Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Tiere

TV-Tipp: Von Wanderern und Kühen

 von Sepp
Tierische Begegnung auf der Alm

Tierische Begegnung auf der Alm

Das richtige Verhalten bei der Begegnung von Wanderern mit Kühen

Am Mittwoch, den 24. Mai 2017, berichtet das Bayerische Fernsehen in der Abendschau über das richtige Verhalten bei der Begegnung von Wanderern mit Kühen auf der Weide. Rechtzeitig zum Beginn des Almsommers im Berchtesgadener Land gibt BR-Moderator Mathias Flasskamp Tipps, wie sich Wanderer beim durchqueren einer Viehweide verhalten sollen. Unterstützung erhält der Moderator vom Bauern des Oberreitlehens in Bischofswiesen, dort weiden die Kühe direkt vor der Traumkulisse des Watzmanns.

Kühe auf der Weide vor dem Watzmann

Kühe auf der Weide vor dem Watzmann

Besonders auf Almen und Tratten (offene Freiweideflächen) kommt es zu direkten Begegnungen zwischen Wanderern und Kühen, da Wanderwege und Weidefläche nicht durch Zäume getrennt sind und die Tiere frei laufen können. Um gefährliche Situationen zu vermeiden, solltet Ihr ein paar Verhaltensregeln beachten:

  • Bleibt auf den ausgewiesenen Wanderwegen
  • Führt Euren Hund immer an der Leine, im Nationalpark Berchtesgaden herrscht sowieso Leinenpflicht
  • Haltet – wenn möglich – Abstand zu den Weidetieren
  • Erschreckt die Tiere nicht, zum Beispiel durch Wedeln mit Wanderstöcken
  • Streichelt die Kälber nicht
  • Beachtet eventuelle Drohgebärden der Tiere: Senken des Kopfes, Schnauben, Scharren mit den Hufen….

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Hunde auf Kühe treffen. Seid also vorsichtig! In der Regel sind Kühe aber sehr friedliche Tiere, und wenn Ihr die Regeln beachtet, steht einer Almwanderung mit tierischen Begegnungen nichts im Wege.weiterlesen

Toni

Winterlauf zur Gotzenalm

 von Toni
Schöne Licht-Schatten-Grenze: Die Königsbachalm

Schöne Licht-Schatten-Grenze: Die Königsbachalm

Strahlend blauer Himmel, klirrende Kälte, kaum Schnee – ideale Bedingungen für einen winterlichen Lauf zur Gotzenalm. Vom Wanderparkplatz Hinterbrand aus geht es auf dem breiten Sandweg locker hinüber zu den Liften der Jennerbahn, wo zwischen Krautkaser und Mittelstation eifrige Pistenraupen Kunstschnee auf braune Hänge verteilen. Bald sind die sonnigen Flächen der Königsbachalm erreicht, wo in einigen Metern Tiefe die Murmeltierfamilien vor sich hin schlummern und nichts vom schönen Wetter mitbekommen.

Hinab zu den Almhütten und auf dem kleinen Fußweg wieder ansteigend endlich ein wenig uriger durch schönen, wilden Bergwald. Zwischen alten Fichten hindurch gibt es den ersten Blick runter zum Königssee, und auch tierisches Leben lässt sich nun häufiger erspähen. Trupps von Fichtenkreuzschnäbeln hängen an Wipfeln voller Zapfen und knabbern Samen heraus, Haubenmeisen picken nach winzigen Insekten in Rindenspalten und Tannenhäher gehen zeternd ihren Geschäften nach.

