St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Christoph

Scharfe Berge

 von Christoph

Der Berchtesgadener Fotograf Georg Grainer zeigt noch bis 31. März seine fantastischen Natur- und Landschaftsaufnahmen im Foyer des Haus der Berge.

Watzmann

Ungewöhnliche Perspektiven sind ein Markenzeichen von Fotograf Georg Grainer.

Jeder kennt die übliche Fotos vom Watzmann. Doch damit begnügt sich der Fotograf Georg Grainer nicht. Er steigt für sein Watzmannbild auf den Hirschwieskopf und nimmt das gewaltige Felsenmassiv von dort auf. Die ungewöhnliche Motivwahl ist kennzeichnend für Grainer. Alltägliches gibt es bei ihm nicht. Dabei zeigt er sich als Meister seines Handwerks. Jeder kann knippsen, aber Grainer kann richtig fortgrafieren! Gestochen scharf sind seine meist schwarz-weiß Aufnahmen. Jeder Fels und jeder Baum ist absolut scharf und man kann in seinen oft großformatigen Bildern mit den Augen regelrecht spazieren bzw. klettern gehen.

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Sepp Wurm

Die Drehorte der neuen Lena Lorenz Folgen

 von Sepp
Der "Lorenzhof" Hauptdrehort der ZDF Serie Lena Lorenz

Der „Lorenzhof“ Hauptdrehort der ZDF Serie Lena Lorenz

Lena Lorenz: Hebamme mit Herz und Höhenangst

Am 9. März ist es soweit: Die 7. Folge der ZDF Serie Lena Lorenz wird ausgestrahlt. Insgesamt wurden letztes Jahr zwischen Mitte Mai und Ende September 4 neue Folgen der ZDF Heimatserie gedreht. Neben den Schauspielern waren 50 Mitarbeiter der Produktionsfirma Ziegler Film vor Ort sowie 20 weitere im Hintergrund beschäftigt. Neben der wunderbaren Hauptdarstellerin Patricia Aulitzky in der Titelrolle der Hebamme mit Herz und Höhenangst ist die Landschaft der Star der Serie: Himmelsruh heißt die Wirkungsstätte von Lena Lorenz in der Serie, gedreht wurde in Marktschellenberg, Ramsau und Berchtesgaden sowie an weiteren Orten im Berchtesgadener Land.

Am 9. März 2017 geht´s im ZDF mit brandneuen Lena Lorenz Folgen und jeder Menge Airtime von aeroCircus weiter. Natürlich mit der wunderbaren Patricia Aulitzky, Eva Mattes, Jens Atzorn und Vielen mehr.Kunde: ZIEGLER FILM GmbH & Co.KG | ZDF | ORFRegie: Sophie Allet-CocheKamera: Christian PaschmannPilot Multikopter: Matthias GihrHelikopter: HELI SALZKAMMERGUT#lenalorenz #zdf #orf #aerocircus #zieglerfilm #neuefolgen #Luftbilder #Luftaufnahmen #Helikopter

Posted by Matthias Gihr on Donnerstag, 23. Februar 2017

Hauptdrehort von Lena Lorenz: Der „Lorenzhof“ in Marktschellenberg

Dreh- und Angelpunkt der Serie ist der Lorenzhof, den Lena Lorenz mit ihrer Mutter Eva und Basti bewirtschaftet. Der Bauernhof steht auf dem Ettenberg in Marktschellenberg am Fuße des Untersberges, ist aber für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Winteridylle am "Lorenzhof"

Winteridylle am „Lorenzhof“

Nicht nur in der Serie herrscht an diesem Bauernhof die typische Berchtesgadener Idylle, sondern auch in Wirklichkeit. Ich denke die Bilder von Fotografin Marika Hildebrandt sprechen für sich!

Die Hofkatze am Bauernhof

Die Hofkatze am Bauernhof

Die weiteren Drehorte

Ein weiterer zentraler Drehort für die Serie findet sich ebenfalls auf dem Ettenberg: Der Almwirt ist nicht nur im fiktiven Himmelsruh ein Wirtshaus, sondern auch in der Realität. Er heißt zwar nicht Almwirt, sondern Mesnerwirt, ansonsten entspricht das Wirtshaus in der Serie fast komplett dem echten Wirtshaus. Der Mesnerwirt steht – wie der Lorenzhof – auf dem Ettenberg und zwar direkt neben der Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung.weiterlesen »

Die Watzmannfamilie präsentiert sich im winterlichen Kleid.

