St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Wandern

Was war das heute für ein traumhaftes Wetter: strahlender Sonnenschein, Temperaturen, die den nahen Frühling versprechen und „oben“ noch Schnee. Das nutzen wir natürlich gleich für uns, packen die Buben ein und fahren Richtung Hochschwarzeck. Mit im Gepäck: weder Ski, noch Schlitten, sondern lediglich eine Kraxn und Brotzeit. Der Plan ist nämlich, dass wir heute mal die Hirscheckbahn für eine Bergfahrt ausprobieren.

Jeder von uns packt sich also einen Junior, ab in den Sessellift und los gehts. Unsere Kinder haben wir auf dem Schoß, vor allem bei Kleinen sehr empfehlenswert- deshalb kann ich aber leider während der ca. zehnminütigen Sesselliftfahrt mit grandioser Aussicht keine Fotos machen.

Was im Endeffekt aber kein Drama ist, denn oben angekommen am Hirschkaser, bietet das Bergpanorama alles, was es bieten kann! Dass wir dort nicht alleine sind, ist erstens eh klar und macht zweitens überhaupt nichts, da unsere Jungs schon den Spielplatz beim Gasthof entdeckt haben. Und wo gibt’s denn schon so was, ein Spielplatz auf 1400m und mit Ausblick auf die Berchtesgadener Alpen von der Rutsche aus?!weiterlesen »

Rosi Fürmann

Die Stoißeralm auf dem Teisenberg (1334m) mit Hochstaufen und Zwiesel, Berchtesgaden Alpen, ein „Magnet“ für Wanderer und Mountainbiker

„Der wohl schwärzeste Tag der Stoißer Alm auf dem Teisenberg“: Am 16. Februar 1967 brennt sie vollkommen nieder

Der wohl schwärzeste Tag der Geschichte der Stoißer Alm: 16. Februar 1967 – die Alm brennt lichterloh. Drei Soldaten finden im Flammeninferno den Tod. Bei der Winterübung der Stabskompanie der Gebirgsjägerbrigade 23 Bad Reichenhall wird die Alm zur Todesfalle. Sie brennt bis auf die Grundmauern nieder.

die abgebrannte Stoißeralm – fotografiert am 26.2.1967

Aus dem damaligen Zeitungsbericht des Reichenhaller Tagblattes:

Bei einem Hüttenbrand im Biwakraum des Spähzuges kamen drei Soldaten in den Flammen um; Gefreiter Rudolf Thalhauser aus Traunstein wurde verletzt. Die tödlich verunglückten Soldaten sind: Gefreiter Hurter Hans aus Wieslet, Gefreiter Ludwig Paul aus Beilstein und Gefreiter Staib Werner aus Regensburg. Der Spähzug biwakierte seit dem 13.2.1967 in Iglus und Schneehütten auf der Stoißeralm. Die in der Nähe gelegene Almhütte diente als Versorgungsstützpunkt; der Koch Gefreiter Staib, der Sanitäter Gefreiter Hurter und Gefreiter Thalhauser schliefen dort. Nach den Ermittlungen brach der Brand aus, als der Koch gegen 5.30 Uhr versuchte, im Herd der Hütte mit Hilfe von Benzin ein Feuer zu entzünden, um für den Zug Tee zu kochen. Als er dann die noch schlafenden Kameraden weckte, waren Feuer und Rauch bereits so stark, daß der Weg ins Freie versperrt zu sein schien. Der verzweifelte Versuch, das Eisengitter eines Fensters wegzureißen, schlug fehl; da rannte Gefreiter Thalhauser blindlings durch das Feuer und erreichte glücklich den Ausgang, wo ihm die ersten Kameraden vom Biwakplatz zu Hilfe kamen. Thalhauser erlitt eine Rauchvergiftung, die inzwischen abgeklungen ist. Der Wachposten hatte kurz nach Ausbruch den Brand bemerkt und sofort den Zug alarmiert; das Feuer breitete sich jedoch so schnell aus, daß für die drei in der Hütte eingeschlossenen Soldaten jede Hilfe zu spät kam. Zwar gelang es noch, das Gitter von außen herauszubrechen und Hurter aus der Hütte zu ziehen, aber, obwohl er sofort zu Tal gefahren wurde, starb er auf dem Weg zum Krankenhaus. … Erst nach dem völligen Ausbrennen der Hütte konnten die beiden anderen Soldaten geborgen werden. Sie wurden in der benachbarten Bergkapelle aufgebahrt; vier Soldaten standen Ehrenwache.

