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Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Kategorie: Ausflugtipps
Rosi Fürmann

Badefreuden und Erholung am Höglwörther See

 von Rosi


Badefreuden und Erholung am Höglwörther See

Schon immer nutzen die Einheimischen und mit dem Beginn der „Sommerfrische“ in der Gemeinde Anger im Berchtesgadener Rupertiwinkel in den 1920er-Jahren auch die vielen Gäste aus Nah und Fern das im Frühjahr sich schnell erwärmende Wasser des Höglwörther Sees für Erholung und Badevergnügen.

An der sogenannten „Badstatt“ am nördlichen Ufer des Sees lud schon früh ein Badesteg zu einem kühnen Sprung in den See. Nach und nach ergänzte ein Sprungturm und immer besser ausgestattete Anlagen das Angebot.

Aber nicht nur für das Baden, sondern genauso gerne genutzt führt ein schattiger, knapp 2 km langer, gut ausgebauter Wanderweg vom Parkplatz beim Klosterwirt mit einem Steg über den Abfluss des Sees – dem Rauschbach – in ungefähr einer halben Stunde rund um den See mit immer wieder herrlichen Ausblicken auf das ehemalige Augustinerchorherrnstift Höglwörth.

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Am Alpgartensteig, kurz vor dem Ziel

Nach einer Woche eher wechselhaften Wetters wurden wir am vergangenen Wochenende mit Temperaturen um die 30 Grad und Sonnenschein entschädigt. Sogar die Gewitter, die jeweils zum Nachmittag angekündigt waren, blieben im Berchtesgadener Land aus. Mehr braucht es nicht, um den Bergfex glücklich zu machen. So fackelten meine Wander-Kumpanin Nicole und ich nicht lange und nutzten die Chance, endlich den Predigtstuhl zu erklimmen. Ohne die „Grand Dame“ versteht sich, nur auf Schusters Rappen.

Auf den Predigtstuhl führen viele Wege, wir entschieden uns für den Alpgartensteig im Gemeindegebiet von Bayerisch Gmain. Dieser beginnt am Wanderparkplatz Bergkurgarten am Fuße des Lattengebirges. Die Zeitangaben von anfangs 4,5 Stunden sollte man nicht allzu ernst nehmen, mit ein wenig Übung schafft man die Strecke in 2,5 Stunden.
Um der Mittagshitze zu entkommen, starteten wir bereits um halb neun in der Früh. Einbalsamiert in Sonnencreme und Zeckenspray wanderten wir durch das schattige Wappbachtal, linksseitig entlang des namensgebenden Gewässers. Dieser Abschnitt des Weges wird als „Alpgartenrundweg“ bezeichnet; man folgt von Anfang an der Beschilderung „Hochschlegel“. Leicht steigt der Rundweg an, gesäumt von zahllosen Frühlingsblühern und den Wasserfällen des Bergbaches.

Der Wappbach

Am Talschluss gingen wir weiter in Richtung Hochschlegel über die Stahlbrücke. So langsam machte sich die Sonne bemerkbar und die stehende Luft im Bergwald erhitzte sich zusehends. In Serpentinen stiegen wir weiter auf ins Innere des Lattengebirges, unterbrochen von kurzen Trinkpausen. Genug Wasser sollte man auf jeden Fall mitnehmen, da nach den letzten Bächen im Tal erst wieder in der Almhütte Schlegelmulde das kühle Nass winkt.weiterlesen

TV-Tipp: Lederhose und Rikscha

 von Sepp
Das Königsseer Radl-Taxi

Engelbert Aigner und sein Königsseer Radl-Taxi

Ich habe Euch ja schon vor drei Wochen das Königsseer Radltaxi vorgrestellt. Nun berichtet auch das Bayerische Fernsehen von Engelbert Aigners neuer Idee. Für „24h Bayern – drei Leben“ haben Filmemacher den Lederhosenmacher aus Berchtesagden, der sich ein zweites Standbein als Fahrradrikscha-Fahrer aufbaut begleitet. Der Beitrag ist am 28. Mai um 21 Uhr im BR Fernsehen zu sehen.

