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Berchtesgadener Land Blog

Sepp Wurm

Maibaum-Aufstellen beim Kohlhiasl

 von Sepp
Maibuamaufstellen beim Kohlhiasl

Maibuamaufstellen beim Kohlhiasl

Trotz des durchwachsenen Wetters wurde am vergangenen Wochenende vielerorts ein Maibaum aufgstellt. Zum Beispiel beim Kohlhiasl in der Schönau. Für viele Einheismische und Gäste ist das Maibaum-Aufstellen am 1. Mai beim Kohlhiasl zum alljährlichen Ritual geworden und aus dem Jahresablauf nicht mehr wegzudenken. Das traditionelle Aufstellen des Maibaumes zog auch am letzten  Freitag, den 1. Mai, zahlreiche Besucher zum Traditionsgasthaus. Während das Oxn-Aug’n Trio im Biergarten für Unterhaltung sorgte, kümmerten sich die jungen Burschen – unter den neuguerigen Blicken der Dirndl – um das Auftstellen des Baumes.weiterlesen »

Sepp Wurm

Kirschblüte in Berchtesgaden

 von Sepp
Kirschblüte im Kurgarten Berchtesgaden

Kirschblüte im Kurgarten Berchtesgaden

Heute Vormittag hatte ich einen Termin im Ortszentrum von Berchtesgaden. Den Rückweg ins Büro habe ich noch dazu genutzt, mir die Kirschblüte im Kurgarten am Kongresshaus Berchtesgaden anzuschauen. Anfang Mai jeden Jahres stehen die japanischen Kirschbäume nämlich in voller Blüte. Leider ist diese Pracht nur eine recht kurze, maximal zwei Wochen blühen die Bäume so intensiv. Dann fallen die Blütenblätter ab. In den Wasserläufen im Kurgarten haben sich an den Rändern schon erste Flächen von Blüten gesammelt, wenn jetzt noch Regen oder Sturm kommt, ist es ganz schnell wieder vorbei mit der Kirschblüte. Das zarte, aber dennoch kräftige Rosa der Kirschblüten bildet einen wunderbaren Kontrast zum noch immer schneebedeckten Watzmann im Hintergrund.weiterlesen »

Sepp Wurm
Familientour am Jenner © Eder Birgit

Familientour am Jenner © Eder Birgit

Diese Hüttentour hat für Kinder einen entscheidenden Vorteil: Mit der Jennerbahn geht’s schon einmal ca. 1000 Höhenmeter hinauf. Die erste Etappe ist demnach gemütlich und kurz. Gehwillige können den Aufstieg auch auf eine oder zwei Etappen gehen und eine zusätzliche Übernachtung auf dem Hugo Beck Haus einplanen. Landschaftlich ist das Gebiet um den fjordartigen Königssee kaum zu toppen.

Ausblick auf den Königssee © Eder Birgit

Ausblick auf den Königssee © Eder Birgit

Immer wieder gibt es schöne Ausblicke auf den berühmten Watzmann und dem Königssee und als Highlight gibt es am Ende der Tour eine Schifffahrt auf dem Königssee zurück zum Ausgangspunkt. Wenn man sich leise verhält, können rund um den Schneibstein und am Hochgschirr Steinböcke gesichtet werden. Bei einer Freundin von uns kamen die sonst scheuen Jungtiere sogar bis auf einige Meter heran. Es spricht also nichts dagegen, mehrere Tage auf der einen oder anderen Hütte zu bleiben.

Tourverlauf:

  1. Etappe: Vom Parkplatz folgt man zuerst immer dem Weg zur Königsbachalm, einer netten kleinen Alm, wo man zukehren kann. Von dort ist es nicht mehr weit bis zur ersten Übernachtungsmöglichkeit, dem Hugo Beck Haus. Im Prinzip führt die erste Etappe zur Mittelstation der Jennerbahn. Mit Kindern empfehlen wir diese Etappe nicht – aber Erwachsene möchten vielleicht selbst aufsteigen.
  2. Etappe: Diese Etappe ist von allen Etappen landschaftlich am wenigsten schön, da viel Aufstieg nahe der Skipiste ist und wer möchte, kann sie mit der Bahn ab der Mittelstation verkürzen. Der Weg ist oftmals sehr steil, führt an der Mitterkaser-Alm (1534 m) vorbei bis zur Bergstation der Jennerbahn. Hinweis: Hier beginnt die verkürzte Tour, wenn man mit der Jennerbahn raufgefahren ist. Bei einem Abstecher auf den Jennergipfel wird man durch eine schöne Aussicht auf den Watzmann und auf den Königssee belohnt, sehr zum Empfehlen.
    Jenner Gipfel © Eder Birgit

