St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Salz
Sepp Wurm
Abend auf dem Salinenweg bei Teisendorf © Bayerischer Rundfunk

Abend auf dem Salinenweg bei Teisendorf © Bayerischer Rundfunk

TV-Tipp: Der Salinenweg am 8. Mai im Bayerischen Fernsehen

„Salz ist unter allen Edelsteinen, die uns die Erde schenkt, der kostbarste“. hat der berühmte Chemiker Justus Liebig festgestellt. Recht hat er damit, findet BR-Wanderin Gertraud Dinzinger und macht sich auf die Spuren des Salzes in Bayern.

Auf ihrer Radl-Tour von Rosenheim über Traunstein nach Bad Reichenhall erfährt sie, welche Anstrengungen und Mühe nötig waren um an das so wertvolle Mineral zu kommen. Gertraud Dinzinger folgt der „ersten Pipeline der Welt“ und findet hölzerne Reste dieser bayrischen Salzwasser-Leitung. Sie bestaunt das Wunderwerk der „Wassersäulenmaschine“ Georg von Reichenbachs, die 148 Jahre lang ohne Unterbrechung funktioniert hat. Sie erkundet den unterirdischen Quellenbau der Alten Saline von Bad Reichenhall, dessen Marmor-Stollen von einem berühmten gotischen Holzschnitzer geschaffen wurden: von Erasmus Grasser, den die Welt kennt als den Meister der Münchener Moriskentänzer.

Radln auf dem Salinenweg bei Anger © Bayerischer Rundfunk

Radln auf dem Salinenweg bei Anger © Bayerischer Rundfunk

Mit dem Rad von Rosenheim über Traunstein bis Bad Reichenhal

Dabei führt unsere Radlerin der Salinenweg quer durch den Chiemgau, vorbei am Chiemsee, dem Simssee und dem Höglwörther See in Anger. Auf Ihrem Weg durch den Rupertiwinkel hat Thomas Gasser, 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Teisendorf, Gertraud Dinzinger begleitet. Immer wieder stößt sie auf dieser Reise auf das Salz: das war nämlich schon seit keltischer Zeit ein Kristallisationspunkt für die bayrische Technik-Entwicklung. Und so gelangt Getraud Dinzinger auch zu Industrie-Denkmälern von Rang, wie der imposanten „Alten Saline“ von Bad Reichenhall, der Solehebestation „Klaushäusl“ bei Grassau, und dem ehemaligen Eisenwerk namens „Maxhütte“ bei Bergen am Chiemsee. Und so wird der Salinenweg zu einer spannenden Entdeckungsreise von Rosenheim über Traunstein bis Bad Reichenhall.weiterlesen »

Sepp Wurm

Unter Tage: Bergmann im Salzbergwerk Berchtesgaden

 von Sepp
Salzbergwerk Berchtesgaden 2017 Foto © Bayern.by-Gert Krautbauer

Andreas Neumayer im Salzbergwerk Berchtesgaden © www.bayern.by – Gert Krautbauer

Gerade zwölf Jahre ist Andreas Neumayer alt, als sein Vater ihn zum ersten Mal in die Welt unter Tage mitnimmt – in das Salzbergwerk Berchtesgaden. Doch statt in den Besucherbereich führt er ihn dorthin, wo die Bergmänner seit 500 Jahren Salz abbauen.

Bis heute erinnert Neumayer sich genau: „Da war so ein ganz eigener Geruch in der Grube. Ich war mit meinem Vater unter Tage unterwegs und schon nach ein paar Metern kannte ich mich überhaupt nicht mehr aus!“ Spätestens da wird ihm klar: „Andere wollen Feuerwehrmann oder Polizist werden – ich will in das Bergwerk.“ Damit setzt er eine Familientradition fort, denn schon sein Vater, Großvater und Urgroßvater arbeiteten in Berchtesgaden unter Tage.

