Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Wirtshaus

TV-Tipp: Advent in der Ramsau

 von Sepp
Wirtshaus Auzinger im Winter

Wirtshaus Auzinger im Winter

Musi und Gsang im Wirtshaus Auzinger am Hintersee

Es gibt Orte wie aus dem Märchenbuch: So ein Ort ist der Hintersee im Bergsteigerdorf Ramsau, am Fuß des mächtigen Hochkalter in den Berchtesgadener Alpen. An diesem See liegt – ganz einsam und idyllisch – der Gasthof Auzinger. Ihn kannten schon die Münchner Maler der Romantik, die hier gern residierten, um die faszinierende Berglandschaft zu malen. So wurde der „Auzinger“ Mitte des 19. Jahrhunderts zum angesagten Künstler-Treffpunkt. Der Ramsauer Malerweg führt auf den Spuren bekannter Landschaftsmaler vom Ortszentrum durch den Zauberwald zum Hintersee.

Der Auzinger

Der Auzinger

Heute geben hier die Sänger und Musikanten aus dem Berchtesgadener Land den Ton an. Denn die Wirtsfamilie Hillebrand vom Wirtshaus Auzinger ist nicht nur bekannt für eine gute, bodenständige Küche (Tipp: Probiert den Schweinsbraten!), sondern auch für ihre Volksmusik-Abende. An denen wirken sie auch selbst mit, denn vom Seniorchef bis zu den Enkeln sind alle begeisterte Sänger und Musikanten. Neben der Familienmusik Auzinger geben sich auch die Antonibergmusi, der Dreiwinkl G’sang, die Jungen Ramsauer Sänger un die Mitterberg Weisenbläser ein Stelldichein.

BR-Moderator Markus Tremmel freut sich auf einen stimmungsvollen Adventabend beim Auzinger. Weil in der Ramsau auch das alte Brauchtum sehr geschätzt wird, begleitet er einige Musikanten in ihre Häuser und Dörfer und lässt sich zeigen, was sich dort in der Adventszeit tut.

Die Sendung Musi und Gsang im Wirtshaus aus der Ramsau wird am Sonntag, den 3. Dezmber 2017, um 19:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen gezeigt. Schaltet ein, Euer Sepp

Pepis Baukantine im Goldenen Bären

 von Sepp
Goldener Bär: Traditions-Wirtshaus in Berchtesgaden

Goldener Bär: Traditions-Wirtshaus in Berchtesgaden

Der Goldene Bär ist eines der Traditions-Wirtshäuser im Markt Berchtesgaden. Seit 1883 ist das Wirtshaus von Familie Haslinger mit seiner deftigen Kost Anlaufstelle für hungrige Einheimische und Gäste. Zurzeit wird das historische Gebäude am Eingang zur Berchtesgadener Fußgängerzone umfangreich saniert und an die aktuellen Anforderungen bezüglich Brandschutz angepasst. Das heißt aber nicht, dass man hungern muss: Im ersten Stock des Hauses befindet sich nämlich Pepis Baukantine, die nicht nur für die Arbeiter, sondern auch für die Öffentlichkeit gedacht ist. Eine Speisekarte gibt es nicht, dafür jeden Tag verschiedene herzhafte Gerichte. Heute standen Bratkartoffeln mit Spinat und Spiegelei, Kaspresssknödel auf Sauerkraut oder Wammerl auf Sauerkraut zur Auswahl. Ich habe mich für die Bratkartoffeln entschieden.

