St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Rupertiwinkel
Rosi Fürmann

Der Höglwörther – Seelauf am 5. November 2017

 von Rosi

Läufer beim Höglwörther-Seelauf im strahlenden Herbst

30 Jahre Rund um den Höglwörther See – 9.000 Laufbegeisterte bisher

Zum 30. Mal fällt als seit 1988 fester Bestandteil der Teisendorfer Sportveranstaltungen am Sonntag, den 5. Nobvember 2017 der Startschuss für den Höglwörther Seelauf . Rund 9.000 Laufbegeisterte nahmen bisher an dem traditionell in der ersten Novemberwoche stattfindenden und so beliebten Volkslauf teil. Die idyllische und anspruchsvolle Strecke vom Marktplatz durch die Ramsau und weiter um den malerischen Höglwörther See ist gerade wegen der einmaligen Landschaft so beliebt.

das ehem. Augustinerchorherrnstift Höglwörth mit dem Hochstaufen im Hintergrund liegt an der Laufstrecke

Mit 113 Starter damals im ersten Jahr der Austragung konnten die Macher der Leichtathletikabteilung des TSV Teisendorf nicht ahnen, dass sich die Veranstaltung derart positiv entwickelt.

1989 verlängert sich die bis dahin 10 km lange Strecke auf 13 Kilometer und der Start- und Zielbereich wandert vom Schwimmbad über das Gelände an der Turnhalle schlußendlich auf den dafür wie geschaffenen Marktplatz von Teisendorf.weiterlesen »

Sepp Wurm

Das war die Euregio Genuss Radtour

 von Sepp
Euregio Genuss Radtour 2017: Radfahrer trotzen dem Regen

Euregio Genuss Radtour 2017: Radfahrer trotzen dem Regen

46 Radfahrer trotzen dem Wetter bei der 2. Euregio Genuss Radtour

Professionelle Radguides, ein Radservicetechniker und 2 Begleitfahrzeuge bildeten den Tross der Tour. Grenzüberschreitend wurden – mit Start und Zielpunkt Stadion Salzburg-Wals – im Salzburger Land, Chiemgau und Berchtesgadener Land täglich ca. 65 km geradelt. Immer entlang den wunderschönen Radwegen, vorbei an den zahlreichen Naturjuwelen der Region mit Zwischenstopps bei Sehenswürdigkeiten von Weltrang. So wurde z.B. die Stille Nacht Kapelle und das Museum in Oberndorf besucht, die Fraueninsel am Chiemsee, inklusive Inselführung, angesteuert und eine Stadtführung in Traunstein genossen. Neben dem sportlichen und kulturellen Programm blieb auch genug Zeit für Gemütlichkeit und die „genüsslichen“ Highlights an der Strecke.

Der Paulbauernhof in Saaldorf kredenzte feinste Produkte aus eigener Herstellung und das elegante Abendessen im einzigartigen Ambiente im Strandkurhauses am Waginger See rundeten den ersten Etappentag ab. Am zweiten Tag wurden die berühmten „Fischsemmel“ auf der Fraueninsel geradezu verschlungen und am Abend die Schmankerl im Traunsteiner Wochinger Bräu genossen. Die interessante Wieninger Brauereiführung in Teisendorf inkl. Brettljause und Bierverkostung ließen die Herzen der Teilnehmer höher schlagen. Zum Abschluss gab es noch ein Kuchenbuffet beim Grünauer Hof, wo die Tour ihren Ausklang fand. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass die Tour 2017 nicht nur wegen dem Wetter, sondern vor allem wegen der vielen Highlights und geselligen Momente lange in Erinnerung bleiben wird.