Die letzten Sonnenstrahlen im Abstieg zur Gotzentalalm werden noch im langsamen Trab genossen, dann geht es hinein in den Bergschatten. Bis hinauf zum Ziel wird Wärme nun Mangelware.

gotzental

Frost im Gotzental, Sonne am Watzmann

Der flächige Frost und die hauchdünne Schneeschicht haben aber auch Vorteile, die von der sofort einsetzenden Kälte ablenken: Beste Bedingungen zum Spurenlesen. Während die monotone Forststraße hinauf zur Gotzenalm in Angriff genommen wird, sorgen Trittsiegel von Rotwild und Gams, von Fuchs und Eichhörnchen für Ablenkung. Dabei ist immer wieder spannend, wenn man das Verhalten der Tiere rekonstuieren kann. War dieser Fuchs zielstrebig unterwegs oder hat er kreuz und quer an Mauselöchern geschnuppert? Hatte es die Gams recht eilig, oder musste sie den steilen Hang gemächlich angehen? Und warum knabberte dieser Schneehase nur ein wenig an Knospen und Rinde einer kleinen Weide, bevor er zur nächsten hoppelt, obwohl an der ersten noch genügend erreichbare Nahrung gewesen wäre?weiterlesen

Die Rückkehr des Alpenschweins

 von Sepp
Nachwuchs Schwarzes Alpenschwein © Berghotel Rehlegg

Nachwuchs Schwarzes Alpenschwein © Berghotel Rehlegg

Zum ersten Mal seit über hundert Jahren sind in Bayern wieder Ferkel der vom Aussterben bedrohten Rasse Schwarzes Alpenschwein zur Welt gekommmen. Im Bergsteigerdorf Ramsau erblickten 11 kleine Ferkel von zwei Muttersauen das Licht der Welt.

Zu Beginn des Jahres siedelten zwei Weibchen und ein Eber der gefährdeten Schwarzen Alpenschweine in die Ramsau über. Auf Initiative von Hannes Lichtmannegger vom Berghotel Rehlegg und der Biosphärenregion Berchtesgadener Land wurden in Zusammenarbeit mit dem Alpinen Netzwerk zur Erhaltung des Schwarzen Alpenschweins die Tiere aus Italien geholt und zum Kederbachlehen in der Ramsau gebracht. Jetzt trägt der Zuchtversuch bereits erste Erfolge: Die zwei Sauen brachten elf kleine Ferkel zur Welt!

Muttersau mit Ferkel © Berghotel Rehlegg

Muttersau mit Ferkel © Berghotel Rehlegg

Die kleinen Schweine sind damit die ersten Alpenschweine seit 1907, die in Bayern zur Welt kommen.

Ein kleines schwarzes Alpenschwein © Berghotel Rehlegg

Ein kleines schwarzes Alpenschwein © Berghotel Rehlegg

Insgesamt gibt es im gesamten Alpenraum rund etwa 50 Schwarze Alpenschweine, dank der Initiative vom Berghotel Rehlegg und der Biosphärenregion Berchtesgadener Land nun auch wieder nördlich der Alpen. weiterlesen

Wanderungen zu den Steinböcken

 von Sepp
Wanderungen zu den Steinböcken © Andi rennt / Andreas Wiesinger

Wanderungen zu den Steinböcken © Andi rennt / Andreas Wiesinger

Andreas Wiesingers Buch „Wanderungen zu den Steinböcken“ ist fertig!

Der Tiroler Andreas Wiesinger ist Trailrunner und passionierter Fotograf. Letzten Sommer hat er 30 Gipfel der Berchtesgadener Alpen über 125 Kilometer mit gesamt 15.500 Höhenmeter Aufstieg und 15.500 Höhenmeter Abstieg in drei Tagen erlaufen. Eine ganz besondere Faszination üben die Steinböcke auf ihn aus. Auf seiner Facebook Seite Andi rennt lässt er seine Fans anhand seiner Bilder an seinen Bergtouren und seinen Begegnungen mit den Steinböcken teilhaben. Jetzt ist sein erstes Buch erschienen: „Wanderungen zu den Steinböcken“ heißt es und ist ab sofort im Handel erhältlich.

Das Buch beschreibt 28 Touren, davon 4 im Berchtesgadener Land, in das Revier der Steinböcke. Die besondere Bedeutung der Berchtesgadener Berge für das Buch zeigt schon der Einband: Das Cover ziert ein Bild von der Kleinen Reibn, die Rückseite ein Bild vom Watzmann. Das Buch „Wanderungen zu den Steinböcken“ stellt nicht nur wahre Traumtouren zu den bevorzugten Plätze der magischen Tiere vor, sondern kann auch als Leitfaden für eine möglichst erfolgreiche Suche nach den Steinböcken gelesen werden! Besonderen Wert legt der Autor auf die richtigen Verhaltensweisen im Umgang mit Tieren.

