St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Bad Reichenhall
Sepp Wurm

TV-Tipp: Berge, Seen und wilder Wald

 von Sepp
Der Königssee: Traumziel in Bayern

Der Königssee: Traumziel in Bayern

Heute Abend um 20:15 Uhr sendet das hessische Fernsehen die Sendung „Berge, Seen und wilder Wald – Traumziele in Bayern“. Ein Großteil der Sendung widmet sich dem schönsten Teil Bayerns, dem Berchtesgadener Land.

Der Sender schreibt dazu: Eingebettet zwischen steilen Berghängen und zu Füßen des sagenumwobenen Watzmanns liegt der Königssee. Er gilt als einer der schönsten Alpenseen. Nicht weit entfernt liegen mit der Alpenstadt Bad Reichenhall und Berchtesgaden zwei weitere Besuchermagnete der deutschen Alpen. Wer lieber einen Blick aus luftiger Höhe auf den Südostzipfel Bayerns werfen möchte, kann dies bei einem Besuch des Kehlsteinhauses tun. Es liegt als Dokument der nationalsozialistischen Architektur auf einem exponierten Felsen in 1.834 Meter Höhe und ist nur zu Fuß oder mit Spezialbussen über eine abenteuerliche, aus dem Felsen des Kehlsteins gesprengte Straße zu erreichen.

Das Kehlsteinhaus: Traumziel in Bayern

Das Kehlsteinhaus: Traumziel in Bayern

Nach dem Ausflug nach Berchtesgaden und Bad Reichenhall führt die Sendung über die Dreiflüsse-Stadt Passau in den Bayerischen Wald zu weiteren Traumzielen in Bayern.

Schaltet ein: Heute, 1. April um 20:15 Uhr im HR-Fernsehen! Euer Sepp

Ann-Katrin

Dating in den Berchtesgadener Bergen

 von Ann-Kathrin
Tiefblick nach St. Bartholomä und Königssee

Tiefblick nach St. Bartholomä und Königssee

Der Frühling ist erwacht, die Hormone kommen in Wallung, die Sonne gibt endlich Wärme ab und die Abende sind länger – man ist quasi von Haus aus auf Wolke 7. Bei wem das noch nicht der Fall ist, der lungert in Dating-Apps wie Tinder und Lovoo für das Smartphone herum. Hat man eine Herzensdame oder Herzensbuben erspäht geht es um das erste Treffen. Als Exil-Städterin kennt man erste Dates in einer Bar bei einem Drink oder zum Essen in einem Restaurant. Doch hier in den Berchtesgadener Bergen kann das ganz anders aussehen. Zu verdanken hat man das unter anderem der Naturverbundenheit der Einheimischen als auch den Zugezogenen.

Also seid nicht zu schüchtern, trefft euere Tinderella, die süße Kellnerin oder den feschen Hüttenangestellten in einer der atemberaubenden Bergkulissen des Berchtesgadener Landes. Hier habe ich ein paar Orte und Gipfel im Berchtesgadener Land zusammengestellt, die auch eigens von mir getestet worden sind und die für jede Kondition geeignet sind. Ganz gleich was daraus wird, man hat mit Sicherheit einen unglaublich schönen Tag oder Abend verbracht.

Kühroint-Hütte am Watzmann mit Aussichtspunkt Archenkanzel

Kühroint

Kühroint

Diese Wanderung geht zu jeder Jahreszeit. Allerdings lockt nur in den Sommermonaten die Kühroint-Hütte zur Einkehr (für Ausnahmen bitte vorher informieren). Startpunkt wäre hierfür am Besten der Parkplatz Hammerstiel in Hinterschönau. Da der Forstweg bis zur Schapbach-Alm kaum Steigung aufweist bietet dieser sich schon für erste angeregte Unterhaltungen, da dieser einem nicht die Puste nimmt. Ab der Alm wird auch ein klassicher Watzmannblick sichtbar. Hier führt auch der Wanderweg weg von der Forststraße und geradeaus bergauf in längstens einer Stunde zur Kühroint-Hütte. Es empfiehlt sich gleich zum Aussichtspunkt Archenkanzel weiterzuwandern. Dort erwartet die Datingfreudigen ein wunderbarer Tiefblick zum Königssee und zur Halbinsel St. Bartholomä. Einige Ruhebänke wurden dort aufgestellt, diese laden zur gemütlichen Brotzeit ein. Wer nichts dabei hat kehrt nach dem Aussichtsgenuss in der Hütte ein. Der Abstiegsweg erfolgt über den Aufstiegsweg und ist somit auch für Berg-Neulinge leicht geeignet.weiterlesen »

