St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Sonnenuntergang
Sepp Wurm

Abends auf der Kneifelspitze

 von Sepp
Das Gipfelkreuz der Kneifelspitze

Das Gipfelkreuz der Kneifelspitze

Das trübe Herbst-Wetter des Tages hielt mich gestern nicht von einer kleinen Wanderung am Abend ab. Mein Ziel war die Kneifelspitze: Lange schon war ich nicht mehr auf Berchtesgadens kleinem Hausberg. Angesichts des Wetters habe ich mir gar keine besonderen Aussichten von dem so aussichtsreichen Gipfel erwartet, wurde dann allerdings aufs angenehmste überrascht.

Ich wandere vom Parkplatz unterhalb der Wallfahrtskirche Maria Gern auf dem Kneifelspitzweg steil bergauf. Die Variante über die Marxenhöhe spare ich mir, sondern marschiere den kürzesten Weg zur Kneifelspitze. Nach den steilen Serpentinen im Wald mündet der Kneifelspitzweg auf den Fahrweg ein und führt nach links zum Gipfel der Kneifelspitze mit der Paulshütte.

Die Paulshütte auf der Kneifelspitze

Die Paulshütte auf der Kneifelspitze

Die Wolken verbergen zwar den Watzmann, sorgen aber für eine spektakuläre Stimmung über dem Berchtesgadener Tal. Allerdings ist es recht kalt, also gehe ich umher und erkunde die Kneifelspitze. Die kleine Kapelle gefällt mir besonders gut. Sie thront auf einem kleinen Hügel neben der Berggaststätte und ist – sobald es dunkel wird – beleuchtet.weiterlesen »

Sepp Wurm

Feierabend Tour Götschenkopf – Toter Mann

 von Sepp
Blick über den Götschenkopf zum Watzmann

Blick über den Götschenkopf zum Watzmann

Letzte Woche habe ich mal wieder eine kleine Feierabend Wanderung gemacht. Und zwar auf den Götschenkopf! Dieser recht unscheinbare Gipfel liegt nur wenige hundert Meter Luftlinie vom Toten Mann entfernt, ist aber durch ein tiefe Schneise von diesem getrennt. Bekannt ist der Götschenkopf vor allem im Winter als Ziel einer einfachen Skitour mit Pistenabfahrt, doch auch zu Fuß ist er ein lohnendes Ziel. Am einfachsten erreicht man den Götschenkopf als kleinen Abstecher von der SalzAlpenTour Rund um den Götschenkopf.

Ich starte meine Feierabend-Wanderung am Hochschwarzeck, dem höchstgelegenen Ortsteil des Bergsteigerdorfes Ramsau und steige auf dem bekannten Weg zum Toten Mann auf. Noch scheint die Sonne auf das lichte Plateau des aussichtsreichen Gipfels. An einer Bank prangt schon eines der markant gelben SalzAlpenTour Schilder mit der stlisierten blauen Bergsilhouette.

Bank auf dem Toten Mann mit SalzAlpenTour Schild

Bank auf dem Toten Mann mit SalzAlpenTour Schild

Anstatt die Aussicht und die wärmenden Sonnenstrahlen zu genießen, halte ich mich hier aber nicht auf, sondern wandere zügig weiter. Die SalzAlpenTour führt mich auf der Nordseite des Toten Manns durch den Wald bergab, bevor sich der Weg dann nach rechts wendet. In einer scharfen Linkskehre verlasse ich die offizielle Route dieser SalzAlpenTour uns wandere auf dem gut sichtbaren Steig auf den Götschenkopf. Seit der Orkan Kyrill gewütet hat, bietet der früher dicht bewachsene Hügel einen schönen Rundumblick zu Watzmann und Co..weiterlesen »

Sepp Wurm

Feierabend-Wanderung auf den Grünstein

 von Sepp
Sonnenuntergang auf dem Grünstein

Sonnenuntergang auf dem Grünstein

Gestern Abend habe ich mit zwei Kollegen mal wieder eine Feierabend-Tour gemacht, und zwar auf den Grünstein. Der 1304 Meter hohe Grünstein ist durch seine tolle Aussicht und die relativ schnelle Erreichbarkeit seines Gipfels erste Wahl für eine Feierabend-Wanderung. Hinzu kommt noch die Grünsteinhütte, die Mittwochs immer länger geöffnet ist.

