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Blick hinter die Kulissen des Radmarathon

Wie bekommen 250 Streckenposten, die stundenlang an Straßenkreuzungen stehen um den Marathon-Radlern eine sichere Rundfahrt zu ermöglichen, etwas zu essen? Ihren Posten dürfen sie nicht verlassen, das könnte gefährlich werden. So stehen die Streckenposten von morgens bis nachmittags entlang der 191 Kilometer langen BGL-Radmarathon-Strecke aus Gründen der Streckensicherung und Verkehrsregelung, auf der Stelle.

Die freiwilligen Helfer von Polizei, Vereinen und Feuerwehren des Berchtesgadener Landes wurden beim 6. Berchtesgadener Land Radmarathon am Sonntag, 13. Juni 2010 von zwei fleißigen, freundlichen jungen Damen der BGLT mit Brotzeit versorgt. 250 Wurstsemmeln, Bananen, Äpfel, 500 Müsliriegel und mehrere hundert Saftschorlen von Adelholzner brachten Babsi und Steffi von der BGLT (siehe Foto!) den Helfern entlang der Marathon-Strecke. Nachmittags waren auch die beiden Damen K.O.: „Jetzt sind wir die 191 Kilometer nur mit dem Bus abgefahren um die Brotzeit-Sackerl zu verteilen und sind nach acht Stunden auf den Beinen wirklich geschafft. Respekt den Teilnehmern, die den ganzen Weg mit den Rennrad zurück gelegt haben“, sagt Barbara Rasp von der BGLT mit einem Lächeln.

Mein Name ist Margit Dengler-Paar, ich bin selbständig, bin 40 Jahre alt, verheiratet und habe eine 11-jährige Tochter. In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport, gehe auf Reisen oder lese.

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