St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Schrainbach Wasserfall
Rosi Fürmann

Der Schrainbach-Wasserfall am Königssee

 von Rosi
der Schrainbachfall am Königssee

der Schrainbachfall am Königssee

Der Schrainbach-Wasserfall am Königsee

Eine leichte Wanderung führt von der Halbinsel Hirschau mit der so berühmten Wallfahrtskirche St. Bartholomä am Königssee in rund einer halben Stunde nach hinten zum wildromantischen Schrainbachfall, dessen Wasser sich teils senkrecht in den Königssee ergießt.

der Schrainbachfall am Königssee

der Schrainbach-Wasserfall am Königssee

Die Wanderung führt auf sehr gut begehbarem Weg zuerst flach am See entlang, bis sie dann in ein paar Serpentinen hinaufführt zu den „wilden Wassern“ des Schrainbaches.

Der Königsee mit Bartholomä und Watzmann

Der Königssee mit der Kirche St. Bartholomä auf der Halbinsel Hirschau und im Hintergrund der Watzmannostwand

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Sepp Wurm

Funtensee Wanderung

 von Sepp
Der Funtensee

Der Funtensee

Am Sonntag haben wir einen der absoluten Bergtouren Klassiker in den Berchtesgadener Alpen gemacht: Vom Königssee sind wir über die Saugasse zum Funtensee aufgestiegen. Ein Schiff der Königssee-Flotte bringt uns nach Sankt Bartholomä, wo die eigentliche Bergtour beginnt. Am Ufer des Sees folgen wir dem Wanderweg, überqueren den trockenen Eisbach und erreichen den Weg zum Funtensee. Am steilen Westufer des Königsees führt der Weg zum Schrainbach-Wasserfall, und danach teilweise sehr steil in Serpentinen in den Kessel des Schrainbachs. Oberhalb der Klamm geht es flach weiter bis zur Schrainbach-Holzstube. Über die ehemalige Unterlahneralm erreichen wir den Einstieg zur berüchtigten Saugasse: In mehr als 30 Kehren überwindet der Steig hier eine steile, auf beiden Seiten von senkrecht aufragenden Felswänden begrenzte Rinne. 350 Höhenmeter gilt es in der Saugasse zu überwinden. Danach ist man aber noch lange nicht am Ziel. Bis zum Funtensee und dem Kärlingerhaus ist es noch ein ganzes Stück. Nach etwa 4 bis 5 Stunden Gehzeit ist man schließlich am Funtensee angelangt und freut sich auf ein kühles Getränk und eine Brotzeit auf der Terrasse des Kärlingerhauses oberhalb des Sees.

Der Funtensee ist zwar bekannt als der Ort, an dem die tiefste jemals in Deutschland gemessene Temperatur erreicht wurde, nämlich -45,9° Celsius an Weihnachten 2001, aber diese Temperaturextreme beruhen auf der Topographie des Sees. Er liegt nämlich im Boden eines Kessels, der von der tiefstehenden Wintersonne nur selten erreicht wird.

Der Funtensee und das Kärlingerhaus

Der Funtensee und das Kärlingerhaus

In den Sommermonaten ist der Funtensee ein sehr angenehmer Ort. Zum Baden ist er jetzt im Juni zwar noch sehr frisch – ich hab`s ausprobiert – aber ansonsten herrschen hier oben ganz normale Temperaturen.

Vom Funtensee solltet Ihr unbedingt den Feldkogel besteigen. Dieser kleine Berg ist der am leichtesten vom Kärlingerhaus zu erreichende Gipfel und bietet einen fantastischen Ausblick. Dazu geht Ihr vom Kärlingerhaus einfach am Funtensee entlang bis kurz hinter der sogenannten Teufelsmühle der beschilderte Weg zum Feldkogel abzweigt. weiterlesen »