Winter-Berchtesgaden-Skitour

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Berchtesgaden

Sommer in der Watzmann Therme

 von Sepp
Watzmann Therme: Abkühlung an heißen Tagen

Watzmann Therme: Abkühlung an heißen Tagen

Hitze-Ticket: 9:45 Uhr, 20°? Die Preise schmelzen…

Der Hochsommer steht vor der Tür! Und damit auch die richtig heißen Tage des Jahres. Für Abkühlung an den heißen Tagen sorgt die Watzmann Therme in Berchtesgaden: Wenn die Wetterstation der Watzmann Therme im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 31. August um 9:45 Uhr am Morgen bereits eine Temperatur von über 20° C misst, bezahlt Ihr für eine Tageskarte nur den Preis einer 2-Stunden Karte! Auf einer Wasserfläche von 900 m² ist Erfrischung garantiert!

Zeugnis dabei, Eitritt frei!

Während der Hochsommer gerade erst beginnt, endet das Schuljahr bald. Und auch für Schüler hat sich die Berchtesgadener Therme ein besonderes Angebot ausgedacht: Jeder bayerische Schüler, der im Aktionszeitraum vom 28. bis zum 30. Juli 2017 an der Kasse sein Zeugnis zeigt, bekommt einen freien Tageseintritt in die Watzmann Therme.weiterlesen

Rosi Fürmann

Brauchtumsabende in Anger/Höglwörth und Aufham

 von Rosi

traditioneller Heimatabend des Trachtenvereins Anger-Höglwörth beim Klosterwirt

Große Brauchtumsabende in Anger/Höglwörth und Aufham

Tanz’t – G’schpuit – G’sunga – Plattl’t: Die Trachtenvereine D’Hochstaufner Aufham und Anger/Höglwörth zeigen bei ihren boarischen Brauchtumsabenden traditionelle Plattler und Tänze, laden sich dazu Sänger und Musikanten ein und sorgen mit echtem Brauchtum in wunderbar-lauen Sommerabenden mit ihrer Lebensfreude für beste Laune bei Mitwirkenden und Gästen.

Lasst Euch mit diesen Fotos von den feschen Trachtlerinnen und schneidigen Trachtlern verzaubern und einladen…

Sängerinnen in ihrer wunderschönen Tracht

die jungen Plattler

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Rosi Fürmann

Trachtenfest 70 Jahre Trachtenverein Tiefenthaler Weildorf – im Rupertiwinkel von Berchtesgaden (Gauverband I)

Der weiß-blau-bayerisch-salzburgerische Rupertiwinkel feiert: 70-jähriges Gründungsjubiläum des Trachtenvereins Tiefenthaler Weildorf (Gmd. Teisendorf) im Rupertiwinkel von Berchtesgaden am Sonntag, 18. Juni 2017

Die Weildorfer luden ein und 21 Ortsvereine und Nachbartrachtenvereine mit 14 Musikkapellen folgten der Einladung gern, bei weiß-blau-bayerisch-salzburgerischem Himmel mit einem morgendlichen Kirchenzug, der Messfeier unter freiem Himmel mit Übergabe des Erinnerungsbandes an die Fahne des Vereins und dem Höhepunkt, dem farbenprächtigen Festzug durch den Ort Weildorf dabei zu sein.

Mit den folgenden Fotos lasse ich Euch alle gerne teilhaben an diesem wunderschönen Festtag, der allen Teilnehmenden und so zahlreich gekommenen Zuschauern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Eure Rosi

Trachtenfest 70 Jahre Trachtenverein Tiefenthaler Weildorf – im Rupertiwinkel von Berchtesgaden (Gauverband I)

Trachtenfest 70 Jahre Trachtenverein Tiefenthaler Weildorf – im Rupertiwinkel von Berchtesgaden

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500 Jahre Salzbergwerk: Der Festzug

 von Sarita
. Das traditionelle Bergfest der Bergknappen am 5. Juni wurde zum Höhepunkt der 500-Jahres-Feierlichkeiten des Salzbergwerks Berchtesgaden

