Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Winterwanderung zur Halsalm

 von Sepp
Das Kreuz auf der Halsalm

Das Kreuz auf der Halsalm

Während hartgesottene Skitourengeher schon ihre erste Skitour machen, habe ich die Wandersaison trotz des Wintereinbruchs noch nicht beendet. Am Samstag bin ich auf die Halsalm gewandert.

Startpunkt meiner Tour ist der Parkplatz Fernseben oberhalb des Hintersees im Bergsteigerdorf Ramsau. Unten liegt nur vereinzelt Schnee, der Wanderweg ist im unteren Bereich komplett schneefrei. Im Aufstieg lichtet sich der Nebel und gibt den Blick auf das Hochkaltermassiv frei: Die weißen Gipfel von Steinberg und Schärtenspitze leuchten in einem Wolkenfenster.

Blick hinüber zum Hochkalter

Blick hinüber zum Hochkalter

Ich hoffe auf Sonnenschein. Doch schon beim weiteren Aufstieg begrabe ich die Hoffnung auf Sonne und blauen Himmel. Es wird immer dunkler, der Nebel wieder dichter. Und es wird winterlich. Ab dem Antonigraben ist der Weg komplett von Schnee bedeckt. Die Latschen am Wegesrand haben sich teilweise schon von der dünnen Schneeschicht befreit.

Details am Wegesrand

Details am Wegesrand

Als ich auf der Halsalm ankomme, sehe ich: Nicht viel! Das Almkreuz kann ich erkennen, dahinter nur das Grau des Nebels.weiterlesen

Rosi Fürmann

Laternenzauber in Höglwörth / Anger

 von Rosi

Laternenzauber in Höglwörth auf dem Weg um den See

Höglwörther Laternenzauber – 800 Laternen weisen in stockdunkler Dezembernacht den Weg um den See

Wie mag es Maria und Josef ergangen sein bei Ihrem Gang von Nazareth nach Bethlehem vor mehr als 2000 Jahren? „Des war a weiter Weg daselm, von Nazareth nach Bethlehem. Berg und Tal und große Wälder, Möser, Wiesn, Ötzn, Felder, gache Leitn, tiafe Grabn, wias halt mia aa überall habn.  Schattnseitig warn de Weg vereist, da hat da Josef d’Frau dann gweist, na wars für sie net gar so gfährlich und net so mühsam und beschwerlich.“ So beschreibt der berühmte Teisendorfer Mundartdichter Karl Robel († 2017) in seiner Rupertiwinkler Weihnachtsgschicht den langen Weg.

die Weihnachtskrippe vor der Kirche des Augustinerchorherrnstift Höglwörth am Höglwörther See in der Gemeinde Anger im teifverschneiten Rupertiwinkler Winter

Laternenzauber in Höglwörth auf dem Weg um den See – auf dem Steg mit den vielen Lichtern der Laternen

Die Schützengesellschaft Höglwörth-Anger lädt alljährlich am 1. Adventswochenende auf die Idee von Schützenmitglied Andrea Staller hin ein, symbolisch mit Maria und Josef zu gehen und Herberge zu suchen – seit 2011 für groß und klein ein ganz besonderes Ereignis im Advent, in der Zeit des Wartens auf das Christkind:  Nicht „Christkindlmarkt-Kommerz“ sollte es sein, was die Schützen wollten und sie begeistern mit ihrer Idee des Höglwörther Laternenzaubers.weiterlesen

Lisa-Graf-Riemann

Von Berchtesgaden bis zum Apennin

 von Lisa

Landschaft – Akt – Skizze: Veronika Mergenthal, Künstlerin aus Anger, stellt derzeit in Bad Reichenhall aus.

Auf den zwei Ebenen im Alten Feuerhaus der Alpenstadt Bad Reichenhall gibt die Malerin einen Einblick in ihr Schaffen: von der gerahmten Skizze in Tusche bis zum großformatigen, farbintensiven Ölbild. Motive sind heimische Landschaften und Bergszenen genauso wie südliche Landschaften, Italien, wo die Zitronen blühen und die Marken, wo die Olivenbäume wachsen.

