St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Winter
Christoph

Hintersee, was sonst?

 von Christoph

Ein Spaziergang um den Hintersee in der Ramsau ist immer schön. Besonders natürlich bei der derzeit herrschenden traumhaften Wetterlage.

Hintersee im Winter

Nicht ganz zugefroren präsentiert sich der Hintersee

Das Schöne am Hintersse ist, dass man in einer knappen Stunde einmal drum herum laufen kann. Es hängt ganz von den Pausen ab, die man einlegt um den Ausblick zu genießen.

Hochkalter vom Hinterssee aus gesehen

Hochkalter vom Hinterssee aus gesehen

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Skilifte Weissbach an der Alpenstraße

 von Michi

Am Montag den 9.2.2015 strahlt das Bayerische Fernsehen zwischen 15 Uhr und 16.45 Uhr seine Sendung „wir in Bayern“, unter anderem mit dem Thema  „Skilifte Weissbach an der Alpenstraße“ aus. Redakteur Matthias, Kameramann Volker, sowie Tonmann Kristof besuchten die Betreiber des Skiliftes. Den Skilift Weissbach gibt es nun mittlerweile schon seit über 40 Jahren (1969). Im Jahr 1989 haben Peter Eicher, Hermann Meyer und Franz Hinterseer den Lift übernommen und stecken seitdem viel Kraft, Energie und Herzblut in ihr kleines Skigebiet. Leider spielt das Wetter bzw. der Schnee nicht immer mit und dadurch konnte der Lift zum Beispiel im Winter 2013/2014 nur an drei Tagen öffnen.

Betreiber des Skiliftes: Franz Hinterseer und Peter Eicher

Betreiber des Skiliftes: Franz Hinterseer und Peter Eicher

Das Skigebiet bietet seinen Gästen einen 450 m langen Schlepplift, sowie einen 150 m langen „Babylift“, die bestens für Kinder und Anfänger geeignet sind. Der gut präparierte familienfreundliche Sonnenhang bietet ideale Verhältnisse für die ganze Familie

Kinderlift-Weissbach an der Alpenstraße

Kinderlift-Weissbach an der Alpenstraße

Durch den großflächigen und gefahrenfreien Auslauf ist der kleine Lift für die ersten Gehversuche auf Ski und Abfahrten der Kleinkinder besonders gut geeignet.weiterlesen »

Sepp Wurm

Ein Winternachtstraum

 von Sepp

Winterwandern am Hintersee

Der Hintersee in Ramsau ist zu jeder Jahreszeit eine Ausflug wert, besonders aber im Winter entfaltet er seine besondere Magie. Nach einer Winterwanderung durch den Zauberwald präsentiert sich am See ein Winterwunderland. Dirk Weber hat eine wunderschöne Abend-Stimmung eingefangen:

 Abend an der Scharitzkehl

Im Winter ist die Scharitzkehl-Alm am Obersalzberg beliebtes Ziel für Langläufer! Besonders die sportlichen Skater fühlen sich hier wohl, denn das gesamte Loipennetz ist auch für den freien Stil präpariert. Die meisten Langläufer hier oben werden gar nicht mitkriegen, vor welch fantastischer Kulisse sie hier laufen. Anton Maltan hat auf diesem Bild eine fantastische Stimmung an der Scharitzkehl festgehalten:

 Der winterliche Thumsee

Im Sommer ist der Thumsee mein Lieblings Badesee, er ist zwar kühler als manch anderer See, aber wärmer als die Bergseen in den Hochlagen. Doch auch im Winter ist der See bei Bad Reichenhall einen Ausflug wert. Zwischen steil aufragenden Felswänden und Grashängen liegt der Thumsee ganz still, die schneebedeckte Eisfläche verströmt auch schon ein richtig romantisches Winter-Flair. Charly Maier hat die wunderbare Stimmung perfekt eingefangen:

Der Königssee

Natürlich darf in dieser Hitparade der Winterromantik der Königssee nicht fehlen. Anstatt Sankt Bartholomä oder eine andere bekannte Perspektive zeige ich Euch lieber dieses Bild von Bea Mazur, das ich entdeckt habe: Es zeigt die Seelände, also die einzig zugängliche Uferseite des Königssee mit den Hotels und Geschäften. Wo tagsüber viel Trubel herrscht, ist am Abend Ruhe eingekehrt, die stimmungsvolle Beleuchtung und die schneebedeckten Dächer der Bootswerften sorgen für einen spannenden Kontrast. Und der Untersberg im Hintergrund scheint über den See zu wachen.

