St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Verlag Plenk
Sepp Wurm

Das Liederbuch der Stoaberg Sängerinnen

 von Sepp
Die Stoaberg Sängerinnen

Die Stoaberg Sängerinnen

Die Stoaberg Sängerinnen haben sich im Jahre 1998 zusammen gefunden, um gemeinsam traditionelle, alpenländische Volkslieder zu singen. Annemarie Vogl aus der Ramsau sang bis 2010 die 3. Stimme, Eva Angerer aus Berchtesgaden die 2. Stimme und Christa Graßl, ebenfalls aus Berchtesgaden, die 1. Stimme. Ursula Eder aus Piding singt seit dem Jahre 2011 nun die 3.Stimme. Seit einigen Jahren singen die Stoaberg Sängerinnen überwiegend selbst geschriebene Lieder.

In den Texten und Melodien des Trios spiegelt sich die Liebe zur Berchtesgadener Heimat, den Bergen und Almen sowie vor allem das Gespür wieder, wie die Natur das Leben in unseren Bergen und das Miteinander der Menschen spontan empfinden. Die Idee, ein Liederbuch mit den eigenen Liedern heraus zu geben, steht seit längerem im Raum. In dem Buch sind ca. 50 der ausschließlich eigenen, selbst geschriebenen Lieder abgedruckt und veröffentlicht. Wunderschöne Bilder aus unserer einzigartigen Heimat spiegeln die Liedtexte wieder und präsentieren das Berchtesgadener Land.

Das Liederbuch der Stoaberg Sängerinnen

Das Liederbuch der Stoaberg Sängerinnen

Den Stoaberg Sänerinnen ist sehr wichtig, dass ein homogenes, einzigartiges Werk entstand, das nicht nur das Volkslied, sondern auch die unverwechselbare, grandiose Landschaft des Berchtesgadener Landes, die Kultur und das Brauchtum miteinander verbindet und präsentiert. Hintergrund für das Liederbuch ist auch, dass viele der eigenen Lieder auf bereits auf Tonträgern und auch in Archivaufnahmen des Bayerischen Rundfunks öffentlich zugänglich sind und mittlerweile von namhaften Gesangsgruppen und auch Chören nachgesungen werden. Immer wieder erhalten die Sängerinnen Anfragen nach Notenmaterial. Das Liederbuch leistet seinen Beitrag zum Nachsingen und Verbreitung des Liedguts.

Mit der Förderung von Gemeinden, Kulturvereinen und Privatpersonen konnte nun ein Buch entstehen, das uns und hoffentlich vielen Sängern und Sängerinnen große Freude bereitet und vom Verlag Plenk in wunderbarer Art und Weise umgesetzt wurde.

Da warme Wind vertreibt an Schnee: Frühlingssingen und Liederbuch Präsentation

Im Zuge des Frühlingssingens am 1. April 2017 um 19:30 Uhr im Kongresshaus Berchtesgaden präsentierten die Stoaberg Sängerinnen ihr Liederbuch. Dieses beinhaltet ca. 50 Lieder der Stoaberg Sängerinnen in Kombination mit wunderbaren Bildern aus der Berchtesgadener Gegend. Die 50 Lieder stammen alle ausnahmslos von den Stoaberg Sängerinnen.weiterlesen »

Christoph

Tief in die Geschichte Berchtesgadens eintauchen

 von Christoph

Gerade ist das Biographische Lexikon des Berchtesgadener Landes, Teil 1 in zwei Bänden im Plenk Verlag erschienen. Der Autor, Dr. Karl-Otto Ambronn, stammt aus Berchtesgaden und hat mit den beiden Bänden ein wichtiges Grundlagenwerk geschrieben.

Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Landes

In dem ersten Band des ersten Teiles sind alle Namen von A bis K enthalten.

Bis zur Säkularisation 1803 war Berchtesgaden ein reichsunmitelbares Fürstentum. Es war sozusagen so selbstständig, wie es das Fürstentum Liechtenstein heute noch ist. Daher ist die Geschichte Berchtesgadens wirklich etwas Besonderes. Seine Lage zwischen dem Herzogtum und später Königreich Bayern auf der einen Seute und dem Erzbistum Salzburg auf der anderen Seite, gesegnet mit dem Salz, das alle haben wollten, verfügt es über eine bemerkenswerte Geschichte, die so sicher einmalig in Bayern ist.

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Sepp Wurm

Buchtipp: Radwandern und Mountainbiken

 von Sepp
Wolfgang Stumtner (links) und Walter Köberl (rechts) mit der 4. Auflage des Radwander- und Mountainbike Führers

Wolfgang Stumtner (links) und Walter Köberl (rechts) mit der 4. Auflage des Radwander- und Mountainbike Führers

Die beiden Salzburger Hobbyradler Walter Köberl und Wolfgang Stumtner haben die vierte Auflage ihres beliebten Radführers „Radwandern und Mountainbiken – Salzburger Land, Berchtesgadener Land, Chiemgau“ fertig gestellt. Am Freitagnachmittag, 22. April 2016, wurde er im Marmorsaal des Schlosses Mirabell präsentiert.