    Jenner Gipfel © Eder Birgit

    Vom Jenner führt ein schöner Weg, im Auf und Ab direkt zum Stahlhaus oder Schneibsteinhaus.

    Das Carl von Stahl-Haus © Eder Birgit

    Das Carl von Stahl-Haus © Eder Birgit

  3. Etappe: Das ist eine anstrengende aber schöne Etappe, deshalb empfehlen wir früh zu starten, um Zeit für ausreichende Pausen zu haben. Der Schneibstein erhebt sich praktisch vor der Terrasse vom Stahlhaus/Schneibsteinhaus. Ab hier wird die Tour auch schwieriger – also ist nur für Berggeher die schon über eine gute Erfahrung und über eine gute Kondition verfügen. Der Weg auf den Schneibstein ist schmal und auch ausgesetzt. Immer wieder muss man Hand an den Felsen anlegen. Nach ca. 1 1/2 h ist der Gipfel erreicht. Vom Gipfel folgt man dem Weg weiter Richtung Südwesten, immer leicht abwärts, bis man zur Windscharte gelangt. Von dort Abstieg zum Seeleinsee und  Aufstieg zum Sattel Hochgschirr. Mit etwas Glück kann man hier auch die ansässige Steinbockkolonie beobachten. Danach abwärts ins Landtal und weiter unten nach rechts – Richtung Gotzenalm. Dieser Weg wurde schon vor langer Zeit in den Felsen geschlagen und führt immer ziemlich ausgesetzt dicht am Felsen entlang. Bitte hier Kinder an der Hand führen. Oben angekommen wird der Weg wieder einfacher, führt durch Wälder und über relativ ebenes Almgelände, bis zur Gotzenalm.

    Gotzenalm © Eder Birgit

    Gotzenalm © Eder Birgit

  4. Etappe: Von der Gotzenalm führt ein sehr breiter Weg in Richtung Königsbachalm. Kurz vor der Gotzenalm Diensthütte zweigt der Weg nach links ab, der uns steil, aber wunderschön zum Königssee führt. Unten an der Anlegestelle muss man das Schild so drehen, dass die Schiffe wissen, dass man mitfahren möchte. Hier unbedingt noch Zeit einplanen um ins Wasser zu springen und die schönen Bilder der Tour noch nachwirken zu lassen.

Fazit: Herrliche Tour die durch alpines Gelände führt, nichts für Anfänger aber für alle, die einmal auch ein schwierigeres Gelände betreten wollen.weiterlesen »

Sepp Wurm

3 Bayern auf Sylt

 von Sepp
Das Oxn-Aug'n Trio mit ihrem "Tourbus"

Das Oxn-Aug’n Trio mit ihrem “Tourbus”

Am Sonntag, den 3. Mai um 10:37 Uhr macht sich das Oxn-Aug’n Trio (Hubert “Hubsi” Ilsanker, Helmut Keilwerth und Michael Rasp) in einem gemieteten Wohnmobil auf den Weg  in den Norden. Von Schönau am Königssee führt die Reise der drei Musikanten direkt auf Deutschland berühmteste Insel: Sylt. im Hohen Norden werden die 3 Musikanten zum 25 jährigen Bestehen des Oxn-Aug`n Trios mehrere Konzerte spielen.weiterlesen »

