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Mit Hund am Berg

Erfahrungen und Erinnerungen …

(Anmerkungen zu einem sehr emotionalen Thema … angeregt von Sarita Patel durch das im Rother Verlag neu erschienene Buch »Wandern mit Hund« von Andrea Obele)
Fünfzehneinhalb Jahre sind wir mit unserer Mischlingshündin Jessy durch die Berge gezogen, es waren herrliche Jahre mit diesem überaus begabten, gutmütigen und nahezu perfekten vierbeinigen Bergkameraden. Ihre letzte Tour im September 2012 auf das Ristfeuchthorn, 5 Tage bevor sie uns für immer verlassen hat, wird uns immer im Gedächtnis bleiben. In unserem Buch »Bergerlebnis Berchtesgadener Land« (Bruckmann Verlag München) haben wir ihr auch ein kleines Denkmal gesetzt.

Ihr letzter Berg … 5 Tage bevor sie uns für immer verließ, durfte sie noch einmal aufs Ristfeuchthorn – und war glücklich

Jessy war sicher nicht komplett repräsentativ für Hunde im Gebirge, aber einiges kann man vielleicht doch auf andere 4-Beiner übertragen. Wir haben sie im Alter von 4 Monaten in unsere 6-Personen-Familie aufgenommen und von der ersten Sekunde an geliebt. Bald musste/durfte sie bei unseren Unternehmungen dabei sein, einfach, weil wir keinen »Babysitter« hatten. Am Anfang mussten wir das Hundemädchen über die Wasserrillen in den Forstwegen heben, weil sie Angst davor hatte. Bei der ersten Wanderung wurde sie von unserer Tochter über Schwellen und kleine Felsen gehoben,weil sie so Mitleid hatte. Das hat sich aber schnell geändert. Bald sprang der mittelgroße, kurzhaarige, schlanke und sehnige ockerfarbene Hund mit den dunkelbraunen Kulleraugen behende und gekonnt über fast jedes nur erdenkliche Hindernis. An schwierigen Stellen, die etwas Kletterei erfordert hätten, suchte sie sich in Sekundenschnelle eine Umgehung und stand kurz darauf hoch über uns, schwanzwedelnd und mit den Augen und den aufgestellten Ohren fragend, warum wir so langsam sind. Bis zum Schwierigkeitsgrad I UIAA hatte sie in der Regel keine Probleme; steiles, felsiges, erdiges, rutschiges Gelände, rauf, runter – alles kein Problem. Wo Frauchen und Herrchen vorsichtig ihre Tritte suchten, sprang das Tier in perfekter Koordination über Stock und Stein, Schnee, Eis, Fels – alles schien kein wirkliches Problem zu sein. Im eleganten, elastischen Trab, das Schwänzchen immer in der Höhe, so meisterte unser Hund fast alles, was im BGL und auch weiter davon entfernt so herum steht. So war sie beispielsweise – ihr Meisterstück! – auf dem Großen Wiesbachhorn in den Hohen Tauern, mit 3564 m und mixed Gelände immerhin eine ausgewachsene Hochtour.