Die Planungen für die 3. Auflage der Tour (2018) wurden bereits gestartet. Der Zeitpunkt wird wieder Anfang September sein. Alle Fotos und Infos dazu findet Ihr unter: www.euregioradtour.com

Sepp Wurm
Stadthaus Salzburghofen - Boardinghaus im ehemaligen Mirtlwirt

Stadthaus Salzburghofen – Boardinghaus im ehemaligen Mirtlwirt

Zuhause auf Zeit im Boardinghaus

Der ehemalige Mirtlwirt in Freilassing wurde zum modernen Boardinghaus umgebaut. Es stehen 14 Appartements zur Verfügung, die ähnlich einer privaten Wohnung ausgestattet sind. Sie bieten temporäre Wohnmöglichkeiten für Geschäftsreisende. Auch Touristen können das Angebot nutzen.

Hermann Scharl kann sich noch genau an den Taubenmarkt im ersten Stock erinnern. Sein Großvater nahm ihn als Kind mit. In dem großen Saal des Mirtlwirts war Käfig an Käfig aufgereiht. Ein buntes Treiben und Gegurre, und im Erdgeschoss die Wirtsstube. Hier trafen sich Stammtischler, Einheimische, Auswärtige, Ausflügler, Familien. Der Mirtlwirt im Stadtteil Salzburghofen war ein beliebtes Wirtshaus, früher. 2011 hat die ortsansässige Firma Scharl Wohnbau GmbH das Anwesen erworben und aufwändig renovieren lassen. Das Gebäude stammt wohl aus dem Jahr 1350 und ist eines der ältesten in Freilassing. Zuletzt nagte der Zahn der Zeit an ihm. Es stand leer und verfiel zusehends. Wegen strenger Brandschutzauflagen musste die Wirtschaft aufgegeben werden. Der Besitzer, eine Brauerei, bot das gesamte Areal schließlich zum Verkauf.

Langzeitwohnen für unterwegs

Hinter den dicken, historischen Mauern, wo einst Tauben flatterten und Gäste speisten, sind heute modern ausgestattete Appartements und ein Verwaltungsbereich untergebracht. Die Wohnungen sind zwischen 19 und 55 Quadratmeter groß, verfügen über eine Küchenzeile, Geschirr, Bad mit Dusche, kombinierte Wohn- und Schlafräume oder getrennte Zimmer. Das Ambiente ist einer Privatwohnung ähnlich.

Zimmer im Stadthaus Salzburghofen

Zimmer im Stadthaus Salzburghofen

Das Konzept nennt sich „Boardinghaus“ (Boardinghouse), und richtet sich an Personen, die für längere Zeit eine Unterkunft benötigen. In der Regel sind das Geschäftsreisende, für die ein Boardinghaus eine wohnliche Alternative zum Hotelaufenthalt darstellt. Aus dem Mirtlwirt wurde das Stadthaus Salzburghofen.

Energetischer Standard trotz Denkmalschutz: Aus dem Mirtlwirt wird das Stadthaus Salzburghofen

Die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes und der Ausbau mit einzelnen Wohnparzellen war äußerst aufwendig. „Aber wir wollten die Nutzung des Mirtlwirtes als Beherbergungsbetrieb unbedingt aufrechterhalten“, erklärt Hermann Scharl. Er und sein Sohn Dominik – beide sind Architekten – holten für das Projekt mit dem Kollegen Wolfgang Fritsche ein zusätzlich auf Altbausanierung spezialisiertes Fachbüro hinzu.  Weil so viel wie möglich von der historischen Substanz erhalten werden sollte, zogen sich die Arbeiten über fast drei Jahre hin. Allein für die Öffnung der Fensternischen ins Mauerwerk fielen 1.500 Regiestunden an. Sie waren nötig, um nachgebaute, verdeckt liegende Kastenfenster einsetzen zu können.weiterlesen »

Rosi Fürmann

Oldtimer treffen sich in Mehring

 von Rosi

Oldtimertreffen in Mehring bei Teisendorf

Jeder Einzelne hat seine eigene, spannende Geschichte
Ob Auto, Motorrad, Traktor oder Fahrrad – Lasst Euch diese Geschichten beim Oldtimertreffen in Mehring erzählen

 „Jeder einzelne Oldtimer hat seine eigene, spannende Geschichte und erzählt gerne diese Geschichte beim 32. Oldtimertreffen im kleinen Dorf Mehring bei Teisendorf am Sonntag, 27. August 2017 ab 10 Uhr“, so Hermann Prechtl, der Begründer und Mitorganisator des Treffens. Ob Auto, Motorrad, Traktor, Fahrrad … mehr als 800 Fahrzeuge erwarten die Oldtimerfreunde an diesem Tag in Mehring in der Gemeinde Teisendorf.

