St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: ZDF
Sepp Wurm

TV-Tipp: ZDF dreht auf der Bindalm

 von Sepp
ZDF dreht für Drehscheibe auf der Bindalm

ZDF dreht für Drehscheibe auf der Bindalm

Am Dienstag, den 16. Juni, war ein Team des ZDF zu Dreharbeiten in aller Hergottsfrühe auf der Bindalm. Für drehscheibe – das tägliche Deutschland-Magazin, das montags bis freitags von 12:10 Uhr bis 13 Uhr im ZDF gesendet wird, hat ein Kamerateam Sepp und Lieserl Wurm, die Sennleute vom Möslerlehen auf der Bindalm, bei ihrer morgendlichen Arbeit begleitet.

Der Arbeitstag auf der Alm beginnt um 4 Uhr, dann kommen die Kühe von der Nachtweide zurück in den Stall und werden gemolken. Die Milch wird im Anschluss an die Stallarbeit von der Sennerin auf der Alm weiterverarbeitet: Frischer Butter und 3 Sorten Almkäse entstehen hier in Handarbeit. Wenn dann am Vormittag die ersten Wanderer auf der Bindalm eintreffen, um sich mit den selbst gemachten Spezialitäten zu stärken, haben Sepp und Lieserl schon einige Stunden harter Arbeit hinter sich. weiterlesen »

Sepp Wurm

Lena Lorenz: Neue Folgen

 von Sepp
Patricia Aulitzky ist Lena Lorenz © ZDF | Thomas K. Schumann

Patricia Aulitzky ist Lena Lorenz © ZDF | Thomas K. Schumann

Gute Nachrichten für alle Lena Lorenz Fans: Das ZDF wird weitere Folgen der Heimatserie drehen. Das offene Ende der zweiten Episode Lena Lorenz – Zurück ins Leben hat ja genug Raum für weitere Fortsetzungen gelassen. Diesen Sommer werden 4 weitere Episoden im Berchtesgadener Land gedreht. Die Ausstrahlung der neuen Folgen findet dann im Jahr 2016 statt.

Nachdem die ersten beiden Folgen der Reihe Lena Lorenz insgesamt knapp 11 Millionen Zuschauer erreicht haben, erfüllt das ZDF die Wünsche vieler Zuseher. Die Geschichte der Hebamme aus der bayerischen Provinz, die in der Großstadt Berlin nicht mehr glücklich ist und in ihre Heimat zurückkehrt, geht weiter. Und das ist auch gut so, denn zu viele Fragen blieben offen:

  • Wie geht es mit dem Bauernhof von Lenas Mutter (Eva Mattes) weiter?
  • Wird Lena ihren Job in Berlin hinschmeißen und das Angebot annehmen, in Himmelsruh als Hebamme zu arbeiten?
  • Entscheidet sich Lena für ihren Verlobten oder doch den Dorflehrer Ersun?
  • Wie geht es mit Lenas Großvater weiter, dem sein Gehirn so manchen Streich gespielt hat?

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Sepp Wurm

Teil 2: Lena Lorenz im ZDF

 von Sepp
Lena-Lorenz-vorm-Untersberg © ZDF Thomas K. Schumann

Lena Lorenz (Patricia Aulitzky) vorm Untersberg © ZDF | Thomas K. Schumann

Lena Lorenz – Willkommen im Leben hieß der erster Teil der neuen Heimatserie, den das ZDF letzte Woche am Donnerstag um 20:15 Uhr ausgestrahlt hat. Knapp 6 Millionen Zuschauer fieberten mit der Hauptdarstellerin Patricia Aulitzky in der Rolle der Lena Lorenz mit, doch der wahre Star der Sendung war das fiktive Bergdorf Himmelsruh. Zum großen Teil gedreht in Ramsau und Marktschellenberg, dazu noch weitere Drehorte in Berchtesgaden und Bad Reichenhall, entstand so für das Fernsehen ein bayerisches Bilderbuch-Dorf. Am kommenden Donnerstag, den 16 April, kommt der zweite Teil im ZDF, wieder um 20:15 Uhr. Lena Lorenz: Zurück ins Leben heißt der zweite Teil!

