Winter-Berchtesgaden-Skitour

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Herzlichen Glückwunsch: Die Molkerei Berchtesgadener Land erhielt am Freitagabend den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2019 in der Kategorie Unternehmen mittlerer Größe. Den Preis nahm Geschäftsführer Bernhard Point-ner stellvertretend für die rund 1.700 Landwirte und ca. 450 Molkerei-Mitarbeiter von Bundesumweltministerin Svenja Schulze im Rahmen einer Gala unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident a.D. Christian Wulff im Maritim Hotel Düsseldorf entgegen. Die renommierte Fachjury würdigt mit dieser Auszeichnung das herausragende Engagement der Berchtesgadener Genossenschaftsmolkerei für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung.

Nachhaltiges Wirtschaften und ehrliche Qualität haben bei uns seit Jahrzehnten Tradition. An erster Stelle steht ein fairer Milchpreis für die aufwändige Milcherzeugung in der Bergregion unserer rund 1.700 Landwirte. Nur so können wir hochwertige heimische Milchprodukte anbieten, gleichzeitig Landschaftsschutz betreiben und Brauchtum erhalten“, erklärt Geschäftsführer Bernhard Pointner bei der Preisverleihung. Die Molkerei Berchtesgadener Land hat 2017 als erste Molkerei überhaupt ein Anwendungsverbot für Totalherbizide wie z.B. Glyphosat und außerdem eine Bewegungsprämie zur Steigerung des Tierwohls für konventionelle Betriebe eingeführt. „Ich bringe den Preis stellvertretend für unsere Landwirte und unsere Mitarbeiter mit Stolz ins Berchtesgadener Land“, freut sich Pointner und ergänzt: „Vielen Dank an alle Kunden, die unsere Milchprodukte kaufen und damit Nachhaltigkeit bei uns erst möglich machen. Ich versichere Ihnen, wir werden weiterhin unseren Teil dazu beitragen, dass die Weltgemeinschaft bis 2030 die vereinbarten Nachhaltigkeitsziele erreicht.“

Milchabholung auf der Kallbrunnalm

Milchabholung auf der Kallbrunnalm

Blühende Wiesen statt Glyphosat-Einöde

Die Molkerei Berchtesgadener Land hat sich im Oktober 2017 einstimmig gegen den Einsatz jeglicher Totalherbizide in der Grünland- und Ackerbaubehandlung ausgesprochen. 1.700 Landwirte der Genossenschaftsmolkerei Berchtesgadener Land zeigen, dass eine verantwortungsvolle Landwirtschaft in der Alpenregion keine Totalherbizide benötigt.weiterlesen

Rosi Fürmann

Alpenländisches Neujahrskonzert „Durch’s Jahr“

 von Rosi

Archivbild vom Neujahrskonzert am 1. Januar 2017

Alpenländisches Neujahrskonzert „Durch’s Jahr“  mit Hansl Auer

Theater Bad Reichenhall Kurgastzentrum
Dienstag, 1. Januar 2019, 16:00 Uhr

Zu einem musikalischen Spaziergang „Durch’s Jahr“ lädt Volksmusikpfleger Hansl Auer für 1. Januar 2019 um 16:00 Uhr in das Theater im Kurgastzentrum in Bad Reichenhall ein.

Musik und Gesang mit Gruppen aus dem Salzburger Land, dem Chiemgau und dem Rupertiwinkel, aus Berchtesgaden und aus Bad Reichenhall – die Göllwurzen Bläser, der Dreiwinkl G‘sang, die Goldtropfmusi, die Kaltenbach Zithermusi und die Lenzensberg Soatnmusi – stehen im Mittelpunkt dieses Nachmittags. Hansl Auer gibt dabei Einblicke in das Leben im Berchtesgadener Land und im Rupertiwinkel mit Brauchtum und Land und Leuten „Durch’s Jahr“.weiterlesen

Christoph

Vom Zauber der staaden Zeit

 von Christoph
Das stimmungsvolle Weihanchtsbuch aus Berchtesgaden

Ein stimmungsvolles Hausbuch, das die ganze Familie durch den Advent begleitet.

