St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Ramsau
Waldi

die Loferer Steinberge

Letzte  Woche leistete ich mir das Vergnügen, mit einem E-Bike zur Mountainbike Tour Rund um die Reiter Alm auszurücken. Wir starteten am Bindenkreuz und fuhren das Wachterl hinunter. Bei der E-Stelle, so nennen die Einheimischen die Wehrtechnische Dienststelle WTD 52, vor Unterjettenberg bogen wir von der Straße links ab und radelten zuerst sehr schön auf einer Teerstraße, schließlich ging die Fahrt weiter aufwärts auf einer Forststraße. Dank des Stroms war das ein reines Vergnügen. Eine herrliche Landschaft bescherte uns dieser Ausflug, die Aschauerklamm liesen wir rechts liegen, es ging auf und ab bis wir zur Abzweigung Richtung Reit kamen. Hier hat man eine sehr schöne Aussicht auf die Loferer Steinberge. Nun gings stetig rasch bergab und beim Auer Kircherl nach Reit machten wir eine kurze Rast. Nun fuhren wir an der Salzach entlang bis nach Weißbach. Die Straße zum Lohfeyer hinauf ist geteert und auch noch bis zum Parkplatz Pürzelbach konnte man sehr entspannt auf der Teerstraße fahren. Das letzte Stück ging auf der Forststraße weiter bis zur Kallbrunnalm. Nach ca 3 Stunden Fahrzeit waren wir an unserem Ziel.Die Kallbrunnalm ist einfach ein wunderschöner Ort. Die Kühe weiden auf der Alm und ringsum die herrliche Bergwelt.

Seehorn von der Kallbrunnalm aus fotografiert

Ramsauer Dolomiten

Nach einem ausgiebigen Einkehrschwung starteten wir zur Heimreise.Über Falleck radelten wir zum Hirschbichl und und dann raus zum Hintersee und zu unserem Ausgangspunkt.weiterlesen »

Sepp Wurm

Saisonstart am Watzmannhaus

 von Sepp
Blau blüht der Enzian am Watzmannhaus

Blau blüht der Enzian am Watzmannhaus

Seit Christi Himmelfahrt letzten Donnerstag hat das Watzmannhaus geöffnet. Die letzten Jahre war ich eigentlich immer gleich am ersten Wochenende oben, doch dieses Wochenende hatte ich wegen des Almauftriebs zur Bindalm keine Zeit. Zum Glück habe ich diese Woche Urlaub. Also bin ich am Dienstag zu meinem ersten Besuch des Watzmannhauses in diesem Jahr aufgebrochen.

Wie immer starte ich an der Wimbachbrücke im Bergsteigerdorf Ramsau. Als ich aufbreche ist bereits Vormittag und dementsprechend heiß ist es. Zum Glück führt der steile Wanderweg zum Watzmannhaus bis zur Stubenalm die meiste Zeit durch den Wald, im Schatten der Bäume sind die Temperaturen merklich kühler als auf der offenen Almfläche der Stubenalm. Trotz der Hitze komme ich gut voran, nicht mal zum Fotografieren bleibe ich stehen. Erst an der Falzalm mache ich kurz Pause und hole meine Kamera aus dem Rucksack.

Auf der Falzalm

Auf der Falzalm

Der Frühsommer, den wir zurzeit erleben, hat auch im Watzmannkar seine Spuren hinterlassen: Vom Schnee ist nicht mehr viel zu sehen, lediglich das obere Kar ist noch weiß. Kaum zu glauben, vor wenigen Wochen waren im Kar noch die Skitourengeher unterwegs.