(Herbst in den Marken)

In ihren Frauenakten, als Tuschezeichnungen wie in Öl, gelingen der Künstlerin besonders bewegende, durch Licht und Schatten oder auch Bewegung erzeugte Stimmungen.weiterlesen

Der Watzmann im hohen Norden

 von Sepp
"Suche Frieden" Blick vom Grünstein zum Watzmann

„Suche Frieden“ Blick vom Grünstein zum Watzmann

In der Kommunikation mit unseren Gästen erreichen mich oft schöne Geschichten. Zum Beispiel von Monika. Sie hat mir letzte Woche folgende Nachricht geschrieben:

Hallo – immer wieder gern bei euch im Berchtesgadener Land 😉 Bei einer Bergtour im Berchtesgadener Land, letztes Jahr am 16.. August, bin ich mit meinem Freund von St. Bartholomä am Königssee über den Rinnkendlsteig und die Archenkanzel zur Kühroint Alm am Fuße des Watzmannes. Von dort sind wir über den Grünstein nach Königsee abgestiegen. Am Grünstein angekommen – es war schon abends, interessantes Licht und Wolken, bin ich auf der Suche nach dem Bildausschnitt über das Gipfelkreuz im Vordergrund gestolpert…ich wurde so sofort in einen Bann gezogen…

Es ist einfach der Blickwinkel.  Von diesem, geht – nicht nur in meinen Augen – eine besondere Faszination aus. Das Bild hängt seit Mitte Oktober in der Wanderausstellung „ Suche Frieden“ (in Osnabrück) und begleitet den Katholikentag 2018.

…Vielleicht ist der Watzmann ja noch immer auf der Suche nach seinem Frieden. Ich freu mich auf jeden Fall, dass mein Bild es in die Ausstellung geschafft hat – und möchte es euch nicht vorenthalten. Liebe Grüße, Monika…

Nach einem sehr netten E-Mail Verkehr hat Monika Ihr Archiv durchstöbert und mir weitere Bilder Ihrer Tour geschickt.

Hallo Sepp, endlich geschafft…viele Bilder Schlummern auf der Festplatte…und wollen entwickelt werden.

Bei unserer Bergtour hatten wir natürlich schönes Wetter – sonst wären wir ja bestimmt nicht über den Rinnkendlsteig. Heißt aber auch…zum Fotografieren suboptimal…viel zu grell – extreme Schatten etc. Du weißt schon was ich mein. Hab ein paar ausgewählt…vielleicht gefällt dir ja das ein oder andere für deine Geschichte.

Los gehts natürlich wie immer mit dem besten Frühstück überhaupt 😉  ok – ich gestehe, das Bild hab ich an einem anderen Tag gemacht…wir wollten ja das erste Schiff nehmen.

Frühstück: Der richtige Start in den Bergtag

Frühstück: Der richtige Start in den Bergtag

Dann ab übern See bis St. Bartholomä

Über den Königssee nach St. Bartholomä

Über den Königssee nach St. Bartholomä

Wallfahrtskirche St. Bartholomä am Königssee

Wallfahrtskirche St. Bartholomä am Königssee

über den Rinnkendlsteig…upsweiterlesen

Back to the roots: Der Jenner als Hausberg

 von Sarah

Über ein Jahr ist es nun bereits her, dass ich von Schönau am Königssee nach Bischofswiesen zog. Der damalige Grund lag darin, meinen Arbeitsweg verkürzen zu wollen um somit mehr Zeit in den Bergen verbringen zu können. Meine Zugeneigtheit zur Schönau, dem Ort, ,,an dem alles begann“ ist jedoch keinesfalls durch meinen Umzug geschmälert – sondern vielmehr intensiviert worden. Noch heute suche ich die Region rund um den Königssee stetig auf; genieße jeden Moment, mit Aus- und Tiefblick auf den bayerischen Fjord – der mir so viel bedeutet.

So schien es auch nicht verwunderlich, dass ich mit einer Freundin aus meiner nordrhein-westfälischen Heimat bei deren Besuch einen Spaziergang auf den Jenner vorschlug. Mein ehemaliger Hausberg, an dem ich unter anderem auch meine Passion für den Berglauf fand, schien mir optimal für  solches Vorhaben zu sein.