Stoißer Alm auf dem Teisenberg mit Untersberg und Hochstaufen vor dem verheerenden Brand 1967

Ein schreckliches Unglück. Der Wiederaufbau nach diesem „schwarzen Tag“ ist für die Almgenossenschaft keine Frage, vielmehr die finanzielle Beteiligung von Versicherung und Bund. Hier trifft das Sprichwort: Schwierigkeiten sind dazu da, gemeistert zu werden. In gleichem Aussehen, jedoch mit besserer Innenausstattung unter Leitung von Zimmerermeister Josef Eisl jun. neu erbaut, weiht Pfarrer Lindauer die neue Alm im Juli 1967.weiterlesen »

Sepp Wurm

Wandern zwischen Herbst und Winter

 von Sepp
Spektakuläre Aussicht auf den Watzmann

Spektakuläre Aussicht auf den Watzmann

Unterwegs auf der SalzAlpenTour Schönau – Grünstein – Kühroint – Archenkanzel

Nach dem Wintereinbruch vergangene Woche hat der Herbst wieder die Oberhand gewonnen. Warme Föhn-Luft lässt den Schnee in den Tälern schmelzen und auch auf den Bergen liegt nur noch in den höheren Lagen Schnee. Da es zum Skifahren oder Skitourengehen ja ohnehin noch zu früh ist, nutzen wir das milde Wetter zu einer Herbstwanderung. Am Sonntag wandern wir auf der SalzAlpenTour Schönau von Hammerstiel über Grünstein und Kühroint zur Archenkanzel.

Ausgangspunkt unserer Wanderung ist der Parkplatz Hammerstiel. Von hier führt der Weg stellenweise steil in den Wald am Grünstein. An der Grünsteinhütte zweigt die SalzAlpenTour nach rechts ab, während der Weg zum Grünstein hinter der Hütte weiter bergauf führt. Wir verzichten heute auf den bekannten Gipfel und wandern weiter in den Wald hinein. Der Weg führt jetzt relativ flach in nur leichtem bergauf und bergab durch einen lichten Wald. Das Laub bedeckt den Boden und auch den Weg, doch die zahlreichen Markierungen der SalzAlpenTour weisen uns die Richtung. Der Weg führt jetzt ganz nah an der Schneid oberhalb der Schapbachalm entlang und ermöglicht immer wieder spektakuläre Ausblicke zum gegenüberliegenden Watzmann. Schnee ist im Wald übrigens Mangelware, lediglich ein paar kleine weiße Häufchen haben sich an schattigen Stellen gehalten. Kurz unterhalb des Almgeländes der Kühroint tritt der schmale Weg aus dem Wald und trifft auf die breite Fahrstraße. Eine dünne Schneeschicht überzieht die Straße, das Gelände rund um die Hütten ist aber auch nicht mehr von einer geschlossenen Schneedecke bedeckt. Immer wieder erscheinen grüne Grasbüschel zwischen den weißen Flecken.

Auf der Kühroint Alm

Auf der Kühroint Alm

Wir machen keine Pause an der Kühroint-Hütte, sondern gehen über die Almfläche weiter in Richtung Archenkanzel. Der Weg ist an manchen Stellen aper, an anderen dagegen leicht vereist. Leicht bergab geht’s bis zur Einmündung des Rinnkendlsteigs, dann ein paar Meter wieder bergauf. Schließlich stehen wir an der Archenkanzel und blicken über den dunkelgrünen Königssee.

Blick von der Archenkanzel über den Königssee

Blick von der Archenkanzel über den Königssee

Immer wieder ein beeindruckender Ausblick, besonders an solchen Tagen: Die Farben des Herbstes im Tal wetteifern mit dem Weiß des Schnees auf den Gipfeln. Der Funtenseetauern, die Schönfeldspitze und das Hochkönigmassiv mit der übergossenen Alm leuchten geradezu. weiterlesen »

Rosi Fürmann

Teisendorf – Wanderland

 von Rosi
Panorama vom Teisenberg aus mit Blick über den Rupertiwinkel

Panorama vom Teisenberg aus mit Blick über den Rupertiwinkel mit in der Mitte Teisendorf

Teisendorf – Wanderland: 280 km beschilderte Wanderwege in der Marktgemeinde

Herbstzeit – Wanderzeit! Mit ca 280 km laden 31 Wanderwege mit der für die Region üblichen gelben Beschilderung ein, die Marktgemeinde Teisendorf zu erkunden, die mit 86,7 qkm beinahe dieselbe Fläche aufweist wie der Chiemsee.

