Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Die Watzmannüberschreitung: Eine kritische Betrachtung

 von Sarah

Lang ersehnt und nach drei Jahren des Wartens endlich umgesetzt: Die Watzmannüberschreitung. Deklariert wird sie als das Highlight in den Berchtesgadener Alpen, umfasst sie neben grandiosen Ausblicken zusätzlich mit der Mittelspitze (2.713 Meter) den höchsten Punkt Berchtesgadens.

Watzmannmittelspitze: Der höchste Punkt Berchtesgadens

Im Vorfeld hörte ich bereits viel über entsprechende Tour, deren Beschaffen- und Ausgesetztheit. Die Geister schienen sich zu scheiden: So wurde mir einerseits zugetragen, dass es sich, mit entsprechender Erfahrung, um eine eher leichtere Tour handeln sollte – so erklärten mir andere Personen, dass die Überschreitung des Königs nicht zu unterschätzen sei. Ich war ratlos. Musste ich nun endlich selbst den Schritt wagen, um meine eigene Erfahrung und somit Meinung über diese Tour machen zu können.

Das Empfinden gegenüber der Watzmannüberschreitung ist sehr individuell

So geschehen starteten mein Freund Lukas und ich in den früheren Morgenstunden in Nähe der Wimbachbrücke um in Richtung Mitterkaseralm zu laufen. Die Luft war an diesem Sommermorgen bereits erwärmt und so flossen bereits die ersten Schweißperlen über unsere Gesichter, bis wir schließlich Mitterkaser erreichten und weiter in Richtung Stubenalm laufen konnten.

Bereits zu diesem Zeitpunkt festzustellen war, dass wir an solchem Tag auf etliche Menschen treffen würden, begegneten wir einigen von ihnen bereits im Anstieg zum Watzmannhaus. Dort angekommen füllten wir rasch unsere Flüssigkeiten auf um uns zum Hocheck zu begeben. Da wir nicht wussten, wie viel Zeit ich am Grat – bzw. der Überschreitung generell brauchen würde forcierten wir den Anstieg zum Hocheck im schnelleren Tempo.

Hocheck

Das Hocheck (2651 Meter), als erster und niedrigster Gipfel der Watzmannüberschreitung, imponiert mit seinem goldfarbenen Gipfelkreuz und einer weitläufigen Aussicht auf Berchtesgaden. Bereits jetzt kann ich einen Blick auf das, vor uns liegende Abenteuer werfen: Den Watzmanngrat.weiterlesen

Pinzgauer Jungvieh auf der Mittereisalm

Pinzgauer Jungvieh auf der Mittereisalm

Ende Juli haben wir einen Teil unserer Jungtiere von der Bindalm auf die höhergelegene Mittereisalm getrieben. Genau zwei Monate haben die Tiere dort oben verbracht. Nun, da die Weide erschöpft ist und die Schneefallgrenze rasch sinken kann, haben wir die Jungtiere am Donnerstagabend zurück zur restlichen Herde geholt.

Es ist etwa 18 Uhr als sich 3 Generationen unserer Familie auf der Bindalm treffen. Meine Eltern, die Sennleute, sind gerade mit der Stallarbeit fertig, als ich mit meinem Schwager und zwei seiner Töchter ankomme. Gemeinsam gehen wir hinauf zur Mittereisalm. Nachdem es den ganzen Tag geregnet hat, ist es jetzt am Abend zumindest trocken. Nach einer halben Stunde erreichen wir die Mittereisalm. Von den Tieren ist nichts zu sehen! Auch auf die Rufe meines Vaters, dessen Stimme sie genau kennen, lassen sich die 6 Jungtiere nicht blicken. Wahrscheinlich haben Sie sich im hintersten Winkel der Almfläche verkrochen. Meine Schwager und ich machen uns auf die Suche. Die Mittereisalm wirkt klein, doch gibt es einige versteckte Winkel, die vom Kaser aus nicht zu sehen sind und wo die Kühe auch niemanden hören. In so einem Winkel finden wir die Tiere. Als sie uns hören, kommen sie schon gelaufen.

