Winter-Berchtesgaden-Skitour

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Priesbergalm

Neue Aktionen für Jugendliche im Nationalpark

 von Sarita
Aktionen für Jugendliche

Aktionen für Jugendliche

Auch im neuen Schuljahr veranstaltet der Nationalpark Berchtesgaden verschiedene Sonderaktionen für Jugendliche ab 13 Jahren wie zum Beispiel kreative Workshops, Arbeitsaktionen und Ausflüge in den Nationalpark. Infos zu aktuellen Jugendaktionen werden über einen E-Mail-Verteiler ausgesendet oder auf der Facebook-Seite des „Nationalparkzentrums Haus der Berge“ bekannt gegeben.

Informationen zu den aktuellen Programmen gibt es unter umweltbildung@npv-bgd.bayern.de oder unter der Rufnummer +49 8652 9686-118. Hier können sich Interessierte auch in den Mailverteiler eintragen lassen.

Die nächste Aktion ist eine Wanderung durch den herbstlichen Nationalpark zur Priesbergalm am Samstag, den 20. Oktober 2018.

Buchtipp: Sehnsucht Alm

 von Sepp
Sehnsucht Alm: Vom Glück des einfachen Lebens

Sehnsucht Alm: Vom Glück des einfachen Lebens

Vom Glück des einfachen Lebens

Auf der Alm ist das Leben immer noch wie vor Jahrhunderten. Die Tage vergehen im Einklang mit der Natur und im Rhythmus der Jahreszeiten. So stellen es sich viele vor. Tatsächlich ist das Leben auf der Alm verbunden mit harter Arbeit, wenig Komfort. Warum für viele Menschen das Leben auf der Alm trotzdem das pure Glück bedeutet, zeigt der neue Bildband „Sehnsucht Alm: Vom Glück des einfachen Lebens“. Die vielfach prämierte Journalistin und Buchautorin Karin Lochner und der preisgekrönte Fotograf Peter von Felbert ergründen den Sehnsuchtsort Alm, erzählen Geschichten vom Leben am Berg und verraten Rezepte, Kräuterwissen und Lebensweisheiten.

20 Almen in den bayerischen Bergen zwischen Kochelsee und Königssee haben die beiden besucht. Und natürlich waren sie auch auf den Berchtesgadener Almen unterwegs. Den Titel des eindrucksvollen Buches ziert ein Bild der Mordaualm im Bergsteigerdorf Ramsau.

Der Almabtrieb über den Königssee

Auf der Suche nach dem besonderen Almleben sind Fotograf Felbert und Autorin Lochner am Königssee fündig geworden. Und zwar beim einzigartigen Almabtrieb über den Königssee. Das Buch begleitet die Kühe nicht nur bei der Fahrt mit dem Boot über den Königssee,

Almabtrieb über den Königssee

Almabtrieb über den Königssee

sondern auch beim Anlegen der Fuikln an der Seelände

Geschmücktes Jungtier am Königssee

Geschmücktes Jungtier am Königssee

und Ihrem Weg durch die Gemeinde Schönau a. Königssee in den heimischen Bauernhof.

Almabtrieb in Schönau a. Königssee

Almabtrieb in Schönau a. Königssee

Der Bergbrenner auf der Priesbergalm

Weiter oben in den Bergen über dem Königssee liegt die Priesbergalm, das Revier des Bergbrenners der Enzianbrennerei Grassl. In einer uralten Brennhütte verarbeitet der Bergbrenner Lukas Schöbinger die Wurzeln des Pannonischen Enzians zu einem feinen Destillat.weiterlesen

Scheibstein Gipfel © Ann-Kathrin Helbig

Scheibstein Gipfel © Ann-Kathrin Helbig

In den Sommermonaten ist der Schneibstein einer der beliebtesten und am einfachsten zu besteigenden Berge in den Berchtesgadener Alpen. In den Wintermonaten sehr beliebt bei Skitourengehern und in der Zwischenzeit steht er im Bann der Schneeschuhwanderer. Wer bei Schneeschuhwandern an gemütliches umher gestapfe im Schnee denkt, der wird hier das Gegenteil erfahren. Für die nun beschriebene Schneeschuhtour benötigt es eine gute Kondition, Erfahrung im Tiefschnee und ganz viel Freude am Gehen.

