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Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Rodel WM

Splitter von der Rennrodel-WM 2016

 von Sarita
Wenn der Sohn ein weiteres Mal Gold holt, dann jubelt Papa und Bundestrainer Norbert Loch auch einmal in der Berchtesgadener Tracht. (Foto: dpa)

Wenn der Sohn ein weiteres Mal Gold holt, dann jubelt Papa und Bundestrainer Norbert Loch auch einmal in der Berchtesgadener Tracht. (Foto: dpa)

120 Athleten aus 23 Nationen und vier Kontinenten, darunter die Exoten Taiwan und Australien, waren bei der WM am Start. Die VIP-Lounge der Deutsche Post Eisarena empfing an allen drei Tagen insgesamt 2.380 geladene Gäste. Unter anderen trafen sich hier: Joachim Herrmann (Bayerischer Innenminister), Georg Grabner (Landrat des Landkreises Berchtesgadener Land), Dr. Thomas Bach (IOC Präsident), Josef Fendt (FIL-Präsident), Andreas Trautvetter (BSD-Präsident), Wilfried Stork (BSDPräsidiumsmitglied), Prof. Dr. Mario Theissen (ehemaliger Motorsportdirektor von BMW),  Heike Größwang (Generalsekretärindes Internationalen Bobsportverbandes IBSF), Nicole Resch (Generalsekretärin IBU), Robert Kopp (Polizeipräsident Oberbayern Süd), Hubertus Andrä (Polizeipräsident München), Robert Heimberger (Präsident des Bayerischen LKA), Thomas Leuthardt (Leiter Bundespolizeisportschule Bad Endorf), Alfons Aigner (Bundesakademie Lübeck), Johann Berger (Brigadegeneral a.D.), Helmut Weinbuch (ehemaliger Generalsekretär DSV), Fritz Fischer (Olympiasieger  Biathlon), Hannes Rasp (BürgermeisterSchönau am Königssee), Stefan Kurz (ehemaliger Bürgermeister Schönau am Königssee).

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Deutsche Rodler »dahoam« nicht zu stoppen

 von Sarita
Goldenes Quartett (v.l.): Felix Loch, Natalie Geisenberger, Tobias Arlt und Tobias Wendl bejubeln am Königssee ihre Titel.

Goldenes Quartett (v.l.): Felix Loch, Natalie Geisenberger, Tobias Arlt und Tobias Wendl bejubeln am Königssee ihre Titel. Foto dpa

Dank der goldenen Generation um Olympiasieger Felix Loch bleiben die deutschen Rennrodler international eine Macht. Bei der Heim-WM am Königssee sicherten sich Loch, Natalie Geisenberger und Wendl/Arlt sechs von sieben möglichen Goldmedaillen. Loch rundete das perfekte Wochenende aus deutscher Sicht am Sonntagnachmittag mit dem fünften WM-Titel seiner Karriere im Einsitzer ab. »Es ist einfach nur Hammer. Hier zu Hause vor dem Publikum, es ist so geil«, sagte der strahlende Sieger. Bereits am Samstag waren Olympiasiegerin Geisenberger bei den Frauen und die Doppelsitzer Tobias Wendl/Tobias Arlt auf ihrer Heimbahn zu ungefährdeten Erfolgen und ihrem jeweils dritten WM-Sieg nacheinander gefahren. »Wir sind überwältigt. Uns fehlen die Worte. Vor diesem Publikum hier in unserer Heimat den Titel zu holen ist einfach sensationell. Vielen Dank an die Bahnarbeiter, die heute wieder einen tollen Job gemacht haben«, so Tobias Wendl. Der Bayern-Express distanzierte mit zweimal Laufbestzeit und phänomenalem  Bahnrekord im ersten Durchgang  das zweite deutsche Top- Duo Toni Eggert/Sascha Beneckenmit 0.611 Sekunden Vorsprung auf den Silberrang. Die Thüringer landeten bei Weltmeisterschaften damit bereits zum dritten Mal nach 2012 und 2013 auf dem zweiten Platz.

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Große Medienpräsenz bei Rodel-WM

 von Sarita
(von links nach rechts: Monica Jüstel, Isabel Stöckl, Margit Dengler-Paar, Tanja Pöpperl, Carolin Michel

(von links nach rechts: Monica Jüstel, Isabel Stöckl, Margit Dengler-Paar, Tanja Pöpperl, Carolin Michel

Das mediale Interesse an Weltmeisterschaften ist groß: für rund 100 Fernseh-Mitarbeiter und etwa 70 Journalisten und Fotografen müssen an der Deutsche Post Eisarena am Königssee optimale Arbeitsbedingen für das WM-Wochenende geschaffen werden. Pressechefin Margit Dengler-Paar und ihr Team stecken schon seit Monaten in den Vorbereitungen.

