Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Rupertiwinkel

GutsGeschichte: Ein langer Weg.

 von Sepp
Damals: Das Gut Edermann im Rupertiwinkel

Damals: Das Gut Edermann im Rupertiwinkel

Die Geschichte des GUT EDERMANN in Teisendorf

Das Gut Edermann war in Teisendorf seit jeher bekannt und nahm 1880 seinen Ursprung in einer bäuerlichen Sach (Anwesen) samt Gastwirtschaft, dem „Gasthaus zur schönen Aussicht“.

1920 kamen die ersten Gästezimmer hinzu, deren Vermietung den Grundstein zum Erfolg und weiteren Ausbau legten. Von 1920 bis 1955 wurde am Gut zusätzlich einen Molkereibetrieb bewirtschaftet, ab 1950 wurde es als Moor- & Kneippkurheim und ab 1963 als Sanatorium geführt. Die Kur erlebte damals ihren Höhepunkt und das „Kurhaus Seidl“ genoss einen über die Landesgrenzen hinweg sehr renommierten Ruf. Kurgäste kamen von nah und fern, um sich bei einem mehrwöchigen Aufenthalt nach allen Regeln der kneippschen Heilkünste behandeln zu lassen. Das Haus machte sich sowohl bei Einheimischen als auch bei Gästen als erstklassiges Hotel mit hervorragender Gastronomie einen Namen. Später wurde es in „Landhotel Seidl“ umbenannt.

Wer sich heute im Hotel genau umsieht, wird feststellen, dass sich die Rundbogentüre zwischen Bar und Bauernstube in sehr massivem Mauerwerk befindet. Dies ist der original erhaltene Haupteingang in das frühere „Gasthaus zur schönen Aussicht“. Die 1920 angebaute Bauernstube ist nach liebevoller Restaurierung mit all ihren schönen Details unverändert erhalten geblieben. Die besondere Ausstrahlung dieses altehrwürdigen Raumes könnt Ihr am besten bei einem schönen Abenddinner spüren und genießen.

Schließlich folgte der Umbau zum heutigen GUT EDERMANN: Einem Wellness-, Aktiv- und Genusshotel mit seiner bsonderen LebensArt im wunderschönen Rupertiwinkel. Die  außergewöhnliche Aussicht in die intakte  Landschaft und d´Leit, ohne die nichts geht, sind geblieben: Gastgeber und Mitarbeiter, die dem Haus seine Herzlichkeit verleihen und Gäste, die das Haus mit Leben füllen.weiterlesen

Die Froschhamer Marienkapelle

 von Sepp
Die Wiesbacher Kapelle in Froschham bei Laufen © Barbara Steiner-Hainz

Die Wiesbacher Kapelle in Froschham bei Laufen © Barbara Steiner-Hainz

Nach gelungener Renovierung wurde die Froschhamer Marienkapelle bei Laufen gesegnet

Am Freitag, den 26. Mai, wurde die Wiesbacher Kapelle – traumhaft gelegen zwischen den Laufener Wasserhochbehältern – nach einer umfassenden Renovierung von Pfarrer Simon Eibl feierlich im Rahmen einer Maiandacht unter freiem Himmel gesegnet. Bei strahlendem Wetter waren der Einladung zahlreiche Besucher aus den umliegenden Dörfern gefolgt. Am Ende der Maiandacht spendete Pfarrer Simon Eibl mit einer kleinen Wettermonstranz den Wettersegen für gutes Wetter und reiche Ernte. Mit einem Augenzwinkern ergänzte er, dass „gutes Wetter“ nicht nur für die Landwirtschaft, sondern auch in Ehe und Familie wichtig sei und auch das wünsche er allen. Abschließend dankte Peter Hainz Pfarrer Eibl für sein Kommen und die gelungene Maiandacht. Er hoffe sehr, dass der am heutigen Tag von so vielen gelobte herrliche Blick auf die Natur- und Kulturlandschaft von Laufen auch zukünftig erhalten bleibe! Bei strahlendem Wetter und damit einer der ersten lauen Maiabende ließ man die Andacht mit einem kleinen Umtrunk mit Brotzeit ausklingen.