Blick von der Falzalm ins Watzmannkar

Blick von der Falzalm ins Watzmannkar

Von der Falzalm ist das Watzmannhaus schon zu sehen, die grüne Fahne des Alpenvereins weht über der Terrasse. Mit dem Ziel vor Augen fallen die nächsten Schritte recht leicht, auch wenn die Sonne jetzt gnadenlos ist. Ein paar Serpentinen führen über die Almwiese auf der Falz, dann wird felsig.weiterlesen »

Sepp Wurm

Mit dem E-Bike zur Kallbrunnalm

 von Sepp
Die Kallbrunnalm

Die Kallbrunnalm

Die Mountainbike-Tour zur Kallbrunnalm ist eine der klassischen Radl-Touren in den Berchtesgadener Alpen. Das Ziel der Tour, die Kallbrunnalm, liegt auf österreichischer Seite, gehört aber verwaltungstechnisch zu Bayern. Die Kallbrunn ist mit ihren 30 Kasern nicht nur die größte Alm in unserer Heimat, sondern auch eine der schönsten. Ich habe das Traumwetter am Sonntag genutzt, und der Kallbrunnalm mal wieder einen Besuch abgestattet.

Dazu habe ich mich auf mein E-Bike geschwungen und bin erstmal gemütlich durch das Bergsteigerdorf Ramsau geradelt. Vorbei an der berühmten Pfarrkirche geht’s die ersten Kilometer fast flach bis zum Eingang des Zauberwaldes. Hier zweigt der Weg nach rechts von der Straße ab und führt in angenehmer Steigung durch den Wald zum Hintersee. Am Nordufer des Sees radle ich weiter zum Klausbachhaus, Hier markiert ein Zaun mit Tor den Eingang zum Nationalpark Berchtesgaden. Der Radlweg führt jetzt auf der Straße durch das Klausbachtal. Eine erste längere Steigung führt unterhalb der Mühlsturzhörner zur Hängebrücke. Gerade bei diesem Traumwetter zeigt sich, warum diese markanten Berge auch „Ramsauer Dolomiten“ genannt werden.

Die Mühlsturzhörner, die Ramsauer Dolomiten

Die Mühlsturzhörner, die Ramsauer Dolomiten

Hier mache ich kurz Pause und steige vom Rad ab. Etwas abseits der Straße gibt’s nämlich etwas ganz Besonderes zu sehen: Den Frauenschuh! Diese leuchtend gelbe Pflanze ist die größte heimische Orchideen-Art und sehr selten. Momentan blüht der Frauenschuh, doch bald ist das Schauspiel wieder vorbei.

Ein Frauenschuh, die größte Orchidee im Nationalpark Berchtesgaden

Ein Frauenschuh, die größte Orchidee im Nationalpark Berchtesgaden

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Sepp Wurm

Almauftrieb zur Bindalm

 von Sepp
Pinzgauer Kühe auf der Bindalm

Pinzgauer Kühe auf der Bindalm

Gestern war es soweit: Bei absolutem Traumwetter haben wir unsere Kühe zur Bindalm getrieben. 12,5 Kilometer lang ist die Strecke vom Möslerlehen, unserem Bauernhof an der Alpenstraße im Bergsteigerdorf Ramsau bis zu unserer Alm unweit der österreichsischen Grenze am Hirschbichl. Etwa 2,5 Stunden werden wir für die Strecke brauchen.

Los geht’s um 6 Uhr am Möslerlehen. An der Hindenburglinde vorbei gehen wir mit den Tieren über die steile Graßlergasse hinunter zum Bindenkreuz. 13 Tiere umfasst unsere Herde heute, 8 Milchkühe und 5 Jungtiere. 4 Kälber warten derweil noch im Stall, mit ihren sechs Monaten sind sie noch zu klein für den weiten Weg. Wir werden sie später mit dem Traktor-Anhänger abholen. Alle unsere Tiere sind Pinzgauer, eine ursprünglich bei uns heimische, mittlerweile allerdings bedrohte Rasse.

Almauftrieb zur Bindalm

Almauftrieb zur Bindalm

Nach einer halben Stunde erreichen wir den Hintersee. Der malerische See liegt am Morgen noch in völliger Ruhe, nur ein paar Fischer sind schon hinausgefahren.

