St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Waldi

Schönfeldspitze mit Steinernen Meer Überschreitung

 von Waldi
Blick von der Schönfeldspitze zum Hochkönig

Blick von der Schönfeldspitze zum Hochkönig

Eine meiner Lieblingstouren ist das Steinerne Meer. Diesmal wollten wir die Schönfeldspitze machen und der Ausgangspunkt war Maria Alm im Österreichischem.Wir stiegen Morgens um 6 Uhr auf zum Riemannhaus. Dieser herrliche Pfad, teils in Fels hieneingeschlagen, lässt jedes Bergsteigerherz höher schlagen. Die ersten Sonnenstrahlen schauten über die Berggipfel und es war einfach nur imposant. Nach  gut 2 Stunden waren wir am Haus und konnten uns einen Cafe genehmigen. Dann gings weiter zur Schönfeldspitze. Hier muss man schon ab und zu die Hände zum Klettern hernehmen, aber ansonsten ist es gut zum Gehen. Nach 1 1/2 Stunden hatten wir auch diesen wunderschönen Gipfel erreicht.

Gipfelkreuz von der Schönfeldspitze

Gipfelkreuz der Schönfeldspitze

Das impossante Kreuz mit der Darstellung von der Gottes Mutter Maria mit dem Jesus im Arm ist gewaltig, wie auch der Rundblick. Das Wetter war traumhaft und wir machten eine ausgiebige Rast.weiterlesen »

Rosi Fürmann

Almfest auf der Steiner Alm

 von Rosi
Blick über die Steiner Alm mit dem Hochstaufen im Hintergrund - Gemeinde Piding, Berchtesgadener Land, Rupertiwinkel, Oberbayern, Deutschland

Blick über die Steiner Alm zu Hochstaufen (1771 m) und Mittelstaufen (1615 m) im Hintergrund

Almfest auf der Steiner Alm am Fuße des Hochstaufen in der Gemeinde Piding
Sonntag, 4. September 2016

Früh- und Dämmerschoppen der Gemeinden Anger und Piding: Gemeinsam feiern die Trachtenvereine und Musikkapellen von Anger und Piding auf der Steiner Alm am Fuße des Hochstaufen ihr Almfest

  • ab 8.30 Uhr gemeinsame Wanderung vom Wanderparkplatz Urwies und zeitgleich Schwimmbad Aufham
  • 10.30 Uhr  Almmesse
  • ab 11.30 Uhr unterhalten die Musikkapellen und Trachtenvereine Anger und Piding
  • für Speis und Trank ist gesorgt
  • bei schlechtem Wetter entfällt die Veranstaltung ersatzlos
Heimatabend beim Altwirt in Piding - im Freien auf der Bühne

Trachtenverein d’Staufenecker Piding

traditioneller Heimatabend des Trachtenvereins Anger-Höglwörth beim Klosterwirt in Höglwörtt im Gastgarten

Trachtenverein Anger-Höglwörth

Standkonzert der Musikkapelle Piding auf dem Rupertusplatz vor der Touristinfo

Musikkapelle Piding

Standkonzert der Musikkapelle Anger-Höglwörth auf dem Dorfplatz von Anger

Musikkapelle Anger-Höglwörth

Für alle und jeden aus diesen Gemeinden und für alle Gäste aus Nah und Fern bedeutet die Steiner Alm den ganzen Wandersommer über ein absolut lohnendes Ziel und die Alm bietet für trittsichere Bergsteiger auf der weiteren Bergtour zum Hochstaufen eine willkommene Zwischenstation.weiterlesen »

Christian Thiel
Solist, Dozent und künstlerischer Leiter - Wen-Sinn Yang- Foto: Erich Steindl

Solist, Dozent und künstlerischer Leiter – Wen-Sinn Yang- Foto: Erich Steindl

Am vergangenen Samstag fand das Eröffnungskonzert zur Festwoche Alpenklassik in der Alpenstadt Bad Reichenhall statt. Die Konzertrotunde im Kurgarten war ausverkauft, kein Wunder bei gleich vier Solisten. Neben Einheimischen und Gästen waren auch viele der Meisterkurs-Teilnehmer im Publikum und ließen sich von ihren Dozenten verzaubern.