Am Besten man nimmt sich für die Tour 2 Tage Zeit. Das Auto kann Großparkplatz Königssee abgestellt werden oder man fährt bis zur Endstation der Buslinie 841 „Königssee“. Je nach Konditon kann es auch vom Parkplatz Hinterbrand losgehen (1.100m). Als Ausrüstung empfiehlt sich ein Rucksack an dem man die Schneeschuhe fest machen kann, zudem gehört auch bei Schneeschuhtouren im alpinen Gelände eine Lawinenausrüstung mit LVS-Gerät, Schaufel und Sonde. Mittlerweile habe ich die Erfahrung gemacht, dass Skistöcke mit einer fixen Länge besser bei solchen Touren sind als zusammenklappbare Trekkingstöcke.

Komplett ausgestattet folgt man nun ab der Talstation der Jennerbahn der Beschilderung Stahlhaus/Schneibsteinhaus. Je nach Schneelage kann die Tour bis zu 4 Stunden dauern. Der Weg verläuft entlang einer breiten Forststraße wodurch man sich in recht sicherem Gelände bewegt. Gerade im Frühjahr und Frühwinter muss man oft auch die Schneeschuhe bis Königsbachalm noch am Rucksack lassen. Dann wenn der Tiefschnee kommt, ist oft nur eine schmale Spur vorhanden. Fast alle guten Schneeschuhe haben eine Aufstiegshilfe, die man bei Steigung einstellen sollte. So kommt man bequemer und schneller bergauf. Definitv ist die Schneeschuhtour bis zum Stahlhaus ein Klassiker. Der Aufstieg dauert nicht zu lange und die Landschaft ist einzigartig schön! Auch der Gedanke an einen hausgemachten Kaiserschmarrn motiviert unheimlich immer wieder dorthin aufzusteigen. Auf Höhe des Schneibsteinhauses überwindet man dann noch den letzten Aufschwung. Und schon öffnet sich der Blick zum Schneibstein und der Alpenvereinshütte.

Aufstieg zum Stahlhaus © Ann-Kathrin Helbig

Aufstieg zum Stahlhaus © Ann-Kathrin Helbig

Aufstieg zum Stahlhaus © Ann-Kathrin Helbig

Aufstieg zum Stahlhaus © Ann-Kathrin Helbig

Matratzenlager © Peter Pruckner

Matratzenlager © Peter Pruckner

Das Stahlhaus ist die einzige Berghütte in den Berchtesgadener Bergen, in der man das ganze Jahr einkehren und übernachten kann. Die Berghütte wird jetzt schon seit vielen Jahren von Peter Pruckner geführt, dessen Kaiserschmarrn vor einigen Jahren als einer der besten ausgezeichnet wurde. Auch mit Knödelgröstel, Braten und Suppen kann man sich hier stärken. Da ab hier nun der anstrengste Teil der Tour startet, empfiehlt sich eine Übernachtung im Stahlhaus. Gerade in den Wintermonaten gibt es noch Plätze in den Zimmern und Lagern. Bitte vorher auf dem Carl von Stahlhaus anrufen +49-8652-6559922.weiterlesen

