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28. Januar 2015 um 14:33 von Fred

Am Samstag, 31. Januar um 19:30 Uhr findet in der Konzertrotunde Bad Reichenhall die Erstaufführung der Neuvertonung des Stummfilms von 1928 über die Predigtsuhlbahn statt.

Filmkonzert mit der Predigtstuhlbahn (Foto Ullrich)

Filmkonzert mit der Predigtstuhlbahn (Foto Ullrich)

In Kooperation mit dem DB Museum Nürnberg und der Hochschule für Musik Nürnberg vertont die Bad Reichenhaller Philharmonie den Stummfilm von 1928 neu. Unterstützt vom Filmmusikexperten Frank Strobel und als Abschluss seiner Bachelor-Arbeit wird Benedikt Ofner die Einspielung des neu erstellten „Soundtracks“ leiten.

 

Der fertig vertonte Film wird im Herbst in den Handel kommen, die Filmmusik wird erstmals live und zum Film gespielt. Karten sind erhältlich an der Abendkasse der Bad Reichenhaller Konzertrotunde. Haben Sie jetzt was vor?

 

Veranstalter: Bayerisches Staatsbad Bad Reichenhall, Kur GmbH Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain

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28. Januar 2015 um 06:30 von Sepp

Bergwacht testet neues Seilfahrgerät

Steht die Predigtstuhlbahn und fährt nicht mehr, stehen Bergwacht und Bahnbetreiber vor enormen Herausforderungen; ein Evakuierungsszenario, das während der letzten 86 Jahre so zum Glück noch nie eingetreten ist, denn die Grande Dame der Alpen läuft seit ihrer Inbetriebnahme sehr zuverlässig. Im Extremfall müssen aber bis zu 25 Passagiere aus großer Höhe und in rauer Umgebung aus der Gondel gerettet oder gegebenenfalls in der Gondel medizinisch versorgt werden. Der Bahnbetreiber hat nun sein Sicherheitskonzept weiter optimiert und zwei Einmann-Seilfahrgeräte beschafft, mit denen im Notfall ein Bergretter von der Bergstation aus über das Zugseil zur Gondel hinab fahren kann, um die Fahrgäste dort zu betreuen oder medizinisch zu versorgen.

Bergwacht im Einsatz © BRK BGL

Bergwacht im Einsatz © BRK BGL

„Im Winter geht es dabei vor allem um Wärmeerhalt bei längeren Stehzeiten, im Sommer müssen gegebenenfalls Getränke verteilt werden, wenn es sehr heiß ist. Aber auch akute internistische Notfälle sind denkbar“, erklärt Bergwacht-Pressesprecher Marcus Goebel. Obwohl ein längerer Stillstand der Bahn sehr unwahrscheinlich ist, legen die Aufsichtsbehörden die Latte hoch: Auch nahezu undenkbare Fälle müssen gelöst werden können. Es galt ein Rettungskonzept zu entwickeln und praxistauglich zu testen, wobei Unternehmer Max Aicher und Bergwachtchef Dr. Klaus Burger das Projekt und die Testfahrt jeweils zur Chefsache erklärten.

 

Spektakuläre Übung an der Predigtstuhlbahn

Max Aicher nahm in den letzten Wochen das Heft in die Hand. Rechtlich betrachtet sind die Seilbahnrettung, das Risikomanagement und die Beschaffung der notwendigen Ausrüstung originäre Aufgabe des Seilbahnbetreibers. Die örtlich zuständige Bergrettungswache Bad Reichenhall unterstützt die Predigtstuhlbahn dabei in vollen Zügen mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung bei schwierigen Rettungen im unwegsamen und alpinen Gelände. Eine bodengebundene Rettungsübung mit Abseilen fand im Herbst 2013 statt; das Bayerische Fernsehen filmte die spektakuläre Aktion im Bereich der ersten Stütze westlich der Spechtenköpfe zwischen Bildstöckl-Kapelle und Kesselbach. Ebenfalls fand bereits vor Jahren eine Rettung per Seilwinde mit dem Bundeswehr-Hubschrauber aus der Gondel statt.