Am Hintersee vorbei

Am Hintersee vorbei

An den Booten vorbei folgen wir der Straße am Ufer des Hintersees, während am CVJM Heim ein paar Gäste das morgendliche Spektakel still beobachten, grüßen uns am Wörndlhof die Wirtsleute Wolfgang und Barbara mit ihrer kleinen Tochter lautstark. weiterlesen »

Sepp Wurm

Der Paraplü am Ramsauer Schattseitweg

 von Sepp
Der Paraplü am Ramsauer Schattseitweg

Der Paraplü am Ramsauer Schattseitweg

Am Sonntagabend habe ich eine kleine Regenwanderung gemacht. Ich war im Bergsteigerdorf Ramsau unterwegs und habe einen ganz besonderen Platz aufgesucht: Den Paraplü! So nennen wir Einheimischen den holzschirmartigen Unterstand am Schattseitweg mit Blick zum Hintersee.

Der Paraplü liegt direkt am Ramsauer Schattseitweg, der oberhalb des Dorfes im Wald entlang von der Wimbachklamm bis zum Hintersee führt. Der Weg ist mit dem Rückweg durch den Zauberwald und das Ortszentrum als SalzAlpenTour ausgeschildert, erfüllt also die selben strengen Kriterien des Premiumweitwanderweges SalzAlepnSteig.

SalzAlpenTour Ramsauer Schattseitweg

SalzAlpenTour Ramsauer Schattseitweg

Ich wähle heute Abend den kürzesten Aufstieg zum Paraplü. Vom Parkplatz Seeklause direkt am Hintersee folge ich dazu dem Weg in Richtung Blaueishütte. Wo der Weg auf die Forststraße trifft, verlasse ich den Weg zum Blaueis und folge dem hier abzweigenden Schattseitweg in Richtung Wimbachbrücke.  Der Weg führt durch den Wald erst relativ flach, dann steiler. Als der Weg mehrere Serpentinen schlägt, erscheint auf einem Vorsprung über mir der Hölzerne Schirm des Paraplü.weiterlesen »

Waldi

Nach wochenlangen außergewöhnlich warmen Tage hats uns noch mal erwischt.

Schnee, bis zu 1 Meter auf den Bergen und im Tal bis zu 4o cm .Viele haben gestöhnt und mein Herz hat gelacht und kurz entschloßen fuhr ich zum Hochschwarzeck hinauf, um in dieser Schneepracht auf den Hirschkaser zu gehen. Leichter Schneefall begleitete mich und das Runterfahren war so gut, dass ich den ganzen Aufstieg noch mal machte.weiterlesen »

Sepp Wurm

Die bayerische Seite des SalzAlpenSteigs…

 von Sepp
Wandern auf dem Premiumweitwanderweg SalzAlpenSteig

Wandern auf dem Premiumweitwanderweg SalzAlpenSteig

…in nur einem Tag

Einen intensiven Arbeitstag hatten rund 40 Mitarbeiter und -innen der Tourist-Informationen und Reiseveranstalter, um für die Wandersaison am SalzAlpenSteig fit zu werden. Das Kennenlernen der bayerischen Seite des Premium-Wanderweges stand auf dem Programm das beim Salzbergwerk Berchtesgaden begann. Mag. Peter Botzleiner-Reber (Tourismus-Chef des Bergwerkes) informierte über viel Wissenswertes zur Geschichte des Salzabbaus, den Transport der Sole und zum 500-jährigem Jubiläum des Salzbergwerks. Die neu gewonnenen Erkenntnisse wurden durch eine spannende Sonderführung im Stollensystem vertieft. Beeindruckt von der Entwicklung des Salzbergwerkes – das teilweise zum letzten Mal in der Schulzeit besucht wurde – ging es weiter an eines der 18 Etappenziele des SalzAlpenSteigs an den Königssee (Nr. 9). Natürlich mit dem Bus, es sollten ja noch viele weitere Etappen folgen. Vorbei an Grünstein und dem Bergsteigerdorf Ramsau (Etappenziel 8) war beim nächsten Zwischenstopp Bewegung auf der Etappe 8 des Weitwanderweges angesagt. Die Spuren des Salzes sind auf dem Ramsauer Soleleitungsweg durch alte Deicheln, Rohre und Stollen fortlaufend zu entdecken.