Schneeschuhtour auf den Untersberg – Vorbereitung auf das Winter Outdoor-Festival

In zwei Wochen werde ich am 6. BGL Winter Outdoor-Festival teilnehmen, das in diesem Jahr mit einem Schneeschuh-Special aufwartet. Um mich schon einmal mit dem Material vertraut zu machen und auszuprobieren, wie es sich anfühlt, stundenlang mit Schneeschuhen auf und ab durch Schnee zu marschieren, habe ich mir letzte Woche ein paar Schneeschuhe bei der Ski- und Snowboardschule Berchtesgaden-Oberau ausgeliehen.

Nachdem die höheren Lagen des Berchtesgadener Landes an den Tagen zuvor mit etwas Neuschnee beschenkt wurden, verjagte die Sonne am Sonntag gemeinsam mit ihrem Komplizen ‚Wind‘ endlich mal wieder die Wolken und gab den Blick auf die winterliche Bergwelt frei. Diesen idealen Wintertag nutzte ich, um eine Schneeschuh-Expedition auf den Untersberg zu starten und meine ersten Erfahrungen mit den praktischen Fortbewegungsmitteln zu sammeln. Das Winter Outdoor-Festival kann kommen!

Winter Outdoor-Festival: Schneeschuh-Special 2017 vom 3. bis 5. März

Am ersten Märzwochenende ist es wieder so weit und das Winter Outdoor-Festival, einer der absoluten Höhepunkte der Wintersaison im Berchtesgadener Land, findet zum mittlerweile sechsten Mal statt. Das Basecamp der von der Grassl Event & Promotion Services GmbH organisierten Veranstaltung ist wie auch schon im letzten Jahr das Explorer Hotel Berchtesgaden in Schönau am Königssee.

In diesem Jahr ist das Festival komplett auf die immer populärer werdende Aktivität des Schneeschuhwanderns ausgerichtet und bietet geführte Schneeschuhtouren für Einsteiger und Fortgeschrittene. Die Teilnehmer können  dabei traditionell zwischen einer 3, 6, 9 und 12-Stunden-Schneeschuhtour auswählen. Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein kulinarisches und musikalisches Rahmenprogramm wenn am Samstagabend alle Teilnehmer zur Finisher Pasta Party mit Live-Musik zusammenkommen.

Während die 3-Stunden-Tour am Sonntag, den 5. März stattfindet, machen sich die Teilnehmer der 6, 9- und 12- Stunden-Tour bereits am Samstag auf in die Berchtesgadener Winter-Bergwelt. Ihr habt also die Qual der Wahl und könnt eure Entscheidung angepasst an Kondition und Erfahrung treffen.

Ich habe mich für die 9-Stunden-Wanderung entschieden, die hoch über dem Königssee über die Hochbahn zur Königsbachalm und anschließend zur Bergstation der Jennerbahn führt. Nach einer Stärkung in der Berggaststätte Jenner und einen Abstecher auf den Jennergipfel geht es im Anschluss über den den kleinen Spinnergraben, die Jennerwiesen und die Mittelstation wieder talwärts. Über die Routenführung der weiteren Touren, Startzeiten, Ticketpreise und Nächtigungsmöglichkeiten im Explorer Hotel könnt ihr euch hier informieren.

Das Explorer Hotel ist wieder Dreh-und Angelpunkt des Winter Outdoor – Festivals.

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Sepp Wurm

„Faschingsroas wia friahra“ aufm Predigtstuhl

 von Sepp
Faschingsroas´ wia friahra auf dem Predigtstuhl

Faschingsroas´ wia friahra auf dem Predigtstuhl

Auf zum legendären Predax-Fasching: Faschingsroas wia friahra

Am Faschings-Samstag, den 25. Februar 2017 gehts zünftig her auf der Schlegelmuldenalm auf dem Predigtstuhl hoch über der Alpenstadt Bad Reichenhall. Von 11 bis 15 Uhr geht`s rund beim legendären Predax-Fasching.

Um 11 Uhr startet am Hochschlegel das Gaudi-Skirennen, jeder Maskierte kann am Gaudirennen teilnehmen. Ein Motto gibt es nicht – jeder kann kommen wie er will.  Die Startgebühr ist im Ticket für die Berg- und Talfahrt mit der Predigtstuhlbahn zum Preis von  € 23 enthalten. Für Musik und Stimmung auf dem Berg sorgt Entertainer Klaus Mehlig. Und auchf ür´s leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Predaxburger vom Grill, herzhafte Würstel und heiße Suppen sorgen dür zufriedene Bäuche, der Lumumba an der Schneebar hebt die Stimmung. Auf der Terrasse der Schlegelmulden-Alm gibt es auußerdem Bier, Wein & antialkoholische Getränke.

