Aktiv & Outdoor
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5. März 2015 um 07:00 von Sepp

Stefan und Manuel richten alten Hütten her

Letztes Jahr haben Manuel und Stefan eine Idee: Den Winter gemeinsam auf einer Berghütte verbringen, Skitouren gehen, in der Hütte schlafen, einfach draußen sein.

Stefan und Manuel | Höhenmeter

Stefan und Manuel | Höhenmeter

Die Idee ensteht während einer Skitour und reift bei einer guten Flasche Rotwein.

 

Holzer | Höhenmeter:

Manuel ist 26, Stefan 27,  der eine ist Zimmermann, der andere Schreiner, beide sind Sie angehende Ingenieure – Manuel in den Bereichen “Holzbau und Ausbau”  und Stefan im “Innenausbau”. „Holzer” nennen sich die Studenten der Fakultät Holztechnik und Bau an der FH Rosenheim. Beide sind  im siebten Semester: Zeit, den Fuß vom Gas zu nehmen, entschleunigen in unserer hektischen Zeit.

Stefan und Manuel auf der Törlschneid

Stefan und Manuel auf der Törlschneid

Einen ganzen Winter nur Bergsteigen ohne eine Aufgabe bringt schlechte Stimmung. Die Idee reift weiter:  Warum nicht also die Leidenschaft für Bergsteigen und Natur mit der Leidenschaft für Arbeit und Holz-Handwerk verbinden? Vielleicht ist es ja möglich, alte Hütten herzurichten und dafür darin wohnen zu dürfen.

Arbeiten an der Hütte

Arbeiten an der Hütte

Also arbeiten, dann wieder Skitouren, dann wieder arbeiten, vielleicht auch mal klettern gehen, dann wieder arbeiten. Und ja natürlich, manchmal auch: Nichts tun!  Der Plan reift weiter!

 

Alte Hütten | Ein Stück Heimat

Stefan und Manuel sind von ihrem Projekt überzeugt! Und auch die Bayerischen Staatsforsten! Nach einigen anderen Ansprechpartnern finden die beiden im Staatsbetrieb den passenden Partner. Die Staatsforsten haben immerhin viele Hütten, und nicht die Zeit und das Personal, alle ihre Hütten in Stand zu halten.

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Aktiv & Outdoor
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5. März 2015 um 13:06 von Sepp

Am kommenden Samstag, den 7. März feiert der Klassiker der sportlichen Skibergsteigen-Wettkämpfe in Deutschland ein kleines Jubiläum: Der Jennerstier findet zum 10 Mal statt.

Jennerstier Skitourenrennen

Jennerstier Skitourenrennen

Zum 10. Mal bereits werden beim Jennerstier wieder die Deutschen Meistertitel, diesmal in der Disziplin „Individual Race“ (Auf- und Abfahrt) vergeben. Für die zehnte Auflage 2015 wurde die Strecke gegenüber den Vorjahren verlängert, der Start findet dieses Jahr etwa 100 Höhenmeter tiefer am Funktionsgebäude unterhalb des Beschneiungsweihers statt. Die ersten 150 Höhenmeter folgen dem neuen, präparierten Tourenaufstieg bis zum Hugo-Beck-Haus, so dass im Gegensatz zu den letzten Jahren genügend zum Einsortieren bleibt. Die Jugendklasse erreicht bereits nach 300 Höhenmetern die Wechselzone am sog. Spinnerkaser, während die Senioren (auch die Damen) bis zum Jennergipfel aufsteigen müssen.

 

Nach der berüchtigt anspruchsvollen Abfahrt durch den Großen Spinnergraben muss vom Beschneiungsweiher noch einmal bis zur Bergstation der Jennerbahn aufgestiegen werden, wo nach einer Tragepassage und 1450 Höhenmetern das Ziel erreicht wird.

