Ausflugtipps
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27. November 2014 um 23:33 von Ann-Kathrin

Serotonin zum Essen! Nicht zu unrecht sagt man Schokolade macht glücklich. Es ist bewiesen worden, dass man einen leichten Mangel an Serotonin durch kakaohaltige Produkte erhöhen kann. Ich habe einen Ort gefunden in dem es Glückshorme in den außergewöhnlichsten und edelsten Geschmäckern gibt.
Heute, 27. November 2014, war die Eröffnung einer Filalie der internationalen Schokoladenmaunukatur Braunpunkt.

Andrea Koller erwartet mich schon im Geschäft und führt mich ein in die edle Welt der Schokolade. Dass man hier keine Standard Milchschokolade wie vom nächsten Supermarkt bekommt ist gleich auf dem ersten Blick klar! Andrea ist gelernte Konditorin und somit eine Fachfrau wenn es um kompetente Beratung geht. Ich lernte sie erst vor zwei Monaten kennen, aber wir verstanden uns auf Anhieb. Damals erzählte sie mir davon, dass zur Adventszeit eine Filalie von Braunpunkt in Berchtesgaden im Ortskern eröfnnen wird und wenn alles klappe, wäre sie von Anfang an dabei. Nach jahrelanger Gastronomieerfahrung lehrte sie auch nebenher Kindern, wie man Pralinen herstellt. Dezeit engagiert sie sich auch ehrenamtlich bei der Watzmanntherme als Schwimmlehrerin. Eine Frau, die mit Leidenschaft dabei ist und dies merkt man auch bei der Beratung im Geschäft.

Andrea berät gerne bei der Auswahl

Andrea berät gerne bei der Auswahl

Mein Hauptaugenmerk erhält gleich zu Beginn eine Sardinendose, innen schauen mich tatsächlich Fischaugen an. Aber bei genauerem hinschauen sehe ich, dass es hierbei besonders viel Liebe zum Detail gab. Der Inhalt der Fische ist natürlich Schokolade.

außergewöhnliche Geschenkideen

außergewöhnliche Geschenkideen

Andrea rät mir dazu eine Schokolade mit Brause zu probieren. Eine wahre Geschmacksexplosion. Es bitzelt auf der Zunge und es breitet sich ein angenehmer Geschmack weißer Schokolade aus. Selbstverständlich kann man die verschieden Schokoladen- und Pralinensorten verkosten.

es gibt nichts, was es nicht gibt

es gibt nichts, was es nicht gibt

die Qual der Wahl

die Qual der Wahl

Was mein Herz definitiv höher schlagen lässt sind die Trinkschokoladen. Trinkschokoladen mit den Geschmackssorten Apfelstrudel, Tiramisu oder Irish Whisky. Ab 29. November kann man diese Versuchungen auch schon direkt im Ladengeschäft genießen – passend zum Berchtesgadener Advent. Alle Schokoladen von Braunpunkt sind handgeschöpft, stammen zu 85% aus biologischem Anbau und einige Sorten sind mit gefriergetrockneten Früchten oder Blüten dekoriert. Diese wurden gefriergetrocknet um den Geschmack zu konzentrieren und zu intensivieren. Selbstverständlich sind die Schokoladen handgemacht und Qualitätsarbeit hat eben seinen Preis. Daran merke ich wieder wie sehr es hier um das Besondere und das Einzigartige geht.

ganz was feines: Trinkschokoladen

ganz was feines: Trinkschokoladen

Buttnmandl-Schoki

Buttnmandl-Schoki

Auch jetzt zur Weihnachtszeit gibt es besondere saisonale Schmankerl. Besonders toll finde ich die Buttnmandl-Schokolade. Als Schokolade sehen die eher angsteinflößenden Gestalten eher köstlich aus und vertreiben als Geschenkidee für Kinder vielleicht die Angst vor den großen gewaltigen Burschen.

