Ausflugtipps
Profilbild von Sepp
31. Oktober 2014 um 00:00 von Sepp

12 000 Kilometer durch Russland und die Ukraine

Seit Wochen beherrschen die Nachrichten über die Einverleibung der Halbinsel Krim durch Russland und die feindlichen Auseinandersetzungen der ehemals verbündeten beiden Staaten die Medien. Das Berchtesgadener Ehepaar Bärbel und Ernst Pauler bereiste Russland und die Ukraine mit ihrem Wohnmobil, als alles noch recht friedlich war. Sie zeigen auf ihrer 12 000 km langen Fahrt wie Russland wirklich ist, auch abseits der normalerweise von Touristen besuchten Orte.

adygejisches Tanzpaar in Südrussland

adygejisches Tanzpaar in Südrussland

Heute wäre diese Reise so undenkbar. Das ehemalige mächtige Zarenreich und die Ukraine mit den unzähligen Kulturschätzen, Klöstern und prächtigen Kirchen, den unterschiedlichen Religionen und den verschiedenen Völkern muss man erleben und erfahren, berichten sie.

 

Multivision Show am 6.11. im Kongresshaus Berchtesgaden

St. Petersburg – Nowgorod – Moskau -Wolgograd – Atrakhan – Kaspisches Meer – Kalmücken Steppe – Nordkaukasus – Krim – Jalta – Odessa – Kiew – Lemberg – Krakau – und Dresden sind die großen Stationen auf ihrer Reise von denen sie in ihrer eineinhalb-stündigen  Multivision Show  berichten.

Christi-Auferstehungskirche in St. Petersburg

Christi-Auferstehungskirche in St. Petersburg

Der digitale Zusammenschnitt von Filmszenen, Bildern, Kommentaren und Musik aus den Kulturkreisen, machen die Multivision Show, die örtliche und historische Gegebenheiten erklärt zum Erlebnis. (weiterlesen…)

Aktiv & Outdoor
Profilbild von Ann-Kathrin
30. Oktober 2014 um 10:19 von Ann-Kathrin

Der Winter hat nun endgültig in den Berchtesgadener Bergen einzug gehalten. Die Berge sind schneebedeckt und die Hüttensaison ist auch beendet (Carl-von-Stahl Haus im Jennergebiet GANZJÄHRIG geöffnet). Grund genug diesen wirklich wunderschönen und sonnigen Herbst Revue passieren zu lassen! Wir hatten mit diesem Herbst wirklich ein unheimliches Glück, es war zum Großteil trocken und sehr sonnig, warm – aber auch nicht zu warm. Also genau richtig für ausgedehnte Bergtouren.

 

Eines meiner Highlights war die Tour rund um den Königssee. Da ich in Schönau am Königssee wohne, war auch hierfür der Start vor meiner Haustüre. Frühmorgens ging es dann recht einsam und kühl den Hochbahnweg in Richtung Königsbachalm. Schon jetzt sehe ich wie eine dicke Nebelschicht den Königssee überdeckt und nur die steilen Flanken der Berge herausstechen. Mein heutiges Tagesziel: Mittagessen auf der Gotzenalm und dann weiter über das Landtal zur Wasseralm. Dort möchte ich dann übernachten und am nächsten Tag von dort aus über den Halsköpfl, Grün- und Schwarzensee zum Kärlingerhaus und von dort aus dann den Abstieg über die Saugasse nehmen. Auf der Wasseralm habe ich bis dato noch nie übernachtet und auch bin ich noch nie dort gewesen. Allerdings habe ich schon einiges über diese Unterkunftshütte gehört. Sowohl positives als auch negatives. Eine Übernachtungsmöglichkeit, die polarisiert! Aus Erzählungen wusste ich, dass es nur einen Brunnen als Waschgelegenheit und ein Plumpsklo gibt. Mit beidem habe ich kein Problem, dementsprechend dachte ich wird mir das schon zusagen. Schnellen Schrittes ging es dann an der Königsbachalm über den Fußweg zur Gotzental-Alm. Dort verschnaufe ich kurz und mache eine kleine/s und kurze/s Brotzeit/Frühstück.