Oldtimertreffen in Mehring bei Teisendorf

„Früher war es leicht“ – so Hermann – alte Fahrzeuge zu erwerben, ja sie wurden einem beinahe nachgeschmissen“. Heute sei es oft purer Zufall oder gezielte Suche; der Erwerb der Anfang einer oft „lebenslangen Liebe“ zu seinem Gefährt mit viel alter Technik, in die sich der Besitzer erst einleben muss; mit der Suche nach benötigten Teilen, die irgendwie und irgendwo sich finden oder selber basteln lassen; mit der nie endenden Freude, ja mit gewissem Stolz auf und um die Arbeit, die der Oldtimer dem Besitzer abverlangt.weiterlesen »

Sepp Wurm
Der Rupertusplatz in der Stadt Laufen

Der Rupertusplatz in der Stadt Laufen

Die Stadt Laufen im Rupertiwinkel ist ein echtes Juwel: Die denkmalgeschützte Altstadt ist im Inn-Salzach Stil erbaut, der oft auch als Venezianischer Baustil bezeichnet wird, und bildet einen eindrucksvollen Kontrast zu den Bergen der Berchtesgadener Alpen am Horizont. Der Inn-Salzach Baustil bezeichnet einen typischen Baustil von Altstädten in der Region von Inn und Salzach. Dabei bilden mehrere Häuser mit ihren Scheinfassaden vor dem eigentlichen Dach ein geschlossenes Ensemble. Die Bürgerhäuser in der Stadt treten also nicht mehr als Einzelbau hervor, sondern bilden Häuserzeilen und breite, geschlossen wirkende Marktstraßen und große Plätze. Das Dach steht mit der Giebelseite zur Straße (im Gegensatz zu italienischen Häusern mit Scheinfassaden, wo das Dach mit der Traufseite parallel zur Straße steht). Das hervorstechende Merkmal ist die nach oben gezogene Häuserfront, die meistens das Dach, von der Straße aus betrachtet, versteckt. Sie lässt die Häuser kubisch und monumental erscheinen. Manchmal sind die Giebel mit Simsen verziert oder geschwungen. Dieser Baustil wurde nach einigen verheerenden Feuersbrünsten in dieser Gegend im 16. und 17. Jahrhundert eingeführt. Die hohen Mauern sollten ein Übergreifen des Feuers verhindern und die Brandbekämpfung durch ungefährlicheres Anlehnen von Leitern erleichtern. Dieses architektonische Erbe spiegelt sich auch im kulturellen Leben der Stadt Laufen wider.

Die venezianische Nacht am 19. August 2017 nutzt die eindrucksvolle Kulisse der Altstadt und sorgt mit einem passenden Programm für mediterranes Flair im Berchtesgadener Land. In den Bars und Restaurants gibt es Wein und selbstverständlich auch bayerisches Bier, Gaukler und Clowns in den Straßen sorgen für Stimmung und die Projektion alter italienischer Filme an den Hauswänden verstärkt den Eindruck von venezianischen Gassen.weiterlesen »

Rosi Fürmann


Mittelalterliches Treiben mit Markt in Piding am Gelände von Schloss Staufeneck

Mittelaltermarkt auf  Schloss Staufeneck in Piding: „sich fühlen und leben wie damals“ – Geschichte erlebbar gemacht

Mittendrin im  16. und 17. Jahrhundert, einer Zeit der Auseinandersetzungen um Pfründe, Privilegien und die „richtige“ Religion, einer Epoche, die vom Hexenwahn und von maßlosen Ansprüchen absoluter Herrscher, aber auch vom Merkantilismus und den ersten sich regenden Ansätzen moderner Wissenschaft geprägt war, befindet sich der Besucher des farbenprächtigen Spektakels, das von der Gemeinde Piding bereits zum dreizehnten Mal durchgeführt wird.

