Am 24. Mai von 14 bis 18 Uhr
Nachdem die letzten beiden Wochen das Haus der Berge am Ortseingang Berchtesgadens schon im Probebetrieb geöffnet war, erfolgt am 24. Mai die offizielle Eröffnung.
Während am Vormittag eine offizielle Feier mit Vertretern aus regionaler und kommunaler Politik stattfindet – unter anderem hat sich auch Ministerpräsident Horst Seehofer angekündigt – findet ab 14 Uhr ein großes Bürgerfest statt.
Bürgerfest am Haus der Berge
So sieht der Zeitplan des Büregrfestes am Haus der Berge des Nationalparks Berchtesgaden aus:
- 14 Uhr Haus der Berge öffnet seine Türen: Musikalische Eröffnung mit der Marktkapelle Berchtesgaden und den Hallgrafen Musikanten
- 14:30 Uhr Almsommer auf der Irglalm: Eine Lesung von Sebastian Huber; Lahnerkaser, Außengelände
- 14:45 Uhr Nationalpark Berchtesgaden – Die ersten zwei Jahrzehnte in einem Aufwasch: Vortrag von Dr. Hubert Zierl, ehem. und erster Leiter des Nationalparks Berchtesgaden; Kinosaal, Haus der Berge
- 15:30 Uhr Wasserlabor – Treff mit den Salamanderexperten: mit Forschern der Universität Salzburg; Bildungszentrum
- 15:45 Uhr Falkner-Vorführung mit Falkner Paul Klima, Falkenhof Lenggries; Außengelände
- 16:15 Uhr Wiesenküche – Wilde Kräuter lecker zubereitet mit Barbara Metzendorf, Nationalparkverwaltung Berchtesgaden; Bildungszentrum
- 16:15 Uhr Erlebnis „Berg“ – Multivisionsvortrag, Thomas Huber von den „Huberbuam“, Extrembergsteiger und Nationalpark-Botschafter; Kinosaal, Haus der Berge
- 16:45 Uhr Historische Tanzgruppe Berchtesgaden: Unter der Leitung von Verena Brunner – Tanzlehrerin in Salzburg; Vorplatz Haus der Berge
- 17 Uhr Waldwerkstatt: Den Fossilien auf der Spur mit Katja Weisbecker, Nationalparkverwaltung Berchtesgaden; Bildungszentrum
- 17 Uhr Falkner-Vorführung mit Falkner Paul Klima, Falkenhof Lenggries; Außengelände
- 17:30 Uhr Felsenblick – Spurensuche mit dem GPS-Gerät mit Bernd Becker, Nationalparkverwaltung Berchtesgaden; Bildungszentrum
Für die Verpflegung der Besucher sorgen die heimischen Brauereien, die Adelholzener Alpenquellen, die Milchwerke Berchtesgadener Land, Spiesberger Alpenküche sowie die Weltrekordkuchenbäcker Ernst, Spiesberger, Neumeier und Niedermyer. Jeder Besucher erhält einen Gutscheinfür ein Getränk sowie für eine Haus der Berge-Bio-Breze.
Hier findet Ihr das gesamte Programm zum Bürgerfest am Haus der Berge
Parkmöglichkeiten und Anfahrt
Während des Bürgerfestes ist die Hanielstraße und die Berchtesgadener Straße im Veranstaltungsbereich gesperrt. Parkplätze stehen am Salinenplatz (kostenlos), am Hotel Vier Jahreszeiten, am Parkdeck sowie in der Tiefgarage am Kongresshaus zur Verfügung. Von den Parkplätzen verkehren die RVO-Buslinien 839 und 841 zur Haltestelle Haus der Berge.
Wir freuen uns auf jeden Fall über die Eröffnung dieses neuen Highlights für Gäste aber auch für Einheimische!
Euer Sepp BGLT
Wegezustand im Nationalpark Berchtesgaden
Auch wenn das Wetter momentan nicht dazu einlädt, die Wandersaison steht in den Startlöchern und die ersten Berghütten haben auch schon geöffnet. Noch dauert es, bis wieder alle Hütten im Berchtesgadener Land ihre Türen öffnen, aber spätestens ab Ende Juni sollten auch die hochgelegenen Stützpunkte wieder zu Mehrtagestouren einladen. Bei der Planung der Bergtouren gilt es dabei immer, auch einen Blick auf den aktuellen Zustand der Wanderwege zu haben. Die Nationalparkverwaltung bietet hier eine sehr gute, detaillierte und aktuelle Übersicht, über den Zustand der Wege und Steige im Berchtesgadener Land.