Auf der Soleleitung im Bergsteigerdorf Ramsau

Auf der Soleleitung im Bergsteigerdorf Ramsau

Die Wanderstrecke, die über die Mordaualm nach Bischofswiesen führt, wäre in der Kürze der Zeit nicht zu machbar gewesen, und so blieb den Teilnehmer nur der Blick auf die Etappe 7 von
Bischofswiesen nach Bad Reichenhall zur Alten Saline und Etappenort 6. weiterlesen »

Sepp Wurm

Lena Lorenz: Wunsch und Wirklichkeit

 von Sepp
Heimatserie vor Traumkulisse: Lena Lorenz © ZDF | Kerstin Stelter

Heimatserie vor Traumkulisse: Lena Lorenz © ZDF | Kerstin Stelter

Lena Lorenz: Vorerst letzte Folge am 6. April 2017

Während im Berchtesgadener Land schon wieder neue Folgen der Heimatserie Lena Lorenz gedreht werden, sendet das ZDF am Donnerstag, den 6. April 2017 um 20:15 Uhr das Finale der 3. Staffel. „Wunsch und Wirklichkeit“ lautet der Titel der insgesamt 10. Folge. Hebamme Lena Lorenz betreut in dieser Folge ein Paar, das sein erstes Baby unbedingt auf seiner Alm zur Welt bringen will. Doch dann hat die werdende Mutter Eliana Blutungen und muss gegen ihren Willen ins Krankenhaus. Auf eigene Faust verlässt Eliana das Krankenhaus wieder. Lena findet heraus, dass sie illegal in Deutschland lebt. Zur gleichen Zeit gerät Lena selbst in ein komplettes Gefühlschaos, denn die engagierte Hebamme stellt fest, dass sie schwanger ist. Damit hatte sie eigentlich nicht gerechnet. Wie wird Quirin reagieren? Zumal er sich gerade beruflich neu orientiert und voller Tatendrang seine Selbstständigkeit organisiert.

Lena Lorenz - Wunsch und Wirklichkeit"Drehort Hintersee © ZDF Kerstin Stelter

Lena Lorenz – Wunsch und Wirklichkeit“ Drehort Hintersee © ZDF Kerstin Stelter

Inzwischen geht ihre Freundin Julia aktiv ihrer neu entdeckten Kletterleidenschaft nach. Ihr derzeitiger Kletterpartner Oscar Schwarz ist nicht nur charmant, sondern auch äußerst attraktiv. Julia vermittelt ihn gleich auf den Lorenzhof, wo er die Ferienwohnung bezieht. Allerdings reagiert Basti auf den gut gelaunten Feriengast sehr mürrisch. Denn offenbar hat Oscar ein Auge auf seinen Ex-Freund Franz geworfen. Und Basti merkt bei sich, dass er ziemlich eifersüchtig ist.

Lena Lorenz – Wunsch und Wirklichkeit

Lena kümmert täglich mit voller Hingabe um ihre schwangeren Schützlinge 🤰 – und nun ist sie selbst guter Hoffnung 😊. "Lena Lorenz – Wunsch und Wirklichkeit", um 20:15 Uhr.

Posted by ZDF on Donnerstag, 6. April 2017

Lena bekommt davon nicht viel mit, denn sie plagt ein ganz anderes Problem: Je länger sie ihre Schwangerschaft verschweigt, umso schwieriger wird es für sie, mit Quirin darüber zu sprechen.