 Der Watzmann von Maria Gern aus

Ihr alle kennt das Bild: Der Watzmann mit der Wallfahrtskirche Maria Gern im Vordergrund. Viele Fotografen haben sich an diesem Motiv versucht, auch Achim Sieger. Und das mit großem Erfolg: Der Watzmann im Abendrot ist ein echter Hingucker:weiterlesen »

Ann-Katrin

Nacht-Schneeschuhtour

 von Ann-Kathrin

Öfter mal was neues!

Sonntagabend und man weiß nichts mit sich anzufangen. Das Fernsehprogramm gibt nichts her und das Nachtleben sowieso nicht, da die meisten Montagmorgen wieder arbeiten müssen. Das muss ich natürlich auch, aber ein paar Stunden weniger Schlaf zu haben als sonst macht mir rein gar nichts aus. Das Wetter war den ganzen Sonntag über bescheiden. Grauer Himmel und Dauerschneefall. Schon seit längerem schwirrte mir eine Idee durch den Kopf: eine Nacht-Schneeschuhtour. Ich, die Dunkelheit, das Krachen des Schnees und sonst nichts. Das ist es!

 

Inspiriert wurde ich durch die Webcam auf den Funtenseetauern, die in diesem Sommer installiert wurde. Die hochauflösenden Fotos, die vor allem in der Nacht geschossen werden sind echt beeindruckend. Auf www.foto-webcam.eu/webcam/funtenseetauern gibt es unter anderem auch Webcams aus dem Jennergebiet und der Ramsau. Gerade die Webcam in Richtung steinernes Meer, sodass man noch einen Teil der Schönfeldspitze sieht dient dem Lawinendienst, sie wurde extra deswegen so positioniert.

http://www.foto-webcam.eu/webcam/funtenseetauern/

http://www.foto-webcam.eu/webcam/funtenseetauern/

So, nun hieß es richtig anziehen nach dem Zwiebelprinzip und ganz wichtig: heißen Tee und Wechselkleidung einpacken. Eingehüllt in Schneehose und -jacke, Fleecepullover und Sturmhaube geht es los in Schönau-Unterstein. Die Schneeschuhe habe ich an meinem Rucksack fest gemacht. Ich laufe zum Königsseeparkplatz, vorbei an der Jennerbahn-Talstation, vorbei am Kreßgraben und dann der Beschilderung Brandkopf (bitte nicht bei Neuschnee und Dunkelheit den Aufstieg über den steilen Stufenweg nutzen!) folgend.

 

Ab dort heißt es dann umsatteln. Schneeschuhe anziehen, Stirnlampe aufsetzen und die Trekkingstöcke aufziehen. Glücklicherweise hat das letzte Haus vor dem Einstieg einen Bewegungsmelder, sodass ich richtig gut sehen kann während ich die Schneeschuhe anziehe. Alles umgesattelt! Los gehts in den dunklen Bergwald! Meine Stirnlampe ist die reinste Funzel! Gerade mal 3 Meter kann ich sehen und das auch nicht besonders hell. Ersatzbatterien habe ich dabei, aber ist auch nicht gerade das Beste Modell meine Stirnlampe. Was solls, was dich nicht umbringt macht dich nur härter!