Wir treffen uns am Wander-Parkplatz Hammerstiel, hier parken wir unsere Autos bzw. Fahrräder und beginnen den Aufstieg. Zuerst führt der Weg auf der Fahrstraße entlang, bevor er in den Wald abzweigt und sich zu einem schmalen und stellenweise steilen Steig verengt. Trotz der schattenspendenden Bäume ist es im Aufstieg ziemlich warm. Dennoch erreichen wir recht zügig die Grünsteinhütte.

Die letzten Sonnenstrahlen an der Grünsteinhütte

Die letzten Sonnenstrahlen an der Grünsteinhütte

Erfreut stellen wir fest, dass die Sonne noch auf die Terrasse der Hütte scheint. Wir beschließen, jetzt gleich einzukehren und erst danach den Gipfel zu besteigen. Eine gute Entscheidung: Wir bestellen zu Essen und zu Trinken und genießen die warmen Strahlen der tief stehenden Sonne. Nach längerer Pause brechen wir wieder auf. Der Weg von der Grünsteinhütte zum Gipfel ist nicht allzu lang, doch nach der Pause spüren wir unsere Beine. Doch die paar Meter zum Gipfel schaffen wir auch noch recht zügig. Als wir schließlich auf dem Gipfel des Grünsteins ankommen, versteckt sich die Sonne gerade hinter den Bäumen, einzelne Strahlen schaffen es aber durch das Geäst und tauchen den Berg in ein wunderbar warmes Licht.weiterlesen »

Wolkenspiele und Gespenster am Großen Hundstod

 von Jannis
watzmann-Südspitze-Wolke

Abends auf dem Hundstod-Gipfel. Die Watzmann-Südpitze spielt mit den Wolken.

Sonnenuntergang auf dem großen Hundstod

Die Ausblicke während meiner Seehorn-Tour wurden durchgängig von einem besonders auffälligen Berg dominiert. Egal ob auf dem Gipfel, auf der Kematenschneid oder von der Hochwies aus, stets hat sich das Felsdreieck des Berges mit dem merkwürdigen Namen Großer Hundstod majestätisch in das Blickfeld gedrängt. „Da musst du heute noch rauf!“ machte sich während des Abstiegs vom Seehorn eine Stimme in mir immer vehementer bemerkbar.

Die nicht zu unterschätzende Dauer des Abstechers, die fortgeschrittene Tageszeit und die zunehmende Wolkenbildung sprachen eigentlich gegen die spontane Unternehmung. Einige Punkte standen den Contras auf der Pro-Seite aber gegenüber: Die immer wieder gelobte Aussicht des Gipfels, ein Sonnenuntergangerlebnis auf hoher Warte und die Tatsache, dass ich in diesen abgelegenen Winkel der Berchtesgadener Alpen so schnell nicht wieder zurückkehren würde.

An der Kreuzung, wo der Abstiegsweg vom Seehorn auf den Hüttenweg zum Ingolstädter Haus trifft, musste dann eine Entscheidung her. Letztendlich konnte ich dem aufreizenden Bellen und dem Hundeblick des Gipfels nicht widerstehen.

Aufstieg zum Großen Hundstod

Oft taucht die Frage auf, wie der Große Hundstod (2594m) zu seinem Namen gekommen ist. Die Antwort findet man in der Watzmannsage, in der der Gipfel den Ort darstellt, an der die Hunde des grausamen Königs Watze abgestürzt sind.

Ein Hund, der mir später beim Aufstieg zum Gipfel mit Herrchen voller Lebensenergie entgegenkommt, beweist aber, dass sich Tier und auch Mensch heutzutage nicht besonders vor dem Ort der Sagentragödie fürchten müssen. Dafür sorgt ein Steig, der vom Ingolstädter Haus ohne nennenswerte Schwierigkeiten den Gipfel für alle trittsicheren  Bergsteiger zugänglich gemacht hat. Übernachtet man nicht im Ingolstädter Haus und geht den Hundstod als Tagestour an, braucht man auch eine Menge Kondition, die Zustiegswege aus den umliegenden Tälern bzw. der Kallbrunnalm sind weit.