Salzburgs Bürgermeister Dr. Heinz Schaden: „Ich hab‘ das Erstlingswerk der beiden aus dem Jahr 1998 noch zu Hause. Damals war das so etwas wie der Urknall für die Montainbiker- und Rad-Szene in Salzburg. Die jetzige Auflage ist ein sehr professioneller Guide mit herausnehmbaren Karten. Die sind wasserdicht und auch bei ‚Pritschelwetter‘ einsetzbar. Außerdem gibt’s jetzt noch GPS dazu.“ Mitautor Walter Köberl erläuterte vor den rund 80 Gästen, dass das neue Ringmappen-Werk je zur Hälfte Touren zum Radwandern bzw. Bergfahren umfasse: „Außerdem haben wir ein paar ‚scharfe‘ Trails dazu genommen, weil vor allem die jungen Leute gern abseits der Forststraßen unterwegs sind.“

Von den 60 Touren wurden 23 neu, sowie 24 in abgeänderter Routenführung dokumentiert. Räumlich erstrecken sich die Routen vom Salzburger Voralpenland, Osterhorngruppe, Tennengau, Berchtesgadener Land bis in den Chiemgau. Mit der Routenbeschreibung und der Darstellung auf aktuellen Wanderkarten ist ein problemloses Befahren leicht möglich. Höhenprofile geben Auskunft über Anstiege und Abfahrten. Wichtige Informationen wie Charakteristik, Sehenswürdigkeiten, Einkehrmöglichkeiten, sowie viele Fotos ergänzen den Radführer.weiterlesen »

Sepp Wurm

Buch-Tipp: Mythos Bier

 von Sepp
Bierprobe in der Privatbrauerei Wieninger

Bayerische Brautradition

Mythos Bier: Geschichte und Geschichten rund ums Bier

Dieses Jahr feiern wir 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot. Höchste Zeit sich mit der Geschichte des Biers auseinanderzusetzen. Im Plenk Verlag ist dazu ein interessantes Buch erschienen: Mythos Bier – Geschichte und Geschichten rund ums Bier von Paul Werner, Richilde Werner und Karl Nißl.

Die Geschichte des Bieres ist ein wichtiges Kapitel in der Geschichte der Menschheit, sie ist aber auch ein Blick in die menschliche Seele, ihre Höhen und Tiefen und ihre dunklen Abgründe.
Bier ist in Bayern mehr als ein Nationalgetränk, es ist ein Stammesabzeichen, ein genetischer Fingerabdruck, ein flüssiges Synonym – sozusagen die Muttermilch der Bayern. Es gehört zu den Inbegriffen und Signaturen bayerischer Lebensart und Trinkkultur. Und dennoch ist das Bier keine bayerische Erfindung, ist es doch in seinen vielfältigen Vor- und Frühformen schon vor Tausenden von Jahren weit außerhalb von Europa nachzuweisen, im Alten Orient sogar schriftlich bezeugt.

Dieses großzügig und reich bebilderte Buch spannt einen gewaltigen Bogen von den archaischen Anfängen des Bierbrauens bis hin zu den dafür notwendigen Grunderkenntnissen der Mikrobiologie. Eine packende Kultur- und Sozialgeschichte jenes „süffigen Gebräus“, das schließlich einen gigantischen Siegeszug um die ganze Welt antrat. Zu guter Letzt ist es für den Leser auch ein außerordentlich interessantes und auf weite Strecken hoch amüsantes Unterfangen, den vielfältigen Aspekten unseres Bieres nachzugehen – auch ohne grimmigen Bierernst …weiterlesen »

Christoph

Neues Kramperlbuch wird vorgestellt

 von Christoph
Buttnmandl, Kramperl und Ganggerl

Der Heilige Nikolaus steht im ersten Teil des Buches im Mittelpunkt.

Langersehnt wird das neue Kramperlbuch endlich vorgestellt. Am Freitag, den 27 November um 19 Uhr 30 im Kongresshaus in Berchtesgaden ist es so weit.

Vor zehn Jahren brachte der Verlag Plenk das erste Buttnmandlbuch heraus. „Der Verlag wollte es nun aktualisieren“, erinnert sich Willi Meilinger. „Der Verleger Anton Plenk sprach mich an, ob ich das nicht machen würde.“ Der Verleger wusste, dass Willi Meilinger am Ende seines Lehramtsstudiums seine Zulassungsarbeit über den Heiligen Nikolaus und das vorweihnachtliche Brauchtum im Berchtesgadener Land geschrieben hatte. Denn damals hatte Meilinger seine Arbeit beim Verlag Plenk als kleine Broschüre für Freunde und Bekannte drucken lassen. Diese bildete sozusagen das Grundgerüst für das neue Buch. Denn schnell wurde klar, dass eine reine Aktualisierung nicht ausreichen würde. Ein neues Konzept mit anderen Schwerpunkten wurde erstellt. Im Mittelpunkt steht im ersten Teil der Heilige Nikolaus mit seinen verschiedenen Legenden, die vor dem historischem Hintergrund dargestellt werden.

Autor Willi Meilinger

Autor Willi Meilinger hat viel für das Buch recherchiert.

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