Dudelsackspieler beim Mittelaltermarkt in Piding am Gelände von Schloss Staufeneck

Geschichte soll „erlebbar“ werden, und ganz im Sinne von EUREGIO- Initiativen werden durch Grenzziehungen zerrissene Verbindungen, die erstmals unter den jeweiligen Salzburger Oberherren existiert haben, auf spielerische und Vergnügen machende Weise wieder neu geknüpft.

Burgfräulein beim Mittelaltermarkt in Piding am Gelände von Schloss Staufeneck

Klirrende Schwerter, lodernde Lagerfeuer und der verlockende Duft von Gesottenem und Gebratenem – fein geschmückte, edle Damen und prächtige hohe Herren – höfische Minne vor den verwitterten Mauern einer „echten“ Kulisse: am Samstag  6. und Sonntag  7. August erwacht das Schloss Staufeneck aus seinem Dornröschenschlaf und vermittelt mit dem  aufwendigen und mitreißenden Mittelaltermarkt eine unterhaltsame Retrospektive in eine turbulente Epoche.

Ritter-Helm beim Mittelaltermarkt in Piding am Gelände von Schloss Staufeneck

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Rosi Fürmann

Der Kohlenmeiler in Neukirchen am Teisenberg

 von Rosi

Kohlenmeiler und Rindenhütte in Neukirchen in der Gemeinde Teisendorf

Der Kohlenmeiler in Neukirchen a. Teisenberg
er brennt wieder

Holzkohle als unverzichtbarer Ernergiespender – über Jahrhunderte brannten Tag aus Tag ein am Teisenberg die Feuer der Kohlenmeiler, um die für die Hochöfen im Achthal und die Salzpfannen in Bad Reichenhall benötigten, riesigen Mengen an Energie herzustellen. Der dabei mehrfach höhere Brennwert der speziell hierfür hergestellten Holzkohle gegenüber einem normalen Holzfeuer machte einen effizienteren Betrieb möglich.

Am Kohlenmeiler – sie brennen für den Hochofen in Achthal Holzkohle

Mehrmals holzten daher die Holzknechte den Teisenberg komplett ab, um das benötigte Holz zu beschaffen und pflanzten mit Fichtenmonokultur als schnell nachwachsenden Rohstoff wieder auf. Erst in den letzten Jahrzehnten gelingt den umsichtigen Forstfachleuten nach und nach  der Umbau des Waldes am Teisenberg in einen wieder vielfältig-gesunden Mischwald.

Neukirchen um 1960 – große abgeholzte Flächen und Jungwald erzählen von der vielfachen Verwendung der Fichte als Energiespender

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Rosi Fürmann

der ehemalige Gutshof der Brauerei Wieninger in der Ramsau – gelegen an der ehemaligen Salzstraße zwischen Anger/Höglwörth und Teisendorf

Weißbierfest in der Ramsau – idyllisch gelegen an der ehemaligen Salzstraße zwischen Anger/Höglwörth und Teisendorf!

Sonntag – 30. Juli 2017 von 10.00 bis 19.00 Uhr  – veranstaltet von den Högler Schnalzern – nur bei schöner Witterung

Ein Genuss für den Gaumen mit Kulinarischem für den Mittagstisch und bei Kaffee und Kuchen und ein musikalischer Hochgenuss für den ganzen Tag!