AlpenSole Gradierwerk Bad Reichenhall

AlpenSole Gradierwerk Bad Reichenhall

Es ist 160 Meter lang und rund 13 Meter hoch. Seine überdachten Wandelgänge bieten Schutz vor der Sonne und verleihen ihm den gewissen Charme. Viele Menschen lieben die kühle Brise die im Sommer von ihm herüberweht! Das AlpenSole Gradierwerk, so nennt man den Riesen in Bad Reichenhall, wird in diesem Jahr schon vor Ostern wieder zu neuem Leben erweckt.

Seit 1912 rieselt hier, in den frostfreien Monaten, Bad Reichenhaller AlpenSole über tausende Schwarzdornen herunter. Sie wird dadurch ganz fein,  fast unsichtbar und verlockt Besucher dazu einen Moment innezuhalten und tief durchzuatmen. Schließt man dabei die Augen, könnte man fast meinen, dass man nur wenige Meter vom Meer entfernt ist… nur das Rauschen fehlt.

Schon in den Wintermonaten wird das Gradierwerk für seinen großen Auftritt im Frühling vorbereitet. Teile der Schwarzdornen, die in einzelne Felder unterteilt sind, werden jedes Jahr Schritt für Schritt ausgetauscht. Nur für ein Feld braucht man circa eine Woche. Die Dornenbüschel werden durchschnittlich 14 Jahre alt. Immer wieder sieht man staunende Gesichter an den Bauarbeiten vorbeiziehen und leise Stimmen verlauten schon die Vorfreude auf den Sommer im Königlichen Kurgarten.weiterlesen »

Sepp Wurm

Im Zeichen der Gams

 von Sepp

Gamshornmassagen © S. Barmbichler |Kurmittelhaus der Moderne Bad Reichenhall

Gamshornmassagen © S. Barmbichler |Kurmittelhaus der Moderne Bad Reichenhall

Neue Massagetechnik  sorgt in Bad Reichenhall für Tiefenentspannung

Die einzigartige Behandlung lockt naturverbundene Genussmenschen im Mai zu den „Alpenwochen im Kurmittelhaus“ in die Alpenstadt Bad Reichenhall.

Sie sind rund, spitz und treffen einfach den Punkt: Die Hörner der Gämsen aus dem Berchtesgadener Land haben ab jetzt eine neue Bestimmung. Im Kurmittelhaus der Moderne im AlpenSole-Heilbad Bad Reichenhall ermöglichen die reinen Naturprodukte eine einzigartige Massagetechnik, die Triggerpunkte der Muskulatur löst, deren Regeneration fördert und dadurch ein Gefühl absoluter Tiefenentspannung erzeugt. Die einstündige Behandlung gibt es nur in der Alpenstadt Bad Reichenhall. Sie wurde speziell für die „Alpenwochen im Kurmittelhaus“ kreiert, die jährlich im Mai und November stattfinden, und kostet in Kombination mit einem Solebad 55 Euro, mit einem Heublumen-Whirlbad 59 Euro.

