Ausflugtipps
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15. April 2014 um 11:03 von Sepp BGLT

Grenzüberschreitend für mehr Sicherheit

Der Nationalpark Berchtesgaden, der Lawinenwarndienst Bayern sowie die Lawinenwarnzentrale Salzburg werden künftig enger zusammenarbeiten. Ziel der Kooperation ist es, über einen verbesserten Datenaustausch die Qualität der Lawinenlageberichte in den winterlichen Bergen und damit verbunden auch die Sicherheit dies- und jenseits der Landesgrenzen zu verbessern. Auch in Forschung und Wissenschaft soll der Informationsaustausch Fortschritte bringen.

 

Zusammenarbeit der Lawinenwarndienste

Darauf verständigten sich die Verantwortlichen bei einem ersten Arbeitstreffen im Nationalparkzentrum Haus der Berge in Berchtesgaden.

Lawinendelegation

Lawinendelegation am Haus der Berge

Das Bild zeigt: Dr. Michael Vogel (l.), Lorenz Köppl und Helmut Franz (v.r.) von der Nationalparkverwaltung Berchtesgaden, Mag. Norbert Altenhofer (3.v.r.) und Bernhard Niedermoser (2.v.l.) vom Salzburger Lawinenwarndienst sowie Dr. Bernhard Zenke (3.v.l.) vom Lawinenwarndienst Bayern.

 

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

BGLT
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28. März 2014 um 10:21 von Sepp BGLT

Zertifizierte Innovationcoachs im Berchtesgadener Land

Den Gast immer wieder überraschen – beim EU-Interreg-Projekt „Innovationen in Destinationen“ geht es nicht um hochtrabende und kostspielige Neuerungen, sondern um emotionale Erlebnisse und Ideen mit Herz. Vier Vertreter aus der Tourismuswirtschaft im Berchtesgadener Land haben in den letzten zwölf Monaten eine 20tägige Fortbildung der Innovations-Coach-Akademie an der Fachhochschule Salzburg absolviert. Am 22. März fand dort die feierliche Übergabe der Zertifikate der Wirtschaftskammer Salzburg und der IHK München Oberbayern an die frischgebackenen Innovationsmanager statt.

Innovations-Coaches

Mag. Thomas Hinterholzer (FH Salzburg), Gabi Springl (Vorsitzende Tourismusverein Schönau am Königssee), Maria Stangassinger (Marketingleiterin BGLT), Sophie Lödermann (KurGmbH Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain) und Fritz Rasp (Geschäftsführer der Tourist-Information Ramsau) (von links nach rechts)

EU-Interreg-Projekt

Insgesamt sechs Tourismusdestinationen haben sich in dem EU-Interreg-Projekt vernetzt. Neben dem Berchtesgadener Land sind dies der Chiemgau, das Tegernseer Tal sowie die Regionen Tennengau und Lungau und der Ort Flachau. Mit den vier Vertretern aus dem Berchtesgadener Land konnten weitere 26 Touristiker aus den Partnerregionen ihr Zertifikat entgegennehmen. (weiterlesen…)

Brauchtum & Kultur
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21. Februar 2014 um 09:28 von Sepp BGLT

Aperschnalzer vertreiben Finsternis und Kälte

Das Aperschnalzen ist im Alpenvorland ein uralter, vorchristlicher Brauch. Über seine Entstehung gibt es unterschiedliche Auffassungen. Die geläufigste ist, dass es um das Winteraustreiben gehe. Durch Lärm sollen die bösen Mächte der Finsternis und Kälte vertrieben werden. Manche Bauern wiederum glauben an einen Fruchtbarkeitsbrauch. Durch lautes Peitschenknallen soll die unter tiefer Schneedecke schlummernde Saat zu neuem Leben erweckt werden. Einer dritten Deutung zufolge soll das Schnalzen ein Verständigungsmittel während der Pestzeit gewesen sein, was aber ebenfalls nicht belegt ist.