Sepp Wurm
Die Schwarzbachalm

Die Schwarzbachalm

Unterhalb vom Wachterl, dem Pass der den Zugang zur Ramsau von Westen darstellt, und dem gleichnamigen Wirtshaus Wachterl liegt die Schwarzbachalm. Mountainbiker kennen die Alm vielleicht, schließlich führt der Radweg rund um die Reiter Alm direkt über das Almgelände. Kühe sind im Frühsommer und im Spätsommer auf der Schwarzbachalm: Sie ist eine klassische Niederalm. Das heißt, das Almvieh weidet hier bevor und nachdem es auf der Hochalm ist. Die Schwarzbachalm ist die Niederalm der Lattengebirgsalmen Moosen und Anthaupten sowie der Bindalm im Nationalpark Berchtesgaden. Wir treiben unser Vieh seit etlichen Jahren nur noch im Herbst auf die Schwarzbachalm, nachdem die Weide auf der Bindalm erschöpft ist, meistens Anfang September. Von der Schwarzbachalm geht es dann nach einem hoffentlich unfallfreien Almsommer über die Alpenstraße prächtig geschmückt auf den heimischen Bauernhof.

Ich habe heute einen kleinen Spaziergang im Regen zur Schwarzbachalm gemacht. Allerdings wollte ich nicht die eigentliche Alm besuchen, sondern das Schwarzbachloch, die Quellhöhle des Schwarzbachs, die am Rand des Almgeländes liegt.

Wegweiser zum Schwarzbachloch auf der Schwarzbachalm

Wegweiser zum Schwarzbachloch auf der Schwarzbachalm

Der aus dem Schwarzbachloch entspringende Schwarzbach ist die bedeutendste nach Norden gerichtete Entwässerung der Reiter Alm. Der geologische Aufbau der des Reiter Alm Massivs ist besonders: Das Niederschlagswasser versickert im von Klüften und Spalten durchzogenen Kalkgestein, bis es in der Tiefe am wasserundurchlässigen Dolomit Gestein gestaut wird. Dort bildet sich ein Grundwasserspiegel aus, der im Schwarzbachloch zutage tritt. In dieser Zone kommt es durch Kalklösung verstärkt zur Hohlraumbildung, es entsteht eine Quellhöhle.

Das Schwarzbachloch: Die Quellhöhle des Schwarzbaches

Das Schwarzbachloch: Die Quellhöhle des Schwarzbaches

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Sepp Wurm

Kirchweihmarkt in Anger

 von Sepp
Blick über die Frühlingslandschaft auf das Dorf Anger © RoHa Fotothek Fürmann

Blick über die Frühlingslandschaft auf das Dorf Anger © RoHa Fotothek Fürmann

Seit 1485 findet in Anger jedes Jahr der Kirchweihmarkt statt. Der “Kirtag”erfreut sich bis heute ungebrochener Anziehungskraft für ganz Jung, Jung und Alt: Viele Fahrgeschäften und Buden, die auf dem Dorfplatz – dem “Anger” – des malerisch vor dem Hintergrund des einmalig schönen Hochstaufen im Land vor den Bergen liegenden Dorfes stehen. 1841 besuchte König Ludwig I. das Dorf und schwärmte: “Von nun an ist hier das schönste Dorf in meinem Königreich!”

Kettenkarusell beim traditionellen Kirtag in Anger

Kettenkarusell beim traditionellen Kirtag in Anger © RoHa Fotothek Fürmann

Zum Kirchweihmarkt in Anger werden wieder 15 Schausteller mit ihren Fahrgeschäften und Vergnügungsbuden sowie zwischen 75 und 90 Fieranten mit ihren Markständen erwartet. Die örtlichen Gastronomen sorgen für das leibliche Wohl zu diesem zweitägigen Markt. Bergschützenkapelle und Trachtenkapelle umrahmen das Marktgeschehen. Der Kirchweihmarkt findet alljährlich am 4. Sonntag nach Ostern statt, also diese Jahr am 3. Mai 2015.weiterlesen »