Landtalsteig und Röthsteig gesperrt!
So ist zu erkennen, dass es im Bereich des Landtal- und Röthsteiges momentan zu einer erheblichen Sperrung kommt. Hier ist ein riesiger Felssturz abgegangen, der große Teile des Steigs zerstört und unter Tonnen von Geröll verschüttet hat. Bäume sind umgeknickt worden wie Streichhölzer und liegen nun auf der riesigen Gerölllawine verstreut. Treppen und Stahlseile sind unter den Steinen begraben oder wurden komplett aus der Verankerung gerissen.
Mit anderen Worten: Der Steig ist im Moment nicht begehbar und es wird sicher noch Wochen dauern, bis alle Schäden beseitigt sind und man hier wieder gefahrlos auf- und absteigen kann. Diesen Umstand muss man natürlich bei der Planung seiner Touren beachten und entsprechend auf andere Wege ausweichen. (weiterlesen…)
ist der Hausberg der Marktschellenberger
Von dort sind wir zu unserer ersten diesjährigen Tour am Pfingstsamstag hinauf aufs Plateau losgewandert. Ausgangspunkt: der Schellenberger Passturm. In 2,5 Stunden sind wir mit noch ein paar anderen Wanderern hinauf zur Toni-Lenz-Hütte gestiegen. Die Terrasse war voll, die Hütte selbst noch geschlossen, was einige sehr bedauerten, vor allem die, die keine Brotzeit mitgebracht hatten.
Die Schellenberger Eishöhle
Dann ging’s weiter hinauf, an der Eishöhle vorbei, deren Eingang immer noch voll Schnee war, also auch geschlossen. Worauf aber schon ein Zettel unten am Passturm hingewiesen hatte. Das war also zumindest keine Überraschung. 20 Minuten Gehzeit von der Hütte.
Thomas Eder Steig
Von der Eishöhle ging es hinein in den Thomas-Eder-Steig, auf in den Fels gehauenen Stufen, die teilweise recht steil durch den Untersberg oder an der Bergwand entlang hinauf in die Mittagsscharte führen. Von dort noch einmal in Serpentinen bergauf und in einer guten Stunde, je nach Tempo auch ein bisschen länger, ist man schließlich oben und durchquert Latschen- und ein paar Schneefelder. Wer mag, steigt noch auf den Salzburger Hochthron (1.853 m) und hat damit den höchsten Punkt der Tour erreicht. Nach 1.400 Höhenmetern Aufstieg. Von hier ist es nur mehr ein Katzensprung zum Geiereck, von wo wir diesmal die knieschonende Abstiegsvariante mit der Gondel gewählt haben, ich geb’s ja zu.
PS: Je weiter man raufkommt, desto bemerkenswerter wird das Schuhwerk, das einem begegnet: Adidas Turnschuhe, Sneaker mit glatter Sohle, sogar Riemchensandalen mit Keilabsatz kamen uns etwa ab der Mittagsscharte entgegen, außerdem eine unter den Arm geklemmte riesige Damenhandtasche, die zum Eder-Steig wollte. Ein Japaner schließlich lernte oben auf dem Plateau das Fliegen, weil seine Sneaker auf Schnee die Haftung verweigerten. Er landete auf dem Allerwertesten und vergaß für ein paar Minuten sogar zu lächeln.
PPS: Die Toni-Lenz-Hütte am Untersberg ist seit Pfingstmontag wieder geöffnet.
Ähnliche wie die letzten Jahre findet auch heuer wieder Mitte September die bereits weit über die Grenzen des Berchtesgadener Landes bekannte WIFO-Nighttour statt.
Die WIFO-Nighttour
Am 14. September lautet das Motto wieder: “20 Wirte, 20 Bands”. Die Bands in den Freilassinger Lokalen werden wieder eine bunte Mischung aus verschiedenen Musikrichtungen bieten: Von Blues, Rock, Pop, Jazz über Reggae und Country – alles wird vertreten sein. Durch diesen Bunten Mix ist garantiert für jede Altersgruppe etwas dabei!