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Der Schlitten aus dem Jahr 1760 war in erster Linie zur Überquerung zugefrorener Seen gedacht

Der Schlitten aus dem Jahr 1760 war in erster Linie zur Überquerung zugefrorener Seen gedacht

Viel Wissenswertes rund um den Rennrodelsport zeigt eine Ausstellung, die Hans Scherer im Auftrag des Bob- und Schlittensportverbandes für Deutschland (BSD) zurzeit in der Eingangshalle des Hotels Edelweiss in Berchtesgaden präsentiert. Zu sehen sind nicht nur viele historische Ausstellungsstücke, sondern auf Schautafeln wird auch auf die Entwicklungsgeschichte des Rennrodelsports eingegangen. Der Betrachter erfährt beispielsweise Interessantes aus der Frühgeschichte des Rodelsports im Berchtesgadener Talkessel. So weiß Ex-Bundestrainer Sepp Lenz, dass bereits im Jahr 1885 Rodelrennen am Vorderbrand veranstaltet wurden. Deshalb gilt der Ortsteil auch als Wiege des Rennrodelsports in der Gemeinde.

Später baute man dann am Königssee eine Naturbahn, die ab dem Jahr 1969 zu ersten Kunsteisbahn der Welt wurde. Hans Scherer blickt in der Ausstellung auch zurück auf die Geschichte der Rennrodel- Weltmeisterschaften, die im Jahr 1955 im norwegischen Oslo begann. Auch die bislang fünf Welttitelkämpfe am Königssee spielen eine Rolle. Logisch, dass in der Geschichte des Rennrodelsports zahlreiche Berchtesgadener Namen auftauchen, wie beispielsweise Sepp Lenz, Hans Plenk, Sepp Fendt, Leonhard Nagenrauft, Thomas Schwab, Hans Brandner, Barbara Niedernhuber bis zu Georg Hackl und Felix Loch. Viele von ihnen stellten für die Präsentation im Hotel »Edelweiss« auch Ausstellungsstücke wie alte Rennschlitten oder den berühmten Eierhelm zur Verfügung. Eine Seltenheit ist einer der ersten Schlitten, die es überhaupt gab. Das Gerät ist eine Leihgabe aus dem Wintersportmuseum Mürzzuschlag. Der Schlitten aus dem Jahr 1760 war allerdings in erster Linie für die Überquerung von zugefrorenen Seen gedacht.

www.rennrodelwm.de

#‎LugeWM2016

Text und Foto: www.berchtesgadener-anzeiger.de

Trainingsgruppe Sonnenschein mit Trainern am Königssee

Trainingsgruppe Sonnenschein mit Trainern am Königssee

Felix Loch, Natalie Geisenberger, Wendl/Arlt, Carina Schwab, Julian von Schleinitz: Das ist die Zusammensetzung der Trainingsgruppe Sonnenschein mit Stützpunkt Kunsteisbahn Königssee. Die Rodler bilden die wohl erfolgreichste Athleten Gemeinschaft der Welt! Ob Olympische Spiele oder Weltmeisterschaften, eine Medaillen-Vergabe ohne einen Sportler vom Königssee ist sehr selten! Besonders Felix Loch, Natalie Geisenberger und die beiden Tobis Wendl und Arlt gehören zu den erfolgreichsten Sportlern in ihren Disziplinen.

Ein Team des Bayerischen Fernsehens hat die Trainingsgruppe „Sonnenschein“ ein ganzes Jahr bei der Vorbereitung auf die anstehende Rennrodel WM am Königssee begleitet. Der ca. 30-minütige Beitrag wird am 31. Januar um 22:05 Uhr in Blickpunkt Sport und am 28. Januar um 13 Uhr im ARD Mittagsmagazin ausgestrahlt.weiterlesen

 Rahmenprogramm für Besucher | Hornschlittenrennen

Rahmenprogramm für Besucher | Hornschlittenrennen

Die Deutsche Post Eisarena am Königssee ist vom 29. bis 31. Januar 2016 Austragungsort der 46. FIL-Weltmeisterschaften im Rennrodeln. Die Zuschauer erwartet neben den spektakulären Wettkämpfen ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm an der Kunsteisbahn. Wer Lust hat, kann den traditionellen Kufensport als Passagier auf einem echten Hornschlitten, gesteuert von einem Profi, im Selbstversuch erleben.