Sepp Wurm

Der rote Bach am Untersberg

 von Sepp
Der rote Weißbach am Untersberg © Falk Tzschöckel

Der rote Weißbach am Untersberg © Falk Tzschöckel

Der Weißbach in Marktschellenberg bot die letzten Tage einen ganz besonderen Anblick: Tiefrot hat sich der Bach verfärbt und bot ein einmaliges Naturspektakel. Der Weißbach entspringt am Untersberg und fließt unweit der Deutsch-Österreichischen Grenze ins Tal, wo er kurz vor dem Grenzübergang Hangendenstein in die Berchtesgadener Ache mündet. Vorbeifahrende Autofahrer und Anwohner befürchteten zunächst einen Umweltskandal, doch diese Befürchtungen erwiesen sich sehr schnell als unbegründet. Der Grund für die Rotfärbung des Baches ist ein ganz natürlicher: Vor einigen Tagen ereignete sich am Untersberg ein großer Felssturz. Das Gestein des Untersberges ist sehr erdhaltig und feine Sedimente des Gesteins dringen in den Weißbach und färben das Wasser rot.

Der Weißbach mündet in die Berchtesgadener Ache © Falk Tzschöckel

Der Weißbach mündet in die Berchtesgadener Ache © Falk Tzschöckel

Der Felssturz am Untersberg ist vom Tal aus mit bloßem Auge zu sehen: Schon von weitem erkennt man eine rote Stelle in der Südost-Seite des Untersbergs, wo der Felssturz das tieferliegende Gestein freigelegt hat. Auf etwa 60 Metern Breite und einer Höhe von über 120 Metern ist Gestein aus dem Untersberg-Massiv gebrochen.weiterlesen »

Sepp Wurm

Lena Lorenz: Neue Folgen

 von Sepp
Patricia Aulitzky ist Lena Lorenz © ZDF | Thomas K. Schumann

Patricia Aulitzky ist Lena Lorenz © ZDF | Thomas K. Schumann

Gute Nachrichten für alle Lena Lorenz Fans: Das ZDF wird weitere Folgen der Heimatserie drehen. Das offene Ende der zweiten Episode Lena Lorenz – Zurück ins Leben hat ja genug Raum für weitere Fortsetzungen gelassen. Diesen Sommer werden 4 weitere Episoden im Berchtesgadener Land gedreht. Die Ausstrahlung der neuen Folgen findet dann im Jahr 2016 statt.

Nachdem die ersten beiden Folgen der Reihe Lena Lorenz insgesamt knapp 11 Millionen Zuschauer erreicht haben, erfüllt das ZDF die Wünsche vieler Zuseher. Die Geschichte der Hebamme aus der bayerischen Provinz, die in der Großstadt Berlin nicht mehr glücklich ist und in ihre Heimat zurückkehrt, geht weiter. Und das ist auch gut so, denn zu viele Fragen blieben offen:

  • Wie geht es mit dem Bauernhof von Lenas Mutter (Eva Mattes) weiter?
  • Wird Lena ihren Job in Berlin hinschmeißen und das Angebot annehmen, in Himmelsruh als Hebamme zu arbeiten?
  • Entscheidet sich Lena für ihren Verlobten oder doch den Dorflehrer Ersun?
  • Wie geht es mit Lenas Großvater weiter, dem sein Gehirn so manchen Streich gespielt hat?

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Ann-Katrin
am Talschluss des Wimbachgries

am Talschluss des Wimbachgries

Nun werden sich einige fragen, die schon durch die angehängten Fotos gescrollt sind was das mit Sommergefühlen zu tun hat. Zwar liegt an einigen Stellen noch ordentlich was an Schnee – was die Skitourengeher freut – aber die Luft erwärmt sich schon so stark, dass Wanderungen in Sommerkleidung möglich sind. Die Sonne hat schon richtig an Kraft gewonnen. Fast jeder, der hier den Winter miterlebte freut sich über die Wärme, die sich nun einstellte.