Das neue Buch von Willi Meilinger führt durch den Advent. Vom Fest des Heiligen Andreas bis zu Maria Lichtmeß beschreibt der Autor diese besonderen Tage vor Weihnachten. „Vom Zauber der staaden Zeit” ist im Plenk Verlag erschienen und begleitet stimmungsvoll die ganze Familie durch diese wunderbare Zeit. Schon sein Buch „Der Hl. Nikolaus und seine Kramperln und Buttnamndl“ hat die Leserinnen und Leser, ob Groß oder Klein, begeistert.

Nachdem Willi Meilinger das Nikolausbuch veröffentlicht hatte, fing er an, alles über die besonderen Tage vor Weihnahcten zu sammeln. Dabei hatte er nicht nur Erwachsene sondern auch die Kinder im Blick und herausgekommen ist ein richtiges Hausbuch, das für die ganze Familie geeignet ist. „Mit dem Buch will ich die staade Zeit Wirklichkeit werden lassen.” Das Buch soll helfen, sich vom Advent verzaubern zu lassen. Ausgehend vom Fest des Heiligen Andreas, bei dem von heute noch gültigen Wetterregeln die Rede ist begleitet das Buch den Leser und die Leserin durch die Adventszeit. Die heilige Barbara mit den Barbarazweigen wird beschrieben, die Roratemessen in der Pfarrkirche, der Heiligen Maria wird gedacht, die Heilige Luzia, wie sie über den Schloßplatz zieht wird beschrieben genauso wie der Brauch rund um die Rauhnächte. Berchtesgaden bildet dabei immer den Hintergrund. In jedem Kapitel führt Meilinger allgemein in das Fest oder den Brauch ein und kommt dann auf die lokale Eigenheiten im Talkessel zu sprechen.

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Hoffest im Advent | Landwirtschaftsministerium

Hoffest im Advent | Landwirtschaftsministerium

Am Samstag, den 1. Dezember 2018 öffnet das Landwirtschaftsministerium in München wieder von 11 bis 20 Uhr seine Pforten. Beim „Hoffest im Advent“ erwartet Euch ein etwas anderer Christkindlmarkt: Vorweihnachtliche Stimmung, traditionelle Handwerkskunst, regionale Schmankerl, Kutschfahrten, attraktive Kinderprogramme und weihnachtliche Weisen sorgen für eine einzigartige Stimmung im Schmuckhof des Ministeriums. Ministerin Michaela Kaniber aus Bayerisch Gmain wird die Gäste gegen 12.30 Uhr offiziell begrüßen. Zur stimmungsvollen Gestaltung des Christkindlmarktes im Schmuckhof des Ministeriums tragen in diesem Jahr mehrere Aussteller aus Berchtesgaden bei.

Schmecken und Genießen: Regionale Produkte aus Berchtesgaden

Die Berg- und Enzianbrennerei Grassl präsentiert an ihrem Stand die hochprozentigen Spezialitäten aus den Berchtesgadener Bergen. Bestimmt hat die Brennerei auch ein paar Stamperl zum Verkosten dabei…

Der Forstbetrieb Berchtesgaden der Bayerischen Staatsforsten beantwortet die Frage, wie fein und bekömmlich Wildbret ist: Nämlich sehr fein und sehr bekömmlich. Deshalb gibt es seit kurzem in Berchtesgaden die Wildboutique, wo man feinste Wildbret aus dem Revier des Berchtesgadener Forstbetriebs kaufen kann.

