St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: TV-Tipp
Sepp Wurm

TV-Tipp: Berge, Seen und wilder Wald

 von Sepp
Der Königssee: Traumziel in Bayern

Der Königssee: Traumziel in Bayern

Heute Abend um 20:15 Uhr sendet das hessische Fernsehen die Sendung „Berge, Seen und wilder Wald – Traumziele in Bayern“. Ein Großteil der Sendung widmet sich dem schönsten Teil Bayerns, dem Berchtesgadener Land.

Der Sender schreibt dazu: Eingebettet zwischen steilen Berghängen und zu Füßen des sagenumwobenen Watzmanns liegt der Königssee. Er gilt als einer der schönsten Alpenseen. Nicht weit entfernt liegen mit der Alpenstadt Bad Reichenhall und Berchtesgaden zwei weitere Besuchermagnete der deutschen Alpen. Wer lieber einen Blick aus luftiger Höhe auf den Südostzipfel Bayerns werfen möchte, kann dies bei einem Besuch des Kehlsteinhauses tun. Es liegt als Dokument der nationalsozialistischen Architektur auf einem exponierten Felsen in 1.834 Meter Höhe und ist nur zu Fuß oder mit Spezialbussen über eine abenteuerliche, aus dem Felsen des Kehlsteins gesprengte Straße zu erreichen.

Das Kehlsteinhaus: Traumziel in Bayern

Das Kehlsteinhaus: Traumziel in Bayern

Nach dem Ausflug nach Berchtesgaden und Bad Reichenhall führt die Sendung über die Dreiflüsse-Stadt Passau in den Bayerischen Wald zu weiteren Traumzielen in Bayern.

Schaltet ein: Heute, 1. April um 20:15 Uhr im HR-Fernsehen! Euer Sepp

Sepp Wurm

TV-Tipp: „Wunderschön!“ im WDR

 von Sepp
WDR-Moderator Stefan Pinnow mit Autorin Lisa Graf-Riemann

WDR-Moderator Stefan Pinnow mit Autorin Lisa Graf-Riemann

Am Sonntag, den 13. März 2016 sendet der WDR um 20:30 eine Wiederholung der Sendung „Wunderschön! Berchtesgadener Land – Hochgefühle in den Alpen“!

Dass das Berchtesgadener Land landschaftlich und kulturell sehr viel zu bieten hat, zeigt sich nicht nur an den zahlreichen Urlaubern, die jedes Jahr unsere Region besuchen. Auch Fernsehteams finden immer wieder den Weg in die malerischen Berchtesgadener Alpen, sei es um die Landschaft als Filmkulisse zu nutzen oder sogar um gezielt über die facettenreiche  Kultur oder Natur zu berichten. Letzteres war auch das Anliegen der Crew des WDR, die das Berchtesgadener Land im September und Oktober 2014 besuchte. Das Team des Sonntagabend-Erlebnismagazin „Wunderschön!“ erstellte in diesen Tagen viele Stunden Filmmaterial an den schönsten und spannendsten Orten, die es hier zu finden gibt um die Zuseher an der Schönheit des Berchtesgadener Landes teilhaben zu lassen.

Neue Blickwinkel durch Unterstützung der Zuschauer

Um besonders Alltagsgeschichten und Ausflugsziele am jeweiligen Drehort zu finden, fordert das Format seine Zuschauer immer wieder dazu auf, ihnen Ausflugs – und Besichtigungsvorschläge für  die jeweiligen Regionen zuzusenden. Die Autorin Beate Höfener verriet uns bei einem Drehbesuch, dass die Redaktion des Erlebnismagazins, das seit zehn Jahren existiert, noch nie so viele Zusendungen von Zuschauern erhalten habe, wie für das Berchtesgadener Land.weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: Rund um Bad Reichenhall

 von Sepp
Rund um Bad Reichenhall © BR

Rund um Bad Reichenhall © BR

Am Sonntag, den 28. Februar, sendet das Bayerische Fernsehen um 16 Uhr wieder die Sendung weiß blau. Im Mittelpunkt dieser Sendereihe stehen Kulturschaffende in besonderen Orten Bayerns! Und welcher Ort wäre geeigneter für so eine Sendung als die Alpenstadt Bad Reichenhall, wo urbanes Flair auf die schroffe Bergwelt der Berchtesgadener und Chiemgauer Alpen trifft.

