St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Winter
Sepp Wurm

Ramsauer Adventssingen: Gegrüßet seist du, Maria

 von Sepp
Kirche St. Sebastian Ramsau im Advent

Kirche St. Sebastian Ramsau im Advent

Von der Verkündigung zur Herbergssuche

Am Samstag, den 3. Dezember 2016, findet um 19 Uhr in der Pfarrkirche St. Sebastian in Ramsau das Ramsauer Adevntssingen des Trachtenvereins GTEV D’Achentaler Ramsau statt.

Mitwirkende des besinnlichen und musikalischen Abends sind:

  • Der Auzinger Zwoagsang
  • Die Stoaberg Sängerinnen
  • Die Antoniber Musi
  • Die Schuster Musi
  • Die Ramsauer Bläser

Pfarrer Herwig Hoffmann wird als Sprecher durch den Abend führen. Der Eintritt ist frei, es wird dafür um eine Spende für soziale Zwecke gebeten.

Rosi Fürmann

Die Flotte auf dem Königssee

 von Rosi
ein Schiff der Königsseeschifffahrt auf dem frühlingshaften Königssee im Berchtesgadener Land, Oberbayern, Deutschland, Germany

Schiffe der Königsseeschifffahrt auf dem frühlingshaften Königssee im Berchtesgadener Land


Die Flotte auf dem Königssee mit der
südlichsten und höchstgelegensten Werft Deutschlands
– eine beinahe unglaubliche Geschichte

Lautlos gleitet das Königsseeschiff über das vom Föhnwind leicht gekräuselte Wasser. Inmitten einer imposanten Bergkulisse geht es von der Seelände bis zum weltberühmten Wallfahrtsort St. Bartholomä auf der Halbinsel Hirschau am Fuße der Watzmannostwand.

die Schifffahrt auf dem Königsees vor Bartholomä im Berchtesgadener Land, Oberbayern, Deutschland,

die Schifffahrt auf dem Königssee vor St. Bartholomä im Berchtesgadener Land

Vielleicht führt uns die Fahrt noch weiter bis zur nur über das Wasser erreichbaren Saletalm. Und nach einem ausgedehnten Spaziergang von Bartholomä zur Eiskapelle nehmen wir auf der Rückfahrt „ein paar Anhalter“ mit, die nach einer Bergwanderung über die Gotzenalm an der Haltestelle „Kessel“ stehen und mit zurück zum Parkplatz an der Seelände wollen.

Bartholomä am Königsee im Nationalpark Berchtesgadener Land, Oberbayern, Deutschland

die Halbinsel Hirschau mit der Wallfahrtskirche St. Bartholomä am Königssee im Nationalpark Berchtesgadener Land

Mit einer Selbstverständlichkeit nehmen wir das Angebot der Königssee-Schifffahrt an, nach diesem wunderschönen Ausflug hier am südlichsten Zipfel Bayerns an der Seelände wieder anzulegen, – ohne einen Gedanken darauf zu verschwenden, wer diese das ganze Jahr über bereitstehende große Flotte von 17 Elektrobooten baut und wartet.weiterlesen »

Sepp Wurm
Wintereinbruch auf dem Kehlstein

Wintereinbruch auf dem Kehlstein

In den Hochlagen der Berchtesgadener Berge gibt der Winter bereits sein erstes Stelldichein: Auch auf dem Kehlstein hat es schon ordentlich geschneit. Wegen des Schneefalls konnten die Busse der Kehlsteinlinie die letzten beiden Tage nicht fahren. Ab heute, den 21. Oktober, fahren die Busse wieder: Der erste Bus der Linie 849 zum Kehlsteinhaus fährt um 8:55 Uhr, dann weiter im 25-Minuten-Takt bis um 15:35 Uhr. Die letzte Abfahrt vom Kehlsteinhaus erfolgt um 16.25 Uhr.

