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Schlagwort: Veranstaltungen

Kabarett-Frühling im AlpenCongress

 von Sepp
Noch ist Winter am AlpenCongress Berchtesgaden

Noch ist Winter am AlpenCongress Berchtesgaden, doch bald kommt der Frühling

Der Frühling im AlpenCongress, dem Kongress- und Veranstaltungszentrum in Berchtesgaden, steht ganz im Zeichen bayerischer und österreichischer Kabarettisten. Harry G, Christian Springer, Josef Hader und Bruno Jonas sorgen für hintersinnige Lacher beim Berchtesgadener Kabarett-Frühling! In unserem Veranstaltungskalender findet Ihr alle Infos zu den Terminen und Tickets.

18. Januar: Harry G – #HarrydieEhre

Am 18: Januar 2018 in Berchtesgaden: Harry G

Harry G

Markus Stoll alias Harry G eröffnet den Berchtesgadener Kabarett-Frühling : Seine Auftritte sind erfrischen bissig, sein bayerischer Grant zuweilen politisch unkorrekt uns seine viralen Videoclips längst Kult: Markus Stoll alias Harry G erspielte sich innerhalb kürzester Zeit einen festen Platz in der deutschen Comedy und Kabarett Szene und sorgt auch über die bayerischen Landesgrenzen hinweg bereits für Furore. Als zeitgemäßer Botschafter bayerischer Lebensart schnappt er sich, mit der Schnelligkeit einer Echse aus jeder sich bietenden Situation Theman herau, um sie auf der Bühne ungeniert in Einzelteile zu zerlegen.

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8. Februar: Christian Springer – Trotzdem

Christian Springer

Christian Springer

Den zweiten Part des kabarettistischen Frühlings übernimmt Christian Springer, besser bakannt als Fonsi. Sein aktuelles Programm heißt „Trotzdem“! „Trotzdem“ heißt weitermachen, nicht aufgeben und sich nicht den Schnein abkaufen lassen. Aber keine Angst, Sie sind nicht einem Coaching-Seminar gelandet, sondern im politischen Kabarett. Ein Mann zeigt Haltung und haut auf unsere Feigheiten drauf. Er ist der Aufreger unter Deutschlands Kaberettisten, der Trotzdem-Män. Auf der Bühne sehen Sie einen satirischen Mutmacher, der leichtfüßig Sinn und Unsinn zu skurrilen politischen Kabarett-Geschichten verknüpft, in denen mehr als ein Körnchen Wahrheit steckt.Theman herau, um sie auf der Bühne ungeniert in Einzelteile zu zerlegen.

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Sabrina Moriggl

© Spargelerzeugerverband Südbayern e.V.

Martina Reinhold ist amtierende Schrobenhausener Spargelkönigin. Die lebenslustige 23-Jährige geht gerne auf Reisen. Eine davon wird sie in die Alpenstadt Bad Reichenhall bringen. Am 2.6.2016 findet am Rathausplatz zum 11. Mal das Spargelfestival statt. Mehrere Gastronomen aus der Region werden aus dem mitgebrachten Schrobenhausener Spargel, der auch vor Ort käuflich zu erwerben sein wird, vielfältige und köstliche Gerichte kreieren. Offiziel „angestochen“ wurde am Viktualienmarkt in München mit Staatsminister Helmut Brunner. Martina II. läutete damit die diesjährige Spargelsasaion ein.

Martina, auf ein Wort: Der Spargel benötigt viel Wärme, durch den Klimawandel schwinden die Übergänge zwischen Frühling und Sommer, es wird heißer und heißer. Ideale Bedingungen für den Spargelanbau? 

„Die Saison beginnt früher, dann muss auch das Stech
ende früher als Johanni (24.6.) sein. Ggf. müssen die Spargelfelder beregnet werden um der Trockenheit entgegen zu wirken und damit nach dem Stechende, der Spargel sich erholen und Nährstoffe in die Rhizome(Wurzel) einlagern kann.“

Flugsandboden, was genau kann ich mir darunter vorstellen?

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Alles andere als sandig: Spargelcremesuppe mit Schwarzbrot Croutons und Sahne.

„Vor Urzeiten wurde ein feiner Sand mit einem bestimmten Lehm- und Schluffanteil durch Stürme angetragen. Im Schrobenhausener Anbaugebiet beträgt dieser Anteil ca. 20%, der für den besonderen nussigen Geschmack des Schrobenhausener Spargels verantwortlich ist.“

Oha. Sag mal Martina, Du stammst selbst aus einem Spargelbetrieb – tut Dir manchmal der Rücken vom Stechen der Spargelstangen weh?

„Anfangs ja, aber daran gewöhnt man sich dann. Wir auf unserem Hof stechen maximal in Spitzenzeiten 4 Stunden in der früh. Das ist dann auch für Frauen machbar.“

Klingt trotzdem ziemlich anstrengend. Spargel wird nach wie vor per Hand gestochen, der Arbeitsaufwand macht rund 50% der Kosten aus. Derzeit wird eine maschinelle Ernte erprobt. Zwar bliebe dadurch mehr Ertrag hängen, aber die Arbeitsplätze würden sich verflüchtigen. Fluch oder Segen?

„Es werden derzeit Erntehilfen wie z.B. Spargelspinnen eingesetzt welche die Arbeit erleichtern. Dennoch wird man in naher Zukunft den Arbeitsaufwand nicht wesentlich verringern können. Der Ertrag einer Spargelanlage wird durch die maschinelle Ernte nicht mehr, nur die Stundenleistung steigt. Sollte sich die maschinelle Ernte durchsetzen, dann kann man sicherlich davon ausgehen, dass es weniger Arbeitsplätze gibt. Dies würde vor allem osteuropäische Arbeitskräfte treffen.“weiterlesen