St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Sepp Wurm

TV-Tipp: Ellas Entscheidung

 von Sepp
Fernsehfilm der Woche: Ellas Entscheidung © Hans Fromm | ZDF

Fernsehfilm der Woche: Ellas Entscheidung © Hans Fromm | ZDF

Am kommenden Montag, den 30. Mai, solltet Ihr den Fernsehfilm der Woche im ZDF anschauen. Denn der Film Ellas Entscheidung wurde zum großen Teil in der Alpenstadt Bad Reichenhall gedreht! Im Mittelpunkt des Filmes steht allerdings nicht die wunderbare, von Bergen umschlossen Stadt Bad Reichenhall, sondern eine dramatische Geschichte:

Ella und Marcus Herlinger wünschen sich sehnlichst ein Kind. Doch Ella ist Überträgerin der unheilbaren Erbkrankheit Duchenne, an der ihr zwölfjähriger Neffe Lennart bereits erkrankt ist. Ohne das Wissen ihrer älteren Schwester Johanna versucht Ella, mithilfe der Präimplantationsdiagnostik schwanger zu werden. Für die hohen Kosten braucht Ella allerdings Johannas Einverständnis, eine Hypothek auf den gemeinsam geerbten elterlichen Hof aufzunehmen.weiterlesen »

Die richtige Ausrüstung macht den Unterschied

Die richtige Ausrüstung macht den Unterschied

Die Sonne scheint und der Berg ruft. Doch um die Wanderung in den Bergen voll auskosten zu können, ist die richtige Ausrüstung nötig. Das gilt sowohl für die Kleidung, für die Schuhe als auch für weiteres Zubehör; eine gute Vorbereitung ist deswegen absolut empfehlenswert.

Wandern in den Bergen: Die Ausrüstung macht den Unterschied

Berg-Fans wissen, dass die Alpen nicht nur im Winter ein wunderbares Urlaubsziel sind. Aktuell ist das Frühjahrswandern angesagt: Endlose grüne Weiten, Berg und Tal, atemberaubende Aussicht und Höhensonne machen Regionen wie das Berchtesgadener Land zu einer absoluten Traum-Destination.

Der Online-Handel hat diesen Trend längst erkannt und kümmert sich um die richtige Ausstattung, und zwar für alle Jahreszeiten. In Shops wie xspo.de gibt es Ski-Ausrüstung für den Winter und Outdoor-Equipment für Frühling und Sommer. Aktuell sind Sommerschlafsäcke sehr beliebt, da sie mit ihren geringen Packmaßen ideal ins Gepäck passen, dafür aber eine Übernachtung unter dem Sternenhimmel ermöglichen. Da es nachts in den Bergen recht frisch werden kann, ist das Material auf niedrige Temperaturen ausgelegt, sodass es im Inneren immer warm genug bleibt.

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Dorffest im Bergsteigerdorf Ramsau

 von Sarita BGLT
Die Kirche Ramsau vor der Reiter Alm

Die Kirche St. Sebastian im Bergsteiegrdorf Ramsau vor der Reiter Alm

Bayerische Blasmusik, Schmankerl und Unterhaltung rund um den Ramsauer Vereinskaser

Am Samstag, 28. Mai 2016 lädt die Ramsauer Dorfgemeinschaft ein zum 27. Ramsauer Dorffest, das von 12.00 bis 18.00 Uhr rund um den Ramsauer Vereinskaser am Parkplatz Neuhausenbrücke stattfindet. Der Weihnachtsschützenverein Ramsau schenkt frisches Bier und Nichtalkoholisches aus und der Motorsport-Club Ramsau sorgt für Grillspezialitäten. Ab 14.00 Uhr treten die Plattlerkinder des Trachtenvereins auf.

Die Ramsauer Bäuerinnen bieten heimische, bäuerliche Produkte an, wie zum Beispiel Schmalzgebackenes, Speck und Käse, der Familienkreis ist mit selbst gebackenem Kuchen und Kaffee dabei und die Plattlergruppe des Trachtenvereins offeriert frische Fruchtbowle. Der Eine-Welt-Kreis kommt mit seinen Fair-Trade-Produkten und vom Backhäusl werden frisch gebackene Köstlichkeiten dargeboten, das Ganze wird musikalisch umrahmt von den Unterjettenberger Musikanten.