Moderatorin Annett Segerer begibt sich auf die Spuren der Alpenstadt und fährt erstmal hoch hinauf: Mit der Predigtstuhlbahn geht es auf den Reichenhaller Hausberg. Hier oben steht das Berghotel Predigtstuhl. Das Hotel war bei seiner Eröffnung 1928 das erste in Deutschland mit Telefon in jedem Zimmer. Marga Posch und ihre Familie haben dem Traditionshaus auf dem Berg neues Leben eingehaucht.

Marga Posch und Annett Segerer im Bergrestaurant Predigtstuhl © BR

Marga Posch und Annett Segerer im Bergrestaurant Predigtstuhl © BR

Eine edle Küche und das luxuriöse Ambiente der zwanziger Jahre bilden im Bergrestaurant Predigtstuhl einen markanten Gegenpol zur wenige Minuten entfernten Almhütte in der Schlegelmulde.

Wieder im Tal erkundet weiß blau das architektonische Erbe der Alpenstadt. Friedrich von Gärtner, der legendäre Architekt, der mit seinen klassizistischen Bauten München von einem Provinznest zu Metropole formte, hat auch in Bad Reichenhall Spuren hinterlassen: 1838 wurde nach Plänen Gärtners die Alte Saline gebaut!weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: Mankei und Steinadler

 von Sepp
Mankei - Murmeltier im Nationalpark Berchtesgaden

Mankei – Murmeltier im Nationalpark Berchtesgaden

2004 hat ein Kamerateam des Bayerischen Fernsehens Murmeltiere auf der Büchsenalm nach ihrem Winterschlaf und die Brut eines Adlerpaars im Wimbachtal im Nationalpark Berchtesgaden beobachtet. Der Film …und täglich pfeift das Murmeltier wird am 31. Januar 2016 um 15:15 Uhr wiederholt.

Im Nationalpark Berchtesgaden stellte der Steinadler lange Zeit keine Gefahr mehr für das Murmeltier dar, er war vom Menschen nahezu ausgerottet worden. Doch seit einiger Zeit bemüht man sich im Nationalpark Berchtesgaden mit aufwendigen Schutzmaßnahmen um den beeindruckenden Jagdvogel:  Seit 1994 besteht das Projekt „Schutz der Steinadler in den Alpen“ und stellt den Steinadler im Nationalpark Berchtesgaden unter besondere Beobachtung und Schutz. Zur Zeit leben etwa 7 Steinadler-Paare im Nationalpark Berchtesgaden.weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: Schnitzschule Berchtesgaden

 von Sepp
Berufsfachschule für Holzschnitzerei und Schreinerei Berchtesgaden © BR

Berufsfachschule für Holzschnitzerei und Schreinerei Berchtesgaden © BR

Qualitätsfernsehen deines Vertrauens! So wirbt die Sendung PULS für sein Programm. Politik, Popkultur oder Pommes rotweiß – bei PULS im Fernsehen geht es um alles, was gerade wichtig ist. Oder um was ganz anderes. Anschauen lohnt sich auf jeden Fall, denn PULS bietet Fernsehen für Junge und Junggebliebene. Aber PULS beschränkt sich nicht nur auf Fernsehen, es gibt neben dem Radio-Livestream auch viele Beiträge und Videos zum Abruf im Internet an.  Und natürlich findet Ihr PULS in den sozialen Netzwerke wie Facebook und Twitter.

Am 2. Dezember war ein Team der Sendung bei Dreharbeiten im Markt Berchtesgaden unterwegs. Ort der Dreharbeiten war die Berufsfachschule für Holzschnitzerei und Schreinerei, bei den Einheimsichen besser bekannt als Schnitzschule. Dort haben Sie den angehenden Holzbildhauern und Schnitzern über die Schulter geschaut. Moderatorin Ariane Alter bekam in der Schnitzschule eine Aufgabe gestellt: Sie musste eine Figur aus den Simpsons schnitzen. Danach hat das Team noch einen Spaziergang durch den Markt Berchtesgaden unternommen und das historische Ortszentrum gefilmt. Während des Spaziergangs durch den Markt zeigte die Moderatorin den Passanten ihre geschnitzte Figur!

Die insgesamt 30 minütige Sendung könnt Ihr am Freitag, den 11. Dezember um 21:45 Uhr auf EinsPlus oder um 23:50 Uhr im Bayerischen Fernsehen sehen. Der Beitrag aus Berchtesgaden ist etwa 6 Minuten lang.