Seilfahrgerät © BRK BGL

Seilfahrgerät © BRK BGL

Nun waren Bergwacht und Seilbahn-Mitarbeiter wegen hoher Auflagen der Regierung erneut gefordert; alle Eventualitäten waren zu berücksichtigen: Rettung in großer Höhe, kein Hubschrauber-Flugwetter, dazu noch Zeit- und Handlungsdruck. Max Aicher besorgte kurzerhand zwei Seilfahrgeräte aus der Schweiz, mit denen ein Retter sehr luftig am Zugseil abfahrend die Gondel erreichen kann. Akrobatisch über die Aufhänge-Vorrichtungen der Bahn und dann durch die Dachluke gelangt der Bergretter zu den Passagieren, um dort als Ersthelfer die erforderlichen Maßnahmen umzusetzen. (weiterlesen…)

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27. Januar 2015 um 16:24 von Sepp

Berchtesgadens Ranger gewinnen „Ranger-Olympiade“

Skibergsteigen, Riesenslalom, Langlauf und Luftgewehrschießen – in diesen vier Disziplinen waren die Ranger aus dem Nationalpark Berchtesgaden auch 2015 nicht zu schlagen. Nach 2008, 2009 und 2014 sicherte sich die Herrenmannschaft zum vierten Mal die begehrte Trophäe. Wolfgang Palzer, Alois Hohenwarter, Andreas Soyter und August Schellmoser erkämpften sich unter 35 Mannschaften aus dem gesamten Alpenraum den ersten Platz. Die Frauenmannschaft schaffte es in der Damenwertung auf Rang drei.

 

Herrenmannschaft siegt bei 20. „Trofeo Danilo Re“

Mit zwei Mannschaften zu je vier Teilnehmern war der Nationalpark Berchtesgaden in diesem Jahr bei der „Ranger-Olympiade“ im österreichischen Nationalpark Hohe Tauern vertreten – mit großem Erfolg: Das Herren-Team mit Alois Hohenwarter im Riesenslalom, Wolfgang Palzer, der Vater des aktuell besten Skibergsteigers der Welt Anton “Toni” Palzer, im Skibergsteigen August Schellmoser mit dem Luftgewehr und Andreas Soyter im Langlauf, freute sich über den Gesamtsieg.

Wolfgang Palzer im Ziel

Wolfgang Palzer im Ziel

Den ersten Platz teilen sich die Berchtesgadener mit den Rangern aus dem punktgleichen Triglav-Nationalpark in Slowenien, Rang 3 erkämpfte sich das Team aus dem Schweizerischen Nationalpark. „Wir treten jedes Jahr in wechselnder Besetzung zu den Wettkämpfen an und sind trotzdem immer ganz vorne mit dabei!“ (weiterlesen…)

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27. Januar 2015 um 11:39 von Ann-Kathrin

Öfter mal was neues!

Sonntagabend und man weiß nichts mit sich anzufangen. Das Fernsehprogramm gibt nichts her und das Nachtleben sowieso nicht, da die meisten Montagmorgen wieder arbeiten müssen. Das muss ich natürlich auch, aber ein paar Stunden weniger Schlaf zu haben als sonst macht mir rein gar nichts aus. Das Wetter war den ganzen Sonntag über bescheiden. Grauer Himmel und Dauerschneefall. Schon seit längerem schwirrte mir eine Idee durch den Kopf: eine Nacht-Schneeschuhtour. Ich, die Dunkelheit, das Krachen des Schnees und sonst nichts. Das ist es!