 

Alle weiteren Infos zum Modus des Rennes, zur Anmeldung usw. findet Ihr auf jennerstier.de

 

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Brauchtum & Kultur
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4. März 2015 um 16:38 von Sepp

Vor genau 50 Jahren wurde der wahrscheinlich berühmteste Hollywood-Musicalfilm aller Zeiten gedreht. In einem eigens zum Jubiläum produzierten Kurzfilm werden die schönsten Originalschauplätze aus dem Berchtesgadener Land gezeigt. Premiere hatte der von der BGLT in Auftrag gegebene Kurzfilm „Sound of Bavaria“ am Montag im Kurkino in Berchtesgaden.

 

Es kennt ihn wohl jeder Amerikaner, Chinese oder Japaner – der 1964 gedrehte Musicalfilm über die Trapp Familie, mit Schauspielerin Julie Andrews in der Hauptrolle. Mit fünf Oscars ausgezeichnet, transportiert er Bilder aus Salzburg und dem Berchtesgadener Land in die ganze Welt. Die deutsche Fassung „Meine Lieder, meine Träume“ blieb weitgehend unbekannt.

 

„Das Jubiläum möchten wir nutzen, um international besonders auf die Schauplätze im Berchtesgadener Land aufmerksam zu machen. Die Stadt Salzburg bietet schon seit Jahren Touren zu den Drehorten auf der österreichischen Seite an. In unserem Kurzfilm zeigen wir die spektakuläre Einstiegsszene in Marktschellenberg und die Schlussszene auf dem Rossfeld, außerdem traumhafte Luftaufnahmen vom Kloster Höglwörth und vom Königssee, die ebenfalls im Originalfilm vorkommen“, erklärt Stephan Köhl von der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH (BGLT). Im BGLT-Kurzfilm schlüpft Vroni Springl, Tourist-Infoleiterin aus Marktschellenberg in die Rolle der Julie Andrews.

Vroni Springl als Julie Andrews in Höglwörth

Vroni Springl als Julie Andrews in Höglwörth

Emotional in Szene gesetzt und produziert wurde der 3-Minüter von Simon Thußbas von der Saaldorf-Surheimer Filmfirma Mischfabrik.
 

 
Die Premierengäste hatten am Montag im Kino Berchtesgaden Gelegenheit, den Kurzfilm zu sehen und einen Blick „hinter die Kulissen“ des Originalfilms zu werfen. Projektleiterin Karin Mergner (BGLT) hatte dazu Zeitzeugen und Kenner des Themas  eingeladen. Anni Stocker aus Marktschellenberg sprach über ihre Begegnung mit dem Filmteam im Jahr 1964 und zeigte Originalfotos vom Dreh auf ihrer „Wiesn“ am Mehlweg. (weiterlesen…)

Ausflugtipps
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3. März 2015 um 11:18 von Sepp

Neue Ausstellung im Haus der Berge

Im September 1991 fanden Bergsteiger einen gefriergetrockneten Leichnam am Hauslabjoch in den Ötztaler Alpen. Etwa 5.000 Jahre hatte der Gletscher die Leiche eines geheimnisvollen Mannes konserviert. Ötzi ist die älteste, vollständig erhaltene Mumie der Welt. Bis heute gibt der „Mann aus dem Eis“ nicht nur der Wissenschaft zahlreiche Rätsel auf.

Ötzi: Der Mann aus dem Eis

Ötzi: Der Mann aus dem Eis

Vom 2. März bis 31. Mai 2015 ist im Erdgeschoss des Nationalparkzentrums Haus der Berge in Berchtesgaden, Hanielstraße 7, die neue Ausstellung „Ötzi – Der Mann aus dem Eis“ zu sehen. (weiterlesen…)

Brauchtum & Kultur
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2. März 2015 um 13:54 von Sepp

Obersalzberger Filmgespräch am 3. März

Zweimal im Jahr besteht für die Besucher der Dokumentation Obersalzberg die Möglichkeit, sich im Rahmen der „Obersalzberger Gespräche“ vertieft mit Themen der Dauerausstellung oder themenverwandten Gebieten auseinanderzusetzen. Ergänzend werden die Sonderausstellungen mit Begleitveranstaltungen unterstützt  und vertieft.