Das Eröffnungskonzert

Nach den Begrüßungen und der offiziellen Eröffnung der Festwoche machten sich die Musiker bereit für das erste Stück des Abends. Mit Mozarts Fagottkonzert, dem ersten Bläserkonzert des damals 18-jährigen Komponisten wartete gleich ein echtes Highlight auf die Zuhörer. Als Solist stand der Norweger Dag Jensen auf der Bühne, begleitet wurde er von der Bad Reichenhaller Philharmonie. Der renommierte Musiker, der schon in zahlreichen Namhaften Orchestern gespielt, viele Preise gewonnen und bei verschiedenen bekannten Festivals mitgewirkt hat, beeindruckte die Gäste mit der enormen Klangvielfalt seines Instuments. Zusammen mit seinem roten Fagott meisterte Jensen spielerisch die anspruchsvollen Passagen. Das Stück ist mit seinen humorvollen aber auch virtuosen Soli maßgeschneidert für das Fagott. Der lange anhaltende und immer wieder aufbrausende Applaus war Beweis genug, dass Jensen das Publikum in seinen Bann gezogen hatte.

Begrüßung beim Eröffnungskonzert - Foto: Erich Steindl

Begrüßung beim Eröffnungskonzert – Foto: Erich Steindl

Solist Dag Jensen kurz vor seinem nächsten Einsatz - Foto: Erich Steindl

Solist Dag Jensen kurz vor seinem nächsten Einsatz – Foto: Erich Steindl

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Sepp Wurm
Am Gipfelkreuz der Südspitze

Am Gipfelkreuz der Südspitze | Watzmann-Überschreitung

Letzte Woche haben Jannis, unser Praktikant aus Bremen, und ich die Watzmann Überschreitung gemacht. Jannis wollte diese Tour unbedingt noch vor Ende seines Praktikums Mitte September machen. Da uns die letzte Woche mit schönen Tagen nur so verwöhnt hat, haben wir uns den Freitag frei genommen und sind die Überschreitung gegangen.

Die Entscheidung war recht spontan: Am Mittwochabend bei unserer Feierabend Wanderung auf den Grünstein brachte Jannis die Idee auf, am Freitag die Watzmann Überschreitung zu machen. Ich war erst skeptisch, denn ich wollte am Freitag eigentlich einen Ruhetag einlegen, um am Samstag beim Rupertusthermen-Lauf für die Halbmarathon Staffel fit zu sein. Doch das Wetter war zu verlockend. Am Donnerstag rief ich beim Watzmannhaus an, und als mir Anette, die Hüttenwirtin, sagt, sie hat ein Lager für uns, ist die Entscheidung gefallen. Nach der Arbeit brechen wir am Donnerstagabend auf und wandern von der Wimbachbrücke über die Stubenalm und Falzalm zum Watzmannhaus.

Die Falzalm vor dem kleinen Watzmann

Die Falzalm vor dem kleinen Watzmann

Ich bin den Weg schon oft gegangen, doch am Abend ist die Tour zum Watzmannhaus etwas Besonderes. Als wir am Haus ankommen, verschwindet die Sonne gerade im Westen und taucht mit ihren letzten Strahlen das Watzmannhaus in ein ungeheuer schönes Licht.

Abend am Watzmannhaus

Abend am Watzmannhaus

Wir essen ausgiebig zu Abend und genehmigen uns das ein oder andere Bier, schließlich muss so ein Hüttenabend auch gemütlich sein. So lange es die Temperaturen zulassen sitzen wir auf der Terrasse draußen und genießen den Blick auf den immer dunkler werdenden Horizont.

Es wird Nacht

Es wird Nacht

Um am nächsten Tag ausgeruht zu sein, begeben wir uns aber doch recht zeitig ins Lager.

Während viele Watzmann-Überschreiter schon in aller Herrgottsfüh aufbrechen, frühstücken wir noch in aller Ruhe, bedanken uns für die nette Bewirtung bei den Hüttenwirten Anette und Bruno Verst und brechen zum Hocheck auf, den ersten Gipfel auf der Watzmann-Überschreitung. Wir erreichen den Gipfel zügig.