Die Veranstaltung findet nur bei entsprechender Witterung statt (Info rechtzeitig unter www.predigtstuhlbahn.de bzw. jederzeit auf telefonische Anfrage). Wenn möglich bittet die Predigtstuhlbahn um Anmeldung zum Gaudirennen unter info@predigtstuhlbahn.de oder telefonisch unter der Rufnummer +49-8651-968556.

Viel Spaß, Euer Sepp

Sepp Wurm

Abschiedsbesuch bei der alten Jennerbahn?

 von Sepp
Ein Traumtag am Jenner

Ein Traumtag am Jenner

Am 5. März endet eine Ära: Dann fährt zum letzten Mal die alte Jennerbahn mit den kleinen Zweiergondeln! Ein moderner Neubau ersetzt ab 2018 die alte Seilbahn. Zeit also, der alten Dame nochmal einen Besuch abzustatten. Da trifft es sich gut, dass am Sonntag nicht nur absolutes Traumwetter herrscht, sondern auch der Jennerstier, das legendäre Berchtesgadener Skitourenrennen, stattfindet. So kann ich nochmal mit der Jennerbahn fahren, den Skibergsteigern zuschauen, Toni Palzer anfeuern und die wie immer hervorragend präparierten Skipisten des Jenners hinabschwingen.

Die Auffahrt mit der Jennerbahn ist ein Erlebnis, die kleinen Gondeln werden mir fehlen. Nicht aber die langen Wartezeiten: Die neue Bahn wird die gleiche Anzahl an Passagieren in sehr viel kürzerer Zeit auf den Berg bringen. Am Sonntag freue ich mich aber über die langsame Auffahrt mit der Bahn, so kann ich die erste Teil-Strecke des Jennerstiers gut überblicken. Von der Mittelstation steigen die Teilnehmer erst auf Skiern, dann in einer Tragepassage zum Jennergipfel auf.

Zweiergondel der Jennerbahn, im Hintergrund der kleine Jenner

Zweiergondel der Jennerbahn, im Hintergrund der kleine Jenner

Ich beobachte den ersten Aufstieg der Skibergsteiger von der Bergstation. Wie erwartet ist Toni Palzer der Erste am Gipfel. Der Skibergsteiger aus dem Bergsteigerdorf Ramsau war die letzten Wochen gesundheitlich angeschlagen, musste auch ein paar Weltcup-Rennen auslassen, war aber zum Vertical Rennen am Samstag wieder fit. Natürlich gewann er das Vertical, also das reine Aufstiegsrennen, am Vortag souverän. Und auch beim klassischen Jennerstier, dem Individual Rennen mit vier Aufstiegen, drei Abfahrten und drei Tragepassagen über 1600 Höhenmetern liegt der Doni nach dem ersten Aufstieg bereits deutlich in Führung.

Toni Palzer in der Tragepassage durch den Spinnergraben beim Jennerstier 2017

Toni Palzer in der Tragepassage durch den Spinnergraben beim Jennerstier 2017

Nach ein paar Minuten folgt eine erste Verfolgergruppe den Spinnergraben herauf. Unter ihnen auch Philipp Reiter, der Zauberlehrling genannte Trailrunner aus der Alpenstadt Bad Reichenhall.weiterlesen »

Was war das heute für ein traumhaftes Wetter: strahlender Sonnenschein, Temperaturen, die den nahen Frühling versprechen und „oben“ noch Schnee. Das nutzen wir natürlich gleich für uns, packen die Buben ein und fahren Richtung Hochschwarzeck. Mit im Gepäck: weder Ski, noch Schlitten, sondern lediglich eine Kraxn und Brotzeit. Der Plan ist nämlich, dass wir heute mal die Hirscheckbahn für eine Bergfahrt ausprobieren.

Jeder von uns packt sich also einen Junior, ab in den Sessellift und los gehts. Unsere Kinder haben wir auf dem Schoß, vor allem bei Kleinen sehr empfehlenswert- deshalb kann ich aber leider während der ca. zehnminütigen Sesselliftfahrt mit grandioser Aussicht keine Fotos machen.

