Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Wallfahrt
Rosi Fürmann

Rosenkranzstation auf dem Weg von Teisendorf zur Wallfahrtskirche nach Weildorf – gegossen nach Vorbildern der Rosenkranzstationen aus Achthal – „Der für uns Blut geschwitzt hat“


Das Handwerk – der „Hände Werk“: die Teisendorfer Handwerkerroas

Die Teisendorfer Bauhandwerker laden für Samstag, 1. Juli von 10 bis 17 Uhr zur „Handwerkerroas“ durch die Großgemeinde ein. Dabei öffnen 13 Betriebe ihre Pforten und die Besucher können mit einem 25-minütlich verkehrenden Shuttlebus bequem von Teisendorf über Oberteisendorf, Neukirchen und Tragmoos alle Handwerker anfahren.

Handwerk ist in Teisendorf schon seit Jahrhunderten groß geschrieben und es gab sehr bedeutende Betriebe, wie z.B. die Eisengießerei in Achthal…

Achthal in der Gemeinde Teisendorf (Ortsteil Neukirchen)
Achhtal war eine bedeutende Eisenhütte, in der an Ort und Stelle das in Achthal gewonnen Roheisen im Kunstgussverfahren verarbeitet wurde

Der Rosenkranzweg von Teisendorf nach Weildorf – die hohe Kunst des Handwerks der Eisenverhüttung in Achthal

Werkstücke in handwerklicher Kunst hergestellt, erfreuen schon immer die Menschen und in beinahe liebevoller Arbeit bemühen sich heute viele Liebhaber, solche Zeugnisse der Vergangenheit zu erhalten. So geschieht dies auch mit den in der Eisengießerei Achthal vor rund 150 Jahren entwickelten und gegossenen Rosenkranzmotiv-Kreuzen, die der damals viel begangenen Wallfahrt von Teisendorf zur „Schönen Madonna nach Weildorf in 15 Stationen zu je fünf Gesetzen im schmerzhaften, glorreichen und freudenreichen Rosenkranz den Weg wiesen.weiterlesen

 Wallfahrtskirche St. Bartholomä am Königssee © Bayerische Schlösserverwaltung

Wallfahrtskirche St. Bartholomä am Königssee © Bayerische Schlösserverwaltung

Nach abgeschlossener Restaurierung kehren die letzten beiden Kreuzwegstationen zurück an den Königssee

Am 12. Mai erhält die am idyllischen Königssee gelegene Wallfahrtskirche St. Bartholomä, eines der berühmtesten Postkartenmotive Bayerns, ihren Kreuzweg wieder, nachdem die Bayerische Schlösserverwaltung die letzten beiden Stationen restauriert hat. Die Gemälde des späten 18. Jahrhunderts waren jahrelang hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt und wurden von ihr angegriffen, so entstanden sogenannte „Krepierungen“. Deshalb wurden die insgesamt 14 Kreuzwegstationen nacheinander in das Restaurierungszentrum der Bayerischen Schlösserverwaltung in Schloss Nymphenburg in München verbracht. Dort arbeitete die verantwortliche Restauratorin Manuela Frankenstein mit zwei jungen Absolventen, die gerade ein freiwilliges soziales Jahr in der Denkmalpflege durchlaufen, seit einigen Monaten an den einzelnen Stationen.

Die Gemälde wurden aus dem Rahmen mit seltener originaler Verglasung herausgenommen und dann nach und nach mit Lösungsmitteln zur Regenerierung des angegriffenen Firnis bearbeitet.