Wasser löst das weiße Gold aus dem Berg

Der Berg ist integraler Bestandteil der heimischen Kultur und Wirtschaft: Die Kulturlandschaft Salzbergwerk prägt die Region und seine Bewohner – als Arbeitgeber und ergiebige Salzquelle. „Das weiße Gold“ nannten sie das Salz früher, war es doch tatsächlich einmal so wertvoll wie Gold. Bis heute gilt: „Wer hier in der Gegend geboren ist, ist einfach stolz auf dieses Produkt“, so Andreas Neumayer.

Arbeiten unter Tage im Salzbergwerk Berchtesgaden © www.bayern.by - Gert Krautbauer

Arbeiten unter Tage im Salzbergwerk Berchtesgaden © www.bayern.by – Gert Krautbauer

Die Abbaumethoden haben sich nicht wesentlich verändert. Beim sogenannten „nassen Abbau“ wird ein Hohlraum im Berg mit Süßwasser gefüllt. Die Bergmänner leiten immer neues Wasser in diesen Raum, sodass sich das sogenannte Bohrspülwerk stetig vergrößert. Das Wasser löst das Salz aus dem Gestein heraus. Jeden Tag wird auf diese Art etwa ein Zentimeter Gestein aus der Decke gespült. Es entsteht Sole, eine Lösung mit 26,5 Prozent Salzgehalt. Sie wird durch Rohre nach Bad Reichenhall geleitet, wo schließlich durch Sieden der Sole das bekannte Bad Reichenhaller Salz herausgefiltert wird. Rund eine Million Kubikmeter dieser Salzlösung produzieren Andreas Neumayer und seine Kollegen im Jahr.weiterlesen »

Sepp Wurm

Wilde Kräuter in der Alpenstadt Bad Reichenhall

 von Sepp
Winter in der Alpenstadt Bad Reichenhall

Winter in der Alpenstadt Bad Reichenhall

Alpine Kräuterwelt und salzige Schätze

Die Schönheit der Natur der Bergwelt rund um die Alpenstadt Bad Reichenhall, das milde Alpenklima und die wohltuende AlpenSole-Heilquelle lassen immer mehr Gäste in den Kurort pilgern. Im vergangen Jahr begrüßte die Alpenstadt so viele Gäste wie nie zuvor. Grund dafür ist die einzigartige Atmosphäre, die zum Auftanken einlädt. Die königlich-historischen Gebäude und die blühenden Innenstadt-Parks sorgen für erholsames Flair. Für prickelnde Kontraste sorgt die AlpenSole-Heilquelle, die im Königlichen Kurgarten am Solebrunnen und am Gradierhaus glitzernd zerstäubt, sowie das bunte Leben in der Fußgängerzone mit Cafés und wunderschönen inhabergeführten Geschäften. Eine Fülle von Veranstaltungen, von Kurkonzerten mit der Bad Reichenhaller Philharmonie bis hin zu Gratis-Qi Gong im Königlichen Kurgarten oder ambitionierten Sport-Wettkämpfen erlebt man hier hautnah, im Herzen der Alpenstadt. Wanderfreunde können auf dem historischen Soleleitungsweg mehr über die bewegte Geschichte der berühmten Salinenstadt erfahren oder eine Rundtour am Premium-Weitwanderweg SalzAlpensteig gehen. Sattgrüne Latschenkiefern und blühender Almrausch verwöhnen das Auge. Aromatisch duftende, wild wachsende Kräuter begleiten die Bergwanderer bei ihren Touren. Und zu einer ordentlichen Wanderung gehört auch eine anständige Brotzeit! Oben auf dem Bad Reichenhaller Hausberg Predigtstuhl locken das Bergrestaurant und die Schlegelmulde-Alm mit allerlei regionaltypischen Schmankerln und herrlicher Aussicht.