Mit Jessy am Kaindlgrat/Großes Wiesbachhorn: Immer brav hinterm Frauchen laufen

Auf unzählbaren Skitouren begleitete sie uns, bergauf meist in der Spur mit kleinen Pirouetten links und rechts davon, um irgendwelche Tierspuren eingehender untersuchen zu können. Auf langen Touren war sie auch nach 8-12 Stunden noch frisch und munter, sprang energiegeladen in das Auto, wenn Frauche und Herrchen schon lange ziemlich erschöpft waren. Erst, wenn wir zuhause waren, kuschelte sie sich in ihr »Bettchen« und schlief ein wenig. Sie hat bis auf einen einzige Maus nie einem Tier oder Menschen etwas getan. Entweder sie betrachtete andere Tiere mit schief gelegtem Kopf und großem, friedlichem Interesse oder sie ignorierte sie einfach. Menschen, auch ängstliche, übersah sie meist, wenn sie jemand streicheln wollte – was häufig vorkam, weil fast jeder diesen Hund mochte – ließ sie das kurz zu und lief dann weiter ihres Weges.
Sie stand 2 Meter vor 5 Mankei-Jungen, die Ohren leicht aufgestellt, den Blick auf diese seltsamen kleinen Hunde gerichtet. Nach einem ermahnenden Wort zog sie desinteressiert ab. Sie schnupperte an einem jungen Spatz, der auf unserer Terrasse saß und schaute ihn etwas verwundert an, tat ihm aber nichts. Genauso an einer »fetten« Kröte. Ein kleiner Schneehase saß einen Meter vor ihrer Schnauze, sei schaute und wedelte mit dem Schwanz. Gämsen, Steinböcke – all diese seltsamen »Hunde« betrachtete sie interessiert. Einmal rannte direkt vor uns ein flüchtendes Reh über den Weg. Bei Jessy, die direkt vor mir dahin »pfotelte«, spannten sich die die Muskeln an, der Jagdtrieb wäre wohl erwacht. Ein kurzes, scharfes »Jessy« – und die Muskeln entspannten sich – das Reh war überhaupt nicht mehr interessant, völlig uninteressant, aber sowas von… Nur Wildhühner regten sie sehr auf, da mussten wir schon etwas strengere Seiten aufziehen. Der ganze Hund zitterte, das Schwänzchen stand senkrecht und vibrierte. Erst ein Machtwort führte auch hier wieder zur Entspannung.

Soviel zu unserem Hund.

Auf Skitour am Baukogel in den Hohen Tauern – Jessy hatte stets großen Spaß dabei.