Kapelle komplett saniert

Gebaut worden ist die Kapelle Mitte des 19. Jahrhunderts so um 1860. Anlass war der Überlieferung nach, dass den Vorfahren der Wiesbacherfamilie ein Pferdegespann durchgegangen war. An der Stelle, wo es stehengeblieben ist, wurde entsprechend des abgelegten Gelübdes und als Dank eine Kapelle gebaut. Die letzte Restaurierung lag schon über 30 Jahre zurück und die Kapelle war dementsprechend nicht mehr in bestem Zustand. Daher wurde in den vergangenen zwei Monaten eine Restaurierung geplant und durchgeführt. Die Malerarbeiten am Gebäude wurden dabei von Stefan Thaler aus Dorfen ausgeführt. Das für die Entstehungszeit typische hellblaue Sternengewölbe in der Marienkapelle wurde erneuert, aber wie ehemals realisiert. Die umfassende und gelungene Restaurierung der über 1 Meter großen Madonna wurde von Max Schauer aus Moosham durchgeführt.weiterlesen

Rosi Fürmann

sommerliches Panorama über Anger und dem Land vor den Bergen – dem Rupertiwinkel

 Auf dem Wanderweg Nr. 8 zum Wander- und Radlstammtisch auf die Fürmann Alm  hoch über Anger im Rupertiwinkel von Berchtesgaden

Wir starten am Wanderparkplatz Achner Lagerplatz in der Gemeinde Anger im Rupertiwinkel und es geht von dort der Ache entlang Richtung Inzell-Adlgaß bis zur Inzeller Höhe.

am Kohlhäusl auf dem Weg zur Inzeller Höh

auf dem Weg zur Inzeller Höh

Die Beschilderung zeigt uns jetzt links abbiegend den Weg Richtung Fürmann Alm. Dort wartet ein imposantes Panorama über Anger, das Stoißer Achental und den Rupertiwinkel auf den Wanderer und Mountainbiker.weiterlesen

Rosi Fürmann

Der Kirchweihmarkt in Anger

 von Rosi
die Kirche Maria Himmelfahrt von Anger, dem "schönsten Dorf in meinem Königreiche", wie es König Ludwig nannte, mit dem Hochstaufen und Zwiesel im Hintergrund, Berchtesgadener Land, Rupertiwinkel, Oberbayern

Die Kirche Maria Himmelfahrt von Anger, dem „schönsten Dorf in meinem Königreiche“, wie es König Ludwig nannte, mit dem Hochstaufen und Zwiesel im Hintergrund – Rupertwinkel im Berchtesgadener Land

„A richtiger Kirtag dauert bis zum Irtag“  – Kirchweih in Anger am 4. Sonntag nach Ostern

Verkaufsbude bei der traditionellen Kirchweih in Anger, Rupertiwinkel, Berchtesgadener Land, Oberbayern, Deutschland

Verkaufsbude bei der traditionellen Kirchweih in Anger mit der Kirchweihfahne am Kirchturm im Hintergrund – Rupertiwinkel im Berchtesgadener Land

Bis zum Jahr 1866 galt es in jedem Dorf mit Kirche die Kirchweih am Sonntag vor oder nach dem überlieferten Weihetag zu feiern und falls dieser nicht bekannt am Patrozinium. An diese Kirchweih schloss sich oft das Recht auf einen Markt an – den Kirchweih- oder Jahrmarkt, bei dem es allerlei zum Leben Notwendiges zu kaufen gab und sich beim Kirchweihtanz so manches Paar fand. Fast das ganze Jahr über gab es in der Nachbarschaft eine kräftig zu feiernde Kirchweih, die sich keiner entgehen ließ. Da man mindestens bis zum“Irtag“ (Dienstag) feierte, ja mancherorts sogar bis zum „Migga“ (Mittwoch), fielen viele Arbeitstage diesem überschwänglichen Brauch zum Opfer.  In Jahr 1866 erging deshalb auch für Bayern der königliche Erlass, den bereits vom habsburgischen Kaiser Joseph II am 11. September 1786 für den 3. Sonntag im Oktober festgelegten Termin zu übernehmen.weiterlesen

Abend auf dem Salinenweg bei Teisendorf © Bayerischer Rundfunk

Abend auf dem Salinenweg bei Teisendorf © Bayerischer Rundfunk

TV-Tipp: Der Salinenweg am 8. Mai im Bayerischen Fernsehen

„Salz ist unter allen Edelsteinen, die uns die Erde schenkt, der kostbarste“. hat der berühmte Chemiker Justus Liebig festgestellt. Recht hat er damit, findet BR-Wanderin Gertraud Dinzinger und macht sich auf die Spuren des Salzes in Bayern.