Zum Inhalt: Lena (Patricia Aulitzky) hat eine Auszeit von ihrem Hebammen-Job in Berlin genommen, um in ihrer bayerischen Heimat in den Bergen auszuspannen und auf dem Bauernhof ihrer Mutter Eva (Eva Mattes) mit anzupacken. Obwohl die ganze Familie hart arbeitet, sieht Eva Lorenz keine Möglichkeit, den Hof zu halten. Lena gerät darüber in Streit mit ihr, zumal Eva den Hof ausgerechnet an den einflussreichen Egon Huber verkaufen will. Gleichzeitig muss sich die Hebamme entscheiden, ob sie zurück in die Klinik nach Berlin geht, und damit zurück zu ihrem Verlobten Alex, einen ehrgeizigen Anwalt. Doch Lena ist in Himmelsruh unabkömmlich: Der Gynäkologe des örtlichen Krankenhauses braucht sie für eine Hausgeburt auf einer Alm. Trotz ihrer Höhenangst setzt sich Lena in den Helikopter und zieht die Entbindung erfolgreich durch. Drehort für die Almszene war die Mordaualm in Ramsau.weiterlesen »

Sepp Wurm

Lena Lorenz: Zweiteiler im ZDF

 von Sepp
Lena-Lorenz-vorm-Untersberg © ZDF Thomas K. Schumann

Lena Lorenz (Patricia Aulitzky) vorm Untersberg © ZDF Thomas K. Schumann

Lena Lorenz, gespielt von Patricia Aulitzky ist eine selbstbewusste, impulsive und etwas eigensinnige Hebamme mit Höhenangst, der es eines Tages mit ihrem Klinikalltag in Berlin reicht: Geburten wie am Fließband, keine Zeit für’s Privatleben mit ihrem Verlobten Alex – der hektische Pulsschlag der Großstadt wird ihr zu viel. Also flüchtet sie nach Bayern, in ihre Heimat Himmelsruh, um zu sich zu kommen. So beginnt der ZDF-Film „Lena Lorenz – Willkommen im Leben“! Der geneigte Zuschauer erkennt das fiktive Bergdorf Himmelsruh sofort: Das Bergsteigerdorf Ramsau dient als Kulisse für den Heimatfilm. Nicht nur die berühmte Pfarrkirche und der Hintersee fallen dabei ins Auge, auch viele kleine Szenerien wird der Ramsau-Kenner wiedererkennen. Zum Beispiel das Sportgeschäft im Ortszentrum oder das Fernsebnerlehen, das historische Bauernhaus, das schon für etliche Filme und Serien als Drehort diente.

Pfarrkirche Ramsau

Ramsau, Drehort für Lena Lorenz

Der elterliche Bauernhof, auf den Lena Lorenz flüchtet, steht allerdings nicht in Ramsau, sonderm am Ettenberg oberhalb Marktschellenbergs. Hier versucht Lenas Mutter, gespielt von Eva Mattes, den Hof zu bewirstchaften, was seit dem Tod ihres Mannes sehr schwierig geworden ist. Die Mutter ist erstmal gar nicht begeistert über die Stadtflucht der Tochter und die beiden tragen jede Menge Auseinanderstezungen aus. Der ebenfalls auf dem Bauernhof lebende Großvater macht die Sache nicht einfacher, will er doch von seiner immer offensichtlicherer werdenden Demenz nichts wissen. Für Gefühlschaos sorgt dann noch der unkonventionelle junge Dorflehrer, der Lenas Treue zu ihrem Verlobten auf die Probe stellt. Eine wesentliche Rolle im Film spiel auch der Almwirt, die Dorfwirtschaft in Himmelsruh. Drehort dafür ist der Messnerweit neben der Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung am Ettenberg. Weiterer Drehort war die Oberahornalm, die in Echt natürlich am Roßfeld liegt und nicht oberhalb des Predigtstuhls wie im Film. Durch die Ungenauigkeit kommt allerdings auch die Predigtstuhlbahn mit ihrem wunderschönen Ausblick auf Bad Reichenhall zu Spielfilm-Ehren. weiterlesen »

Sepp Wurm

Set-Besuch bei Zieglerfilm

 von Sepp

ZDF Zweiteiler „Lena Lorenz – Willkommen im Leben“

In Zusammenarbeit mit ZDF und ORF produziert Zieglerfilm in der Zeit von August bis Oktober 2014 eine neue Filmreihe mit Topbesetzung. Hauptdrehort ist, neben Berlin, vor allem das Berchtesgadener Land. Die Orte Ramsau und Marktschellenberg bzw. Ettenberg stellen die wichtigsten Kulissen für das neuste Werk von Regisseur Michael Kreindl (bekannt aus deutschen TV-Serien, wie „Der letzte  Bulle“ oder „Der Alte“).