Ein Unimog räumt die Buswendeplatte am Kehlstein

Ein Unimog räumt die Buswendeplatte am Kehlstein

Oben erwartet Euch ein Traumpanorama. Auf unserer Website findet Ihr eine Webcam, die Euch Livebilder vom Kehlsteinhaus zeigt. Heute morgen war es oben auf dem 1834 Meter hohen Berg bereits sonnig, während im Berchtesgadener  Tal noch Nebelschwaden hängen. Ein traumhafter Ausblick!

Webcam Bild: Heute morgen am Kehlstein

Webcam Bild: Heute morgen am Kehlstein

Nutzt die Möglichkeit und fahrt mit dem Bus in den Winter. Euer Sepp

Sepp Wurm

Nach der Saison ist vor der Saison: Der Winter kommt!

 von Sepp
Es wird Herbst

Es wird Herbst

Auch wenn der Sommer sehr spät noch einmal alles gibt, neigt sich die Sommersaison unwiderruflich dem Ende zu. Die Freibäder und Badeseen schließen und so mancher Pistenbetreiber inspiziert schon einmal seine Schneekanonen.

Saisonauftakt Anfang Dezember

Der Auftakt der winterlichen Saison ist für den 10. Dezember geplant. An diesem Tag sollen die Pisten den Wintersportbetrieb aufnehmen. Ob es wirklich dazu kommen wird, hängt natürlich auch vom Wetter ab.weiterlesen »

Sepp Wurm

Ostertipp: Wimbachschloss geöffnet!

 von Sepp
Geöffnet über Ostern und wieder ab 1. Mai

Das Wimbachschloss ist während der Osterferien geöffnet!

Gute Nachrichten für alle Wanderer: Das Wimbachschloss ist vom 19. März 2016 bis zum 3. April 2016, also während der gesamten Osterferien, geöffnet. Wenn Ihr also euren Osterurlaub im Berchtesgadener Land verbringt, macht doch einen Ausflug ins Bergsteigerdorf Ramsau und besucht das Wimbachgries und das Wimbachschloss.

Ausgangspunkt der Wanderung ins Wimbachgries ist die Wimbachbrücke. Am Eingang der Wimbachklamm, die im Frühjahr wieder öffnet, vorbei wird der Wanderweg für ein kurzes Stück recht steil. Dieser Abschnitt ist aber das einzige steile Wegstück, durch das Wimbachgries führt der Weg bei leichter Steigung bis zum Wimbachschloss. Je nach Schneeverhältnissen und Witterungsbedingungen könnt Ihr das Wimbachtal auf ganz verschiedene Weise erleben.  Bei Sonnenschein ist’s natürlich am schönsten zu wandern, besonders wenn die Natur tief verschneit ist.

Das Wimbachschloss im Winter

Das Wimbachschloss im Winter

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Sepp Wurm

Winter am Kehlsteinhaus

 von Sepp
Ein Unimog fräst den Buswendeplatz am Kehlstein frei

Ein Unimog fräst den Buswendeplatz am Kehlstein frei

Die Buswendeplatte unterhalb des Kehlsteinhauses ist schon fast vom Schnee befreit. Betriebsleiter Hans Kogler und sein Kollege Peter Hinterseer haben hier mit der Schnee-Fräse bereits ganze Arbeit geleistet. Erst vor Kurzem haben sie die gesamte Kehlsteinstraße gefräst. „Das hat heuer nur eineinhalb Tage gedauert“ erzählt Hans Kogler. „Wir haben auch schon mal 16 Tage dafür gebraucht.“ Der schneearme Winter hat für manchen eben auch Vorteile. Diese Arbeit ist wichtig, weil der Tunnel zum Aufzug frei gemacht werden muss.