Auf ihrer Radl-Tour von Rosenheim über Traunstein nach Bad Reichenhall erfährt sie, welche Anstrengungen und Mühe nötig waren um an das so wertvolle Mineral zu kommen. Gertraud Dinzinger folgt der „ersten Pipeline der Welt“ und findet hölzerne Reste dieser bayrischen Salzwasser-Leitung. Sie bestaunt das Wunderwerk der „Wassersäulenmaschine“ Georg von Reichenbachs, die 148 Jahre lang ohne Unterbrechung funktioniert hat. Sie erkundet den unterirdischen Quellenbau der Alten Saline von Bad Reichenhall, dessen Marmor-Stollen von einem berühmten gotischen Holzschnitzer geschaffen wurden: von Erasmus Grasser, den die Welt kennt als den Meister der Münchener Moriskentänzer.

Radln auf dem Salinenweg bei Anger © Bayerischer Rundfunk

Radln auf dem Salinenweg bei Anger © Bayerischer Rundfunk

Mit dem Rad von Rosenheim über Traunstein bis Bad Reichenhal

Dabei führt unsere Radlerin der Salinenweg quer durch den Chiemgau, vorbei am Chiemsee, dem Simssee und dem Höglwörther See in Anger. Auf Ihrem Weg durch den Rupertiwinkel hat Thomas Gasser, 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Teisendorf, Gertraud Dinzinger begleitet. Immer wieder stößt sie auf dieser Reise auf das Salz: das war nämlich schon seit keltischer Zeit ein Kristallisationspunkt für die bayrische Technik-Entwicklung. Und so gelangt Getraud Dinzinger auch zu Industrie-Denkmälern von Rang, wie der imposanten „Alten Saline“ von Bad Reichenhall, der Solehebestation „Klaushäusl“ bei Grassau, und dem ehemaligen Eisenwerk namens „Maxhütte“ bei Bergen am Chiemsee. Und so wird der Salinenweg zu einer spannenden Entdeckungsreise von Rosenheim über Traunstein bis Bad Reichenhall.weiterlesen

Rosi Fürmann

Unterwegs im Stoißer Achental

 von Rosi

die Bäckeralm am Teisenberg mit dem Hochstaufen im Hintergrund

„Das Wandern ist des Müllers Lust“ –
Neue Wanderkarte „Unterwegs im Stoißer Achental“

Von Ringham (Gmd. Petting) im Norden bis zur Padinger Alm am Fuße des Hochstaufen im Süden, von der Gemeindegrenze Neukirchen zu Siegsdorf im Westen bis zu den Saalachauen im Osten – das in der neuen Wanderkarte „Unterwegs im Stoißer Achental“ ausgewiesene Wegenetz lässt in seiner Vielfalt keine Wünsche zum Wandern und Radeln im Rupertiwinkel offen.

Wanderkarten „Unterwegs im Stoißer Achental“ Teisendorf – Anger – Piding

Ob ein gemütlicher Spaziergang von knapp einer Stunde auf dem Natur- und Kulturhistorischen Wanderpfad rund um das Schloss Staufeneck in Piding oder die viel Kondition erfordernde 9 Stunden-Tour hinauf zur Fürmannalm hoch über Anger und weiter über die Steiner Alm zum Hochstaufen. Für den geübten Kletterer wartet am Hochstaufen der berühmte Klettersteig „Die Pidinger Himmelsleiter“.

die Gipfelkapelle auf dem Hochstaufen

Die von den Tourist-Infos Teisendorf (Michael Hofhammer), Anger (Katrin Stoiber) und Piding (Alex Neumann) nach aufwendiger Recherche zusammengestellte und mit Fotos von Rosi und Hans Fürmann bebilderte Karte weist in den Kurzbeschreibungen die genaue Distanz, die zu bewältigenden Höhenmeter, die Dauer und die benötigte Kondition und Technik aus. Viel Wert legte man darauf, fast ausschließlich Rundwege zu erschließen.weiterlesen