Aber was ist mit anderen. Das ist für uns natürlich nicht ganz leicht zu beurteilen, und so können wir jedem Hundebesitzer, der mit seinem Vierbeiner in die Natur, insbesondere die Berge ausschwärmen will, nur raten, schrittweise vorzugehen, die Reaktionen seines Tieres genau zu beobachten, es weder zu unter- noch zu überfordern. Dann werden Herr/Frau und Hund sicher viel Freude haben. Die meisten Hunde sind sicher viel leistungsfähiger als »ihre Menschen« annehmen. Trotzdem muss man natürlich am Anfang vorsichtig sein. Leider gibt es auch abgestürzte Hunde, leider gibt es auch Wilderei und Angriffe auf andere Wanderer, wenn letzteres wohl auch selten ist. Manche Hunde haben viel Angst und sind dann auch aggressiv. Manche Hunde sind ungezogen und laufen weg, wenn man sie von der Leine lässt. Ein Hund, der die Berge nicht gewöhnt ist, ist sicherlich immer gefährdet abzustürzen. Es gibt so viel Ungewohntes und Gefährliches in dieser für Stadthunde aufregenden, aber auch bedrohlichen Umgebung. Auch ein Hund muss lernen, mit den Gegebenheiten umzugehen, und dazu muss man ihm Zeit lassen. Es gibt Naturtalente, die auf Anhieb zurecht kommen, aber manche Hunde sind eher ungeschickt im schwierigen Gelände.
A. Obele hat in ihrem Buch »Wandern mit Hund« sicher Recht, wenn sie für den Anfang ganz einfache Einsteigertouren empfiehlt. Ich möchte hier auch nicht alles wiederholen, was sie im Buch einzeln aufführt, sondern nur ein wenig aus unseren subjektiven Erfahrungen plaudern.
Das Schlimmste für wohl die meisten Hunde ist Hitze. Jessy nutzte jede Gelegenheit, sich in Schneeflecken zu legen, in den Schatten eines Latschenbusches oder ihre Pfoten in kaltes Wasser zu tauchen. Trinken ist auch so eines der Essentials. Bäche sind eine Wohltat für den Hund, und wenn es keine gibt, sollte schon ausreichend Wasser für den Vierbeiner dabei sein. Eine kleine Belohnung macht immer Freude, ein Stück vom Müsliriegel,  ein Nüsschen oder – ein Festtag! – ein Stück Wurst. Manche Hund haben vielleicht empfindliche Pfoten – unsere war da erstaunlich gleichgültig: Von scharfem Gestein über eisigen Schnee schien sie nichts sehr zu beeindrucken. Wir haben immer wieder gestaunt, um wie vieles besser unser Hund war als wir selber. Größere Hindernisse nahm sie im Sprung, ein einziges Mal – da war sie allerdings schon 13 Jahre alt – ist sie bei so einem Sprung über ein Hindernis, das sie schon mehrmals überwunden hatte, abgestürzt. Das Herz bleib uns fast stehen, als sie rücklings in die durchaus bedrohliche Tiefe fiel. Meine Frau, die 4-5 Meter tiefer im Steilgelände stand, machte sich bereit, den 18-kg-Hund abzufangen – ein sehr gefährliches Unterfangen. Aber im Schreck … Dahinter ging es etwa 200 m steil in Schotter und Schrofen hinab. Aber was geschah? Jessy drehte sich in Sekundenbruchteilen um, alle vier Pfoten nach vorne und unten und kam im Steilgelände perfekt sicher auf. Beim 2. Anlauf über die Stelle hielt ich die Hände schützend hin, aber nun packte sie es gekonnt. Erst Stunden später (nach einem 1000-Meter-Abstieg) bemerkten wir, dass sie etwas humpelte. Nach einer Woche war nichts mehr zu bemerken!
Also Leute, wenn ihr mal gesehen habt, dass Euer Hund geschickt mit dem Gelände umgehen kann, lasst ihn gewähren. Meist wird er besser sein als ihr selber. Wir waren mal am Hochkranz, ein kleines Stück Klettersteig kommt dort vor (wer es kennt, weiß, was ich meine). Wir waren etwas ängstlich. Hinauf hastete ich hinter Jessy her, konnte ihr kaum folgen, aber ab und zu konnte ich ihr kleines Hinterteil ein wenig stützen. Hinunter wollten wir besonders vorsichtig sein und nahmen den Hund an eine Reepschnur. Für Herrn und Hund ein Katastrophe! Beide stolperten in dem nicht ganz ungefährlichen Gelände mehr als dass sie abstiegen. Endlich ließ ich sie von der Leine: Und siehe da, mit ein paar eleganten Sprüngen war Jessy unterhalb der kritischen Stellen – und ich konnte in aller Ruhe am Drahtseil absteigen.
Also das Wichtigste: Lasst Euren Hund lernen, mit den Bergen umzugehen. Nehmt ihn an die Leine, wo es nötig (und vorgeschrieben!) ist, lasst ihm Freiheit, wenn Ihr wisst, dass er in Eurer Nähe bleibt, nicht wildert (Achtung: JEDER Hund kann in Versuchung geraten, wenn plötzlich ein anderes Tier flieht!) und keine anderen Wanderer belästigt. Beobachtet ihn, wie er mit dem Gelände, mit Fels, Schnee, steiler Wiese und Geröll umgeht. Achtet darauf, dass Euer Hund auf Euch hört und immer Kontakt hält. Wir bekamen sogar mit unserer »mustergültigen« Jessy gewisse Probleme, als sie alt wurde und nicht mehr richtig hören konnte. Einmal wäre sie uns dadurch fast abgestürzt, da sie unser Rufen nicht wahrnahm. Erst durch Schreien und heftiges Winken erkannte sie, wo wir uns aufhalten und kam sofort zu uns.
Hunde mit kurzen Beinen haben natürlich eher Schwierigkeiten, Euch zu folgen, Hunde mit langen Beinen dagegen tun sich schwer mit der Langsamkeit ihrer Leute. Hunde mit langem Fell leiden eher unter der Hitze, übergewichtige Hunde (gibt’s leider häufig) sind stark gefährdet, sich zu überanstrengen. Gönnt ihnen wenigstens öfter Pausen im Schatten. Ab und zu ein Leckerli ist gut, aber nehmt keine großen Mahlzeiten mit, viel, viel wichtiger ist Trinken. Wenn’s keine Bäche gibt (wie leider in den höheren Lagen der Berchtesgadener Berge meist der Fall), dann ist das umso wichtiger. Unsere Jessy nutzte jede Gelegenheit einer winzigen Pfütze, einer kleinen wassergefüllten Mulde im Fels oder eines Rinnsals zum Trinken. Wenn ihr ein freundlicher Hüttenwirt dagegen einen Napf mit Wasser hinstellte, trank sie meist nur wenig davon.
Unsere geliebten Vierbeiner sind »Schweine«: Sie fressen mit Begeisterung Schafsch… (vor allem wenn sie jung sind), stecken ihre Nase in Kuhfladen, schnuppern und kauen genüsslich an irgendwelchem Aas am Wegrand. Beobachtet Euren Hund immer gut, lasst ihn nicht zu lange aus den Augen. Jessy wusste offensichtlich genau, was sie darf und was nicht – wenn sie hinter einer Felsecke verschwunden war und wir sie nicht mehr sehen konnten, hätten wir keine Hand mehr für ihr Verhalten ins Feuer gelegt.
Hüttenübernachtungen mit Hund sind nicht so der Hit. In die Lager dürfen sie in der Regel sowieso nicht, entweder man hat Glück und bekommt ein Zimmer. Oft muss man auch im Winterraum oder an einem anderen »gemütlichen« Ort mit seinem Freund übernachten. Deshalb haben wir mit ihr nach ein paar nicht so tollen Versuchen praktisch nur noch Tagestouren unternommen.
Ein schönes Erlebnis gibt’s allerdings. Wir waren über den Röthsteig auf die Wasseralm gestiegen. Die Hütte brechend voll, wie so oft. Wir zogen die sternenklare Nacht dem Mief im Gastraum und die Bank vorm Haus dem Fußboden unterm Tisch vor. Mein Anorak wurde daneben auf dem Boden ausgebreitet und für Jessy als »dein Bettchen« definiert. Brav schlief sie darauf. Nachts wachte ich auf, der Sternenhimmel blinkte, der Brunnen plätscherte und plötzlich musste ich aufs Häusl mit dem Herzerl. Verschlafen trottete Jessy hinter mir her, wartete vorm Häusl, trottete wieder mit zurück und kringelte sich auf »ihr Bettchen«. Im Morgengrauen wurden wir wach und starteten lange vor den Wanderern, die im Stubenmief in ihrer »Narkose« lagen, aufs Große Teufelshorn.

