Ausflugtipps
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26. August 2014 um 11:11 von Sepp

Weinfest von 3. bis 5. Oktober

Vom 3. bis zum 5. Oktober findet auf Burg Gruttenstein oberhalb von Bad Reichenhall wieder das beliebte Weinfest statt. Das Wochenende steht dabei unter dem Motto “Weine aus Österreich und Schönramer Bier aus Bayern, da läßt sich gut feiern”.

 

REI Gruttenstein 01.jpg
Bild: „REI Gruttenstein 01“ von LuitoldEigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

 

Wein, Bier und Musik auf  Burg Gruttenstein

Beginn ist jeweils um 11 Uhr. Am Freitag und am Samstag wird bis 22 Uhr gefeiert, am Sonntag ist um 20 Uhr Schluss. Neben der kulinarischen Verköstigung gehört natürlich auch wieder ein musikalsiches Programm zum Weinfest auf Gruttenstein:

 

  • Freitag ab 13 Uhr: Jagdhornbläser
  • Freitag, 16 bis 20 Uhr: Kaiserschrammeln
  • Samstag, 16 bis 20 Uhr: Stark Musi
  • Sonntag ab 14 Uhr: Hallgrafen Musi

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Ausflugtipps
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26. August 2014 um 10:02 von Sepp

TV-Tipp: Entdeckungsreise durch Bayern

Mit der Sommertour geht die Abendschau des Bayerischen Fernsehens auf Entdeckungsreise durch Bayern, denn:  Urlaub zu Hause macht Spaß – vor allem wenn man in einem Urlaubsland zu Hause ist. Die Abendschau gibt Tipps, wo es im Freistaat am schönsten ist. Deshalb macht ein Team der Abendschau mit Moderatorin Anja Marks am Mittwoch, den 27. August mit der Sommertour Station in Marktschellenberg.

BR Moderatorin Anja Marks

BR Moderatorin Anja Marks

Vom Ortsteil Ettenberg wird  zwischen 17:30 Uhr und 18:45 Uhr live gesendet. Auch Wettermoderatorin Kathrin Rohrmoser wird vor Ort sein.

 

Almbachklamm, Klettersteig und Eishöhle

Beim Mesnerwirt  am Ettenberg endet die Wanderung durch die Almbachklamm,

Almbachklamm Wanderung

Almbachklamm Wanderung

Moderatorin Anja Marks wirft einen Blick in die Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung,

Messnerwirt und die Wallfahrtskirche am Almberg

Wallfahrtskirche Ettenberg und der Messnerwirt

sie informiert sich über den Berchtesgadener Hochthron Klettersteig am Untersberg, (weiterlesen…)

Gesundheit
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25. August 2014 um 11:20 von Sepp

Chronisch krank auf den Berg

Ein Bergprojekt mit jungen Asthmatikern, Diabetikern und adipösen Jugendlichen zeigt, wie man junge Patienten zu mehr Bewegung und Sport motivieren kann. Rund eine Million chronisch kranke Kinder gibt es in Deutschland. Alleine mit Medikamenten ist es für diese jungen Patienten nicht getan. Für Asthma-, Diabetes- und Adipositas-Patienten sind in der Regel Bewegung und Sport eine große Hilfe bei der Bewältigung der Krankheit. Dadurch können Kondition, Selbstwahrnehmung und Selbstbewusstsein gesteigert werden, was sich sowohl physisch als auch psychisch positiv auswirkt. Kindern und Jugendlichen mangelt es aber allzu oft an der Motivation. Computer und Fernsehen bieten einfach bequemere Beschäftigung.

 

Bergprojekt des CJD Berchtesgaden

Wie man sie dennoch zum Sport und nach draußen locken kann, zeigte jetzt ein Projekt des CJD Berchtesgaden . Ein Dutzend Jugendlicher mit Asthma, Diabetes und Adipositas aus ganz Deutschland wurde mit einer sportlichen Herausforderung konfrontiert, die für diese „Stadtkinder“ ein echtes Abenteuer darstellt: Nach einem Vorbereitungstraining sollten sie einen 2.500 m hohen Alpengipfel erklimmen.

