Winter-Berchtesgaden-Skitour

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Rosi Fürmann

Auf dem Kreuzweg rund um den Höglwörther See

 von Rosi

Auf dem Kreuzweg rund um den Höglwörther See

Der Weg um den Höglwörther See; in der Umrundung dieses herrlich gelegenen „Edelsteins“ der Natur zu jeder Jahreszeit für Jeden und Jedermann ein Höhepunkt in der Gemeinde Anger im Berchtesgadener Rupertwinkel .

die Herrengrabgemeinschaft nimmt mich mit zum Aufstellen der Kreuzwegtafeln

Zurzeit bis zum Samstag nach Ostern gibt es hier während der wunderschönen Wanderung das Erlebnis eines von der Heiliggrabgemeinschaft errichteten Kreuzweges. Die Tafeln der Stationen zeigen den schweren Gang Jesu von der Verurteilung bis zur Kreuzigung und Grablegung.

Kreuzweg in Höglwörth – hier mit Gebäuden und der Kirche des ehemaligen Augustinerchorherrnstiftes im Hintergrund

Der Brauch des Kreuzweg-Gehens entstand im 14. Jahrhundert. Den im Heiligen Land üblichen Pilgerbrauch entwickelten dort die Franziskaner. Möglichst plastisch sollte das Leiden und Sterben Jesu dargestellt sein. Sie gingen dabei den von Jesus vermutlich gegangenen Weg – heute Via Dolorosa genannt – schmerzhafte Straße.weiterlesen

Rosi Fürmann

„Der ledige Bauplatz“: Theaterfreunde Neukirchen mit dem Spiel um die Heirat von Tante Berta

Tante Berta – die ledige, nicht gerade gepflegte und wenig arbeitsfreudige Schwester und Schwägerin soll an den Mann gebracht werden – und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Besprechung des Drehbuches (mit Rosi Fürmann 2. v. li. und Spielleiter Andreas Zollhauser 2. v.re.)

Bei den Theaterfreunden Neukirchen e.V. (Gemeinde Teisendorf) durfte ich bei den Probenarbeiten dabei sein und „hinter die Kulissen“ schauen. Schon vor Monaten begann die mühsame Suche nach einem geeigneten Stück. Der Spielleiter der Theaterfreunde Neukirchen e.V.  – Andreas Zollhauser bestellt dafür bei einem Theaterverlag mehrere Rollenbücher, beginnt mit dem zeitraubenden Lesen und muss mit seinen Leuten dann entscheiden, was in diesem Jahr auf die Bühne kommen soll. Nicht nur das Stück muss gefallen, sondern er muss schon beim Lesen spüren und fühlen, wem aus dem Ensemble welche Rolle „auf den Leib“ geschrieben ist. Letztendlich entschied sich der Theaterverein in diesem Jahr für das Lustspiel „Der ledige Bauplatz“.weiterlesen

Rosi Fürmann

Der Brunnwart der Alten Saline

 von Rosi

Und unentwegt läuten die Glocken… Der Brunnwart der Alten Saline Bad Reichenhall

Und unentwegt läuten die beiden Glocken der großen Wasserräder im Brunnhaus der Alten Saline von Bad Reichenhall…

die riesigen Wasserräder (13 mtr Durchmsesser) im Brunnhaus der Alten Saline Bad Reichenhall – Sebastian Hänel erklärt die Funktion und Arbeitsweise der Räder

Der 41-jährige Sebastian Hänel hat seinen Traumberuf gefunden und er nimmt mich mit in das Labyrinth an Stollen im Quellenbau tief unter der mächtigen, im Neo-Romanischen Stil errichteten Alten Saline der Alpenstadt Bad Reichenhall. Die Alte Saline wird häufig als schönste Saline der Welt bezeichnet.  König Ludwig I. von Bayern selbst ließ dieses heute als Industriedenkmal ersten Ranges geltende Bauwerk nach dem verheerenden Stadtbrand von 1834 errichten. – Mittelpunkt des mächtigen Backsteinbaus das Hauptbrunnhaus mit Brunnhauskapelle.