In etwa eineinhalb Stunden erreiche ich von der besagten Kreuzung aus, das Ingolstädter Haus rechts liegen lassend, die Hundstodscharte zwischen Großem und Kleinem Hundstod. Auf dem kleinen Hundstod geht es ordentlich zu, viele Übernachtungsgäste der Hütte haben einen Abendspaziergang auf den schnell erreichten Gipfel hinter sich gelegt, um die super Aussicht auf das Steinerne Meer zu genießen. Auf seinem großen Bruder geht es dagegen ruhiger zu, ein paar Bergsteiger kommen noch vom Gipfel herunter während ich in der Scharte meinen Kraftakku für den etwa 40 minutigen Schlussaufstieg ein letztes Mal auflade.

Hundstodscharte

Ein wolliger Vierbeiner genießt die Aussicht über das Steinerne Meer mit der markanten Schönfeldspitze.

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Bike & Hike & Boat-Tour im Hagengebirge (Teil 1)

 von Jannis
Bike-Basislager Gotzenalm. Die Watzmann-Ostwand versteckt sich noch in Wolken.

Bike-Basislager Gotzenalm. Die Watzmann-Ostwand versteckt sich noch in Wolken.

Zwei Tage im Hagengebirge

Eine zweitägige Schönwetterperiode im bisher eher wechselhaften Sommer…das musste genutzt werden! Nur wie? Bei den zahlreichen Touren-Möglichkeiten, die das Berchtesgadener Land bietet, fällt es manchmal echt schwer, sich zu entscheiden…Notfalls hilft auch unser Touren-Finder bei der Suche nach der optimalen Tour! Letztendlich fiel die Münze dann auf das Hagengebirge. Eifrig ging es an die Tourenplanung, bei der am Ende eine etwas unkonventionelle Bike & Hike & Boat – Tour mit der Gotzenalm als Base-Camp herauskommen würde.

Am ersten Tag fuhr ich mit dem Radl zur Gotzenalm hinauf. Im Anschluss führte es mich über das Gipfeltrio Kahlersberg, Windschartenkopf und Schneibstein zum Carl-v.-Stahl-Haus. Von dort ging es dann abends noch wieder zurück nach Schönau.

Der zweite Tag der Hagengebirge-Expedition startete mit der Bootsfahrt über den Königssee zur Saletalm. Über die Stationen Obersee, Röthsteig und Wasseralm erreichte ich wieder die Gotzenalm, wo mein Fahrrad übernachtet hatte und bereits auf mich wartete. Den Abschluss des zweitägigen alpinen Triathlons bildete dann die Abfahrt von der Gotzenalm nach Schönau.

Alle genannten Orte und Gipfel bieten auch als separate Unternehmungen außerordentlich reizvolle Tourenziele.

Bike-Auffahrt zur Gotzenalm

Die Tour zur Gotzenalm (1685m) wird oft als Königstour unter den Mountainbiketouren im Berchtesgadener Land bezeichnet. Dieser Ruf kommt nicht von ungefähr: Wunderschön, weit und steil ist die Auffahrt zu einer der schönsten Hochalmen im Berchtesgadener Land.

Um halb 6 starte ich meine Hagengebirge-Expedition von der Haustür weg und fahre über den kürzlich zum schönsten Wanderweg Deutschlands gekürten Königsseer Weg in Richtung Königssee. Kurz vor Erreichen des Sees biege ich zur Talstation der Jennerbahn ab. Etwas oberhalb zweigt dann die sogenannte Hochbahn ab. Diese zieht gnadenlos steil, an kurzen Stellen zu steil für mein „Möchtegern-Mountainbike“, in Richtung Königsbachalm hinauf. Zwischendurch öffnen sich erste Tiefblicke auf den Königssee.