auf dem Weg zur Gotzen-Alm

auf dem Weg zur Gotzen-Alm

Weiter gehts! Nun geht die Forststraße, die bei Mountainbikern ein beliebtes Ziel ist, in stetig steigenden Kehren aufwärts. Vorbei am Almgebiet der Seeau gehen noch ein paar steigende Kurven hinauf auf das Gotzen-Alm Plataeu. Die letzte Steigung ist die, die am meisten in die Beine geht, sowohl bei Wanderern als auch bei Mountain-Bikern. Oben angekommen erwartet mich ein wunderschönes Almgebiet mit einer Sicht bis zum Hochkönig und dem exponiert darauf gebauten Matrashaus, die markant geschliffene Watzmann-Ostwand und der Blick in das steinerne Meer, wo ich sehnsüchtig hinschaue, da ich mich bei meiner vorherigen Tour unheimlich in diese Region verliebte. Zeitlich war ich recht gut dabei. Von Schönau-Unterstein zur Gotzen-Alm habe ich vier Stunden gebraucht.

das Gotzen-Alm Plateau

das Gotzen-Alm Plateau

eine Russnhalbe auf der Gotzen-Alm

eine Russnhalbe auf der Gotzen-Alm

Nach einem großen Teller leckerer Schinkennudeln geht es dann vorbei am Weidegebiet der Regenalm ins Landtal (Kühe waren zu dem Zeitpunkt nicht mehr oben, da der Almabtrieb schon statt fand).

Alternativ kann man auch die Gotzen-Alm umgehen, so tat ich es eine Woche danach. Dabei einfach bis zur Priesbergalm gehen (Zugang: Parkplatz Hinterbrand oder Jennerbahn-Mittelstation) und von dort einfach der Beschilderung Seeleinsee folgen. Den erreicht man von dort über den sogenannten Stiergraben stetig steigend über Gesteinsmassen in einer bis eineinhalb Stunden. Dieser idyllisch gelegene See lädt natürlich zu einer Menge Fotografien ein. Von dort aus dann nach rechts auf das “Hochgeschirr” (1949m). Hierbei steigt man über lose Gesteinsbrocken hinauf. Die Landschaft ist bizarr und ganz besonders lohnt sich der Blick zurück, wenn der Seeleinsee wie ein kleiner Tümpel schon fast aussieht und umrahmt wird von steilen Bergflanken. Gut von dort zu erkennen ist der Aufstiegsweg von der Priesbergalm zum Fagstein und Rotspielscheibe. Dann geht es steil abwärts mit einem wunderbaren Blick ins paradiesisch wirkende Landtal und hinaus ins steinerne Meer. Dort ist dann auch die Weggabelung von der man auch von der Gotzen-Alm hinab kommt. (weiterlesen…)

Brauchtum & Kultur
Profilbild von Sepp
30. Oktober 2014 um 09:39 von Sepp

Allerheiligen am Friedhof

Am Samstag ist Allerheiligen. Eigentlich wird an diesem Tag aller Heiligen gedacht, tatsächlich steht aber das Andenken an die verstorbenen Angehörigen im Mittelpunkt. So werden für diesen Tag die Gräber geschmückt und frisch bepflanzt.

Friedhof an Allerheiligen © RoHa Fotothek

Friedhof an Allerheiligen © RoHa Fotothek

Am 1. November versammelt sich die Gemeinde an den Gräbern, entzündet eine Kerze, um still Ihrer Toten zu gedenken.

Friedhof © RoHa Fotothek

Friedhof © RoHa Fotothek

An Allerheiligen ist der Friedhof das Zentrum jeder Gemeinde.

 

Was bleibt, wenn jemand geht?

