im steinernen Meer © Ann-Kathrin Helbig
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Welcome to the moon – the story begins …

Welcome to the moon © Ann-Kathrin Helbig
Welcome to the moon © Ann-Kathrin Helbig

Wer spät aufsteht, muss schneller gehen …
Genau aus dem Motto entstand dann eher ein Lauf- und Gehmix zum Ingolstädter Haus im steinernen Meer. Oder um es wie im Artikel aus dem Oktober 2015 auszudrücken „Welcome to the moon

Einsam, weltfremd und bizarr. Das steinerne Meer zieht mich magisch an und das schon seit dem Herbst 2013. Immer wieder begehe ich diese Mondlandschaft, ob als Tagestour oder als Mehrtagestour. Heute soll es aus Zeitmangel nur eine Tagestour werden.

Dafür starte ich beim Wanderparkplatz Pürzlbach in Weißbach bei Lofer. Hier stelle ich nach langer Anfahrt mein kleines Rollerlein ab, bei dem ich froh bin, dass er die steilen Kurven hinauf zum Wanderparkplatz geschafft hat. Alternativ kann man auch den Almerlebnisbus ab Hintersee bis Kallbrunn-Abzw. nutzen oder man nutzt ein e-Bike. Eine breite Forststraße führt mich in rund 45 Minuten zum Weidegebiet und zur Jausenstation Kallbrunnalm.

Jausenstation Kallbrunnalm © Ann-Kathrin Helbig
Jausenstation Kallbrunnalm © Ann-Kathrin Helbig

Diese lasse ich links liegen und sehe schon vor mir das Plateau des Mondes mit seiner Mondstation Ingolstädter Haus. Wie von einem Magnet angezogen verschnellere ich meine Gehgeschwindigkeit. Eine Einkehr ist nicht notwendig, denn ich habe mir genug Proviant eingepackt. Nach einer kurzen Gehstrecke erreicht man den Dießbachstausee. Kaum zu glauben, dass unter dem See mal ein Almgebiet war.

Dießbachstausee © Ann-Kathrin Helbig
Dießbachstausee © Ann-Kathrin Helbig

Ich hab mal wieder verpennt. Wie so oft in letzter Zeit. Sehr ärgerlich. Es ist ein warmer Sommertag und eigentlich wollte ich soviel Monderlebnis wie möglich in ihn hineinstecken. So stand noch auf dem Plan den großen Hundstod zu begehen, aber das kann ich mir in die Haare schmieren bzw. muss ich das aufschieben. Erst mittags bin ich gestartet.

Der breite Wanderweg entlang des Dießbachstausees ist ein bisschen ein Ärgernis. Es geht steil bergauf um dann wieder steil bergab zu gehen und im Endeffekt hat man irgendwie nichts an Höhe gewonnen. Diesen Wegeabschnitt möchte ich immer schnell hinter mich bekommen – denn ich bin ein Junkie. Ein Mondjunkie: Wer schonmal hier auf dem Mond war, der bekommt nicht genug.

Bergauf – bergab – bergauf – bergab – arrrrgghhh!

Endlich erreiche ich die Talstation der Materialseilbahn des Ingolstädter Hauses. Aber auch Space-Shuttles beliefern des Öfteren die Mondstation des Alpenvereines. Zwei Damen schwingen sich hier wieder auf ihre e-Bikes (sichtlich paralysiert von ihrem Monderlebnis wissen sie schon gar nicht mehr welches Rad nun wem gehört). Ich mache hier kurz eine Trinkpause. Aber nicht lange. Denn ich bin besessen. Besessen vom grauen Fels des Mondes. Endlich! 8 Monate habe ich warten müssen bis es wieder begehbar für mich wurde. Ein harter Entzug!

Blick hinunter zum Dießbachstausee © Ann-Kathrin Helbig
Blick hinunter zum Dießbachstausee © Ann-Kathrin Helbig

Auch der breite Wanderweg hat nun ein Ende und es wird zu einem schmalen Pfad, der sich in Kehren bergauf windet. Kurz bevor man die Latschenzone verlässt kann man einen Abstecher zur Hochwies (Garten Eden 2) machen. Neben dem Weg entspringt gewaltig ein schöner Wasserfall. Ich nutze die Abzweigung nach rechts in Richtung Ingolstädter Haus. Nun beginnen auch die vielen vielen Geröllfelder, die überraschenderweise weniger rutschig sind als sie aussehen.