Shuttlebus
Auch dieses Jahr wird es im Rahmen der 7. WIFO-Nighttour einen kostenfreien Shuttlebus geben. Dieser bringt die Gäste und Partyhungrigen sicher und komfortabel zu allen 20 Lokalen. Unterstützt und gesponsert wird der Shuttlebus dabei vom Globus Freilassing, Reisebüro Hogger sowie Busunternehmen Hogger.
Besonderes Highlight: Bandcontest
Ein besonderes Schmankerl für die Jugend hat auch dieses Jahr wieder das WIFO gemeinsam mit dem ESV Freilassing organisiert: In der Lokwelt Freilassing findet ein Jugend-Bandcontest statt. Dabei sucht die Gesangsschule von Star-Vocalcoach Robin D. die beste Nachwuchsband der Region!
Bis 30. Juni läuft die Bewerbungsphase auf Facebook. Jede Band kann sich dort ganz einfach mit einem Foto oder Video der Band samt Hörprobe bewerben. Aus den Bands mit den meisten LIKES wählt eine Jury die Top Ten ins Live-Finale am Abend der Nighttour in der Lokwelt Freilassing.
Zusammen mit dem Publikum sucht die dreiköpfige Jury bestehend aus Tobias Regner, Sassy von den Seern und natürlich Robin D. aus den besten drei Bands des Bandcontests den Sieger. Als Hauptgewinn erwartet die beste Nachwuchs-Band ein einwöchiges professionelles Intensivgesangstraining bei Robin D..
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: Der Eintritt für diese Veranstaltung lohnt sich gewiss! Besonders mit dem Bandcontest haben sich die Organisatoren der WIFO-Nighttour wieder etwas Besonderes einfallen lassen.
Ich für meinen Teil freu mich schon auf die 7. WIFO-Nighttour mit Bandcontest!
Mit musikalischen Grüßen, euer Manfred!
Hütte öffnet am 22. Mai
Am 22. Mai öffnet das Stöhrhaus am Untersberg, Die Saison 2013 bringt einige Änderungen mit sich: Es gibt nämlich neue Hüttenwirte, Hans und Walburga Gschoßmann übernehmen dieses Jahr das Ruder des Störhauses. Unter anderem haben die neuen Pächter auch die neue, sehr schöne und informative Website www.stoehrhaus.de initiiert. Dort findet Ihr massenhaft Bilder und alle Details zu Aufstieg und Übernachtung. Auch am Stöhrhaus selbst gab es einige Umbauarbeiten, die mittlerweile aber abgeschlossen sind.
Natürlich kann die Witterung der geplanten Eröffnung einen Strich durch die Rechnung machen,das Störhaus liegt immerhin auch auf 1.894 Metern Höhe, da kann es schon auch im Frühsommer nochmal schneien.
Zustand des Hochthron Klettersteiges
Hier nun aktuelle Informationen zum Zustand des Hochthron Klettersteiges am Untersberg für diejenigen, denen der normale Aufstieg zum Untersberg nicht genügt: Der Zustieg ist bis auf die letzten 100 Meter weitgehend schneefrei. (weiterlesen…)
Traditioneller Umritt am Pfingstmontag in Teisendorf
Am gestrigen Pfingsmontag fand im Teisendorfer Ortsteil Holzhausen wieder der traditionelle Leonhardiritt statt. Mehr als 300 Pferde, unter ihnen viele Ponys, folgten auch dieses Jahr dem Ruf der Leonhardigilde e.V.:
“Lasst uns wie in Väterszeiten,
am Pfingstmontag nach Holzhausen reiten,
der Segen Gottes ist Dir gewiss,
Garant dafür St. Leonhard is’!”
Kunstvoll geflochtene Perücken aus Hanf sowie die geflochtenen und mit Blumen besteckten Mähnen der Rösser geben ein farbenfrohes Zeugnis gelebten christlichen Brauchtums. Die Reiter, Reiterinnen und Fuhrleute tragen in ihrer durchwegs heimatlichen Tracht zu einem stimmigen Gesamtbild bei. Den Hut gezogen erhalten sie in Ehrfurcht am Leonhardikircherl den Segen für ein gutes, unfall- und krankheitsfreies kommendes Jahr für Ross und Reiter.
8000 Zuschauer beim Leonhardiritt
Etwa 8000 Schaulustige, darunter viele Familien mit Kindern nutzen das relativ schöne Wetter am Pfingsmontag, um beim diesjährigen Leonhardiritt dabei zu sein.