Schaltet ein, Euer Sepp

Sepp Wurm

TV-Tipp: Ramsau und Almbachklamm im ZDF Krimi

 von Sepp
Susanne Landauer (Rosalie Thomass, r.) wird bei der Auflösung des rätselhaften Falls von ihrer Lebens-und Arbeitspartnerin Isabell Fertinger (Lavinia Wilson, l.) unterstützt © ZDF | Arvid Uhlig

Susanne Landauer (Rosalie Thomass, r.) wird bei der Auflösung des rätselhaften Falls von ihrer Lebens-und Arbeitspartnerin Isabell Fertinger (Lavinia Wilson, l.) unterstützt © ZDF | Arvid Uhlig

Das Berchtesgadener Land war ja schon öfters Drehort für namhafte TV- und Kinofilme. Am kommenden Montag könnt Ihr unsere schöne Heimat wieder mal im Fernsehen genießen. Der ZDF Fernsehfilm der Woche Die Tote aus der Schlucht wurde hauptsächlich in Marktschellenberg und Ramsau gedreht. Hauptdarsteller des Krimis sind Friedrich von Thun und Rosalie Thomass.

Zum Inhalt: Kommissarin Susanne Landauer (Rosalie Thomass) wird zu einem Einsatz aufs Land gerufen: Eine vor Jahren anonym eingelieferte, schizophrene Frau ist aus der Klinik von Dr. Mangold (Friedrich von Thun) verschwunden. Susanne kann die Frau nur noch tot aus dem nahe gelegenen Fluss bergen.

Kommissarin Susanne Landauer (Rosalie Thomass) findet in einer Schlucht die vermisste Patientin, die in der Nacht aus der psychiatrischen Klinik von Dr. Mangold weggelaufen ist © ZDF | Arvid Uhlig

Kommissarin Susanne Landauer (Rosalie Thomass) findet in einer Schlucht die vermisste Patientin, die in der Nacht aus der psychiatrischen Klinik von Dr. Mangold weggelaufen ist © ZDF | Arvid Uhlig

Bei einem standardisierten DNA-Abgleich stellt sich heraus, dass es sich bei der Toten um ihre biologische Mutter handelt. Susanne, die bislang dachte, ihre Mutter sei vor 30 Jahren an den Folgen eines Krebsleidens gestorben, beginnt daraufhin, auf eigene Faust zu ermitteln.

Sie sucht ihren einsamen verschrobenen Vater Josef auf, der in der Nähe der Klinik auf seinem Hof lebt. Lange ist sie ihrem Vater aus dem Weg gegangen – jetzt quartiert sie sich bei ihmein. Josefs Freude über den Besuch der Tochter verfliegt rasch, als er den Grund erfährt. Aber Susanne hat nur ein Ziel: Mit Hilfe ihres alten  Freundes Gerhard und mit ihrer Lebensgefährtin Isabell versucht sie, die Hintergründe der merkwürdigen Vorkommnisse aufzuklären.weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: „Kletzei gehn“ oder „Klöcklsingen“

 von Sepp
Kletzei gehn | Klöcklsingen

Kletzei gehn | Klöcklsingen

Der bei uns noch recht verbreitete Brauch des Klöcklsingens oder Kletzei gehens geht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Es handelt sich in den ursprünglichen Formen um einen der vielen Neujahrsbräuche mit Sinnsprüchen und Glückwünschen für die kommende Zeit. Zum „Heischebrauch“, wobei Naturalien und hier in erster Linie Nüsse und Kletzen (getrocknete Birnen), gesammelt wurden, kam es erst in späterer Zeit. Die armen Leute nutzten die Vorweihnachtszeiteit, weil man glaubte, die Herzen seien im Advent milder gestimmt. Im Laufe der Zeit wurde zu den essbaren Gaben auch immer öfter Geld gespendet.