Was im Endeffekt aber kein Drama ist, denn oben angekommen am Hirschkaser, bietet das Bergpanorama alles, was es bieten kann! Dass wir dort nicht alleine sind, ist erstens eh klar und macht zweitens überhaupt nichts, da unsere Jungs schon den Spielplatz beim Gasthof entdeckt haben. Und wo gibt’s denn schon so was, ein Spielplatz auf 1400m und mit Ausblick auf die Berchtesgadener Alpen von der Rutsche aus?!weiterlesen »

Sepp Wurm
Sportlerpreis in elf Kategorien vom Salzbergwerk Berchtesgaden

Sportlerpreis in elf Kategorien vom Salzbergwerk Berchtesgaden

Salzbergwerk Berchtesgaden stiftet die Preise mit exklusiven Salzpokalen

In der Region Berchtesgaden-Königssee sind sie zuhause: Die großen Sportarten wie Bob, Schlitten und Skeleton mit Weltcups, Europa- und Weltmeisterschaften. An erstklassigen Sportstätten bringen sie für die Eisrinne Weltklasseathleten wie den Hackl Schorsch, Natalie Geisenberger oder Felix Loch hervor. Der Spitzensport und die hervorragende Arbeit an der Basis im Breitensport haben Tradition im Berchtesgadener Land. Am 5. Mai 2017 wird genau das im Berchtesgadener Kongresshaus im Rahmen einer festlichen Sportgala am 5. Mai gewürdigt und die beachtlichen Leistungen rund um den Sport geehrt. Die begehrten Sportpreise gibt es in insgesamt elf Kategorien wie SportlerIn und Mannschaft des Jahres. Darüber hinaus werden Trainer, Ehrenamtliche, Förderer und Botschafter des Sports ausgezeichnet. Die Stiftung der elf Preise übernimmt in diesem Jahr das Salzbergwerk Berchtesgaden. Auch weil das fest im Leben der Berchtesgadener verankerte Bergwerk in 2017 auf 500 Jahre Tradition zurückblickt. weiterlesen »

Ann-Katrin
Der Watzmanngrat © Ann-Kathrin Helbig

Der Watzmanngrat © Ann-Kathrin Helbig

Mein Arbeitstag beginnt meist erst zur Mittagszeit, also um möglichst genug Gelassenheit für das Arbeitsleben zu erlangen hilft es mir soviel Berg wie möglich in den Morgen zu bekommen.
Eine klassische Vormittagstour ist zur Priesbergalm ab Parkplatz Hinterbrand. Mit Schneeschuhen unter der Füßen ist diese kleine Tour auch für Nicht-Wintersportler bestens geeignet.
Längstens geht man bis zu 2 Stunden, Fitte sind in einer Stunde bei der Priesbergalm.

Büchsenalmen vor Watzmann-Ostwand © Ann-Kathrin Helbig

Büchsenalmen vor Watzmann-Ostwand © Ann-Kathrin Helbig

In nicht einmal 15 Minuten erreicht man von Hinterbrand die Mittelstation der Jennerbahn. Hier muss man dann ein letztes Mal die Skipiste queren. Bitte nicht einfach hinein gehen, sondern vorher immer schauen, dass gerade kein Skifahrer hinunter gebrettert kommt. Gegenseitige Rücksicht ist das A und O. Genauso verhält es sich mit dem Spuren. Oft liegen die Skitourengeherspur und Schneeschuhgeherspur nebeneinander. Bitte nicht absichtlich die Skitourengeherspur zertrampeln.

Blick zur Watzmann-Ostwand & steinernes Meer © Ann-Kathrin Helbig

Blick zur Watzmann-Ostwand & steinernes Meer © Ann-Kathrin Helbig

Der Weg ist im Sommer eine Forststraße und bietet auch bei hohen Schneemassen genügend Platz. Zudem weist dieser Winterweg wenig Steigungen und Gefälle auf. Also eine vollkommen gemütliche Schneeschuhwanderung. Die Einzige Steigung befindet sich oberhalb der Königsbachalm. Sowohl Tourenski als auch Schneeschuhe haben eine Steighilfe. Das erleichtert Steigung sehr!weiterlesen »

Sepp Wurm

Vom Bergbauernhof zum Berghotel

 von Sepp
Das Rehlegg in Ramsau: Vom Bergbauernhof zum Berghotel

Das Rehlegg in Ramsau: Vom Bergbauernhof zum Berghotel

Das Berghotel Rehlegg im Bergsteigerdorf Ramsau

87 alpin-moderne Zimmer und Suiten, zwei Restaurants, Außenpool, Hallenbad, SPA, Saunalandschaft, Sonnenterrasse, Garten – ob Sebastian Lichtmannegger seinen Bergbauernhof wohl wiedererkennen würde? Vor hundert Jahren, 1917, erwarb der Ramsauer das Rehlegg-Lehen für sich und seine Familie, und die war mit acht Kindern ziemlich groß.