Erster Tiefblick von der Hochbahn auf den Königssee

Erster, frühmorgendlicher Tiefblick von der Hochbahn auf den Königssee.

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Sepp Wurm

Zum Sonnenuntergang aufs Kehlsteinaus

 von Sepp
Sonnenuntergang am Kehlsteinhaus

Sonnenuntergang am Kehlsteinhaus

Das Kehlsteinhaus ist eines der beliebtesten Ausflugsziele im Berchtesgadener Land. Besonders für unsere ausländischen Gäste ist ein Besuch hier oben obligatorisch. Doch auch wir Einheimischen schätzen den aussichtsreichen Berg. Ich gehe gerne am Abend auf den Kehlstein, dann entfaltet der Berg seine ganz besondere Schönheit.

Am Sonntag Abend war ich mal wieder oben, dieses Mal allerdings nicht zu Fuß, sondern mit dem E-Bike. Der Radlweg auf den Kehlstein führt von der Schiffererhütte an der Roßfeld Panoramastraße über zahlreiche Serpentinen auf einer alten Nebenstraße bis zur Buswendeplatte unterhalb des Kehlsteinhauses. An der Wendeplatte steht extra ein Radlständer, hier deponieren wir unsere Räder und machen uns zu Fuß auf den Weg zum Kehlsteinhaus. Als wir am Gipfel oberhalb des Hauses ankommen, ist es noch hell. Die Sicht ist Hochsommer-typisch etwas diesig. Beim Blick über den Königssee zum Watzmann und den Gipfeln des Steinernen Meeres erkennen wir die Berge nur schemenhaft.

Blick vom Kehlstein über den Königssee zu Watzmann und Steinernem Meer

Blick vom Kehlstein über den Königssee zu Watzmann und Steinernem Meer

Es liegt eine wunderbare Stimmung über der Szenerie und je tiefer die Sonne sinkt, umso schöner wird das Licht. Die Blautöne des Tages weichen jetzt langsam dem Rot der Dämmerung.

Die letzten Sonnenstrahlen genießen

Die letzten Sonnenstrahlen genießen

Es ist immer wieder faszinierend, wie anders der Berg am Abend wirkt.weiterlesen »

Magischer Moment am Hocheck, die Sonne geht hinter dem Hochkalter unter

Magischer Moment am Hocheck, die Sonne geht hinter dem Hochkalter unter.

Magische Momente

Es sind diese magischen Momente, die mich immer wieder in die Berge ziehen. Oft auch zu ungewöhnlichen Tageszeiten. Für mich gibt es kaum berührendere Momente als ein Sonnenauf- oder -untergang auf einem hohen Gipfel. Wenn es im Tal schon (oder noch) dunkel ist und man oben von den letzten oder ersten Sonnenstrahlen des Tages gewärmt wird. Wenn man die Ruhe am Gipfel genießen kann und die Bergwelt rund um einen herum die unwirklichsten Farben annimmt. Wenn Mond und Sonne am Himmel gleichzeitig um die Wette strahlen und die Natur langsam aufwacht oder sich schlafen legt. Wenn man für ein paar Stunden denkt, man hätte die Welt für sich alleine…für mich das ultimative Naturerlebnis!

Als Schauplatz für solch ein magisches Naturerlebnis hatte ich mir am letzten Sonntag das Watzmann-Hocheck (2651m), den nördlichsten und niedrigsten der drei Watzmann-Gipfel, ausgesucht. Ich hoffte, dass der, für das Berchtesgadener Land vom Wetterbericht angekündigte, strahlende Sonnenschein bis zum Sonnenuntergang halten würde und die abendlichen Hitzegewitter sich der Vorhersage entsprechend lediglich über dem Alpenhauptkamm bilden würden. Die Wetterseiten waren sich nicht ganz einig darüber, es blieb bis zum Ende ein spannender Balanceakt am Himmel…

Vom Königssee über den Rinnkendlsteig zur Kührointhütte

Früh morgens ging es mit dem Boot über den Königssee nach St. Bartholomä, wo ich den, den offiziellen Angaben nach zusammengerechnet 8-stündigen Gewaltmarsch zum Hocheck startete. Neben des nötigen frühen Starts empfiehlt es sich aus zwei weiteren Gründen unbedingt das erste Boot zu nehmen. Erstens ist die Lichtstimmung auf dem Königssee morgens besonders schön und zweitens kann man so noch die Ruhe vor dem täglichen Touristensturm in St. Bartholomä genießen.