Vegan oder Wild

Gerade beim Thema Ernährung scheiden sich die Geister: Immer mehr Menschen wollen sich gesund und ausgewogen ernähren. Vegane Ernährung ohne Zusatzstoffe, Bio oder regionale Erzeuger liegen im Trend. Ein wichtiger Teil von typisch Bad Reichenhaller Lebensart ist die Kulinarik, das Wissen um die regionale Natur, Kultur und Lebensqualität. Für alle, die gerne gesund essen und auf Geschmack nicht verzichten wollen, wird in im Bayerischen Staatsbad einiges geboten. Von echten bayerischen Schmankerln, bekömmlicher Natur- und Vollwertküche zum würzigen Geschmack der Alpenkräuter über leichte Schonkost zu vegetarisch-veganen Gerichten – es stehen vielfältige Möglichkeiten auf den heimischen Speisekarten. Individualität steht dabei im Vordergrund und es werden alle denkbaren Sonderwünsche erfüllt.weiterlesen »

Sepp Wurm

Doppeltes Salz-Jubiläum

 von Sepp
500 Jahre Salzbergwerk Berchtesgaden

500 Jahre Salzbergwerk Berchtesgaden

2017 feiert der südöstlichste Zipfel Bayerns seine Geschichte des weißen Goldes

Konservieren, Würzen, Wohlfühlen: Salz ist Elixier des Lebens. Und hat eine lange Tradition, die sich im Berchtesgadener Land 2017 gleich in zwei Jahrestagen spiegelt. Das Salzbergwerk Berchtesgaden, Deutschlands ältestes aktives Salzbergwerk, wird 500 Jahre alt. Die Soleleitung von dort in die Alte Saline der Alpenstadt Bad Reichenhall besteht seit 200 Jahren. Der doppelte Anlass sorgt das ganze Jahr über für Feierlaune. Von Sonderführungen durch den Bauch des Berges, über handwerkliche Schauvorstellungen bis zu den Salzigen Festwochen, die Besucher einen Monat lang in kulinarische Höhen entführen: Das Programm ist vielseitig und lädt zu spannenden Salz-Erlebnissen, köstlichen Salz-Genüssen und wohliger Salz-Wellness ins Watzmann-Reich. Wer dabei sein will, zahlt ab 245 Euro für fünf Nächte inklusive Frühstück, Führungen, Schifffahrt über den Königssee, Eintritt in die Rupertustherme und weiteren Extras. Auf unserer Website findet Ihr das komplette Jubiläums-Programm 500 Jahre Salzbergwerk.

„Das Weiße Gold spielt seit mehr als 4000 Jahren eine große Rolle für die Entwicklung unserer Region“, sagt Maria Stangassinger, Geschäftsführerin der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH. „Wir freuen uns, dass wir unseren Gästen 2017 ganz besondere Erlebnisse rund um dessen Geschichte bieten können.“ Ab Januar werden Vorträge, Führungen, Konzerte und handwerkliche Inszenierungen angeboten, die sich mit dem Abbau von Steinsalz und der wertvollen Sole im Berchtesgadener Land beschäftigen, um Gästen dessen Bedeutung für Gesundheit, Wirtschaft und Genuss näherzubringen.weiterlesen »

Rosi Fürmann

Das Gradierwerk von Bad Reichenhall

 von Rosi
der Brunnen vor dem Gradierwerk im Kurgarten Bad Reichenhall während der Kurgartenbeleuchtung in wunderbares Licht getaucht,

der Sole-Brunnen vor dem Gradierwerk im Kurgarten Bad Reichenhall – während der Kurgartenbeleuchtung in wunderbares Licht getaucht

… und die Sole rieselt leise über den Schwarzdorn…: Das Gradierwerk im Königlichen Kurgarten von Bad Reichenhall

Vom Staub des Alltags gereinigte Luft – sie ist es, zu der unzählige Heilungs- und Erholungssuchende in den Königlichen Kurgarten von Bad Reichenhall kommen. „Vitalisierende Momente mit natürlicher AlpenSole aus der Heilquelle – Alpenstadt Bad Reichenhall: Prickelnd – vitalisierend – erholsam“ – so präsentiert sich Bad Reichenhall der Öffentlichkeit.