Aufstieg über Geröllfelder © Ann-Kathrin Helbig
Aufstieg über Geröllfelder © Ann-Kathrin Helbig

Ich glaub ich seh nicht recht! Ein Murmeltier auf dem Mond?! Damit habe ich am wenigsten gerechnet, dass man in dieser kargen Landschaft auch auf Murmeltiere trifft. Tiefentspannt sitzt der kleine Nager auf einem Stein und checkt die Lage.

tiefenentspanntes Murmeltier © Ann-Kathrin Helbig
tiefenentspanntes Murmeltier © Ann-Kathrin Helbig
typisches Landschaftsbild im steinernen Meer © Ann-Kathrin Helbig
typisches Landschaftsbild im steinernen Meer © Ann-Kathrin Helbig

Geröllfelder, Geröllfelder, Kehren, Kehren, Kehren – das wäre dann die Kurzversion der Beschreibung des Aufstiegsweges zum Ingolstädter Haus.
Ein stürmiger Wind pfeift mir um die Ohren. Meine Augen schütze ich mit einer Sonnebrille, die Ohren mit einer Mütze. Der menschliche Körper ist noch nicht ganz an den Mond angepasst, aber es gibt schon genügend Monderklimmungsbekleidungshersteller in Berchtesgaden, die gut ausstatten.

Endlich kommt dann bald wieder die Mondstation zum Vorschein.

Ingolstädter Haus © Ann-Kathrin Helbig
Ingolstädter Haus © Ann-Kathrin Helbig

Der Weg ist das Ziel! Die Landschaft wird immer karster. Weltfremd, fast schon menschenfeindlich erscheint einem die Umgebung. Aber trotzdem hat diese Landschaft eine besondere Magie auf ihren Begeher. Wenn mir Menschen begegnen (was überraschend selten heute ist), dann haben alle eine gewisse Gelassenheit und ein Strahlen im Gesicht. Ein klarer Fall, der Mond, der sich steinernes Meer in den Landkarten nennt hat nicht nur auf mich diese besondere Wirkung.

Noch zwei letzte Schneefelder und ich habe bald mein Tagesziel erreicht.

Ingolstädter Haus © Ann-Kathrin Helbig
Ingolstädter Haus © Ann-Kathrin Helbig

Nochmal wird es sehr sehr stürmig, aber dann legt es sich als ich die Terasse der Mondstation erreiche. Dort genehmige ich mir ein Tiroler Gröstl und ein Stück des leckeren, hausgemachten Kuchens. Wenn ihr oben seid, dann nehmt das nicht für selbstverständlich! Macht euch nochmal klar, wo ihr seid! Auf dem Mond! Und ihr könnt einen Komfort genießen, wie ihn so manche Ferienpension nicht einmal besitzt.

Terasse Ingolstädter Haus © Ann-Kathrin Helbig
Terasse Ingolstädter Haus © Ann-Kathrin Helbig
steinernes Meer © Ann-Kathrin Helbig
steinernes Meer © Ann-Kathrin Helbig

Nach mehr als einer Stunde Einkehr muss ich wieder zurück. Doch kurz weht mich der Wind in Richtung großer Hundstod.

windig im steinernen Meer © Ann-Kathrin Helbig
windig im steinernen Meer © Ann-Kathrin Helbig
Gipfelkreuz großer Hundstod © Ann-Kathrin Helbig
Gipfelkreuz großer Hundstod © Ann-Kathrin Helbig

Doch schweren Herzens kehre ich wieder um, die Zeit ist einfach zu knapp. Am nächsten Tag rufen meine beruflichen Pflichten, deswegen kann ich die Nacht nicht auf dem Mond verbringen.