Goldener Wanderherbst im Berchtesgadener Land

Kleine Reibn- Zweitagestour im Hagengebirge

Wenn ich Besuch aus meiner berglosen Heimat bekomme und Freunde oder Verwandte die Berchtesgadener Bergwelt mit all ihren Facetten erleben möchten, schlage ich zuerst meistens die Kleine Reibn vor. Diese Tour im Hagengebirge ist nicht zu anspruchsvoll aber auch nicht zu einfach. Sie beinhaltet alles was man sich unter einem abwechslungsreichen Bergerlebnis vorstellt: Mindestens einen Gipfelerfolg, schöne Aussichten auf die Berchtesgadener Charakterberge, einen Eindruck von den unterschiedlichen Landschaftsformen in den Berchtesgadener Alpen, einen wunderbaren Bergsee und eine der typischen Berchtesgadener Almen. Mit großer Wahrscheinlichkeit kommt man darüberhinaus in den Genuss eines „Meet & Greet“s mit einem der absoluten Stars des Nationalpark Berchtesgadens.weiterlesen

Bergtour auf den Kahlersberg (2.350 Meter)

 von Sepp
Blick vom Kahlersberg ins Steinerne Meer

Blick vom Kahlersberg ins Steinerne Meer

Am Samstag war ich mal wieder im Hagengebirge unterwegs und zwar auf dem 2350 Meter hohen Kahlersberg. Ausgangspunkt meiner Bergtour ist die Priesbergalm, die man über das Jennergebiet schnell erreichen kann. Von dort gehe ich dann über den Stiergraben zum Seeleinsee und weiter über den Mauslochsteig auf den Gipfel des Kahlersberges.

Von der Priesbergalm durch den Stiergraben zum Seeleinsee

Auf der Priesbergalm

Auf der Priesbergalm

Hinter den beiden unteren Kasern auf der Priesbergalm führt ein schmaler Weg über die Almwiese in den Wald und dort hinab in einen Graben. Hinter dem Graben verzweigt sich der Weg: Der untere führt über den unteren Hirschenlauf zur Gotzenalm, der obere in den Stiergraben. Ich folge dem Weg nach oben und überquere die Lichtung entlang der steilen Stierwand auf der linken Seite. Auf der rechten Seite begrenzt die Tauernwand den Stiergraben. Der lichte Wald weicht im oberen Stiergraben Latschen und Felsen.

Im oberen Stiergraben

Im oberen Stiergraben

Das Ziel meiner Bergtour, der Kahlersberg, ragt direkt vor mir empor.weiterlesen

Vormittagstour zur Priesbergalm

 von Ann-Kathrin
Der Watzmanngrat © Ann-Kathrin Helbig

Der Watzmanngrat © Ann-Kathrin Helbig

Mein Arbeitstag beginnt meist erst zur Mittagszeit, also um möglichst genug Gelassenheit für das Arbeitsleben zu erlangen hilft es mir soviel Berg wie möglich in den Morgen zu bekommen.
Eine klassische Vormittagstour ist zur Priesbergalm ab Parkplatz Hinterbrand. Mit Schneeschuhen unter der Füßen ist diese kleine Tour auch für Nicht-Wintersportler bestens geeignet.
Längstens geht man bis zu 2 Stunden, Fitte sind in einer Stunde bei der Priesbergalm.

Büchsenalmen vor Watzmann-Ostwand © Ann-Kathrin Helbig

Büchsenalmen vor Watzmann-Ostwand © Ann-Kathrin Helbig

In nicht einmal 15 Minuten erreicht man von Hinterbrand die Mittelstation der Jennerbahn. Hier muss man dann ein letztes Mal die Skipiste queren. Bitte nicht einfach hinein gehen, sondern vorher immer schauen, dass gerade kein Skifahrer hinunter gebrettert kommt. Gegenseitige Rücksicht ist das A und O. Genauso verhält es sich mit dem Spuren. Oft liegen die Skitourengeherspur und Schneeschuhgeherspur nebeneinander. Bitte nicht absichtlich die Skitourengeherspur zertrampeln.

