Winter-Berchtesgaden-Skitour

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Hochschwarzeck

Unterwegs mit Kindern: Vorfreude auf die Wintersaison

 von Regina

Hochschwarzecksaison

Bei diesem Regen, der gerade bei uns herunterkommt, hilft nur eins: der Gedanke daran, dass dieser Regen hoffentlich bald zu Schnee wird!

Da unsere Kinder schon seit einiger Zeit die weißen Berge bei uns bestaunt haben und unbedingt selbst in den Schnee wollten, packten wir sie am vergangenen Montag (als es wettertechnisch noch etwas trockener war) ein und fuhren mit ihnen zum Hochschwarzeck rauf. Eingepackt in Schneeanzug und dicke Stiefel, holten wir uns einen kleinen Vorgeschmack auf die kommende Ski-und Schlittensaison. Inzwischen ist zwar laut Webcam Hochschwarzeck wieder einiges von der Schneepracht weggeschmolzen, ich zeig euch die Bilder aber trotzdem- denn der nächste Schnee am Schwarzeck kommt bestimmt!

Freude über so viel Schnee

Freude über so viel Schnee

Der große Parkplatz vor der Hirscheckbahn reicht unseren Jungs eigentlich schon, um ihre „Schneelust“ zu stillen- da ausser uns kaum Autos da sind, können sie dort ein wenig rumsausen, sich am Schneemannbauen versuchen und den gegenüberliegenden Schmuckenlift beobachten, der wohl schon hergerichtet wird.weiterlesen

Feierabend Tour Götschenkopf – Toter Mann

 von Sepp
Blick über den Götschenkopf zum Watzmann

Blick über den Götschenkopf zum Watzmann

Letzte Woche habe ich mal wieder eine kleine Feierabend Wanderung gemacht. Und zwar auf den Götschenkopf! Dieser recht unscheinbare Gipfel liegt nur wenige hundert Meter Luftlinie vom Toten Mann entfernt, ist aber durch ein tiefe Schneise von diesem getrennt. Bekannt ist der Götschenkopf vor allem im Winter als Ziel einer einfachen Skitour mit Pistenabfahrt, doch auch zu Fuß ist er ein lohnendes Ziel. Am einfachsten erreicht man den Götschenkopf als kleinen Abstecher von der SalzAlpenTour Rund um den Götschenkopf.

Ich starte meine Feierabend-Wanderung am Hochschwarzeck, dem höchstgelegenen Ortsteil des Bergsteigerdorfes Ramsau und steige auf dem bekannten Weg zum Toten Mann auf. Noch scheint die Sonne auf das lichte Plateau des aussichtsreichen Gipfels. An einer Bank prangt schon eines der markant gelben SalzAlpenTour Schilder mit der stlisierten blauen Bergsilhouette.

Bank auf dem Toten Mann mit SalzAlpenTour Schild

Bank auf dem Toten Mann mit SalzAlpenTour Schild

Anstatt die Aussicht und die wärmenden Sonnenstrahlen zu genießen, halte ich mich hier aber nicht auf, sondern wandere zügig weiter. Die SalzAlpenTour führt mich auf der Nordseite des Toten Manns durch den Wald bergab, bevor sich der Weg dann nach rechts wendet. In einer scharfen Linkskehre verlasse ich die offizielle Route dieser SalzAlpenTour uns wandere auf dem gut sichtbaren Steig auf den Götschenkopf. Seit der Orkan Kyrill gewütet hat, bietet der früher dicht bewachsene Hügel einen schönen Rundumblick zu Watzmann und Co..weiterlesen

Blaue Stunde auf dem Toten Mann

 von Sepp
Winterwanderung auf den Toten Mann

Winterwanderung auf den Toten Mann

Vergangenen Freitag habe ich mal wieder eine kleine Feierabend Wanderung gemacht, und zwar auf den Toten Mann im Bergsteigerdorf Ramsau. Eigentlich ist diese Tour um diese Jahreszeit ja eher eine Skitour, doch bei den aktuellen Schneeverhältnissen habe ich die Ski daheim gelassen und war stattdessen zu Fuß unterwegs.