Pepis Baukantine: Spinat mit Bratkartoffeln und Spiegeleier

Pepis Baukantine: Spinat mit Bratkartoffeln und Spiegeleier

Man kann alle Speisen natürlich auch mitnehmen, ich habe aber im Wirtshaus gegessen. weiterlesen

Christian Thiel
Mit diesen Karten könnte man ein Gras Solo spielen

Mit diesen Karten könnte man ein Gras Solo spielen

Nachdem ich in letzter Zeit viel über sportliche Aktivitäten gebloggt habe, gibt es dieses mal zur Abwechslung ein komplett anderes Thema. Schafkopf ist ein deutsches Kartenspiel, das hauptsächlich in Bayern gespielt wird und hierzulande als Kulturgut gilt. Im Gegensatz zum „Wattn„, dem etwas einfacheren bayerischen Kartenspiel, ist Schafkopf etwas aufwendiger zu lernen und auf Grund der vielfältigen Spielmöglichkeiten und Regelauslegungen schwieriger zu spielen. Wenn einen das Schafkopffieber jedoch erst einemal gepackt hat, dann lässt es einen meist ein Leben lang nicht mehr los. Im Berchtesgadener Land werden regelmäßig Schkopfturniere veranstaltet, diese nennt man „Schafkopfrennen“ und an so einem Turnier habe ich am vergangenen Freitag teilgenommen.

Die Location – Der Listwirt im Nonner Oberland

Das Berggasthaus Listwirt liegt im Nonner Oberland in Bad Reichenhall. Bereits seit dem Jahr 1890 werden dort Speisen und Getränke serviert. Die Lage des urigen Gasthauses könnte schöner nicht sein. Überhalb der Stadt Bad Reichenhall, auf einem südseitigen Plateau direkt vor Zwiesel und Hochstaufen. Vor allem zum Wandern lockt es viele Gäste und Einheimische dort hinauf, entweder zu einem gemütlichen Spaziergang mit Blick auf Stadt und Berge, oder zu einer knackigen Bergtour auf Hochstaufen oder Zwiesel. Nur wenige hundert Meter vom Gasthaus entfernt befindet sich der Listsee. Der nur 0,4 Hektar große See zeichnet sich durch seine tiefgrüne Farbe aus. Gespeist wir der See von unterirdischen Quellen. Die Quellaustritte kann man vom Ufer aus sehen, sie wirken wie blaue Lichtkegel im grünen See. Rund um den Listsee befindet sich eine Vielzahl an Quellen, die zur Wasserversorgung der Sadt genutzt werden. Bereits 1899 befand sich dort ein Wasserhochreservoire von dem aus die Stadt versorgt wurde. Zum urigen Gasthaus gehört übrigens auch der urige Besitzer, der sich im Sommer ab und zu einen nettgemeinten Scherz mit Gästen erlaubt und Freikarten für die „Listsee-Dampfschifffahrtsgesellschaft“ verteilt inkl.  „zollfreiem Einkauf an Board“. Die neuen Pächter des Gasthauses haben sich in kurzer Zeit mit qualitativ hochwertigem und preiswertem Essen einen guten Ruf erarbeitet, der Beweis dafür war mein leckeres Rindsgulasch.

Schild zum 125-jährigen Jubiläum des Listwirts

Schild zum 125-jährigen Jubiläum des Listwirts

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Sophie – Berchtesgadens jüngste Wirtin

 von Ann-Kathrin
Sophie im Almkaser in Spiesberger's Alpenküche

Sophie im Almkaser in Spiesberger’s Alpenküche

Was wäre Berchtesgaden ohne Gastronomie? Wahrscheinlich nicht das Berchtesgaden, das es jetzt ist. Diesen Beitrag können nur die örtlichen Gastronomen leisten. Aber keineswegs sollte man annehmen, ein Restaurant oder Wirtshaus ‚liefe schon von alleine‘.

Ein Beispiel hierfür wie man es richtig macht ist Sophie Renoth – Berchtesgadens jüngste Wirtin. Mit gerade einmal 28 Jahren ist sie seit 1. Dezember 2012 selbstständige Unternehmerin. Sie ist die Wirtin von Spiesberger’s Alpenküche im Nationalparkzentrum Haus der Berge. Doch wie kommt man in diesem jungen Alter zu so einer Verantwortung? Immer wird davon gesprochen, wer erfolgreich sein will braucht Erfahrung. Also wie kam Sophie Renoth zu all der Erfahrung um sich so jung, so erfolgreich zu etablieren?