Achtung mit Hunden auf Kuhweiden, die man ja häufiger durchqueren muss. Ein aktuelles, äußerst tragisches Beispiel vor wenigen Tagen in Tirol gibt da zu denken. Auch wir waren ein paar Mal sehr verunsichert. Viele Kühe, gerade Jungkühe oder Muttertiere, gehen sofort instinktiv auf den Hund zu, weil sie sich interessieren oder Angst haben – die an sich friedlichen Tiere werden dann auch schon mal aggressiv. Unsere Jessy als ausgemachter Held versteckte sich dann gerne hinter einem von uns. Damit wurden wir natürlich durch das große und schwere Tier, das nur den Hund sah, gefährdet. Eine ganz kritische Situation! Später schauten wir immer, dass wir die Kuherde möglichst großräumig umgehen konnten. Wenn der Abstand groß genug ist, sind die Kühe nicht so beunruhigt und ignorieren uns eher.
Auf die Leinenpflicht im Nationalpark muss unbedingt hingewiesen werden! Wer dagegen verstößt, der tut das auf eigene Verantwortung und Gefahr. Ein »Anschiss« vom NP-Ranger ist noch das Mindeste, was man sich damit einholen kann …
Das sind so ein paar Ideen und Tipps, die uns »auf die Schnelle« einfallen, verbunden mit ein paar Erinnerungen an Jessy. Viele Einzelheiten und wunderschöne Touren findet man im Buch. Auf der Seite www.rother.de kann man eine Beispieltour anschauen. Außerdem gibt es in der Zeitschrift »Partner Hund« eine interessante Reportage „Auf vier Pfoten ins Gebirge“, die im BGLT-Blog vollständig zu lesen ist.
Auf jeden Fall ist das Wandern und Bergsteigen mit unserem Vierbeiner eine großartige Sache, und wer Hunde und Berge liebt, der möchte gar nicht mehr »ohne« unterwegs sein. Für uns fehlt auf derzeit etwas ganz Wichtiges bei unseren Bergwanderungen. Und jeder Hund, der uns entgegen kommt, lässt wieder die Erinnerungen wach werden.