Etwa um 17 Uhr brechen wir am Hochschwarzeck auf, noch scheint die Sonne. Der bekannte Wanderweg ist bis oberhalb der Vorderloiplsau aper, im Wald weiter oberhalb hingegen von einer durchgehenden Schneeschicht bedeckt. Ich bin wirklich überrascht, wie viel Schnee hier oben liegt: Die Bäume sind wunderbar verschneit und die gesamte Umgebung von einer dünnen Schicht Pulverschnee überzogen. Das habe ich nicht erwartet. Obwohl auf dem Weg Schnee liegt, ist es sehr angenehm zu gehen. Auch die Temperatur ist ideal zum Wandern. Und so erreichen wir recht zügig den Toten Mann. Als wir an der Bezoldhütte ankommen ist es noch hell, doch für unser Feierabend Bier gehen wir trotzdem in die kleine Hütte, da ein eisiger Wind weht.weiterlesen

Skitour am Faschingssamstag

 von Sepp
Der Hirschkaser

Der Hirschkaser

Dass der Winter dieses Mal erst  mit Verspätung kam, hat mich bis jetzt nicht gestört. Ganz im Gegenteil: Da ich mir im Herbst eine Schulterverletzung zuzog, die eine Operation erforderte musst ich die letzten Monate ohnehin sehr vorsichtig sein und durfte die Schulter nicht belasten. Statt Skitouren habe ich speziell um Weihnachten herum schöne Wanderungen gemacht, war am Toten Mann, auf der Halsalm und auf dem Wartstein. Doch seit dieser Woche darf ich meine Schulter wieder belasten. Zum Glück hat es Ende der Woche etwas geschneit und so teste ich am Samstag, ob meine Schulter wieder Stöcke bewegen können und ob ich das Skifahren nicht verlernt habe!

Wie jedes Jahr ist das Ziel meiner ersten Skitour der Saison der Hirschkaser. Am Faschingssamstag herrscht wunderschönes Wetter. Und es ist nichts los: Die meisten Ramsauer sind wohl schon unterwegs zum Faschingsumzug. Und so bin ich fast alleine unterwegs als ich durch den wunderschön verschneiten Wald am Hochschwarzeck  aufsteige.

Verschneiter Wald am Hochschwarzeck

Verschneiter Wald am Hochschwarzeck

Im oberen Teil des Skitouren-Aufstiegsweges am Hochschwarzeck gibt der Wald an manchen Stellen den Blick zum gegenüberliegenden Watzmann frei.

Ausblick zum Watzmann

Ausblick zum Watzmann

Das letzte Stück des Aufstiegs erfolgt dann nicht mehr durch den Wald, sondern am Rand der wieder einmal wunderbar präparierten Skipiste des Familienskigebiets Hochschwarzeck.

Aufstieg am Rand der Skipiste

Aufstieg am Rand der Skipiste

Auf der Terrasse des Hirschkasers bin ich kurz nach neun in der Früh noch ganz alleine. weiterlesen

Weihnachts Wanderung Toter Mann

 von Sepp
Aussicht vom Toten Mann auf Watzmann und Hochkalter

Aussicht vom Toten Mann auf Watzmann und Hochkalter

Während die Wintersportler den Schnee herbeisehnen, freuen sich Wanderer über das aktuelle Wetter: Ein Tag ist schöner als der andere, am Heiligabend herrschen geradezu frühlingshafte Bedingungen. Es sind also noch zahlreiche Wanderungen in den Berchtesgadener Bergen möglich. Am Heilgabend habe ich das Wetter zu einer kleinen Wanderung auf den Toten Mann genutzt.