Im hintersten Winkel der MIttereisalm

Im hintersten Winkel der MIttereisalm

Nach einem Geländebuckel hören die Tiere dann auch die gewohnte Stimme ihres Senners und beginnen zu laufen. 5 Tiere nehmen den direkten Weg über eine felsdurchsetzte Flanke der Alm, nur eine nimmt den ausgetreten Vieh Pfad, der in einem großen Bogen zum Kammerlinghorn-Weg und auf diesem zum Kaser hinabführt.weiterlesen

Bergbauernmilch hilft bei Wassermangel am Stahlhaus

 von Sepp
Bergabauernmilch Tankwagen am Jenner Speicherteich

Bergabauernmilch Tankwagen am Jenner Speicherteich

Wassertransport mit Milchlaster und Unimog

Die sommerlich-heißen Temperaturen der letzten Wochen sorgten auch am Carl von Stahl Haus am Torrener Joch auf über 1.700 Höhenmeter für Wassermangel. Während das Wasser im Normalfall als Regen von oben kommt, gesammelt und aufbereitet wird, fand es angesichts der langen Trockenperiode einen neuen Weg: 6.300 Liter Trinkwasser wurden mit einem Milchtankwagen der Bergbauernmilch und einem Unimog der Zimmerei Aschauer auf die Alpenvereinshütte der Sektion Salzburg transportiert.

Das Trinkwasser der Gemeinde Schönau a. Königssee wurde mit dem Milchtankwagen der Molkerei Berchtesgadener Land vorbei am Jenner Speicherteich hinauf zur Königsbachalm auf 1.190 Höhenmeter transportiert.

Der Milchlaster auf dem Weg zur Königsbachalm

Der Milchlaster auf dem Weg zur Königsbachalm

An der Königsbachalm wurde das Wasser in Behälter umgefüllt und die letzten gut 500 Höhenmeter mit einem geländegängigen Unimog der Zimmerei Aschauer aus Schönau a. Königssee zum Carl-von-Stahl-Haus befördert.weiterlesen

Meine erste Fahrt mit der neuen Jennerbahn

 von Sepp
Ich schwebe über den Specihersee

Meine erste Fahrt mit der neuen Jennerbahn

Seit etwa drei Wochen fährt die neue Jennerbahn bis zur Mittelstation. Ich bin heute zum ersten Mal mit der neuen Bahn gefahren.

Es ist acht Uhr, als ich an der Talstation der Jennerbahn ankomme. Eine Treppe weist mir den Weg von der unteren Ebene, wo Intersport Renoth residiert, nach oben.

Herzlich Willkommen an der neuen Jennerbahn

Herzlich Willkommen an der neuen Jennerbahn

Hier befinden sich die Kassen. Hinter der Scheibe begrüßt mich ein lächelnder Bekannter: Guido hat heute Kassendienst. Da so früh noch nicht allzu viel los ist, bleibt genug Zeit für ein Schwätzchen. Voller Freude erzählt mir Guido von der neuen Bahn und wie sehr sich die Arbeiter freuen, dass nach der langen Bauphase die Bahn – zumindest im Teilbetrieb bis zur Mittelstation – wieder fährt.

An der Kasse der Jennerbahn

An der Kasse der Jennerbahn

Im Inneren der Talstation wecken nostalgische Bilder und eine Gondel der alten Jennerbahn Erinnerungen. Unzählige Male bin ich mit den kleinen und engen Gondeln gefahren, zum Skifahren im Winter oder auch zum Arbeiten. Noch als Schüler war ich mehrmals als Aushilfskraft bei der Jennerbahn beschäftigt. Schöne Zeiten…

Erinnerung an die alte Jennerbahn

Erinnerung an die alte Jennerbahn

Die Ruhe in der Talstation erstaunt mich: Während in den alten Stationsgebäuden ein ständiger Lärmpegel herrschte, der Unterhaltungen in normaler Lautstärke unmöglich machte, verursacht die neue Bahn nur ganz leise Hintergrundgeräusche. Die Gondeln laufen fast lautlos über Rollen und Schienen. Die Arbeiter der Jennerbahn genießen diesen Komfortgewinn sichtlich. Begeistert erzählt mir der Schaffner im Tal von den Vorzügen der neuen Bahn. Beim Betreten der Gondel fällt mir sofort der absolut ebene Einstieg auf: Vom Bahnsteig zur Kabine besteht überhaupt kein Niveau Unterschied!