Das Team um Alexander Resch, WM OK-Chef vom Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD), hat monatelang auf das Ereignis hin geplant. „Das WM-Wochenende sollen nicht nur die Athleten, sondern auch die Fans und Zuschauer so emotional und abwechslungsreich wie möglich erleben. Die Kunsteisbahn wird nicht nur Wettkampfstätte, sondern auch ein attraktives Ausflugsziel für Besucher sein“, so Resch. „Ich empfehle jedem, mit einem der Hornschlittenfahrer aus Garmisch-Partenkirchen mitzufahren. Diese durchaus anspruchsvolle Sportart hat dort eine lange Tradition.“ Der Hornschlitten war ursprünglich ein Arbeitsgerät der Bergbauern, die damit ihr Heu von abgelegenen Almen ins Tal transportierten oder geschlagenes Holz zum Hof beförderten. Heute wird der Hornschlitten meist nur noch für sportliche Wettbewerbe und gerne auch als Dekoration verwendet.

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WM Bronzen von der Schnitzschule Berchtesgaden

WM Bronzen von der Schnitzschule Berchtesgaden

Wenn die Rennrodler bei den Siegerehrungen ihre Trophäe überreicht bekommen, halten sie ein echtes Kunstwerk in den Händen. Entworfen und gestaltet wurden die Siegerpreise in Zusammenarbeit zwischen dem Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD) und der Schnitzschule Berchtesgaden. BSD Generalsekretär Thomas Schwab kam bereits im Mai 2015 auf Schulleiter Norbert Däuber zu, um eine besondere Trophäe für die Weltmeisterschaften am Königssee in Auftrag zu geben. Die Schüler der Bildhauerklassen eins bis drei reichten 30 Zeichnungen ein, Thomas Schwab entschied sich für die Entwürfe von Magdalena Keilhofer (zweite Klasse) und Ulrich Mekiska (dritte Klasse).

WM-Trophäen von Magdalena Keilhofer

WM-Trophäen von Magdalena Keilhofer

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Shuttledienst bei der Rodel-WM

 von Sarita
Franz Eder im Gespräch

Franz Eder im Gespräch

Im Winter tauscht der Berufskraftfahrer seine 18 Tonnen Kehrmaschine gegen einen BMW X5. Franz Eder ist einer der acht Fahrer, die bei Rennrodel- und Bobwettkämpfen geladene Gäste, Funktionäre oder Fotografen mit schwerer Ausrüstung sicher von A nach B bringen.„Ich bin jetzt seit fast 10 Jahren dabei“, sagt Eder, „es macht Spaß, die internationalen Gäste an die Bahn, zu Veranstaltungen oder zum Flughafen zu bringen. Oft kommt man mit interessanten Menschen ins Gespräch, vor allem bei längeren Fahrten. Ich fahre gern Auto, daher ist dieser Job eine willkommene Abwechslung im Winter für mich.“ Etwa eine Woche vor Wettkampfbeginn fährt Eder mit seinen Kollegen nach München, um die Fahrzeugflotte bei BMW im Werk abzuholen. BMW Deutschland ist seit langem Premium- und Technologie-Partner des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD), und seit 2014 Offizieller Partner des Internationalen Rennrodelverbandes FIL und u.a. auch „Offizieller Partner der FIL Rennrodel-WM“.

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Georg Hack | BMW Sliding Challenge

Georg Hack | BMW Sliding Challenge

Zur Einstimmung auf die Rennrodel WM  lädt BMW zusammen mit dem Organisationskomitee zur BMW Sliding Challenge ein. Internationale Weltklasse-Rodler stellen sich einer Herausforderung, bei der der Spaß im Mittelpunkt steht und die an den ersten großen Triumph von Legende Georg Hackl erinnert.

Die BMW Sliding Challenge ist ein „Gaudi-Wettbewerb“. In Reminiszenz an den berühmten Silber-Rennanzug von Georg Hackl, mit dem er 1992 in Albertville zum ersten Mal Gold bei den Olympischen Spielen gewann, wird jeder Athlet in einem silberfarbenen Retro-Rennanzug und einen mit eigenem Namen beschrifteten Naturbahn-Rennrodel antreten. Der „Hackl-Schorsch“ wird auf der zirka 600 Meter langen Naturrodelbahn eine „Richtzeit“ vorlegen. Die teilnehmenden internationalen Athleten müssen anschließend versuchen, möglichst nahe an diese Zeit heranzukommen. Es gewinnt also nicht die schnellste, sondern die präziseste Fahrt.

Zuschauer sind herzlich eingeladen, die hochkarätig besetzte BMW Sliding Challenge am Donnerstag, 28. Januar um 14 Uhr am Gasthof Vorderband in Schönau a. Königssee zu besuchen und die Rennrodler anzufeuern. BMW lädt zu Krapfen und Punsch ein. Der Zielraum ist direkt am Alpengasthof Vorderbrand. Parken: Parkplatz Hinterbrand, 83471 Schönau.

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