das Hauptbrunnhaus der Alten Saline in Bad Bad Reichenhall mit dem kunstvollen Dach der Brunnhauskapelle

Hier ist noch immer fast alles so, wie es vor 150 Jahren war“, erklärt mir der Brunnwart. weiterlesen

Grünes Gold aus Bad Reichenhall

 von Sepp
Seit 1926 wirksam: Lagubo Latschengummibonbon

Seit 1926 wirksam: Lagubo Latschengummibonbon

LAGUBO: Kleine Bonbons mit herausragender Wirkung

Seit 1926 wirken LAGUBO Latschengummibonbons aus der Alpenstadt Bad Reichenhall mit einer weltweit einzigartigen Kombination aus Latschenkiefernöl, Gummi arabicum und den Heilpflanzen der Alpenregion außergewöhnlich wohltuend bei Husten und Heiserkeit.

Die Latschenkiefer als Arzneipflanze „erfand“ der Apotheker Mathias Mack in Bad Reichenhall. Als Hochgebirgspflanze umgibt die Latschenkiefer dort den kompletten Talkessel. 1856 destillierte Mack erstmals das Öl aus den frischen Nadeln und Ästen. Seine wissenschaftliche Arbeit fand große Beachtung, das Öl wurde auf Weltausstellungen in Wien, Philadelphia, Paris und London prämiert und „in Folge des medizinischen Wertes“ in das Österreichische Arzneibuch aufgenommen. Neben der Alpen-Sole wurde das Latschenkiefernöl ein einzigartiger Bestandteil bei Kuranwendungen im Badeort Bad Reichenhall.

Die Hochland-Latschenkiefer wirkt Husten- und schleimlösend. Hemmt Wachstum von Bakterien. Anwendung: Bronchitiden und Katarrhe der oberen und unteren Atemwege

Die Hochland-Latschenkiefer wirkt Husten- und schleimlösend, hemmt Wachstum von Bakterien. Anwendung: Bronchitiden und Katarrhe der oberen und unteren Atemwege

Nach dem 1.Weltkrieg entwickelte der Inhaber der Kronen-Apotheke die Reichenhaller Latschengummibonbons – LAGUBO: „Gegen Erkrankungen der Luftwege, Heiserkeit etc.“ Von 1926 an stellte er neuartige Pastillen aus Gummi arabicum her, in die das ätherische Öl in kleinen Tröpfchen eingearbeitet und später durch Lutschen langsam freigesetzt wurde. Zusätzlich nutzte er die traditionelle, heilende und helfende Wirkung von Heilpflanzen, die im Talkessel Bad Reichenhalls heimisch sind: Thymian, Spitzwegerich und Primel unterstützen die wohltuende und beruhigende Wirkung der Latschengummipastillen.

Apotheker Stefan Niklas: Seit 2011 der Mann hinter LAGUBO

Apotheker Stefan Niklas: Seit 2011 der Mann hinter LAGUBO

2011 übernahm der Bad Reichenhaller Apotheker Stefan Niklas die Rezeptur von LAGUBO und führt die Tradition im Sinne des Erfinders in der Marien- Apotheke weiter. weiterlesen

Rosi Fürmann

Zum Leben erweckte Gemälde beim Faschingszug in Teisendorf – rechts: der Schrei – Munch; Mitte: Frau mit Fächer – Gustav Klimbt

Ein ausgefallenes Thema: Zum Leben erweckte Gemälde beim Faschingszug in Teisendorf

Sie sind eine Gruppe junger Leute und sie haben großen Spaß am Fasching, am sich Verkleiden, an schönen Masken und in diesem Jahr wählten sie ein gar nicht einfach darzustellendes und nicht alltägliches Thema.