Tunnel-Eingang zum Kehlsteinhaus Aufzug

Tunnel-Eingang zum Kehlsteinhaus Aufzug

Danach wir der Aufzug in Betrieb genommen. Denn der mit Messing beschlagene Aufzug im Inneren des Berges, der während des Sommers Tausende Besucher in das Kehlsteinhaus befördert, muss jetzt bereits Material für die kommende Saison transportieren. Unter anderem bekommt das Kehlsteinhaus eine neue Spülmaschine. Norbert Eder, der Wirt des Kehlsteinhauses, ist mit den Touren-Skiern aufgestiegen und macht einen Kontrollgang. Als begeisterter Skibergsteiger sieht er den Schneemangel natürlich mit einem weinenden Auge, doch als Wirt einer Berggaststätte auf fast 2.000 Metern Höhe kann er den aktuellen Verhältnissen auch positives abgewinnen: In Wintern mit viel Schnee muss er die Tür freischaufeln, diese mühsame Arbeit kann er sich heuer sparen.weiterlesen »

Sepp Wurm

Wintertraum an der Bachmann-Kapelle

 von Sepp
Heute Morgen an der Bachmannkapelle in Bischofswiesen

Heute Morgen an der Bachmannkapelle in Bischofswiesen

Was war das heute für ein Traumtag: Blauer Himmel und weiß verschneite Natur, ein echter Wintertraum! Auf dem Weg ins Büro habe ich heute noch einen kurzen Abstecher zur Bachmannkapelle in der Engedey gemacht!

Die Bachmannkapelle liegt oberhalb des Bischofswiesener Ortsteils Engedey auf halber Strecke zwischen Ramsau und Berchtesgaden. Die kleine Kapelle ist nicht nur ein schöner und ruhiger Ort zum Innehalten, sondern wartet auch mit einer grandiosen Aussicht auf Watzmann und Hochkalter auf. Der Weitwanderweg SalzAlpenSteig führt übrigens genau hier vorbei, und zwar die 9. Etappe von Ramsau über Soleleitung und Söldenköpfl zum Königssee.

Watzmann und Hochkalter von der Bachmannkapelle aus gesehen

Watzmann und Hochkalter von der Bachmannkapelle aus gesehen

Auch wenn uns der Winter bisher nicht gerade mit Schnee verwöhnt hat, zeigt er sich heute von seiner schönsten Seite. Vereinzelt tummelt sich noch Morgennebel unterhalb der schneebedeckten Gipfel, doch man kann tatsächlich zusehen wie sich die Nebelschwaden verziehen und den Blick auf den weiß-blauen Wintertraum freigeben. Die Gipfel des Watzmann leuchten geradezu!weiterlesen »

Ann-Katrin

Immer wieder Stahl-Haus!

 von Ann-Kathrin
Hütte am Torrener Joch

Das Stahl-Haus: Hütte am Torrener Joch

Einige von euch haben schon mitbekommen, dass ich im Sommer in einer Berghütte gearbeitet habe. Das war das Carl-von-Stahl Haus 1734m am Torrener Joch. Mittlerweile bin ich dort nicht mehr angestellt, trotzdem trifft man mich gerade im Winter des Öfteren dort den Kopf über einer Kaspressknödelsuppe hängend (bei mir müssen immer 2 Knödel drin sein und mit wenig Brühe :-D). Natürlich gibt es dort auch andere Gerichte, bitte auch immer den Aushang und die Tages-/Wochengerichte beachten.

Die aktuelle Schneelage ist sicherlich kein Geheimnis: miserabel. Trotzdem sind tolle Schneeschuhtouren möglich. Denn genau dann wenn es zu viel zum wandern und zu wenig zum Skitourengehen ist, ist es genau richtig zum Schneeschuhtouren.

Selfie im Aufstieg

Selfie im Aufstieg

Für die Tour zum Stahl-Haus kann man wahlweise vom Wanderparkplatz Hinterbrand oder von der Talstation der Jennerbahn starten. Ich starte bevorzugt von der Talstation, da ich nicht weit davon entfernt wohne und keine Buslinie nutzen muss. Der Hochbahnweg nagt schon zu Beginn der Tour an der Kondition. Weniger konditionierte starten da besser von Hinterbrand, denn dort spart man sich ganz viele Höhenmeter im Aufstieg. Wer von der Talstation der Jennerbahn startet und dort auch wieder hin absteigt macht an einem Tag insgesamt rund 2100 Höhenmeter.

