Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Roßfeld

Neuer Familien Tellerlift am Rossfeld

 von Sepp
Der neue Familien-Tellerlift am Rossfeld

Der neue Familien-Tellerlift am Rossfeld

Das Rossfeld ist das schneesicherste Naturschnee Familien-Skigebiet im Berchtesgadener Land. Durch die Höhenlage, der höchste Punkt des Skigebiets liegt auf 1600 Metern, herrschen hier oben auch ohne Maschinenschnee bis ins Frühjahr hinein beste Bedingungen zum Skifahren. Zugegeben: Momentan ist noch kein Skibetrieb möglich, da einfach noch zu wenig Schnee gefallen ist. Doch das Rossfeld ist bereit für die Wintersaison. Ein neuer Tellerlift schließt die Lücke zwischen dem Waldlift und dem großen Lift und macht das Skigebiet noch familienfreundlicher. Ich war gestern Nachmittag bei der feierlichen Eröffnung des neuen Liftes.

Feierliche Eröffnung des Tellerliftes am Rossfeld

Feierliche Eröffnung des Tellerliftes am Rossfeld

Zahlreiche Gäste versammelten sich am Liftstüberl an der Talstation des großen Liftes und feierten gemeinsam mit Betreiberfamilie Schaupp die Eröffnung des neuen Liftes. Dieser neue Tellerlift führt über eine schräge Länge von 220 Metern von der Talstation auf 1384 Metern Höhe zur Bergstation direkt am Liftstüberl auf 1420 Metern Höhe.weiterlesen

Purtschellerhaus-Hoher-Göll

Nestartig thront das Purtscheller Haus auf dem Eckerfirst unterhalb des massigen Göllstocks. Die ganze Route ist bereits einsehbar.

Viele Wege führen auf den Hohen Göll

Am letzten Sonntag wollte das schöne Wetter noch einmal genutzt werden und Christian und ich waren auf der Suche nach einer nicht allzu langen, aber dennoch anspruchsvollen Tour. Fündig sind wir am Hohen Göll geworden, dessen Gipfel sich auf einer großen Auswahl an Routen erstürmen lässt: Durch das Alpeltal von Hinterbrand, über den Mannlgrat vom Kehlsteinhaus, über das Hohe Brett vom Carl-V.-Stahl-Haus, oder über den Salzburger Steig von der Rossfeld-Panoramastraße bzw. dem Purtschellerhaus. Für letztere Variante haben wir uns entschieden.

Entsprechend geht es früh morgens mit dem Auto die mautpflichtige Rossfeldstraße bis zu dem Parkplatz unterhalb des Ahornkasers hinauf. Der hohe Ausgangspunkt reduziert die  zurückzulegenden Höhenmeter der Tour auf knapp 1000 und die Aufstiegsdauer auf etwa 3,5 Stunden. Angenehme Zahlen wenn man bedenkt, das wir heute auf einen der höchsten und mächtigsten Gipfel der Berchtesgadener Alpen steigen.

Dennoch ist der Aufstieg über den Salzburger Steig bergsteigerisch auf keinen Fall zu unterschätzen und eine hochalpine Angelegenheit, die absolute Schwindelfreiheit und Trittsicherheit und die Bewältigung von Kletterstellen in sehr exponiertem Felsgelände voraussetzt. Die Passagen der Schusterroute und des Kamins, in die sich der Salzburgersteig später verzweigt, haben den Charakter eines leichten Klettersteigs, weshalb das Mitnehmen eines Klettersteig-Sets durchaus zu empfehlen ist. Gerade im ausgesetzten Schustersteig gibt das Einhängen am durchgängig gespannten Stahlseil Felsneulingen ein zusätzliches Sicherheitsgefühl. Außerdem kann ein Helm in dem steilen Felsgelände nützliche Dienste leisten. Nicht selten passiert es, dass Bergsteiger über Einem versehentlich Steine lostreten und man sich genau in der Schusslinie befindet.

Am Purtschellerhaus vorbei zum Einstieg in die Schusterroute/ Kamin

Der kurze, aber steile Abstieg zum Eckersattel zu Beginn der Tour wirkt fast wie eine von der Natur eingebauten Bestrafung für all die bequemen Bergsteiger, die dem Göll nicht von der Talsohle aus auf sein massiges Leib rücken möchten. Vielleicht hat sich der Gegenanstieg bis zu unserer Rückkehr ja durch irgendein alpines Wunder verflüchtigt…

Aus dem Eckersattel heraus erreichen wir in etwa 45 Minuten das Purtscheller Haus, das über dem Berchtesgadener Land auf der einen und dem Salzburger Land auf der anderen Seite aussichtsreich auf dem grünen Eckerfirst thront. Bei wunderbarer Morgenstimmung  steigen wir die steilen Serpentinen über den Grasrücken zum Purtschellerhaus auf. Schon zu solch früher Stunde ist es heute extrem heiß, ein Erfrischungsgetränk auf der Sonnenterrasse muss her!