Die Drehorte der neuen Folge Lena Lorenz

Gedreht wurde wieder zum großen Teil an den bekannten Lena Lorenz Drehorten vor allem in Marktschellenberg und Ramsau. Speziell für die neue Folge Wunsch und Wirklichkeit hat das Team aber auch an ein paar neuen Drehorte im Berchtesgadener Land gefilmt. Bei der Alm-Hütte der werdenden Elten handelt es sich um die obere Ahornalm, eine der beiden Almhütten des Perlerlehens an der Rossfeldstraße.weiterlesen »

Waldi

Skitour auf die Hochalm

 von Waldi

Der letzte Schneefall ließ uns hoffen dass wir unsere Skier nicht zu weit auf dem Buckel tragen müssen.

Und so war es: Nach einer knappen halben Stunde Tragezeit konnten wir die Ski anschnallen und wanderten in Richtung Eckaualm. Hier angekommen  konnten wir schon die herrlichen weißen Hänge der Hochalm sehen. Der Wald war gut zum Gehen und auch der obere Teil unserer Tour war schön gespurt und nicht eisig, auf Grund des Neuschnees.weiterlesen »

Ann-Katrin
Freiheit pur!

Freiheit pur!

Die Überschrift sagt eigentlich schon alles. Wer sich das nicht zutraut wird jetzt schon wegklicken. Viele kennen die Skitour der Königsklasse im Winter: die große Reibn. Diese wird oft in 2 Tagen und von extrem fitten Skibergsteigern in einem Tag begangen. Aber man muss kein Skibergsteiger sein um auch im Winter mal eine lange Tour durch die Berchtesgadener Berge zu unternehmen.
Hier habe ich eine Alternative für euch erwandert!

Und zwar vom Hintersee zum Grenzübergang am Hirschbichlpass, zu den Kallbrunnalmen und weiter zum Dießbachstausee. Die einfache Strecke misst fast 20 Kilometer. Allerdings dafür recht wenig Höhenmeter insgesamt, nämlich nur 1400. Somit merkt man die vielen Kilometer die man quasi schon „frisst“ gar nicht so sehr in den Beinen.

Tiefschnee und Bergspitzen

Tiefschnee und Bergspitzen

Die erste Stunde ist die Hirschbichlstraße, die für den öffentlichen Verkehr gesperrt ist und nur in den Sommermonaten von einem Wanderbus befahren wird, noch komplett schneefrei. Nicht gerade der Optimalfall, denn in dieser Zeit trägt man die Schneeschuhe befestigt am Rucksack. Auch moderne Schneeschuhe haben ein gewisses Gewicht, wodurch der Rücken schnell mal beleidigt sein kann. Erst kurz vor der Bind-Alm kann man die Schneeschuhe befestigen. Dies variiert natürlich im Winter alles sehr stark. Es gab Tage, da mussten die Schneeschuhe schon am Klausbachhaus angezogen werden. Schneeschuhe verhindern, dass man gerade wenn der Schnee weich ist, nicht zu sehr einbricht. Ohne Schneeschuhe wäre diese Wanderung nicht möglich.

Bis zum Hirschbichlpass braucht man bis zu zwei Stunden. Von dort aus sind es dann nochmal zwei Stunden zur Kallbrunnalm. Leider ziehen sich die nächsten zwei Stunden wie Kaugummi. Kurz hinter derm Hirschbichlpass geht es 30% steil bergab. Ab hier ist die Straße auch wieder schneefrei/geräumt. Natürlich ein Grauß später 30% bergauf zu wandern mit den schweren Schneeschuhen am Rücken. Mittlerweile befinden wir uns schon in Österreich, im Naturpark Weißbach. Hier befindet sich nun auch ein Wanderparkplatz von dem wir nun abzweigen in Richtung Kallbrunnalm. Die Schneeschuhe werden dann wieder umgeschnallt und die Aufstiegshilfe auch. Dies erleichtert das bergauf gehen ungemein beziehungsweise macht es dieses schon wieder ziemlich bequem.

Die Sonne lacht! Es ist einer dieser sonnigen Tage an denen man spürt, dass der Frühling immer näher kommt. Einer dieser Tage in dem man alle Alltagssorgen vergisst. Ein Tag, der sich wie Urlaub anfühlt von dem man nicht möchte, das er je endet.weiterlesen »