„Bisher dienten Gamshörner nur als Trophäen“, sagt Sabine Barmbichler, die Erfinderin der neuen Behandlung. „Ich wollte Ihnen einfach einen höheren und sinnvollen Zweck zukommen lassen.“ Die Idee zum Einsatz der natürlichen Massagegeräte im ehrwürdigen Kurmittelhaus kam der gelernten Physiotherapeutin auf einer Jagdhütte. Als Partnerin eines Waidmanns kennt sie Form und Haptik von Hörnern und Geweihen und stellte Ähnlichkeiten zu den im Wellness-Bereich üblichen Trigger-Hölzern fest. „Mit dem Unterschied, dass Gamshörner unbeschichtet verwendet werden und sich durch ihre besonderen Krümmungsgrade perfekt an jeden Körper anschmiegen“, so die junge Fachfrau.weiterlesen »

Sepp Wurm

Fotowettbewerb „Unsere Alpenstadt“

 von Sepp
Der Predigtstuhl hinter der Alten Saline

Der Predigtstuhl hinter der Alten Saline

Die Kur-GmbH Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain veranstaltet den großen Fotowettbewerb „Unsere Alpenstadt“. Einheimische und Gäste sind aufgefordert, mit ihren Bildern die Alpenstadt in all ihren interessanten Blickwinkeln und Facetten zu zeigen.

Im Markenprozess des Landkreises wurde für das Staatsbad Bad Reichenhall die Positionierung belebenste Alpenstadt Deutschlands erarbeitet. „Unsere Bürger haben diese in den vergangenen Monaten bereits intensiv diskutiert. Das finde ich sehr wichtig, denn  wir füllen die Positionierung dann mit Leben, wenn wir uns mit ihr identifizieren“, betont Kurdirektorin Gabriella Squarra. Ein wichtiges Ausdrucksmittel dieser Identifikation seien Bilder. „Jeder hat beim Wort belebend ein anderes Bild im Kopf, verbindet das Wort mit eigenen Stimmungen, Emotionen. Durch den Fotowettbewerb wollen wir diese kennenlernen“, meint die Kurdirektorin. Jedes einzelne Foto sei dem Team der Kur-GmbH daher sehr wichtig. „Wir werden das Staatsbad aus unterschiedlichsten und sehr spannenden Blickwinkeln sehen. Darauf freuen wir uns sehr.“

Für die Fotos gibt es analog zur Positionierung „belebenste Alpenstadt Deutschlands“ dennoch folgende Vorgaben:weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: Rund um Bad Reichenhall

 von Sepp
Rund um Bad Reichenhall © BR

Rund um Bad Reichenhall © BR

Am Sonntag, den 28. Februar, sendet das Bayerische Fernsehen um 16 Uhr wieder die Sendung weiß blau. Im Mittelpunkt dieser Sendereihe stehen Kulturschaffende in besonderen Orten Bayerns! Und welcher Ort wäre geeigneter für so eine Sendung als die Alpenstadt Bad Reichenhall, wo urbanes Flair auf die schroffe Bergwelt der Berchtesgadener und Chiemgauer Alpen trifft.

Moderatorin Annett Segerer begibt sich auf die Spuren der Alpenstadt und fährt erstmal hoch hinauf: Mit der Predigtstuhlbahn geht es auf den Reichenhaller Hausberg. Hier oben steht das Berghotel Predigtstuhl. Das Hotel war bei seiner Eröffnung 1928 das erste in Deutschland mit Telefon in jedem Zimmer. Marga Posch und ihre Familie haben dem Traditionshaus auf dem Berg neues Leben eingehaucht.

Marga Posch und Annett Segerer im Bergrestaurant Predigtstuhl © BR

Marga Posch und Annett Segerer im Bergrestaurant Predigtstuhl © BR

Eine edle Küche und das luxuriöse Ambiente der zwanziger Jahre bilden im Bergrestaurant Predigtstuhl einen markanten Gegenpol zur wenige Minuten entfernten Almhütte in der Schlegelmulde.

Wieder im Tal erkundet weiß blau das architektonische Erbe der Alpenstadt. Friedrich von Gärtner, der legendäre Architekt, der mit seinen klassizistischen Bauten München von einem Provinznest zu Metropole formte, hat auch in Bad Reichenhall Spuren hinterlassen: 1838 wurde nach Plänen Gärtners die Alte Saline gebaut!weiterlesen »

Sepp Wurm

Das war die 54. Stallweihnacht

 von Sepp
Hirtengruppe aus Weißbach zusammen mit ihren tierischen Darstellern

Hirtengruppe aus Weißbach zusammen mit ihren tierischen Darstellern © Leutnant Stoiber

Zum 54. Mal fand dieses Jahr die traditionelle Stallweihnacht in der Hochstaufen-Kaserne Bad Reichenhall statt. Vor vollen Rängen und begeisterten Zuschauer führte das Einsatz- und Ausbildungszentrum für Tragtierwesen 230 das traditionelle Krippenspiel auf und stimmte seine Gäste mit andächtigen Klängen auf die „stille Zeit“ ein.

