St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Pulverschnee
Waldi

Skitour auf die Hochalm

 von Waldi
Blick vom Wald zur Hochalm

Blick vom Wald zur Hochalm

Eine meiner persönlichen Lieblings-Skitouren ist die Hochalm.Wenn frischer Pulverschnee da ist, hat man Genuß pur.

Da es letzte Woche ganz schön geschneit hat, gingen wir an der Pfeiffenmacherbrücke am Orstausgang der Ramsau los. Auf dem Forstweg war nicht viel Schnee, eigentlich nur ein Hauch, aber es reichte. Bis zur Eckaualm benötigt man ca  1 bis 1 1 /2 Stunden. Nun gehts in den Wald hinauf, auch hier war genügend Schnee, so dass wir schön auf die Märchenwiese gehen konnten. Ab hier hat man schon eine Vorschau auf das Skivergnügen. Bis zur Hochalmscharte geht man ca 2 Stunden und dann steigt die Spur ziemlich steil die Hänge zur Hochalm hinauf. Die Sonne glitzert vom Himmel, der Schnee ist strahlend weiß und flockig, und wir freuen uns auf das Ziel, das wir nach ca 2 3/4 Stunden erreicht haben. Nach einer kurzen Gipfelrast gings‘ dann in die Abfahrt.

Es waren noch nicht viele Skifahrer unterwegs, so hatten wir unberührte Hänge mit herrlichem Pulverschnee. Wir wedelten hinunter und konnten gar nicht mehr aufhören mit dem Fahren, da es so gut ging. Einfach herrlich!

Unsere Spuren

Unsere Spuren

Durch den Wald mußten wir ein kurzes Stück die Skier tragen,da zu wenig Schnee lag und dann konnten wir bis auf die letzten 20 Minuten runter fahren.

Trotz der Tragepassagen hat sich die Tour sehr gelohnt. Ski Heil Waldi

Ann-Katrin

Schneeschuh-Trekking Teil 3

 von Ann-Kathrin
Carl-von-Stahl Haus in der Sonne

Carl-von-Stahl Haus in der Sonne

Heute werde ich über eine Schneeschuh-Tour schreiben, die eher eine etwas anstrengendere ist. Hierbei lohnt es sich eine Nacht auf der Berghütte mit einzuplanen, wenn ihr weiter lest bzw. scrollt, dann wisst ihr warum 😉 Das Naturerlebnis wird natürlich besonders atemberaubend, wenn ihr bei gutem Wetter, also bei Sonnenschein eure Tour startet. Am Besten ihr parkt euer Auto am Großparkplatz am Königssee oder ihr nützt die Buslinie 841 ab Berchtesgaden Bahnhof und steigt bei der Jennerbahn aus. Hier habt ihr nochmals die Möglichkeit euch mit Proviant zu versorgen. Bei der Bäckerei Zechmeister bekommt ihr nicht nur leckere Köstlichkeiten sondern auch Heißgetränke und kalte Getränke. Wichtig ist es auch Wechselkleidung mit einzupacken. Ihr werdet schwitzen! Und zwar sowas von!

Nun geht es los!
Wie so oft bin ich bei dieser Tour auch alleine unterwegs. Der Rucksack lastet schwer, da dort noch die Schneeschuhe dranhängen. Erst wenn genügend Schnee am Untergrund vorhanden ist, sollte man diese um die Wanderschuhe schnallen, sonst schadet das den Krallen der Schneeschuhe. Vorbei an der Jennerbahn-Talstation geht es entlang der Straße und der gelben Wegeschilder in Richtung Stahlhaus/Schneibsteinhaus. Die Dauer wird mit vier Stunden einfach angegeben. Je nach Kondition und je nachdem wie viel Zeit man sich für diese Schneeschuh-Tour gibt kann man mit mehr oder weniger  Aufstiegszeit rechnen. Vier Stunden sind nur ein Orientierungswert. Im Sommer folgt man der Beschilderung hinauf zum Hochbahnweg. Im Winter nutzt man als Schneeschuhgeher denselben Aufstieg wie die Skitourengeher. Dazu gehe ich über die Piste bei der Gabelung wo es weiter zum Malerwinkelrundweg geht und laufe ein Stück am rechten Rand der Piste. Bald geht es in den Wald hinein und gehe den sogenannten Pletzergraben hinauf. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, Pisten mit Schneeschuhen zu kreuzen ist grausig! Man fühlt sich mit all den Pistenfahreren deplatziert, nur die Skitourengeher fragen interessiert wie es sich denn mit den Schneeschuhen so gehen lässt oder fragen neckisch wo ich denn meine Ski gelassen habe. Die Spucke verschlägt es ihnen aber dann, wenn das „Dirndl“ locker an ihnen vorbeizieht.