Aperschnalzen im Berchtesgadener Land

Aperschnalzen im Rupertiwinkel

Goaßl-Schnalzer im Rupertiwinkel

Geschnalzt wird mit der so genannten “Goaßl“. Sie besteht aus einem Holzstiel und einem Hanfseil, das sich nach außen zu verjüngt und mit schwarzem Pech eingelassen wird. Vor dem Krieg waren sie fast doppelt so lang. Am Ende der Goaßl wird ein Bast befestigt. Durch schnelle Richtungsänderung entsteht der Knall. Geschnalzt wird in kleinen Gruppen, die man Passen nennt. Eine Schnalzerpasse besteht meist aus neun Mann (immer eine ungerade Zahl), die zwei Durchgänge schnalzen. Meist ist der kleinste Mann jeder Passe der so genannte “Aufdreher”. Er leitet das Schnalzen ein mit einem Ruf wie: “aufdrahd, oani, zwoa, drei, dahin geht’s”. Daraufhin schnalzen nacheinander alle neun Mann. Als letzter wird der kräftigste Bursche zum Draufschnalzen eingeteilt. Pro Durchgang schnalzt jeder Mann neun- oder elfmal. (weiterlesen…)

Ausflugtipps
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25. November 2013 um 16:15 von Sepp BGLT

Und Äktschn! ab 6. Februar im Kino

Endlich kehrt Gerhard Polt auf die große Leinwand zurück, dem Medium, mit dem er schon in den 80er Jahren mit seinen legendären Filmen Kehraus und Man spricht Deutsch große Erfolge gefeiert hat. Der in Freilassing, Berchtesgaden, Bad Reichenhall und Salzburg gedrehte Und Äktschn! ist ein bitterböses Portrait kleinbürgerlicher Abgründe und eine fein beobachtete Gesellschaftssatire: Finanzblase und Umschuldungsprogramme, die mit gesundem Menschenverstand nicht mehr nachvollziehbar sind, findet man nicht nur in der Hochfinanz, sondern auch in der kleinen Gemeinde Neufurth. Dort beobachtet jeder den anderen ganz genau, sozialer Neid bestimmt das Leben und letztlich steht allen finanziell das Wasser bis zum Hals.

^Gerhard Polt bei den Dreharbeiten zu Und Äktschn!

Gerhard Polt bei den Dreharbeiten zu Und Äktschn!

Hans A. Pospiech (Gerhard Polt), leidenschaftlicher Amateurfilmer und letzter Kinosaurier, hält sich nur über Wasser, indem er Weltkriegs-Memorabilien aus dem Nachlass seines Vaters verscherbelt. Sein größter Konkurrent um den Rang des Filmexperten im örtlichen Amateurfilmclub ist dessen Direktor Nagy (Nikoluas Paryla), im Hauptberuf erfolgloser Immobilienmakler mit missgünstigem Charakter. Treffpunkt des täglichen Provinz-Hahnenkampfs ist die Schankwirtschaft von Grete Neuriedl (Gisela Schneeberger), die mit lauter klammen Kunden auch keinen Blumentopf gewinnen kann. Das Publikum besteht aus ebensolchen Pleitegeiern: Pospiechs Neffe Alfons (Maximilian Brückner), der Musikgeschäfts-Besitzer Fleischbauer (Robert Meyer) und Hobbyhistoriker Brunnhuber (Olaf Krätke). Die Posse beginnt, als Bankdirektor Faltermeier (Michael Ostrowski) ein äußerst kreatives Finanzmanöver ersinnt, das seine Bilanzen wieder auf Vordermann bringen soll:  Kulturförderung heißt der Trick. Er schreibt einen Filmwettbewerb aus, wobei der Sieger für ihn schon feststeht … der mit dem größten Schuldenberg, also Pospiech. In Faltermeyers Augen ein pekuniärer Tiefseetaucher… ohne Atemgerät. Nur Pospiech sieht endlich seine große Chance, Filmgeschichte zu schreiben. Und die will er sich auf keinen Fall entgehen lassen. Ein Film über Adolf Hitler als Privatmensch … da ist der persönliche Untergang gleichsam
vorprogrammiert.