CJD Bergjrojekt

CJD Bergjrojekt

„Ohne eine entsprechende Vorbereitung ist das für Jugendliche mit derart schweren Gesundheitsproblemen natürlich kaum zu bewältigen“, erklärt Projektleiter Torsten Vetters. „Über Monate haben wir deshalb mit den Jugendlichen im Rehabilitationszentrum des CJD Berchtesgaden trainiert.“ Der Gipfelsturm zum Abschluss war durch schlechtes Bergwetter dann zwar etwas eingeschränkt, die beabsichtigte langfristige Wirkung durch eine positivere Einstellung zu Bewegung und Sport wurde aber sehr gut erreicht. „Das ist bei allen Teilnehmern zu spüren“, freut sich die Therapeutin Karoline Schurr, die das Bergteam sportwissenschaftlich betreute.

 

TV-Tipp: Sat.1 Bayern am 30. August

Das Projekt wurde von einem Fernsehteam begleitet. So entstand eine Reportage, die am Samstag, 30.8. um 17:00 Uhr bei SAT.1 Bayern im Magazin Lebensformen zu sehen sein wird.

 

Pressemeldung des CJD Berchtesgaden

Brauchtum & Kultur
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25. August 2014 um 11:00 von Sepp

Unser Land: Die Sennerin von der Priesbergalm

Wer den Beitrag über Elisabeth Schellmoser, die junge Sennerin von der Priesbergalm am vergangenen Freitag in der Sendung Unser Land im Bayerischen Fernsehen verpasst hat, kann ihn hier nochmal anschauen. Und wer ihn schon gesehen hat, kann den 14 minütigen Film nochmal genießen. Ehrlich und sympathisch erklärt die junge Frau den Alltag auf der Alm: fernab jeder romantischen Verklärung besteht das Leben einer Sennerin eben aus harter Arbeit!

 

 

Ein wirklich schöner Beitrag! Euer Sepp

Brauchtum & Kultur
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23. August 2014 um 14:37 von Christoph

Am Berchtesgadener Kreisverkehr an der Umgehungsstraße wird derzeit geblitzt! Also angepasst fahren!

Holzpolizist im Kreisverkehr

Achtung, Geschwindigkeitskontrolle!

Da hat sich jemand wirklich Mühe gemacht, den Polizisten so stilecht zu schnitzen.

Servus und bis bald!
Christoph

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Aktiv & Outdoor
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22. August 2014 um 00:00 von Ann-Kathrin

43 Kilometer wandern an einem Tag

Start unserer grenzüberschreitenden Almwanderung war der Parkplatz an der Hirschbichlstraße. Vorbei am Klausbachhaus ging es dann in Richtung Hirschbichl. Ein fast ebener Weg führt nahe des Klausbaches (von hier stammt das Trinkwasser der Ramsauer) zur Hängebrücke. Sie ist 55 Meter lang und elf Meter hoch. Dominant zu erkennen an den Pfeilern der Hängebrücke ist das Logo des Nationalparkes Berchtesgaden. Einem Steg folgend gelangt man zu einer Aussichtsplattform, wo man eindrucksvoll die Mühlsturzhörner bewundern kann. Ein schwerer Felzsturz 1999 prägte das Landschaftsbild deutlich. Das ganze schaut ein bisschen aus wie die drei Zinnen des Berchtesgadener Landes.