Die Leidenschaft für die Gastronomie kommt nicht von ungefähr! Sophie ist die Tochter von Wolfgang und Ute Spiesberger, die zusammen im Jahre 1990 im Zentrum Berchtesgadens das Café Spiesberger eröffneten. Damals ist Sophie schon im Café mitaufgewachsen. Ihre Eltern haben das Ganze positiv gelebt, so war es für Sophie eine Selbstverständlichkeit in den Schulferien im Café Spiesberger mitzuhelfen. Von vornherein war für sie klar, wohin es beruflich gehen soll – sie möchte in die Fußstapfen ihrer Eltern treten. Nach dem Abitur ging es für Sophie nach Österreich, wo sie den Diplomstudiengang „Hotelmanagement Food & Beverage“ erfolgreich absolvierte. Das Ganze war kein Zuckerschlecken. Der Lehrplan war unheimlich straff, man bekam Einblicke in alle Bereiche. Danach ging es in den Schwarzwald. Auch hier musste sie ordentlich zulangen. In einem Hotel musste sie in allen Bereichen mithelfen. Ob nun Service oder Reinigung, Sophie durfte sich für nichts zu schade sein. Und sie tat es anstandslos – immer ihr Ziel im Blick selbst einmal auf eigenen Beinen zu stehen. Sophie ist heimatverbunden, so kam es, dass sie es wieder zurück in die Heimat zog und sie in der Tourist-Information Schönau am Königssee arbeitete. Auch hier übernahm sie schon früh Verantwortung. Dort wurde sie aufgenommen wie in einer Familie, die Arbeit dort machte ihr unheimlich Freude. Eine Seltenheit in der heutigen Zeit einen Arbeitgeber und einen Arbeitsplatz zu finden, in dem man sich wohlfühlt. Doch Sophie spürte es noch immer, den Wunsch beziehungsweise die Sehnsucht nach der eigenen Gastronomie. Eine Übernahme des Café Spiesberger stünde in weiter Zukunft. Also das Risiko eingehen und sich selbst eine Lokalität suchen? Eine große Aufgabe, denn eine Menge an Faktoren müssen einbezogen werden. Nur die Lage eines Restaurant/Gasthaus/Café reicht nicht um sich etablieren zu können. So wuchs in Sophie die Idee der Selbstständigkeit und der Suche nach einer eigenen Lokalität. Bei ihrem damaligen Arbeitgeber, hat das Team schon geahnt, dass es Sophie noch immer in den Fingern juckt und sie nicht für ewig ein Teil des Teams sein wird. Als der Entschluss fest stand, erfuhr Sophie die volle Unterstützung ihres Teams in der Tourist-Information Schönau am Königssee. Aber auch die Familie steht immer hinter ihr. Die ganze Familie, ob nun Vater Wolfgang, die Mutter, die Schwester oder die Oma. Alle stehen ihr immer beratend und unterstützend zur Seite. Im Jahre 2011 begann dann die Suche nach einem eigenen Objekt. Unter „Immobilien Bayern“ fand Sie die Ausschreibung für eine Lokalität im Nationalparkzentrum Haus der Berge, welches im Mai 2013 auf dem ehemaligen Gelände des Hotels Berchtesgadener Hof eröffnet werden soll. Auf dem Rohbau fühlte sich Sophie sofort wohl, intiutiv wusste sie ‚das ist es!‘. Der Blick zum Watzmann, dem Hohen Göll, dem Hohen Brett und zum Jenner inspirierte nicht nur Sophie. So kam ihrem Vater die Idee, eine Almhütte im Restaurant entstehen zu lassen. Auch ansonsten gibt es viel künstlicheres Talent in der ganzen Familie. Sophie’s Mutter bedruckte die Kissen, ihr Vater entwarf die Gemälde und verzierte die Tische für das Restaurant mit Lötarbeiten auf denen die Tiere des Nationalparkes Berchtesgaden zu sehen sind.weiterlesen