Hoher-Göll

Über saftig-grüne Bergwiesen kommt man dem Hohen Göll immer näher.

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Der Alm- und Bergerlebnistag ermöglicht Begegnungen zwischen Mensch und Bergnatur und macht Almwirtschaft erlebbar.

„Wir sind Biosphäre!“ – Die Biosphärenregion Berchtesgadener Land erlebbar gemacht

„Mit der Auszeichnung zur Biosphärenregion hat die UNESCO uns einen Auftrag erteilt. Die einzigartige Natur- und Kulturlandschaft des außergewöhnlichen Lebens- und Wirtschaftsraums Berchtesgadener Land muss kontinuierlich erhalten und weiterentwickelt werden!“ eröffnet Georg Grabner, Landrat des Berchtesgadener Landes das Pressegespräch anlässlich des ersten Alm – und Bergerlebnistages am Rossfeld. „Dies kann nur in enger Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort gelingen“, ist sich Dr. Peter Loreth, Leiter der Verwaltungsstelle UNESCO Biosphärenreservat Berchtesgadener Land sicher.

Der Alm- und Erlebnistag am 11. September 2016 ermöglicht Einheimischen und Gästen, die Natur- und Kulturschätze des Berchtesgadener Landes an mehreren Aktionsorten entlang der Rossfeld-Panoramastraße live zu erleben. Viele Akteure, die zu dem Erhalt und der Weiterentwicklung der Biosphärenregion beitragen, präsentieren sich im Rahmen der Veranstaltung von 10 bis 16 Uhr und stricken mit Ausstellungen, Führungen und Aktionsständen ein buntes Programm zusammen. Interaktiv wird gezeigt, wie eine nachhaltige Entwicklung der Natur, des Tourismus und des Mobilitätsangebots in der Region umgesetzt wird.

Poster-Alm--und-Bergerlebnis-am-Rossfeld-2016weiterlesen

Dating in den Berchtesgadener Bergen

 von Ann-Kathrin
Tiefblick nach St. Bartholomä und Königssee

Tiefblick nach St. Bartholomä und Königssee

Der Frühling ist erwacht, die Hormone kommen in Wallung, die Sonne gibt endlich Wärme ab und die Abende sind länger – man ist quasi von Haus aus auf Wolke 7. Bei wem das noch nicht der Fall ist, der lungert in Dating-Apps wie Tinder und Lovoo für das Smartphone herum. Hat man eine Herzensdame oder Herzensbuben erspäht geht es um das erste Treffen. Als Exil-Städterin kennt man erste Dates in einer Bar bei einem Drink oder zum Essen in einem Restaurant. Doch hier in den Berchtesgadener Bergen kann das ganz anders aussehen. Zu verdanken hat man das unter anderem der Naturverbundenheit der Einheimischen als auch den Zugezogenen.

Also seid nicht zu schüchtern, trefft euere Tinderella, die süße Kellnerin oder den feschen Hüttenangestellten in einer der atemberaubenden Bergkulissen des Berchtesgadener Landes. Hier habe ich ein paar Orte und Gipfel im Berchtesgadener Land zusammengestellt, die auch eigens von mir getestet worden sind und die für jede Kondition geeignet sind. Ganz gleich was daraus wird, man hat mit Sicherheit einen unglaublich schönen Tag oder Abend verbracht.