Das traditionelle Bergfest der Bergknappen am 5. Juni wurde zum Höhepunkt der 500-Jahres-Feierlichkeiten des Salzbergwerks Berchtesgaden

1517 begann die große Geschichte des ältesten noch aktiven Salzbergwerks Deutschlands. Das traditionelle Bergfest der Bergknappen am 5. Juni wurde zum Höhepunkt der 500-Jahres-Feierlichkeiten des Salzbergwerks Berchtesgaden. 6.000 Besucher säumten die Gassen Berchtesgadens und bejubelten die farbenfrohe Parade der insgesamt sieben Festzüge mit über 2.300 Teilnehmer. Trommler, Pferdekutschen, Schützenvereine, die Marktkapelle Berchtesgaden, Pferdekutschen, die Bergkapelle Südwestdeutsche Salzwerke, die Bergknappenmusikkapelle Dürrnberg, die Musikkapelle Maria Gern, die Trachtenmusikkapelle Maria Alm, die Musikkapellen Königssee, Ramsau, Bischofswiesen und die Musikkapelle Marktschellenberg zogen beim Festzug (Bildergalerie) nach dem Gottesdienst auf der Bühne vor der Stiftskirche an gutgelaunten Besuchern wie Einwohnern durch den Markt Berchtesgaden zum Kongresshaus . Zuvor fand vor der imposanten Kulisse von Schloss und Stiftskirche ein Festgottesdienst der besonderen Art unter freiem Himmel statt. Ein vielfältiges Bild aus Festzügen, Fahnenabordnungen, mit großem Zunftleuchter, der Prozessionsfahne, der Kerze zum Jubiläumsjahr 2017 und bergmännischen Werkzeugen geschmücktem Freilichtaltar im Herzen Berchtesgadens bot sich den vielen Gästen und Besuchern.

Ministerpräsident Horst Seehofer und Kardinal Marx am Pfingstmontag beim Bergfest der Bergknappen in Berchtesgaden

Dem 500. Geburtstag angemessen, zelebrierte das Lob- und Dankamt die bewegende Geschichte von Kameradschaft und Zusammenhalt lebender und verstorbener Bergleute Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising, gemeinsam mit Berchtesgadens Pfarrer Msgr. Dr. Thomas Frauenlob. In seinen anschließenden Grußworten an seine Bergleute betonte Bergbauingenieur Wolfgang Rüther, technischer Vorstand der Südwestdeutschen Salzwerke AG, zu der das Salzbergwerk gehört, „dass heute auch erstmals Mitarbeiterinnen des Bergwerks in ihrem Bergkleid am Festumzug teilnehmen“. Im Anschluss daran richtete Prinz Leopold von Bayern als Repräsentant der Wittelsbacher-Dynastie seine Grußworte an die vielen Bergmänner und Besucher. Immerhin gelang es 1810 unter seinem Ur-Ur-Ur-Großvater Maximilian I. Joseph, dem ersten bayerischen König,  Berchtesgaden dem Königreich Bayern einzugliedern und neben Reichenhall mit Berchtesgaden eine zweite bayerische Salzgewinnung zu schaffen. So gratulierte Prinz Leopold dem Salzbergwerk Berchtesgaden zu diesem bedeutenden Jubiläum, seinen besonderen Traditionen und seinen technischen Spitzenleistungen. Besonders hob er die harte Arbeit der Bergmänner hervor, „ohne die all diese vielen Jahre gar nicht möglich gewesen wären“.weiterlesen

Rosi Fürmann

sommerliches Panorama über Anger und dem Land vor den Bergen – dem Rupertiwinkel

 Auf dem Wanderweg Nr. 8 zum Wander- und Radlstammtisch auf die Fürmann Alm  hoch über Anger im Rupertiwinkel von Berchtesgaden

