Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Schneibstein
Steve

Große Reibn

 von Steve

Ich möchte euch mitnehmen…mitnehmen auf eine Reise durch die Berchtesgadener Alpen; entlang der Großen Reibn.
Als Trailrunner bin ich oft relativ schnell in den Bergen unterwegs und oft auch auf unbekannten Pfaden. Diesmal sind die Pfade alle bekannt, alles beschilderte und markierte Wanderwege, aber das Ende der Wandersaison und die ersten geschlossenen Berghütten, lassen diese sonst stark begangenen Wege still und einsam erscheinen.
65,7 Kilometer und 4675 Höhenmeter in 17 Stunden. Als Wanderer sollte man für diese Tour mindestens drei Tage einplanen. Die Hütteninfrastruktur gewährleistet gute Versorgung und ein angenehmes Nachtlager.

Als ich am 4. Oktober um 4:00 Uhr meine Tour starte ist mir klar: Das wird nicht einfach, aber es wird garantiert gigantisch und die unzähligen Eindrücke, die innerhalb kürzester Zeit auf mich einwirken, werden unvergesslich.
Im Lichtkegel meiner Stirnlampe bahne ich mir den Weg vom Parkplatz am Königssee über die Königsbachalm hinauf zum Carl-von-Stahl-Haus. Einzelne schmale Wolkenfetzen lassen vermuten, dass das Wetter heute nicht so perfekt wird wie am vorherigen Tag, aber tagsüber soll es gemäß Wetterbericht trocken bleiben. Das Carl-von-Stahl-Haus ist noch dunkel, als ich an ihm vorbei zum Scheibstein aufsteige. Oben angekommen kämpft sich die Sonne langsam über die benachbarten Berggipfel in Österreich.

Sonnenaufgang am Schneibstein

Das einsetzende Morgengrauen kommt genau zur rechten Zeit, denn der Weiterweg zum Seeleinsee wird technisch etwas anspruchsvoller und ist bei Tageslicht besser zu meistern als im schummrigen Licht der Stirnlampe.weiterlesen

Christoph

Zweigipfeltour

 von Christoph

Kahlersberg und Schneibstein

Blick vom Kahlersberg
Blick vom Kahlersberg

Ganz früh sind wir  vom Hinterbrandparkplatz aus losmarschiert. Da die Sonne noch nicht über die Berge gekommen war, war es ganz schön zapfig – zu kalt, um den Foto aus dem Rucksack zu holen. Da gibt es nur eins, nämlich immer in Bewegung bleiben. Darum habe ich erst oben am Kahlersberg ein Foto vom Ausblick gemacht (und nicht vom Gipfel, habe ich ganz vergessen). Hier seht Ihr hinüber zum Schneibstein und dem Hohen Brett, links blitzt der Jenner hinaus und vorne links ist der Fagstein und rechts der Windschartenkopf.

Mausloch am Kahlersberg

Blick hinein ins Mausloch

Das bekannte Mausloch erfordert etwas Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Hat man die etwas ausgesetzte Engstelle überwunden, geht es auf einem Steig hinauf zum 2350 Meter hohen Gipfel.

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Christoph

Auf zum Schneibstein!

 von Christoph

Der Schneibstein mit seinen 2276 Metern ist mit seinem glatten Rücken leicht zu erkennen.

Schneibstein

Der Gipfel in der Morgensonne

Zu erreichen ist er ganz bequem, im letzten Drittel braucht es etwas Trittsicherheit.  Ganz Bequeme können mit der Jennerbahn auf den Jenner fahren und dann hinüber zum Stahlhaus wandern und dann weiter zum Gipfel. Etwas weniger Bequeme parken am Hinterbrandparkplatz und gehen Richtung Königsbachalmen und dann hinauf, am Schneibsteinhaus und Stahlhaus vorbei zum Gipfel. Doch am schönsten ist es, sich einen Berg wirklich zu erlaufen, also vom Tal weg.

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Gipfeltreffen mit den Huberbuam

 von Sepp

TV-Tipp zu Allerheiligen: Gipfetreffen im Bayerischen Rundfunk

Am 1. November straht der Bayerische Rundfunk um 18:00 Uhr die neuste Episode von Gipfeltreffen aus. Die Kombination aus Talk- und Wandersendung begeistert seit der Erstausstrahlung 2003, damals mit Elmar Wepper als Gast nicht nur Bergfans.

Für das aktuelle Gipfetreffen wandern Thomas Huber, Werner Schmidbauer und Alexander Huber auf den Schneibstein

Für das aktuelle Gipfetreffen wandern Thomas Huber, Werner Schmidbauer und Alexander Huber auf den Schneibstein ©www.br.de

 

Auch im Berchtesgadener Land war Gipfeltreffen schon öfter, einmal unter anderem mit Wolfgang Ambros auf dem von ihm besungenen Watzmann.

 

Premiere mit den Huberbuam

In der Allerheiligensendung erleben wir eine Premiere: Zum ersten Mal wandert Werner Schmidbauer mit zwei Personen auf einen Gipfel. Und zwar mit den Huberbuam:weiterlesen