Auch das Bayerische Fernsehen berichtet an Allerheiligen über den Umgang mit dem Gedenken an die Verstorbenen und besonders mit der Frage: Was bleibt, wenn jemand geht? (weiterlesen…)

Ausflugtipps
Profilbild von Fred
30. Oktober 2014 um 07:59 von Fred

Am Freitag, 7. 11. 2014, 19:30 Uhr findet im THEATER IM KURGASTZENTRUM Bad Reichenhall das letzte Philharmonische Konzert der Saison 2014 statt. Auf dem Programm stehen:

  • WOLFGANG AMADEUS MOZART: Ouvertüre zu „Die Hochzeit des Figaro“
  • FRÉDÉRIC CHOPIN: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll, op. 21
  • LUDWIG VAN BEETHOVEN: Sinfonie Nr. 6 F-Dur, op. 68 „Pastorale“

Solist des Abends ist Adrian Oetiker, Klavier, die Bad Reichenhaller Philharmonie wird dirigiert von Chefdirigent Christoph Adt.


Welche Rahmung! Mozart und

Beethoven nehmen Chopin in Ihre Mitte. Mozarts Hochzeitsfest, die belebende „grüne“ Sinfonie Beethovens und Chopins faszinierende Auslotung „seines“ Instruments – Schmelz für die Ohren, Genuß für die Seele. Eine Hochzeit, ein Klavier-Fest und Landleben pur – das 6. Philharmonische Konzert ist ein garantierter Genuss! (weiterlesen…)

Aktiv & Outdoor
Profilbild von Sepp
28. Oktober 2014 um 19:48 von Sepp

Ein Vorgeschmack auf den Winter

Strahlender Sonnenschein war heute Nachmittag unser Begleiter bei einer Wanderung am Hochschwarzeck. Der Weg zum Hirschkaser und zum Toten Mann war besonders im oberen Teil schon komplett  mit Schnee bedeckt. Dieser Vorgeschmack auf den Winter macht schon mal richtig Lust auf die kommende Wintersport- und Winterwander-Saison.

 

Durch den verschneiten Herbstwald zum Hirschkaser

Wir starten unsere Wanderung am Parkplatz Hochschwarzeck und gehen über den Fußweg in Richtung Hirschkaser. Trotz strahlendem Sonnenschein ist der Weg schon stellenweise mit Schnee bedeckt. Das schöne Wetter und die Herbstferien haben viele Wanderer ins Hochschwarzeck gelockt, vereinzelt waren schon Kinder mit Rodeln und Minibobs unterwegs. Ob das so eine gute Idee war, wage ich zu bezweifeln, denn im weiteren Verlauf der Strecke weist der Weg kaum noch eine befahrbare Schneedecke auf. Die starken Schneefälle haben aber ihre Spuren hinterlassen: Etliche Bäume entlang des Weges sind unter der Last des schweren feuchten Schnees umgeknickt oder entwurzelt worden. Doch die Waldbesitzer haben schon einen Großteil aufgearbeitet und den Weg freigemacht. So erreichen wir nach etwa einer Stunde das Start Tor des Hirscheckblitzes.

Das Start-Tor der Rodelbahn Hirscheckblitz

Das Start-Tor der Rodelbahn Hirscheckblitz

Ich freue mich schon auf die neue Saison an der Rodelbahn, es sieht auf alle Fälle schon sehr vielversprechend aus.
 

Sonne satt am Hirschkaser

Am Hirschkaser genießen wir jetzt Sonne satt: Das Traumpanorama auf der Sonnenterrasse reicht vom Hohen Göll und dem hohen Brett über Watzmann und Hochkalter zur Reiteralpe und dem Latttengebirge.

