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Schlagwort: Bad Reichenhaller Philharmoniker

Ein Trompetenbaum als Symbol der Zusammengehörigkeit

 von Sepp
Ein Trompetenbaum für den Königlichen Kurgarten

Ein Trompetenbaum für den Königlichen Kurgarten

Das Festjahr 150 Jahre Königlicher Kurgarten und 150 Jahre Bad Reichenhaller Philharmoniker neigt sich dem Ende. Um das doppelte Jubiläum lebendig zu halten und als Zeichen der Verbundenheit, wurde nun im Königlichen Kurgarten ein Trompetenbaum gepflanzt.

Im Sommer wird er ein Hingucker sein, mit seinen auffallend großen und herzförmigen Blättern. Seinen Namen verdankt der Trompetenbaum der Form seiner weißen Blüten. Sie sind mit zwei gelben Streifen durchzogen und zeigen purpurfarbene bis goldene Flecken. Trompetenbäume stammen ursprünglich aus dem südöstlichen Nordamerika und können im Alter eine Wuchshöhe von zehn bis fünfzehn Metern und eine Kronenbreite von acht bis zwölf Metern erreichen, weiß Christian Braun, Leiter der Kurgärtnerei und des Betriebshofes, und scherzt: „Wir hätten auch einen Klarinetten- oder Violinenbaum genommen, aber den gibt es leider nicht.“weiterlesen

Fred Ulrich Bad Reichenhall

Philharmonisches Konzert #4 – ARABESQUE

 von Fred

Am Freitag, 15. Juni 2018 um 19:30 Uhr findet im Theater Bad Reichenhall im Kurgastzentrum das 4. Philharmonische Konzert unter dem Titel „Arabesque“ statt.
Auf dem Programm stehen:

Ludwig Thuille: Romantische Ouvertüre op. 16
Louis Spohr: Konzert für zwei Violinen und Orchester Nr. 2 b-Moll op. 88
Nikolai Rimski-Korsakoff: Scheherazade, sinfonische Dichtung op. 35
Solisten des Abends sind Ingolf Turban & Anna Sophie Dauenhauer, Violine. Es dirigiert die Bad Reichenhaller Philharmoniker Wolfgang Dörner.

„Die Sehnsucht nach dem Meer, die Träume aus tausend und einer Nacht, die Brillanz eines Teufelsgeigers – romantisch begonnen, dramatisch erlebt, prachtvoll beendet. Der Zauber des Orients verschmilzt mit europäischer Emotion.“

Aus dem Jahr 1888 stammt Nikolai Rimski-Korsakoffs sinfonische Dichtung Scheherazade. Die volle Pracht des Orients zeigt sich in einer farbenfrohen Instrumentierung und einer wahrhaft bezaubernden bis wuchtigen Tonsprache. Was sich in den Geschichten von „Tausend und einer Nacht“ auf viele Episoden verteilt, bündelt Rimski-Korsakoff in faszinierender Intensität zu einem überwältigenden Musikerlebnis. Nie hat man die Weite des Meeres so intensiv erlebt, selten Bilder und Emotionen so plastisch buchstäblich erfahren können. Die Bandbreite des 4. Philharmonischen Konzertes ist kaum zu überbieten – ein wahres musikalisches Feuerwerk! Einführungsvortrag mit Dr. Stephan Höllwerth um 18:45 Uhrweiterlesen