Der Eintritt ist frei, der Erlös dieses Dorffestes wird gemeinnützigen, sozialen Zwecken zugeführt; Kuchen- und sonstige Sachspenden werden erbeten. Die Ramsauer Vereine und die Tourist-Info Ramsau laden zum gemütlichen Dorffest herzlich ein und hoffen auf regen Zuspruch vieler Urlaubsgäste und Einheimischer.

Pressemeldung Tourist-Info Ramsau

Christoph

Italien mitten in den Bergen

 von Christoph
La Cantinetta

Italienischer Genuss pur – alle Zutaten findet man in La Cantinetta

Es muss nicht immer nur Weißbier und Schweinebraten sein. Für all diejenigen, die das Italienische lieben, gibt es einen neuen Treffpunkt in der Königseerstraße 47 in Berchtesgaden: La Cantinetta. Einerseits ist La Cantinetta eine Weingroßhandlung mit einer tollen, preislich sehr interessanten Auswahl. Dazu findet sich alles, was Italienliebhaber das Herz höher schlagen lässt. Natürlich gibt es Nudeln, aber die stammen von kleinen, regionalen Firmen. Dazu Marmelade, Säfte, Gebäck und noch vieles mehr an Feinkost zu vernünftigen Preisen.

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Ann-Katrin

Wanderung zu den Murmeltieren

 von Ann-Kathrin
Büchsenalm besser gesagt Murmeltieralm © Ann-Kathrin Helbig

Büchsenalm besser gesagt Murmeltieralm © Ann-Kathrin Helbig

Wer hier im Nationalpark Berchtesgaden Murmeltiere sehen möchte, der braucht nicht unnötig nach einem Zoo in der Region schauen. Einfach zur Büchsenalm am Jenner wandern! Dort herrscht die reinste Murmeltierparade. Eine Sichtung ist garantiert. Die Alm befindet sich an der Forststraße, die die Radlfahrer zur Gotzenalm nutzen nahe der Königsbachalm.

wachsames Murmeltier © Ann-Kathrin Helbig

wachsames Murmeltier © Ann-Kathrin Helbig

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Ann-Katrin
Gipfelkreuz Rauher Kopf © Ann-Kathrin Helbig

Gipfelkreuz Rauher Kopf © Ann-Kathrin Helbig

Der Rauhe Kopf ist ein beliebter Aussichtsberg im Untersbergmassiv, der oft von Bischofswiesen Kastensteinerwand begangen wird. Dementsprechend ist es mir leider noch nie passiert, dass man alleine am Gipfel ist. Der Gipfel ist eigentlich immer hoch frequentiert. Der Berg eignet sich auch ideal als Halbtagestour. Je nach Kondition hat man den Gipfel in 2-3 Stunden erklommen.
Der Weg hinauf ist schmal und ein kleiner Wadenzwicker. Schon am Ausgangspunkt geht es steil hinauf. Die Forstraße wird schnell zu einem Waldpfad, nur am „blauen Kastl“ wird nochmals eine Forstraße gequert. Beim letzten Stück zum Gipfel wird dann der Pfad zu einem Steig bei dem man getrost die Trekkingstöcke wegpacken kann.

seilgesicherte Kraxelstelle © Ann-Kathrin Helbig

seilgesicherte Kraxelstelle © Ann-Kathrin Helbig

Die Kraxelstellen bei denen man auch mal die Hände nutzen muss sind nicht technisch anspruchsvoll und machen richtig Spaß im Aufstieg. Wer nicht schwindelfrei ist sollte es lassen oder die Zähne zusammenbeißen. Am Gipfel ist nicht besonders viel Platz, reicht aber allemal um sich am Boden gemütlich hinzusetzen. Was schön ist, ist der Austausch Gleichgesinnter am Gipfel. Da der Gipfel nicht viel Platz hergibt kommt man automatisch ins Gespräch.