Das Gemälde „Die Kreuzigung“ vor und während der Restaurierung © Bayerische Schlösserverwaltung

Das Gemälde „Die Kreuzigung“ vor und während der Restaurierung © Bayerische Schlösserverwaltung

„Die Gemälde sind gerade für die gläubigen Besucher von großer Bedeutung, zumal St. Bartholomä eine Wallfahrtskirche ist“ sagt Manuela Frankenstein. „So ist es umso schöner für Pilger, aber auch für Touristen, die frisch restaurierten Gemälde nun wieder in ihrer vollständigen Pracht erleben zu können.“weiterlesen

Rosi Fürmann
festlich geschmückte Pferde mit Festwagen beim Leonhardiritt in St. Leonhard am Wonneberg zu Namenstag des heiligen Leonhard immer am 1. Sonntag im November stattfindend, die Pferde werden mit künstlichen Mähnen geschmückt und mit viel Blumen, das Pferdegespann zieht einen Wagen mit der Miniatur der Kirche von St. Leonhard, Landkreis Traunstein, Gmd. Waging am See, Oberbayern, Deutschland

festlich geschmückte Pferde mit Festwagen beim Leonhardiritt in St. Leonhard am Wonneberg – Foto (c) RoHa-Fotothek Fürmann

Am Sonntag, 6. November 2016 um 10 Uhr kommen die Wallfahrer zu Pferd nach St. Leonhard am Wonneberg in der Nähe des Waginger Sees. Hieß der Wallfahrtsort früher Wonneberg, so ignorierten dies die Wallfahrer von je her und pilgerten nach „St. Leonhard“. So nennt sich dieser Ort seit 1952 nun St. Leonhard am Wonneberg.

festlich geschmückte Pferde mit Festwagen, mächtige Warmblutpferde und sportliche Kaltblutpferde beim Leonhardiritt in St. Leonhard am Wonneberg zu Namenstag des heiligen Leonhard immer am 1. Sonntag im November stattfindend, die Pferde werden mit künstlichen Mähnen geschmückt und mit viel Blumen, das Pferdegespann zieht einen Wagen mit der Miniatur der Kirche von St. Leonhard, Landkreis Traunstein, Gmd. Waging am See, Oberbayern, Deutschland

festlich geschmückte Pferde mit Festwagen, mächtige Warmblutpferde und sportliche Kaltblutpferde beim Leonhardiritt in St. Leonhard am Wonneberg zu Namenstag des heiligen Leonhard – Foto: RoHa-Fotothek Fürmann

Eine blühende Wallfahrt zum Patron für die Gefangenen und wegen der Abbildung mit der Kette auch zum Schutzheiligen für das Vieh und in allen Bauernbelangen geworden, musste dieser Ort schon immer gehabt haben; denn er verfügte über die nötigen Bar-Mittel, 1489 bei nur drei Bauern (Posch, Lenz und Mesner) diese für diesen kleinen Ort reichlich überdimensionierte Kirche mit einer wunderschönen Innenausstattung an Fresken und Gemälden des berühmten Laufener Malers Gordian Guckh zu errichten.weiterlesen

auf dem Weg zum Kärlingerhaus

auf dem Weg zum Kärlingerhaus

Vorheriger Beitrag: Almer Wallfahrt Teil 1 – Der Sonne entgegen

Nun war es endlich soweit: Es ging zum Kärlingerhaus, der letzten Raststation der Almer Wallfahrt. Oder besser gesagt dem letzten Bier vor St. Bartholomä. Mit dem Pater und seinem Freund mache ich mich auf den Weg. Durch Grassl Schnaps schon leicht beschwingt geht es am Ufer des Funtensees entlang. Viele Pilger erfrischen sich hier am Kältepol Deutschlands (Kälterekord -45,9°). Wir erfrischen lieber unsere trockenen Kehlen.