Wir starten am Wanderparkplatz Achner Lagerplatz in der Gemeinde Anger im Rupertiwinkel und es geht von dort der Ache entlang Richtung Inzell-Adlgaß bis zur Inzeller Höhe.

am Kohlhäusl auf dem Weg zur Inzeller Höh

auf dem Weg zur Inzeller Höh

Die Beschilderung zeigt uns jetzt links abbiegend den Weg Richtung Fürmann Alm. Dort wartet ein imposantes Panorama über Anger, das Stoißer Achental und den Rupertiwinkel auf den Wanderer und Mountainbiker.weiterlesen

Tourismuscamp 2018 Berchtesgaden #tcamp18

Tourismuscamp 2018 Berchtesgaden #tcamp18

Was mit einem engen „Kopf-an-Kopf“ Rennen begann, endet mit einem riesigen Vorsprung für das Berchtesgadener Land: Das 11. Tourismuscamp, eine kreative Netzwerkveranstaltung, hochkarätig besetzt mit Touristikern aus ganz Deutschland und extrem begehrt bei Tourismusfachleuten, findet vom 26. bis 28. Januar 2018 in Berchtesgaden statt.

Vier Wochen lang hatte die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH (BGLT) Partner und Fans des Berchtesgadener Landes mobilisiert, auf Facebook für das eingereichte Bewerbungsvideo abzustimmen. „Ich bin begeistert, mit welcher Motivation mein Team die Bewerbung angegangen ist und vorangetrieben hat. Jeden Tag wurden die Abstimmungsergebnisse angeschaut und überlegt, wie wir weitere Stimmen gewinnen könnten. Auch die Unterstützung unserer Partner und von Freunden des Berchtesgadener Landes war enorm.“, freut sich BGLT-Geschäftsführerin Maria Stangassinger. „Mit dem Allgäu haben wir einen sehr starken Gegner geschlagen. Auf diesen Erfolg können wir alle stolz sein.“

Hotelpartner für das Tourismuscamp wird das Hotel Edelweiss sein. Hotelchef Thomas Hettegger: „Die Zusammenarbeit mit dem Team der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH war wieder einmal perfekt und so freuen wir uns, dass das Tourismuscamp als eine der spannendsten Touristiker-Veranstaltungen in Deutschland bei uns stattfindet. Auch wir werden die Chance nutzen, uns vor den hochkarätigen Fachleuten von unserer besten Seite zu zeigen und dadurch wertvolle Multiplikatoren für uns und das Berchtesgadener Land zu gewinnen.“

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Berchtesgaden im Rennen um Tourismuscamp 2018

 von Sepp

Abstimmen und Kurzurlaub im Hotel Edelweiss gewinnen

Die BGLT (Berchtesgadener Land Tourismus GmbH)  hat es unter die letzten drei Kandidaten für die Ausrichtung des 11. Tourismuscamps geschafft.  In einer Online-Abstimmung wird ab sofort bis zum 31. Mai entschieden, wo das über die Firma Tourismuszukunft organisierte Event, das bei Touristik-Fachleuten aus ganz Deutschland als Pflichttermin gilt, im nächsten Jahr stattfinden wird. Um für Berchtesgaden als Austragungsort zu stimmen, schaut Euch das Video an und gebt uns ein „Gefällt mir“!  Als Dankeschön für Eure Stimme, verlosen wir unter allen „Gefällt mir“ Angaben einen Kurzurlaub im Hotel Edelweiss!