Der Lederhosenmacher Engelbert Aigner arbeitet im Familienbetrieb in Berchtesgaden. Schon als kleiner Junge stand er in der Werkstatt seiner Eltern. Dass er selbst einmal Säckler wird, so heißt das Handwerk des Lederhosenmachens, stand für ihn schon früh fest. Eigentlich wollte er nie weg aus Berchtesgaden. Dort hat er seine Familie, seinen Beruf und die Freunde von der Volksmusik-Kapelle. Vor einem Jahr hat er es dann doch gewagt: Gemeinsam mit Freundin Alexandra ist er für ein Jahr nach Neuseeland gegangen. Von dort hat er ein neues Geschäftskonzept mitgebracht, das er seit wenigen Wochen am Königssee ausprobiert: Das Königsseer Radltaxi.weiterlesen

Rosi Fürmann

Die Stoißer Alm auf dem Teisenberg

 Jodeln lernen auf der Stoißer Alm auf dem Teisenberg

Zu den Liedern in der Volksmusik des Alpenraumes gehört häufig der zwischen den Strophen, am Schluss eingebaute oder als Solo dargebotene Jodler. Jodeln nennt man das Singen ohne Text auf Lautsilben nur in der Bruststimme oder im schnellem Wechsel zwischen Brust- und Kopfstimme. Vielstimmig gesungen ergibt sich ein ganz besonderer musikalischer Hochgenuss.

Jungrinder auf der Stoißer Alm Auf dem Teisenberg

Auf vorhistorische Zeiten dürften die Ursprünge des Jodelns zurückgehen. Es verständigten sich jodelnd über Täler hinweg die Senner, Hirten, Waldarbeiter und Köhler und jodelnd lockten die Senner oftmals ihr weitverstreutes Vieh auf den Almweiden an. Man nennt diese Jodler von Alm zu Alm auch  Almschrei (Almschroa) oder Juchzer (Juchetzer, Jugitzer, Juschroa).weiterlesen

Rosi Fürmann

Pfingstfest in Holzhausen

 von Rosi

Bieranstich mit der Brauerei Wieninger und Bürgermeister Thomas Gasser

Eine ganze Woche lang feiert die Region mit dem kleinen Dorf Holzhausen in der Gemeinde Teisendorf das Pfingstfest

Ein kleines Dorf im äußersten Südosten Bayerns – zu Pfingsten eine Woche lang GANZ GROSS! Das ganze Dorf organisiert und arbeitet wie jedes Jahr schon lange Zeit vorher für das Gelingen dieses gesellschaftlichen Höhepunktes der Region des Berchtesgadener Landes, Chiemgaus und nahen Salzburger Landes – dem Pfingstfest Holzhausen.

prächtig mit den traditionellen Perücken geschmückte Rösser und schneidige Dirndl beim Leonhardiritt

Der Anlass, diese Woche zu organisieren, liegt im tief in der Bevölkerung verwurzelten Brauch, die früher für die landwirtschaftliche Arbeit unverzichtbaren Pferde segnen zu lassen. Auf weit mehr als 400 Jahre läßt sich diese Pferdesegnung in Holzhausen zurückverfolgen. Das Rechnungsbuch des „Lobwürdigen Gotshaus des Heiligen Chreuzes zu Holzhausen Teysendorffer Pfarr“ führt erstmalig 1612 den Eintrag für eine Entlohnung an den Priester auf, der einen Bittgang abhielt.

Themenwagen beim Leonhardiritt in den 1950er Jahren

Mit nur wenigen Unterbrechungen – Kriegen oder Tierseuchen geschuldet – ziehen alljährlich prächtig geschmückt Ross und Reiter und mächtige Pferdegespanne (heute sind es mehr als 300 Pferde – von dem mächtigen Kaltblut, über granzile Reitpferde bis hin zu den kleinen Ponys) um das Kircherl, den Segen vom Priester zu empfangen.weiterlesen

Drehstart mit neuer Lena Lorenz

 von Sepp
Jens Atzorn (als Quirin Pankofer) und Judith Hoersch (die neueLena Lorenz) © ZDF/Susanne Bernhard

Jens Atzorn (als Quirin Pankofer) und Judith Hoersch (die neue Lena Lorenz) © ZDF/Susanne Bernhard

In Berchtesgaden entstehen in diesem Jahr erneut vier 90-minütige Folgen für die ZDF-Serie Lena Lorenz, die mit neuer Hauptdarstellerin gedreht werden: Die Titelrolle der Hebamme Lena Lorenz hat Judith Hoersch von Patricia Aulitzky übernommen. Seit wenigen Tagen steht sie gemeinsam Eva Mattes, Raban Bieling, Liane Forestieri, Jens Atzorn, Fred Stillkrauth und anderen für zunächst zwei Folgen vor der Kamera. Regie führt Sebastian Sorger nach Drehbüchern von Danela Pietrek und Wiebke Jaspersen. Zwei weitere Episoden werden ab Ende Juli 2018 gedreht.