Normalerweise ist der Weg vom Hochschwarzeck auf den Toten Mann im Winter gewalzt und dient neben dem Winterwanderweg auch als Skitourenteststrecke; dieses Jahr gibt es von Schnee allerdings keine Spur, der Weg ist staubtrocken. Vorbei an zahlreichen anderen Wanderer bahne ich mir meinen Weg zum Toten Mann.

Die Bezoldhütte auf dem Toten Mann

Die Bezoldhütte auf dem Toten Mann

Rund um die Bezoldhütte stehen zahlreiche Bänke, so dass man eigentlich immer einen Platz findet zum Rasten und Brotzeit machen . Und vorallem: Um die Aussicht zu genießen: Im Süden erhebt sich hinter dem Hirschkaser der Hochkalter. Die Hochalm, das Skitouren-Paradies an seiner Nordostflanke, leuchtet weiß und errinnert bei frühlingshaften Temperaturen an die eigentlich Jahreszeit.

Der Hirschkaser vor dem Hochkalter mit der verschneiten Hochalm

Der Hirschkaser vor dem Hochkalter mit der verschneiten Hochalm

Über dem Watzmann steht die Sonne schon wieder höher als die letzten Tage und sorgt mit ihren warmen Strahlen für Frühlingsgefühle am Heiligabend.weiterlesen

TV-Tipp: Iris Berben in Ramsau

 von Sepp
Iris Berben in Die Kronzeugin - Mord in den Bergen © ZDF

Iris Berben in Die Kronzeugin – Mord in den Bergen © ZDF

„Die Kronzeugin – Mord in den Bergen“ mit Iris Berben

Heute Abend, am 28. Oktober 2015 um 20:15 Uhr sendet das ZDF um 20:15 Uhr „Die Kronzeugin – Mord in den Bergen“ Der  Psychothriller mit Iris Berben wurde zu einem großen Teil am Hochschwarzeck im Bergsteigerdorf Ramsau gedreht. Der Film ist auch in der Mediathek des ZDf zu sehen

Die-Kronzeugin

Zur Handlung des Film: Die ehemalige Prostituierte und Bordellbesitzerin Evelyn Frank (Iris Berben) erhält im Rahmen eines Zeugenschutzprogrammes des Bundeskriminalamts ihree neue Identität, nachdem sie sich als Kronzeugin gegen ihren Mann und dessen Geschäftspartner zur Verfügung gestellt hat. Natürlich ist mit den Rotlichgrößen nicht zu spaßen und so flüchtet Evelyn vom verruchten Großstadtmoloch Berlin ins malerische Saalheim, das sich dem kundigen Auge aber schnell als Ramsau offenbart. Dort heuert Sie unter ihrem neuen Namen Eva Bernhardt als Bedienung an einer Berggaststätte an, die nur mit einer Sesselbahn zu erreichen ist.weiterlesen

Rock On Top am Hochschwarzeck

 von Sepp
RockOnTop am Hochschwarzeck in Ramsau

RockOnTop am Hochschwarzeck in Ramsau

Open Air Premiere vor der grandiosen Kulisse von Watzmann und Hochkalter: Am 28. August wird der Parkplatz der Hochschwarzeck Bergbahn im Bergsteigerdorf Ramsau zur Tanzfläche. Bands wie Django 3000, DeSchoWieda, der holstuonermusigbigbandclub (hmbc), The Real McCoy, BAM – Berchtesgaden Acoustic Music und Comedian Cengiz Öztunc sorgen bei Rock On Top für frischen musikalischen Wind im Berchtesgadener Land.