Wanderwegbeschilderung in Schödling - Teisendorf

die neue Wanderwegbeschilderung in gelber Farbe mit schwarzer Schrift

Dem Wanderer erschließen sich zum Markt Teisendorf die Ortsteile Neukirchen, Oberteisendorf und Weildorf und dazu Ausflüge in die Nachbargemeinden, wie Anger/Höglwörth oder Anger/Steinhögl.

Mountainbiker in Höglwörth in der Gemeinde Anger im wunderbaren Frühling, Rupertiwinkel, Berchtesgadener Land, Bayern

auf dem Weg nach Höglwörth in der Gemeinde Anger

Fast ausschließlich als Rundwege angelegt führen sie immer wieder zurück zum Ausgangspunkt. Ob der schon seit Jahrzehnten begangene „Verschönerungsweg“ (Waldlehrpfad und anschließend der Dammweg über Oberteisendorf) oder der Stauseerundweg mit dem idyllisch gelegenen See, der Römergrabenweg mit einem Hauptziel der Wallfahrtsmadonna in Weildorf oder der Vachenluegweg, der frühmorgens mit einem einmaligen Sonnenaufgang lockt. Mit ihren Namen geben diese Wege schon kleine Hinweise, zu welchem Kleinod sie jeweils führen.weiterlesen »

Sepp Wurm

Mein liebster Rucksack

 von Sepp
Zurück zur Gotzenalm

Auf dem Weg vom Feuerpalven zur Gotzenalm

Heute möchte ich Euch gerne mal meinen treuen Begleiter auf vielen meiner Touren vorstellen: Den Wanderrucksack aus dem Shop der Milchwerke Berchtesgadener Land. Als Bergbauernbua bin ich der Genossenschaftsmolkerei und vor allem ihrer Produktlinie Bergbauermilch eng verbunden, ich kaufe nur die Bergbauernmilch und Butter unserer heimischen Molkerei. Neben den Milchprodukten bietet unsere Molkerei aber noch viel mehr an: In ihrem Online-Shop findet Ihr allerhand praktische und schöne Dinge für Haushalt und Freizeit. Zum Beispiel wunderschöne Tassen und Gläser! Oder auch einen Wanderrucksack.

Ich besitze diesen Bergbauernmilch-Rucksack seit letztem Jahr. Und habe ihn in dieser Zeit ausgiebig getestet. Wenn mein 12 Liter Trailrunnning Rucksack zu klein und mein 36 Liter Rucksack zu groß ist, kommt dieser Rucksack zum Einsatz. Also bei den meisten meiner Wanderungen (Neben meiner blauen Jacke ist der grüne Rucksack mit dem Bergbauernmilch Logo wahrscheinlich mein häufigster Begleiter)! Dieses Jahr habe ich ihn zum Beispiel bei der 24 Stunden Untersberg Extrem Wanderung im Rahmen des Wander-Festivals getragen.

milchwerke-rucksack

Vor dem Start der 24 Stunden Untersberg extrem Wanderung

Während dieser 24 Stunden-Wanderung hat es etwa 14 Stunden geregnet: Der Bergbauernmilch Rucksack hielt auch dank der integrierten Regenhülle tadellos dicht. Ich habe natürlich meine Kamera im Rucksack in einer Plastiktüte transportiert, ansonsten mich aber auf den Rucksack verlassen. Und ich wurde nicht enttäuscht: Auch nach dem Abstieg vom Salzburger Hochthron über den Reitsteig im strömenden Regen war der Inhalt des Rucksacks noch trocken.weiterlesen »

Ursula

Neue Premium-Salzalpentour

 von Ursula
Direkt an der Hauptstraße gelegen lohnt sich die Bäckerei Neumeier vor der Tour, um Brotzeit einzukaufen und anschließend für eine süße Stärkung.

Direkt an der Hauptstraße gelegen lohnt sich die Bäckerei Neumeier vor der Tour um Brotzeit einzukaufen – und anschließend für eine süße Stärkung.

In Bad Reichenhall erhielten letzten Donnerstag zwei der insgesamt 26 neuen Salzalpen-Touren vom Deutschen Wanderinstitut dessen Premium-Siegel. Die Tages-Rundtouren bieten entlang dem Premium-Weitwanderweg „Salzalpensteig“ den Wanderern weitere und durchaus anspruchsvolle Gipfelerlebnisse.