 

Gerhard Polts neuer Film

Neben dem Drehbuch, das Polt zusammen mit Regisseur Frederick Baker geschrieben hat, übernahm er auch in seinem neuesten Film die Hauptrolle. An seiner Seite versammelt sich eine Riege hochkarätiger Film-, Kabarett- und Theatergrößen, darunter Maximilian Brückner , Robert Meyer, Michael Ostrowski , Nikolaus Paryla  und Olaf Krätke . Und natürlich ist auch Gisela Schneeberger  dabei, mit der Polt seit Jahrzehnten das Publikum begeistert. Uund Äktschn! ist eine deutsch-österreichische Co-Produktion der Rat Pack Filmproduktion, Filmbäckerei, B.A. Produktion und Viafilm in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk und dem ORF (Film/Fernseh-Abkommen). Gefördert wurde der Film vom FilmFernsehFonds Bayern, Österreichischen Filminstitut, Land Salzburg, Deutschen Filmförderfonds, Filmstandort Austria und der Filmförderung des Bundeslandes Salzburg.

Naturerlebnisse
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7. November 2013 um 13:53 von Sepp BGLT

ServusTV dreht am Funtenssee

Minus 45,9° Ceslisus zeigt die Messstation am Funtensee an Weihnachten 2011. Das ist die tiefste jemals in Deutschland gemessene Temperatur! Jörg Kachelmann stellte die Messanlage im Nationalpark Berchtesgaden auf, weil er aufgrund der besonderen topographischen Einbettung des Funtensees in das Becken der ihn umgebenden Berge hier die Möglichkeit sah, auf Kälterekord-Jagd zu gehen. Seine Vermutung bestätigte sich: Seit Weihnachten 2001 ist der kleine Bergsee oberhalb des Königssees als Deutschlands Kältepol bekannt.

Der Funtensee im Steinernen Meer

Der Funtensee im Steinernen Meer

Dabei ist es am See die meiste Zeit des Jahres auch nicht kälter als anderswo auf 1.600 Metern über dem Meeresspiegel, im Sommer nutzen viele Bergsteiger den Funtensee sogar als Badesee. Doch der Mythos des Sees ist seitdem natürlich gewachsen, bei vielen Wanderern und Bergsteigern, die das Berchtesgadener Land besuchen, steht der Funtensee und auch das 20 Meter höher gelegene Kärlingerhaus ganz oben auf der Agenda. (weiterlesen…)

Ausflugtipps
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12. Oktober 2013 um 07:59 von Sepp BGLT

Mit der S-Bahn über die Grenzen auf Litera“tour“

Mehr als 2.000 Bücher und Zeitschriften gehen auf eine spannende Bahnfahrt zwischen Saalfelden im Pinzgau und Berchtesgaden in Bayern – Sehenswerte Stahlkunstwerke als Bücherregale am Bahnsteig des Salzburger Hauptbahnhofes  sollen den Kunden Lust aufs Lesen machen.

Die Berchtesgadener Land Bahn

Die Berchtesgadener Land Bahn

Bereits zum 3. Mal kommen die Kunden der Berchtesgadener Land Bahn zu einem überraschenden und kostenlosen Lesegenuss. Heuer stellen mittlerweile 27 Bibliotheken aus Salzburg und Bayern mehr als 2.000 Bücher und Zeitschriften zur Verfügung, die in ausgewählten S-Bahn Zügen der ÖBB, der Berchtesgadener Land Bahn und jetzt auch der Salzburger Lokalbahn aufliegen. Den Kunden bieten sich viele verschiedene Möglichkeiten um seine Bahnfahrt zu einer Litera“tour“ zu nutzen. Er kann das Buch in der S-Bahn nur kurz anlesen und zurücklegen oder zum Fertiglesen mit nach Hause nehmen.

Der Zug - Der perfekte Ort für ein buch

Der Zug - Der perfekte Ort für ein buch

Hat er das Buch ausgelesen, legt er es in der nächsten S-Bahn wieder ab. So entsteht ein Bücherkreislauf auf Schienen und das Buch steht vielen weiteren Lesebegeisterten zur Verfügung. Die 2.000 Bücher sind natürlich nur eine kleine Kostprobe des attraktiven Gesamtangebotes, das in den zahlreichen Öffentlichen Bibliotheken entlang der Zugstrecken zum Ausleihen vorhanden ist. Durch diese Aktion werden die Zugkunden animiert wiedermal ein Buch zu lesen oder vielleicht eine der Öffentlichen Bibliotheken zu besuchen.