Die Redakteuerin Rosi bei einem der Besuche bei den Vorbereitungen

In Teisendorf, der Hochburg des Faschings im südostbayerischen Raum, haben sie mich teilhaben lassen an ihren aufwendigen Vorbereitungen:  Sie erweckten berühmte Gemälde zum Leben und schlüpften selber in die Rahmen. Staunen und Raten in den Gesichtern der vielen Zuschauer am Rande des großen Faschingszuges durch die Straßen von Teisendorf. – Berühmte Motive, bei denen man doch so manches Mal erst den Nachbarn fragte, welchem wohl berühmten Maler das Gemälde jeweils zuzuschreiben ist und welchen Titel es trägt.weiterlesen

Rosi Fürmann

Festzeichen: Wie enststehen diese kleinen Kunstwerke

 von Rosi

Die Festzeichen – wie entstehen diese kleinen Kunstwerke? Durch die Mithilfe vieler Hände zum Erfolg

Damit ein Fest gelingt, braucht es viele Hände. So laufen auch schon seit Monaten die Festvorbereitungen für das 50Jahr-Jubiläum der Historischen Reitergruppe von Piding im Juni diesen Jahres. Viele, viele Stunden und Tage an Arbeit braucht dabei das Herstellen der sogenannten Festzeichen. Jeder, der dann beim Fest dabei ist, trägt es gut sichtbar an Bluse, Hemd oder Jacke. Damit zeigt man, dass man zu diesem Fest dazugehört – ob als Besucher oder als Teilnehmer.

Mitglieder der Historischen Reitergruppe Piding mit der Standarte

Mitglieder der Historischen Reitergruppe Piding mit der Standarte

Ich habe dem Vereinsmitglied Hainz Bauer mit seiner Frau Christa beim Herstellen über Schulter geschaut und konnte mich überzeugen, dass es wahrlich sehr, sehr viel Arbeit ist, die benötigten ungefähr 3 ½ Tausend Zeichen herzustellen. Sie hätten das in den letzten Jahren schon mehrmals gemacht, meint dazu das Ehepaar Bauer und sie hätten gewusst, auf was sie sich hier einlassen. „Wir machen es für den Verein gerne! Jeder muss helfen und das Seine zum Erfolg beitragen! Damit wächst der Zusammenhalt innerhalb eines Vereins!“weiterlesen

Hornschlittenrennen am Obersalzberg

 von Sepp
Maschkara Hornschlittenrennen am Obersalzberg

Maschkara Hornschlittenrennen am Obersalzberg

Früher waren die Hornschlitten unverzichtbare Arbeitsgeräte der Bergbauern. Die Bauern übernahmen mit den großen Schlitten im Winter die Holzrückung im Gebirge. Mehrere Stämme wurden auf die Schlitten gewuchtet und von einem Fahrer und einem Bremser ins Tal gebracht. Eine gefährliche Arbeit, die viele Opfer forderte. Doch der Zuverdienst war für die Bauern unverzichtbar. Diese harten Zeiten sind zum Glück vorbei. Die Schlitten gibt es aber noch. Auf fast jedem Bauernhof haben ein oder mehrere Schlitten die Jahrzehnte ohne tatsächliche Nutzung überstanden.

Hin und wieder kommen die Hohschlitten, wie man bei uns sagt  aber noch zum Einsatz. Am letzten Samstag zum Beispiel am Obersalzberg beim Hohschlitten Maschkara Rennen. Statt Holz transportieren die Schlitten an diesem Tag teils aufwändige Aufbauten, wie ein Faschingswagen präsentiert ein Schlitten ein Thema. Organisiert haben die Veranstaltung D`Kehlstoana, der Salzberger Trachtenverein.