Wildbret aus Berchtesgaden

Wildbret aus Berchtesgaden

Wer auf der Suche nach ausgewöhnlichen Geschmackserlebnissen ist, kann beim Stand der Metzgerei Ehler aus Bischofswiesen den Salzstollenschinken probieren. Das Besondere: Dieser Speck reift in den Tiefen des Salzbergwerks Berchtesgaden. Die trockene, salzhaltige Luft im Salzstock spiegelt sich im Geschmack des Fleisches wider. Zwei Monate wird der Speck tief drinnen im Berg – circa zweieinhalb Kilometer – und rund 80 Meter unter Tage luftgetrocknet bei zwölf Grad Celsius. „Der Salzstollenspeck schmeckt ähnlich wie der Serrano und der mild-würzige italienische Parmaschinken“, beschreibt Metzgermeister Josef Sprenger seinen Speck.weiterlesen

Der größte Berchtesgadener Christbaum

 von Sepp
Der größte Berchtesgadener Christbaum vor dem AlpenCongress

Der größte Berchtesgadener Christbaum vor dem AlpenCongress

Der Berchtesgadener Advent ist dieses Jahr um eine Attraktion reicher: Auf dem Platz vor dem AlpenCongress steht der größte Berchtesgadener Christbaum aller Zeiten. 12 Meter hoch ist der Baum, der mit überdimensionalen Berchtesgadener Christbaumschmuck geschmückt ist. Werni Prünster hat Arschpfeifenrössel, Schaukel- und Steckenpferd, Sterne, Grillenhäuserl und weitere Figuren in liebevoller Handarbeit nachgebildet.

Heute wurde der Baum geschmückt: Mitarbeiter des Berchtesgadener Bauhofes und die Drehleiter der Feuerwehr Berchtesgaden unterstützen Werni Prünster beim Schmücken des Baumes.

Werni Prünster hängt die großen Figuren auf

Werni Prünster hängt die großen Figuren auf

Die zwischen 50 Zentimeter und einem Meter großen Figuren sind der Berchtesgadener War nachempfunden, dem traditionellen Holzkunsthandwerk, das seit 1911 auch als Christbaumschmuck verwendet wird. Da Figuren dieser Größe aus Holz zu schwer für den Baum sind, hat Werni Prünster Styropor verwendet und die Formen mit mehreren Schichten Lack überzogen. Das Arschpfeiffenrössl und die weiteren Schmuckstücke sind so nicht nur leicht, sondern auch wetterfest.

Ein überdimensionales Arschpfeiffenrössl

Ein überdimensionales Arschpfeiffenrössl

Insgesamt zieren etwa 50 Christbaumanhänger den Baum und erweisen der traditionellen Berchtesgadener Handwerkskunst eine beeindruckende Referenz.weiterlesen

Rosi Fürmann

Gedächtniskapelle Stille Nacht – Heilige Nacht in Oberndorf

„Stille Nacht – Heilige Nacht“ – das weltberühmte Weihnachtslied
Historienspiel in Laufen a.d. Salzach

Das berühmteste und meist gesungene Weihnachtslied der Welt: Stille Nacht – Heilige Nacht….

Vor 200 Jahren erklang dieses Lied erstmals in der Nikolauskirche in Oberndorf (heute Österreich), einem ehemaligen „Vorort“ von Laufen (Deutschland/Bayern). Die damals nach den Napoleonischen Kriegen mit mancherlei „Hin und Her“ im Jahre 1816 entgültig vollzogene Grenzziehung auf der Salzach brachte unsägliches Leid in die beiden Orte und dieses Lied drückt – in diese Zeit hinein uraufgeführt – so viel Hoffnung und Flehen um Frieden aus. Binnen weniger Jahre trat die einfühlsame Melodie – von Lehrer Gruber zu Weihnachten im Jahre 1818 geschrieben – und dazu der von Pfarrer Mohr schon etliche Jahre vorher in der Urfassung 6 Strophen umfassende Text den „Siegeszug“ um die ganze Welt an.