Auf dem Weg zum Jennergipfel via Südseite

Um den Gipfel des Jenners erreichen zu können, entschieden wir uns für die Begehung via Südseite mit Ausgangspunkt am Parkplatz Königssee. Da seit Beginn diesen Jahres eine neue Seilbahn am Jenner erbaut wird (via Nordseite), schien dieser Weg der attraktivere und letztlich auch der Einzige zum Gipfel führende zu sein.

Bei typisch herbstlichem Bergwetter machten wir uns über den Hochbahnweg auf die Beine um gemeinsam den Vormittag im Jennergebiet zu verbringen. Auf dem Forstweg bergaufwärts erblickten wir fallendes, gefärbtes Laub, rauschende Bäche und wenig Mitmenschen. Optimale Bedingungen, um den Jahreszeitenwechsel zu sehen, zu hören und zu spüren. Nach gemütlichem Schlendern erreichten wir bald die erste Aussichtskanzel auf den Königssee, wo wir nach kurzem Innehalten weiter zu den Königsbachalmen aufbrachen. Das Wetter war bis dato noch immer graugefärbt und diesig – ließ durch manche Blaufärbung des Himmels jedoch Besserung versprechen.

Oberhalb der Königsbachalmen

Immer wieder kämpfte sich an besagtem Vormittag die Sonne durch und ermöglichte eine klare Sicht auf die umliegenden Berge bis das Wetter schlussendlich konstant wurde und die Herbstsonne uns gar wärmen wollte.weiterlesen

5. Laufener Adventsfenster

 von Sepp
Laufener Adventsfenster

Laufener Adventsfenster

Zusammenkommen – Besinnen – Feiern – Spenden

Inzwischen ist es schon Tradition, das Laufener Adventsfenster, das heuer zum 5. Mal stattfindet. Und auch dieses Jahr haben sich Vereine und Gruppen, Privatfamilien, Institutionen wie Seniorenheime und Kirchen, Schulen, Kindergärten und z.B. Geschäftsleute entschlossen eines der 24 Adventsfenster zu veranstalten. So ist wieder ein gemischtes Programm mit täglich einer Abend-Veranstaltung in und um Laufen entstanden.

Der Ablauf ist dabei im Grunde immer gleich und doch ist jedes für sich einmalig und individuell: Jeder schmückt sein Fenster ganz individuell mit weihnachtlichen Motiv, verdeckt es neutral und kennzeichnet es mit der Zahl, an der die Veranstaltung im Dezember stattfindet. Am Tag der Veranstaltung wird die Abdeckung feierlich entfernt und man öffnet symbolisch sein Fenster für Freunde, Nachbarn und alle, die dabei sein möchten. Dabei wird etwa eine berührende oder auch eine fröhliche Geschichte vorgelesen, ein Gedicht vorgetragen, eine kurze Theateraufführungen gezeigt oder es erklingt besinnliche Stubenmusik. So vielfältig die Gestaltung, so unterschiedlich ist auch die Bewirtung: Tee, Glühwein, Punsch, Stollen und Plätzchen oder auch pikante Schnitten oder Würstl – jeder bietet an seinem Adventsfenster etwas anderes an. Herzlich eingeladen sind alle zu einem kleinen Umtrunk, der mit einem Spendenbeitrag für den Spendenengel entlohnt wird. Ein Spendenengel „fliegt“ von Fenster zu Fenster mit, dessen Inhalt Menschen aus Laufen und Umgebung zu Gute kommt, mit denen es das Leben gerade nicht so gut meint.