 

43 Kilometer: Klingt irre, ist irre!

Bei dieser Wanderung bin ich diesmal nicht alleine unterwegs sondern habe fesche und sportliche Begleitung bei mir.  Zuvor informiert, wieviel Kilometer wir wirklich wandern werden, habe ich mich nicht, aber ich ahnte schon, dass das keine Kurzstrecke werden wird. Allerdings wer folgt schon der Einladung “Hey, lass uns 43 Kilometer wandern!” Schnellen Schrittes geht es auf die Bind-Alm zu. Dort gibt es beim Almkreuz die erste Fotopause.

auf der Bind-Alm

auf der Bind-Alm

Nur wenige Gehminuten von der Bind-Alm befindet sich dann der Grenzübergang Hirschbichl. Nun befinden wir uns im Pinzgau. Ein Salzsäumerweg über den Hirschbichl diente seit dem 13. Jahrhundert der Ausfuhr des Schellenberger und Halleiner Salzes nach Tirol. Noch ein kleines Stück auf der Teerstraße und wir wanderten in Richtung Kammerling-Alm. Im Winter diesen Jahres zog es mich schon mit Schneeschuhen im Gepäck dorthin. Ein wirklich empfehlenswerter Schneeschuhwanderweg!

auf den Kammerling-Almen

auf den Kammerling-Almen

Zu diesem Zeitpunkt peitschte mir ein Sturm um die Nase, da die Kammerling-Almen an einer expornierten Almwiesenfläche liegen. Von hier aus öffnet sich der Blick zu den Loferer Steinbergen. Auch die Gebirgskette der Mühlsturzhörner zeigt sich wieder imposant. Von hier aus hat man schon die Möglichkeit aus einer Wanderung eine mittelschwere bis schwere Bergtour zum Kammerlinghorn zu unternehmen.

Blick zu den Kammerling-Almen

Blick zu den Kammerling-Almen

Nachdem wir die Kammerling-Almen passierten ging es dann leicht bergab und dann einen leicht matschigen Pfad hinunter. Wieder stoßen wir auf eine Forststraße. Es ist noch immer weit bis zur Kallbrunn-Alm. Bis hierher war der Weg überraschenderweise nicht hoch frequentiert, obwohl es Sonntag war und strahlender Sonnenschein herrschte. (weiterlesen…)

Brauchtum & Kultur
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21. August 2014 um 14:13 von Sepp

Hochgebirgswallfahrt durch das Steinerne Meer

Vom österreichischen Maria Alm über das Steinerne Meer nach Sankt Bartholomä am Königssee führt die Almer Wallfahrt. Seit die Wallfahrt im Jahre 1688 erstmals urkundlich erwähnt wurde, als 71 Wallfahrer bei einem Bootsunglück ums Leben kamen, gilt die Wallfahrt über das Steinerne Meer als älteste Hochgebirgswallfahrt Europas. Diente die Wallfahrt ursprünglich als Dank der Salzburger Bürger für das Überstehen der Pest im Jahre 1635, sind heute Selbsterfahrung, religiöse Besinnung oder auch sportlicher Ehrgeiz Motivation für die Teilnahme an der Almer Wallfahrt.

 

Von Maria Alm aufs Riemannhaus

Die erste Etappe der Wallfahrt beginnt um 4 Uhr in Maria Alm: Im Dunkeln steigen die Pilger den Weg zum Riemannhaus in der Ramseider Scharte hinauf.

Aufstieg im Dunkeln

Aufstieg im Dunkeln

Eine Stirnlampe ist Pflicht, denn so ein Aufstieg in der Dunkelheit erfordert sehr viel mehr Aufmerksamkeit als eine Bergtour am helllichten Tag.

Von Maria Alm zum Riemannhaus

Von Maria Alm zum Riemannhaus

Die meisten Wallfahrer erreichen das Riemannhaus bei Tagesanbruch.

Ankunft der Wallfahrer am Riemannhaus

Ankunft der Wallfahrer am Riemannhaus

Die aufgehende Sonne sorgt für eine tolle Stimmung am spektakulär zwischen Sommerstein und Breithorn eingebetteten Riemannhaus.