Die Pächter vom Wimbachschloss

 von Sepp
Wimbachschloss im Herbst

Wimbachschloss im Herbst

Seit 2010 bewirtschaften Catharina Strobl und Sebastian Lichtmannegger die Berggaststätte Wimbachschloss. Das ehemalige Jagdschloss der Wittelsbacher liegt ium Wimbachtal und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Gäste wie auch für Einheimische. Besonders im Herbst ist die Wanderung zum Wimbachschloss sehr beliebt, durch seine günstige Lage ist die Berghütte, die am längsten geöffnet hat: Bis zum 1. November hat das Schloss geöffnet, natürlich vorausgesetzt die Witterung spielt mit. Tipp: An diesem Wochenende hat auch die Wimbachgrieshütte am Talschluss des Wimbachgrieszum letzten Mal geöffnet bevor es in die verdiente Winterpause geht!

Am Freitag, den 10. Oktober sendet das Bayerische Fernsehen in Abendschau – Der Süden zwischen 17:30 Uhr und 18 Uhr ein Kurzporträt der Wirtsleute Cathi und Seba.weiterlesen

Christoph

Traumfrühstück am Thumsee

 von Christoph

Nachdem der alte Seewirt am Thumsee im neuem Glanz erstrahlt, mussten wir ihn genauer unter die Lupe nehmen. Dabei erlebten wir ein wunderbares Frühstück am See.

Seewirt am Thumsee Blick von der Terrassee

Der Blick geht von der Terrasse über den ganzen See.

Es ist einfach nur herrlich auf der Terrasse zu sitzen, den Blick und die Sonne zu genießen und dabei zu Frühstücken. Von 9 bis 11 Uhr gibt es täglich eine feine Frühstückskarte.

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Gasthof Neuhaus Berchtesgaden

 von Sepp
Gasthaus Neuhaus

Gasthaus Neuhaus: ehemalige Hoftaverne in Berchtesgaden

Traditionswirtshaus seit 1576

Das Gasthaus Neuhaus im Zentrum von Berchtesgaden ist ein Wirtshaus mit langer Tradition. Seit seiner Erbauung im Jahr 1576 war es bis 1971 ununterbrochen geöffnet, und war in all den Jahren ein beliebter Treffpunkt der Hungrigen und Durstigen. Nach Jahren des Leerstandes hat hat Familie Hettegger das Traditionswirtshaus Ende letzten Jahres mit viel Liebe zum Detail renoviert und mit viel Engagement und Herzblut zu neuem Leben erweckt.

Geschichte des Neuhaus: Bier statt Wein

Erbaut wurde das Wirtshaus bereits 1576 vom damaligen Fürstprobst Jakob II als Hoftaverne. Bis 1797 diente das Haus vor allem der Bewirtung und Beherbergung der Gäste des Fürstprobstes.

Gasthof Neuhaus Berchtesgaden

Gasthof Neuhaus Berchtesgaden

Bis Mitte des 17. Jahrhunderts wurde in der Hoftaverne lediglich Wein ausgeschenkt, da die Lagerung von Bier zur damaligen Zeit nicht über einen längeren Zeitraum möglich war. Neben Gästen des fürstlichen Hofes fanden auch Handwerkszünfte in der Taverne eine Herberge. Zudem war das Gasthaus das politische Zentrum Berchtesgadens: Hier wurden nämlich auch die Bürgermeisterwahlen abgehalten.weiterlesen

Tag des Bieres

 von Sepp

23. April: Tag des Deutschen Bieres

Seit 1994 feiern die deutschen Brauer den 23. April als Tag des Deutschen Bieres. Das Datum wurde deshalb gewählt, weil am 23. April 1516  die bayrische Landordnung erlassen wurde, in der das Bayerische Reinheitsgebot ratifiziert wurde. Darin heißt es, dass „...zu keinem Bier mehr Stücke als allein Gersten, Hopfen und Wasser verwendet und gebraucht werden sollen

Die Berchtesgadener und ihr Bier

Die Berchtesgadener lieben ihr Bier. Die Volksfeste, das Brauchtum und die bayerische Wirtshaus– und Biergartenkultur sind ohne Bier nicht vorstellbar.