Rosi Fürmann

Das Maibaum-Aufstellen

 von Rosi

Maibaumaufstellen in Hoeglwoerth in der Gemeinde Anger – viele Helfer sind nötig, den mit Girlanden geschmueckten Maibaum mit Muskelkraft aufzustellen

Wenn kräftige Männer auf ein Kommando hören: Das Maibaum – Aufstellen

Mit viel Hauruck geht es in den Tagen rund um den 1. Mai für den Maibaum Zentimeter für Zentimeter nach oben, bis er in seiner vollen Länge in der Senkrechten steht. Schön geschmückt zeigt er sich mit den Zunftzeichen der ortsansässigen Handwerker, mit den Wappen der Gemeinde und Ortsteile.

herrlicher Maibaum in Tyrlaching im Rupertiwinkel von Berchtesgaden

Die Vereine stiften in buntbemalter Symbolik des Vereinszweckes ihr Zeichen und von Ort zu Ort unterschiedlich steht der ganze Baum bemalt mit der bayerischen weiß-blauen Raute oder einem von unten links nach oben rechts gemalten Band in weiß-blau, das sich den ganzen Baum hinauf bis zum Boschen – der Spitze des Maibaumes – schlängelt.

Bayernwappen mit den bayerischen Löwen am Maibaum in Schönram

Andernorts glänzt der Baum frisch von der Rinde befreit in der warmen Maisonne. Keiner gleicht dem anderen, jeder steht für sich stolz als gleichsam die Visitenkarte in der Mitte seines Dorfes und erzählt vom Gemeinsinn und Zusammenhalt, der sich schon beim Aufstellen und dem Maibaumkraxeln und beim Dorffest mit schmissiger Blasmusik und dem Tanz unter dem Maibaum zeigt, bei dem der kulinarische Genuss nicht zu kurz kommen darf.weiterlesen

Rosi Fürmann

die Sennerinnen auf der der Stoißer Alm auf dem Teisenberg  2017: v.li: Maria Aicher, Julia Blüml und Claudia Horn

Die Sennerinnen auf der Stoißer Alm: Einmal etwas ganz anderes machen…

Sie sind Floristin, Gärtnerin oder Zahnarzthelferin und wollen einen Sommer lang ganz neue Wege gehen; sie freuen sich auf den Umgang mit Leuten, auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kolleginnen und wollen gemeinsam ab dem 29. April für die vielen Besucher auf der weithin bekannten und als Ausflugsziel äußerst beliebten Stoißer Alm auf dem Teisenberg da sein.

auf der Stoißeralm auf dem Teisenberg (1334m) mit Hochstaufen und Zwiesel

Die Almgenossenschaft Freidling mit Vorstand Heini Koch freut sich sehr auf die „Neuen“, die in diesem Jahr auf der Alm die Wanderer und Mountainbiker bewirten und die Alm betreuen werden. Alle Drei nehmen sich zum ersten Mal die „Auszeit“ eines Sommers auf der Alm und gehen neugierig in das Bevorstehende.

Ein „Muss“ für jeden Mountainbiker – die Stoißeralm auf dem Teisenberg (1334m)

Die Floristin Julia Blüml aus Feichten a.d. Alz besuchte neben ihrem Beruf auch die Hauswirtschaftsschule in Laufen. Sie kündigte ihre derzeitige Arbeitsstelle, um nach der Saison auf der Stoißer Alm im kommenden Herbst dann zu sehen, wie es beruflich weitergeht: „Zu allen kann ich DU sagen, mache nette Bekanntschaften und ich bin gerne draußen beim Radeln und Berggehen,“ das sind einige der Beweggründe, sich für die Arbeit als Sennerin auf der Stoißer Alm auf dem Teisenberg zu entscheiden.weiterlesen