Ein Prost mit Weißbier

Um 10 Uhr zelebriert die Geistlichkeit einen Feldgottesdienst unter freiem Himmel mit den Kirchenbläser der Bergschützenkapelle.weiterlesen »

Rosi Fürmann

der Laufener Landweizen in Triebenbach wächst für die Brauerei Wieninger in Teisendorf

Laufener Landweizen für das Wieninger Bier aus Teisendorf im Rupetiwinkel

Die Hitze der vergangenen Sommerwochen und dazu immer wieder der so wichtige Regen der kurzen Gewitterschauer tat ihm gut: Der Laufener Landweizen steht prächtig auf dem circa 2 ha großen Feld des Landwirts Oswald Öttl in Triebenbach bei Laufen.

der Laufener Landweizen in Triebenbach wächst für die Brauerei Wieninger in Teisendorf Brauereichef Christian Wieninger (re) und Braumeister Bernhard Löw (li) begutachten das Wachstum

der Laufener Landweizen in Triebenbach wächst für die Brauerei Wieninger in Teisendorf Brauereichef Christian Wieninger (re) und Braumeister Bernhard Löw (li) begutachten das Wachstum

Davon konnten sich Braumeister Bernhard Löw und Brauereichef Christian Wieninger von der gleichnamigen Heimatbrauerei aus Teisendorf kürzlich überzeugen und freuen sich schon sehr auf die nun bald für sie anstehende Arbeit. Bis jetzt konnten sie nur tatenlos zusehen, wie das „Alte Getreide“ heranwächst und reift. „Spannend“, so Christian Wieninger, „und erfreulich zugleich!“weiterlesen »

Sepp Wurm

Der Laufener Landweizen

 von Sepp
Bio-Landwirt Manfred Eisl inmitten seines Laufener Landweizen-Feldes

Bio-Landwirt Manfred Eisl inmitten seines Laufener Landweizen-Feldes

Ein besonderes Korn aus dem Rupertiwinkel: Der Laufener Landweizen

Der Laufener Landweizen ist eine regionale Weizensorte aus dem bayerisch-österreichischen Grenzgebiet des Rupertiwinkels und des westlichen Flachgaus, wo er vor gut zwanzig Jahren wiederentdeckt wurde. Aktuell erfährt der Landweizen einen deutlichen Aufschwung. Immer mehr Landwirte und Verarbeiter interessieren sich für ihn. Er gilt derzeit als die einzige bekannte Landweizensorte unserer Heimat und soll nun im Rahmen eines Projekts als Marke bekannt gemacht und etabliert werden.

Die wiederentdeckte Weizensorte Laufener Landweizen ist ein besonderes Korn. Das wurde am 11. Juli 2017, bei der Vorstellung der Ergebnisse aus dem EuRegio- Projekt „Laufener Landweizen“ deutlich. Der 2. Runde Tisch fand in Laufen unter Anwesenheit von Landwirten, Bäckern, Müllern, Vermarktern und regionalen Akteuren statt. Eingeladen hatte die Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL) gemeinsam mit der Biosphärenregion Berchtesgadener Land und dem österreichischen Bioverband Bio Austria.

Ziel des Projektes ist es, den Laufener Landweizen in der Region als eigene Marke zu etablieren. „Der Laufener Landweizen ist nicht nur eine Abwechslung in unserer Landschaft, er steht für biologischen Anbau, Artenreichtum und jetzt ist er auch noch gesund – was will man mehr?“ fasste Projektleiter Dr. Wolfram Adelmann Projektergebnisse zusammen. Gleich mehrere gesunde Inhaltsstoffe sind absolute Spitze. „Der Laufener Landweizen ist ein Juwel für die Ernährung!“, so die Ernährungswissenschaftlerin Gabriele Pfeffer über die ersten vorliegenden Ergebnisse. „Wir haben Spitzenwerte bei den Carotinoiden gemessen – den zwölffachen Wert gegenüber Standardweizen!“ Aber auch Silicium, essentielle Aminosäuren und weitere gesundheitsförderliche Inhaltsstoffe sind deutlich erhöht. In modernen Sorten sind diese zu Gunsten des höheren Ertrags verloren gegangen.weiterlesen »