Doch wer oder was steckt hinter Braunpunkt? Braunpunkt ist eine internationale Schokoladenmanukatur. Was soviel bedeutet, dass ein Großteil des Sortimentes aus eigener Hand stammt. Aber auch internationale Köstlichkeiten von österreichischen als auch belgischen Chocolatier wie Berger(A), Pichler(A), Galler(B) oder Bachalm(A) sind hier zu finden. Für alle Bierliebhaber gibt es sogar eine Bierschokolade. Das Bier stammt von der Brauerei Zwettler und wurde von der Konditorei Hagmann in Schokolade verwandelt. Das Stammhaus von Braunpunkt ist in der Judengasse in Salzburg, außerdem gibt es noch Filalien in Wien.

Also warum gerade hierherkommen? Weil man endlich wieder den Geschmacksnerven Abwechslung bieten kann!
Wer interessiert ist schaut einfach mal am Marktplatz 20 in Berchtesgaden neben Mode Seiberl vorbei. Geöffnet ist montags bis samstags von 10:00-19:00 und sonntags von 12:00-18:00.

Außenansicht des Geschäftes

Außenansicht des Geschäftes

Schokoladige Grüße,
eure Ann-Kathrin

 

Naturerlebnisse
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27. November 2014 um 16:58 von Sepp

Mehrere Auszeichnungen für das Nationalparkzentrum

„Das Haus der Berge ist ein echter Abräumer, wir freuen uns sehr über die tollen Auszeichnungen und Preise!“ Ulrich Brendel, Leiter des Nationalparkzentrums in Berchtesgaden, hat allen Grund stolz zu sein. Vier bedeutende Auszeichnungen hat das Haus der Berge in den vergangenen Wochen erhalten, für weitere Preise ist das Zentrum nominiert.

Das Haus der Berge | Nationalpark Berchtesgaden

Das Haus der Berge | Nationalpark Berchtesgaden

Höhepunkt war der Gewinn des „FAMAB AWARD 2014“, ein internationaler Architekturpreis für die beste thematische Ausstellung im Wettbewerb. Nach den erfolgreich abgeschlossenen Umbauarbeiten ist die modernisierte Ausstellung „Vertikale Wildnis“ ab Samstag, 29. November, wieder täglich geöffnet. Auch dem Deutschen Rat für Formgebung (German Design Council) war das Berchtesgadener Nationalparkzentrum eine Auszeichnung wert. In der Kategorie „Interior“ des renommierten „Iconic Award“ erhielt die Ausstellung die Beurteilung „best of best“.

 

Iconic Award © Klaus D. Wolf

Iconic Award © Klaus D. Wolf

Hinzu kommen eine Auszeichnung in Gold beim „Focus Open Award 2014“, dem internationalen Designpreis des Landes Baden Württemberg, für die herausragende Ausstellungskonzeption sowie eine Bronzemedaille bei den „COMM Awards“ in der Kategorie „Der Raum“. (weiterlesen…)

Brauchtum & Kultur
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27. November 2014 um 10:56 von Sepp

Neu: Adventrundgang durch die Kurstadt

Allem Vorweihnachtsstress zum Trotze gibt es im Bayerischen Staatsbad Bad Reichenhall wundervolle Möglichkeiten zum Durchatmen, Erholen, Verweilen und Genießen.

Advent am Bad Reichenhaller Rathausplatz

Advent am Bad Reichenhaller Rathausplatz

Ein gemütlicher Spaziergang, der die gesamte Stadt zu einem besinnlichen Erlebnis werden lässt. Echte Weihnachtsbäume, geschmückt mit roten Kugeln begleiten uns und weisen den Weg durch die Stadt, zum Christkindlmarkt auf dem Rathausplatz und zu Burg Gruttenstein mit einem herrlichen Ausblick über den Kurort. Weiter zum romantischen Florianiplatz in der historischen Altstadt, durch den wundervoll beleuchteten Königlichen Kurgarten, durch die Reber-Passage, zu Geschäften, Cafés, Restaurants und Angeboten. Am Abend schimmert der ganze Ort im romantischen Lichterzauber.