Watzmann und Hochkalter hinter dem Kreuz am Hirschkaser

Watzmann und Hochkalter hinter dem Kreuz am Hirschkaser

Ein echter Wintertraum schon im Oktober. (weiterlesen…)

Naturerlebnisse
Profilbild von Michael
27. Oktober 2014 um 14:09 von Michael

Ein Sonntag im späten Oktober. Nach einer schönen Tour am Samstag mit weiter Anfahrt wollen wir’s am Sonntag ruhig angehen lassen, genießen die Herbstsonne im Garten, amüsieren uns über die Bemerkungen der Nachbarn und Freunde – “was, bei dem Wetter seid ihr nicht unterwegs” – und hängen den Erinnerungen an den gestrigen, wirklich überwältigenden Tag nach.

 

Am Nachmittag dann aber zieht es uns doch raus, ein kleiner Lauf muss schon sein. Die Wahl fällt auf den Maximiliansreitweg, den wir von Reichenhall aus schnell erreichen. Dort hoffen wir auf ein Maximum an Sonne. Also, Auto am Hallthurm geparkt und los gelaufen. Und dann stockt uns der Atem: Wieder einmal hat es nach den starken Regenfällen einen riesigen See auf der Wiese vorm Blasihof, der Watzmann und die fotogenen Wolken spiegeln sich darin.

Der Hallthurmer See

Der Hallthurmer See

(weiterlesen…)

Ausflugtipps
Profilbild von Waldi
24. Oktober 2014 um 18:23 von Waldi

Bevor der große Wintereinbruch kam, haben wir noch mal eine wunderschöne Bergtour im benachbarten Pinzgau gemacht.

Das Melkerloch

Das Melkerloch

Wir fuhren nach Saalfelden/Leogang und starteten dort. Der Weg, wunderschön angelegt führt stetig bergan, aber nicht sehr steil, zuerst über schönes Almgelände und dann immer mehr ins Berggelände.

Blick ins Steinerne Meer

Blick ins Steinerne Meer

Nach ca 2 1/4 Stunden kamen wir bei der Passauer Hütte an. Ein herrlicher Rundblick auf  unzählige Berge erfreute unser Herz. Nach kurzer Rast wanderten wir weiter über das Melkerloch, ein gigantischer Loch im Felsen, immer weiter zum Birnhorn. Immer wieder mußten wir auch unsere Hände zum Festhalten nehmen, eine nette Kraxlerei mit teilsweise etwas ausgesetzten Stellen. (weiterlesen…)

Aktiv & Outdoor
Profilbild von Sarita BGLT
24. Oktober 2014 um 10:01 von Sarita BGLT

Aus Berchtesgaden starten Simona Hösl und Dominik Schwaiger

Am 25. und 26. Oktober startet der alpine Ski-Weltcup mit dem Riesenslalom der Damen und Herren in Sölden (AUT) in den WM-Winter 2014/2015. Der Deutsche Skiverband hat insgesamt zehn Athletinnen und Athleten für die Rennen nominiert.

 

Sölden (AUT)
-Sa.,25.10.2014, 09:30/12:45 Uhr: Riesenslalom Damen (RS)
-So.,26.10.2014, 09:30/12:45 Uhr: Riesenslalom Herren (RS)

Simona Hösl, SK Berchtesgaden

Simona Hösl, SK Berchtesgaden

Damen
- Lena Dürr (SV Germering)
- Simona Hösl (SK Berchtesgaden)
- Veronique Hronek (SV Unterwössen)
- Viktoria Rebensburg (SC Kreuth)

 

Dominik Schwaiger, WSV Königssee

Dominik Schwaiger, WSV Königssee

Herren
- Fritz Dopfer (SC Garmisch)
- Stefan Luitz (SC Bolsterlang)
- Alexander Schmid (SC Fischen)
- Dominik Schwaiger (WSV Königssee)
- Benedikt Staubitzer (SC Mittenwald)
- Linus Strasser (TSV München 1860)

 

(weiterlesen…)

Ausflugtipps
Profilbild von Christoph
24. Oktober 2014 um 07:50 von Christoph

Lebensgeschichte der Anne Frank

In der Dokumentation Obersalzberg gibt es eine neue Winterausstellung. Unter dem Titel “Eine Geschichte für heute – Anne Frank” zeigt die Dokumentation die Lebensgeschichte des jüdischen Mädchens Anne Frank, das heuer 85 Jahre alt geworden wäre.