Vollkommen eben ist der Einstieg in die Gondeln

Vollkommen eben ist der Einstieg in die Gondeln

Und dann geht es los: Sanft, aber schnell saust die Gondel aus der Station. Auch in der Gondel ist es extrem leise. Und geräumig! Kein Vergleich zu den beengten Verhältnissen in den alten Gondeln. Überhaupt wirken die Gondeln extrem edel: Ich weiß nicht, wie strapazierfähig und schmutzabweisend der weiße Bezug der Sitzbank ist, aber er sorgt für ein sehr nobles Ambiente.weiterlesen

Rosi Fürmann

Sonnenuntergang über dem Kehlsteinhaus

 von Rosi

Die Ruhe nach dem „Ansturm“ – Herrlicher Sonnenuntergang über dem Kehlsteinhaus

Die Ruhe nach dem „Ansturm“…
Hat der letzte Bus mit Besuchern und dem Personal des Kehlsteinhauses (1834 m) auf der schmalen, mit ihren fünf Tunnel insgesamt 6,5 km langen Passstraße den Berg Richtung Obersalzberg verlassen, beginnt die Zeit derer, die auf „Schusters Rappen“ oder mit dem Fahrrad (ob mit oder ohne „E“) die Ruhe hier oben erleben und genießen wollen. Nur mehr wenige Wanderer und Radler bestaunen jetzt das imposante Gipfelkreuz mit dem markanten geschnitzten Edelweiß vor dem Hintergrund des Göllmassivs und hoffen auf einen einmalig schönen Sonnenuntergang.

Kaum zu glauben, dass noch kurze Zeit vorher auf der Parkfläche (1696 m) vor dem 124 mtr tief in den Berg gebohrten Tunnel die Spezialbusse standen, die den ganzen Tag über an die 4 500 Gäste auf den Berg gebracht haben.weiterlesen

Gestern hat es endlich wieder geklappt – nachdem der letzte, mögliche Termin wegen des Schlechtwetterrisikos abgesagt werden musste, hatten wir Alpenstädter und unsere Gäste gestern Abend endlich Glück: Die alljährlich im Sommer geplante „Kurgartenbeleuchtung“ durfte stattfinden. Dabei handelt es sich um ein abendliches Lichterfest im Königlichen Kurgarten mit musikalischer Untermalung.

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Rund um den Gerhardstein

 von Sepp
Die Eiblkapelle

Die Eiblkapelle

Das Klausbachtal bis zum Hisrchbichlpass und das daran anschließende Hintertal im Salzburger Saalachtal gehören zu den bekanntesten Wander- und Radl-Gebieten in unserer Heimat. Almen wie Bindalm, Litzlalm und Kallbrunnalm sind beliebte Ziele für Mountainbiker und Wanderer. Es gibt aber auch in diesem Gebiet noch wenig bekannte Orte. Zum Beispiel die Eiblkapelle und die Hundsfussalm. Ich bin am Samstag mit dem Mountainbike rund um den Gerhardstein gefahren und habe die beiden Orte besucht.