 

Alpenländisches Adventsingen

Sonntag, 30.11.2014, 19 Uhr St. Nikolaus v. d. Flüe, Bayerisch Gmain. Volksmusik- und Gesangsgruppen aus der Region geben sich ein Stelldichein. Alpenländische, weihnachtliche Weisen werden vielfältig zu Gehör gebracht. (weiterlesen…)

Aktiv & Outdoor
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26. November 2014 um 09:56 von Toni Wegscheider

Die Schneeflächen in den Hochlagen des Untersbergs sind wie immer durchzogen von den Spuren der Gämsen, die hier an der langgezogenen Südwand ihre Einstände haben. Doch zwischen den normalen Fährten herumziehender Tiere, die meist relativ flach und mit geringen Trittabständen verlaufen, finden sich mit dem Fernglas auch immer wieder völlig andere Spuren. Fast in Falllinie ziehen sie sich die Hänge hinauf und hinunter, und mit den etwa einen Meter messenden Abständen zwischen den Abdrücken zeugen sie von den rasanten Verfolgungsjagden der brünftigen Böcke.

Brünftiger Gamsbock

Brünftiger Gamsbock

 

Beginn der Kämpfe

Treffen zwei annähernd gleich große Böcke bei einem Geißrudel aufeinander, so beginnt zuerst ein Zurschaustellen mit gesträubtem Fell, vor allem die Rückenhaare des „Gamsbarts“ werden dabei aufgerichtet. Im Gegensatz zu Stein- oder Rotwild, wo bereits das Gehörn bzw. Geweih Auskunft über Alter und Kondition des Trägers gibt, haben die Krucken der Gämsen keine Statusfunktion. Selbst Böcke die z.B. durch Steinschlag ein oder gleich beide Hörner verloren haben, können in der Brunft bei ansonsten guter Verfassung zum Zug kommen. (weiterlesen…)

Brauchtum & Kultur
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25. November 2014 um 12:05 von Sepp

Es muss nicht immer Glühwein sein…

Der Advent steht vor der Tür, die Christkindlmärkte öffnen am kommenden Wochenende zum ersten Mal ihre Pforten für dieses Jahr: Es ist Zeit für Glühwein! Wer auch in der Vorweihnachtszeit lieber Bier trinkt und dennoch ein saison-typisches Getränk will, für den hat das Hofbrauhaus Berchtesgaden gleich zwei Biere im Angebot.

 

Das Festbier vom Hofbrauhaus Berchtesgaden

Das Festbier ist ein untergäriges Bier mit einer Stammwürze von 12,8% und einem Alkoholgehalt von 5.5%.

Festbier: In dieser Flasche ist Weihnachten

Festbier: In dieser Flasche ist Weihnachten

Besonders weihnachtlich wird das Festbier durch die feierliche Gestaltung des Ettiketts: ein weihnachtlicher Sternenhimmel und die goldene Schrift sowie die goldene Umrandung des gesamten Ettiketts sorgen schon beim Betrachten der Flasche für ein heimeliges Gefühl.

 

Böckei – Kleines Weihnachtsbockbier

Das untergärige Bockbier mit einer Stammwürze von 16,3% und einem Alkoholgehalt von 6,7%  wird in der handlichen 0,33 Liter Flasche verkauft, daher auch der Name Böckei. (weiterlesen…)

Naturerlebnisse
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24. November 2014 um 10:59 von Sepp

Der Funtensseetauern

Der Funtenseetauern ist ein 2.578 Meter hoher Gipfel an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich im Steinernen Meer. Fälschlicherweise wird oft von den Funtenseetauern im Plural gesprochen, tatsächlich ist der Name jedoch Singular.

Funtenseetauern-Gipfel.jpg

Funtenseetauern-Gipfel.jpg

Bild: „Funtenseetauern-Gipfel“ von Jörg Braukmann MilseburgEigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Der Funtenseetauern ist nur auf sehr anspruchsvollen und nicht bezeichneten Wegen zu erreichen und bleibt somit einer kleinen Schar von Bergsteigern vorbehalten.