diesem Hinweisschild folgen

diesem Hinweisschild folgen

Am Hochbahnweg angelangt begegnet man nur Schneeschuhwanderern oder Skitourengehern. Beide Personengruppen sind besonders unter der Woche nicht in zu großer Anzahl anzutreffen. So begegnete mir ein entgegenkommender Skitourengeher erst oberhalb der Königsbachalm am Königsbergergraben hinab. Stichwort Königsbachalm: Wer wie ich eine Nacht im Carl-von-Stahl Haus verbringen möchte, den lädt die Königsbachalm zum Sonnenbad und zur ersten Brotzeit ein. Im Winter ist die Königsbachalm nicht bewirtschaftet, also bitte selbst versorgen. Je nach Schneelage zieht der Königsbergergraben nochmal richtig Energie. Auch der Hochbahnweg mit seiner stetigen Steigung benötigte schon eine gute Kondition. Sobald es wieder ebenmäßiger wird kommt man an eine Weggabelung, geradeaus geht es zur Enzianbrennhütte des Bergbrenners „Hubsi“, die aber im Winter geschlossen ist und noch ein Stückchen weiter geht es zur Priesbergalm. Hier kommen über die hohen Rossfelder die Skitourengeher von der sogenannten kleinen Reibe zurück. Sehnsüchtig denke ich darüber nach auch in naher Zukunft Skitouren zu gehen. Doch leider muss man dazu erst einmal Skifahren lernen, inkl. Pistenabfahrt. Ich bin da eher eine Person, die das Naturerlebnis schätzt und bei sturem Pisten runtersausen, stelle ich mir das Naturerlebnis eher gering vor. Anders beim Skitouren gehen, hier ist man in denselben Gebiet „bergsteigerisch“ unterwegs, wie man es auch im Sommer ist. Durch das Aufsteigen mit Fellen kann um sich herum die Natur intensiv miterleben.

Genug der Träumerei, ich folge der Beschilderung Stahlhaus. Es geht nun recht angenehm daher, vor allen Dingen ist es hier sehr ruhig. Kein Wintersporttrubel. Vorbei am Zugang zum Königstal, wo man zur Königstalalm gelangt (hier bitte nicht hinfolgen, im Sommer wunderbare Einkehr, urige Almhütte) gehe ich weiter linkshaltend. Vorbei an einem hellblauen Kasterl geht es dann wieder steigend hinauf. Das Aufsteigen kann zwischendurch monoton und kräfteraubend sein, aber sobald sich der Wald lichtet, erkennt man wie sehr sich die Mühe lohnte.

Blick zur Jenner-Bergstation

Blick zur Jenner-Bergstation

Es geht noch leicht steigend bergan. Aber um mich herum öffnet sich eine Bilderbuchlandschaft. Die Landschaft schaut aus wie Watte. Ich erkenne Schneeschuhgeher- und Skitourengeherspuren, aber Tierspuren wie die eines Schneehasen oder von Alpendohlen sind im frischen Tiefschnee zu erkennen. Eine der Almhütten ist sogar so eingeschneit, dass ich nur noch einen Teil des Daches erkenne. Und da sagt einer, hier gäbe es zu wenig Schnee…

eingeschneite Berghütten im Jennergebiet

eingeschneite Berghütten im Jennergebiet

Nun sehe ich schon das Schneibsteinhaus, das seinen Namen vom hinter sich liegenden Berggipfel hat. Die letzte Berghütten auf deutschem Boden sozusagen.

Schneibsteinhaus mit Schneibstein

Schneibsteinhaus mit Schneibstein

Das Carl-von-Stahl Haus steht schon auf österreichischem Boden und ist eine Berghütte des österreichischen Alpenvereines, der Sektion Salzburg. Geführt wird diese vom deutschen Hüttenwirt Peter Pruckner.