Los geht’s am Hintersee im Bergsteigerdorf Ramsau. Vorbei am Klausbachhaus fahre ich hinein in den Nationalpark, erst flach – hinter der Wildfütterung wird die Straße dann steiler. Kurz unterhalb der Mühlstutzgräben wurde die Straße neu geteert. In den letzen Wochen wurde die Straße deshalb teilweise gesperrt, der Almerlebnisbus konnte nicht fahren und Mountainbiker wurden auf den Fußweg umgeleitet. Jetzt ist der Großteil der Bauarbeiten fertig, kurzzeitig kann es aber noch zu Sperrungen kommen. Bis hinauf zum Hirschbichl wurde die Straße neu geteert. Das Radfahren auf dem neuen Bodenbelag ist mühelos, doch ich freue ich, als ich nach dem Hirschbichl auf die Sandstraße Richtung Litzlalm abbiege. An der Hufnagelkreuzung zweigt nach links der Mountainbike-Weg zur Litzlalm ab, ich radle aber geradeaus weiter und erreiche bald die Eiblkreuzung. Bevor ich nach links hinunter in den Möserwald fahre, mache ich noch den kurzen Abstecher zu Eiblkapelle, die sich hinter einem Hügel versteckt.

Die Eiblkapelle

Die Eiblkapelle markiert etwa die Hälfte des Weges der Wallfahrt von Ramsau nach Maria Kirchental, der Wallfahrtskirche im österreichischen St. Martin bei Lofer. Von der Kapelle sieht man schon hinüber zur Wallfahrtskirche, die in einem Hochtal in den Loferer Steinbergen liegt.

Blick von der Eiblkapelle hinüber nach Maria Kirchental am Fuß der Loferer Steinberge

Blick von der Eiblkapelle hinüber nach Maria Kirchental am Fuß der Loferer Steinberge

Jedes Jahr machen die Wallfahrer hier an der Kapelle Rast und halten eine Andacht ab bevor sie in das Salzburger Saalachtal absteigen. Die Kapelle wurde 1868 erbaut und 1966 erneuert und ist der Geburt der Gottesmutter geweiht.

Das Innere der Eiblkapelle

Das Innere der Eiblkapelle

Heute steht sie in einem eingezäunten Freiweidegebiet. Nach der Eiblkapelle folge ich der Möserwaldforststraße hinab, vorbei an einer Holzstube, bis zu einer Kreuzung. Jetzt geht es auf der breiten Forststraße wieder leicht bergauf durch schönen Bergwald. Ein unscheinbarer Wegweiser zeigt die Abzweigung zur Hundsfußalm an.

Almausschank Hundsfußsalm

Sie liegt etwas versteckt im Wald und ist hauptsächlich bei Mountainbikern und E-Bikern bekannt: Die Hundsfußalm.

Beliebt bei Mountain- und E-Bikern: Die Hundsfußalm

Beliebt bei Mountain- und E-Bikern: Die Hundsfußalm

Besonders lohnenswert ist der Ausflug zur Hundsfußalm am Wochenende (Freitag bis Sonntag) und an Feiertagen. Dann hat der Almausschank nämlich geöffnet. Das bedeutet, dass es nicht nur Getränke und almtypische Brotzeiten gibt. Auf der Hundsfußalm gibt es zusätzlich noch Schmalzgebäck: Auszogene Krapfen oder Blad`ln! Die Auszogenen Krapfen sind in Butterschmalz ausgebackene Hefekringel, die süß – mit Puderzucker – oder sauer – mit Sauerkraut- serviert werden.weiterlesen

Rosi Fürmann


Die Musikkapelle feiert ihr 70-jähriges Bestehen und der Trachtenverein weiht eine neue Fahne

„Brauchtum kommt von brauchen! – weil wir es brauchen, deshalb gehört Brauchtum untrennbar zu unserem gesellschaftlichen Leben!“ Pfarrer Ionel Anghel bringt es in seiner Predigt auf den Punkt. – Und ein Fest in Anger im Berchtesgadener Rupertiwinkel, wie es schöner nicht sein könnte, bezeugt eindrucksvoll diese Worte. Ein überaus gut besuchter Festabend im Festzelt und ein in allen Farben der Tracht von Musikkapellen und Trachtlern leuchtender Anger ließen die Herzen aller höher schlagen in dem Bewußtsein, unter und hinter den Fahnen der Vereine eine starke Säule der Gesellschaft zu sein.

Mit den folgenden Bildern nehme ich Euch mit in diese eindrucksvollen Tage!