Das Fremde in mir

In der Folge mit dem Arbeitstitel „Das Fremde in mir“ entgeht Lena Lorenz nicht, dass die hochschwangere Melanie Hofmann (Tessa Mittelstaedt) sehr bedrückt ist und unter großem Stress steht. Melanie vertraut sich Lena an: Sie ist durch eine Vergewaltigung schwanger geworden, und ihr Mann Christoph (Andreas Kiendl) kennt die Wahrheit bisher nicht. Er freut sich so sehr auf das zweite Kind, das sie sich seit Jahren wünschen. Kann Lena der Familie helfen? Privat stellen Lena und ihre Mutter Eva (Eva Mattes) fest, dass Großvater Leo (Fred Stillkrauth) im Alltag mehr Betreuung braucht, als sie beide leisten können. Lena muss sich zudem an eine Wochenendbeziehung gewöhnen, da Quirin (Jens Atzorn) eine neue Stelle in München antritt.weiterlesen

TV-Tipp: Thomas, der Huberbua

 von Sepp
Thomas Huber (51) - Bergsteiger, Kletterer und Abenteurer lebt mit seiner Familie bei Berchtesgaden © BR/Stefan Wiebel

Thomas Huber (51) – Bergsteiger, Kletterer und Abenteurer lebt mit seiner Familie bei Berchtesgaden © BR/Stefan Wiebel

Lebenslinien – Thomas Huber – Bergsteiger, Kletterer und Abenteurer

Thomas Huber ist es gelungen, mit seinem Bruder Alexander die Leidenschaft fürs Bergsteigen zum Beruf zu machen. Trotz anhaltender sportlicher Erfolge, der Liebe zu seinen Kindern und einer glücklichen Ehe lastet auf ihm der Druck, das alles unter einen Hut zu bringen.

1966 im Chiemgau geboren, tritt Thomas Huber früh in die Fußstapfen seines bergbegeisterten Vaters.

Thomas Huber und sein Vater sind im Frühjahr 2017 für Lebenslinien noch einmal ihre erste gemeinsame schwierige Route gestiegen, die Südwand am Untersberg © BR/Malte Roeper

Thomas Huber und sein Vater sind im Frühjahr 2017 für Lebenslinien noch einmal ihre erste gemeinsame schwierige Route gestiegen, die Südwand am Untersberg © BR/Malte Roeper

Bergwandern ist Thomas zu wenig, je gewagter ein Aufstieg, umso mehr reizt er ihn. Er sucht sich erfahrene Kletterer, von denen er begierig lernt. Bald schließt sich ihm sein zwei Jahre jüngerer Bruder Alexander an. Nachdem Thomas in seiner Zeit als Student mit dem Versuch scheitert, ein Sporthotel zu eröffnen, tritt er die Flucht nach vorn an: Thomas und Alexander machen ihre Bergleidenschaft zum Beruf. Zusammen werden sie als „Die Huberbuam“ bekannt, unter anderem durch den Kinofilm „Am Limit“ (2007). Dabei geht es nicht mehr um Höhenrekorde, sondern um Geschwindigkeit und das Bezwingen extremer, noch unbegangener Routen.

Kaum ist der Schritt zum Profisportler vollzogen, wird Thomas Vater und muss fortan eine Familie mit dem von Sponsoren gut bezahlten Extremsport ernähren. Zwischen den Expeditionen gehen die Brüder immer wieder eigene Wege. Als Ausgleich zu dem Erfolgsdruck, der auf ihm lastet, singt Thomas in einer Heavy-Metal-Band und geht zum Base-Jumpen. Dieses äußerst gefährliche Hobby sieht seine Frau Marion mit großer Skepsis. Nun steht er mit Anfang fünfzig vor der Entscheidung, ob er noch einen Sprung riskieren soll.

TV-Tipp: Lebenslinien am 14. Mai um 22 Uhr im BR-Fernsehen

Regisseur und Autor Malte Roeper hat für das Magazin Lebenslinien im Bayerischen Fernsehen einen 45 minütigen Film über Thomas Huber gedreht und ihn dazu in Berchtesgaden besucht.

Autor Malte Roeper (links) und sein Team bei Dreharbeiten zu "Lebenslinien" über den Bergsteiger und Abenteurer Thomas Huber © BR/Olga von Plate

Autor Malte Roeper (links) und sein Team bei Dreharbeiten zu „Lebenslinien“ über den Bergsteiger und Abenteurer Thomas Huber © BR/Olga von Plate

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Trailrunning im Chiemgau: Das war der CTR18

 von Sarah

Hochgern: Die höchste Erhebung des CTR18

Am letzten Wochenende fand erstmalig der Chiemgau trailrun statt: Eine Laufveranstaltung in ihrer Premiere – ein Resümee.

Bereits gegen Ende letzten Jahres wurde ich durch social media auf solches Event im Chiemgau aufmerksam; regte es insbesondere mein Interesse aufgrund der Nähe zum Berchtesgadener Land an. Das Event, initiiert und konzipiert von Dominik Hartmann, sollte seinen Startschuss am fünften Mai in Marquartstein finden.

Mit einer vorangemeldeten und letztlich präsenten Teilnehmeranzahl von rund 540 Personen war der Chiemgau trailrun bereits mehrere Tage vor dessen Beginn ausverkauft. Dabei reisten die LäuferInnen aus neun verschiedenen Nationen an um an einer der drei gebotenen Distanzen teilzunehmen.