Von links: Eva Mattes, Regisseur Michael Kreindl und Patricia Aulitzky

Von links: Eva Mattes, Regisseur Michael Kreindl und Patricia Aulitzky

Der Zweiteiler „Lena Lorenz- Willkommen im Leben“ handelt von der gestressten Berliner Hebamme Lena (Patricia Aulitzky), die, weg von der chaotischen Großstadt, auf den Hof ihrer verwitweten Mutter (Eva Mattes) aufs Land flüchtet. Hier wird sie nicht so herzlich empfangen wie erwartet  und verwickelt sich in komplizierte zwischenmenschliche Beziehungen u.a. mit dem Dorflehrer Ersun (Bülent Sharif).

 

Dreharbeiten am Ettenberg, Marktschellenberg

Wir haben das Filmteam auf dem Hof in Ettenberg (Marktschellenberg) besucht und hatten kurz Gelegenheit mit den Schauspielern über ihre Arbeit und ihre Eindrücke vom Berchtesgadener Land zu sprechen.Patricia Aulitzky ist, anders als die von ihr verkörperte Lena, kein chaotischer Großstadtmensch. Die gebürtige Salzburgerin, deren Familie in Tirol lebt, genießt es, wieder in dieser, wie sie sagt, paradiesischen Gegend sein zu können. Die drehfreien Tage nutzt sie deshalb, die eine oder andere Bergtour zu machen. Stolz erzählt Patricia Aulitzky, dass sie auch schon den Watzmann erklommen hat und das sogar mit einer Zeit von 2:30 Stunden bis zum Watzmannhaus!  Auf ihrem Programm stehen noch eine zweitägige Hüttenwanderung am Jenner und die Blaueishütte. Auch wenn die Hebamme Lena nicht ihre privaten Charaktereigenschaften verkörpert, spiele Aulitzky die Rolle sehr gerne. Der Film zeigt „dass Hebamme zu sein, nicht nur Beruf, sondern auch Berufung ist“. Ida, eine Hebamme aus Berchtesgaden sorgte für die fachliche Unterstützung am Set.weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: Der ZDF Krimi

 von Sepp

TV-Premiere am 8. September

Am kommenden Montag feiert der TV-Krimi Mord an Höllengrund im ZDF Premiere. Fans des Berchtesgadener Landes sollten unbedingt einschalten. Kurz zur Handlung des Films: Die alleinerziehende Sabine (Katharina Wackernagel) findet vor einer Höhle im Wald die Leiche von Cora (Olga von Luckwald), der Freundin ihres 18 jährigen Sohnes Ilya (Vinzent Redetzki). Eigentlich wollten Cora und Ilya am frühen Morgen gemeinsam in den Italienurlaub starten. Sabine befürchtet, dass ihr verschwundener Sohn das Mädchen im Streit getötet hat und verheimlicht ihre Entdeckung. Nur mit ihrer Mutter Margot (Eva Mattes) sprcht sie über ihre Ängste. Als die Tote schließlich von anderen gefunden wird, tut Sabine alles, um jeden Verdacht von ihrem Sohn fernzuhalten. Doch nit der Zeit stellt sich heraus, dass dass die Tatumstände weit komplizierter sind, als es zunächst den Anschein hatte.

Katharina Wackernagel und Eva Mattes in Krimi Mord an Höllengrund

Katharina Wackernagel und Eva Mattes in „Krimi Mord an Höllengrund“

Dreharbeiten Im Berchtesgadener Land

Der TV Krimi Mord an Höllengrund um den Konflikt einer Mutter wurde auch im Berchtesgadener Land gedreht. Drehorte waren unter anderem das Roßfeld und die Stadt Bad Reichenhall. Also passt gut auf: Der Krimi wird am Montag, den 8. September im ZDF ausgestrahlt.

 

Schaltet ein, Euer Sepp

Sepp Wurm

Deutschland von unten

 von Sepp

TerraX am 18. Mai um 19:30 Uhr im ZDF

Die Macher der „Terra X“-Erfolgsreihe „Deutschland von oben“ wechseln die Perspektive. „Deutschland von unten“ zeigt die geheimnisvolle Parallelwelt unter unseren Füßen. Faszinierende, oft unwirkliche Bilder aus Deutschlands Unterwelten: Die Folge „Land“ blickt in die Schlafzimmer der Alpenmurmeltiere, in die glitzernde Welt des gigantischen Salzbergwerks von Bernburg, oder in die Riesendinghöhle, die sich 20 atemberaubende Kilometer lang in den Bauch des Unterbergs im Berchtesgadener Land windet.