In der Reichenhaller Hochstaufen-Kaserne haben sich die Soldaten der „Tragtierkompanie“ und ihre zivilen Schauspiel- und Musikkollegen intensiv auf dieses Wochenende vorbereitet. Mit viel Aufwand wurden Bühnenkulissen errichtet, Kostüme abgestimmt, Texte gelernt und mit viel Leidenschaft geprobt. Nun endlich hatte das lange Warten für alle Beteiligten ein Ende. Nachdem bereits am Mittwoch die Kinderstallweihnacht für strahlende Augen sorgte, fanden am Freitag und Samstag die drei großen Vorstellungen, welche nochmals zahlreiche Besucher in die Hochstaufen-Kaserne lockten, statt. Insgesamt ließen sich nahezu 3000 Zuschauer von den Darstellern und Musikern in eine zauberhafte Weihnachtserzählung mitnehmen.

Weihnachtsgeschichte mit bayerischem Akzent

Vor aufwendigen Kulissen wurde den Gästen die Geburtsgeschichte Jesu Christi auf ruhige und besinnliche Weise nähergebracht. Sie folgten der hochschwangeren Maria und ihrem Mann Josef, auf deren Weg nach Bethlehem. Sie lernten eine Gruppe junger Hirten kennen, welche aufgeschreckt durch die Erscheinung eines Engels, den Weg zur Krippe suchten und dort den neugeborenen Jesus fanden. Am Ende zogen noch drei Könige aus dem Morgenland ein und brachten ihre Geschenke dar. Besonderen Charme erhielt die Vorstellung durch die mit bayerischem Akzent verfassten Texte, die authentischen Auftritte der Schauspieler und nicht zuletzt durch die tierischen Nebendarsteller. Musikalisch umrahmt wurden die Auftritte durch alpenländische Klänge lokaler Musikantengruppen und heimischer Chöre.

Sie haben es auch dieses Jahr perfekt über die Bühne gebracht. Nach dem Krippenspiel stehen die Soldaten der „Tragtierkompanie“ den Zuschauern noch gerne für Fotos zur Verfügung © Leutnant Stoiber

Sie haben es auch dieses Jahr perfekt über die Bühne gebracht. Nach dem Krippenspiel
stehen die Soldaten der „Tragtierkompanie“ den Zuschauern noch gerne für Fotos zur Verfügung © Leutnant Stoiber

54. Reichenhaller Stallweihnacht lockte zahlreiche Gäste nach Bad Reichenhall

Dass sich das traditionsreiche Krippenspiel seit Jahren größter Beliebtheit erfreut, hat sich auch dieses Jahr gezeigt. Neben den vielen Besuchern aus der Region, konnte der Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, Brigadegeneral Alexander Sollfrank, auch zahlreiche Gäste aus Militär und Gesellschaft begrüßen. Schon am Freitagabend waren der parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin der Verteidigung, MdB Markus Grübel, der Inspekteur des Deutschen Heeres Generalleutnant Jörg Vollmer sowie dessen Stellvertreter Generalleutnant Carsten Jacobson, der Kommandeur der 10. Panzerdivision Generalmajor Bernd Schütt und zahlreiche weitere hochrangige Ehrengäste angereist. weiterlesen »

Rosi Fürmann
die Stallweihnacht in der Tragtierkompanie der Bundeswehrkaserne Bad Reichenhall, eine der größten lebendigen Krippendarstellungen Europas mit hervorragendem volksmusikalischen Programm

Die Stallweihnacht in der Tragtierkompanie der Bundeswehrkaserne Bad Reichenhall, eine der größten lebendigen Krippendarstellungen Europas mit hervorragendem volksmusikalischen Programm – Foto: RoHa-Fotothek Fürmann