Seit 1958 (Wahl-)Reichenhaller, dazwischen längere Auslandsaufenthalte (Brasilien, Chile, München, Ulm, Berchtesgaden;-) – zuletzt wieder ansässig im Bayerischen Staatsbad. Viele Jahre als »Medizinmann« in Rehakliniken, jetzt nur noch gelegentlich, dafür umso mehr mit Ehefrau Brigitte in den Bergen unterwegs. Im März 2013 haben wir gemeinsam einen Tourenbildband »Bergerlebnis Berchtesgadener Land« mit dem Bruckmann Verlag München herausgegeben: Begeisterung für die herrliche Natur unserer Region, Erinnerung an eigene Touren und Anregung für neue Unternehmungen wollen wir damit vermitteln – und vor allem Freude bereiten!

8 Kommentare

  • Sarita BGLT

    Danke dafür, Michael. Es ist immer traurig, wenn man Abschied von einem pelzigen Familienmitglied nehmen muss. Schön, dass Ihr so viele tolle gemeinsame Erlebnisse hattet! Hab mich sehr amüsiert, über die Schafsch… lg Sarita

  • Michael

    Schön, wenn’s Dir gefällt. War gar nciht so einfach zu schreiben, weil so viele Erinnerungen hochkamen. Die Augen wurden schon ein paar Mal feucht …
    LG M & B

  • Gisela Gratz

    Es ist ein wunderschöner und gelungener Beitrag. Und wenn man es liest oder gar schreibt, bleibt die Erinnerung umso länger und intensiver. LG Gisela

  • janina

    Wunderschoen geschrieben , bewegende Erinnerungen an unsere liebe Jessy 🙂 Dank dieser Touren hatte sie eines der glücklichsten Hundeleben überhaupt .. 🙂 <3

  • Andrea Obele

    Schöner Text, dem ich im Großen und Ganzen zustimme und mich natürlich freue, weil ich erwähnt werde 🙂

    Nur eine Bitte: gebt euren Hunden KEINE Schokolade! Sie enthält einen Stoff, der auf Hunde wie ein Nervenstimulans wirkt. Das kann beim Zusammentreffen von ungünstigen Bedingungen durchaus auch tödlich für einen Vierbeiner ausgehen, auch in kleinen mengen. Also lieber dann doch das Streichwurstbrot nehmen!

    LG Andrea

  • Michael

    Servus Andrea,
    Du hast natürlich Recht: das mit der Schokolade war ein Fauxpas – habe es auch schon rausgestrichen. Danke fürs aufmerksam Machen – war so unbedacht dahin geschrieben. Unsere Jessy ist ja leider seit Septmeber 2012 tot, da wird die Erinnerung schon mal ein bisschen schlampig. Jessy hat, wenn ich mich recht erinnere, nie Schokolade bekommen.
    LG aus Reichenhall
    Michael und Brigitte

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