Das Gradierhaus im Kurgarten von Bad Reichenhall in der blauen Stunde der einsetzenden Nacht, mit einem beinahe mediteranen Klima und den Soleanwendungen durch das Gradierhausäußerst gesund und wohltuend für insbesondere Erkrankungen des Atmung, Nase, Lunge usw., Landkreis Berchtesgadener Land, Oberbayern

Das Gradierhaus im Kurgarten von Bad Reichenhall in der blauen Stunde der einsetzenden Nacht

Die Kurstadt lebte und lebt für und mit dem „Weißen Gold“ – dem Salz. Schon in der Steinzeit besiedelt steht nicht fest, ob die Jäger von damals die Solequellen unter dem Gruttenstein kennen. Wahrscheinlicher scheint, dass dann die Menschen der Bronzezeit in der Besiedlung auf den umliegenden Höhen um diese Quellen wissen. Wie Albert Hirschbichler in seinem Buch „Bayerisches Staatsbad in den Alpen“ berichtet, finden die über die Alpen kommenden Römer in den von den „Alauni“ (zu den Kelten gehörend) besiedelten Gebiet Siedeanlagen vor. Die Römer bauen die Anlagen aus und treiben über die Salzstraßen regen Handel. Weitgehend im Dunkeln liegt die Zeit nach dem „Imperium Romanum“ bis dann um 700 n. Chr. der Wanderprediger Rupert aus Worms nach Salzburg kommt. Bayernherzog Theodo lässt ihm in einer Schenkung den dritten Teil der Reichenhaller Saline zukommen und Rupert bringt die Saline zu neuerlicher wirtschaftlicher Blüte.

Rupertusbrunnen vor der alten Saline in Bad Reichenhall

Rupertusbrunnen vor der Alten Saline in Bad Reichenhall

Verheerende Stadtbrände, Saalachhochwässer, kriegerische Auseinandersetzungen und Pest muss die Stadt durchleben, kann aber besonders auch mit Hilfe der Solequellen immer wieder „neu beginnen“. Für den Staat und Bevölkerung bedeutet dies Einnahmen und Arbeit.

Man schreibt den 8. November 1834: In dieser Nacht brennt ein verheerendes Feuer die ganze Stadt einschließlich der Salinenanlagen nieder. Durch grobe Fahrlässigkeit von Arbeitern fangen Holzscheite Feuer. Da der Generaladministrator der Bergwerke und Salinen zu Besuch, verheimlichen sie dies und 4½ Stunden nach dessen Entdeckung steht bereits das Dach des Sudhauses in Flammen.weiterlesen »

Sepp Wurm

Schmidt Max: Wellness auf Bayerisch

 von Sepp

Der Schmidt Max in Bad Reichenhall

Der Schmidt Max macht Wellness auf Bayerisch und ist unter anderem auch auf  das belebende Salz in Bad Reichenhall gestoßen. Die Alpen-Kurstadt Bad Reichenhall ist für seinen Besuch geradezu prädestiniert. So informiert sich der Schmidt Max in der Rupertus Therme informiert  über die Anwendungen mit Salz und Sole, zum Beispiel wirkungsvolle Packungen mit wertvollen Mineralien.

RupertusTherme

Spa & Familien Resort RupertusTherme

Das Alpensole-Freiluft-Inhalatorium, besser bekannt als Gradierhaus im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall, zeigt ihm Hans Willberger von der Kur-GmbH Bad Reichenhall, quasi der Hausherr des Gradierhauses.