Das Tourismuscamp genießt einen exzellenten Ruf. Die Plätze für die dreitägige Veranstaltung sind begehrt, die Teilnehmerzahl ist auf 150 begrenzt. Das Besondere: Die Veranstaltung verläuft wie ein Barcamp. Das heißt, die Teilnehmer bringen Themenvorschläge und Vorträge mit, vor Ort wird abgestimmt, welche der vorgeschlagenen Themen aufgenommen, vorgetragen und diskutiert werden. Während der Gespräche darf und soll live auf Online-Kanälen gestreamt, gepostet, und kommentiert werden. „Das Tourismuscamp ist eine der spannendsten Touristiker-Veranstaltungen in Deutschland. Wir wollten die Chance unbedingt nutzen, uns vor 150 hochkarätigen Fachleuten von unserer besten Seite zu zeigen und dadurch wertvolle Multiplikatoren für das Berchtesgadener Land zu gewinnen,“ unterstreicht Maria Stangassinger, Geschäftsführerin der BGLT, die Bedeutung der Veranstaltung.

Nachdem Kongresshauschef Sepp Wenig und das Hotel Edelweiss ihre volle Unterstützung zugesagt hatten, übernahmen Michael Walch und Jannis Braun, beide BGLT, das Projekt. „Das Bewerbungsformat schrieb ein fünfminütiges Video vor. Das heißt, wir mussten unsere Bewerbung inhaltlich überzeugend, und gleichzeitig kreativ und sympathisch gestalten. weiterlesen

Rosi Fürmann

Unterwegs im Stoißer Achental

 von Rosi

die Bäckeralm am Teisenberg mit dem Hochstaufen im Hintergrund

„Das Wandern ist des Müllers Lust“ –
Neue Wanderkarte „Unterwegs im Stoißer Achental“

Von Ringham (Gmd. Petting) im Norden bis zur Padinger Alm am Fuße des Hochstaufen im Süden, von der Gemeindegrenze Neukirchen zu Siegsdorf im Westen bis zu den Saalachauen im Osten – das in der neuen Wanderkarte „Unterwegs im Stoißer Achental“ ausgewiesene Wegenetz lässt in seiner Vielfalt keine Wünsche zum Wandern und Radeln im Rupertiwinkel offen.

Wanderkarten „Unterwegs im Stoißer Achental“ Teisendorf – Anger – Piding

Ob ein gemütlicher Spaziergang von knapp einer Stunde auf dem Natur- und Kulturhistorischen Wanderpfad rund um das Schloss Staufeneck in Piding oder die viel Kondition erfordernde 9 Stunden-Tour hinauf zur Fürmannalm hoch über Anger und weiter über die Steiner Alm zum Hochstaufen. Für den geübten Kletterer wartet am Hochstaufen der berühmte Klettersteig „Die Pidinger Himmelsleiter“.

die Gipfelkapelle auf dem Hochstaufen

Die von den Tourist-Infos Teisendorf (Michael Hofhammer), Anger (Katrin Stoiber) und Piding (Alex Neumann) nach aufwendiger Recherche zusammengestellte und mit Fotos von Rosi und Hans Fürmann bebilderte Karte weist in den Kurzbeschreibungen die genaue Distanz, die zu bewältigenden Höhenmeter, die Dauer und die benötigte Kondition und Technik aus. Viel Wert legte man darauf, fast ausschließlich Rundwege zu erschließen.weiterlesen

24h Trophy: Heimspiel am Watzmann

 von Sarita
Wander-Festival-Teilnehmer auf dem Weg zum Watzmann

Wander-Festival-Teilnehmer auf dem Weg zum Watzmann

Im Jahr 2011 fand rund um den markanten Watzmann-Gipfel zum ersten Mal das Berchtesgadener Land Wander-Festival statt. Sieben Jahre später ist das Festival nicht nur zu einem echten Kult-Event geworden. Es ist außerdem die Heimatetappe und heimlicher Höhepunkt der 24h Trophy, einer Veranstaltungsreihe für Freunde des Langzeitwanderns, die sich im Laufe der Jahre daraus entwickelt hat. Vom 30. Juni bis zum 02. Juli können sich die Teilnehmer auf ein buntes Touren-Programm freuen. Zur Wahl stehen neben drei 24h- und einer 12h-Wanderung auch eine 8h-Variante sowie eine ca. dreistündige Themenwanderung anlässlich des 500-jährigen Jubiläums des Salzbergwerkes Berchtesgaden. Markenzeichen der 24h Trophy: Alle Touren werden mit einem Rundum-sorglos-Paket angeboten.