Andreas Wiesingers Buch ist der erste Steinbockführer im Ostalpenraum! Die traumhaften Touren – von leicht, mittel bis schwer – bieten sich zur Nachahmung an: Probiert es aus, die Begegnung mit einem Steinbock kann ein unvergessliches Ereignis sein.weiterlesen

Das Schwarze Alpenschwein kehrt nach Bayern zurück

 von Sepp
Das schwarze Alpenschwein © Berghotel Rehlegg

Das schwarze Alpenschwein © Berghotel Rehlegg

Die Population des Schwarzen Alpenschweine ist auf wenige Tiere reduziert. Doch auf Initiative des Ramsauer Hotelier Hannes Lichtmannegger vom Berghotel Rehlegg und Dr. Peter Loreth von der Biospährenregion Berchtesgadener Land wird das Schwarze Alpenschwein nach über hundert Jahren wieder in Bayern gezüchtet.

Einst waren Schwarze Alpenschweine auf Bergweiden gang und gäbe. Die robusten, freilandtauglichen Tiere fraßen Gräser und Kräuter, trotzten dem harten Klima und lieferten bestes Fleisch. Mit modernen Mastrassen konnte das Alpenschwein jedoch nicht mithalten. Heute ist die Population auf wenige Tiere reduziert. Es wäre akut vom Aussterben bedroht, würden sich engagierte Menschen nicht für seinen Erhalt einsetzen. Der Ramsauer Hotelier Hannes Lichtmannegger ist so einer. Auf seine Initiative wird das Schwarze Alpenschwein nach über hundert Jahren wieder in Bayern gezüchtet.

Berghotel Rehlegg Ramsau

Berghotel Rehlegg im Bergsteigerdorf Ramsau

Aneinandergeschmiegt stehen die drei Ferkel in der Ecke des Stalles, den Franz Kuchlbauer vom Kederbachlehen in der Ramsau dick mit Stroh aufgefüllt hat. Als er eine Kiste mit Salat und Äpfeln einstreut, vergessen die Tiere ihre Schüchternheit. Gierig hauen sie rein. Der kleine Eber wühlt sich mit seiner Schnauze ratzfatz durch die Leckereien. Seine beiden Gefährtinnen lassen sich das saftige Grünzeug genüsslich munden. Klein und struppig schaut das Trio aus. Der Eber und eine Sau sind schwarz, die andere ist gefleckt. Ihre Schlappohren hängen lustig nach vorne und verdecken die Augen.weiterlesen

Toni

Der Seeleinsee ist weg

 von Toni
Fast ausgetrocknet: Der Seeleinsee

Fast ausgetrocknet: Der Seeleinsee

Vor den angekündigten Schneefällen sollte es gestern noch einmal als vielleicht letzte Herbsttour zum idyllischen Seeleinsee gehen. Von Hinterbrand aus im Laufschritt an der Jennerbahn vorbei, wo schon alles für den Beginn der Wintersaison vorbereitet wurde, und rüber zur legendären Grassl Brennhütte. Von dort aus zu den Priesbergalmen und letztlich steiler hinauf Richtung See. Kaum ein Wanderer ließ sich auf den im Sommer so beliebten Steigen sehen, nur einige neugierige Gämsen, die gerade nicht mit der derzeit stattfindenden Brunft beschäftigt waren, säumten den Wegesrand.

Neugierige Gams

Über den letzten felsigen Aufschwung hinweg, dann sollte der kleine, friedliche See am Fuß des Kahlersbergs wie immer unten in seinem Kessel zu sehen sein. Doch diesmal war der Anblick überraschend anders: Wo sich sonst die nahen Felswände auf dem Wasser spiegeln, war plötzlich nur ein grauer Krater. Ein dunkler Ring markierte auf dem blockigen Gestein das übliche Seeufer, doch bis auf ein wenige Meter durchmessendes Auge aus Eis war weit und breit nichts mehr von dem Gewässer übrig. Da der Seeleinsee nur von Regen- und Schmelzwasser gespeist ist und keinen wirklichen Zufluss hat, sind gewisse Schwankungen des Wasserstands je nach Niederschlag üblich. Aber die lange Trockenperiode im Herbst hat unerwartet zum fast völligen Verschwindenden des Gewässers geführt.weiterlesen