Am Haus angekommen herrscht die reine Oktoberfestzeltstimmung. Es wurden Essens- und Getränkezelte aufgebaut und das Hüttenteam und ihre fleißigen Helfer tragen Tracht. Der Pater bekommt gleich wieder eine Maß Bier in die Hand gedrückt. Er trinkt einen Schluck, muss aber auch einen klaren Kopf behalten und so teilen sein Freund und ich die Maß. Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden nichts alkoholfreies mehr zu trinken. Beziehungsweise nichts mit Bierinhalt. Bier ist eben das Grundnahrungsmittel der Bayern und da muss man eben als „Zugezogene“ sich angleichen.

am Kärlingerhaus

am Kärlingerhaus

am Kärlingerhaus

am Kärlingerhaus

Der im Talkessel bekannte und beliebte Pater Kajetan geht noch durch die Reihen und unterhält sich mit Freunden und Bekannten währed sein Freund und ich nun Platz genommen haben auf einer der Bierzeltbänke. Seit morgens um 3 kaum gesessen.weiterlesen

Der Vorgeher der Almer Wallfahrt

 von Sepp
Almer Wallfahrt kurz vorm Funtensee

Almer Wallfahrt kurz vorm Funtensee

Am Vorabend der Almer Wallfahrt über das Steinerne Meer sendet ServusTV am Freitagabend um 19:40 Uhr den Beitrag „Der Vorgeher – Bartholomä Wallfahrt“ in der Sendung Hoagascht.

Im Jahr 2009 hat Moderator Bertl Göttl mit einem Kamerateam Klaus Morocutti bei strömenden Regen während der Wallfahrt über das Steinerne Meer begleitet. 57 mal ging Klaus Morocutti die Wallfahrt ununterbrochen mit, 21 mal war er dabei der Vorgeher der Almer Wallfahrt. Schaut Euch doch den Beitrag an, es wird sich lohnen. Nach der Ausstrahlung im TV ist der Beitrag in der Mediathek von ServusTV abrufbar.

Oder noch besser: Geht doch mit bei der Almer Wallfahrt. Dieses Jahr wird das Wetter aller Voraussicht nach gut, wenn die Pilger in aller Frühe in Maria Alm zum Riemannhaus aufbrechen, wo um 8 Uhr eine Bergmesse stattfindet.

Wallfahrer vor dem Riemannhaus

Wallfahrer vor dem Riemannhaus

Gemeinsam geht es dann über das Steinerne Meer zur Deutsch Österreichischen Grenze, wo die Wallfahrer mit einer Almmesse empfangen werden. Am Kärlingerhaus am Funtensee wird dann ein große Pause gemacht und die Musikkapelle Maria Alm spielt auf. weiterlesen

Aufstieg im Dunkeln

Aufstieg im Dunkeln

Vom österreichischen Maria Alm über das Steinerne Meer nach Sankt Bartholomä am Königssee führt die Almer Wallfahrt. Seit die Wallfahrt im Jahre 1688 erstmals urkundlich erwähnt wurde, als 71 Wallfahrer bei einem Bootsunglück ums Leben kamen, gilt die Wallfahrt über das Steinerne Meer als älteste Hochgebirgswallfahrt Europas. Diente die Wallfahrt ursprünglich als Dank der Salzburger Bürger für das Überstehen der Pest im Jahre 1635, sind heute Selbsterfahrung, religiöse Besinnung oder auch sportlicher Ehrgeiz Motivation für die Teilnahme an der Almer Wallfahrt.

Die erste Etappe der Wallfahrt beginnt um 4 Uhr in Maria Alm: Im Dunkeln steigen die Pilger den Weg zum Riemannhaus in der Ramseider Scharte hinauf. Eine Stirnlampe ist Pflicht, denn so ein Aufstieg in der Dunkelheit erfordert sehr viel mehr Aufmerksamkeit als eine Bergtour am helllichten Tag.

Von Maria Alm zum Riemannhaus

Von Maria Alm zum Riemannhaus

Die meisten Wallfahrer erreichen das Riemannhaus bei Tagesanbruch.

Ankunft der Wallfahrer am Riemannhaus

Ankunft der Wallfahrer am Riemannhaus

Die aufgehende Sonne sorgt für eine tolle Stimmung am spektakulär zwischen Sommerstein und Breithorn eingebetteten Riemannhaus.