Anne Frank in der Dokumentation Obersalzberg

Auf Schautafeln wird das Leben von Anne Frank beschrieben.

Anne Frank hat in ihrem berühmten Tagebuch das Verfolgungsschicksal ihrer Familie im Amsterdam dokumentiert. Dieses Tagebuch ist heute Symbol und Dokument für der Schrecken des Holocausts einerseits und der Lebens- und Gedankenwelt eines jungen Mädchens andererseits. Anne Frank, die 1945 mit nur 15 Jahren im KZ Bergen-Belsen ermordet wurde, hätte heuer ihren 85. Geburtstag gefeiert.

 

Aus diesem Anlass widmet sich die 9. Winterausstellung ihrer Lebensgeschichte. Auf den Tafeln wird ihr kurzes Leben anhand von Dokumentet und Fotos erzählt und parallel dazu, sozusagen vom Einzelschicksal der Familie Frank ausgehend, die Schrecken der Judenverfolgung aufgezeigt. Die pädagogisch aufbereitete Ausstellung ist gerade für junge Menschen informativ.

 

Servus und bis bald!
Christoph

Brauchtum & Kultur
Profilbild von Sepp
22. Oktober 2014 um 19:43 von Sepp

Von 1700 bis bis in die 1950er Jahre

Baumärkte und Baustoffhändler gab es früher nicht, doch die Wände der Häuser und Ställe wurden auch damals schon weiß gestrichen. Das geschah mit selbstgebrannten und abgelöschten Kalk, den man aus den Steinen unserer Berge, die ja zu den nördlichen Kalkalpen gehören, gewann. Vereinzelt trifft man noch auf die Überreste des bäuerlichen Kalkbrennens. Ich passierte erst neulich wieder den Kalkofen hinter dem Fernsebner-Lehen in Ramsau, der direkt am Weg zur Halsalm steht.

Kalkofen am Weg zur Halsalm

Kalkofen am Weg zur Halsalm

Geschichte der Kalköfen

Jede Gnotschaft, so nennt man die Ortsteile der einzelnen Gemeinden im Gebiet der ehemaligen Fürstprobstei Berchtesgaden, besaß früher einen Kalkofen. Etwa alle fünf Jahre wurde darin Kalk gebrannt. Die Waldbesitzer stellten dazu etwa 50 Ster (Raummeter) Holz zur Verfügung. Große Kalksteine wurden dann im Kalkofen gewölbeartig aufgeschichtet. Das Holz, ausschließlich Fichte, wurd auf etwa 1,20 Meter abgelängt und vor dem Ofeneingang angezündet und über 70 Stunden geschürt. Die Bauweise des Kalkofens mit lose gemauerten Steinen ermöglichte einen guten Durchzug, der für den Erfolg des Kalkbrennens maßgeblich war. Die Kalksteine wurden erhitzt, gühend rot und zerfielen nach dem Abkühlen zu feinem Pulver. Jeder am Brennen Beteiligte erhielt seinen Anteil, bis zu 2500 Liter des Pulvers. In der eigenen Kalkgrube am Hof wurde der Pulverkalk dann mit Wasser versetzt, das sogenannte Kalklöschen. Der gelöschte Kalk wurde feucht gelagert und bei Bedarf zu Mörtel verarbeitet und als Wandantrich verwendet. Das letzte Mal wurde im Berchtesgadener Land übrigens in den 1950er Jahren auf diese Weise Kalk gebrannt.

 

Wenn Ihr also wieder mal auf dem Weg zur Halsalm seid, schaut euch den Kalkofen doch mal etwas genauer an! Euer Sepp

Tags:             

Pinterest
Google+


Facebook
Twitter