 

Die ersten paar Meter in den Bergwald hinein sind beklemmend. Aber das Gefühl ist schnell überwunden als ich die ersten Lichter unten in Berchtesgaden und Schönau sehe. Leider ist es eher neblig durch den Schneefall, aber der Grünstein schimmert etwas heraus und wirkt jetzt in der Nacht mächtig. Nun kommen die ersten Steigungen und es geht stetig steigend hinauf in den Bergwald. Der Schnee ist sehr weich, wodurch ich auch durch das Nutzen von Schneeschuhen gut versinke. Mittlerweile habe ich mich mit der Dunkelheit angefreundet. Sogar schwitzen tue ich ziemlich. Ab und zu schaue ich nach rechts und links in der Erwartung vielleicht doch ein Tier zu entdecken, aber derzeit bin ich wohl als einzigste unterwegs. Nichts zu hören.

 

Bald erreiche ich das Gasthaus Vorderbrand. Auch dort ist es dunkel, nur in einem Raum (wahrscheinlich die privaten Räumlichkeiten ?) brennt noch Licht. Nun sind es nur noch rund 15 Minuten bis zum Gipfel. Mittlerweile schneit es hier oben heftiger. Der Schnee weht mir ins Gesicht und in die Augen. Ich sollte mir jetzt endlich mal eine Schutzbrille zulegen mit Fensterglas. Dann endlich bin ich am Gipfelkreuz angekommen. Durch den leichten Nebel sehe ich die Beleuchtung der Jennerbahn. Von Bergen oder dem Tal ist eher wenig zu sehen. Also Fernsicht dank Schneefall gleich 0. Trotzdem bin ich super beschwingt und happy.weiterlesen »

Ann-Katrin

Wintersonne

 von Ann-Kathrin

Mich hat es richtig erwischt. Wo ich dachte, dass es alle paar Jahre mich krankheitsmäßig umhaut, haute es mich um. Meine lateinische, ekelhafte Diagnose breite ich hier nun nicht aus, nur soviel: ich musste Antibiotika nehmen. Nicht gerade ein Freund solcher Medikamente bin ich, aber die Qual war mir einfach zu schlimm und eines habe ich mir im Leben geschworen: Du lebst nur einmal, quäle dich nicht. Diese Weisheit kann man auf alle Belange des Lebens übertragen. So, da war ich dann schon 2 Tage unter Antibiotikaeinfluss und am heutigen Tag soll es Traumwetter geben. Sonne pur und klarer blauer Himmel. In der Früh schaue ich zum Fenster heraus. Tatsächlich! Endlich! Die heiß ersehnte Sonne. Doch ich soll mich ja schonen. Aber ist es nicht eine noch größere Qual in einer der schönsten Ferienregionen zu leben und dann bei diesen perfekten Bedingungen daheim zu schmoren?! Eine Wanderung fiel leider ganz aus, so lebensmüde bin ich dann doch nicht. Ich wusste, dass heute mein geschätzer boarischer Ersatzpaps von den Nationalparkrangern heute Dienst bei der Wildfütterung im Klausbachtal hat. So fuhr ich dann mit dem ÖPNV (Linie 846) zum Hintersee.

 

Zusammen saßen wir dann im Stüberl vorm Kamin und schauten nach draußen.

Kamin

Kamin

Einen kleinen Spaziergang zur Ragert-Alm unternahmen wir auch um meinen lädierten Kreislauf wieder in Schwung zu bekommen. Trotz, dass die Sonne stark schien, so konnte sie kaum Wärme abgeben. Dazu kommt, dass das Klausbachtal eines der kältesten Täler im Berchtesgadener Talkessel ist.

die Ragert-Alm

die Ragert-Alm

Die Fernsicht ist grandios. Man kann beobachten wie stürmisch es gerade an den Berggipfeln zugeht und man kann einige Tierspuren noch erkennen.weiterlesen »

Sepp Wurm

Die letzte Rauhnacht

 von Sepp
Zwischen den Jahren: Winter auf Kühroint

Zwischen den Jahren: Winter auf Kühroint

Zwischen den Jahren: Rauhnächte in Bayern

Die Nacht vom 5. Zum 6. Januar ist die letzte Rauhnacht. Diese Nächte um den Jahreswechsel werden regional unterschiedlich interpretiert, üblicherweise ist die Thomasnacht bzw. die Wintersonnwende – also die längste Nacht des Jahres – vom 21. zum 22. Dezember die erste Rauhnacht. Die letzte ist traditionell die Nacht vor dem Dreikönigstag am 6. Januar. Im Brauchtum des Berchtesgadener Landes sind die Rauhnächte, wie im gesamten altbayerischen Raum, tief verwurzelt. Mit dem Beten des Rosenkranzes sowie des Abbrennens von Weihrauch sollen die bösen Geister, die zwischen den Jahren besonders aktiv sind, ausgetrieben werde. Auch der Lärm der Weihnachtsschützen dient ja diesem Zweck.