Kühroint-Hütte am Watzmann mit Aussichtspunkt Archenkanzel

Kühroint

Kühroint

Diese Wanderung geht zu jeder Jahreszeit. Allerdings lockt nur in den Sommermonaten die Kühroint-Hütte zur Einkehr (für Ausnahmen bitte vorher informieren). Startpunkt wäre hierfür am Besten der Parkplatz Hammerstiel in Hinterschönau. Da der Forstweg bis zur Schapbach-Alm kaum Steigung aufweist bietet dieser sich schon für erste angeregte Unterhaltungen, da dieser einem nicht die Puste nimmt. Ab der Alm wird auch ein klassicher Watzmannblick sichtbar. Hier führt auch der Wanderweg weg von der Forststraße und geradeaus bergauf in längstens einer Stunde zur Kühroint-Hütte. Es empfiehlt sich gleich zum Aussichtspunkt Archenkanzel weiterzuwandern. Dort erwartet die Datingfreudigen ein wunderbarer Tiefblick zum Königssee und zur Halbinsel St. Bartholomä. Einige Ruhebänke wurden dort aufgestellt, diese laden zur gemütlichen Brotzeit ein. Wer nichts dabei hat kehrt nach dem Aussichtsgenuss in der Hütte ein. Der Abstiegsweg erfolgt über den Aufstiegsweg und ist somit auch für Berg-Neulinge leicht geeignet.weiterlesen

Lisa-Graf-Riemann

Kleine Skitour am Rossfeld

 von Lisa
Rossfeld - ausreichend Schnee

ausreichend Schnee am Rossfeld

Endlich ist er da, der Schnee, auf den wir im Berchtesgadener Land schon seit Dezember warten. Zum Skifahren reicht’s freilich noch nicht überall, aber nun soll es auch so kalt werden, dass die Schneekanonen am Jenner nicht mehr nur auf Spatzen schießen, sondern auch Schnee machen können.

Am Rossfeld sind jedenfalls alle vier Lifte in Betrieb und Familien, Schulklassen und einige Gäste von jenseits des Weißwurstäquators schwingen schon eifrig die Hänge hinunter, während die Karawane der Skitourengeher vom Madlerlehen oder von der Mautstelle aus den Berg aus eigener Kraft hinaufziehen. Das Wetter ist herrlich, die Schneelage ausreichend. Rundum wandert der Blick vom Untersberg im Norden, über den Talausblick nach Salzburg und auf die Salzachebene, nach Osten hin der Dachstein und nach Süden das Tennengebirge und der Hohe Göll.

Untersberg

Blick vom Rossfeld zum Untersberg

Tennengebirge

Das Tennengebirge im Salzburger Land

Am Gipfel

Am Rossfeld Gipfel

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Rosi Fürmann
Freialatar mit Altarbild auf dem Ahornbüchsenkopf oberhalb der Roßfeldhöhenringstraße - Berchtesgaden, Oberbayern

Freialtar mit Altarbild auf dem Ahornbüchsenkopf oberhalb der Roßfeldhöhenringstraße –  Foto: © roha-fotothek Fürmann

Ein paar Meter unterhalb des Ahornbüchsenkopfgipfels (1604 m) weist ein wunderbares „Bild“ auf die Achtsamkeit gegenüber der Schöpfung hin.

Der kurze Aufstieg dorthin ausgehend vom Parkplatz (1550 m) der Roßfeldhöhenringstraße lohnt! Auf dem Gipfel des Ahornbüchsenkopfes wartet ein 360 Grad Rundumblick und besonders in der teilweise im Tal nebelverhangenen Zeit des kommenden Herbstes bleibt dieser Punkt oft offen für eine wunderbare Fernsicht.

das Gipfelkreuz auf den Ahornbüchsenkopf oberhalb der Rossfeldhoehenringstrasse (Rossfelstrasse) mit dem Untersberg im Hintergund - Berchtesgaden

das Gipfelkreuz auf den Ahornbüchsenkopf oberhalb der Rossfeldhoehenringstrasse (Rossfeldstrasse) mit dem Untersberg im Hintergund – Berchtesgaden – Foto: © roha-fotothek Fürmann

Absolut empfehlenswert, denn nur Wenige nehmen sich die Zeit, zu Fuß den kleinen Abstecher auf ihrer Fahrt über die Roßfeldhöhenringstraße zu machen und nicht selten hat man den Platz auf der Bank ganz für sich allein.

Eure Rosi

Bike & hike: Rund um den Hohen Göll

 von Ann-Kathrin
Abstecher Priesbergalm

Abstecher Priesbergalm

Von Hütte zu Hütte zu wandern ist mittlerweile recht beliebt und üblich. Doch eine Hüttentour mit dem Mountainbike kommt seltener vor. Hier im Berchtesgadener und angrenzendem Salzburger Land ist dies sehr gut möglich! Eine grenzüberschreitende Mountainbike-Tour bei der man rund 3500 Höhenmeter meistert.