 

„Bücherbaum“ und „Wissensbogen“ am Bahnsteig

Die Eröffnung der Aktion wurde durch die für Bibliotheken zuständige Salzburger Landesrätin Martina Berthold am modernen Bahnsteig 7 des Salzburger Hauptbahnhofes durchgeführt. (weiterlesen…)

Ausflugtipps
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3. Oktober 2013 um 16:26 von Sepp BGLT

Vortrag in der Lokwelt Freilassing

Einen hochkarätigen Vortrag hat die Lokwelt Freilassing in diesem Herbst zu bieten. Mag. Jana Breuste,  kommt in die Lokwelt und referiert am Mittwoch, den 9. Oktober um 19.00 Uhr über die wechselhafte Geschichte der ältesten Salzburger Verkehrsstation, den Salzburger Hauptbahnhof.

Hauptbahnhof Salzburg

Hauptbahnhof Salzburg

Mit dem Beitritt zum Schengener Abkommen verlor der Salzburger Hauptbahnhof seine vormalige Funktion als Grenzbahnhof mit Zollfunktion. Neuen Anforderungen des 21. Jahrhunderts glaubte man mit dem Rückbau zu einem Durchgangsbahnhof, wie er bereits bei seinen Bau 1860 bestand, am besten zu entsprechen. Naturgemäß führte dies zu Konflikten mit dem z.T. denkmalgeschützten, 1907-1909 im Jugendstil errichtetem Mittelbahnsteig, welcher die Form zu einem Verbundbahnhof abgeändert hatte. Beispiele dieses besonderen Typus sind äußerst selten, eine Erhaltung aber scheiterte. Am Ende eines langen Diskussionsprozesses zwischen Eigentümer, Planern und der Denkmalpflege, an dem auch die Öffentlichkeit regen Anteil nahm, stand eine Kompromisslösung. Sie ermöglichte zwar den Erhalt von Teilen der stählernen Hallenkonstruktion und eine Wiederherstellung der Empfangshalle von 1909 mit ihren Jugendstil-Fliesenbildern, forderte andererseits aber auch den völligen Abbruch der Hochbauten des Mittelperrons. Der moderne Umbau, welcher vor allem durch die Erweiterung des Zugangstunnels zu einer breiten, bis Schallmoos durchgebundenen Einkaufspassage und die den Bestand ergänzenden skulpturalen Bahnsteigdächer überzeugte, wird 2014 abgeschlossen sein.
 
Mag. Jana Breuste ist  Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt Architektur und Städtebau; zur Zeit ist Jana Breuste Lehrbeauftragte an der Universität Innsbruck .
 
Der Vortrag findet am Mittwoch, 9. Oktober 2013 um 19 Uhr im Seminarraum im 1. OG der Lokwelt statt, der Eintritt beträgt 5€.

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17. Mai 2013 um 09:22 von Sepp BGLT

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes

Jedermann!” wird es es am 9. und 10. August durch den Markt Berchtesgaden tönen, denn die Freie Bühne Salzburg wird an diesen Tagen das weltbrühmte Theaterstück “Jedermann” von Hugo von Hofmannsthal im Kurgarten von Berchtesgaden aufführen (bei Schlechtwetter im Kongresshaus).

Kurgarten Berchtesgaden zur Kirschblüte

Kurgarten Berchtesgaden zur Kirschblüte

Dass Geld nicht glücklich macht, lernt Jedermann erst in der Begegnung mit dem Tod, der gekommen ist, ihn zu holen. Jedermann gelingt es, eine Frist von 1 Stunde zu erbitten, in der er einen Freund suchen will, der vor dem Gericht Gottes entlasten soll. Nachdem sich aber niemand bereit erklärt hat, mit ihm vor Gottes Gericht zu treten, will Jedermann sein Vermögen mit ins Jenseits nehmen, doch selbst die Verkörperung des Mammons weigert sich, ihn zu begleiten. Völlig auf sich allein gestellt, ist es schließlich der Glaube, der Jedermann doch noch vor der ewigen Verdammnis rettet.