Weihnachtsschützen

Weihnachtsschützen

Das Beten und Ausräuchern der Wohnräume und vor allem auch des Vieh-Stalls mit Weihrauch hat sich besonders in den bäuerlich geprägten Dörfern Bayerns bis heute erhalten und zeugt von einer tiefen Volksfrömmigkeit. Im Berchtesgadener Land wird heutzutage überwiegend nur noch an drei Rauhnächten geräuchert:weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: Winter im Lattengebirge

 von Sepp

Unter unserem Himmel am 28. Dezember

Zwischen Bad Reichenhall und Berchtesgaden liegt das eher weniger bekannte Lattengebirge. Autorin Sylvia von Miller hat 2010 und 2011 Bewohner dieser Gegend im Film „Winter im Lattegebirge“ porträtiert. Am Sonntag, den 28. Dezember, könnt Ihr den Film aus dem Jahr 2011 im Bayerischen Fernsehen um 19 Uhr in der Reihe Unter unserem Himmel nochmals sehen.

 

Vom Predigtuhl zum Hochschwarzeck

Das Lattengebirge, das große Gebirgsmassiv zwischen Bad Reichenhall und Berchtesgaden ist weniger bekannt als seine Nachbarn Watzmann oder Untersberg. Seine wohl bekannteste Ansicht ist die schlafende Hexe mit der vorspringenden Nase. Der Film begleitet Fritz Eberlein mit der Bergwacht auf den Predigtstuhl unterwegs, um bei einem Bergunfall vor Ort zu sein oder auch mal einen Gleitschirmflieger aus einem Baum zu holen. Zum Zeitpunkt des Drehs stand das Berg-Hotel auf dem Predigtstuhl leer, mittlerweile erstrahlt das Bergrestaurant wieder im nostalgischen Chic der zwanziger Jahre des vorangegangenen Jahrhunderts.

Das Berghotel Predigtstuhl

Das Berghotel Predigtstuhl

Früher gabe es auf dem Bad Reichenhaller Hausberg acuh ein kleines Skigbiet. Davon zeugen noch heute die Überbleibsel der einstigen Skilifte. Besonders nostalgisch ist der Einer-Sessellift, der von der unteren Schleglmuldenalm zum Predigtstuhl führt und heute als Materialseilbahn dient.weiterlesen »

Sepp Wurm

Kehlstein am 23. Dezember

 von Sepp
Der verschneite Fußweg zum Kehlsteinhaus

Der verschneite Fußweg zum Kehlsteinhaus

Die warmen Temperaturen und der Mangel an Schnee lassen zurzeit nicht gerade Weihnachts-Stimmung aufkommen. Selbst auf den Bergen liegt kaum Schnee. Ich würde gerne eine kleine Skitour machen, doch bei den Verhältnissen ist daran gar nicht zu denken. Stattdessen bin ich am 23. Dezember nochmal auf den Kehlstein gewandert.

Der Weg zum Buswendeplatz liegt auf der Schattenseite des Obersalzberges und ist dementsprechend noch von einer dünnen Schneeschicht bedeckt. Zahlreiche Spuren ermöglichen aber einen problemlosen Aufstieg. Ab der Buswendeplatte liegt dann etwas mehr Schnee, stellenweise türmt sich der Schnee an vom Wind zusammengewehten Stellen bis zu einem halben Meter (!) hoch.

Aber auch der Weg über die Serpentinen vom Buswendeplatz zum Kehlsteinhaus ist gut gespurt, scheinbar sind in den letzten Wochen schon etliche Wanderer hier hoch marschiert (Auch Ann-Kathrin war ja letztens am Kehlstein). Ein kalter Wind auf den letzten hundert Höhenmetern unseres Aufstiegs und das verschneite Kehlsteinhaus sorgen für eine winterliche Atmosphäre.

