Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Wanderung

Feierabendtour zur Grünsteinhütte

 von Sepp

Von Hammerstiel über Schapbachriedel

Gestern Abend machte ich mit einem Spezl eine kleine Tour zur Grünsteinhütte. Dabei haben wir die Variante über Schapbachriedel genommen. Der Schapbachriedel ist kein wirklicher Gipfel, sondern eher ein bewaldeter Rücken oberhalb der Schapbachalm, an dessen höchster Stelle eben ein kleines Gipfelkreuz steht. Wir trafen uns um 18 Uhr bei immer noch drückender Hitze am Parkplatz Hammerstiel und marschierten erstmal den Forstweg Richtung Kühroint entlang. Der Weg zum Schapbachriedel, manche nennen ihn auch Klingerkopf, zweigt dann nach wenigen Metern links in den Wald ab und führt zuerst recht steil durch den Wald hinauf. Das Watzmann-Massiv lugt bereits einige Male durch den dichten Wald hindurch. Auch auf die namensgebende Schapbachalm sieht man hinunter, unverkennbar ist die markante Fortstraße, die mitten durch das Almgelände nach Kühroint führt.

Blick zur Schapbachalm

Blick zur Schapbachalm

Am Schapbachriedel angekommen, ging ich tatsächlich am Gipfelkreuz vorbei, so klein und unscheinbar ist es. Erst auf Zuruf meines hinter-mir-gehenden Begleiters wurde mir bewusst, dass wir jetzt am höchsten Punkt für heute angelangt sind. An einen Gipfel erinnert hier außer dem Kreuz nicht wirklich viel, doch der Blick durch die Bäume zum Watzmann hat im Abendlicht etwas wirklich Erhabenes.

Der Watzmann von Schapbachriedel

Der Watzmann von Schapbachriedel

Weiter zur Grünsteinhütte

Trotz des kurzen Aufstieges waren wir ziemlich durchgeschwitzt, die Hitzewelle war auch am Abend auf 1.250 Metern Höhe noch deutlich zu spüren. Nach T-Shirtwechsel, Flüssigkeitsaufnahme und kurzer Pause gingen wir den Weg weiter zur Grünsteinhütte. Auf dem Weg sieht man auch hinunter zur Seelände am Königssee, die bereits völlig im Schatten lag.weiterlesen

Waldi

Wanderung zur Gotzenalm

 von Waldi

Priesbergalm, Hirschenlauf und Stiergraben

Schöne Herbsttage laden zum Wandern ein und so gingen wir von Hinterbrand über die Priesbergalm zur Gotzenalm.

Auf der Priesbergalm

Auf der Priesbergalm

Das Almvieh war noch auf der Weide. Bei der Abzweigung zum Unteren Hirschenlauf entschlossen wir uns,den Mittlereren Hirschenlauf zu gehen. Ein Stück weiter auf dem „Stiergraben“ stiegen wir aufwärts, um dann rechts auf einem mit Steindauben ausgewiesenen Pfad Richtung Gotzentauern zu gehen. Der Pfad ist teilweise mit einem Drahtseil versichert und schlängelt sich schön rauf. Am höchsten Punkt hat man eine herrliche Aussicht auf die umliegenden Berge. Der Abstieg auf die Gotzenalm ist teilweise heikel und zum Aufpassen.

 

Auf der Gotzenalm

Auf der Gotzenalm angekommen , machten wir noch eine ausgiebige Rast und genossen den unglaublich herrlichen Ausblick.

Auf der Gotzenalm

Auf der Gotzenalm

Abstieg nach Kessel am Königssee

Für den Rückweg wählten wir die Variante zum Kessel, zuerst gings den Schotterweg steil runter bis zur Gotzentalalm .Hier zweigt der Weg links ab Richtung Kessel.weiterlesen

Stoißer Alm öffnet am 28. April

 von Sepp

Beliebtes Ziel für Wanderer und Mountainbiker

Am kommenden Samstag, den 28. April, eröffnet die Stoißer Alm nach der Winterpause wieder. Nicht nur Wanderer schätzen die Stoißer Alm, besonders beliebt ist sie bei Mountainbikern: Man kann die Alm auf vielen Wegen erreichen, die bekanntesten führen von Anger aus an der Stoißer Ache entlang auf die Stoißer Alm und von Teisendorf über den Milchstraßen Radweg.

Stoißer Alm auf dem Teisenberg ©Roha-Fotothek Fürmann

Stoißer Alm auf dem Teisenberg ©Roha-Fotothek Fürmann

Welchen Weg man auch wählt, ob zu Fuß oder mit dem Rad, die Stoißer Alm bietet immer einen fantastischen Ausblick auf das nördliche Berchtesgadener Land und die Bergwelt der Berchtesgadener und Salzburger Alpen.

 

Also wenn Ihr euer Mountainbike noch eingewintert habt, holt es aus dem Keller: Frühlingszeit ist Mountainbikezeit!

 

Euer Sepp BGLT

 

Ein Dank für das wunderbare Bild von der Stoißer Alm geht an Roha-Fotothek Fürmann

Waldi

Herbstwanderung zum Bärenkareck

 von Waldi

Das Bärenkareck an der Reiteralpe

Blick vom Bärenkareck

Blick vom Bärenkareck

Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Wachterl. Zuerst geht man den Weg in Richtung Neue Traunsteiner Hütte, nach ca 1 1/4 Stunden schöner Wanderung auf stetig ansteigendem Pfad biegt man bei einer Lichtung ( verfallene Alm) nach rechts ab und steigt nun steil hinauf auf eine Scharte. Nun sinds noch ein paar Minuten und man steht auf dem schönen Aussichtspunkt „Bärenkareck“ .

Sogar eine kleine Bank ist hier oben und lädt zu einer ausgiebigen Rast ein.

Der Absteig ist der gleiche wie der Aufstieg und die benötigte Zeit für diese Tour ist ca 4 Stunden.

 

Waldi

30 Jahre Funtensee-Kinderwanderung

 von Sepp

Auf den Spuren der Pilger durch das Steinerne Meer

Die traditionelle Wanderung mit Kindern und Jugendlichen durch das Steinerne Meer feierte im August ihr 30. Jubiläum. Der Einladung des Nationalparks Berchtesgaden und des Amtes für Kinder, Jugend und Familien im Berchtesgadener Land waren 29 wander- und naturbegeisterten Kinder zwischen zehn und 14 Jahren gefolgt. Nach dem letztjährigen Erfolg stand auch in diesem Jahr die Durchquerung des Steinernen Meeres auf einer anspruchsvollen Route auf dem Programm.

Kinderwanderung des Nationalparks durchs Steinerne Meer

Kinderwanderung des Nationalparks durchs Steinerne Meer

Bei strahlendem Sonnenschein brachen die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Nationalpark-Infostelle Hintersee zur dreitägigen Wanderung durch den Nationalpark Berchtesgaden auf. Zunächst ging es mit dem Alm-Erlebnisbus über den Hirschbichl-Pass nach Saalfelden in Österreich, dem Ausgangspunkt der ersten Etappe. weiterlesen