Florian Oswald, Vorstand des GTEV D`Kehlsteiner am Steuer

Florian Oswald, Vorstand des GTEV D`Kehlstoana am Steuer

Schauplatz ist die Rodelbahn Obersalzberg. 35 Schlitten versammeln sich am Start unterhalb des Carl-von-Linde-Weges. Strenge Sicherheitsvorschriften müssen die Schlitten erfüllen, am Start erfolgt eine genaue Kontrolle. Um 13 Uhr startet der erste Schlitten seine rasante Fahrt ins Tal. Es wird aber nicht nur die Fahrtzeit gewertet, auch der Schlitten selbst wird bewertet und zwar im Hinblick auf die kreative Idee und die handwerkliche Umsetzung. Zusätzlich wird der Gesamteindruck des Vehikels bewertet. Die Themen der Schlitten sind eine Mischung aus Lokal- und Weltpolitik. Mehrere Schlitten widmen sich dem Hilfseinsatz der Bundeswehr: 3 Schlitten wurden zu Hägglunds umgebaut, den gepanzerten Transportfahrzeugen der Bundeswehr mit denen beim Katastrophenfall im Januar die Buchenhöhe evakuiert wurde. Natürlich hat jedes dieser Fahrzeuge eine eigene Ursula von der Leyen an Bord.

Auch das Volksbegehren zum Erhalt der Artenvielfalt wird in mehreren Faschingsschlitten satirisch gewürdigt.weiterlesen

Bier und Salz: Die Reichenhaller und Ihr Schatz

 von Sepp
Essen und trinken hält Leib und Seele zusammen

Essen und trinken hält Leib und Seele zusammen

In diesem Jahr dreht sich in Bad Reichenhall alles um das Weiße und das flüssige Gold. Die Alpenstadt feiert gleich zwei Jubiläen: 400 Jahre Soleleitung und 525 Jahre Bürgerbräu.

Die Soleleitung: Erste Pipeline der Welt

Die Entdeckung der Solequellen unter der Stadt 1613 stellt die Saline vor eine große Herausforderung. Denn die Wälder um Bad Reichenhall können den Brennholzbedarf zur Verarbeitung der Sole nicht decken. Also beauftragt Herzog Maximilian den herzoglichen Hofbaumeister Simon Reiffenstuel und seinen Vater Hans. Ihre Aufgabe: Der Bau einer Soleleitung nach Traunstein. Auf einer Strecke von 32 Kilometern werden 8400 handgebohrte Holzrohre, sogenannte Deicheln, verlegt!

Deicheln: handgebohrte Holzrohre

Deicheln: handgebohrte Holzrohre

Sieben von Wasserkraft angetriebene Hebewerke werden gebaut, damit die Sole die immer wieder auftretenden Geländekuppen überwinden kann. 1619 kommt in der Traunsteiner Saline die erste Reichenhaller Alpensole an. Ein technisches Meisterwerk ist entstanden!

In der Alten Saline

In der Alten Saline

1808 wurde die Soleleitung vom Legendären Konstrukteur Georg Friedrich von Reichenbach modernisiert und bis nach Rosenheim verlängert. Am 1. Juli 1958 floss zum letzten Mal Sole durch diese Röhren.

Bürgerbrau: Seit 525 Jahren das Bier der Reichenhaller

Das Bürgerbräu besteht seit 525 Jahren. 1494 wurde erstmals eine Brauerei am Standort des Bürgerbräus urkundlich erwähnt. Das Bürgerbrau ist heute die einzige Brauerei der Stadt. Schon 1493 – und damit 23 Jahre vor dem Bayerischen Reinheitsgebot- verpflichteten sich die Reichenhaller Brauer einer Bierordnung: „Ein jeder Brauer soll gemäß dem Eid, den er geschworen hat, nichts anderes für das Bier gebrauchen als gutes, beschautes und sachgerecht hergestelltes Malz, Wasser und Hopfen.“ Die Hauptabnehmer der Brauerei sind damals die Arbeiter der Saline. Die Arbeiter erhalten einen Teil Ihres Lohns in Naturalien: Dieser Deputat-Lohn sichert allen Salinenarbeitern einen Haustrunk zu. Der Haustrunk löscht den Durst und schützt dank dem Reichenhaller Reinheitsgebot die Arbeiter vor ernsthaften Erkrankungen.weiterlesen

Mit Tourenski und Schneeschuhen zum Rotwild

 von Sepp
Fortsbetriebsleiter Dr. Daniel Müller (r.) mit seinen Helfern

Fortsbetriebsleiter Dr. Daniel Müller (r.) mit seinen Helfern

Mit Heuballen auf dem Rücken und Tourenskiern oder Schneeschuhen an den Füßen sichern Forstbetriebsleiter, Revierjagdmeister und Förster der Bayerischen Staatsforsten mit Vertretern des Bayerischen Jagdverbands die Versorgung des Rotwildes am Ristfeuchthorn.