Blick zur Watzmann-Ostwand & steinernes Meer © Ann-Kathrin Helbig

Blick zur Watzmann-Ostwand & steinernes Meer © Ann-Kathrin Helbig

Der Weg ist im Sommer eine Forststraße und bietet auch bei hohen Schneemassen genügend Platz. Zudem weist dieser Winterweg wenig Steigungen und Gefälle auf. Also eine vollkommen gemütliche Schneeschuhwanderung. Die Einzige Steigung befindet sich oberhalb der Königsbachalm. Sowohl Tourenski als auch Schneeschuhe haben eine Steighilfe. Das erleichtert Steigung sehr!weiterlesen

Skitour auf die Hohen Rossfelder

 von Sepp
Skitour auf die Hohen Rossfelder

Skitour auf die Hohen Rossfelder

Die Hohen Rossfelder sind die weithin sichtbaren steilen Wiesen zwischen der Priesbergalm und dem Fagstein. Skitourengeher kennen die Rossfelder vorallem als Teilstück des Skitouren-Klassikers Kleine Reibn. Mit dem Boom des Skibergsteigens in den letzten Jahren haben sich die Hohen Rossfelder aber auch als eigenständiges Skitourenziel etabliert. Oft sind auf den Rossfeldern sogar mehr Tourengeher unterwegs als auf der Kleinen Reibn. Ich habe die Tour heute nachmittag mit meinem Kollegen Christian gemacht.

Da es schon spät ist, starten wir nicht an der Talstation der Jennerbahn, sondern beim Wanderparkplatz Hinterbrand auf etwa 1100 Metern Höhe. Von dort queren wir hinüber zu Mittelstation der Jennerbahn, wo wir das Skigebiet Jenner überqueren.

An der Mittelstation des Skigebiets Jenner

An der Mittelstation des Skigebiets Jenner

Unterhalb des Dr.Hugo Beck Hauses gehen wir auf dem bekannten Wanderweg weiter in Richtung der Wasserfallalm. Dunkle Wolken schweben über dem Watzmann, doch das Wetter macht mir keine Sorgen. Es ist richtig mild, nahezu frühlingshaft. Außerdem hoffe ich noch auf den ein oder anderen Sonnenstrahl.

Skitour zwischen Jenner und Wasserfallalm

Skitour zwischen Jenner und Wasserfallalm

An den Kasern der Wasserfallalm vorbei führt die Skitour jetzt relativ flach in Richtung der Königsbachalm.weiterlesen

Secret Places: Farrenleitenwand 1716 m

 von Ann-Kathrin
Panorama © Ann-Kathrin Helbig

Panorama © Ann-Kathrin Helbig

Geheime Plätze sollten geheim bleiben. So oder so ähnlich ist wohl die allgemeine Meinung. Doch dieser Platz, den ich euch vorstelle ist gar nicht so geheim. Dieser Ort voller Ruhe befindet sich mitten im durch eine Seilbahn erschlossenen Jennergebiet.

Diese kleine Wanderung eignet sich perfekt für die Morgen- oder Abendstunden; vor oder nach der Arbeit. Hierzu am Besten auf dem Parkplatz Hinterbrand parken. Dort dann auf breiten Forstwegen der Beschilderung Priesbergalm folgen. Nach bequemen 45 Minuten gelangt man an eine Kreuzung oberhalb der Königsbachalm. Ab hier folgt man der Beschilderung Stahlhaus/Schneibsteinhaus. Nun windet sich die Forststraße etwas steiler bergauf. Sobald wir in eine Art Kessel gelangen und der Weg wieder ebener wird, biegen wir nach rechts ab in Richtung KönigsTALalm. Bitte nicht die beiden Almen KönigsBACHalm und KönigsTALalm verwechseln. Wir müssen für unseren Secret Place zur KönigsTALalm.