 

Was in der Stallgasse der Tragtierkompanie begann, kann sich so vielen Jahren mit Fug und Recht „Tradition“ nennen. Die Stallweihnacht in der Kaserne in Bad Reichenhall zählt mittlerweile zu den größten und bekanntesten „lebenden Krippen“ des deutschsprachigen Raumes.

die Stallweihnacht in der Tragtierkompanie der Bundeswehrkaserne Bad Reichenhall, eine der größten lebendigen Krippendarstellungen Europas mit hervorragendem volksmusikalischen Programm

Die Hirten bei Stallweihnacht in der Tragtierkompanie der Bundeswehrkaserne Bad Reichenhall – Foto: RoHa-Fotothek Fürmann

 

Die Rekruten haben Dienst an Heilig Abend 1962 und erinnern sich mit Wehmut an zu Hause, an diesen „Abend“ bei Ihren Eltern, bei der Familie, bei den Geschwistern. Ein bisschen schön machen wollen sie sich diesen Abend, schmücken den Stallkarren mit Tannenreisig und einen Christbaum und beschenken nach alter bäuerlicher Tradition die Tiere – hier ihre Mulis – mit Äpfeln und Gelben Rüben.weiterlesen »

Sepp Wurm

Seit dem Welt-Erfolg von „The Sound of Music“ ist die Trapp-Familie für Film-Fans und Musical-Liebhaber weltweit  ein Begriff. Der mit fünf Oscars® ausgezeichnete und zum Teil im Berchtesgadener Land gedrehte Film feiert heuer sein 50 jähriges Jubiläum und ist eine der erfolgreichsten Filmproduktionen aller Zeiten.

Basierend auf der Autobiographie von Agathe von Trapp, der ältesten Tochter, erzählt “Die Trapp-Familie – ein Leben für die Musik“ jetzt die Geschichte hinter der Legende.

Nur drei Vorpremieren finden statt: Neben München und Salzburg  findet die dritte Vorpremiere am 4. November um 17 Uhr in der Alpenstadt Bad Reichenhall statt. Aufgrund der umfangreichen Dreharbeiten im Berchtesgadener Land – Drehorte waren das Königliche Kurhaus in Bad Reichenhall, der Friedhof in Ramsau, Freilassing, Marktschellenberg und Saaldorf-Surheim – bekam das Park-Kino in Bad Reichenhall den Zuschlag für diese Vorpremiere, zu der Regisseur Ben Verbong anreisen wird.weiterlesen »

Sepp Wurm

Die Trapp-Familie – ein Leben für die Musik

 von Sepp
Die Trapp Famile: Gruppenbild vor dem Königlichen Kurhaus

Die Trapp Famile: Gruppenbild vor dem Königlichen Kurhaus

Kinostart am 12. November 2015

Zum 50.jährigen Jubiläum des weltbekannten Musikfilms The Sound of Music entstand ein neuer Kinofilm. Er erzählt die wahre Geschichte aus Sicht von Agathe von Trapp, der ältesten Trapp-Tochter. „The Sound of Music“ mit Julie Andrews und Christopher Plummer in den Hauptrollen wurde 1965 mit fünf Oscars ausgezeichnet und gilt bis heute als einer der bekanntesten Filme weltweit. In unserem Video The Sound of Bavaria: A tribute to 50 years of The Sound of Music könnt Ihr die Drehorte des Filmes im Berchtesgadener Land nochmal entdecken.

„Die Trapp Familie – Ein Leben für die Musik“ erzählt die wahre Geschichte der österreichischen Patchwork-Familie, die in die USA emigrierte. Agathe und ihre Familie gelangten mit ihren Liedern zu Welterfolg.

Basierend auf den Memoiren von Agathe von Trapp, entstand unter der Regie von Ben Verbong ein Film der möglichst authentisch, unter anderem die Konflikte der Patchwork-Familie zeigen soll. Die Konflikte in der Familie, die Liebe zur Musik,weiterlesen »