Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Puppen
Ursula

Von Weihnachtsengeln und Knöpfchenhexen

 von Ursula
Mia Kaiser-Wenig

Mia Kaiser-Wenig und eines ihrer „Babies“

Nicht nur diesen Freitag, beim erlesenen Herbstfest im „Nonntal 10“ (Obacht: neue Adresse Ludwig-Ganghofer Straße 12!) gibt es besonders Handwerk zu bewundern. Eine der Künstlerinnen stelle ich Euch heute vor: Eigentlich alle in Berchtesgaden kennen Mia Kaiser-Wenig. Die Kleinen lieben ihre Kasperltheater und Märchenerzählungen, die Großen freuen sich über ihre Spritzigkeit, ihren charmanten Witz und ihre Lieder.

Die gebürtige Reichenhallerin hat es nach einem großen Umweg durchs Allgäu nach Berchtesgaden verschlagen. Und sie ist schon lange nicht mehr wegzudenken aus unserem Ort. Dabei denke ich nicht nur an ihr Gesicht, sondern vor allem an die vielen Gesicherter ihrer Kasperltheaterfiguren.

Die erste hatte sie vor ca. 35 Jahren für ihre Tochter kreiert. Eine Oma, die jeden Abend eine Gute-Nacht-Geschichte erzählte. Heute gibt es Kasperl, altmodische und moderne Hexen (und ganz besonders die mit Knöpfchen), Prinzessinnen und Könige, Räuber und Gendarmen, Zwergerl und Großmütter, schwarze Schönheiten und farbenfrohe Zauberer. Handpuppen oder lebensgroße Figuren. Sie sind das Ergebnis ihrer überborderdenden Fantasie und ihrer Kindheit in der Schneiderwerkstatt des Vaters.

der Kasperl

Unser aller bester Freund, der Kasperl

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Die Salzprinzessin

 von Sepp

Bilderbuch der Puppenbauerin Mia Kaiser-Wenig

 

Die Berchtesgadener Puppenspielerin Mia Kaiser-Wenig hat sich mit ihrem ersten Bilderbuch einen Traum erfüllt: Ihre selbstgemachten Puppen hat sie vor einem passenden Hintergrund fotografiert.

 

Die Salzprinzessin von Mia Kaiser-Wenig

Die Salzprinzessin von Mia Kaiser-Wenig

 

Das etwas andere Berchtesgaden Buch

 

Die Puppen aus diesem Buch hat die Künstlerin extra angefertigt, und zwar nicht in Form der sonst üblichen Handpuppen, die Mia Kaiser-Wenig bei ihren Aufführungen benutzt, sondern mit Gliedmaßen, um die Puppen für die Kamera richtig positionieren zu können. Neben den Hintergründen wie einer Villa in Berchtesgaden oder dem Zauberwald in Ramsau werden die Portraits der Puppen durch kleine selbstgeschriebene Texte ergänzt.

 

Wer also ein etwas anderes Buch über Berchtesgaden sucht, sollte sich vieleicht einmal Die Salzprinzessin anschauen,

 

Euer Sepp BGLT