 

Inspiriert wurde ich durch die Webcam auf den Funtenseetauern, die in diesem Sommer installiert wurde. Die hochauflösenden Fotos, die vor allem in der Nacht geschossen werden sind echt beeindruckend. Auf www.foto-webcam.eu/webcam/funtenseetauern gibt es unter anderem auch Webcams aus dem Jennergebiet und der Ramsau. Gerade die Webcam in Richtung steinernes Meer, sodass man noch einen Teil der Schönfeldspitze sieht dient dem Lawinendienst, sie wurde extra deswegen so positioniert.

http://www.foto-webcam.eu/webcam/funtenseetauern/

http://www.foto-webcam.eu/webcam/funtenseetauern/

So, nun hieß es richtig anziehen nach dem Zwiebelprinzip und ganz wichtig: heißen Tee und Wechselkleidung einpacken. Eingehüllt in Schneehose und -jacke, Fleecepullover und Sturmhaube geht es los in Schönau-Unterstein. Die Schneeschuhe habe ich an meinem Rucksack fest gemacht. Ich laufe zum Königsseeparkplatz, vorbei an der Jennerbahn-Talstation, vorbei am Kreßgraben und dann der Beschilderung Brandkopf (bitte nicht bei Neuschnee und Dunkelheit den Aufstieg über den steilen Stufenweg nutzen!) folgend.

 

Ab dort heißt es dann umsatteln. Schneeschuhe anziehen, Stirnlampe aufsetzen und die Trekkingstöcke aufziehen. Glücklicherweise hat das letzte Haus vor dem Einstieg einen Bewegungsmelder, sodass ich richtig gut sehen kann während ich die Schneeschuhe anziehe. Alles umgesattelt! Los gehts in den dunklen Bergwald! Meine Stirnlampe ist die reinste Funzel! Gerade mal 3 Meter kann ich sehen und das auch nicht besonders hell. Ersatzbatterien habe ich dabei, aber ist auch nicht gerade das Beste Modell meine Stirnlampe. Was solls, was dich nicht umbringt macht dich nur härter!

 

Die ersten paar Meter in den Bergwald hinein sind beklemmend. Aber das Gefühl ist schnell überwunden als ich die ersten Lichter unten in Berchtesgaden und Schönau sehe. Leider ist es eher neblig durch den Schneefall, aber der Grünstein schimmert etwas heraus und wirkt jetzt in der Nacht mächtig. Nun kommen die ersten Steigungen und es geht stetig steigend hinauf in den Bergwald. Der Schnee ist sehr weich, wodurch ich auch durch das Nutzen von Schneeschuhen gut versinke. Mittlerweile habe ich mich mit der Dunkelheit angefreundet. Sogar schwitzen tue ich ziemlich. Ab und zu schaue ich nach rechts und links in der Erwartung vielleicht doch ein Tier zu entdecken, aber derzeit bin ich wohl als einzigste unterwegs. Nichts zu hören.

 

Bald erreiche ich das Gasthaus Vorderbrand. Auch dort ist es dunkel, nur in einem Raum (wahrscheinlich die privaten Räumlichkeiten ?) brennt noch Licht. Nun sind es nur noch rund 15 Minuten bis zum Gipfel. Mittlerweile schneit es hier oben heftiger. Der Schnee weht mir ins Gesicht und in die Augen. Ich sollte mir jetzt endlich mal eine Schutzbrille zulegen mit Fensterglas. Dann endlich bin ich am Gipfelkreuz angekommen. Durch den leichten Nebel sehe ich die Beleuchtung der Jennerbahn. Von Bergen oder dem Tal ist eher wenig zu sehen. Also Fernsicht dank Schneefall gleich 0. Trotzdem bin ich super beschwingt und happy. (weiterlesen…)

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26. Januar 2015 um 19:04 von Sepp

Vom Salzbergwerk zum Haus der Berge

Als ich heute Nachmittag am Salzbergwerk Berchtesgaden bin, scheint das Wetter von Minute zu Minute besser zu werden. Um die Sonnenstrahlen und die verschneite Landschaft genießen zu können, entscheide ich mich, zu Fuß ins Büro zurück zu gehen. Und zwar über den Soleleitungsweg. Der Soleleitungsweg beginnt nämlich direkt am Salzbergwerk und führt über den Steg oberhalb des Marktes Berchtesgaden bis zum Haus der Berge! Bei strahlendem Sonnenschein marschiere ich los in Richtung Nonntal, dem ältesten Ortsteil von Berchtesgaden.