Pfarrer Josef Mohr – der Verfasser des Textes des Weihnachtsliedes Stille Nacht – Heilige Nacht

Lehrer Franz Xaver Gruber – der Kompnist des Weihnachtsliedes Stille Nacht – Heilige Nacht

Das Altarbild in der Stille Nacht – Heilige Nacht Gedächtniskapelle mit einem Hochrelief „Geburt Christi“ von Bildhauer Hermann Hutter aus dem Jahre 1915

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Eine Woche lang hat das Umweltbildungsteam des Nationalparks Berchtesgaden an der Erstellung des Trickfilmes „Alp(en)Traum“ gearbeitet

Eine Woche lang hat das Umweltbildungsteam des Nationalparks Berchtesgaden an der Erstellung des Trickfilmes „Alp(en)Traum“ gearbeitet

Beim bayernweiten Jugendfilmwettbewerb unter dem Motto „Genug für alle – für immer“ hat ein Beitrag aus dem Nationalpark Berchtesgaden den ersten Preis gewonnen. Insgesamt wurden in Immenstadt elf Filme in vier Kategorien prämiert, die von Jugendlichen gedreht wurden und sich mit nachhaltigen Lebensstilen beschäftigen.

Der Film „Alp(en)Traum“ des Umweltbildungsteams aus dem Nationalpark Berchtesgaden sicherte sich den ersten Preis in der Kategorie „Medienpädagogisch begleitete Filme“. In kreativer Stop-Motion-Technik beleuchtet der Trickfilm kritisch die zunehmende touristische Erschließung der Alpen: Die Hintergrundszenerie bildet eine unberührte Berglandschaft. Ein einzelner Wanderer betritt diese Landschaft und macht mit seinem Smartphone Fotos, die er im Internet veröffentlicht. So erreicht seine Nachricht online schnell eine große Zahl von Menschen. Drei unterschiedliche Investoren entwickeln Geschäftsideen. Die ursprüngliche Idylle und Ruhe weicht einem kunterbunten und lauten Vergnügungspark. Der gleiche Wanderer findet die Landschaft nach ein paar Jahren stark verändert vor. Seine neuen Posts im Internet stoßen auf Ablehnung. Das Gebiet ist verbraucht. Der Fotograf sucht sich wieder eine neue, unbekannte Landschaft und das Spiel beginnt von vorne.

Unter der Leitung des Medienpädagogen Günter Klarner erarbeiteten acht Praktikantinnen und Praktikanten des Nationalparks Berchtesgaden ein kreatives Drehbuch und setzten die aufwändigen Dreharbeiten im Nationalparkzentrum „Haus der Berge“ um. Die Filmproduktion fand im Rahmen des alpenweiten „YourAlps“-Projekts statt, das zum Ziel hat, Jugendlichen wieder eine bessere Identifikation mit dem Lebensraum Alpen zu ermöglichen und einer Entfremdung von der Natur entgegen zu wirken.

Kurz vor dem Advent….

 von Sepp
Abendstimmung über Berchtesgaden

Abendstimmung über Berchtesgaden

Spätherbst an der Kirchleiten Kapelle

Noch bevor in der Nacht auf Montag der erste Schneefall des Jahres die Tallagen erreichte, habe ich einen kleinen Abend-Spaziergang gemacht. Und zwar zur Kapelle der Seligpreisungen auf dem Ponnzennenbichl oberhalb vom Markt Berchtesgaden.

Der Soleleitungssteg, der sich an die Felswände oberhalb des Berchtesgadener Ortszentrum anschmiegt, wird gerade saniert. Pünktlich zum Beginn des Berchtesgadener Advents wird der beliebte Weg aber wieder begehbar sein. Bis dahin führt zum Beispiel der Meditationsweg zu den 8 Seligpreisungen vom Nonntal hinauf zum Ponnzenzenbichl. Das Wetter ist an diesem Sonntagnachmittag nicht besonders adventlich, doch die hier schon aufgestellten Laternen deuten an: Bald ist Advent!