Die Dokumentation Oberslazberg im Winter

Die Dokumentation Oberslazberg

Am Dienstag, den dritten März 2015 um 19 Uhr findet eine Filmvorführung von “Das radikal Böse” von Regisseur und Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky (“Die Fälscher”) mit anschließender Podiumsdiskussion mit PD Dr. Frank Bajohr und Filmproduzent Ulrich Limmer statt.

 

Das radikal Böse von Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky

Wie werden junge Männer zu Massenmördern?  Warum töten Familienväter Tag für Tag, jahrelang Frauen, Männer und Kinder? Warum verweigerten so wenige den Befehl, obwohl Möglichkeiten dafür gegeben waren?

 

Ab 1939 ermordeten mobile und stationäre Einsatzgruppen Angehörige der Eliten, Menschen mit jüdischem Glauben, Menschen mit psychischer und physischer Beeinträchtigung, Sinti und Roma und politisch Verfolgte. Die Opferzahlen gingen in die Zehntausenden. (weiterlesen…)

Aktiv & Outdoor
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1. März 2015 um 14:05 von Ann-Kathrin

Ja, ich gebe es zu: ich bin einfach vollkommen empfänglich für Süchte. Glücklicherweise nicht für die, die Leben zerstören. Bei mir ist das Berggehen auch eine Art Sucht, vor allem im Sommer und Herbst ist an Schlaf kaum zu denken, wenn da draußen vor die Haustüre diese Berge stehen. Das ist für mich Lebensqualität! Es gibt mir ein unheimliches Glücksgefühl!

 

Mittlerweile lebe ich ein Jahr und ein paar zerquetschte Monate im Berchtesgadener Talkessel. Das Berggehen lag mir schon seit Kindesbeinen durch meine Familie im Blut, nur eines war vollkommen neu für mich nach meinem Umzug: WINTER! Den gab es in meiner alten Heimat kaum noch. Ich kann mich noch nicht einmal erinnern wann das letzte Mal ein paar Zentimeter Schnee dort lagen. Dementsprechend war Wintersport nie ein Thema. Da wir alle in der Familie eher Freunde der Wärme sind, kamen auch Wintersporturlaube nie in Frage. So, und nun lebe ich Mitten in den Bergen und es ist Winter. Irgendwas muss man ja tun. Dementsprechend habe ich schnell angefangen viel auf Schneeschuhen in meinem ersten Winter unterwegs zu sein. Allerdings sollte man sich für das Erlebnis Schneeschuhwandern einen ganzen Tag Zeit nehmen (siehe: http://blog.berchtesgadener-land.com/2015/02/22/schneeschuh-trekking-stahlhaus/). Somit ist Schneeschuhwandern nicht unbedingt in den Arbeitsalltag miteinbaubar.

 

Also musste ich mir etwas anderes überlegen. Ein zusätzliches Hobby suchen. Nur eines sollte es nicht sein: kostspielig. Viele von euch werden wissen, wie teuer die Erstanschaffung einer Skiausrüstung und erst recht wie teuer eine Skitourengeherausrüstung beim Neuerwerb ist. Also fällt das schon einmal flach. Dann musste ich daran denken, wie all diese Skilangläufer bei mir in der Schönau ihre Kreise ziehen und wie elegant das Ganze aussieht und es liegt quasi vor der Haustüre. Mein Interesse war definitiv geweckt. Bevor ich mich mit dem Thema Wintersport befasste, dachte ich es gäbe nur eine Sorte Ski und mit der kann man alles machen, wie zum Beispiel Langlauf und Skitouren. Weit gefehlt! Es gibt für jede verschiedene Bewegungs-/Gleitart einen speziellen Ski. Also habe ich mich erst einmal informiert bei einer Bekannten, wie schwer Skilanglaufen denn sei. Das sei einfach zu lernen, meinte sie. Schritt zwei folge zugleich indem ich mich nach einer Ausrüstung umschaute. Und habe dabei definitv ein Schnäppchen gemacht. Ich habe eine komplette Skilanglaufausrüstung für 140 € bekommen. Zudem entschied ich mich für den klassischen Laufstil. Da es ja mein neues Hobby werden soll, möchte ich lange davon zehren, dementsprechend möchte ich mir das Ganze selbst beibringen (bitte nicht nachmachen: eure Leisten werden es euch danken!).