Dem Veranstalter Rockment Live Entertainment aus Bad Reichenhall liegt vor allem am Herzen, die Open Air Konzertkultur im Landkreis Berchtesgadener Land wieder verstärkt aufleben zu lassen. „Unsere Berge sind die Juwelen unserer Heimat. Von ihnen geht eine enorme Energie aus – dies gepaart mit der Kraft guter Musik, sorgt für pure Emotionen und Gänsehaut“ sagt Geschäftsführer Johannes David Funk. Von 17:30 Uhr bis Mitternacht dürfen am 28. August auf dem Hochschwarzeck die Fetzen fliegen. Einlass ist ab 16:30 Uhr.weiterlesen

Rock on Top am Hochschwarzeck

 von Sepp
Parkplatz Hochschwarzeck: Schauplatz des Rock On Top Open Air

Parkplatz Hochschwarzeck: Schauplatz des Rock On Top Open Air

Open Air-Premiere vor grandioser Kulisse: Am 28. August wird der Parkplatz der Hochschwarzeck Bergbahn in Ramsau zur größten Tanzfläche im Berchtesgadener Land und zur alpinsten Open Air Location in Bayern. Die Bands Django 3000, DeSchoWieda, der holstuonermusigbigbandclub (hmbc) sowie der Reichenhaller Comedian Cengiz Öztunc bilden das Line Up des Rock On Top Open Airs und sorgen für ein einzigartiges Bayerisch Österreichsiches Konzertvergügen. Dem Veranstalter Rockment Live Entertainment liegt vor allem am Herzen, die Open Air-Konzertkultur im Berchtesgadener Land wieder verstärkt aufleben zu lassen. „Unsere Berge sind die Juwelen unserer Heimat. Von ihnen geht eine enorme Kraft aus – dies gepaart mit der Kraft guter Musik sorgt für pure Emotion und Gänsehaut“, sagt Geschäftsführer Johannes David Funk.

Das Line-Up von Rock On Top:

Django 3000 aus dem Chiemgau mögen es gerne „wuid und laut“. Gipsy-Disco nennt das Quartett seine brodelnde Soundmixtur. Benannt haben die 4 Bayern ihre Band nach dem legendären Jazzgitarristen Django Reinhardt, der mit seinem „Zigeuerner Swing“ Pate steht für Django 3000s Musik mit Geige und Zupfbass.

hmbc – der holstuonarmusigbigbandclub: Was ist das? Volksmusik gemsicht mit Pop, Jazz, Funk und Reggae und Hip-Hop! Auf jeden Fall macht die Musik der 6 Vorarlberger mächtig Spaß. Obwohl die wenigsten Bayern den Vorarlberger Dialekt der Band verstehen, gelang ihnen mit dem Lied „Vo Mello bis ge Schoppornou“ (auf Deutsch: „von Mellau bis nach Schoppernau“) sogar ein veritabler Hit, der von mehreren bayerischen Radiosendern gespielt wurde.

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Skitour zum Hirschkaser

 von Sepp
Aufstieg während der Skitour zum Hirschkaser

Aufstieg während der Skitour zum Hirschkaser

Nur noch 3 Wochen bis zu den Winter Outdoor Tagen: Ich werde am Sonntag, den 22. Februar bei den Winter Outdoor Tagen entweder die Skitour ins Watzmannkar und aufs 3. Kind oder die Skitour auf den Hohen Göll mitmachen. Damit ich mich dann nicht blamiere, versuche ich mich entsprechend vorzubereiten. Als Ramsauer ist mein bevozugtes Skitouren-Trainingsgebiet das Hochschwarzeck. Heute bin ich zum 5. mal in diesem Jahr mit den Tourenskiern zum Hirschkaser aufgestiegen. Doch so schön wie heute, war es noch nie in diesem Jahr.

Als ich meine heutige Skitour am Morgen starte, sieht es nicht danach aus, als würde ich besonders viel Sonne oder blauen Himmel sehen. Das Hochschwarzeck präsentiert sich bei leichtem Schneefall eher grau in grau. Doch schon während des Aufstieges lässt der Schneefall nach.

Die Aufstiegsspur präsentiert sich in bestem Zustand: Heute sind erst ein paar Skitouren-Geher vor mir hier hoch gegangen. Hin und wieder blitzt jetzt schon ein Stück blauer Himmel durch die Bäume.