Carl-von-Stahl Haus

Carl-von-Stahl Haus

Die letzten Meter sind trotz der nicht extremen Steigung doch noch ein bisschen kräfteraubend durch den längeren Anstieg. Ich muss mich selbst immer zu Pausen ermahnen/zwingen. Eigentlich würde ich überall in einem Zug hoch laufen, ohne Essen, ohne Trinken. Aber das ist eher kontraproduktiv für den Körper. Kurz vor dem Stahlhaus trinke ich noch einen Schluck Cola, die süße Brause gibt noch einmal ein bisschen Engergie. Oben angekommen, erwartet mich eine atemberaubende Winterlandschaft. Ein zauberhafter Tiefblick ins Bluntautal, hinauf zum Schneibstein, den Göll Nordwänden und hinüber zum steinernen Meer, dem großen Hundstod und der Watzmann-Ostwand.weiterlesen »

Ann-Katrin

Schneeschuh-Trekking Teil 2

 von Ann-Kathrin

Schon wieder Grünstein? Darüber wurde doch schon so oft geschrieben und fotografiert. Der wird sich doch wohl in den letzten Monaten nicht verändert haben?! OH DOCH! Der Winter bietet wieder ganz andere und neue Perspektiven.

Noch eine weitere Besonderheit: Der Aufstieg ab Schönau-Hammerstiel zum Grünstein ist sogar als Schneeschuhwanderweg ausgeschrieben! Wie ich schon im vorherigen Artikel (Schneeschuhtrekking Teil 1) angekündigt, werde ich Schneeschuhrouten aller Kategorien vorstellen. Diesmal ist es eine einfache Route.

Wegweiser für Schneeschuhgeher

Wegweiser für Schneeschuhgeher

Die Route führt entlang der Forststraße, bei der man bei guter Kondition in spätestens einer Stunde bei der Grünsteinhütte angelangt. Hier lichtet sich der Bergwald und bietet schon zauberhafte Aussichten. Der Schnee glitzert in der Sonne und ist so weich, man könnte meinen es sei Watte.

bei der Grünsteinhütte

bei der Grünsteinhütte

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Waldi

Traumpulver auf der Hochalm

 von Waldi

Skitour gegenüber dem Watzmann

Nach reichlich Schneefall wollen wir endlich auf die lang ersehnte Skitour auf die Hochalm gehen.

Skitour Hochalm

Skitour auf die Hochalm

Beim Pfeiffenmacher-Parklplatz schnallen wir unsere Ski an und los gehts. Die Luft ist klar und sehr kalt und der Himmel strahlend blau. Nach gut einer Stunde, teils Forststraße, sind wir bei der Eckaualm

Pulverschnee auf der Hochalm

Pulverschnee auf der Hochalm

Herrlicher Pulverschnee liegt auf der idylischen Alm und alles glitzert. Dann gehts steiler durch den Wald und dann zur Hochalmscharte; von hier sind es noch ca eine 3/4 Stunde, die wir jetzt auch in der Sonne gehen, und schon sind wir am Ziel.weiterlesen »

Ann-Katrin

Nacht-Schneeschuhtour

 von Ann-Kathrin

Öfter mal was neues!

Sonntagabend und man weiß nichts mit sich anzufangen. Das Fernsehprogramm gibt nichts her und das Nachtleben sowieso nicht, da die meisten Montagmorgen wieder arbeiten müssen. Das muss ich natürlich auch, aber ein paar Stunden weniger Schlaf zu haben als sonst macht mir rein gar nichts aus. Das Wetter war den ganzen Sonntag über bescheiden. Grauer Himmel und Dauerschneefall. Schon seit längerem schwirrte mir eine Idee durch den Kopf: eine Nacht-Schneeschuhtour. Ich, die Dunkelheit, das Krachen des Schnees und sonst nichts. Das ist es!

 

Inspiriert wurde ich durch die Webcam auf den Funtenseetauern, die in diesem Sommer installiert wurde. Die hochauflösenden Fotos, die vor allem in der Nacht geschossen werden sind echt beeindruckend. Auf www.foto-webcam.eu/webcam/funtenseetauern gibt es unter anderem auch Webcams aus dem Jennergebiet und der Ramsau. Gerade die Webcam in Richtung steinernes Meer, sodass man noch einen Teil der Schönfeldspitze sieht dient dem Lawinendienst, sie wurde extra deswegen so positioniert.

http://www.foto-webcam.eu/webcam/funtenseetauern/

http://www.foto-webcam.eu/webcam/funtenseetauern/

So, nun hieß es richtig anziehen nach dem Zwiebelprinzip und ganz wichtig: heißen Tee und Wechselkleidung einpacken. Eingehüllt in Schneehose und -jacke, Fleecepullover und Sturmhaube geht es los in Schönau-Unterstein. Die Schneeschuhe habe ich an meinem Rucksack fest gemacht. Ich laufe zum Königsseeparkplatz, vorbei an der Jennerbahn-Talstation, vorbei am Kreßgraben und dann der Beschilderung Brandkopf (bitte nicht bei Neuschnee und Dunkelheit den Aufstieg über den steilen Stufenweg nutzen!) folgend.