Laterne am Emmaus-Weg

Laterne am Emmaus-Weg

Immer zur Vorweihnachtszeit werden nämlich 75 der Berchtesgadener Handwerkskunst nachempfundene Laternen entlang des Emmaus-Weges aufgestellt, Mit Einbruch der Dunkelheit leuchten die Laternen und sorgen für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Zugegeben: Richtig adventlich ist‘s am Emmaus-Weg erst mit Schnee, doch die Kirchleiten Kapelle verströmt auch bei diesem Spätherbstwetter eine besinnliche Ruhe.

Die Kirchleiten Kapelle im letzten Licht des Tages

Die Kirchleiten Kapelle im letzten Licht des Tages

Die letzten Strahlend er Sonne beleuchten noch den Watzmann, das Blau des Abendhimmels ist von lockeren Wolkenverbänden durchsetzt.weiterlesen

TV-Tipp: Landgasthäuser Weihnachten

 von Sepp

Am Freitag, den 7. Dezember 2018, sendet das Bayerische Fernsehen eine neue Folge seiner qutotenstärksten Sendung: Landgasthäuser! Filmemacher Werner Teufl besucht in der aktuellen Folge unter anderem das Berchtesgadener Land und zeigt, wie bei uns der Advent gefeiert wird. 17 der insgesamt 30 Minuten widmet sich die Weihnachtsausgabe der Landgasthäuser unserer Heimat, dem Berchtesgadener Land.

Berchtesgadener Advent und Wirtshaus Goldener Bär

Handwerkskunst am Berchtesgadener Advent

Kunsthandwerk am Berchtesgadener Advent

Im winterlichen Berchtesgaden erleben Einheimische wie Gäste eine herrliche Adventszeit vor der Kulisse des Watzmanns: Pferdekutschen klappern durch den historischen Ortskern und überall duftet es nach Glühwein und gebrannten Mandeln. Der Berchtesgadener Advent ist einer der stimmungsvollsten Christkindlmärkte überhaupt!

Feuerzangenbowle | Berchtesgadener Advent

Feuerzangenbowle | Berchtesgadener Advent

Im Traditionswirtshaus Goldener Bär, mitten im Markt Berchtesgaden, serviert Peppi Haslinger seinen Gästen ein Duo von Reh und Rind mit Kräuterkruste und Dörrzwetschgen im Speckmantel.weiterlesen

Schöne Aussicht hat immer Saison

 von Sepp
Das Kehlsteinhaus

Das Kehlsteinhaus

Seit drei Wochen ist das Kehlsteinhaus geschlossen, der Busverkehr ist eingestellt: Es ist Saisonende am Kehlstein! Da eine tolle Aussicht immer Saison hat, nutzen viele Wanderer und Mountainbiker die Ruhe am Berg für eine Herbsttour. Auch ich war am Sonntag auf dem Kehlstein.

Dass es schon fast Mitte November ist, merke ich nicht, als ich auf mein Radl steige: Strahlender Sonnenschein und Temperaturen um die 20°! Der Radlweg vom Ofnerboden auf den Kehlstein liegt allerdings komplett im Schatten, hier macht sich die Jahreszeit dann doch bemerkbar. Kein Sonnenstrahl schafft es zu den Serpentinen des Weges an der Nordseite des Kehlsteins. Auch die Buswendeplatte unterhalb des Kehlsteinhauses liegt im Schatten. Hier deponiere ich mein Rad und gehe zu Fuß weiter. Nach der ersten Querung endlich Sonne: Schlagartig wird es warm! Entlang des Weges treffe ich auf etliche Wanderer! Größtenteils kurzärmlig unterwegs – einige sogar in kurzen Hosen – genießen Sie die Aussicht.

Blick zur Reiter Alm

Blick zur Reiter Alm

Und die könnte nicht schöner sein. Absolut klar erscheinen die Berge rund um das Berchtesgadener Tal. Ob Reiter Alm, Watzmann oder Untersberg: Die Berchtesgadener Alpen zeigen sich heute von ihrer besten Seite!

Jenner, Königssee, Watzmann

Jenner, Königssee, Watzmann

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