Toni

Steinadler-Begegnung an der Gotzenalm

 von Toni

An einem nebligen Herbstnachmittag sitzen wir auf dem schmalen Steig in der Laafeldwand. Hunderte Höhenmeter unter uns liegt das schöne Landtal mit seiner verfallenen Alm, am Gegenhang ragen die riesigen Wandfluchten des Kahlersbergs in den Wolkenlücken auf. Nachdem wir mit der Königssee-Schifffahrt bis Salet gefahren sind und den schweißtreibenden Aufstieg über den Landtalsteig hinter uns gebracht haben, möchten wir an diesem guten Aussichtspunkt ein wenig rasten.

Wildbeobachtungen im Landtal

Mit den Ferngläsern werden nun die zwischen den Nebelschwaden sichtbaren Hänge, Steilflanken und Grasbänder abgesucht. Bald entdecken wir einige Gämsen mit Kitzen friedlich zwischen den Karstfelsen äsend. Oben auf dem Plateau des Kahlersbergs ist hin und wieder das Gehörn eines stattlichen Steinbocks zu erkennen, und ein kleines Rudel Steingeißen mit ihren kugelrund wirkenden Kitzen liegt im Schutt am Wandfuß. Dazu ziehen krächzend einige Kolkraben am Himmel dahin, ein Turmfalke sucht im Rüttelflug über Grasflächen nach Mäusen und ein vielstimmig piepsender Schwarm Zeisige pickt Insekten in den nahen Lärchen ab.

Jagender Steinadler am Kahlersberg

Nach diesen vielen Sichtungen sind wir schon fast wieder im Aufbruch, als unten aus dem Landtal Warnpfiffe von Murmeltieren erklingen. Es ist jeweils nicht die übliche, längere Abfolge von Pfiffen, die auf einen Bodenfeind wie Fuchs, Mensch oder freilaufender Hund hinweist, sondern der einzelne, konzentrierte Pfiff: Luftfeind! Das kann eigentlich nur ein Steinadler sein, der diese Warnungen bewirkt. Sofort springen wir auf und halten mit den Ferngläsern Ausschau. Zuerst ist nichts zu sehen, doch dann fällt uns ein großer Schatten an einer der Wände am Kahlersberg ins Auge. Ein männlicher Adler segelt dort langsam und nah am Hang auf den Hochgschirr-Pass zu. Er hatte offenbar versucht, sich an die hier verstreut lebenden Murmeltiere anzuschleichen, wurde aber von den Nagern früh genug entdeckt. Da ein Angriff nun sinnlos ist, landet er bald in einer toten Lärche und hält nach weiteren Jagdgelegenheiten Ausschau.weiterlesen

Toni

Gamsbrunft am Untersberg

 von Toni
Brünftiger Gamsbock

Brünftiger Gamsbock

Die Schneeflächen in den Hochlagen des Untersbergs sind wie immer durchzogen von den Spuren der Gämsen, die hier an der langgezogenen Südwand ihre Einstände haben. Doch zwischen den normalen Fährten herumziehender Tiere, die meist relativ flach und mit geringen Trittabständen verlaufen, finden sich mit dem Fernglas auch immer wieder völlig andere Spuren. Fast in Falllinie ziehen sie sich die Hänge hinauf und hinunter, und mit den etwa einen Meter messenden Abständen zwischen den Abdrücken zeugen sie von den rasanten Verfolgungsjagden der brünftigen Böcke.