Das Gipfelkreuz auf dem Watzmann-Hocheck

Das Gipfelkreuz auf dem Watzmann-Hocheck

Über die Unterstandshütte auf dem Hocheck sehen wir zum nächsten Gipfel des Watzmann: Die Mittelspitze! Noch eine Bitte: Die Unterstandshütte auf dem Hocheck ist kein Biwak, sondern nur für Notfälle – wie Wetterumstürze oder Verletzungen – gedacht und die Hütte ist erst recht keine Toilette! Wenn Ihr die Überschreitung nicht an einem Tag schafft, dann übernachtet bitte im Watzmannhaus!

Blick vom Hocheck zur Mittelspitze

Blick vom Hocheck zur Mittelspitze

Hier beginnt die eigentliche Überschreitung: Vom Hocheck führt ein nur stellenweise versicherter Steig am Grat entlang zur Mittelspitze.

Hinweisschild am Hocheck

Hinweisschild am Hocheck

Man kann sich zwar an einigen Stellen mit einem Klettersteigset sichern, muss aber auch längere Passagen frei gehen und einfache, aber ausgesetzte Kletterstellen überwinden.

Auf der Watzmann Überschreitung

Auf der Watzmann Überschreitung

Die Strecke zur Mittelspitze haben wir recht zügig überwunden, an der Mittelspitze, der mit 2.713 Metern höchsten Erhebung des Watzmanns machen wir nochmal Pause.weiterlesen »

Christoph
St. Bernhards Kapelle

Mit Blick auf den Watzmann – die St.Bernhards Kapelle

Neben der Kühroint-Hütte steht eine kleine Kapelle. Sie ist den Bergopfern im und aus dem Berchtesgadener Land gewidmet.

Erbaut durch Ehrenamtliche und gefördert durch zahlreiche Materialspenden wurde die Kapelle 1999 eingeweiht. Sie ist ein schöner Ort des Gedenkens an alle Bergopfer im und aus dem Berchtesgadener Land. Eine gesonderte Liste ist den Opfern in der Watzmann-Ostwand gewidmet.

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Sepp Wurm

Aktuelle Dreharbeiten für „Lena Lorenz“

 von Sepp
Dreharbeiten für "Lena Lorenz" im Berchtesgadener Land © ZDF- | Kerstin Stelter

Dreharbeiten für „Lena Lorenz“ im Berchtesgadener Land © ZDF- | Kerstin Stelter

Zwei neue Folgen der beliebten ZDF Heimat-Serie

Patricia Aulitzky als Hebamme mit Höhenangst sowie Eva Mattes, Raban Bieling, Jens Atzorn und Fred Stillkrauth stehen seit Mittwoch, 3. August 2016, für weitere Dreharbeiten der ZDF-Serie Lena Lorenz vor der Kamera. Unter der Regie von Sophie Allet-Coche entstehen zur Zeit zwei neue Folgen mit den Arbeitstiteln „Mütter“ und „Wunsch und Wirklichkeit“. In Episodenrollen spielen Florian Panzner, Edita Malovcic, Natalia Rudziewicz, Jessica Maria Garbe, René Geisler und andere. Als Drehort für das Bergdorf Himmelsruh dient wieder –  wie schon bei den sechs ersten Folgen – das Berchtesgadener Land, vor allem der Ettenberg, der hochgelegene Ortsteil Marktschellenbergs am Fuße des Untersbergs und das Bergsteigerdorf Ramsau.

Folge 7: Mütter

Kühe melken, Futtersäcke abladen oder Weidezäune reparieren: Hebamme Lena Lorenz muss in der Folge „Mütter“ (Buch: Wiebke Jaspersen) auf dem Lorenzhof anpacken, da ihre Mutter (Eva Mattes) nach Vietnam verreist ist. Mitten in der Nacht greift sie auch noch die hochschwangere Katerina (Natalia Rudziewicz) auf, die offenbar zufällig in Himmelsruh gestrandet ist. Es stellt sich heraus, dass Katerina eine Leihmutterschaft übernommen hat, jetzt aber das Kind behalten möchte. Kurze Zeit darauf tauchen die werdenden Eltern (Florian Panzner, Edita Malovcic) auf dem Lorenzhof auf.weiterlesen »