Das Riemannhaus, dahinter der Sommerstein

Das Riemannhaus, dahinter der Sommerstein

Bustransfer vom Königssee: Speziell für die Bayerischen Wallfahrer gibt es einen Bustransfer: Um 3Uhr fahren am Parkplatz Königssee Busse nach Maria Alm, um die Teilnehmer zum Ausgangspunkt zu bringen. Eine Anmeldung ist für den Transfer nicht nötig, es fahren so viele Busse wie eben erforderlich.

 

Am Haus warten bereits weitere Gläubige, die bereits am Vortag aufgestiegen sind und die Nacht in der Berghütte verbracht haben. Auch die Musikkapelle Maria Alm, die die Almer Wallfahrt begleitet, stiegt traditionell schon am Nachmittag des Vortages zum Riemannhaus auf. Je nach Wetter versammeln sich so bis zu 2000 Gläubige vor dem Riemannhaus.

Wallfahrer vor dem Riemannhaus

Wallfahrer vor dem Riemannhaus

Gemeinsam feiert man dann oberhalb des Hauses eine Morgenandacht.

Morgenmesse der Almer Wallfahrer oberhalb des Riemannhaus

Morgenmesse der Almer Wallfahrer oberhalb des Riemannhaus

Auch wenn viele Teilnehmer aus sportlichen Motiven an der Wallfahrt teilnehmen, macht die Gemeinschaft und das gemeinsame Beten den anstrengenden Marsch zu weit mehr als einer gewöhnlichen Bergtour.weiterlesen

Pidinger Dorfritt

 von Sepp

120 Reiter und 10 Festwägen bei Dorfritt

Am 1. Juni findet der dritte Pidinger Dorfritt der Historischen Reitergruppe Piding statt. Die historische Reitergruppe Piding besteht seit 1969 und nimmt seitdem an Wallfahrtsritten teil.

Historischer Dorfritt Piding

Historischer Dorfritt Piding

Neben dem Hauptritt, dem Georgiritt am Ostermontag in Traunstein, nimmt der Verein am Leonhardiritt Holzhausen, dem Michaeliritt Inzell oder dem Georgiritt in Ruhpolding teil. Außerdem verschönern die Reiter auf ihren festlich geschmückten Rössern regionale Feste als Vorreiter.

 

3. Dorfritt der Historischen Reitergruppe Piding

Im Jahr 2004 entschloss sich der Verein, eine eigene Standarte anfertigen zu lassen. Zur Segnung der Standarte veranstaltete die historische Reitergruppe Piding erstmals einen Dorfritt. Aufgrund der sehr positiven Resonanz entschloss man sich, in Zukunft alle 5 Jahre einen Dorfritt zu organisieren. Nach 2004 und 2009 findet der Dorfritt also heuer zum dritten Mal statt. Der Ritt beginnt in der Lattenbergstraße führt über die Berchtesgadener Straße am Altwirt vorbei zur Schule, Leadn Genver, die Thomastraße entlang bis zur Wisbacherstraße, zur Kirche, anschließend noch einmal eine Runde über Schule, Leadn Genver, Thomastraße, Wisbacherstraße.weiterlesen

Almer Wallfahrt über das Steinerne Meer

 von Sepp

Am 25. August 2012

Der Samstag nach Bartholomä, also dem 24. August, ist traditionell Termin für die Almer Wallfahrt von Maria Alm im salzburgerischen Pinzgau über das Steinerne Meer nach Sankt Bartholomä am Königssee. Die Almer Wallfahrt gilt als die älteste Gebirgswallfahrt in den Alpen, erstmals urkundlich erwähnt wurde sie im Jahre 1688, als beim Kentern des Landauers, eines offenen Bootes, 71 Wallfahrer im Königssee ertranken. Den Opfern dieses Unglücks wird jedes Jahr während der Wallfahrt gedacht. Ihre Ursprünge gehen aber noch weiter zurück: Vermutlich 1635 schon waren die ersten Wallfahrer über das Steinerne Meer unterwegs, um Gott für die überstandene Pest zu danken.