 

Vom Nonntal zum Lockstein

Zwischen den alten Bürgerhäusern mit wunderschönen Fassaden führt der Weg entlang der Straße in Richtung Zentrum. Gerade als der Watzmann am Ende der Straßenschlucht über Berchtesgaden auftaucht, zweigt beim sogenannten Kanzlerhaus der Soleleitungsweg nach rechts ab. Über Treppen und einen schmalen Weg geht`s auf den Lockstein.

Auf dem Weg zum Lockstein

Auf dem Weg zum Lockstein

Unterhalb der Lockstein-Kapelle zweigt sich der Weg, ich folge der Soleleitung in Richtung Haus der Berge. Obwohl die Kirchleiten-Kapelle immer einen Abstecher wert ist.

Wegweiser unterhalb der Locksteinkapelle

Wegweiser unterhalb der Locksteinkapelle

Vorbei an den Info-Tafeln zu den Deicheln/Holzröhren, aus denen die historische Soleleitung bestand, geht`s unterhalb des Mitterweinfeld-Lehens über die Doktorberg-Straße zum Wald in Richtung des Soleleitungssteges.

 

Auf dem Soleleitungssteg über Berchtesgaden

Zuerst führt der Weg fast durchgehend auf einer Holzkonstruktion durch den Wald, bevor sich immer wieder schöne Blicke auf den Markt Berchtesgaden mit der dominanten Stiftskirche ergeben.

Blick von der Soleleitung zum Markt Berchtesgaden

Blick von der Soleleitung zum Markt Berchtesgaden

An der Reichenbachnische, einem markierten Aussichtspunkt mit Info-Tafeln, genieße ich den schönen Ausblick auf Berchtesgaden: ein Bad im Whirlpool auf der Dachterrasse des Hotel Edelweiss wäre jetzt auch nicht schlecht. (weiterlesen…)

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24. Januar 2015 um 07:00 von Sepp

Gebirgsjägerbrigade 23 bereitet sich vor

Mit der diesjährigen Internationalen Divisions-Skimeisterschaft (IDSM) steht bei der Gebirgsjägerbrigade 23 bereits zu Beginn des Jahres ein sportliches Großereignis ins Haus. Vom 23. bis 27. Februar werden die Soldaten der 10. Panzerdivision sowie nationale und internationale Gäste ihre körperliche Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit unter Beweis stellen. Auch die Mannschaft des Stabes und der Stabs- und Fernmeldekompanie der Gebirgsjägerbrigade 23 steckt mitten in den Vorbereitungen für die Wettkämpfe.

Felle an den Skiern verhindern ein Zurückrutschen beim Aufstieg

Felle an den Skiern verhindern ein Zurückrutschen beim Aufstieg

 

Austragungsort der sportlichen Wettkämpfe ist der Große Arber im Bayerischen Wald. Nachdem die IDSM in den letzten zwei Jahren durch die Gebirgsjägerbrigade 23 ausgerichtet wurde, ist in diesem Jahr die Panzerbrigade 12 in Amberg am Zug. Den Höhepunkt bei der Skimeisterschaft bildet die Militärpatrouille. Hierbei durchlaufen die militärischen Teams, bestehend aus sechs Soldaten aller Dienstgradgruppen, auf einer Strecke von etwa neun Kilometern verschiedene Stationen, wie Handgranatenzielwurf und Verwundetentransport, im Kampf um die Bestzeit.

Hauptmann Stefan Killian und Hauptmann Rainer Hauke nach einem anstrengenden Trainingstag am Götschen.

Hauptmann Stefan Killian und Hauptmann Rainer Hauke nach einem anstrengenden Trainingstag am Götschen.

Angeführt durch den Kompaniechef der Stabs- und Fernmeldekompanie der Gebirgsjägerbrigade 23, Hauptmann Stefan Killian, bereitet sich das Team für die Militärpatrouille vor. Für Hauptmann Killian ist es bereits die zweite Teilnahme an der
IDSM, im letzten Jahr ging er bei dem Skitourenwettkampf an den Start. (weiterlesen…)

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23. Januar 2015 um 09:30 von Sepp

Bayerisches Fernsehen berichtet über Hundestaffel

Winterzeit ist Lawinenzeit – deshalb führt die Lawinen- und Suchhundestaffel Chiemgau – Berchtesgadener Land immer im Januar ihr Wintertraining auf der Reiter Alm durch. Ein Kamerateam des Bayerischen Rundfunks begleitete die Männer einen Tag lang bei ihrer spannenden Arbeit. Die ca. 6:30  Minuten lange Reportage läuft am Montag, 26.1.2015 zwischen 15.30 Uhr und 16:45 Uhr im Nachmittagsmagazin Wir in Bayern.