Danke Babsi für die schönen Bilder!
Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr in der Ramsau organisiert Künstler und Galeriebesitzer Peter Karger heuer das Ex Tempore im Markt Berchtesgaden.
Mitmachen kann jeder, der sich gerne künstlerisch betätigt. Sinn ist, innerhalb der vorgegebenen Zeit zwei Werke zu dem vorgegebenen Themen “Berchtesgadener Landschaft” und “EDELWEISS und mehr …“ zu schaffen.
Einladung zum internationalen
ExTempore
BERCHTESGADEN
Offenes Künstlertreffen mit
Bildkunst-Wettbewerb 2013
Veranstalter: Marktgemeinde Berchtesgaden
Organisation: Peter Karger mit CJD Gymnasium Berchtesgaden
Schirmherr: Prof. Albert Scharf
(ca. 5000.- Euro Preisgelder von Sponsoren)
Blau blüht der Enzian
So schön blüht zur Zeit der Enzian auf der Bindalm im Klausbachtal im Nationalpark Berchtesgaden.
Bevor Anfang Juni die Almbauern ihr Vieh auf die Almen treiben, kann man eine fantastische Blütenpracht auf den Almwiesen erleben. Vor allem der Enzian blüht zur Zeit wunderschön in seinem satten Blau. Leider hält die Blüte nur etwa zwei Wochen, wer also den Enzian in seiner vollen Pracht sehen will, sollte sich beeilen.
Mit dem Almerlebnisbus in den Nationalpark
Zwar sind die Almen noch nicht bewirtschaftet, aber der Anblick der Blumen entschädigt dafür. Die Bindalm wird vorraussichtlich ab 1. Juni bewirtschaftet, bis dahin fährt der Almerlebnisbus nur am Wochenende, ab 30. Mai verkehrt der Bus dann regelmäßig zwischen Ramsau Hintersee und dem österreichischen Lofer.
Euer Sepp BGLT
Berghütte öffnet am Pfingstwochenende
Seit diesem Wochenende ist die Blaueishütte in Ramsau wieder geöffnet: Durch ihre Lage am Blaueisgletscher, dem nördlichsten Gletscher der Alpen und die leichte und schnelle Erreichbarkeit der Hütte von Hintersee aus, machen die Blaueishütte zu einer der beliebtesteb Berghütten in den Berchtesgadener Alpen.
Am Parkplatz Seeklause am Hintersee weist ein Schild zur Blaueishütte, 3 Stunden sind dort als Aufstiegszeit veranschlagt, die aber der konditionell halbwegs fitte Wanderer auch halbieren kann. Der Weg zur Hütte ist problemlos: Nach etwa zwei Dritteln der Strecke passiert man die Schärtenalm, danach wird der Weg erst flacher, bevor die Forststraße endet und der Weg über einen schmalen Steig in Serpentinen weiter snach oben führt. Das allerletzte Wegstück war auf einem kleinen Stück noch von Schnee bedeckt, aber es war bereits ein Pfad ausgetreten. Schließlich erkennt man aus den Latschen herau dann die Blaueishütte. (weiterlesen…)
Berchtesgadener Bergknappen feiern mit Umzug
Pfingsten ist im Salzabbbaugebiet Berchtesgaden traditionell das Hochfest der Bergleute. Seit über 500 Jahren schon wird diese Tradition hochgehalten und heute noch in kaum veränderter Form gefeiert. Der Pfingstsonntag dient mit einem Konzert der Knappschaftskapelle des Salzbergwerkes Berchtesgaden dabei lediglich als Vorbote des eigentlichen Festtages: Am Pfingstmontag nämlich ziehen die Bergleute in einem großen Festzug vom Salzbergwerk zum Stiftskirche im Markt Berchtesgaden.
Dabei sind die Bergleute in ihre traditionellen Festtags-Trachten gekleidet und führen ihr Paradewerkzeug mit sich, also Bergeisen, Schlägel, Horn, Häckel und Bergbarte. Der dienstälteste Bergmann hat zudem die Ehre das Bergmanndl genannte Zunftzeichen der Salzbergwerker zu schultern.
Schaut euch den Umzug an, bei schönem Wetter ist es ein unvergleichliches Erlebnis!
Euer Sepp BGLT

















































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