Das Riemannhaus, dahinter der Sommerstein

Das Riemannhaus, dahinter der Sommerstein

Bustransfer vom Königssee: Speziell für die Bayerischen Wallfahrer gibt es einen Bustransfer: Um 3Uhr fahren am Parkplatz Königssee Busse nach Maria Alm, um die Teilnehmer zum Ausgangspunkt zu bringen. Eine Anmeldung ist für den Transfer nicht nötig, es fahren so viele Busse wie eben erforderlich.

 

Morgenmesse am Riemannhaus

Am Haus warten bereits weitere Gläubige, die bereits am Vortag aufgestiegen sind und die Nacht in der Berghütte verbracht haben. Auch die Musikkapelle Maria Alm, die die Almer Wallfahrt begleitet, stiegt traditionell schon am Nachmittag des Vortages zum Riemannhaus auf. Je nach Wetter versammeln sich so bis zu 2000 Gläubige vor dem Riemannhaus.

Wallfahrer vor dem Riemannhaus

Wallfahrer vor dem Riemannhaus

Gemeinsam feiert man dann oberhalb des Hauses eine Morgenandacht.

Morgenmesse der Almer Wallfahrer oberhalb des Riemannhaus

Morgenmesse der Almer Wallfahrer oberhalb des Riemannhaus

Auch wenn viele Teilnehmer aus sportlichen Motiven an der Wallfahrt teilnehmen, macht die Gemeinschaft und das gemeinsame Beten den anstrengenden Marsch zu weit mehr als einer gewöhnlichen Bergtour. (weiterlesen…)

Ausflugtipps
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21. August 2014 um 08:13 von Sepp

Explorer Hotel in Schönau am Königssee

Zwanzig neue Ganzjahres-Arbeitsplätze für die Region rund um Schönau am Königssee werden durch die Eröffnung des neuen Explorer Hotel Berchtesgaden geschaffen. Informationen zu den ausgeschriebenen Stellen gibt es am 23.8.2014 von 10 bis 17 Uhr bei der hauseigenen Jobmesse direkt am Standort des neuen Explorer Hotels in der Hofreitstraße in Schönau am Königssee, unweit des Schornbades.

Fotomontage: Explorer Hotel Berchtesgaden

Fotomontage: Explorer Hotel Berchtesgaden

„Begeisterung für das Berchtesgadener Land und den Sport in der Natur sollten zukünftige Mitarbeiter mitbringen“, so Hotelmanager Torsten Neumann. „Denn wir suchen Urlaubsberater, die unsere Gäste begeistern und verantwortungsvoll und selbstständig arbeiten möchten“. Die Explorer Hotels richten sich an sportlich-aktive Gäste jeden Alters, die ihren Urlaub vorwiegend aktiv an der frischen Luft verbringen wollen. Das Explorer Hotel Berchtesgaden bietet jedem Interessierten gute Karrierechancen in der Hotellerie und schafft attraktive Arbeitsplätze in den Bereichen Service, Rezeption, Housekeeping und Haustechnik. Dazu bildet das Explorer Hotel auch zur/m Hotelkauffrau/-mann aus.

 

Stärkung der regionalen Infrastruktur

Den Nutzen, den die Explorer Hotels für die Region haben ist, dass sie keine zusätzliche Infrastruktur schaffen sondern Wertschöpfung bei den bestehenden Infrastrukturanbietern generieren. Für den Bau der bisherigen drei Hotels wurden überwiegend Dienstleister aus der Region herangezogen. Der bewusste Verzicht auf ein hoteleigenes Restaurant stärkt die ortsansässigen Betriebe und auch das Sport- und Freizeitangebot wird mit regionalen Partnern realisiert. (weiterlesen…)

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Ausflugtipps
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20. August 2014 um 16:05 von Ann-Kathrin