Sepp Wurm

Almbachklamm-Fest

 von Sepp
In der Almbachklamm

In der Almbachklamm

Großes Klammfest: Almbachklamm Erlebnistag am Sonntag, den 4. September 2016 ab 11 Uhr

Am kommenden Sonntag feiert Marktschellenberg ein großes Klammfest: Anlass ist der Abschluss der umfangreichen Sanierungsmaßnahmen, die nach den Unwetterschäden vom Juni 2013 in der Almbachkalmm nötig waren. Jetzt präsentieren sich die Brücken und Stege in der Klamm wieder von ihrer besten Seite und Ihr könnt die spektakuläre Wanderung vorbei an tosenden Wasserfällen und über malerische Gumpen wieder genießen.

Auf Brücken und Stegen durch die Klamm

Auf Brücken und Stegen durch die Klamm

Neben der Almbachklamm selbst sind die Wirtshäuser um die Klamm Schauplatz des Festes.

Gasthaus zur Kugelmühle

Am Eingang der Almbachklamm steht das Gasthaus zur Kugelmühle mit Deutschlands ältester Marmorkugelmühle: Seit 1683 werden hier Brocken des Untersberger Marmors mit der Kraft des Wassers des Almbachs zu Kugeln geschliffen. Beim Klammfest finden selbstverständlich auch Vorführungen der Kugelmühle statt.

Kugelmühle Marktschellenberg

Kugelmühle Marktschellenberg

Außerdem kann man am Gasthaus am Eingang der Klamm mit der Bergwacht Klettern und es wird ein Kinderschminken angeboten. Nachmittags gibt es dann geführte Wanderungen mit den Wanderführern Angerer Anderl und Rüdiger Wienecke durch die Almbachklamm von der Kugelmühle nach Ettenberg und über die Theresienklause wieder zurück. Ab ca. 13 Uhr sorgt ein Standkonzert mit Almtanz bei der Kugelmühle dann für einen geselligen Nachmittag.

Mesnerwirt in Ettenberg

Der Mesnerwirt steht im Schellenberger Ortsteil Ettenberg direkt neben der Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung. Der Untersberg thron majestätisch hinter dem Ensemble. In letzter Zeit hat der Ettenberg durch die ZDF Serie Lena Lorenz einen enormen Popularitätsschub erlebt: Denn hier oben ist einer der Hauptdrehorte der Serie über die Erlebnisse der Hebamme Lena Lorenz, der Mesnerwirt ist das Zentrum von Lenas Heimatort, dem fiktiven Bergdorf Himmelsruh!weiterlesen »

Mediencamp 2016 Nationalpark Berchtesgaden

Mediencamp 2016 Nationalpark Berchtesgaden

Unter professioneller Anleitung nahmen kürzlich zehn Jugendliche zwischen 12 und fünfzehn Jahren am Mediencamp des Nationalparks Berchtesgaden teil. „Mein Ziel war, dass sich die Jugendlichen mehr Zeit für ein Foto nehmen und bewusster fotografieren. Sie haben gelernt, mit den Einstellungen der Kamera zu experimentieren und nicht einfach nur drauflos zu knipsen“, sagt Mark Walter, der die Veranstaltung zum zweiten Mal für den Nationalpark betreut hat.

Die wilde Natur vor der Linse

Am ersten Tag des viertägigen Mediencamps starteten die Teilnehmer im Bildungszentrum des „Haus der Berge“ in Berchtesgaden mit einer kurzen theoretischen Einführung in die Bildästhetik und den Bildaufbau. Danach durften die Jugendlichen im Außengelände mit Kameraeinstellungen experimentieren um herauszufinden, wie ihnen gute Fotos gelingen. Im Anschluss diskutierten sie in einer offenen Gesprächsrunde, was der Begriff „Wildnis“ für sie bedeutet. Angeregt durch die Diskussion wählten die Mädchen und Jungen anschließend ihr persönliches Wildnis-Thema, mit dem sie sich in den folgenden Tagen medial auseinandersetzten. Natur und Medien, passt das überhaupt zusammen? Laut Nationalpark-Mitarbeiterin Julia Herzog durchaus: „Moderne Technik ist heute aus dem Leben der Kinder und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Deshalb wollen wir gerade bei Jugendlichen diesen Weg nutzen, um sie für die heimische Natur zu begeistern“.weiterlesen »