 

Ab dort heißt es dann umsatteln. Schneeschuhe anziehen, Stirnlampe aufsetzen und die Trekkingstöcke aufziehen. Glücklicherweise hat das letzte Haus vor dem Einstieg einen Bewegungsmelder, sodass ich richtig gut sehen kann während ich die Schneeschuhe anziehe. Alles umgesattelt! Los gehts in den dunklen Bergwald! Meine Stirnlampe ist die reinste Funzel! Gerade mal 3 Meter kann ich sehen und das auch nicht besonders hell. Ersatzbatterien habe ich dabei, aber ist auch nicht gerade das Beste Modell meine Stirnlampe. Was solls, was dich nicht umbringt macht dich nur härter!

 

Die ersten paar Meter in den Bergwald hinein sind beklemmend. Aber das Gefühl ist schnell überwunden als ich die ersten Lichter unten in Berchtesgaden und Schönau sehe. Leider ist es eher neblig durch den Schneefall, aber der Grünstein schimmert etwas heraus und wirkt jetzt in der Nacht mächtig. Nun kommen die ersten Steigungen und es geht stetig steigend hinauf in den Bergwald. Der Schnee ist sehr weich, wodurch ich auch durch das Nutzen von Schneeschuhen gut versinke. Mittlerweile habe ich mich mit der Dunkelheit angefreundet. Sogar schwitzen tue ich ziemlich. Ab und zu schaue ich nach rechts und links in der Erwartung vielleicht doch ein Tier zu entdecken, aber derzeit bin ich wohl als einzigste unterwegs. Nichts zu hören.

 

Bald erreiche ich das Gasthaus Vorderbrand. Auch dort ist es dunkel, nur in einem Raum (wahrscheinlich die privaten Räumlichkeiten ?) brennt noch Licht. Nun sind es nur noch rund 15 Minuten bis zum Gipfel. Mittlerweile schneit es hier oben heftiger. Der Schnee weht mir ins Gesicht und in die Augen. Ich sollte mir jetzt endlich mal eine Schutzbrille zulegen mit Fensterglas. Dann endlich bin ich am Gipfelkreuz angekommen. Durch den leichten Nebel sehe ich die Beleuchtung der Jennerbahn. Von Bergen oder dem Tal ist eher wenig zu sehen. Also Fernsicht dank Schneefall gleich 0. Trotzdem bin ich super beschwingt und happy.weiterlesen »

Waldi

Skitour zum Watzmannkar

 von Waldi

Skitour aufs 3. Watzmannkind

Bei strahlendem Sonnenschein und Wintertemperaturen wanderten wir von Hammerstiel, Gemeinde Schönau, zuerst mal zu Fuß, mit den Skiern auf dem Rucksack, in Richtung Schappachalm. Nach ca 30 Minuten war genug Schnee da, um die Skier anzuschnallen.

Im Watzmannkar

Im Watzmannkar

Bis zur Benzinkurve gingen wir ca 1.2o Stunden und dann stiegen wir immer weiter im Wald rauf.

 

Das Watzmannkar

Eine einmalige Kulisse erwartete uns, als wir ins Watzmannkar hineinkamen. Die Watzmannkinder schauten mayestätisch auf uns herunter. Es ist eine herrliche Landschaft dort oben. Nach ca 3 Stunden hatten wir unser Ziel, das 3.Kind erreicht.

Am 3. Watzmannkind

Am 3. Watzmannkind

Wunderbar! Nach kurzer Rast ging`s hinein ins Abfahrtsvergnügen. Pulverschnee vom Feinsten lies unser Herz höher schlagen und wir wedelten bis zur Benzinkurve. Dann fuhren wir auf der Forststraße weiter und die letzte halbe Stunde schulterten wir die Skier wieder.

Abfahrt durchs Watzmannkar

Abfahrt durchs Watzmannkar

Eine tolle Tour, die zur Zeit wirklich gut machbar ist.

 

Viel Spaß Waldi

Waldi

Skitour auf die "Falz"

 von Waldi

Auf Skiern Richtung Watzmannhaus

Skitour auf die "Falz"

Skitour auf die "Falz"

Endlich ist der lang ersehnte Schnee da und wir marschierten in den letzten Tagen von der Wimbachbrücke mit den Skiern weg. Zuerst gings Richtung Gugl, nach ca 1 Stunde gingen wir aber links zur Stubenalm weiter. Nun führte der Weg immer weiter nach links zur Mitterkaseralm.

