Bayern -Sagenhaft ab 26. Oktober 2017 im Kino
Ausflugstipps

Bayern – Sagenhaft

Bayern -Sagenhaft ab 26. Oktober 2017 im Kino
Bayern -Sagenhaft ab 26. Oktober 2017 im Kino

Der neue Film von Joseph Vilsmaier mit Monika Gruber

Joseph Vilsmaier zeigt in seiner neuen Kino-Dokumentation seine Heimat unter dem doppeldeutigen Titel „Bayern – Sagenhaft“! Feste, Bräuche und Traditionen gehen oft auf uralte Sagen und Legenden zurück. Sagenhaft im Sinne von einmalig ist auch vieles in Bayerns Kunst und Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Sport. Kreative Mitstreiter des humorvollen Films über Land und Leute im weiß-blauen Freistaat sind Monika Gruber (Sprecherin und Sketche), Haindling (Musik) und Hannes Burger (Texte).

Vorpremiere im Kino Berchtesgaden

Noch vor dem offiziellen Kinostart könnt Ihr Bayern Sagenhaft, den neuen Film von Regisseur Joseph Vilsmaier am 22.Ojktober um 18 und 20:30 Uhr im Kino Berchtesgaden sehen. Karten unter www.kino-berchtesgaden.de oder telefonisch  +49 8652 655 69 11

Das Berchtesgadener Land spielt in dem 90 Minüter eine besondere Rolle – viele Themen und Gesichter findet man auf der Kinoleinwand! Er hat den Wurzelgrabern und dem Bergrenner der Enzianbrennerei Grassl über die Schulter geschaut und war bei den Weihnachtsschützen Berchtesgaden am Lockstein.

Die Brennhütte der Enzianbrennerei Grassl auf der Priesbergalm
Die Brennhütte der Enzianbrennerei Grassl auf der Priesbergalm

Traditionelles bayerisches Handwerk hat Joseph Vilsmaier beim Lederhosenmacher Franz Stangassinger in Berchtesgaden gefunden.

Joseph Vilsmaier beim Lederhosenmacher Stangassinger in Berchtesgaden
Joseph Vilsmaier beim Lederhosenmacher Stangassinger in Berchtesgaden

Der Köhlerverein Neukirchen Teisendorf hat für Bayern – Sagenhaft historisches bäuerliches Handwerk gezeigt. Von der Heuernte bis zur Holzarbeit mit Pferden erwacht altes bäuerliches Handwerk so wieder zum Leben.

Heuernte wie früher: Mähen mit der Sense
Heuernte wie früher: Mähen mit der Sense
Heuernte wie früher: Alles in Handarbeit
Heuernte wie früher: Alles in Handarbeit
Holzrücken mit Pferd
Holzrücken mit Pferd

Klassisches Handwerk modern interpretiert zeigt Franz Keilhofer, der junge Holzdrechsler aus Bischofswiesen der unter dem Label Ginger Wood hochwertige Holzwaren herstellt.

Holzdrechsler Franz Keilhofer | Ginger Wood
Holzdrechsler Franz Keilhofer | Ginger Wood

Ebenfalls in Bischofswiesen hat der Regisseur einen weiteren Handwerker gefunden: Alois Biermaier stellt Alphörner her. Und natürlich spielt er das imposante Instrument auch.

Alois Biermeier: Alphornbauer und -bläser
Alois Biermeier: Alphornbauer und -bläser

In Berchetsgaden gehört die Stade Zeit natürlich auch dazu, wenn’s um Brauchtum geht. Joseph Vilsmaier hat neben den Weihnachtsschützen auch den Berchtesgadener Bergadvent, den Christkindlmarkt in Berchtesgaden besucht und den Handwerken bei der Arbeit über die Schulter geschaut.

Schmied beim Berchtesgadener Advent
Schmied beim Berchtesgadener Advent

Und das ist noch nicht alles: Auch die Buttnanndl kommen im Film vor. Und die Almer Wallfahrer, die nach ihrem anstrengenden Pilgermarsch über das Steinerne Meer auf Sankt Bartholomä am Königssee ankommen und dort vom Nationalpark Berchtesgaden empfangen werden.