So nahm ich letzte Woche meine Freundin mit zum Stahlhaus. Das erste Mal im Winter für sie. Im Tal grau in grau. Bei Hinterbrand dichter Nebel sodass man kaum etwas sehen konnte. Das hatte schon was von Expeditionsstimmung. Erst kurz vor dem Carl-von-Stahl Haus öffnete sich die dichte Nebelsuppe.

meine Freundin im Aufstieg

meine Freundin im Aufstieg

Blick zum steinernen Meer - markant der große Hundstod

Blick zum Steinernen Meer – markant der große Hundstod

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Waldi

Endlich Schnee im Berchtesgadener Land

 von Waldi
Blick vom Soleleitungsweg zum Watzmann

Blick vom Soleleitungsweg zum Watzmann

Die ergiebigen Schneefälle freuten uns sehr und wir wanderten gleich mal von der Ramsau zum Hirschkaser hinauf. Alles war herrlich verschneit und nach einer kurzen Rast wedelten wir im Tiefschnee herunter.Immer wieder eine sehr lohnende landschaftlich herrliche Tour.

Hirschek Kinderlein Winterbilder 004

Blick ins Ramsauer Tal

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Ann-Katrin

Unverspurtes Glück

 von Ann-Kathrin
Blick zum Schottmahlhorn

Blick zum Schottmahlhorn

Nach einer gefühlten Ewigkeit endlich wieder purer Sonnenschein!  Was wäre denn ein Winter ohne Sonne? Da brächte all das Weiß nichts, er wäre trist! Die Sonne ist mein Lebenselixir und somit auch mein Motor, der mich in die Berge treibt. Bei bestem Wetter und einigem Neuschnee geht es von Ramsau Wimbachbrücke heute in Schneeschuhen zur Wimbachgrieshütte.

Vorbei am Wimbachlehen geht es nun in Richtung Wimbachschloss. Ich starte am späten Vormittag. Mir wurde schon prophezeit, dass ich hier hinten im Wimbachgries ganz alleine sein werde. Perfekt! Genau das brauche ich. Doch schon hinter mir bemerke ich zwei Rentnerpaare, die mich gerade beim anschnallen meiner Schneeschuhe begutachen. Schnell weg! Das kann ich gar nicht gebrauchen – ich will meine Ruhe. Also Highspeed an und die Powder-Gaudi beginnt. Der Weg durch das Wimbachgries ist gerade wenn er durchweg gespurt ist die reinste Genuss-Schneeschuhtour. Leider war heute nur bis zum Wimbachschloss gespurt und so lag es an mir, meine Kondition auszupacken und selbst alles zu spuren.

Palfenhörner voraus

Palfenhörner voraus

große Berge - kleine Ann-Kathrin

große Berge – kleine Ann-Kathrin

Zuerst bleibt man auf dem Sommerweg der durch den Wald führt. Erst wenn man an eine Kreuzung gelangt, die nach rechts abzeigt Richtung Wimbachgrieshütte, so geht man im Winter nach links direkt in den Schuttstrom. In der Hoffnung endlich ordentlich Sonne zu tanken und vor allem auch Wärme – werde ich mit starken Winböen begrüßt. Der Wind schlägt mir nur so in Gesicht. Schnell die Sonnenbrille auf, denn sonst bekäme ich wohl kaum meine Augen auf. Auch eine Mütze und dicke Handschuhe müssen übergestreift werden. Wind und Kälte machen aus dem Genuss auf einmal eine Tortour, es ist nun vorbei mit dem Genuss. Schade!weiterlesen »