Hier findet Ihr alle Termine und Veranstaltungsort: Adventsfenster_2017_Programm_FINAL  weiterlesen

Staade Zeit auf der Reiter Alm

 von Ann-Kathrin
auf der Reiteralm © Ann-Kathrin Helbig

auf der Reiter Alm © Ann-Kathrin Helbig

Jetzt ist es soweit, wir haben eindeutig keinen Herbst mehr. Es ist kalt, die Tage auch mal grau und der erste nennenswerte Schnee fiel. Nun beginnt die „staade Zeit“, die ruhige Zeit. Besonders ruhig ist es zu dieser Zeit auf der Reiter Alm. Dies ist der markante Gebirgszug, der den klassischen Blick auf die Ramsauer Kirche im Hintergrund ziert. Von dieser Seite sind alle Wege und Steige sehr anspruchsvoll und gerade begraben unter einer Schneedecke nicht zu empfehlen für unerfahrene Bergsteiger. Wer es einfacher mag, der nimmt den Weg über Oberjettenberg. Heute wollte ich den Vormittag etwas gemütlicher gestalten, aber vor allen Dingen wollte ich keiner Menschenseele begegnen. Dafür ist die Reiter Alm einfach prädestiniert.

Also wird das Auto nahe des WTD52 unweit der Talstation der Seilbahn (nicht für die Öffentlichkeit nutzbar!) geparkt. Hier werden keine Parkgebühren erhoben und hier darf man getrost sein Auto parken. Ein Hinweisschild zeigt schon an, dass nun auch diesen Winter der Winterraum der Neuen Traunsteiner Hütte geschlossen bleibt wegen Umbauarbeiten.

Der Aufstieg erfolgt über den Schrecksattel/Schrecksteig. Die erste Stunde geht man gemütlich auf einer Forststraße, danach wird der Weg schmaler und steiler aber nie anspruchsvoll oder ausgesetzt. Am Schrecksattel angelangt mündet der Weg wieder in eine Forststraße, die direkt zur Neuen Traunsteiner Hütte führt. Am heutigen Tage ist es überraschend stürmisch, deswegen gehe ich weiter zur Alten Traunsteiner Hütte, denn dort befindet sich eine Bank, die windgeschützt unter der Terasse steht. So kann man auch bei Sturm gemütlich Brotzeiten. Das Landschaftsbild des Hochplateaus ist geprägt von kleinen süßen Almhüttchen.

auf der Reiter Alm © Ann-Kathrin Helbig

auf der Reiter Alm © Ann-Kathrin Helbig

Zu gerne würde ich jetzt in einer von ihnen sitzen, nahe am Kamin und mich aufwärmen, aber jetzt gibt es eben „nur die Harten kommen in den Garten“-Version. weiterlesen

Herbsttour durchs Klausbachtal zur Kammerlingalm

 von Sepp
Das Almkreuz auf der Kammerlingalm

Das Almkreuz auf der Kammerlingalm

Auch wenn der Almsommer vorbei ist und die Almen und Jausenstation geschlossen sind, lohnt sich eine Alm-Wanderung auch im Herbst. Ich war am Samstag auf der Kammerlingalm, eine der Weißbacher Gemeinschaftsalmen, die immer etwas im Schatten Ihrer bekannteren Nachbarn Litzl-, Kallbrunn- und Bindalm steht, landschaftlich aber unheimlich reizvoll ist.

Bis zur Kammerlingalm ist es ein weiter Weg. Durch das Klausbachtal führt der beliebte Wanderweg in meist angenehmer Steigung bis zum Hirschbichl.

Die Mühlsturzhörner auf dem Weg durchs Klausbachtal

Die Mühlsturzhörner auf dem Weg durchs Klausbachtal

Im Sommer und frühem Herbst verkehrt hier der Almerlebnisbus, doch jetzt – Anfang Oktober – muss man zu Fuß gehen oder mit dem Mountainbike fahren. Kurz hinter der Landesgrenze und dem Gasthof Hirschbichl zweigt von der Straße nach links der Almweg zur Kammerling ab. Der Weg führt an der Südseite des Kammerlinghorns bis auf etwa 1300 Meter Höhe und bietet einen interessanten Ausblick hinunter ins Salzburger Saalachtal.