Schöner Aussichtsgipfel mit kleiner Kraxelei oberhalb des Carl-von-Stahl Hauses

Viele, die schon am Schneibsteinhaus oder Carl-von-Stahl Haus waren kennen das Gipfelkreuz, das unweit der beiden Hütten steht. Die meisten Berg- und Wandertouren führen dann meist weiter zum Schneibstein hinauf. Nur wer dann zum Hohen Brett (2340m) aufsteigt kommt dem Pfaffenkegel nahe.

auf dem Weg zum Pfaffenkegel

auf dem Weg zum Pfaffenkegel

Die einfachste Aufstiegsmöglichkeit ergibt sich vom Carl-von-Stahl Haus. Dabei läuft man in guten 30 Minuten auf den Gipfel. Man nutzt den Aufstiegsweg in Richtung Hohes Brett/Hoher Göll. Erst geht es über einen steinigen Weg hinauf. Dann kommt eine Weggabelung. Diese zeigt an, dass es geradeaus hinauf zum Hohen Brett geht. Um zum Pfaffenkegel zu gelangen, geht man aber dann linkerhand einen schmalen Pfad entlang. Schon hier bieten sich schöne Blicke zum Schneibstein und Hagengebirge. Die Baumgrenze ist nun schon lange verlassen und man ist umgeben von Latschenbüschen.
Nach wenigen Minuten hat man dann den Pfaffenkegel vor sich. Nun nur noch eine kleine Rechtskurve nehmen und den Gipfel mit Hilfe eines Seiles “erkraxeln”. Ein einmaliges Panorama erstreckt sich!

 

Nachmachen erwünscht!

Gruß,
eure Ann-Kathrin

 

Aktiv & Outdoor
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20. August 2014 um 09:34 von Sepp

Am 30. August in Bad Reichenhall

Am letzten Samstag im August schüren auch dieses Jahr wieder hunderte Läufer und Läuferinnen ihre Laufschuhe in Bad Reichenhall: Der Startschuss zum  8. RupertusThermen-Lauf fällt am 30. August. Hobbyathleten und ambitionierte Leistungssportler treten ebenso an wie Kinder und Einsteiger.

 

Halbmarathon: Der Höhepunkt des RupertusThermen-Laufs

Der sportliche Höhepunkt des RupertusThermen-Laufes beginnt um 15:30 Uhr: Dann fällt nämlich der Startschuss zum Halbmarathon.

RupertusThermen-Lauf Bad Reichenhall

RupertusThermen-Lauf Bad Reichenhall

Die Strecke führt um den Saalachsee und durch schattige Aulandschaften, genauso wie die flache 10 Kilometer-Strecke, die 10 Minuten später startet. Beide Distanzen sind amtlich vermessen.

Die weiteren Strecken:

  • Die 5-Kilometer Distanz (Start 15 Uhr) bietet sich für alle an, die mal Wettkampfluft schnuppern wollen. Auch Nordic Walker und Walkerinnen sind willkommen. Die Zeit wird zwar gestoppt, die Ergebnisliste aber nur alphabetisch geführt.
  • Der Laufnachwuchs kommt beim X-tension-Kinderlauf (Start 13:30 Uhr/ 13:45 Uhr) groß raus, die Runden verlaufen heuer auf einer 800 Meter und 1,5 Kilometer langen Schleife durch den Rupertuspark.

 

Start und Ziel an der Rupertustherme

Der Start- und Zielbereich der Veranstaltung befindet sich direkt an der Rupertustherme, dem Spa- und Familien Resort im Bayerischen Staatsbad Bad Reichenhall.Für die Teilnehmer stehen hier Duschen und Umkleidemöglichkeiten zur Verfügung. Außerdem ist ein großes Gastronomiezelt aufgebaut, wo auch Zuschauer bestens verpflegt werden.

 

Der RupertusThermen-Lauf zählt zum Bayerischen Thermencup. Alle Infos und Anmeldung unter www.rupertusthermen-lauf.de

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