Abstieg über Geröllfelder © Ann-Kathrin Helbig
Abstieg über Geröllfelder © Ann-Kathrin Helbig
Almidylle auf der Kallbrunn © Ann-Kathrin Helbig
Almidylle auf der Kallbrunn © Ann-Kathrin Helbig

Wie sich zu heutigem Zeitpunkt herauststellt wurde ich am darauffolgenden Tag Opfer eines schweren Verkehrsunfalls, bei dem mir die Vorfahrt genommen wurde. Wie der Titel „Welcome to the moon – the story begins …“ schon sagt sollte daraus eine Artikelreihe werden, in der ich in regelmäßgen Abständen von meinen Monderlebnissen berichte. Leider wird sich dies entweder komplett erledigen oder bis September/Oktober ziehen, bis ich wieder richtig gehen kann. Gerne hätte ich euch mit weiteren Tourenberichten und Fotos versorgt.

Ich hoffe, ihr könnt von meinen Monderlebnissen ab Herbst wieder von mir lesen!

Eure Ann-Kathrin

Im Winter 2013 verlies ich Familie und Freunde im Südhessischen Viernheim um als Nationalparkmitarbeiterin im Berchtesgadener Land zu leben. Endlich konnte ich meinen Traum wahr werden lassen! Direkt vom Elternhaus rund 600km in die Berge ziehen, was für andere vielleicht ein gewagter Schritt wäre, war für mich das Ende der Sehnsucht. Das Berchtesgadener Land - die Sehnsucht dorthin verspürte ich permanent über Jahre. Ich hörte die Berge nach mir rufen. Bekannt ist mir das Berchtesgadener Land seit ich drei Jahre alt bin, da der beste Freund meines Opas aus Anger ist. So entstand die Verbindung. Mit 24 Jahren gab ich dem Ruf der Berge nach, Koffer gepackt und ab ins Berchtesgadener Land. Ich lebe dort wo ich früher Urlaub machte. Ein lebendiger Traum! Meine Freizeit verbringe ich fast ausschließlich in den Bergen. Nach Feierabend sich an einem sonnigen Tag einfach hinlegen - für mich unmöglich! Ob nun gemütliche Feierabend-Wanderung, Bergwanderung oder Hochtour. Je nach Zeit und Wetterlage mache ich alles. Natürlich fragt man sich mit wem ist denn das "Venema"-Mädel unterwegs? Alleine! Alleine in den Bergen unterwegs zu sein, ist im Kopf vieler zu negativ behaftet. Oft mache ich alleine die interessantesten Begegnungen. Und darum wird es auch in meinen Berichten gehen - Begegnungen am Berg. Mittlerweile bin ich auch in den Printmedien zu finden: "Das Wanderbuch bayerische Hausberge" ISBN-13: 978-3-86246-527-9 Erschienen im Bruckmann Verlag München Auch bei Lesungen der Berchtesgadener Land Autoren bin ich mit dabei. Mehr Infos: http://bgl-autoren.de/

31 Kommentare

  • Oliver

    Hallo Ann-Kathrin,
    sehr schöne Tour und sehr schöne Bilder. Bin Ende August wieder im BGL und werde die Tour mal auf meine Liste setzten . Habe es bis jetzt noch nicht in die Mondlandschaft geschafft aber das hole ich dieses Jahr nach :-).Dir wünsche ich gute Besserung auf das du bald wieder die Stiefel schnüren kannst.
    Viele Grüße
    Oliver

    • Ann-Kathrin

      Hallo Oliver!
      Vielen Dank für deine Nachricht!
      Ich rate dir wirklich, wenn das Wetter passt das steinerne Meer mit auf deine Entdeckungsliste mitaufzunehmen.
      Danke für deine Genesungswünsche.

