Aktiv & Outdoor
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17. September 2012 um 19:29 von Steve

Die Berchtesgadener Alpen bestehen aus neun Gebirgsgruppen.

Watzmannstock, Hochkalter, Reiteralm, Untersberg, Göllstock, Steinernes Meer, Lattengebirge, Hochkönigstock und dem Hagengebirge.

Sonnenaufgang auf dem Schneibstein

Es fällt schwer einen persönlichen Liebling zu finden, denn jeder Teil der Berchtesgadener Alpen hat seine eigenen Vorzüge. Die Almwirtschaft im Lattengebirge, die markante Erscheinung des Watzmanns, der sagenumwobene Untersberg, der Blaueisgletscher am Hochkalter, die einzigartige Landschaft im Steinerne Meer, die höchste Erhebung im Hochkönigmassiv, die massive Gestalt des Göllstocks oder die Abgeschiedenheit des Lattengebirges.
Wenn ich mich für eine Region entscheiden müsste, zum Glück muss ich das nicht, dann würde die Wahl sicherlich auf das Hagengebirge fallen.
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Ausflugtipps
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27. Juni 2012 um 21:21 von Sepp BGLT

Wandertipp im Bike-Eldorado

Bekannt ist die Stoißeralm vor allem als Paradies für Mountainbiker. Ob von Anger oder von Teisendorf, an dieser Alm auf dem Teisenberg kommt kein Biker aus dem Rupertiwinkel vorbei. Doch auch für Wanderer ist die Stoißeralm ein echter Tipp.

 

Aufstieg von Seiberstadt, Teisendorf

Wie so viele Radfahrer kann man die Stoißeralm auch zu Fuß bequem noch nach Feierabend erreichen: Von Seiberstadt in Teisendorf, erreicht man die Alm bei rascher Gehweise in circa einer Stunde. Bei diesem Aufstieg bietet sich ein Ausblick nach Norden über den Waginger See bis zum Chiemsee.

Blick zum Chiemsee

Blick zum Chiemsee

Oben angekommen bietet sich der kurze Abstecher zum Gipfelkreuz an,

Blick vom Stoißeralm-Kreuz Richtung Salzburg

Blick vom Stoißeralm-Kreuz Richtung Salzburg

bevor man bei der Stoißeralm-Hütte auf ein kühles Wieninger Bier und den – nach Meinung der vielen Stammgäste – besten Kaiserschmarrn einkehrt und von der Terrasse den Blick bis ins Salzburger Land genießen kann. (weiterlesen…)

Aktiv & Outdoor
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28. Juli 2011 um 05:52 von Christoph
Obersee mit Fischunkelalm

Traumhafte Spiegelung am Obersee

So schön der Königsseee ist, noch idyllischer ist allerdings der Obersee. Es rentiert sich, bis Salet mit dem Schiff weiterzufahren und zum Obersee zu spazieren. Hinten sieht man schon das Ziel dieser kleinen Wanderung – die Fischunkelalm. Entlang des Sees führt ein Weg, dem man ganz bequem auch mit kleinen Kindern gehen kann.

Röthbachwasserfall

Tief stürzt der Röthbachwasserfall

Vor der Fischunkelalm sollte man aber einen kurzen oder besser einen langen Abstecher (weil es dort so schön und beeindruckend ist) zum Röthbachwasserfall machen. Von hoch oben stürzt das Wasser hinunter. Von der Wegabzweigung sind es gerade mal eine knappe halbe Stunde. Eine Brotzeit in der Fischunkelalm gehört dazu und wer will, kann sich im Obersee erfrischen. Es gibt sogar soetwas wie einen kleinen Strand am Ufer.

Blick zurück über den Obersee

Blick zurück über den Obersee

Der Blick zurück von der Fischunkelalm ist ein wirklich tolles Fotomotiv. 

Servus und bis bald!
Christoph

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25. Juni 2011 um 08:43 von Christoph
Watzmannhaus

Weitblick garantiert - das Watzmannhaus

“Sollen wir zum Watzmannhaus gehen?” fragte ich meinen Sohn und da die Wettervorhersage ideal war, starteten wir am Dienstag los. Was ich nicht ahnen konnte war, dass er gleich ein solches Tempo vorlegen würde, sodass wir in eindreiviertel Stunden schon oben waren.
Die drei beliebtesten Möglichkeiten aufs Watzmannhaus zu gelangen sind: 

  1. Von Hammerstiel in der Hinterschönau aus. Von dort sind wir gestartet.
  2. Von der Wimbachbrücke aus. Der Weg trifft in Schapbach auf den von Hammerstiel.
  3. Von Königssee aus über den Grünstein und Kührointh

Kommt man von Hammerstiel oder Wimbachbrücke, kann man in Schapbach rechts den Weg nehmen oder den über Kührointh wählen. Da muss man an einer Stelle allerdings sehr trittsicher sein da felsig und mit Drahtseilen gesichert.
Von Schapbach aus führt an der Kreuzung rechts eine gute Forststraße bergauf (AV-Wege Nr. 444/441) bis zur Mitterkaser-Alm, die auch bewirtschaftet ist. Ab da wird der Weg steiniger und steiler. In Serpentinen geht es hinauf zur Falzalm und dann weiter in einigen Kehren zum Watzmannhaus.
Festes Schuhwerk ist unerlässlich und der Herr den wir sahen, der mit seinen Trekkingsandalen hinaufschlappte, sollte kein Vorbild sein.
Vom Watzmannhaus aus auf seinen 1930 Höhenmetern hat man einen guten Rundumblick. Doch wir machten nur eine kurze Pause und entschieden, noch ein Stück weiter Richtung Hocheck zu gehen. Der felsige Weg, nunja, Weg ist es eigentlich keiner, erfordert Trittsicherheit und es ist nicht immer einfach, die Markierungen zu finden. Eine Dreiviertelstunde später, kurz unterhalb des Hochecks, genossen wir den Ausblick.

Watzmannfrau

Blick auf die Gefährtin des Watzmannes - die Watzmannfrau

Von da kehrten wir wieder um, denn leider machen wir ja hier nicht Urlaub sondern daheim wartet ja die übliche Arbeit. Zum Mittagessen im Watzmannhaus reichte aber die Zeit noch.

Servus und bis bald!
Christoph

P.S.  Hier noch ein Panoramahandyfoto von meinem Sohn (wenn man auf das Bild klickt, sieht man es größer):

Panorama vom Watzmann

Panorama vom Watzmann

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