Blick auf die Falzalm

Blick auf die Falzalm

Fast bis zum Watzmannhaus

Alles war herrlich verschneit und die Sonne blitzte durch die Wälder durch. Nach ca 2 Stunden haben wir die Falzalm erreicht und nun gings über freies Gelände zum „Schaflboden“ und weiter Richtung Watzmannhaus. Kurz unter dem Haus beendeten wir die Tour, da man von oben wahrscheinlich nicht so gut runter fahren konnte. Viele Steine schauten raus. Ein herrlicher Rundblick ins Watzmannkar, ins Hagengebirge und zum Göllmassiv erfreute unser Auge.weiterlesen »

Sepp Wurm

Skitour aufs Hochschwarzeck

 von Sepp

Schlechte Sicht, aber traumhafter Schnee

Nachdem scheinbar die gesammelten Skitourengeher des Berchtesgadener Landes seit letzter Woche schon Facebook mit Bildern von ihren Touren überschwemmen, habe ich am Samstag auch meine Ausrüstung hergerichtet und eine kleine Tour unternommen. Das Ziel meiner ersten Skitour des Jahres ist immer dasselbe: Das Hochschwarzeck! Obwohl das Wetter am Vormittag nicht besonders einladend war – eine dicke Nebelschicht lag über der gesamten Ramsau – brach ich gegen 10 Uhr am Parkplatz Hochschwarzeck auf. Den Schildern der DAV Aufstiegsroute folgte ich in den tief verschneiten Wald.

Aufstieg durch den verschneiten Wald

Aufstieg durch den verschneiten Wald

Ich war überrascht wie viel Schnee hier oben liegt. Im Tal kommt ja stellenweise schon wieder das Gras unter dem Schnee zum Vorschein, doch ab 1.100 Metern Höhe präsentiert sich ein Winterwunderland: Pulverschnee vom Feinsten!

Bester Pulverschnee

Bester Pulverschnee

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Sepp Wurm

Jenner-Skitour bei Traumwetter

 von Sepp
Hochbahn Weg am Königssee

Hochbahn Weg am Königssee

Skitour vom Königssee auf den Jenner

Was war das für ein Traumtag gestern. Sonne satt und frischer Pulverschnee. Da schlägt das Skitourengeher-Herz höher! Leider habe ich den Morgen verchlafen, so konte ich keine große Tour machen.  Aber die Tour auf den Jenner ist auch noch machbar, wenn mann erst gegen Mittag aufbricht. Zusammen mit zwei Freunden machten wir uns vom Parkplatz Königssee an der Talstation der Jennerbahn auf Richtung Skipiste. Diese nutzen wir allerdings nur die ersten paar hundert Meter, bevor wir in die sogenannte Hochbahn abzweigten.

Dieser Weg führt oberhalb des Königssees entlang und erlaubt an einigen Stellen auch einen Blick auf den See und führt zur Königsbachalm. Während wir gerade erst mit dem Aufstieg begonnen hatten, kam uns auf der Hochbahn unsere Bloggerin Waldi entgegen. Sie befand sich mit ihren Begleitern bereits in der Abfahrt, ich nehme an sie kamen von den Hohen Rossfeldern. Vielleicht berichtet sie uns ja darüber!

 Auf dem Weg zur Königsbachalm

Auf dem Weg zur Königsbachalm

Auf der Königsbachalm angekommen bot sich ein fantastisches Bild: Die Hänge waren von frischen Pulverschnee bedeckt und von nur wenigen Skispuren durchzogen, die Alm selbst war von frischem Schnee bedeckt, die Bäume verschneit und eine besondere Atmosphäre entstand durch den harten Licht-Schatten Kontrast.

Königsbachalm in Licht und Schatten

Königsbachalm in Licht und Schatten

Etwas oberhalb der Almhütten zeigte sich dann auch der Watzmann in seiner beeindruckenden Gestalt, seine schneebedeckten Hänge und die Sonne verliehen ihm an diesem Tag imposanten Glanz.weiterlesen »

Waldi

Skitour zur Falzalm am Watzmann

 von Waldi

Sonnenschein, Pulverschnee, kalte Temperaturen, ideal für uns,eine Skitour auf die Falzalm zu machen.

Skitour auf die Falzalm am Watzmann

Ausgangspunkt ist die Wimbachbrücke. Ca. eine Stunde wanderten wir über einen Forstweg zur Stubenalm. Nun gings links in den Wald hinein und die Spur führte uns über die MItterkaseralm in Richtung Falzalm. Herrlicher unberührter glitzernder Pulverschnee lies unser Herz höher schlagen.weiterlesen »