ursula
Alpinhotel Berchtesgaden Oberau

Alpinhotel Berchtesgaden Oberau

Alpinhotel Berchtesgaden eröffnet

Letzten Donnerstag wurde das neue Alpinhotel Berchtesgaden in der Oberau feierlich eröffnet: Alexandra Fegg-Höllbacher und ihr Mann Stefan Höllbacher strahlten über das ganze Gesicht. Allein das ist schon bemerkenswert, waren doch gerade erst die letzten Arbeiter abgerückt. In den letzten zwölf Monaten hatten die beiden, ihre Familie und die Mitarbeiter eine unglaublich anstrengende Zeit. Genau vor einem Jahr brannte es im damaligen Familienbetrieb „Hotel Post“, nicht nur die Gäste, auch Alex und Stefan hatten kein Dach mehr über dem Kopf. Wer das Haus heute sieht, kann nur den Hut ziehen.

Absolut einladend präsentiert sich das zum „Alpinhotel Berchtesgaden“ umbenannte Haus jetzt. Die moderne, und gleichzeitig zum Ort und zur alpinen Umgebung passende Architektur überzeugt bereits von außen. Gehacktes Lärchenolz, rustikal und doch gradlinig, prägt das einladende Hotel. Zur Haustür eingetreten wird dieser Stil konsequent fortgeführt. Als Rezeption dient eine liebevoll aufbereitete Hobelbank, an den Wänden hängen beeindruckende Großaufnahmen vom Bergerlebnis Berchtesgaden

In den Bergen – für die Berge

Man sieht sofort, dass die Berge den Gastgebern besonders am Herzen liegen. Und damit überzeugt auch der Blick auf die Website des Alpinhotels, die den Gästen die von Stefan Höllbacher mitinitiierte Salewa Klettersteigschule, die eigene Skischule, den Skitourenpark am Obersalzberg und persönliche Beratung bei der Planung von Bergtouren ans Herz legt. weiterlesen »