Die Lawinengefahr ist gering als Forstbetriebsleiter Dr. Daniel Müller und seine Mitstreiter in Melleck – kurz vor der österreichischen Grenze – die Heuballen schultern. Einen Tag zuvor meldet Hans Niederberger, Leiter der Hochwild-Hegegemeinschaft Berchtesgaden und Ehrenvorsitzender der Kreisgruppe Berchtesgadener Land am Vortag seinem Stellvertreter Dr. Daniel Müller, dass vier Stück Rotwild unterhalb der Sellarnalm im Schnee feststecken. „Mit einem Hubschrauber muss Heu auf den Berg geflogen werden“ schlägt Niederbergervor. Da ein Hubschrauber das Wild und die geschützten Raufußhühner aber in eine kräftezehrende Flucht jagen würde, wird der Plan verworfen. Stattdessen soll das Rotwild mit duftendem Heu zur Wildfütterung ins Tal gelockt werden.weiterlesen

Lawinenhunde trainieren am Obersalzberg

 von Sepp

Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergwacht-Region Chiemgau

Die Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergwacht-Region Chiemgau hat ihren diesjährigen Lawinenhundelehrgang vom 17. bis zum 21. Januar aufgrund der Witterungs- und Lawinensituation auf die Scharitzkehlalm am Obersalzberg in Berchtesgaden verlegt. „Auf dem Hochplateau der Reiter Alm wären wir vor allem in der Nacht und bei Nebel und Schneefall bei einem scharfen Einsatz abgeschnitten gewesen, da uns kein Hubschrauber schnell genug abholen und auf die Lawine fliegen hätte können“, erklärt Staffelleiter Stefan Strecker, der für die unbürokratische Hilfe des Berchtesgadener Bürgermeisters Franz Rasp sehr dankbar ist. Nachdem die starken Schneefälle eine Durchführung auf der Reiter Alm unmöglich gemacht hatten, genehmigte der Bürgermeister der Marktgemeinde Berchtesgaden kurzfristig und unbürokratisch die Durchführung im Bereich der Langlaufloipe an der Scharitzkehlalm und stellte zudem eine Pistenraupe samt Fahrer zur Verfügung, mit der ansonsten Loipen und Pisten präpariert werden.

Dadurch konnten  insgesamt sieben voll ausgebildete Suchhundeteams (Status C) ihre jährlich vorgeschriebene Rezertifizierung und jeweils zwei A- und zwei B-Hundeführer ihren Grundlehrgang und Aufbaulehrgang besuchen: Staffelleiter Stefan Strecker mit seinem Zabo (C, Bad Reichenhall), sein Stellvertreter Achim Tegethoff mit seiner Cira (C, Marquartstein), der überregional geschätzte und anerkannte Hunde-Ausbilder Michael „Much“ Partholl mit seinem Kantos (C, Ramsau), Jörg Riechelmann mit seinem Enzo (C, Bad Reichenhall), Martin Wagner mit seiner Chica (C, Marktschellenberg), Hannes Hörterer mit seinem Ferry (B, Schleching), Kurt Becker mit seinem Askan (C, Berchtesgaden), Thomas Pöpperl mit seinem Lasko (B, Berchtesgaden), Korbinian Conway mit seiner Lana (C, Ruhpolding), Antonia Purrer mit ihrem Gustl (B, Marquartstein), Jürgen Triebler mit seiner Layla (A, Marquartstein) und Wolfgang Fehringer mit seinem Samu (A, Inzell).weiterlesen