eure Ann-Kathrin im Wimbachgries

eure Ann-Kathrin im Wimbachgries

Als Autofahrverweigerin starte ich meinen heutigen Wandertag in Schönau am Königssee. Von der Oberschönau beim Kramerlehen in Richtung Hammerstiel gibt es einen Weg der zur Wimbachbrücke nach Ramsau führt. Diesen fahre ich mit dem Fahrrad entlang. Dazu muss ich sagen, dass ich kein Hightech Fahrrad besitze, was auch für den Weg nach Ramsau gar nicht von Nöten ist. Ich fahre ein älteres “Klapperrad”. Liebevoll nenne ich das Fahrrad so, dass ich von einer guten Freundin zur Nutzung bekommen habe, da es einfach unheimlich klappert, wenn man damit über Kopfsteinpflaster fährt. Rund eine halbe Stunde dauert es bis ich von daheim bis nach Ramsau geradelt bin. Es sind ein paar Steigungen zu überwinden. Eine davon hat 20%, das lässt gefühlt die Waden explodieren. Aber danach geht es viel bergab, das tut natürlich gut und macht echt Spaß. Definitv besser als Auto oder Bus fahren! Mein Fahrrad schließe ich am Fahrradständer bei der Nationalpark-Informationsstelle ab. Leider gibt es im Berchtesgadener Talkessel einen Nachholbedarf in Sachen Fahrradständer – vor allem im Berchtesgadener Ortskern.

Nun geht es ein letztes Stück zu Fuß bergan Richtung Wimbachklamm, die zu dem Zeitpunkt noch geschlossen hatte. Auch Wimbach’s Wollstadel der Familie Aschauer war noch geschlossen. In der Morgensonne geht es vorbei am Wimbachschloss und ziemlich zügig Richtung Wimbachgrieshütte. Es fühlt sich einfach super an auf schneefreiem Boden zu laufen und die warme Sonne auf der nackten Haut zu spüren. Das lädt definitv die Batterien auf. Beim Blick zum Aufstieg zur Hochalmscharte wird mir ein lächeln auf mein Gesicht gezaubert. Diese Seite ist komplett schneefrei und lädt zur baldigen Überschreitung ein.

Imposant - Loferer Seilergraben (hinter der gezackten Wand)

Imposant – Loferer Seilergraben (hinter der gezackten Wand)

Vor mir leuchten noch schneebedeckte Berge in der Sonne. Trotz, dass Wochenende ist sind nicht viele unterwegs. Entgegen ist mir noch niemand gekommen, fühle mich wie der einzigste Mensch im Wimbachgries. Übrigens ist das Wimbachgries der längste Schuttstrom der Nordalpen. Man sagt auch “Panta Rhei”, alles fließt. Das Wimbachgries ist das Paralelltal zum Königssee. Die Felswände um den Königssee konnten sich einfach besser gegen Erosion durchsetzen. Eine Wanderung ins Wimbachgries sowohl zum Wimbachschloss oder zur Wimbachgrieshütte lohnt sich zu jeder Wetterlage.

Schon bald habe ich die Wimbachgrieshütte erreicht. Gemütliche Wanderer sollten mit drei Stunden bis zur Wimbachgrieshütte rechnen. Sportlichere Geher schaffen es bis dorthin in eineinhalb bis zwei Stunden und eignet sich auch als Vormittagstour.weiterlesen »

Waldi

Skitour zur Hocheis-Messe

 von Waldi
Das Gipfelkreuz der Hocheis-Spitze

Das Gipfelkreuz der Hocheis-Spitze

Bereits seit 50 Jahren gibt es die traditionelle “Hocheismesse”, die immer in Gedenken an die verunglückten Bergkameraden abgehalten wird. Letzten Samstag starteten wir bei schönem idealen Wetter am Hintersee in den Nationalpark. Mit Rad oder Fahrzeug (aber nur die ,die eine Erlaubnis haben) gings bis zur Bindalm. Das ist schon ein ganz schön anstrengender Teil.

Panorama vom Hocheis

Panorama vom Hocheis

Nun mußten wir noch eine halbe Stunde die Skier rauf tragen, bis zur Mittereisalm und noch ein Stück weiter. Endlich konnten wir die Ski anschnallen und wanderten gemütlich weiter, da ich zwei gemütliche Bergkameraden dabei hatte. Die Vögel zwitscherten um die Wette. Stetig bergauf kamen wir ins Hocheiskar. Schöne freie Flächen und der Schnee trug gut. Nach ca 2 Stunden, am Ende vom Kar, direkt unter dem Hocheisgipfel wird seid ein paar Jahren die Messe abgehalten, früher war sie meistens auf dem Gipfel. weiterlesen »