 

Bis zu 2000 Wallfahrer bei der Almer Wallfahrt

Heutzutage nehmen bis zu 2000 Wallfahrer an der Almer Wallfahrt teil. Dabei ist nicht nur der Glaube Motivation für die Teilnehmer, viele schätzen die sportliche Herrausforderung oder suchen die Selbsterfahrung.

Almer Wallfahrt am Funtensee

Almer Wallfahrt am Funtensee

Die Wallfahrt führt dann von Maria Alm zum Riemannhaus auf 2.177 Metern Höhe. An dieser ersten Station findet eine Bergmesse statt und die Wallfahrer haben die Möglichkeit einer Rast. Über das Steinerne Meer führt der Weg über die Deutsch-Österreichische Staatsgrenze, wo die bayerische Polizei bereits auf die Wallfahrer wartet. Diese Reminiszenz an Zeiten, als hier oben noch Zöllner die Grenze kontrollierten, hat in Zeiten der offenen Grenzen natürlich nur symbolischen Charakter, der Einlass wurde meines Wissens niemandem verwehrt! weiterlesen

Almer Wallfahrt

 von Sepp

Jedes Jahr in der Woche um den „Bartholomä“ Tag (24. August), über dessen besondere Bedeutung ich euch gestern schon etwas erzählt habe, findet die Almer Wallfahrt über das Steinerne Meer statt. Diese grenzüberschreitende Wallfahrt, organisiert von der Musikkapelle Maria Alm, lockt bis zu 3.000 Pilger an, die bei jeder Wetterlage die beschwerliche Strecke auf sich nehmen.

Die Pilger der Almer Wallfahrt vor Funtensee und Kärlingerhaus

Die Pilger der Almer Wallfahrt vor Funtensee und Kärlingerhaus

Um 3Uhr morgens starten die Zubringerbusse am Königssee mit dem Ziel Maria Alm. Erste Station der Wallfahrt ist das Riemannhaus auf 2177m. Hier wird aber nicht bloß gerastet, immerhin handelt es sich nicht um eine herkömmliche Bergtour: eine Bergmesse versetzt die Pilger in die rechte Stimmung.

 

Hinter einem Vorgeher marschieren Pfarrer, die Musikkapelle Maria Alm und danach die Wallfahrer weiter über das Steinerne Meer bis zur Staatsgrenze.Hier werden  sie von der bayerischen Polizei empfangen und bitten offiziell um Einlass. Dieser Brauch stammt aus früherer Zeit, als noch Zöllner an der Grenze stationiert waren. Oberhalb des Funtensees wird der Almsegen gespendet, bevor die Schlange der Gläubigen weiter zieht am Funtensee vorbei bis hin zum Kärlingerhaus.

 

Vom Kärlingerhaus pilgern die Wallfahrer über die Saugasse hinunter zum Königssee. Dort am Eisbach begrüßen am späten Nachmittag die Königsseer Holzknechte mit kühlem Bier die erschöpften Wallfahrer. Nach einer kurzen Erholung, bei entsprechender Witterung auch gerne einem erfrischendem Bad im Königssee, marschiert man gemeinsam gegen 17:30 Uhr weiter nach St. Bartholomä, wo in der Wallfahrtskirche die Schlussandacht stattfindet.

 

Die Geschichte der Almer Wallfahrt geht zurück bis 1635, und entstand aus Dankbarkeit der Salzburger Bauern für die überstandene Pest. Damit ist die Almer Wallfahrt die älteste Hochgebirgswallfahrt Europas. Und auch ein tragisches Kapitel umfasst die Geschichte der Wallfahrt: 1688 kenterte ein „Landauer“, ein typisches offenes Holzboot, mit 71 Pilgern an Bord. Auch zu ihrem Gedenken findet die Almer Wallfahrt statt.

 

Für alle, die Interesse haben mitzupilgern, habe ich Informationen zum Bustransfer zusammengestelltweiterlesen