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Rosi Fürmann

Der betörende Duft der Kräuter und die wunderbare Vielfalt der Farben – eine Wohltat für Herz, Seele und Gemüt

15. August – Mariä Himmelfahrt – auch „Großer Frauentag“ genannt – in Anger im Berchtesgadener Rupertiwinkel

 Betörend der Duft, der einen willkommen heißt zum Binden der als einmalig zu bezeichnenden Kräutersäule für die Angerer Pfarrkirche. Eine große Schar an Frauen des Trachtenvereins Anger-Höglwörth und des Obst- und Gartenbauvereines treffen sich am Vortag von Mariä Himmelfahrt auf dem Stoißberg, hier die vielen, selber gesammelten und von vielen Spendern gebrachten Kräuter und Blumen – wie auch in den anderen Pfarreien landauf landab – zu kleinen Buschen zu binden; hier in Anger aber mit der Besonderheit, ihre über 300 Sträuße an einer drei Meter hohen, mit Moos umbundenen Holzsäule zu befestigen.

eine große Mengen von gespendeten Kräutern und Blumen wartet auf die Verarbeitung

mehr als 300 Sträuße binden die fleißigen Helfer

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Mit dem E-Bike ins Kuhparadies Gotzenalm

 von Sepp
Die Gotzenalm: Paradies für Kühe

Die Gotzenalm: Paradies für Kühe

Die Gotzenalm ist eine der schönsten Almen überhaupt. Das großzügige Plateau hoch über dem Königssee erlaubt einen Rundumblick in die Berchtesgadener Berge. Um in den Genuss dieses Paradieses zu kommen, muss man sich aber ordentlich anstrengen. Der Weg zur Gotzen ist weit! Gut wenn man ein E-Bike hat, dann kann man diesen wunderbaren Flecken relativ zügig erreichen. Aber bedenkt bitte: Die Mountainbike Tour zur Gotzenalm ist nicht nur lang, sondern auch steil und nur für geübte Biker geeignet. Wenn Ihr mit dem E-Bike unterwegs seid, geht sparsam mit eurer Akku-Leistung um.

Von Berchtesgaden nach Königssee

Der schönste Weg von Berchtesgaden zum Königssee führt an der Ache entlang. Der Weg heißt zwar Königsseer Fußweg ist aber auch für Radlfahrer freigegeben. Im Schatten der Bäume und mit der frischen Brise des Baches verfliegt die Strecke wie im Flug. Am Königssee überquere ich den großen Parkplatz und passiere die Talstation der neuen Jennerbahn. Wenige hundert Meter weiter oben zweigt der Hochbahnweg nach link s ab. Erst asphaltiert, dann als Schotterweg führt dieser Weg hinauf in den steilen Hang oberhalb des Königssee.

Blick vom Hochbahnweg über Königssee zu Watzmann

Blick vom Hochbahnweg über Königssee zu Watzmann

Kurz unterhalb der Königsbachalm mündet der Hochbahnweg in die Forststraße, die von Hinterbrand herüberführt.

Von der Königsbachalm zur Gotzenalm

An der Königsbachalm zweigt sich der Weg: Geradeaus weiter führt die Mountainbike Tour Rund um den Hohen Göll zum Schneibsteinhaus und zum Carl-von Stahlhaus, nach rechts führt der Weg zur Gotzen. Dazu quere ich erstmal  an der Büchsenalm vorbei.

Die Büchsenalm, im Hinetrgrund der Untersberg

Die Büchsenalm, im Hintergrund der Untersberg

Der Watzmann ragt jetzt direkt vor mir empor.

Der Mounteinbike-Weg zur Gotzenalm

Der Mounteinbike-Weg zur Gotzenalm

Teilweise fallend geht es jetzt bis zur Gotzentalam, wo der Weg dann auf einen Schlag steil wird. Zahlreiche Serpentinen schlängeln sich hinauf zur Gotzenalm. Wer mit seinem E-Bike bis hierher schon zuviel Strom verbraucht hat, wird es büßen: Die steilen Rampen fordern einiges an Energie!weiterlesen