Heutzutage sind es meistens Kinder, die an den drei Donnerstagen im Advent, von Haus zu Haus ziehen und, oft von Flöten begleitet, vor der Haustüre singen. Das gesammelte Geld wird aber nicht behalten, sondern einem guten Zweck zugeführt. Hin und wieder sind es auch Erwachsene, die den Brauch des „Kletzei gehns“ pflegen.weiterlesen »

Lena Lorenz´letzte Klappe für 2015

 von Babsi Graßl
Letzte Klappe beim Dreh der ZDF-Heimatserie Lena Lorenz in diesem Jahr

Am 2.11.2015 fiel beim Dreh der ZDF-Heimatserie Lena Lorenz die letzte Klappe in diesem Jahr

Anfang November verabschiedete sich das 40-köpfige Filmteam von Zieglerfilm München aus dem Berchtesgadener Land. Etwa vier Monate war die Crew um Hebamme Lena Lorenz (Patricia Aulitzky) vor allem in Marktschellenberg, Berchtesgaden und im Bergsteigerdorf Ramsau zum Dreh unterwegs. Die ersten beiden Folgen der ZDF-Heimat-Serie, die im April diesen Jahres ausgestrahlt wurden, verzeichneten je über 5 Millionen Zuschauer. Nun sind vier weitere Folgen entstanden. Dabei wurden an 84 Drehtagen 92 Motive aus dem Landkreis gedreht. Aller Voraussicht nach werden die vier Neunzigminüter im Frühjahr 2016 im ZDF gezeigt.

Besuch am Set von Lena Lorenz

Besuch am Set von Lena Lorenz beim Mesnerwirt in Marktschellenberg: Stephan Köhl (BGLT), Barbara Thielen und Thorsten Flassnöcker (Produzenten bei Zieglerfilm), Franz Halmich (1. Bürgermeister), Patricia Aulitzky (Lena Lorenz), Franz Rasp (Vorsitzender TRBK)

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Sepp Wurm

TV-Tipp: Iris Berben in Ramsau

 von Sepp
Iris Berben in Die Kronzeugin - Mord in den Bergen © ZDF

Iris Berben in Die Kronzeugin – Mord in den Bergen © ZDF

„Die Kronzeugin – Mord in den Bergen“ mit Iris Berben

Heute Abend, am 28. Oktober 2015 um 20:15 Uhr sendet das ZDF um 20:15 Uhr „Die Kronzeugin – Mord in den Bergen“ Der  Psychothriller mit Iris Berben wurde zu einem großen Teil am Hochschwarzeck im Bergsteigerdorf Ramsau gedreht. Der Film ist auch in der Mediathek des ZDf zu sehen

Die-Kronzeugin

Zur Handlung des Film: Die ehemalige Prostituierte und Bordellbesitzerin Evelyn Frank (Iris Berben) erhält im Rahmen eines Zeugenschutzprogrammes des Bundeskriminalamts ihree neue Identität, nachdem sie sich als Kronzeugin gegen ihren Mann und dessen Geschäftspartner zur Verfügung gestellt hat. Natürlich ist mit den Rotlichgrößen nicht zu spaßen und so flüchtet Evelyn vom verruchten Großstadtmoloch Berlin ins malerische Saalheim, das sich dem kundigen Auge aber schnell als Ramsau offenbart. Dort heuert Sie unter ihrem neuen Namen Eva Bernhardt als Bedienung an einer Berggaststätte an, die nur mit einer Sesselbahn zu erreichen ist.weiterlesen »

Das Hans-Peter Porsche Traumwerk

Das Hans-Peter Porsche Traumwerk

Mein Heimatdorf im Fernsehen, das gibt´s nicht alle Tage. Doch heute Abend ist es mal wieder so weit: Das Bayerische Fernsehen bringt heute ab 17:30 Uhr in der Abendschau  einen rund siebenminütigen Beitrag zum Hans-Peter Porsche TraumWerk in Aufham bei Anger. Hans-Peter Porsche und sein Sohn Daniell führen die Moderatorin Anja Marks-Schilffahrt und das Team der Abendschau durch ihr TraumWerk, das im Juni diesen Jahres eröffnet wurde.

Dabei bekommen die Zuschauer zahlreiche Ausstellungsstücke aus unterschiedlichen Epochen zu sehen. Hans-Peter Porsche verbindet dabei mit jedem einzelnen Exponat verschiedene Erinnerungen. Auch sein Sohn Daniel erzählt, dass Spielen im Haus Porsche immer einen großen Wert hatte und daher ein wichtiges Element seiner Kinderheit war. Gemeinsam führen Sie unter anderem durch die große Modelleisenbahnanlage, die stolze 400 Quadratmeter misst. Dort fahren auf einem maßstab- und detailgetreuem Areal unermüdlich 40 von 180 Zügen durch verschiedene Landschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Außerdem präsentieren Vater und Sohn in der rund 3.500 Quadratmeter großen Spielzeugausstellung schönste historische Blechspielzeuge, Auto-, Schiffs- und Flugmodelle mit Seltenheitswert. weiterlesen »