Fast eben spazieren wir durch das Königstal. Doch schnell windet sich der Weg wieder in Kehren bergauf und flott wird die KönigsTALalm erreicht. Nun folgen wir dem Weg bis zum Ende durch die zwei Almhütten hindurch. Der dennoch breite Weg führt nun weiter geradeaus. Schon nach wenigen Minuten befinden wir uns wieder in eine Art Kessel. Der Pfad, dem wir folgten teilt sich nun in zwei Richtungen. Wir nutzen die rechte Abzweigung. Bald haben wir unseren Aussichts- und Ruhepunkt erreicht. Nur noch wenige Minuten müssen wir nun in Kehren dem Pfad hangwärts bergauf folgen. Dann wird rechts abzweigend eine Kuppe erreicht. Wir sind nun an unserem Secret Place angelangt.

Aussichtsbank auf der Farrenleitenwand © Ann-Kathrin Helbig

Aussichtsbank auf der Farrenleitenwand © Ann-Kathrin Helbig

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Besuch beim Bergbrenner

 von Sepp
Journalistin Karin Lochner und Fotograf Peter von Felbert beim Bergbrenner auf der Priesbergalm

Journalistin Karin Lochner und Fotograf Peter von Felbert beim Bergbrenner auf der Priesbergalm

Die Journalistin Karin Lochner und der bekannte Fotograf Peter von Felbert sind auf der Priesbergalm zu Gast bei Hubsi Ilsanker, dem Bergbrenner der Enzianbrennerei Grassl, um Informationen für ein neues Buch des Bruckmann-Verlags mit dem Arbeitstitel „Oberbayerische Almen“ zu recherchieren. Das Buch wird voraussichtlich 2018 erscheinen.

Karin Lochner hat sich als Journalistin im Bereich Reisen und Kulinarik einen Namen gemacht und gilt als profunde Kennerin der bayerischen Lebensart und der vielseitigen Traditionen. Dabei hat sie eine Vielzahl seltener Handwerke und Fertigkeiten portraitiert. Da passt der Bergbrenner der Enzianbrennerei Grassl natürlich perfekt in Ihr Sujet.weiterlesen

Christian Thiel

Premieren-Skitour auf die Hohen Rossfelder

 von Christian
Hohe Rossfelder

Querung am Grat entlang hinüber zu den Hohen Rossfeldern

Seit ein paar Jahren spielte ich schon mit dem Gedanken mir einen Skitouren-Ausrüstung zu kaufen. Als begeisterter Alpinskifahrer waren mir die vielen Abfahrten beim „Lifteln“ bisher lieber – bis letzte Woche. Am Mittwochabend fuhr ich beim Bergsportgeschäft meines Vertrauens vorbei, um Tourenskischuhe auszuleihen – verlassen habe ich das Geschäft allerdings mit einer eigenen Skitouren-Ausrüstung. Am Donnerstagmittag musste die neue Ausrüstung dann natürlich sofort getestet werden.

Mit einem Freund traf ich mich um 12:00 Uhr am Königsseeparkplatz unterhalb der Jennerbahn. Das hineinkommen in die ungewohnte Bindung ist noch etwas holprig, dann gehts endlich los. Von der Talstation geht es die ersten paar Meter an der Skipiste entlang aufwärts.

Startpunkt der Tour - Die Jennerbahn Talstation

Startpunkt der Tour – Die Jennerbahn Talstation

Nach wenigen Metern zweigt nach rechts der Aufstiegsweg über die „Hochbahn“ ab. An manchen Stellen ist im unteren Bereich nur noch wenig Schnee, für die Tourenski beim Aufstieg jedoch kein Problem. Auf der rechten Seite des Weges ergeben sich immer wieder imposante Ausblicke auf den Königssee. Wir sind realtiv schnell unterwegs und ich frag mich schon nach einigen Metern, ob ich das Tempo bis ganz oben durchhalte. Nach einer guten Stunde erreichen wir die Königsbachalm und gönnen uns eine kurze Trinkpause.

Hochbahn

Blick von der „Hochbahn“ auf den Königssee

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