Überfahrt auf dem Königssee nach St. Bartholomä

Morgendliche Überfahrt auf dem Königssee nach St. Bartholomä.

Das Berchtesgadener Postkartenmotiv: St. Bartholomä vor der himmelhohen Watzmann-Ostwand

Das Berchtesgadener Postkartenmotiv: St. Bartholomä vor der himmelhohen Watzmann-Ostwand.

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Sepp Wurm

Den Abend genießen auf dem Predigtstuhl

 von Sepp
Den Abend genießen: Sonnenuntergang auf dem Predigtstuhl

Den Abend genießen: Sonnenuntergang auf dem Predigtstuhl

Ab 1. Juli 2016 könnt Ihr den „Abend genießen“ am Predigtstuhl, dem Hausberg der Alpenstadt Bad Reichenhall. Die Predigtstuhlbahn fährt im Juli und August bis in die Abendstunden: Freitags und Samstags ist die letzte Bergfahrt um 17 Uhr! Die letzte Talfahrt findet im Juli um 20:30 Uhr und im August 20 Uhr statt.

Den Genuss auf dem Predigtstuhl komplettieren die längeren Öffnungszeiten der Alm und des Restaurants: Die Almhütte Schlegelmulde ist an diesen Tagen bis 19.30 Uhr geöffnet,  das Bergrestaurant Predigtstuhl mit seiner wunderschönen Terrasse bis 20 Uhr geöffnet.

Ein Sommerabend an der Predigtstuhlbahn

Ein Sommerabend an der Predigtstuhlbahn

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Sepp Wurm

Sonnwendfeuer am Jenner

 von Sepp
Sonnwendfeuer am Jenner

Sonnwendfeuer am Jenner

Am 21. Juni ist Sonnwend, das heißt: Sommeranfang. Traditionell wird die Sommersonnenwende mit großen Feuern gefeiert. Besonders schön ist so ein Sonnwendfeuer natürlich am Berg. Ein schönes Sonnwendfeuer mit Grillabend und Livemusik findet am Samstag, den 25. Juni am Jenner statt.

Auf der Terrasse der Bergstation der Jennerbahn erwartet Euch am Samstagabend ein stimmungsvolles Fest: Ab 18 Uhr wird gegrillt und mit Einbruch der Dämmerung wird dann direkt auf der Terrasse das große Sonnwendfeuer entzündet. Livemusik sorgt für Unterhaltung. An diesem Samstag fährt die Jennerbahn durchgehend bis Mitternacht, die Bergfahrt mit der Seilbahn ist bis 23 Uhr möglich. Nutzt diese Gelegenheit für eine stimmungsvolle Nachtfahrt mit der Bahn.

Stimmungsvoll: Eine Nachtfahrt mit der Jennerbahn

Stimmungsvoll: Eine Nachtfahrt mit der Jennerbahn

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Christian Thiel

Sonnenuntergang am Zwiesel

 von Christian
Sonnenuntergang

Die Sonne ist schon kurz vor dem Verschwinden

Am vergangenen Sonntag, den 13.12.2015 habe ich mich kurzfristig entschlossen auf den Zwiesel zu gehen. Das Wetter war gut und da es in den vergangenen Wochen kaum geschneit hat, ist es ohne Probleme möglich auch in diesen Höhenlagen zu wandern. Eigentlich wollte ich spätestens mittags starten, irgendwie ließ mich allerdings die Couch nicht so recht aus und den Podestplatz von Felix Neureuther wollte ich auch nicht verpassen. Um 13:45 dann schnell alles nötige zusammengesucht und ab zum Wanderparkplatz am Listwirt.weiterlesen »