 

Neue Webcam am Funtenseetauern

Eine neue Webcam ermöglicht es jedoch für jedermann, den Ausblick von diesem wunderschönen Gipfel auf den Königssee zu genießen.

 

Die Kamera wurde am Masten einer Messtation des Lawinenwarndienst Bayern montiert und zeigt links das Watzmannmassiv, in der Bildmitte den Königssee, dahinter Berchtesgaden, den Untersberg und Salzburg. Die Gotzenalm, der Jenner und die Hänge des Hohen Göll schließen das Bild nach rechts ab. Die Kamera wurde in Zusammenarbeit mit Lawinenwarndienst Bayern und dem Nationalpark Berchtesgaden geplant und gebaut. Übertragen werden die Bilder mithilfe eines WLAN-Richtfunkes, das die Jennerbahn bereitstellt.

 

Hochauflösende Webcambilder auch bei Nacht

Im Gegensatz zu den meisten Webcams verwendet www.foto-webcam.eu klassische Spiegelreflex Kameras für die Liveaufnahmen. So entstehen nicht nur hochauflösende Bilder, die Anpassung von Blendenöffnung und Belichtungszeit ermöglicht auch in der Nacht noch gestochen scharfe Bilder! Hier findet Ihr weitere Details zur Technik der Webcam

 

Die Funtenseetauern Webcam und weitere Webcams findet  Ihr auf unserer Website! Euer Sepp

Naturerlebnisse
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23. November 2014 um 15:02 von Ann-Kathrin

Warum tue ich mir das an?

Der Schweiß fließt mir das Gesicht runter, meine Atmung verschnellt sich, die Kleidung klebt und es ist heiß. Von einer Frisur kann man mittlerweile auch nicht mehr sprechen. Warum tue ich mir das an? Das sind so Gedanken, die einem in den Kopf kommen können in den ersten paar Metern des Aufstieges. Erst überwiegt die Vorfreude auf die geplante Wander- oder Bergtour. Doch eines vergisst man vielleicht vor Freude darüber ein bisschen: es ist Sport! Wie passt das zusammen, man möchte sich erholen und treibt den Körper zu Höchstleistungen, die er im Alltag nicht kennt.

im Winter auf dem Weg zum Kehlstein

im Winter auf dem Weg zum Kehlstein

anstrengendes Schneestapfen

anstrengendes Schneestapfen

Warum tun wir uns das an?

Ja, so begann schon in Kindheitstagen ein Urlaubstag. Urlaub. Die schönste Zeit des Jahres in der man sich vom Alltag erholt. So hat nun  jeder seine eigene Ansicht von Erholung. Und mittlerweile konnte ich für mich herausfinden, dass eben genau diese körperliche Ertüchtigung für mich Erholung ist. Erholung für das Gehirn. Was mich eben noch belastete wird ganz klein. Ganz klein wie die Häuser im Tal, wenn ich immer weiter nach oben schreite. Ja, ich tue mir das an, weil ich so meinem Kopf Erholung geben kann.

 

Nach einiger Zeit wurde ich fitter und schneller und dann merke ich dieses Konkurrenzgefühl auf den Wanderwegen und Bergsteigen. Irgendwie ist es bei manchen kein Miteinander sondern ein Gegeneinander. Ich fühle mich vom Hintermann gehetzt schneller zu sein und wie schon durch offene Aussagen mancher mir entgegenbracht wurde, hatte man den Willen mich zu überholen. Wie paradox das doch ist, denn sind denn nicht die Berge genau die Region wo man hingeht um zu entschleunigen.

Aufstieg zum Watzmannhaus

Aufstieg zum Watzmannhaus

auf dem Hochgeschirr

auf dem Hochgeschirr

im Stiergraben

im Stiergraben

im unteren Hirschenlauf

im unteren Hirschenlauf

Ist unsere Schnelllebigkeit schon in den Bergen angekommen?