      Liebe Grüße
      Ann-Kathrin Helbig

  • Christoph

    Hallo Ann-Kathrin,
    ich wünsche dir gute Besserung und hoffe das du noch viele Touren auf den Mond machen kannst, der Mond geht nicht unter. Ich freue mich schon auf neue Tourenberichte und warte gerne darauf. Hauptsache du kommst wieder richtig auf die Beine.
    Schöne Grüße vom achso platten Niederrhein
    Christoph

    • Ann-Kathrin

      „der Mond geht nicht unter“ – das hast du gut formuliert!
      Ich muss nun wirklich Geduld aufbringen.
      Vielen Dank für deine Genesungswünsche! 🙂

  • Gibs udo

    Ich wünsche Dir eine gute Besserung. 33kw werde ich den „mond“ erkunden. 2 Übernachtungen Ingolstätterhaus dann weiter zur wassralm ,,,,, Stahl haus. Da ich am königsee parke, würdest Du Hirschpichel oder nahe kallbrunnalm als Start empfehlen? Zur hirschwiese will ich bin Ingolstätterhaus mal gehen also nicht über St.bartalomä starten. Noch mal Alles Gute für Deine schnelle u gute Genesung. LG udo

    • Ann-Kathrin

      Hallo Udo!
      Wenn du am Königssee parkst empfiehlt sich der Aufstieg zum Ingolstädter Haus eigentlich über St. Bartholomä, Kärlinger Haus und weiter zum Ingolstädter Haus.
      Du kannst aber auch am Königssee parken und dann mit dem ÖPNV zur Wimbachbrücke fahren und von dort lang und zäh über das Wimbachgries zum Trischübelpass zum Hirschwieskopf und von dort dann wieder zurück zum Trischübelpass zur Hundstodgrube, Hundstodgatterl zum Ingolstädter Haus. Wegen der Länge empfiehlt sich aber dafür eine Übernachtung in der Wimbachgrieshütte.
      Oder vom Königssee mit dem ÖPNV zum Hinterssee und von dort mit dem Almerlebnisbus zur Kallbrunnalm Abzweigung. Ab hier dauert der Aufstieg zum Ingolstädter Haus bis zu 5 Stunden.

      Vielen Dank für die Genesungswünsche und liebe Grüße
      Ann-Kathrin

  • Chris

    Servus Ann-Kathrin,
    ich bin erst vor kurzem auf den Berchtesgadener Land Blog gestoßen und habe auch schon einige Beiträge von Dir gelesen. Auch diesen hast Du mit sehr viel Liebe zum Detail geschrieben und dazu hast Du wirklich tolle Fotos gemacht. Die Vorfreude auf meinen ersten Urlaub im Berchtesgadener Land ist so noch weiter angestiegen und ich kann es kaum erwarten in zwei Wochen endlich „unten“ zu sein. Das mit deinem Unfall ist echt beschissen und ich wünsche Dir, dass Du so schnell wie möglich wieder komplett beschwerdefrei bist und zurück auf den Mond kannst.
    Beste Grüße aus Köln,
    Chris

  • Stefan

    Hallo Ann-Kathrin,
    danke für Deinen tollen Bericht. Ich finde Deine Beschreibungen toll. Sehr gefallen hat mir auch die zur Almer Wallfahrt letztes Jahr. Mit dem Unfall ist ja echt blöd, hoffentlich kommst Du in absehbarer Zeit wieder richtig auf die Beine. Berchtesgaden begeistert mich sehr, ich war nun schon 5 Jahre hintereinander im Urlaub da, zuletzt bis letzte Woche. Auf jeden Fall will ich demnächst auch mal ins Steinerne Meer und zum Funtensee. Gute Besserung für Dich aus Sachsen und viele Grüße

    • Ann-Kathrin

      Hallo Stefan!
      Vielen Dank für deine Genesungswünsche!
      Definitiv solltest du in diesem Areal eine Mehrtagestour ins Auge fassen.
      Das wird sicherlich ein einmaliges Erlebnis. Infomations- und Kartenmaterial erhälst du dazu auch beim Deutschen Alpenverein.

      Liebe Grüße
      Ann-Kathrin

  • Maik

    Hallo Ann-Kathrin,

    Ein wirklich sehr schöner Bericht von einer schönen Tour. Ich komme seit vielen Jahren jedes Jahr wieder ins Berchtesgadener Land und entdecke immer wieder neue Orte, die mich begeistern.

    Ich wünsche Dir schnell gute Besserung und dass Du die Berge bald wieder geniessen kannst.

    Alles Gute!