Ein Tag im Zeichen der Bienen

 von Sepp
Die Bayerische Waldkönigin Anna Maria Oswald, Bad Feilnbachs Apfelkönigin Elisabeth Dostthaler, die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl, Schrobenhausens Vize-Spargelkönigin Martina Reichhold, die Deutsche Zuckerrübenkönigin Alica Summ und die Bayerische Milchkönigin Susanne Polz

Die Bayerische Waldkönigin Anna Maria Oswald, Bad Feilnbachs Apfelkönigin Elisabeth Dostthaler, die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl, Schrobenhausens Vize-Spargelkönigin Martina Reichhold, die Deutsche Zuckerrübenkönigin Alica Summ und die Bayerische Milchkönigin Susanne Polz

Wie nachhaltig und bienenfreundlich das Berchtesgadener Land bereits ausgerichtet ist, zeigte die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl verschiedenen Politikern und Verbandsvertretern sowie bayerischen Produktköniginnen bei deren Besuch in ihrer Heimat. Sabrina Moriggl ist Bayerische Honigkönigin. Sie wohnt in Freilassing, ist natürlich Imkerin und hat das Treffen organisiert. Außerdem schreibt Sabrina auch hin und wieder für unseren Blog. Da war es für uns selbstverständlich, das wir – die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH – das Treffen der Königinnen mit Infomaterial unterstützen.

Sabrina Moriggl , die Bayerische Honigkönigin. Daneben die Schrobenhausener Spargelkönigin

Sabrina Moriggl , die Bayerische Honigkönigin. Daneben die Schrobenhausener Spargelkönigin

Neben der Honigkönigin waren die Bayerische Waldkönigin Anna Maria Oswald, Bad Feilnbachs Apfelkönigin Elisabeth Dostthaler, Schrobenhausens Vize-Spargelkönigin Martina Reichhold, die Deutsche Zuckerrübenkönigin Alica Summ und die Bayerische Milchkönigin Susanne Polz beim Königlichen Gipfeltreffen dabei.

Bei einm Rundgang über das Betriebsgelände der Milchwerke Berchtesgadener Land erfuhren die Königinnen, dass bei der Bergbauernmilch Molkerei nicht nur Samen für Blühmischungen an die Landwirte ausgegeben werden, um die Diversität des Futters zu erhöhen und damit die Milchqualität zu steigern, sondern sogar Bienenvölker auf dem Gelände gehalten werden. Mitarbeiter und Imker Paul Althammer, der die Völker betreut, sammelt wöchentlich die Auszubildenden der Firma um sich, um mit ihnen gemeinsam die anfallenden Arbeiten an den Völkern vorzunehmen. In der Biosphärenregion Berchtesgadener Land wird die Anpflanzung von Steuobstwiesen durch den Landkreis gefördert. Honigkönigin Sabrina I. lobte: „Die kleinen Blühflächen, die angestreut wurden, kamen bei den Verbrauchern wahnsinnig gut an, und vor allem: die Bienen und Imker haben auch etwas davon.“weiterlesen

Rosi Fürmann

Das heilige Grab von Höglwörth

 von Rosi

Das Herrengrab oder auch Heiliggrab in der Klosterkirche des ehem. Augustinerchorherrnstift Höglwörth im Rupertiwinkel von Berchtesgaden – diese Darstellung des Grabes Jesu geht zurück auf die Barockzeit und ist in dieser Art eine der größten im bayerischen Raum

Das Heilige Grab von Höglwörth: Zu sehen am Karfreitag und Karsamtag 14. und 15. April 2017

Höglwörth – bis zur Auflösung des Klosters 1817 ein Augustinerchorherrnstift – liegt als wunderbare Klosterkirche in der Pfarrei Anger im Rupertiwinkel von Berchtesgaden. In dieser Kirche stellen in der Karwoche im Turnus von 3 Jahren die Bewohner des Ortsteils Höglwörth „ihr“ Heiliges Grab auf – zu sehen 2017 am Karfreitag 14. und Karsamstag 15. April.

blühende Frühlingslandschaft in Höglwörth mit dem Hochstaufen und Zwiesel im Hintergrund

Heilige Gräber stellen zurückgehend auf die Barockzeit – so auch in Höglwörth – als „Theatrum Sacrum“ das Geschehen um das Sterben Jesu bildlich dar.weiterlesen