Ich erinnere mich noch gut wie ich diesen Sommer mit meiner schwer Herzkranken Mutter zum Kärlingerhaus/Funtensee aufstieg. Natürlich kann sie nicht besonders schnell aufsteigen und braucht ihre Verschnaufpausen. Als meine Mutter eine Pause brauchte, gab es von so manchem einen nicht wohlüberlegten Spruch oder Gelächter uns gegenüber. Warum verurteilt man jemanden, von dem man nicht weiß warum diese Person nicht in Windeseile den Aufstieg meistern kann? Am besten ist es solche Menschen zu ignorieren. Denn nicht um jemanden etwas zu beweisen geht meine Mutter in die Berge, sondern wegen der unglaublichen Schönheit der Natur. Ja, das Naturerlebnis steht im Vordergrund. (weiterlesen…)

Aktiv & Outdoor
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21. November 2014 um 18:43 von Ann-Kathrin

14. November 2014, 12:00 Uhr. Ich stehe vor meiner Haustüre haben meinen Rucksack umgesattelt und will zur Kühroint-Hütte und zur Archenkanzel wandern. Ein warmer Windhauch streichelt mein Gesicht. Eigentlich von der Uhrzeit viel zu spät um zu einer Wanderung aufzubrechen zu dieser Jahreszeit, da es gegen 17:00 dunkel wird. Dazu kommt auch noch, dass ich eine Fußverletzung habe und somit eher eingeschränkt bin. Aber von all dem lasse ich mich heute nicht aufhalten. Ich laufe durch Schönau-Unterstein in Richtung Bobbahn. Von dort aus werde ich den Aufstieg wagen, da dieser am nahesten zu meiner Wohnung ist.

 

Über den Aufbau oder die Steigung des Weges werde ich jetzt nicht weiter ins Detail gehen. Es ist ein Wanderweg, der eben stetig steigend hinauf führt, wie es eben in den Bergen so ist. Er ist breit ausgebaut und bürgt keine Gefahren.

Kahlersberg beim Aufsteig über Bobbahn Königssee

Kahlersberg beim Aufsteig über Bobbahn Königssee

Einen Schritt nach dem anderen setze ich und komme überraschenderweise schnell voran. Als ich bei der Kühroint-Hütte ankomme bin ich überrascht, dass der Wirt anwesend ist und die Hütte bewirtschaftet. Aber wie mich schon ein Schild beim Anstieg informierte, ist die Kühroint-Hütte wochenends bewirtschaftet. Aber bitte besser vorher anrufen, falls man eine Einkehr dort plant, ob wirklich jemand dort anzutreffen ist.

Kühroint-Hütte

Kühroint-Hütte

Hier auf Kühroint ist es schon deutlich kälter und neben dem Wanderweg sind harte Altschneefelder, aber nicht besonders groß. Bei der Kühroint-Hütte sind zwei Einheimische Radl-Fahrer, die vom Hüttenwirt eingeladen werden doch in die warme Stube hineinzukommen.

Kühroint

Kühroint

Für mich geht es erst einmal weiter zur Archenkanzel. Die Kanzel liegt auf 1346m und bietet einen atemberaubenden Ausblick auf den 743m tiefer liegenden Königssee. Angekommen.

Blick von der Archenkanzel

Blick von der Archenkanzel

Ich erinnere daran, dass wir den 14. November 2014 schreiben. Erinnert Euch daran, wenn ihr diese Fotos anschaut. Selbst ich kann es kaum glauben wie mild es ist und wie schön die nachmittäglichen letzten Sonnenstrahlen hinunter zum Königssee strahlen. (weiterlesen…)

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21. November 2014 um 12:41 von Sepp

Nationalpark Berchtesgaden kooperiert mit Yosemite

„Ich bin stolz und freue mich auf eine fruchtbare und intensive Zusammenarbeit mit unseren Kollegen in den USA“. Dr. Michael Vogel, Leiter des Nationalparks Berchtesgaden, unterzeichnete kürzlich ein Dokument zur offiziellen Zusammenarbeit mit dem Yosemite Nationalpark in Kalifornien. Beide Nationalparks vereinbarten eine Kooperation in den Bereichen Wissenschaft, Forschung, Bildung und Öffentlichkeitsarbeit.