Als Startpunkt für diese Tour bietet sich der Parkplatz Nahe der Scharitzkehlalm an. Von dort aus startet man am ersten Tag auf der Scharitzkehlstraße in Richtung Dokumentation Obersalzberg. Für alle die diese noch nicht besucht haben, lohnt sich ein Abstecher in die Dokumenatationsstätte des Instituts für Zeitgeschichte, die sich mit der NS-Vergangenheit des Obersalzberges und Berchtesgaden beschäftigt. Von dort aus fahren wir ein Stück die Straße bergab und biegen nach rechts in Richtung Oberau. Hier im verstreut und verträumt angelegten Dorf in rund 800m kann man eine erste Rast in einem der schönsten Biergärten des Berchtesgadener Talkessels einlegen. Direkt neben der weißen Kapelle liegt der Gasthof Auerwirt. Dort kann man mit Watzmannblick eine kühle Erfrischung genießen.

Oberau Kirche und Auerwirt

Oberau Kirche und Auerwirt

Denn wie bei einer Bergtour wird auch bei dieser Mountainbiketour ausreichend Getränke und Proviant benötigt. Doch bitte keinen allzu großen Wanderrucksack nutzen. 20 bis 30 liter Rucksackvolumen reichen locker für zwei Tage und euer Rücken wird es euch danken! Vom Gasthaus Auerwirt geht es nun die Rossfeldstraße bergauf bis zur Abzweigung Neuhäusl/Bad Dürrnberg. Nicht nur Berchtesgaden auch Bad Dürrnberg und Hallein wurden durch den Salzabbau geprägt. So kann man auch in Bad Dürrnberg ein Salzbergwerk besichtigen. Von Bad Dürrnberg folgt man nun der Beschilderung nach Hallein. Hierzu fährt man nun erstmal wieder bequem bergab. In Hallein angekommen folgt man den großen grünen Schildern entlang des Tauern-Radweges entlang der Salzach. Diese Teilstrecke kann sich aufgrund der wenigen Abwechslung ein wenig ziehen. Doch sobald man im Bluntautal ankommt und den wunderschönen Bluntausee erblickt, wird die Mühe belohnt. Hier empfiehlt es sich nochmals eine kleine Pause einzulegen, denn ab der Gaststätte Bärenhaus haben wir einen langen, waldreichen Anstieg vor uns mit vielen Serpentienen. Dabei werden Schluchten und Wasserfälle gekreuzt, was landschaftlich sehr reizvoll ist.weiterlesen

TV-Tipp: Der ZDF Krimi

 von Sepp

TV-Premiere am 8. September

Am kommenden Montag feiert der TV-Krimi Mord an Höllengrund im ZDF Premiere. Fans des Berchtesgadener Landes sollten unbedingt einschalten. Kurz zur Handlung des Films: Die alleinerziehende Sabine (Katharina Wackernagel) findet vor einer Höhle im Wald die Leiche von Cora (Olga von Luckwald), der Freundin ihres 18 jährigen Sohnes Ilya (Vinzent Redetzki). Eigentlich wollten Cora und Ilya am frühen Morgen gemeinsam in den Italienurlaub starten. Sabine befürchtet, dass ihr verschwundener Sohn das Mädchen im Streit getötet hat und verheimlicht ihre Entdeckung. Nur mit ihrer Mutter Margot (Eva Mattes) sprcht sie über ihre Ängste. Als die Tote schließlich von anderen gefunden wird, tut Sabine alles, um jeden Verdacht von ihrem Sohn fernzuhalten. Doch nit der Zeit stellt sich heraus, dass dass die Tatumstände weit komplizierter sind, als es zunächst den Anschein hatte.

Katharina Wackernagel und Eva Mattes in Krimi Mord an Höllengrund

Katharina Wackernagel und Eva Mattes in „Krimi Mord an Höllengrund“

Dreharbeiten Im Berchtesgadener Land

Der TV Krimi Mord an Höllengrund um den Konflikt einer Mutter wurde auch im Berchtesgadener Land gedreht. Drehorte waren unter anderem das Roßfeld und die Stadt Bad Reichenhall. Also passt gut auf: Der Krimi wird am Montag, den 8. September im ZDF ausgestrahlt.

 

Schaltet ein, Euer Sepp

20 Gründe…

 von Sepp

…für einen Urlaub im Berchtesgadener Land

Das Berchtesgadener Land ist ein Paradies: Hohe Berge, tiefe Täler, sanfte Hügel, glasklare Seen. Die Vielfalt ist einzigartig. Ich präsentiere Euch 20 Sehenswürdigkeiten, die man bei einem Urlaub im Berchtesgadener Land gesehen haben muss!