Almweg zur Kammerlingalm

Almweg zur Kammerlingalm

Nebel über dem Salzburger Saalachtal

Nebel über dem Salzburger Saalachtal

Auf der langgestreckten Kammerlingalm stehen 11 Kaser, davon 7 ziemlich nah aneinander am Eingang der Almfläche. Ein richtiges Almdorf. weiterlesen

Bergbauernmilch SIGG-Trinkflasche

Bergbauernmilch SIGG-Trinkflasche

Die Milchwerke Berchtesgadener Land sind Vorreiter in Sachen nachhaltiger Landwirtschaft. Gerade erst hat die Molkerei aus Piding mit dem Verbot des umstrittenen Herbizids Glyphosat bundesweit Schlagzeilen gemacht. Die konsequente Politik des Unternehmens sorgt nicht nur für beste Produkte für den Verbraucher und faire Erzeugerpreise, sondern unterstützt auch die kleinen Bauern der Bergregionen. Die Marke Bergbauernmilch ist nicht nur ein Name, sondern ein Versprechen.

Die Molkerei bietet aber nicht nur Milchprodukte an, sondern betreibt auch einen Shop mit allerlei Nützlichem. Zum Beispiel gibt es seit kurzem ein SIGG Trinkflasche im Design der Bergbauernmilch. Das bekannte Logo der Molkerei prangt auf der weißen Aluminium-Flasche, darunter die Silhouette des Watzmann. Die Flasche selbst macht – typisch SIGG – einen extrem hochwertigen Eindruck und bietet zwei Besonderheiten:

  • Durch die doppelwandige Isolierung hält die Flasche Getränke 12 Stunden heiß und 20 Stunden kalt, ist aber handlicher als eine herkömmliche Thermoskanne
  • Der Verschluss der Flasche lässt sich mit einer Hand bedienen und kann so auch bei bewegungsintensiven Sportarten einfach verwendet werden

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TV-Tipp: Landgasthäuser Berchtesgadener Land

 von Sepp
Landgasthäuser Alpenküche, hier im Gut Edermann

Landgasthäuser Alpenküche, hier im Gut Edermann

Landgasthäuser Alpenküche am 10. November 2017 um 19:30 Uhr im Bayerischen Fernsehen

Alte Bräuche und gutes Essen: Darum dreht sich die Serie Landgasthäuser im Bayerischen Fernsehen. Seit 2005 zeigt Sendungsmacher Werner Teufl den Zuschauern, wie Bayern feiern und speisen. Für die nächste Ausgabe der Landgasthäuser hat er das Berchtesgadener Land besucht und Wirtshäuser, Restaurants und Berggaststätten beucht.

Los geht die kulinarische Reise durch das Berchtesgadener Land im Rupertiwinkel: In Teisendorf schmücken die Einheimischen mit viel Aufwand Ihre Pferde für den traditionellen Leonhardiritt. Der farbenprächtige Umzug mit Segnung lockt viele Zuschauer aus Nah und fern an.

Leonhardiritt Teisendorf

Leonhardiritt Teisendorf

Zum Mittagessen haben es Feinschmecker nicht weit: Das Gut Edermann bietet geschmorte Spanferkelbacken mit Zuckerschotenpüree und zum Nachtisch himmlische Salzburger Nockerl.

Stube im Gut Edermann

Stube im Gut Edermann

Freunde der deftigen Küche freuen sich über Werner Teufls Besuch auf der Stoißeralm, die als Ausflugsziel für Wanderer und Mountainbiker über die Region hinaus bekannt ist. Das Team des Bayerischen Fernsehen war auf der „Stoiß“

Almabtrieb von der Stoißer Alm

Almabtrieb von der Stoißer Alm

auch beim Almabtrieb dabei!

Eine weitere Station der Landgasthäuser ist die Alpenstadt Bad Reichenhall. Nächstes Jahr feiert die Predigtstuhlbahn auf den Reichenhaller Hausberg ihren 90. Geburtstag und macht damit ihrem Namen als Grande Dame der Alpen wieder einmal alle Ehre.

Predigtstuhlbahn: Die Grand Dame der Alpen

Predigtstuhlbahn: Die Grand Dame der Alpen

Oben angekommen, erwartet Euch nicht nur eine herrliche Aussicht über Bad Reichenhall, den Rupertiwinkel und die Berchtesgadener Alpen bis nach Salzburg, sondern auch raffinierte Spezialitäten im Bergrestaurant Predigtstuhl. weiterlesen