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Zweigipfeltour

Kahlersberg und Schneibstein

Blick vom Kahlersberg
Blick vom Kahlersberg

Ganz früh sind wir  vom Hinterbrandparkplatz aus losmarschiert. Da die Sonne noch nicht über die Berge gekommen war, war es ganz schön zapfig – zu kalt, um den Foto aus dem Rucksack zu holen. Da gibt es nur eins, nämlich immer in Bewegung bleiben. Darum habe ich erst oben am Kahlersberg ein Foto vom Ausblick gemacht (und nicht vom Gipfel, habe ich ganz vergessen). Hier seht Ihr hinüber zum Schneibstein und dem Hohen Brett, links blitzt der Jenner hinaus und vorne links ist der Fagstein und rechts der Windschartenkopf.

Mausloch am Kahlersberg
Blick hinein ins Mausloch

Das bekannte Mausloch erfordert etwas Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Hat man die etwas ausgesetzte Engstelle überwunden, geht es auf einem Steig hinauf zum 2350 Meter hohen Gipfel.

Ostwand, Watzmannostwand, Watzmann
Die Watzmannostwand mit ihrer ganzen Breite

Der Blick auf die Ostwand begleitet einem die ganze Tour über.

Seeleinsee
Wem zu heiß ist, der kann ein kühlendes Bad nehmen!

Da noch Zeit war, sind wir über den Seeleinsee die kleine Reiben zum Schneibstein gegangen. Im Hochsommer kann man im Seeleinsee baden – nunja, sich wenigstens kurz abfrischen.

Kleine Reiben
Zwischen Windschartenkopf und Fagstein verläuft die kleine Reiben.

Es ist ein schöner Weg vom Seeleinsee zum Schneibstein. Er führt gemächlich bergan und immer wieder kann man in das faszinierende Hagengebirge blicken.
Eine gute Tagestour mit zwei Gipfeln und am Abend mit müden Beinen.

 

Servus und bis bald!
Christoph

Wenn Christoph Merker nicht gerade Bücher in der Bücherstube in Berchtesgaden verkauft oder für die regionalen Zeitungen als Reporter unterwegs ist, sitzt er vor seiner Staffelei und malt. Oder er werkelt in seinem kleinen Garten und manchmal kann man ihm auf seiner Lieblingslaufstrecke, dem Königsseer Fußweg, etwas außer Atem antreffen.

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