 

1. Sankt Bartholomä am Königssee

Weltberühmt ist er, unser Königssee. Wie ein Fjord liegt er zwischen steil abfallenden Felswänden. Nur die schmale Nordseite ist zugänglich, das Südufer und die Halbinsel Hirschau mit der Wallfahrtskirche Sankt Bartholomä sind nur mit den Elektrobooten der Königssee-Schifffahrt zu erreichen.

 

2. Der Watzmann

Was wir schon lange wußten, ist nun auch durch eine Umfrage belegt: Der Watzmann ist der schönste Berg der Welt. Mit seiner maximalen Höhe von 2.713 Metern gehört er zu den höchsten Bergen Deutschlands, seine Ostwand gilt als längste durchgehende Felswand der Alpen und als eine der gefährlichsten. Das Watzmannhaus hingegen ist durch einen Wanderweg erschlossen und ein beliebtes Ausflusgziel.

 

3. Pfarrkirche Sankt Sebastian Ramsau

Schon die Landschaftsmaler des 19. Jahrhunderts schätzten die barocke Pfarrkirche Sankt Sebastian in Ramsau. Der Texter des Weihnachtsliedes Stille Nacht, Heilige Nacht, Joseph Mohr, verbrachte 1815 seine ersten Monate als Geistlicher in der Ramsauer Kirche. Heute ist sie eines der bekanntesten Fotomotive aus Bayern, sogar die Firma Ravensburger wählte die Kirche als Motiv für ein 500 Teile Puzzle.

 

4. Gradierhaus im Bayerischen Staatsbad Bad Reichenhall

Bad Reichenhall ist die alpine Gesundheitsstadt: Durch die Lage in einem Kessel herrschen hier immer angenehme Temperaturen, das Klima ist ideal bei Erkrankungen der Atemweg und viele Einrichtugen wie das Gradierhaus sorgen für einen gesunden Urlaub.

 

5. Die Locksteinkapelle oberhalb Berchtesgadens

Diese kleine Kapelle steht oberhalb des Marktes Berchtesgaden. Seit ihrem Bestehen hat sich die Kapelle zu einem beliebten Aussichtspunkt entwickelt. Ein kleiner Abstecher vom Berchtesgadener Soleleitungsweg, der vom Salzbergwerk zum Haus der Berge des Nationalparks Berchtesgaden führt, bringt euch hier hinauf.

 

6. Der Abstdorfer See im Rupertiwinkel

In den Gemienden Saaldorf-Surheim und Laufen im Rupertiwinkel liegt der Abtsdorfer See. Er ist der wahrscheinlich wärmste Badesee in Oberbayern und durch seine dunkle, braune Farbe ein viel fotografiertes Motiv.weiterlesen

Deustche Radsport-Elite am Roßfeld

 von Sepp

Deutsche Bergmeisterschaft an der Roßfeldstraße

Höhenprofil Deutsche Bergmeisterschaft

Höhenprofil

Das wird eine echte Herausforderung: Am 19. Juli ermittelt Deutschlands Radsport-Elite den deutschen Bergmeister 2014. Und das geschieht nicht irgendwo, sondern auf Deutschlands höchstgelegener Passstraße, der Roßfeld Panoramastraße im Berchtesgadener Land. Steigungen von bis zu 24 (!) Prozent verlangen den Protagonisten alles ab. Nach dem neutralisierten Massenstart im Ortszentrum von Berchtesgaden geht es in Richtung Ahornbüchsenkopf. Dabei sind auf elf Kilometern 1020 Höhenmeter zu überwinden, das entspricht einer Durchschnittssteigung von 9,3 %. Die erste Rampe ist mit 24 Prozent die maximalste Steigung des insgesamt 13 km langen Parcours. Das Ziel liegt wenige hundert Meter hinter dem 1560 m hoch gelegenen Ahornbüchsenkopf. Und dort kann der Veranstalter die Zielkamera ausschalten, denn hier wird sich jeder allein ins Ziel kämpfen. Neben den Männern ermitteln auch die Junioren ihren deutschen Bergmeister. Gleichzeitig geht es um wertvolle Punkte in der Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga.

Radrennen auf der Roßfeldpanoramastraße

Radrennen auf der Roßfeldpanoramastraße

Desweiteren sind Rennen der Seniorenklassen 1-4 und Jedermannrennen für Männer und Frauen vorgesehen.

 

Bergmeisterschaft und Bayernrundfahrtweiterlesen