Gipfelkreuz Rauher Kopf © Ann-Kathrin Helbig

Gipfelkreuz Rauher Kopf © Ann-Kathrin Helbig

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Ann-Katrin
Frauenfreundschaft in den Berchtesgadener Bergen © Ann-Kathrin Helbig

Frauenfreundschaft in den Berchtesgadener Bergen © Ann-Kathrin Helbig

Nicht vielen ist der Scheibelkopf ein Begriff, denn dieser ist mehr eine Aussichtskanzel als ein richtiger Gipfel. Er liegt etwas neben dem Niernthalsteig nahe des Zehnkasers. Wenn man nicht genau schaut ist er tatsächlich auch leicht zu übersehen. Dabei verpasst man dabei einen wunderschönen Platz. Vor allem herscht hier absolute Ruhe. Die Aussicht ist ähnlich wie am Rauhen Kopf nur annähernd nicht so hoch frequentiert.

Wir starteten unsere Wanderung in Bischofswiesen-Winkl und folgten der Beschilderung Niernthalsattel und Stöhrhaus/Berchtesgadener Hochthron. Zuerst geht man stetig steigend über eine Fortstraße bergan bis diese schnell zu einem schmalen Pfad/Steig wird. Der sich dann in Stufen hinaufschraubt. Dabei halten wir immer die Augen offen nach einer Abzweigung zu einem Gipfelkreuz. Wir beide waren selbst noch nie am Scheibenlkopf, geschweige denn dass wir von diesem zuvor hörten. Nur durch ein Facebook-Posting von Toni Wegscheider wurde ich auf diesen Aussichtsplatz aufmerksam. Als wir schon die Hoffnung aufgaben das Kreuz zu finden, kurz vor erreichen des Zehnkasers sehen wir rechts von uns das Gipfelkreuz und eine kleine Bank. Welch göttlich schöner Platz! Hier verweilen wir für eine Weile und genießen den Blick ins Paradies – auch als Berchtesgadener Alpen bekannt 😉

Watzmannblick © Ann-Kathrin Helbig

Watzmannblick © Ann-Kathrin Helbig

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Ann-Katrin
Gipfelbank am Karpsitzgipfel © Ann-Kathrin Helbig

Gipfelbank am Karpsitzgipfel © Ann-Kathrin Helbig

Heute ist wieder einer dieser Freundinnentage. Die Sonne scheint, die Stimmung steigt. Es soll zum Karspitz im Lattengebirge gehen. Er ist sowas wie ein Geheimtipp, wobei das Internet eigentlich voll mit genauen Beschreibungen zu diesem Gipfel im Lattengebirge ist. Der Karpsitz ist nicht ausgeschildert und eigentlich auch nicht Teil des offiziellen Wegenetzes. Begangen wird er allerdings oft. Aufmerksam auf diesen Berg wurde ich schon im Sommer 2014. Denn dort führte der Betriebsausflug der Nationalparkverwaltung Berchtesgaden hin (Almerlebnisweg inkl. Gipfelbesteigung).

Wir starten heute bei warmer Frühlingssonne am Parkplatz Taubensee in Ramsau. Dabei folgen wir für weniger als einer Stunde einer breiten Forststraße zur Mordau-Alm. (Hat wirklich ihren Namen von „Mord in der Au“). Diese ist leider noch nicht bewirtschaftet, da die Almsaison noch nicht begonnen hat. Von dort führt dann links der Steig in Richtung Mossenalm dem wir folgen. Schon kurz vor der Abzweigung zum Karspitz begegnet uns eine Frau, die uns warnt: Bald käme eine große Wechte, die zwar Spuren hat aber aufgrund ihrer Größe sie davor abhielt die Wechte zu besteigen. So ein Mist! Da steht man früh auf, will einen schönen Tag verbringen und dann soll eine Wechte unsere Pläne zunichte machen?! Das ist typisch für das Frühjahr. Gerade an Stellen, wo die Sonne schwer hinkommt, hält sich noch viel Altschnee.
Wir beschließen uns diese mal anzuschauen, umdrehen kann man immer noch. Schnell erreichen wir die Stelle. Hinter uns folgt auch eine weibliche Wandergruppe. Nun stehen 8 Frauen vor einer ziemlich hohen Wechte, aber keine will umkehren. Stattdessen wird nach Möglichkeiten geschaut, ob diese zu umgehen ist. Ich entdeckte eine Lücke der Wechte an einem Baum. So steigen wir querfeldein zu dritt zu dieser Stelle hinauf, die anderen 5 Frauen versuchen den direkten Weg über die Wechte zu steigen.