Winter am Kehlstein

Schnee am Kehlsteinhaus

Beim Blick von der oberhalb des Kehlsteinhauses gelegenen Aussichtsplattform auf das Berchtesgadener Tal verschwindet die winterliche Atmosphäre schnell wieder: Das gesamte Tal ist absolut schneefrei, auch die Gipfel sind lediglich leicht angezuckert.

Das Kehlsteinhaus am 23. Dezember

Das Kehlsteinhaus am 23. Dezember

Auch König Watzmann trägt zurzeit nur ein hauchdünnes, fast durchsichtiges Winterkleid.weiterlesen »

Ann-Katrin

Herbstwinter am Grünstein

 von Ann-Kathrin

Mittlerweile ist er zu meinem Hausberg geworden. Nicht nur wegen seiner Nähe zu meinem zu Hause, sondern auch wegen seiner schönen Aussicht. Der Grünstein ist mit seinen 1304m ein kleiner Gipfel, der zum Watzmannstock gehört. Dementsprechend dauert auch der Aufstieg nicht lange. Ob nun von der Bobbahn am Königssee oder ab dem Parkplatz Hammerstiel in der Schönau, meist muss man nicht mehr als mit eineinhalb Stunden rechnen um den Gipfel zu erreichen. Mittlerweile habe ich nach fast einem Jahr wohnen in der Schönau den Grünstein von allen Seiten bestiegen.

Hochbetrieb am Gipfel

Hochbetrieb am Gipfel

Heute, Mitte Dezember, herrscht wohltuender Sonnenschein und das bisschen Schnee das da ist, ist nur in den Hochlagen zu finden. Da derzeit Christkindlmarkt ist in Berchtesgaden, habe ich für den Nachmittag eine Verabredung dort, trotzdem muss ich heute eine Wanderung machen. Da ich zu lange ausschlief muss es schnell gehen. Also schnell auf den Grünstein.

 

Normalerweise geht es bei meinen Wanderungen und Bergtouren nicht auf Zeit, aber heute muss es leider sein. So brauche ich von Schönau-Unterstein bis zum Grünsteingipfel eine Stunde und 15 Minuten. Als Aufstiegsvariante wählte ich die über den Parkplatz Hammerstiel. Hätte ich ein Auto, hätte ich es dort parken können. Statt der Forststraße empfiehlt es sich den Waldpfad, der angelegt wurde zu nutzen. Meine Aufstiegsfavoriten zum Grünstein sind allerdings die Aufstiege ab der Bobbahn.

Blick zum Jenner und Hagengebirge

Blick zum Jenner und Hagengebirge

Im jetzigen „Winter“ ist es eher spätherbstlich, so habe ich die neue Jahreszeit Herbstwinter erfunden, da es irgendwie etwas von Beidem hat. So geht es also schnellen Schrittes schneefrei auf den Grünsteingipfel hinauf. Die Grünsteinhütte hat, wie an alle Adventssonntagen, auch heute geöffnet. Dank des guten Wetters wird dies auch gerne genutzt.weiterlesen »

Waldi

Sonnentour auf den Hirschkaser

 von Waldi

Der Winter lässt auf sich warten, die Skier stehen griff bereit, aber es ist kein Schnee da. Trotzdem wollen wir den herrlichen Sonnenschein und die leicht angezuckerte Berglandschaft geniesen.

Das Hagengebirge

Das Hagengebirge

Wir gehen mit unseren Walking-stöcken auf den Toten Mann bzw. Hirschkaser.

Das sonnenverwöhnte Hochschwarzeck

Das sonnenverwöhnte Hochschwarzeck

Vom Parkplatz Schwarzeck sind wir in knapp einer dreiviertel Stunde oben und genießen den herrlichen Rundblick und die warmen Sonnenstrahlen, die eher für den Oktober charakteristisch sind. Kann es empfehlen zum Nachmachen, ist wunderschönweiterlesen »