Neben der Landwirtschaft betrieben Sebastian und seine zweite Ehefrau Katharina noch einen kleinen Fuhrbetrieb. Ab 1929 vermieteten sie die ersten Gästezimmer. Es war die Zeit, als der Fremdenverkehr Einzug in das kleine Bergdorf Ramsau hielt. Für die Bevölkerung war er eine willkommene Einnahmequelle.

Damals im Rehlegg

Damals im Rehlegg

Ende der 1930er Jahre wehte Glamour ums Rehlegg. Das Heimatfilm-Genre boomte und am Hof wurde gedreht: „Der laufende Berg“, „Ochsenkrieg“ und „Purtscheller Hof“ nach den Romanen von Ludwig Ganghofer. Sebastian Junior bekam sogar eine Rolle und stand neben der berühmten Elfriede Datzig vor der Kamera. Vor Beginn der Dreharbeiten kutschierten die Lichtmanneggers mit ihrem Fuhrwagen die Aufnahmeleiter auf Motivsuche durch die Ramsau, ein Vergnügen für die ganze Familie.weiterlesen »

Sepp Wurm
Die Stoaberg Sängerinnen

Die Stoaberg Sängerinnen

Die Stoaberg Sängerinnen haben sich im Jahre 1998 zusammen gefunden, um gemeinsam traditionelle, alpenländische Volkslieder zu singen. Annemarie Vogl aus der Ramsau sang bis 2010 die 3. Stimme, Eva Angerer aus Berchtesgaden die 2. Stimme und Christa Graßl, ebenfalls aus Berchtesgaden, die 1. Stimme. Ursula Eder aus Piding singt seit dem Jahre 2011 nun die 3.Stimme. Seit einigen Jahren singen die Stoaberg Sängerinnen überwiegend selbst geschriebene Lieder.

In den Texten und Melodien des Trios spiegelt sich die Liebe zur Berchtesgadener Heimat, den Bergen und Almen sowie vor allem das Gespür wieder, wie die Natur das Leben in unseren Bergen und das Miteinander der Menschen spontan empfinden. Die Idee, ein Liederbuch mit den eigenen Liedern heraus zu geben, steht seit längerem im Raum. In dem Buch sind ca. 50 der ausschließlich eigenen, selbst geschriebenen Lieder abgedruckt und veröffentlicht. Wunderschöne Bilder aus unserer einzigartigen Heimat spiegeln die Liedtexte wieder und präsentieren das Berchtesgadener Land.

Das Liederbuch der Stoaberg Sängerinnen

Das Liederbuch der Stoaberg Sängerinnen

Den Stoaberg Sänerinnen ist sehr wichtig, dass ein homogenes, einzigartiges Werk entstand, das nicht nur das Volkslied, sondern auch die unverwechselbare, grandiose Landschaft des Berchtesgadener Landes, die Kultur und das Brauchtum miteinander verbindet und präsentiert. Hintergrund für das Liederbuch ist auch, dass viele der eigenen Lieder auf bereits auf Tonträgern und auch in Archivaufnahmen des Bayerischen Rundfunks öffentlich zugänglich sind und mittlerweile von namhaften Gesangsgruppen und auch Chören nachgesungen werden. Immer wieder erhalten die Sängerinnen Anfragen nach Notenmaterial. Das Liederbuch leistet seinen Beitrag zum Nachsingen und Verbreitung des Liedguts.

Mit der Förderung von Gemeinden, Kulturvereinen und Privatpersonen konnte nun ein Buch entstehen, das uns und hoffentlich vielen Sängern und Sängerinnen große Freude bereitet und vom Verlag Plenk in wunderbarer Art und Weise umgesetzt wurde.

Da warme Wind vertreibt an Schnee: Frühlingssingen und Liederbuch Präsentation

Im Zuge des Frühlingssingens am 1. April 2017 um 19:30 Uhr im Kongresshaus Berchtesgaden präsentierten die Stoaberg Sängerinnen ihr Liederbuch. Dieses beinhaltet ca. 50 Lieder der Stoaberg Sängerinnen in Kombination mit wunderbaren Bildern aus der Berchtesgadener Gegend. Die 50 Lieder stammen alle ausnahmslos von den Stoaberg Sängerinnen.weiterlesen »