fiese Wechte, die zu überqueren war © Ann-Kathrin Helbig

fiese Wechte, die zu überqueren war © Ann-Kathrin Helbig

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Die Goldene Bieridee 2016

 von Sarita BGLT
Preisverleihung Goldene Bieridee 2016

Preisverleihung Goldene Bieridee 2016

Beste Biere und beste Ideen – Auszeichnung für Heimatbrauer
Der Bayerische Brauerbund hat die vom Chiemgau Tourismus e. V. initiierte Brauereikooperation mit der „Goldenen Bieridee 2016“ ausgezeichnet. Überreicht wurde der Preis vom bayerischen DEHOGA-Präsident Ulrich N. Brandl bei einem Festakt in München. Damit würdigte der Bayerische Brauerbund und der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband das Projekt, das die bayerische Brau- und Bierkultur auf besondere Art erlebbar macht.

Das Thema Bier ist in Bayern ein starker Imageträger. Aus der Idee dieses positive Image auch für den Tourismus mehr zu nutzen, entstand 2015 die Kooperation „Private Heimatbrauer – Braukunst rund um Chiemsee und Königssee“. Der Chiemgau Tourismus e. V. und die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH haben sich darin mit elf regionalen Brauereien zusammengeschlossen. Sie alle sind in privatem Besitz und regional verwurzelt. Zusammen bringen sie es auf über 3300 Jahre Brauereierfahrung. Einige der Betriebe sind sogar älter als das Reinheitsgebot, das bereits seit 500 Jahren besteht. Das Jubiläum dieses ältesten Lebensmittelgesetzes der Welt, das in diesem Jahr gefeiert wird, gab auch den Anstoß für die Kooperation.

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Ursula

Neue Premium-Salzalpentour

 von Ursula
Direkt an der Hauptstraße gelegen lohnt sich die Bäckerei Neumeier vor der Tour, um Brotzeit einzukaufen und anschließend für eine süße Stärkung.

Direkt an der Hauptstraße gelegen lohnt sich die Bäckerei Neumeier vor der Tour um Brotzeit einzukaufen – und anschließend für eine süße Stärkung.

In Bad Reichenhall erhielten letzten Donnerstag zwei der insgesamt 26 neuen Salzalpen-Touren vom Deutschen Wanderinstitut dessen Premium-Siegel. Die Tages-Rundtouren bieten entlang dem Premium-Weitwanderweg „Salzalpensteig“ den Wanderern weitere und durchaus anspruchsvolle Gipfelerlebnisse.

Selbstverständlich wurde vor der feierlichen Übergabe der Zertifizierungsurkunden einer der beiden Wege offiziell eingelaufen. Insgesamt waren es gut 20 Wanderer, die begleitet von Heimatkundler Andreas Hirsch, von Michael Jarmuschewski/Dt. Wanderinstitut und Bergfex Axel Malcher die 612 Höhenmeter der Gmainer Rundtour in Angriff nahmen. Im Rucksack die gut belegten Sandwiches der örtlichen Bäckerei Neumeier.

Los ging’s am Beginn des Alpgartens Richtung Eichelberg. Die Tour ist ein absoluter Genuss. Was mich besonders begeistert hat, waren das wunderbar klare Wasser des Wappachs und die herrlichen Buchenwälder, durch die die Rundtour führt. Ein Großteil der Strecke führt über kleine Pfade und Steigerl. Trittsicherheit und eine solide Grundkondition sind empfehlenswert. Das unterscheidet die Salzalpentouren übrigens deutlich vom moderaten Geläde des Salzalpensteigs!

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