Selbstverständlich wurde vor der feierlichen Übergabe der Zertifizierungsurkunden einer der beiden Wege offiziell eingelaufen. Insgesamt waren es gut 20 Wanderer, die begleitet von Heimatkundler Andreas Hirsch, von Michael Jarmuschewski/Dt. Wanderinstitut und Bergfex Axel Malcher die 612 Höhenmeter der Gmainer Rundtour in Angriff nahmen. Im Rucksack die gut belegten Sandwiches der örtlichen Bäckerei Neumeier.

Los ging’s am Beginn des Alpgartens Richtung Eichelberg. Die Tour ist ein absoluter Genuss. Was mich besonders begeistert hat, waren das wunderbar klare Wasser des Wappachs und die herrlichen Buchenwälder, durch die die Rundtour führt. Ein Großteil der Strecke führt über kleine Pfade und Steigerl. Trittsicherheit und eine solide Grundkondition sind empfehlenswert. Das unterscheidet die Salzalpentouren übrigens deutlich vom moderaten Geläde des Salzalpensteigs!

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Sepp Wurm

Tipps zum Start der Wandersaison

 von Sepp
Start der Wander-Saison

Start der Wander-Saison

Wie sieht die optimale Vorbereitung aus?

Nach dem erneuten Kälteeinbruch in den Alpen hält Anfang Mai schönes Frühlingswetter Einzug. Und damit beginnt die lang ersehnte Wandersaison. Wie bestellt wird das Wetter ab Christi Himmelfahrt (Vatertag) immer schöner: Temperaturen von zehn bis 15 Grad und viel Sonnenschein. Wer gleich starten möchte, ist mit einfachen Wanderungen in niedrigen bis mittleren Lagen gut beraten. Welche Hütten haben schon geöffnet? Wo gibt es die besten Touren für die nächsten Tage? Und welche Vorbereitungen sind notwendig?

Worauf ist im Frühling besonders zu achten?

In den Bergen kann durchaus noch Schnee liegen, aktuell ab ca. 1.300 bis 1.500 Metern. Besonders Altschneefelder bergen oft ungeahnte Gefahren: Ausrutschen auf hartem, noch gefrorenem Untergrund, Einbrechen an Übergängen zu schneefreiem Gelände, riskante Ausweichmanöver um Schneefelder herum. Auch wenn es im Tal schon warm ist und frühlingshafte Witterung herrscht, bewegt man sich beim Wandern in höheren Lagen in alpinem Gelände, auf das man sich entsprechend einstellen sollte. Der DAV-Bergsportexperte Stefan Winter empfiehlt daher nur mit vollsständiger Bergausrüstung auf Tour zu gehen: „Dazu gehören Schuhe mit Profilsohle, eine adäquate Bergbekleidung am besten mit mehreren Lagen im sogenannten Zwiebelprinzip, Sonnenschutz und optional auch Stöcke“. Die erste Tour eignet sich ideal zum Einlaufen. „Zu Saisonbeginn empfehlen wir, nicht gleich zu lange Touren zu gehen, sondern diese Jahreszeit zum Training für größere Touren im fortlaufenden Jahr zu nutzen“, so Winter.

Immer ein lohnendes Ziel: Unsere Berghütten

Einige der Berghütten und Jausenstationen in den Berchtesgadener Bergen haben bereits geöffnet. Auf unserer Website findet Ihr eine Übersicht, welche Berghütten bereits geöffnet sind.

Das Watzmannhaus

Voraussichtlich ab Mitte Mai geöffnet: Das Watzmannhaus

Am besten fragt Ihr aber telefonisch bei den Hütten nach, da die Witterungsverhältnisse am Berg oftmals anders sind als im Tal.

Tourenplanung in Web

Wenn die Hütte nach individuellen Bedürfnissen ausgewählt werden soll, findet Ihr in unserer Interaktiven Karte die perfekte Lösung. Alle wichtigen Informationen zu den Alpenvereinshütten, Tourenvorschläge und sogar ein Tourenplaner stehen Euch im Web zur Verfügung. Natürlich darf in keinem Rucksack die passende Alpenvereinskarte fehlen: Die Alpenvereinskarten BY19 Chiemgauer Alpen Ost BY 20  Lattengebirge Reiteralm, BY 21 Nationalpark berchtesgaden – Watzmann und BY 22 Berchtesgaden Untersberg decken die gesamten Berchtesgadener Alpen und den Berchtesgadener Teil der Chiemghauer Alpen ab und sind unverzichtbare Wergzeuge zur Tourenplanung und Wegfinduung.