Sepp Wurm

Feierabend-Wanderung auf den Grünstein

 von Sepp
Sonnenuntergang auf dem Grünstein

Sonnenuntergang auf dem Grünstein

Gestern Abend habe ich mit zwei Kollegen mal wieder eine Feierabend-Tour gemacht, und zwar auf den Grünstein. Der 1304 Meter hohe Grünstein ist durch seine tolle Aussicht und die relativ schnelle Erreichbarkeit seines Gipfels erste Wahl für eine Feierabend-Wanderung. Hinzu kommt noch die Grünsteinhütte, die Mittwochs immer länger geöffnet ist.

Wir treffen uns am Wander-Parkplatz Hammerstiel, hier parken wir unsere Autos bzw. Fahrräder und beginnen den Aufstieg. Zuerst führt der Weg auf der Fahrstraße entlang, bevor er in den Wald abzweigt und sich zu einem schmalen und stellenweise steilen Steig verengt. Trotz der schattenspendenden Bäume ist es im Aufstieg ziemlich warm. Dennoch erreichen wir recht zügig die Grünsteinhütte.

Die letzten Sonnenstrahlen an der Grünsteinhütte

Die letzten Sonnenstrahlen an der Grünsteinhütte

Erfreut stellen wir fest, dass die Sonne noch auf die Terrasse der Hütte scheint. Wir beschließen, jetzt gleich einzukehren und erst danach den Gipfel zu besteigen. Eine gute Entscheidung: Wir bestellen zu Essen und zu Trinken und genießen die warmen Strahlen der tief stehenden Sonne. Nach längerer Pause brechen wir wieder auf. Der Weg von der Grünsteinhütte zum Gipfel ist nicht allzu lang, doch nach der Pause spüren wir unsere Beine. Doch die paar Meter zum Gipfel schaffen wir auch noch recht zügig. Als wir schließlich auf dem Gipfel des Grünsteins ankommen, versteckt sich die Sonne gerade hinter den Bäumen, einzelne Strahlen schaffen es aber durch das Geäst und tauchen den Berg in ein wunderbar warmes Licht.weiterlesen »

Königliches Schloss und Stiftskirche, früher Residenz der Fürstpröbste

Königliches Schloss und Stiftskirche, früher Residenz der Fürstpröbste

Mit dem Kombiticket für das Königliche Schloss Berchtesgaden, das Museum Schloss Adelsheim, die Dokumentation Obersalzberg und das Haus der Berge Berchtesgaden sparen Sie bis zu 30% auf den regulären Preis. Das Ticket für Erwachsene kostet 13,50 Euro und gilt während der regulären Öffnungszeiten der Museen (nicht für Sonderveranstaltungen). Mit Kurkarten-Ermäßigung 15 % Ersparnis.

Königliches Schloss
1102 als Chorherrenstift gegründet, dann Residenz der Berchtesgadener Landesherren und heute noch Wohnschloss der bayerischen Königlichen Familie, eingerichtet mit hochwertigen Kunstschätzen. 30 der 214 Räume werden in fachkundigen Führungen gezeigt.

Rehmuseum: Hier sehen Sie die Ergebnisse einer wildwissenschaftlichen Sammlung, für die Herzog Albrecht von Bayern die Ehrendoktorwürde erhielt.

Museum Schloss Adelsheim
Das kleine Renaissanceschlösschen wurde 1614 vom Stiftsdekan und kurfürstlichem Rat Degenhard Neuchinger erbaut. Nach der Säkularisation 1803 und damit der Schließung des Klosters, verbrachte der letzte Fürstpropst Berchtesgadens, Joseph Konrad von Schroffenberg, hier seine letzten Lebensmonate. Nach wechselnden Besitzern wurde es 1961 zum Museum. Die volkskundliche Sammlung wird ergänzt durch wechselnde Sonderausstellungen.

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