Biergarten in Bayern

Bayerischer Biergarten: Bier gehötz dazu!

Gleich drei Brauereien im Berchtesgadener Land versorgen Einheimsiche und Gäste mit dem traditionellen Gerstensaft: Das Hofbrauhaus Berchtesgaden, die private Alpenbrauerei Bürgerbräu und die Privatbrauerei Wieniger. Alle Brauereien blicken auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück: in in einem hart umkäpften, globalisierten Markt konnten sich die drei Brauereien positionieren und auch gegen mächtige Konkurrenz behaupten.weiterlesen

Musi und Gsang beim Auzinger

 von Sepp

Am malerischen Hintersee

Es gibt Orte, die aussehen als wären sie direkt einem Märchenbuch entsprungen. So ein Ort ist der Hintersee in der Ramsau, der am Fuß des mächtigen Hochkalter inmitten der Berchtesgadener Alpen liegt.

Der Hintersee in Ramsau: Motiv vieler Maler

Der Hintersee in Ramsau: Motiv vieler Maler

Und an diesem schönen See liegt – ganz einsam und idyllisch – der Gasthof Auzinger. Den kennt man nicht nur in der näheren Umgebung. Noch vor den Bergsteigern und Urlaubern haben ihn die Münchner Maler der Romantik entdeckt, die hier gern residierten, um die faszinierende Berglandschaft zu malen.

Gasthof Auzinger

Gasthof Auzinger

Und weil das Gasthaus gar so schön und zudem noch urgemütlich ist, wurde es Mitte des 19. Jahrhunderts zum angesagten Künstler-Treffpunkt.

 

Die musikalischen Wirtsleit vom Auzinger

Heute schaut der Auzinger wohl nicht viel anders aus als damals, den Ton geben allerdings nicht mehr die Maler an, sondern Sänger und Musikanten aus dem Berchtesgadener Land. Die Wirtsfamilie Hillebrand ist nicht nur bekannt für eine gute, bodenständige Küche, sondern auch für lange, lustige Volksmusik-Abende. An denen sie auch selber gern für Stimmung sorgt, denn vom Seniorchef bis zu den Enkeln sind alle begeisterte Sänger und Musikanten.

Die Wirtsleute vom Auzinger musizieren ©Mag. Kathrin Thoma-Bregar/PRESSE.TEXT

Die Wirtsleute vom Auzinger musizieren ©Mag. Kathrin Thoma-Bregar/PRESSE.TEXT

Am Ostersonntag im Bayerischen Fernsehen

Am Ostersonntag, den 20. April könnt Ihr die Auzinger Tanzlmusi, Auzinger Zwoagsang, Familienmusi Hinterbrandner, Ramsauer Soatnmusi aus im Bayerischen Fernsehen erleben. Die Sendung aus dem Auzinger beginnt um 19:45 Uhr!

 

Schaltet ein, Euer Sepp

Die Kochprofis am Königssee

 von Sepp

RTL II: Die Kochprofis – Einsatz am Herd in Schönau

Wie schon berichtet, waren die RTL 2 Kochprofis Frank Oehler, Mike Süsser, Andreas Schweiger und Ole Plogstedt im Februar in Schönau am Königssee im Einsatz. Im Gasthaus Lichtenfels haben die vier Spitzenköche die Arbeitsabläufe optimiert, die Speisekarte entrümpelt und vieles mehr.

Die Kochprofis

Die Kochprofis

Das Ergebnis ihres Einsatzes könnt Ihr am kommenden Donnerstag um 20:15 Uhr auf RTL II sehen!

 

Gasthaus Lichtenfels, Schönau am Königssee

Oder Ihr überzeugt Euch vor Ort und schaut einfach mal vorbei:

Gasthaus Lichtenfels

Alte Königsseerstraße 15

83471 Schönau am Königssee

Ruhetag: Mittwoch