Das Gradierhaus Bad Reichenhall

Das Gradierhaus Bad Reichenhall

Und in der Alten Saline  gibt Brunnwart Alfons Brümmer die sachkundige Informationen.weiterlesen »

Sepp Wurm

Das Gradierhaus Bad Reichenhall

 von Sepp

Tröpfchenweise gesunde Luft

Einst diente das Gradierhaus von Bad Reichenhall der Salzgewinnung. Heute ist das Freiluftinhalatorium Anziehungspunkt für Menschen, die durchatmen wollen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Mitten im Königlichen Kurgarten gelegen, ist es eine Oase in der Stadt. Hans Willberger ist quasi der Herr des Gradierhauses. Für ihn gibt es keinen schöneren Platz im Kurort.

Das Gradierhaus im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall

Das Gradierhaus im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall

Hans Willberger schließt die Augen. Er atmet tief ein. „Riechen Sie das Salz?“ Der 63-Jährige steht nicht etwa am Ozean und lässt sich eine laue Brise um die Nase wehen. Hans Willberger steht im Kurgarten. Er ist umgeben von einem farbenfrohen Blumenmeer: Tulpen, Tagetes, Begonien, Rosen noch und nöcher. Trotzdem liegt ein zartes Salzaroma in der Luft. Es weht vom nahen Gradierhaus hinüber. „Der Wind steht gut“, sagt Hans Willberger.  Der Mann arbeitet für die Kur-GmbH und ist für das Gradierhaus samt Kurgarten verantwortlich. Den herrlichen Sommertag nutzt er für einen Kontrollgang. Vorbei an Staudenrabatten und Zierbeeten, dem Königlichen Kurhaus und dem prächtigen AlpenSolebrunnen, in dessen Mitte der Titan Atlas das ganze Himmelsgewölbe trägt, spaziert Hans Willberger auf das Gradierhaus zu. Durch den Mittelpavillon tritt er ein. Sofort ist es angenehm kühl und das Salzaroma nicht mehr zu überriechen.

Es liegt was in der Luft

Das Gradierhaus ist ein 160 Meter langes Gebäude. Überdachte Wandelgänge führen um Gradierwände herum, die sich durch die gesamte Längsachse ziehen. Die Wände sind stattliche 13 Meter hoch und bestehen aus übereinandergeschichteten Schwarzdornzweigen (Schlehe). Hans Willberger: „Sie sind in einzelne Dornenfelder unterteilt. Jedes Jahr tauschen wir in den Wintermonaten, wenn der Betrieb ruht, drei bis vier Felder aus. Dann werden die alten Büschel entfernt, neue sorgsam übereinander geschlichtet und in Abständen mit Holzbalken beschwert. Für ein Feld braucht man rund eine Woche. Im Schnitt werden die Dornenbüsche 14 Jahre alt.“weiterlesen »

Sepp Wurm

BR Abendschau am Freitag, den 6. Juni

Am kommenden Freitag, den 6. Juni, bringt das Bayerische Fernsehen in der Abendschau zwischen 17:30 Uhr und 18:45 Uhr einen drei-minütigen Beitrag aus Berchtesgaden. Ein Kamerateam begleitet den Pionier des Salzbergwerks Berchtesgaden Franz Kurz zum Reichnis.

Bergknappe Franz Kurz in der Tracht

Bergknappe Franz Kurz in der Tracht

Gezeigt wird der Arbeitsplatz des Bergmanns, das Salzbergwerk Berchtesgaden. Dort erhält der Knappe das Reichnis: Ein Kilo Rindfleisch sowie ein Kilo geselchtes (geräuchertes) Schweinefleisch als Anerkennung der Arbeit eines Jahres! Über den Weg an der ehemaligen Soleleitung entlang geht Franz Kurz nach der Arbeit heim nach Maria Gern ins Cafè Etzerschlössl.

Reichnis: Je ein Kilo Rindfleisch und geselchtes Schweinefleisch

Reichnis: Je ein Kilo Rindfleisch und geselchtes Schweinefleisch

Im Cafè Etzerschlössl spielt dann die Gerer Klarinettenmusi mit Franz Kurz zur Feier des Tages einen Boarischen auf!