    • Ann-Kathrin

      Hallo Claus!
      Vielen Dank für deine Genesungswünsche!
      Das hat natürlich noch ein ganz besonderes Flair, wenn dort oben noch der Schnee liegt 🙂 Echt schön!
      Gruß aus dem BGL
      Ann-Kathrin

  • Vera

    Hallo Ann-Kathrin,
    So ein Mist mit dem Unfall. 🙁 Ich wünsche Dir gute Besserung! Komm schnell wieder auf die Beine! Deine Tourenberichte lese ich sehr gerne. Vor allem weil ich sooo gerne im Steinernen Meer unterwegs bin… Da hab ich die schönste Urlaubszeit bisher verbracht. Die Wasseralm war mein Highlight 🙂 auf den bisher 3 Hüttentouren auf dem Mond 😉
    Ich freu mich, wenn Du wieder unterwegs sein kannst und wir wieder tolle Berichte von Dir lesen können.
    Schönen Gruß aus der Nähe von Köln (leider viel zu weit weg von BGL)
    Vera

    • Ann-Kathrin

      Hallo Vera,
      vielen lieben Dank für deine Genesungswünsche 🙂
      Die Wasseralm gehört auch zu meinen Lieblingsorten!
      Liebe Grüße aus dem BGL
      Ann-Kathrin

  • Michael

    Hallo Ann-Kathrin,

    Ich war vor zwei Jahren auch schon mal auf dem Mond mit Übernachtung in der Station. Mich hat das auch sehr geflasht und ich plane wieder mal eine solche Tour.
    Ab Donnerstag bin ich wieder für eine Woche in Berchtesgaden. Schade mit Deinem Unfall, hätte mich gefreut Dich mal unterwegs in den Bergen zu treffen. Drücke Dir die Daumen für eine schnelle Genusung und freue mich über weitere tolle Artikel von Dir ! Liebe Grüsse Michael

    • Ann-Kathrin

      Hallo Michael!
      Vielen Dank für deine Genesungswünsche! 🙂
      Definitv solltest du bei deinen Pläne eine Tagestour ins steinerne Meer mitaufnehmen!
      Weitere Lieblingsplätze sind unter anderem der Hirschwieskopf und der Mooslahnerkopf (ab Kühroint).
      Vllt. nimmst du diese Plätze auch zu deiner Tourenplanung auf 😉
      Liebe Grüße aus dem BGL
      Ann-Kathrin

  • Ela

    Ein toller Bericht und beeindruckende Fotos.
    Liebe Ann-Kathrin, gute Besserung für Dich. Ich wünsch dir das Du den Schrecken gut verarbeiten kannst und viel Kraft für die Genesung!
    Liebe Grüße aus der Eifel,
    Ela

  • Maik

    Hallo Ann-Kathrin,

    ein sehr schöner Bericht, den Du da geschrieben hast. Da ich selber seit meiner Kindheit immer wieder ins Berchtesgadener Land fahre, kann ich das gut nachvollziehen. Eine wundervolle Landschaft.

    Ich wünsche Dir gute Besserung und dass Du schnell wieder auf den Berg gehen kannst.

    LG,
    Maik

    • Ann-Kathrin

      Hallo Maik!
      Danke für deine Genesungswünsche!
      Kenne das BGL auch seit Kindesbeinen und als erwachsene Frau gab ich der Sehnsucht nach und zog hierher 🙂
      Gruß aus dem BGL
      Ann-Kathrin

  • Torsten

    Toll geschrieben und nette Fotos. Wenn ich sowas lese, macht mich das immer äußerst neidisch. Meine Frau und ich sind auch sehr gern im BGL zum wandern und Kinder besuchen. Also weiter so und baldige Genesung!
    Liebe Grüße aus Südbrandenburg!

    • Ann-Kathrin

      Hallo Torsten!
      Vielen Dank für deine Genesungswünsche!Freut mich sehr 🙂
      Liebe Grüße aus dem BGL
      Ann-Kathrin

  • Jan

    Hallo Ann-Kathrin,
    danke für den schönen Tourenbericht auf den Mond. Die Tour merke ich mir mal für August.
    Gute Besserung!
    LG aus dem Rheinland
    Jan

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