Der Untersberg: Sagenumwoben und reich an Höhlen

Der Untersberg: Sagenumwoben und reich an Höhlen

Das Riesending im Untersberg

Den Endpunkt der Riesending-Höhle hat noch kein Mensch bisher erreicht. Gleich am Einstieg müssen sich die Höhlen-Forscher an die hundert Meter in die finstere Tiefe abseilen. Tagelang klettert die Gruppe danach an unterirdischen Klippen und Wasserfällen entlang, über Seen und durch Canyons. Der tiefste bisher bekannte Punkt der Höhle liegt rund 1100 Meter unter dem Einstieg. Der Sage nach hausen im Untersberg König Barbarossa und ein Zwergenvolk.

Der Untersberg

Der Untersberg

Die Wirklichkeit aber ist märchenhaft genug. Das Höhlen-Team hat sich unterirdische Biwaks eingerichtet, wie bei einer Expedition auf einen Himalaya-Gipfel. Wer sich mehrere Tagesreisen entfernt von der Oberfläche in der Tiefe den Fuß oder den Arm bricht, den kann keine Bergwacht und kein Hubschrauber retten. Die Höhlen-Forscher sind auf sich gestellt. Der einzige bekannte Zugang zur Höhle wird geheim gehalten. Nicht einmal ein Dutzend Menschen hat die Wunderwelt bisher betreten. Sehr viel mehr Menschen waren hingegen in der Schellenberger Eishöhle im Untersberg: Mit 60.000 Kubikmetern Eis und einer Dicke bis zu 30 Metern ist sie größte Eishöhle Deutschlands.

In der Schellenberger Eishöhle

In der Schellenberger Eishöhle

Eine Führung auf dem Rundweg durch die Eiswelt unter Tage dauert ca. 40 Minuten. Dabei beleuchten Karbidlampen die glitzernden Eismassen des Berges auf ganz faszinierende Weise. In den Sommermonaten finden die Führungen von 10 bis 16 Uhr stündlich statt.

 

 

Murmeltiere am Funtensee

Die Murmeltiere verbringen noch weit mehr Zeit unter der Erde. Und finden dort Schutz vor dem Hochgebirgs-Winter, rund um den Funtensee etwa, den statistisch kältesten Ort Deutschlands.weiterlesen »

Sepp Wurm

Iris Berben am Hochschwarzeck

 von Sepp

„Die Kronzeugin – Mord in den Bergen“ mit Iris Berben

Am kommenden Montag, den 28. Januar, solltet Ihr um 20:15 Uhr das ZDF einschalten: Unter dem Titel „Die Kronzeugin – Mord in den Bergen“ erwartet Euch ein Psychothriller mit Iris Berben, der zu einem großen Teil am Hochschwarzeck in Ramsau gedreht wurde.

Iris Berben in Die Kronzeugin - Mord in den Bergen © ZDF

Iris Berben in Die Kronzeugin - Mord in den Bergen © ZDF

Iris Berben flüchtet aus Rotlichmilieu in die Berchtesgadener Berge

Zur Handlung des Film: Die ehemalige Prostituierte und Bordellbesitzerin Evelyn Frank (Iris Berben) erhält im Rahmen eines Zeugenschutzprogrammes des Bundeskriminalamts ihree neue Identität, nachdem sie sich als Kronzeugin gegen ihren Mann und dessen Geschäftspartner zur Verfügung gestellt hat. Natürlich ist mit den Rotlichgrößen nicht zu spaßen und so flüchtet Evelyn vom verruchten Großstadtmoloch Berlin ins malerische Saalheim, das sich dem kundigen Auge aber schnell als Ramsau offenbart. Dort heuert Sie unter ihrem neuen Namen Eva Bernhardt als Bedienung an einer Berggaststätte an, die nur mit einer Sesselbahn zu erreichen ist.

Iris Berben in der Hirscheck Sesselbahn © ZDF

Iris Berben in der Hirscheck Sesselbahn © ZDF

Der Hirschkaser und vor allem seine Sonnenterrasse mit dem Ausblick auf Watzmann und Hochkalter mit dem dazwischen liegenden Wimbachgries bildet hierfür die ideale Kulisse. Immer an Evas Seite sind zwei zu Ihrem Schutz abgestellte Polizisten, wobei besonders die junge Beamtin Ines schnell eine intensive Bindung zum ehemaligen Callgirl entwickelt. Da Eva nicht immer mit offenen Karten spielt und ihr die Häscher auf den Fersen sind ist Spannung garantiert.

 

Hirschkaser und Hochschwarzeck Bergbahn

Als Ramsauer und ehemaliger Liftler der Hochschwarzeck Bergbahn freue ich mich wirklich auf diese Sendung. Ich sehe mir eigentlich nie TV-Krimis an, doch am Montag werde ich diese Gewohnheit wohl über Bord werfen, wahrscheinlich aber nur ausnahmsweise. Es sei denn, es werden noch weitere Krimis bei uns gedreht!