 

Lawinen- und Suchhundestaffel Chiemgau – Berchtesgadener Land

Die Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergwacht Chiemgau hat zur Zeit insgesamt 13 Hundeführer, von denen 6 Hundeführer mit Ihrem Hund einsatzberiet sind. Die restlichen Teams befinden sich noch in der Ausbildung. Das Einsatzgebiet der Lawinen- und Suchhundestaffel Chiemgau – Berchtesgadener Land erstreckt sich vom Königsee bis zum Chiemsee, in dringenden Fällen auch bis ins Sudelfeld.

Annäherung des Lawinen-Hundes an den Hubschrauber

Annäherung des Lawinen-Hundes an den Hubschrauber

Die Annäherung an den Hubschrauber kostet den Hund am meisten Überwindung. Hier lernt er kennen, dass wenn er den starken Wind und staubenden Schnee im Außenbereich überwunden hat, das Einsteigen in den Hubschrauber angenehm ist. Die Hunde drängen nach einigen Übungseinheiten förmlich in den Hubschrauber.

Suchhund-Ausbildung am Hubschrauber

Suchhund-Ausbildung am Hubschrauber

Für die erfahrenen Suchhundeteams heißt es arbeiten unter Einsatzbedingungen. Der Hund erträgt geduldig den Windengang bis zum Boden und freut sich auf die anschließende Arbeit auf der Lawine. (weiterlesen…)

BGLT
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22. Januar 2015 um 11:58 von Sepp

Die Travellers‘ Choice Awards von Tripadvisor

Bereits zum 13. Mal vergibt dieses Jahr Tripadvisor, die Reise-Website den Travellers‘ Choice Award für Hotels. In den erlesenen Kreis der Gewinner kommt nur, wer es schafft, seine Gäste auf konstant hohem Niveau zufriedenzustellen. Bei diesem Award zählt nämlich das Urteil derer, die es am besten wissen müssen: das der Gäste, die dort empfangen, bewirtet und beherbergt wurden. Anhand tausender Bewertungen hat Tripadvisor nun die besten des Jahres gekürt. Unter den Top 10 der besten Hotels Deutschlands finden sich neben den üblichen Verdächtigen wie dem Swissòtel Dresden oder Schloss Elmau auch zwei Hotels aus dem Berchtesgadener Land: Das Berghotel Rehlegg in Ramsau sowie das Alpenhotel Zechmeisterlehen in Schönau am Königssee. Und auf Rang 11 folgt das Alm- & Wellnesshotel Alpenhof, ebenfalls in Schönau am Königssee.

 

Auf Platz 7: Best Western Plus Berghotel Rehlegg

Auf einer Anhöhe in unmittelbarer Nähe zur weltberühmten Pfarrkirche Sankt Sebastian liegt das Berghotel Rehlegg in der Nationalparkgemeinde Ramsau.

Berghotel Rehlegg Ramsau

Berghotel Rehlegg Ramsau

Der Blick auf den gegenüberliegenden Watzmann ist allgegenwärtig im Vier-Sterne-Superior Hotel von Familie Lichtmannegger.

Suite im Rehelgg

Suite im Rehelgg

Aber nicht nur die traumhafte Lage macht das Rehlegg bei seinen Gästen so beliebt, besonders gelobt wird der große Wellness-Bereich mit Dampfbad, Infrarotkabine und vielem mehr.