Skitouren-Aufstiegsspur am Hochschwarzeck

Skitouren-Aufstiegsspur am Hochschwarzeck

Landschaftlich ist es ja ohnehin ein Traum am Hochschwarzeck, doch heute ist nochmal schöner als sonst: Der frische Pulverschnee bedeckt Bäume und Boden und verwandelt die Umgebung in eine Bilderbuch-Winter-Landschaft. Je höher ich aufsteige, umso heller wird es: Der blaue Himmel kontrastiert wunderbar mit dem Weiß des frischen Schnees!

Skitourengeher auf dem Weg zum Hirschkaser

Skitourengeher auf dem Weg zum Hirschkaser

Kurz vor mir sehe ich jetzt einen weiteren Skitourengeher. Dieser hat seinen Hund dabei und bewältigt gerade die letzten Meter zum Hirschkaser.

Skitourengeher mit Hund

Skitourengeher mit Hund

Die Fahne des Hofbrauhaus Berchtesgaden weht weithin sichtbar auf der Terrasse des Hirschkasers und mobilisiert nochmal zusätzliche Kraftreserven: Die letzten Meter der Skitour, die ich am Rand der Piste überwinde, gebe ich nochmal richtig Gas bis ich schließlich vor der Berggaststätte stehe.

Hirschkaser

Hirschkaser: Berggaststätte am Hochschwarzeck

Als ich gerade die Felle von meinen Skiern ziehe, sehe ich einen Skibergsteiger den Berg förmlich hinauf-fliegen: Es ist Toni Palzer, der Weltklasse Skibergsteiger aus Ramsau, der ein wettkampffreies Wochenende für eine Trainingseinheit an seinem Hausberg nutzt. Während ich meine Felle im Rucksack verstaue, ist Toni Palzer schon wieder über alle Berge: Er hat seine Felle abgezogen, ohne die Ski abzuschnallen. Als ich nach kurzer Einkehr im Hirschkaser meine Ski zur Abfahrt fertig mache, kommt Toni Palzer schon wieder den Berg heraufgestürmt: Er ist mal eben ins Dorfzentrum der Ramsau abgefahren und schnell nochmal hierher hochgelaufen! Ein Wahnsinn, der Kerl!weiterlesen

Skitour zum Hirschkaser

 von Sepp

Pisten-Skitour am Hochschwarzeck

Jetzt ist er also da: der Schnee! Und das nicht zu knapp. Da allerdings bis vor wenigen Tagen noch überhaupt kein Schnee gefallen ist, fehlt eine stabile Unterlage. Auch in den Hochlagen gibt es kaum Altschnee. Eine Skitour im freien Gelände ist also noch nicht wirklich ratsam: Felsen, Steine sowie Büsche und kleine Bäume verstecken sich unter einer dünnen Schneedecke und können durchaus gefährlich sein. Die vernünftige Alternative: Eine Skitour mit Pistenabfahrt. Ich entscheide mich am 30. Dezember für meine Heimstrecke: Den Aufstieg zum Hirschkaser am Hochschwarzeck!

 

Skitouren-Teststrecke

Seit letztem Jahr ist die Aufstiegsroute zum Hirschkaser neu ausgeschildert, und zwar als Skitouren-Teststrecke. Vergleichbar mit den Herz-Kreislauf-Testwanderungen im Sommer, informieren auf der Strecke Hinweisschilder alle 100 Höhenmeter über die zurückgelegte Distanz und geben wertvolle Tipps zum gesunden und sanften Skitouren-Gehen. Vom Parkplatz am Hochschwarzeck führt die Skitouren-Teststrecke auf dem bekannten Fußweg hinauf.

Auf dem Fußweg zum Hirschkaser

Auf dem Fußweg zum Hirschkaser

Im oberen Teil der Strecke dann ergeben sich entlang der Aufstiegsroute faszinierende Einblicke in die verschneite Winterlandschaft.

Skitouren Aufstiegsroute

Skitouren Aufstiegsroute

Die verschneiten Bäume sind nach dem milden Dezember eine echte Wohltat für  Freunde des gepflegten Wintersports.weiterlesen