 

Ganz früh morgens war es dann soweit. Das erste Mal auf Brettern, die gleiten können. Eine vollkommen neue und fremde Bewegungsart. Der erste Schritt ist getan, ich kann darauf stehen ohne umzufallen oder auszurutschen. Im Internet habe ich mir zuvor diverse “Tutorials” angeschaut. Dann mal los! Da ich das Thema “Schwierigkeitsunterschiede” ausversehen ignorierte, war meine erste Loipe eine mittelschwere Loipe. So stehe ich auf meinen Ski und fange an zu fahren. Und es klappt!  Es macht Spaß – eine ganz neue Bewegung!

 

Da die Sicht schlecht war, habe ich ausversehen und glücklicherweise bei meinen ersten Langlaufschritten das Gefälle hinunter zu fahren auser Acht gelassen.

Auf der Loipe Watzmann Schönau

Auf der Loipe Watzmann Schönau

Am nächten Morgen als ich wieder auf eben dieser Loipe stand bei klarer Sicht, ging es dann für mich das Gefälle hinunter. Drei mal leicht kurvig gehts in einem Zug runter. Davor stand ich gerade, nicht ganz sicher ob ich es wagen soll. Aber was soll schon passieren, denke ich naiv.

morgens auf der Langlaufloipe 'Watzmann' in Schönau

morgens auf der Langlaufloipe 'Watzmann' in Schönau

Erstes Gefälle: die linke Spur ist weg, Gleichgewicht verloren und batsch auf den Hintern! Zweites Gefälle: ich werde super schnell und die Ski werden schon richtig laut, vor Schock verliere ich das Gleichgewicht, wieder Hinternlandung! Drittes Gefälle: soll ich mir das noch geben?! Ich überlege, mache es, da die letzten beiden Stürze gar nicht so schlimm waren und sause hinunter ohne Sturz. Diese Liason meines Gesäßes mit der Loipe wurde dann belohnt mit einem starken Ziehen bei beiden Leisten. Allerdings nahm mir das Fallen ein bisschen die Angst und die Tage danach bin ich auf eine leichte Loipe gewechselt.

 

Mittlerweile bin ich in meiner dritten Skilanglaufwoche und ich kann kaum an etwas anderes denken. Ich liebe dieses Gleitgefühl, der ganze Körper kommt in Bewegung und es macht bessere Laune. Jeden Morgen gehe ich in der Schönau für mindestens eine Stunde Skilanglaufen. Wenn es mal nicht klappte, war es kein guter Tag. Leider ist in den letzten Tagen des öfteren der Regen in den Talkessel gekommen, wodurch meine geliebte Loipe so langsam vor sich hin vegetiert. Heute fuhr ich schon fast nur auf Grasbüscheln. Dementsprechend schaue ich mich nach einer Alternative um. Hier am Hochschwarzeck, Scharitzkehl, Scheffau und in der Oberau gibt es sogenannte Höhenloipen bei denen der Schnee einfach länger lieben bleibt und die Qualität des Schnees besser ist. In der Oberau hat man einfach ein tolles Watzmannpanorama und auf Scharitzkehl beeindruckt die hohe Göllwand. Beide haben auch Anfängerloipen und auch Skating ist dort möglich. (weiterlesen…)