 

Euer Sepp BGLT

Sepp Wurm

Im Bann der Alpen

 von Sepp

Zweiteilige Dokumentation im ZDF

Die Alpen und der Mensch, das waren seit jeher immer Geschichten von Superlativen, von Erfolgen und vom tragischen Scheitern. Doch das höchste Gebirge Europas ist viel mehr als nur ein gewaltiges Ausrufezeichen der Natur. In acht Staaten prägen die steilen Bergmassive die Landschaft und das Leben von fast 15 Millionen Menschen. Klimatische Besonderheiten und Extreme machen die Alpen aber auch zu einem besonders empfindlichen und gefährdeten Ökosystem. Gerade in jüngerer Zeit haben Klimawandel, Tourismus und der zunehmende Transitverkehr die alpine Natur gravierend verändert. Der „Abenteuerspielplatz Europas“, wie die Alpen in Schlagzeilen betitelt wurden, war allein im Jahr 2012 Ziel für etwa hundert Millionen Touristen aus aller Welt.

Watzmann Ostwand und St. Bartholomä, Königssee

Für ihre zweiteilige Dokumentation haben die ZDF-Reporter Barbara Lueg und Stephan Merseburger dem Bann der Alpen nachgespürt. Ihre Reise folgte der „Via Alpina“, einem 6000 Kilometer langen Wanderweg, der die Alpen in ihrer ganzen Länge von Westen nach Osten durchmisst. Während ein Team in Slowenien beginnt, startet das andere in den französischen Westalpen. Geschichten von außergewöhnlichen Menschen, herrlichen Landschaften, von ewigem Eis und luxuriösen Skiparadiesen säumen ihren Weg und führen sieschließlich auf das „Dach Europas“, das Jungfraujoch.

 

Die Berchtesgadener Alpen

Auch das Berchtesgadener Land ist geprägt durch die Alpen, der Watzmann erhebt sich mächtig und alles beherrschend über den Talkessel Berchtesgadens. Am Fuße der sagenumwobenen Watzmann Ostwand liegt der Königssee, (siehe Bild oben) 190 Meter tief und außer an seinem Nordufer fast unzugänglich, da von Felswänden begrenzt. Hier fanden die Dokumentarfilmer des ZDF lohnende Bilder: In de Werft der Königsseeschifffahrt begleiteten sie die Bootsbauer bei der Arbeit.

Außerdem entstanden wunderbare Aufnahmen vom Königssee im Nebel, vom Nikolaus, den Kramperln und einem Loarvenschnitzer beim Buttnmanndllaufen sowie von der winterlichen Wildfütterung!

 

Sendetermin am 2. und 3. Januar um 22:15 Uhr

Die Dokumentation Im Bann der Alpen wird am 2. und 3. Januer jeweils um 22:15 Uhr im ZDF gesendet. Damit Ihr es nicht vergesst, werde ich Euch natürlich nochmal zeitnah darauf hinweisen!

 

Euer Sepp BGLT

Sepp Wurm

Die Huberbuam in 3D

 von Sepp

Dokumentaion des ZDF

Es ist die letzte große Herausforderung der Brüder Thomas und Alexander Huber, bekannter unter dem Namen „Huberbuam„, als Extremkletterer. Exklusiv für die 3D-Dokumentation stellen sich die beiden Spitzensportler den besonderen Schwierigkeiten der „Karma“-Route in der Nähe von Berchtesgaden. Außerdem erzählen die beiden, was sie außerhalb des Kletterns verbindet.

Huberbuam

Huberbuam

Vor über einem Jahr wurde diese Dokumentaion erstmals im ZDF ausgestrahlt, heute Abend könnt Ihr um 22:45 Uhr eine Wiederholung auf Arte sehen.


Thomas und Alexander – Die Huberbuam

Thomas (44) und Alexander (42) Huber sind Superstars der Kletterszene und wurden nicht zuletzt durch den Kinofilm „Am Limit“ weit über ihren sportlichen Fankreis hinaus bekannt. Die „Huberbuam“, wie sie genannt werden, stehen nicht nur für einen eigenen Kletterstil, sondern auch für Authentizität und einen starken Willen. Doch das Alter geht auch an den beiden Sportlern nicht spurlos vorüber. Nun wollen sie noch einmal zeigen, dass sie nach wie vor in der Lage sind, extreme Touren zu bewältigen. weiterlesen »