Außenpool Berghotel Rehlegg

Außenpool Berghotel Rehlegg

Ein Tripadvior-User schreibt in seiner Berwertung des Rehlegg: “Wer im Berghotel Rehlegg zu Gast sein darf, schwebt während des gesamten Aufenthaltes auf Wolke 7 – und noch lange danach zuhause! Die Atmosphäre ist herzlich-engagiert, man fühlt sich vom ersten Moment an “zuhause”

 

Auf Platz 10: Alpenhotel Zechmeisterlehen

Platz 10 der besten Hotels Deutschlands bei den Travellers‘ Choice Awards erreicht das Alpenhotel Zechmeisterlehen in Schönau am Königssee. (weiterlesen…)

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20. Januar 2015 um 14:20 von Ann-Kathrin

Mich hat es richtig erwischt. Wo ich dachte, dass es alle paar Jahre mich krankheitsmäßig umhaut, haute es mich um. Meine lateinische, ekelhafte Diagnose breite ich hier nun nicht aus, nur soviel: ich musste Antibiotika nehmen. Nicht gerade ein Freund solcher Medikamente bin ich, aber die Qual war mir einfach zu schlimm und eines habe ich mir im Leben geschworen: Du lebst nur einmal, quäle dich nicht. Diese Weisheit kann man auf alle Belange des Lebens übertragen. So, da war ich dann schon 2 Tage unter Antibiotikaeinfluss und am heutigen Tag soll es Traumwetter geben. Sonne pur und klarer blauer Himmel. In der Früh schaue ich zum Fenster heraus. Tatsächlich! Endlich! Die heiß ersehnte Sonne. Doch ich soll mich ja schonen. Aber ist es nicht eine noch größere Qual in einer der schönsten Ferienregionen zu leben und dann bei diesen perfekten Bedingungen daheim zu schmoren?! Eine Wanderung fiel leider ganz aus, so lebensmüde bin ich dann doch nicht. Ich wusste, dass heute mein geschätzer boarischer Ersatzpaps von den Nationalparkrangern heute Dienst bei der Wildfütterung im Klausbachtal hat. So fuhr ich dann mit dem ÖPNV (Linie 846) zum Hintersee.

 

Zusammen saßen wir dann im Stüberl vorm Kamin und schauten nach draußen.

Kamin

Kamin

Einen kleinen Spaziergang zur Ragert-Alm unternahmen wir auch um meinen lädierten Kreislauf wieder in Schwung zu bekommen. Trotz, dass die Sonne stark schien, so konnte sie kaum Wärme abgeben. Dazu kommt, dass das Klausbachtal eines der kältesten Täler im Berchtesgadener Talkessel ist.

die Ragert-Alm

die Ragert-Alm

Die Fernsicht ist grandios. Man kann beobachten wie stürmisch es gerade an den Berggipfeln zugeht und man kann einige Tierspuren noch erkennen. (weiterlesen…)

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16. Januar 2015 um 14:30 von Sepp

Besucherrekord in der Dokumentation Obersalzberg

Die Dokumentation Obersalzberg hat einen neuen Besucherrekord erzielt: 170.701 Besucherinnen und Besucher interessierten sich im vergangenen Jahr für die Dauerausstellung des Instituts für Zeitgeschichte über die Geschichte des früheren „Führer-Sperrgebiets“ und der nationalsozialistischen Diktatur.

Die Dokumentation Oberslazberg im Winter

Die Dokumentation Oberslazberg im Winter

Das ist der zweithöchste Wert seit Eröffnung der Dokumentation im Jahr 1999. Noch nie sind darüber hinaus in einem einzigen Monat so viele Menschen in die Ausstellung geströmt wie im August des vergangenen Jahres: Mit 31.090 Besucherinnen und Besuchern markiert dieser Monat bislang den Spitzenwert während des 15-jährigen Bestehens der Dokumentation Obersalzberg.

 

Erweiterung und Neukonzeption

Aufgrund des anhaltend hohen Publikumszuspruchs soll der Bau auf dem Obersalzberg deshalb auch erweitert und die Ausstellung neu konzipiert werden. Die Staatsregierung hat dafür bereits 17 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Als Baubeginn ist 2016 geplant.

Ausstellung im Bunker am Onersalzberg

Ausstellung im Bunker am Onersalzberg

Pressemeldung des Instituts für Zeitgeschichte

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