Dr. Michael Vogel, Leiter des Nationalparks Berchtesgaden (r.), besprach bei seinem Besuch in den USA die künftige Zusammenarbeit beider Schutzgebiete mit den Führungskräften des Yosemite Nationalparks Michael Stansberry (l.) und Scott Gediman (Mitte).

„Das gesamte Team des Yosemite Parks freut sich darauf, die formal beschlossene Kooperation nun auch praktisch umzusetzen und mit Leben zu füllen“, erklärt Superintendent Don Neubacher, Direktor des Yosemite Nationalparks. Bereits im Frühjahr 2015 wird eine Delegation aus den USA den Nationalpark Berchtesgaden besuchen, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Projekte zu starten. Dr. Vogel hatte den neuen Partner-Nationalpark bereits im Juli 2014 besucht und vor Ort die Weichen für eine künftige Zusammenarbeit gestellt. Durch das gemeinsame Abkommen werden beide Schutzgebiete international weiter gestärkt.

 

Der Yosemite Nationalpark

Bekannt ist der zweitälteste Nationalpark der USA vor allem für seine berühmten Berge, Felsformationen und Kletterrouten. „El Capitan“, „Half Dome“ und „The Nose“ haben sich nicht nur in Kletterer- und Bergsteigerkreisen einen Namen gemacht. Gegründet wurde das rund 3.100 Quadratkilometer große Schutzgebiet an der Sierra Nevada im Jahr 1890, jährlich besuchen rund 3,7 Millionen Menschen den Park.

Der Yosemite Nationalpark in Kalifornien

Der Yosemite Nationalpark in Kalifornien

So unterschiedlich beide Schutzgebiete hinsichtlich ihrer Größe und Geschichte sind, so finden sich vor allem bei der Naturausstattung zahlreiche Gemeinsamkeiten: Gesteinsformationen, Geröllmassen, alpine Vegetation, Gebirgswälder sowie Gewässer und auch die touristische Nutzung sind in vielen Bereichen vergleichbar. (weiterlesen…)

Ausflugtipps
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21. November 2014 um 08:42 von Sepp

Jede Route zählt: 24 Stunden-Spendenklettern

Die DAV Sektion Berchtesgaden und die Gebirgsjägerbrigade 23 veranstalten zum vierten Mal ein 24 Stunden-Spendenklettern.

24-Stunden Spendenklettern © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23

24-Stunden Spendenklettern © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23

Am Freitag, 28. November, ab 16 Uhr heißt es wieder „Klettern für den guten Zweck.“ Bereits zu vierten Mal wird durch die DAV Sektion Berchtesgaden und die Gebirgsjägerbrigade 23 ein „24 Stunden-Spendenklettern“ im DAV Kletterzentrum, Bergsteigerhaus Ganz in Bischofswiesen, veranstaltet.

 

Klettern für den guten Zweck am m Freitag, 28. November

Mehr als 10.000 Kletter-Routen absolvierten die Teilnehmer jeweils in den vergangenen drei Jahren. Gemeinsam stellen sich zivile und militärische Mannschaften in den Dienst der guten Sache. Jede gekletterte Route wird von ortsansässigen Unternehmern und Einzelhändlern mit einer Spende unterstützt. So konnten von den Athleten in den letzten Jahren Spendensummen von mehr als 10.000 Euro erklettert werden, die sie dann wohltätigen Zwecken zukommen ließen.
Zusammen mit der DAV Sektion Berchtesgaden lädt die Gebirgsjägerbrigade 23 recht herzlich zum „24 Stunden-Spendenklettern“ am Freitag, 28. November und Samstag, 29. November ein.

 

Pressemitteilung Gebirgsjägerbrigade 23

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