Ausflugtipps
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28. Februar 2015 um 07:00 von Sepp

400 Rosen, Lilien und Nelken werden verarbeitet

Herausragende Solisten, namhafte Ensembles und die Bad Reichenhaller Philharmonie bescheren den Besuchern ab 8. März 2015 wieder Konzertereignisse im Rahmen der Mozart-Woche.  Doch bevor rund 2.500 Gäste  die Aufführungen auf der Bühne genießen können, sind 25 Mitarbeiter der Kur-GmbH mit den Vorbereitungen beschäftigt. Heuer übersiedelt die Mozart-Woche vom Königlichen Kurhaus erstmals in das Theater im Kurgastzentrum, und das aus mehreren Gründen.

 

Heuer erstmals im Theater im Kurgastzentrum

Wie beim Wiener Neujahrs-Konzert gehören auch bei der Mozart-Woche Blumensträuße, Gestecke und Arrangements zum visuellen Pflichtprogramm.  „Die Herausforderung heuer ist, dass die Konzerte zum ersten Mal im Kurgastzentrum sind und wir dafür ein völlig neues Konzept brauchten“, erklärt  Anja Erber von der Kurgärtnerei. Die Blumenfarben rot und weiß standen fest und der Wunsch der Veranstalter, dass es hohe Gefäße geben soll. „Daher brauchten wir auch Blumen mit hohen Stielen, da kommen zum Beispiel Rosen, Lilien und Nelken in Frage“, so Floristin Christina Becker. Die ersten Probe-Arrangements haben Erber und Becker schon gesteckt, ab 8. März sind dann acht rot-weiße Rosen-Nelken-Lilien-Gestecke im Kurgastzentrum, dazu weitere neun Orchideen-Gestecke, die als Dauerdekoration  aufgestellt sind.

Floristin Christina Becker (links) und Gärtnermeisterin Anja Erber verarbeiten für die Mozart-Woche 400 Rosen, Lilien und Nelken für Gestecke und Sträuße. © Bayerisches Staatsbad Bad Reichenhall

Floristin Christina Becker (links) und Gärtnermeisterin Anja Erber verarbeiten für die Mozart-Woche 400 Rosen, Lilien und Nelken für Gestecke und Sträuße. © Bayerisches Staatsbad Bad Reichenhall

Die Gestecke halten einige Tage, in der Wochenmitte werden sie durch neue ersetzt. „Außerdem binden wir insgesamt über 30 Blumensträuße, die am Abend den jeweiligen Solisten auf der Bühne übergeben werden“.

 

Goldener Flügel als Blickfang

Der Wechsel vom Königlichen Kurhaus in den Theatersaal des Kurgastzentrums hat für Projektmitarbeiter Peter Mühlthaler vor allem praktische Gründe. „Mit 620 Sitzplätzen haben wir jetzt fast ein Viertel mehr Plätze als zuvor, außerdem ist das Theater technisch moderner ausgestattet und bietet zudem eine bessere Akustik.“ (weiterlesen…)

BGLT
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27. Februar 2015 um 08:32 von Sepp

Die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH in Münschen

Eine herzliche Charmeoffensive fuhr die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH (BGLT) auf Bayerns größter Reise und Freizeitmesse f.re.e vom 18. – 22. Februar in München. Frisch und motiviert waren die beiden Nachwuchskräfte Andrea Brandner und Elisabeth Reichelt, die den kurzen Messebesuch vor allem zur Konkurrenzbeobachtung nutzen sollten, während Marketingleiterin Maria Stangassinger einen Tag lang Gespräche zu Werbe- und Kooperationsmöglichkeiten führte. Derweil beantworteten die Messeverantwortlichen Raphaela Anfang und Steffi Nowak unzählige Fragen, halfen mit passenden Informationsunterlagen und kümmerten sich um den reibungslosen Ablauf am Gemeinschaftsstand der BGLT.