Zwischen Watzmann und Königssee – wo vor sieben Jahren alles begann
Das Berchtesgadener Land ist eine Region der Superlative. Es liegt im äußersten Südosten Deutschlands, an der Grenze zum österreichischen Salzburg. Mit dem Nationalpark Berchtesgaden kann es nicht nur den einzigen deutschen Nationalpark der Alpen vorweisen, sondern besitzt mit dem Watzmann auch den höchsten Berg, der vollständig auf deutschem Staatsgebiet steht. Ebenfalls zur Region gehören Ramsau, das Salzbergwerk Berchtesgaden und der Königssee. Oder anders gesagt: das erste Bergsteigerdorf Deutschlands, das älteste aktive Salzbergwerk und einer der saubersten Seen. Auf eine besondere Art und Weise werden all diese Höhepunkte beim 7. Berchtesgadener Land Wander-Festival miteinander verbunden.

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Unter Tage: Bergmann im Salzbergwerk Berchtesgaden

 von Sepp
Salzbergwerk Berchtesgaden 2017 Foto © Bayern.by-Gert Krautbauer

Andreas Neumayer im Salzbergwerk Berchtesgaden © www.bayern.by – Gert Krautbauer

Gerade zwölf Jahre ist Andreas Neumayer alt, als sein Vater ihn zum ersten Mal in die Welt unter Tage mitnimmt – in das Salzbergwerk Berchtesgaden. Doch statt in den Besucherbereich führt er ihn dorthin, wo die Bergmänner seit 500 Jahren Salz abbauen.

Bis heute erinnert Neumayer sich genau: „Da war so ein ganz eigener Geruch in der Grube. Ich war mit meinem Vater unter Tage unterwegs und schon nach ein paar Metern kannte ich mich überhaupt nicht mehr aus!“ Spätestens da wird ihm klar: „Andere wollen Feuerwehrmann oder Polizist werden – ich will in das Bergwerk.“ Damit setzt er eine Familientradition fort, denn schon sein Vater, Großvater und Urgroßvater arbeiteten in Berchtesgaden unter Tage.

Wasser löst das weiße Gold aus dem Berg

Der Berg ist integraler Bestandteil der heimischen Kultur und Wirtschaft: Die Kulturlandschaft Salzbergwerk prägt die Region und seine Bewohner – als Arbeitgeber und ergiebige Salzquelle. „Das weiße Gold“ nannten sie das Salz früher, war es doch tatsächlich einmal so wertvoll wie Gold. Bis heute gilt: „Wer hier in der Gegend geboren ist, ist einfach stolz auf dieses Produkt“, so Andreas Neumayer.

Arbeiten unter Tage im Salzbergwerk Berchtesgaden © www.bayern.by - Gert Krautbauer

Arbeiten unter Tage im Salzbergwerk Berchtesgaden © www.bayern.by – Gert Krautbauer

Die Abbaumethoden haben sich nicht wesentlich verändert. Beim sogenannten „nassen Abbau“ wird ein Hohlraum im Berg mit Süßwasser gefüllt. Die Bergmänner leiten immer neues Wasser in diesen Raum, sodass sich das sogenannte Bohrspülwerk stetig vergrößert. Das Wasser löst das Salz aus dem Gestein heraus. Jeden Tag wird auf diese Art etwa ein Zentimeter Gestein aus der Decke gespült. Es entsteht Sole, eine Lösung mit 26,5 Prozent Salzgehalt. Sie wird durch Rohre nach Bad Reichenhall geleitet, wo schließlich durch Sieden der Sole das bekannte Bad Reichenhaller Salz herausgefiltert wird. Rund eine Million Kubikmeter dieser Salzlösung produzieren Andreas Neumayer und seine Kollegen im Jahr.weiterlesen