Zur Auswahl standen eine kurze Distanz von zirka acht Kilometern mit knapp 250 Höhenmetern; eine mittlere Strecke über zwanzig Kilometer inklusive 1.300 Höhenmetern sowie eine Marathondistanz mit vierundvierzig Kilometern und 2.300 Höhenmetern.

Sollte die kürzeste der drei Distanzen insbesondere über die trails am Rande Marquartsteins verlaufen, so führten die mittlere, wie auch die lange Distanz über den Hochgern. Solcher bietet mit einer Gesamthöhe von 1748 Metern einen weitläufigen Blick auf den darunter liegenden Chiemsee sowie den Chiemgau selbst und eröffnete den LäuferInnen während des Streckenverlaufs immer wieder imposante Ausblicke in die Ferne.weiterlesen

Das Königsseer Radltaxi

 von Sepp
Das Königsseer Radl-Taxi

Das Königsseer Radltaxi

Neu ab 10. Mai: Das Königsseer Radtaxi

Ab 10. Mai gibt es eine neue und sanfte Art, die Gegend um den Königssee zu entdecken: Das Königsseer Radltaxi! Ganz entspannt könnt Ihr in einer Rikscha Platz nehmen und Euch von einheimischen Fahrern zu bekannten Plätzen zwischen Berchtesgaden und Königssee kutschieren lassen.

Der Mann hinter dem Königsseer Radltaxi ist Lederhosenmacher Engelbert Aigner. Engelbert verbrachte das letzte Jahr bei Work and Travel in Australien und Neuseeland und hat in Neuseeland  2 Monate als Rikscha Fahrer gearbeitet. Angetan von dieser Form der Mobilität, entschied er sich, das Radl-Taxi auch in seiner Heimat zu etablieren.

Lederhosenmacher Engelbert Aigner auf seinem Radltaxi

Lederhosenmacher Engelbert Aigner auf seinem Radltaxi

Ausgangspunkt der Radltaxi-Touren ist die Tourist-Info am Parkplatz Königssee. Vorerst stehen dort 3 Rikschas die Ihr für verschiedene Touren buchen könnt. Zum Beispiel hinüber zur Deutschen Post Eisarena, der Kunsteisbahn am Königssee. Oder hinauf zur Talstation der Jennerbahn, wo Ihr jetzt schon im Sportgeschäft Renoth einkaufen und in der Bergbar Glustl genießen könnt. Natürlich darf auch ein Abstecher zur Seelände Königssee nicht fehlen.

Mit dem Radl Taxi vom Königssee nach Berchtesgaden

Eine längere Tour bringt Euch auf dem Königsseer Fußweg, Deutschlands schönsten Wanderweg, vom Königssee entlang der Königsseer Ache in den historischen Markt Berchtesgaden.weiterlesen

TRAUMPFADE: RUND UM DEN KÖNIGSSEE

 von Sepp
Traumpfade: Mehrtages Tour rund um den Königssee © Guthknecht

Traumpfade: Mehrtages Tour rund um den Königssee © Guthknecht

TV-Tipp: Florian Guthknecht wandert um den Königssee

Der Königssee und der Watzmann ziehen mit ihrer Schönheit und ihrem Mythos Menschen aus der ganzen Welt an. Doch abseits der Touristen Ströme, tief im Herzen des Nationalparks Berchtesgaden entdeckt Moderator Florian Guthknecht Ruhe und Einsamkeit.

Startpunkt der mehrtägigen Hüttentour ist der Königssee. Vorbei am berühmten Malerwinkel, der einen ersten Ausblick auf den Königssee bietet, wandert Florian hinein in die Berchtesgadener Bergwelt.

Der Königssee ist der Ausgangspunkt der Tour © Guthknecht

Der Königssee ist der Ausgangspunkt der Tour © Guthknecht

Auf seiner Tour von Hütte zu Hütte entdeckt Florian Guthknecht nicht nur die Einsamkeit, sondern trifft auch auf interessante Persönlichkeiten. Mit Nina Schlesener, Hüttenwirtskind und Deutschlands erste staatlich geprüften Bergführerin, erklimmt er den Schneibstein.

Mit Bergführerin Nina Schlesener auf den Schneibstein © Guthknecht

Mit Bergführerin Nina Schlesener auf den Schneibstein © Guthknecht

Der 2.276 Meter hohe Schneibstein markiert den ersten Gipfel seiner Hüttentour rund um den Königssee.

Auf dem Schneibstein © Guthknecht

Auf dem Schneibstein © Guthknecht

Nach einer Übernachtung auf der Gotzenalm verlässt der Moderator das Hagengebirge.weiterlesen