Die BGLT auf der Reisemesse f.re.e in München

Die BGLT auf der Reisemesse f.re.e in München

Denn auch in diesem Jahr nutzten zwölf Partner wie Ausflugsziele, Touristinfomationen und Hersteller bekannter Produkte aus unserer Region die Gelegenheit, persönlichen Kontakt zu Gästen, Veranstaltern und Touristikern zu knüpfen. Die Messebesucher schätzten das vielseitige Programm auf der kleinen Standbühne mit Handwerkern und den Salonboarischen von „Fesch & Resch“ sowie Kostproben von Gourmet-Salzen, Enzianschnaps und Pralinen. In unmittelbarer Nähe präsentierten sich vier weitere Aussteller aus Bad Reichenhall und Berchtesgaden.

 

„Da der Termin der f.re.e in diesem Jahr in die bayerischen Faschingsferien fiel, konnten wir in diesem Jahr ungewöhnlich viele Familien bei uns am Stand begrüßen. Besucherstärkster Tag war wie immer der Samstag. Insgesamt verzeichnete die f.re.e auch 2015 mit 118.000 Besuchern wieder ein Plus.“  erklärte Geschäftsführer Stephan Köhl (BGLT), der trotz der enormen Entwicklung von Social Media und Co. um die Wichtigkeit persönlicher Begegnungen auf Messen weiß.
 
Pressemeldung Berchtesgadener Land Tourismus GmbH

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26. Februar 2015 um 16:17 von Sepp

Besichtigung Start und Zielbereich Salomon 4 Trails

Heute war ich mit dem Organisationsteam der Salomon 4 Trails unterwegs um den Start- und Zielbereich in Berchtesgaden und Bad Reichenhall zu besichtigen.

Im Markt Berchtesgaden

Im Markt Berchtesgaden

Die Salomon 4 Trails sind eine Trailrunning Veranstaltung, die in 4 Etappen über 10.000 Höhenmeter und 150 Kilometer Länge dieses Jahr von Berchtesgaden über Bad Reichenhall, Ruhpolding und Lofer nach Maria Alm am Hochkönig führt. Los geht`s am 8. Juli in Berchtesgaden!

 

Start in Berchtesgaden

Startpunkt der ersten Etappe wird der Weihnachtsschützenplatz in Berchtesgaden sein. Wir trafen uns heute vor Ort mit den verantwortlichen Organisatoren und Vertretern der Gemeinde, um Details zum Start und zur Strecke zu klären. Mit dabei waren auch die beiden Planer der Strecke: Philipp Reiter und Stephan Repke, in Trailrunnerkreisen als Zauberlehrling und Gripmaster bekannt.

Philipp Reiter und Stephan Repke

Philipp Reiter und Stephan Repke

Die Beiden haben die Strecke ausgetüftelt. Jetzt gilt es noch einzelne Streckenabschnitte zu optimieren, damit die Läufer nicht mit dem laufenden Verkehr in Berührung kommen. (weiterlesen…)

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26. Februar 2015 um 08:14 von Sepp

Ostern in Bad Reichenhall

Bereits zum 27. Mal öffnet das Königliche Kurhaus Bad Reichenhall seine Türen für den überregional bekannten Bad Reichenhaller Ostermarkt. Eintreten und wohlfühlen – schon im Foyer dieses traumhaften Gebäudes beginnt der Frühling! Im Inneren der  Räumlichkeiten kann man über 4.000 Eier bestaunen, die von den rund 60 internationalen Ausstellern mit verschiedensten Techniken bearbeitet wurden.

Kunst am Ei | Ostermarkt im Königlichen Kurhaus Bad Reichenhall

Kunst am Ei | Ostermarkt im Königlichen Kurhaus Bad Reichenhall

Der Ostermarkt im Königlichen Kurhaus öffnet am 28. Februar von 11 – 17 Uhr und am 1. März von 10 – 17 Uhr seine Tore und lädt Sie ein zum Staunen und Kaufen.

 

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