Wandertipps des Deutschen Alpenvereins

Nicht nur im Frühjahr, sondern immer sollte man die 10 Wandertipps des Deutschen Alpenvereins beachten:weiterlesen »

Rosi Fürmann

Die 4 Sennerinnen der Stoißer Alm

 von Rosi
blühender Frühling auf der Stoißeralm auf dem Teisenberg (1334m) mit Hochstaufen und Zwiesel, Berchtesgaden Alpen (Bayern, Oberbayern, Berchtesgadener Land, Deutschland), ein "Magnet" für Wanderer und Mountainbiker

blühender Frühling auf der Stoißer Alm auf dem Teisenberg (1334m) mit Hochstaufen und Zwiesel, Berchtesgaden Alpen (Bayern, Oberbayern, Berchtesgadener Land, Deutschland), ein „Magnet“ für Wanderer und Mountainbiker – © RoHa-Fotothek Fürmann

Die Vier sind neugierig auf ihren Sommer auf dem Teisenberg

Sie sind Hauswirtschafterin oder studieren; sie sind jung und wollen einen Sommer lang ganz neue Wege gehen; sie freuen sich auf den Umgang mit Leuten, auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kolleginnen und wollen gemeinsam ab dem 1. Mai für die vielen Besucher auf der weithin bekannten und als Ausflugsziel äußerst beliebten Stoißer Alm auf dem Teisenberg da sein.

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Die Vier Sennerinnen auf der Stoißer Alm auf dem Teisenberg – © RoHa-Fotothek Fürmann

Die Almgenossenschaft Freidling mit Vorstand Heini Koch freut sich sehr auf die „Neuen“, die in diesem Jahr auf der Alm die Wanderer und Mountainbiker bewirten und die Alm betreuen werden. Alle Vier nehmen sich zum ersten Mal die „Auszeit“ eines Sommers auf der Alm und gehen neugierig in das Bevorstehende.weiterlesen »

Sepp Wurm

Ostertipp: Wimbachschloss geöffnet!

 von Sepp
Geöffnet über Ostern und wieder ab 1. Mai

Das Wimbachschloss ist während der Osterferien geöffnet!

Gute Nachrichten für alle Wanderer: Das Wimbachschloss ist vom 19. März 2016 bis zum 3. April 2016, also während der gesamten Osterferien, geöffnet. Wenn Ihr also euren Osterurlaub im Berchtesgadener Land verbringt, macht doch einen Ausflug ins Bergsteigerdorf Ramsau und besucht das Wimbachgries und das Wimbachschloss.

Ausgangspunkt der Wanderung ins Wimbachgries ist die Wimbachbrücke. Am Eingang der Wimbachklamm, die im Frühjahr wieder öffnet, vorbei wird der Wanderweg für ein kurzes Stück recht steil. Dieser Abschnitt ist aber das einzige steile Wegstück, durch das Wimbachgries führt der Weg bei leichter Steigung bis zum Wimbachschloss. Je nach Schneeverhältnissen und Witterungsbedingungen könnt Ihr das Wimbachtal auf ganz verschiedene Weise erleben.  Bei Sonnenschein ist’s natürlich am schönsten zu wandern, besonders wenn die Natur tief verschneit ist.

Das Wimbachschloss im Winter

Das Wimbachschloss im Winter

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Sepp Wurm

Predigtstuhl Gipfelfuchs

 von Sepp
Die Predigtstuhlbahn

Die Predigtstuhlbahn

Mit der Bergschule Predigtstuhl werdet Ihr Gipfelfüchse! Jeden Donnerstag im Herbst treffen sich die Teilnehmer der Aktion Gipfelfuchs um 12:30 Uhr an der Talstation der Predigtstuhlbahn und fahren gemeinsam auf den Hausberg der Alpenstadt Bad Reichenhall.

In Gesellschaft Gleichgesinnter besteigt Ihr dann ausgewählte Gipfel des Lattengebirges. Nach dem Ende der Wanderung, so etwa gegen 15:30 Uhr, warten auf der Sonnenterrasse des Bergrestaurants Predigtstuhl – bei entsprechendem Wetter auch drinnen – reservierte Plätze auf die Gipfelfüchse.

Das Bergrestaurant Predigtstuhl

Das Bergrestaurant auf dem Predigtstuhl

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die begleitete Wanderung selbst ist kostenlos, lediglich die Auffahrt mit der Seilbahn ist zu bezahlen.

Treffpunkt zur gemeinsamen Wanderung:

Donnerstags, 12:30 Uhr

Talstation Predigtstuhlbahn

Südtiroler Platz 1, 83435 Bad Reichenhall

Tel.: +49-8651-96850

Die Bergschule Predigtstuhl und das Team der Predigtstuhlbahn freuen sich auf Eure Teilnahme!