Beginn der Kämpfe

Treffen zwei annähernd gleich große Böcke bei einem Geißrudel aufeinander, so beginnt zuerst ein Zurschaustellen mit gesträubtem Fell, vor allem die Rückenhaare des „Gamsbarts“ werden dabei aufgerichtet. Im Gegensatz zu Stein- oder Rotwild, wo bereits das Gehörn bzw. Geweih Auskunft über Alter und Kondition des Trägers gibt, haben die Krucken der Gämsen keine Statusfunktion. Selbst Böcke die z.B. durch Steinschlag ein oder gleich beide Hörner verloren haben, können in der Brunft bei ansonsten guter Verfassung zum Zug kommen.weiterlesen

Steinadler im Nationalpark

 von Sepp

Steinadler-Projekt im Nationalpark Berchtesgaden

Fernglas, Spektiv und Datenerhebungsbögen sind derzeit ihre wichtigsten Arbeitsgeräte – bei der unermüdlichen Suche sind Geduld, Artenkenntnis und ein kleines Quäntchen Glück unerlässlich: Fünf Praktikanten sind den Steinadlern im Nationalpark Berchtesgaden und angrenzenden Gebieten täglich auf der Spur, um aktuell bebrütete Horste zu finden und den Bruterfolg zu protokollieren. 15 Reviere zählen zu ihrem Beobachtungsgebiet, mehrere aktuell bebrütete Horste hat das Team bereits gefunden.

Fest im Blick hat das Adlerteam rund um Toni Wegscheider (r.) den aktuell besetzten Steinadlerhorst im Klausbachtal.

Fest im Blick hat das Adlerteam rund um Toni Wegscheider (r.) den aktuell besetzten Steinadlerhorst im Klausbachtal.

Aktuell sehr gute Beobachtungschancen

„Im Klausbachtal brüten die Adler erstmals seit 2009 wieder in einem Felshorst“, erklärt Tonio Schaub, Student der Landschaftsökologie in Greifswald. „Damit erhöhen sich die Chancen auf eine erfolgreiche Brut ganz erheblich!“. Im vergangenen Jahr hatte das Steinadlerpaar aus dem Klausbachtal Pech: Zur Brut hatten sie 2013 einen gegen Regen und Schnee nur schlecht geschützten Baumhorst gewählt. Den starken und lang andauernden Regen Anfang Juni hatte der Jungvogel nicht überlebt: Er starb an Unterkühlung. „Der Tod des Jungvogels war zwar tragisch, hatte aber auf den Gesamtbestand der Steinadler in der Region keine negativen Auswirkungen“, beruhigt Toni Wegscheider, Auftragnehmer des Steinadlerprojekts und auch Autor dieses Blogs.weiterlesen

Ziegennachwuchs am Mitterweinfeld

 von Sepp

Kleine Ziegen – erst ein paar Tage alt

Wer in den letzten Tagen auf der Berchtesgadener Soleleitung zwischen Nonntal und Doktorberg oder an der Lockstein-Kapelle unterwegs war, hat ihn vielleicht schon gesehen: Den Ziegen-Nachwuchs am Mitterweinfeld-Hof.

Ziegennachwuchs am Mitterweinfeld

Ziegennachwuchs am Mitterweinfeld

Unterwegs am Weinfeld und Lockstein

Unterhalb der Kirchleitn-Kapelle am Lockstein liegt das Gästehaus Mitterweinfeld mit seinem hauseigenen Streichelzoo. Gerne halten hier die Spaziergänger auf ihrem Weg oberhalb Berchtesgadens inne, um sich die Tiere anzuschauen. Besonders dann natürlich, wenn die Tier gerade Nachwuchs bekommen haben. So wie vor ein paar Tagen die Goaßen.

Ziegen mit Nachwuchs

Ziegen mit Nachwuchs

Gleich mehrere der großen Goaßen haben Nachwuchs bekommen, eine von ihnen sogar Drillinge, und so tummeln sich jetzt mehrere ganz kleine Ziegen im Streichelzoo des Ferienhofes. Besonders die Kinder sind natürlich hin und weg ob der geballten Niedlichkeit der kleinen Tiere.

Kleine Goaß - Kleines Kind

Kleine Goaß - Kleines Kind

Ein Streichelzoo am Soleleitungsweg

Die Versuchung ist groß, die Kleinen auf den Arm zu nehmen, auch wenn es nicht nötig ist: Wenn auch erst wenige Tage alt, sind die Goaßen putzmunter und tollen – ganz sicher auf ihren kleine Füßen stehend – umher.weiterlesen