Gerer Klarinetten Musi

Gerer Klarinetten Musi

Fest der Bergknappen an Pfingsten

Der Termin kurz vor Pfingsten ist alles andere als ein Zufall: Immerhin ist Pfingsten ein besonderer Feiertag für die Knappen des Salzbergwerkes Berchtesgaden. Am Pfingstsonntag wird das Bergfest mit einem Konzert der Knappschaftskapelle am Schlossplatz und einem Festzug durch den Markt Berchtesgaden eingeläutet. weiterlesen »

Sepp Wurm

SalzZeitReise im Bayerischen Fernsehen

 von Sepp

Die Abendschau im Salzbergwerk Berchtesgaden

Martin Breitkopf, Redakteur und Moderator der Abendschau besuchte mit seinem Team die SalzZeitReise, das Erlebnisbergwerk im Salzbergwerk Berchtesgaden. In dem etwa 6-minütigen Beitrag erfahren die Zuseher der Abendschau am kommenden Dienstag, den 14. Januar, zwischen 17:30 und 18 Uhr mehr über das beliebte Ausflugsziel, das jährlich von etwa  350.000 Gästen besucht wird.

Salzzeitreise

SalzZeitReise Berchtesgaden

Ein Beitrag über den Salzheilstollen in Berchtesgaden wird in Kürze folgen.

 

Tolle Einschaltquoten zum Thema Salz

AbendschauDas Thema „Salz“ stößt auf großes Interesse der  Abendschau-Zuschauer. Das zeigen die Einschaltquoten der beiden Beiträge am 7. Januar 2014. Die Salzherstellung in der Saline Bad Reichenhall in „Abendschau – der Süden“ begeisterte 250.000 Zuseher und der Beitrag in der „Abenschau“ über die Gewinnung des Salzes unter Tage im Salzbergwerk Berchtesgaden sogar 520.000 Zuseher!

 

Die beiden Beiträge sind in der Mediathek des Bayerischen Fernsehens im Internet zu finden:

 

Viel Spaß beim Anschauen, Euer Sepp BGLT

Sepp Wurm

ALMyurveda | Ayurveda auf bayerisch

 von Sepp

Fernöstliche Heilkunst – original bairisch

„Authentisch präventiv“ – unter diesem Motto hat Ingrid Priebe im Berchtesgadener Land 2008 ein völlig neuartiges und gleichzeitig traditionelles Wellness-Angebot entwickelt. Ihr Konzept „ALMyurveda = Ayurveda auf bayerisch“ wird in der kommenden Woche gleich zweimal im Bayerischen Fernsehen vorgestellt.

 

Das Wissen vom Gesunden Leben

Ins Deutsche übersetzt bedeutet Ayurveda „Das Wissen vom Gesunden Leben“.  Die Wirkung der einheimischen Pflanzenwelt, Alpensole und Salz, frische Regionalprodukte wie Milch und Käse und die reine Luft des Berchtesgadener Landes regten Ingrid Priebe an, ihr langjähriges Wissen der indischen Gesundheitslehre landestypisch um zusetzen.

ALMyurveda = Ayurveda auf bayerisch

ALMyurveda = Ayurveda auf bayerisch

„Die ayurvedischen Behandlungen wurden von der Handhabung kaum geändert. Nur die verwendeten Mittel wurden ausgetauscht und die Namen der Anwendungen und Bio-Energietypen erhielten ein neues Kleid“, erklärt Ingrid Priebe.

 

ALMyurveda im Bayerischen Fernsehen

Im Magazin Gesundheit am 8. Oktober ab 19 Uhr stellen sich drei Probanten der ganzheutlichen Therapie. Fußmassagen mit frisch geerntetem Kren, Gesichtspackungen mit Apfel und Rahm sowie Bauchwickel mit Bergenzian und Sole sollen wohltuend auf ihren Köper, Geist und Seele wirken. Wie Frau Priebe arbeitet, zeigt einen Tag später auch die Abendschau am 9. Oktober ab 17:30 Uhr.

 

Euer Sepp BGLT