Kinostart von Bayern – Sagenhaft ist am 26. Oktober, es wird auch Premieren in Berchtesgaden und Bad Reichenhall geben. Euer Sepp

Bis zum Kinostart könnt Ihr Euch die Zeit schon mal mit dem Trailer vertreiben

Mein Name ist Sepp Wurm und ich bin seit Sommer 2010 bei der Berchtesgadener Land Tourismus. Als Social Media Enthusiast kümmere ich mich neben diversen anderen Kanälen auch um das BerchtesgadenerLandBlog. Schwerpunkt meiner Blogbeiträge sind Berichte über meine Wanderungen und Bergtouren im Sommer, sowie über Skitouren im Winter. Meine Leidenschaft für die Berge bringe ich gerne in unseren Blog mit ein. Als waschechter Ramsauer „Bergbauernbua“ liegen mir zudem unsere Heimat und ihre Traditionen und Bräuche natürlich besonders am Herzen. Ich hoffe, diese Liebe zu unserem schönen Berchtesgadener Land spiegelt sich auch in meinen Blogbeiträgen wider.

5 Kommentare

  • Anna Maria K.

    Schade -Bayern ist sagenhaft-, leider hat Herr Vilsmaier viele Bilder im Schnellschuß durchgejagt. Dafür Herrn Süßmeier und dem FC Bayern
    schöne Bilder ausführlicher gewidmet. Dass es den Chiemgau auch gibt, hat er leider nicht gewürdigt, ein paar Köhler-Bilder, aber keine Rede wo das stattfindet. Eine schöne Seen-Landschaft konnte man sehen, leider wurde nicht gesagt wo sich diese befindet. Mehr Zeitaufwand hätte sich in jedem Fall gelohnt, dann wäre auch die Bayerische Gemütlichkeit in diesem Film nicht zu kurz gekommen.

  • Anna Maria K.

    Schade -Bayern ist sagenhaft-, leider hat Herr Vilsmaier viele Bilder im Schnellschuß durchgejagt. Dafür Herrn Süßmeier und dem FC Bayern
    schöne Bilder ausführlicher gewidmet. Dass es den Chiemgau gibt, hat er leider nicht gewürdigt, die Köhler-Bilder waren vielleicht aus der Umgebung. Eine schöne Seen-Landschaft konnte man sehen, leider wurde nicht gesagt wo sich diese befindet. Mehr Zeitaufwand hätte sich in jedem Fall gelohnt, dann wäre auch die Bayerische Gemütlichkeit in diesem Film nicht zu kurz gekommen.

  • Dr. Roland Aumüller

    In der Schule wäre das eine glatte „6“ wegen Themaverfehlung.
    Der Film müsste „Altbayern sagenhaft“ oder besser „Oberbayern sagenhaft“ heissen! Offenbar hat Hr. Vilsmaier nicht realisiert , dass es 7 Regierungsbezirke gibt und ich hätte eigentlich erwartet, dass da eine Ausgewogenhait herrscht und nicht nur das oberbayerische Lederhosen und Berge-Klischee verarbeitet wird. Ich meine ein gelungener Werbefilm für Oberbayern ggf. noch Altbayern, aber ansonsten nicht ausgewogen. Regionen wie Schwaben: Donau-Ries, Donau-Moos,Mittlefranken:t Dinkelsbühl, Rothenburg o.d.T. , Unterfranken: die Rhön, der Steigerwald Oberfranken: Coburger Land, Fränkische Schweiz, Fichtelgebirge und Oberpfalz mit Frankenwald existieren für den Filmemacher nicht.

    • Sepp

      > Servus Herr Dr. Aumüller, ich weiß nicht ob Herr Vilsmaier hier mitliest, aber vielleicht sieht er es ja. Wir Berchtesgadener freuen uns natürlich, dass unser Landstrich in dem Film so gut wegkommt 😉

  • Hilde Natterer

    vielleicht sind Sie interessiert an einem Drehbuch, bin in den 6o er 7o er Jahren auf einem Einödhof im Allgäu aufgewachsen, ohne Strom ohne Heizung nur die Stube war geheizt, wir hatten Notstrom es war also schon Licht da. Ohne Wachsmaschine wir mußten die ganze Wäsche von 15 Personen Eltern, Oma 12 Geschwister von Hand waschen. Kein Bad wir haben in einer Blechwanne einmal die Woche in der Küche gebadet. Im Nachhinein sehr abenteuerlich, ohne landwirtschaftliche Maschinen wir haben alles von Hand machen müssen, die Äcker bearbeiten das Heu machen im Wald das Torf stechen und in den Wagen laden, es wart so gesehen, schwäbische Bauernkultur der 6o er 7o er Jahre, bin Autorin und überlege mir über meine sehr eindrucksvolle Kindheit ein Drehbuch zu schreiben

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