 

Christine Neubauer spielt die Buhlschaft

Die neben dem Titelgeber des Theaterstückes bekannteste Rolle, die Buhlschaft wird in der Aufführung in Berchtesgaden von der beliebten bayerischen Schauspielerin Christine Neubauer verkörpert. In unzähligen Rollen in TV-Serien und Fernsehfilmen erlangte sie große Bekanntheit weit über Bayern hinaus.

Die Buhlschaft: Christine Neubauer

Die Buhlschaft: Christine Neubauer

 

Auf den Spuren von Curd Jürgens und Senta Berger

Der Jedermann gehört seit deren Gründung 1920 zum Standard-Repertoire der Salzburger Festspiele; (weiterlesen…)

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19. März 2013 um 12:02 von Sepp BGLT

Saisonbeginn im Salzburger Freilichtmuseum Großgmain

Am 23. März startet das Salzburger Freilichtmuseum Großgmain in die neue Saison. Gleich am Eröffnungstag steht der traditionelle Ostermarkt auf dem Programm: Salzburger Bäuerinnen bieten eine Vielzahl an Produkten aus eigener Herstellung an, darunter Osterschinken, Ostereier, Osterbutter, diverse Brotsorten, Fastenbrezen, Krapfen, Kräuter und vieles mehr. Ein besonderer Anziehungspunkt des Ostermarktes ist das Palmbuschenbinden. Hungrige Münder freuen sich auf Pofesen, Kaspressknödel, Speckbrote und andere Imbisse für zwischendurch. Zudem gibt es zwischen 10 Uhr und 17 Uhr zahlreiche Handwerksvorführungen rund um das Osterfest.

Palmbuschen

Palmbuschen

Diese Handwerksvorführungen können ebenso am darauffolgenden Sonntag, den Palmsonntag gesehen werden wie am Dienstag, den 26. März und am Freitag, den 29. März. Das ist dann der Karfreitag, der ja bei unseren Österreichischen Nachbarn, anders als bei uns kein Feiertag ist.

 

Ostersonntag im Zeichen der Familie

Der Ostersonntag steht im Freilichtmuseum dann unter dem Motto Ei, Ei, Ei – Ostereier suchen für Kinder. Ab 10 Uhr ist der Osterhase im Freigelände unterwegs und beschenkt die kleinen Besucher reichlich mit seinen Ostereiern. Die Kinder können zudem in einem markierten Bereich selbst nach Ostereiern suchen. (weiterlesen…)

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6. Februar 2013 um 16:52 von Sepp BGLT

Berchtesgadener Piloten dominieren Rodel WM in Kanada

Im kanadischen Whistler fanden die Wettkämpfe der diesjährigen Weltmeisterschaft der Rodler statt: Die weite Anreise hat sich aber auf alle Fälle gelohnt für die Deutschen Athleten, besonders für die Berchtesgadener unter Ihnen. Das Gepäck von Felix Loch, Tobias Wendl und Tobias Arlt, sowie auch der Miesbacherin Natalie Geisenberger wird um jeweils 2 Goldmedaillen schwerer sein. Hoffentlich bekommen sie am Flughafen keine Probleme wegen Übergepäck!

 

Gold für Doppelsitzer Tobis Wendl und Tobias Arlt

Den Auftakt bei dieser Rodel WM machten die beiden Tobis: Tobias Wendl vom RC Berchtesgaden und Tobias Arlt vom WSV Königssee fuhren in beiden Läufen Bestzeit und ließen der Konkurrenz das Nachsehen.

Tobis Wendl & Tobias Arlt Weltmeister bei den Doppelsitzern

Tobis Wendl & Tobias Arlt Weltmeister bei den Doppelsitzern

Erfreulich auch der zweite Platz durch das Duo Toni Eggert/Sascha Benecken, die den deutschen Doppelsieg perfekt machten.

 

Felix Loch überflügelt Schorsch Hackl

Felix Loch erlebte in Kanada ein Déjà-vu: Bereits zum vierten Mal krönte sich der 23 jährige Schönauer zum Weltmeister und zog nach WM Titeln an Georg “Schorsch” Hackl vorbei. (weiterlesen…)

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