Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Teisendorf
Rosi Fürmann


Der Traditions-Braugastof Alte Post in Teisendorf feiert: 
Er gehört zu den 100 besten Wirtschaften Bayerns

Gerti und Martin Schuhbeck führen nun seit 8 Jahren äußerst erfolgreich die Alte Post in der Marktstraße von Teisendorf. Als Traditionsgaststätte bietet sie für Alle und Jeden den richtigen Rahmen und stellt kleine und große Räumlichkeiten von der urigen Gaststube bis hin zum Saal im zugehörigen Poststall mit Platz für mehr als 300 Personen zur Verfügung.

die Wirtsleute Gerti und Martin Schubeck

Die Marktstraße von Teisendorf lebte seit hunderten von Jahren und lebt genauso heute von den Menschen, die sie nutzen und benutzen. Nicht von ungefähr nennt sich diese Straße mit ihren herrlichen Fassaden das „Schmuckkästchen des Rupertiwinkels“. Brauchte der Mensch sie früher hauptsächlich als Durchgangsstraße für die große Handelsstraße, die von Salzburg Richtung München verlief, ist sie heute mit ihren vielen schmucken, kleinen Läden und den mitten im Ort liegenden Nahversorgern ein Ziel für den täglichen Einkauf und Einkaufsbummel.

Die Marktstraße von Teisendorf – ehemals große Handelsstraße von Salzburg Richtung München

Über die Jahrhunderte gehörten zum Ortsbild der Marktstraße teilweise mehr als zehn Wirtshäuser mit Beherbergungen, um der Flut der zu Fuß oder mit der Pferdefuhrwerk Reisenden und Handel Treibenden Speis und Trank und Übernachtungsmöglichkeit zu bieten und als gesellschaftlicher Mittelpunkt für die gesamte Bevölkerung da zu sein.weiterlesen

Bayerns beste Wirtshäuser

 von Sepp
Stammtisch im Braugasthof Alte Post in Teisendorf

Stammtisch im Braugasthof Alte Post in Teisendorf

2 Wirtshäuser aus unserer Heimat unter den 100 besten Heimatwirtschaften

Das Wirtshaus ist in Bayern mehr als eine reine Einkehrmöglichkeit, es ist zentraler Bestandteil unserer Heimat. Die Geschichte unserer Dörfer ist eng mit der Geschichte ihrer Wirtshäuser verbunden. Das Ensemble aus Kirche und Wirtshaus ist das Zentrum eines bayerischen Ortes. In den letzten Jahrzehnten ist allerdings die Zahl der Wirtschaften zurückgegangen. Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat hat im Rahmen eines Wettbewerbs in Kooperation mit dem DEHOGA Bayern e. V. innovative „Heimatwirtschaften“ ausgezeichnet, die sich um den Erhalt dieser bayerischen Kultur in besonderer Weise einsetzen. Unter den Preisträgern sind auch zwei Wirtschaften aus dem Berchtesgadener Land: Der Gasthof Bodner in Schönau am Königssee und der Brauereigasthof Alte Post in Teisendorf.

Der Gasthof Bodner in Schönau am Königssee
Der Gasthof Bodner ist ein uriges und gemütliches Wirtshaus in Schönau a. Königssee. Auf der schönen Sonnenterrasse genießt Ihr den herrlichen Blick in die Berchtesgadener Berge. Die Wirtsleute Elisabeth und Michael Graßl legen größten Wert auf Qualität und Frische:

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Heimatminister Albert Füracker und die Präsidentin des DEHOGA Bayern e. V., Angela Inselkammer, prämieren Elisabeth und Michael Graßl vom Gasthof Bodner in Schönau am Königssee

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Heimatminister Albert Füracker und die Präsidentin des DEHOGA Bayern e. V., Angela Inselkammer, prämieren Elisabeth und Michael Graßl vom Gasthof Bodner in Schönau am Königssee

Die Produkte stammen ausschließlich von ortsnahen Lieferanten. Für die Rindfleischgerichte verwenden die Wirtsleute vorzugsweise Fleisch von Almjungtieren aus eigener Aufzucht. Auch das Wild kommt aus den heimischen Wäldern.

Brauereigasthof Alte Post in Teisendorf

Der Braugasthof Alte Post wurde bereits 1580 erstmals erwähnt, damals als Haus des Handelsmannes Ernst Mayerhofer. Nach etlichen Eigentümerwechseln und zwei Bränden gehört das Wirtshaus seit 1901 zur Brauerei Wieninger und wird seitdem als Brauereigasthof geführt. Die alte Post ist der gesellschaftliche Mittelpunkt der Marktgemeinde Teisendorf im Berchtesgadener Rupertiwinkel. Seit 2011 führen Gerti und Martin Schuhbeck erfolgreich das Wirtshaus. „Wir verstehen uns als Wirtshaus, in dem sich Jeder in allen Altersgruppen wohl fühlt“ – so der Wirt, „und wir sind stolz darauf, den Teisendorfern und den Gästen aus Nah und Fern die Einkehr bieten zu können – in der heutigen Zeit gar keine Selbstverständlichkeit mehr, da inzwischen in immer mehr Orten das Wirtshaus fehlt.“weiterlesen

Rosi Fürmann

Waldlehrpfad mit Skulpturen

 von Rosi

idyllischer Wanderweg auf weichem Waldboden mit Schautafel und der Skulptur „Specht“

Teisendorfer Waldlehrpfad mit großen Skulpturen aus Holz geschnitzt

Wandern mit Kindern oder als Senior; wandern im kühlen Laub- und Nadelwald auf weichem Waldboden; wandern mit schauen, sehen und begreifen an fünfzehn Stationen mit Infotafeln zu Waldbäumen und typischen Tierarten; staunen über die von jungen Bildhauern der Berufsfachschule für Holzbildhauerei und Schreinerei des Landkreises Berchtesgadener Land gestalteten Eichhörnchen, Schwarzspecht und Co.

am Wegesrand – die geschnitzte Holzskulptur „Rehfamilie“

Ausgehend vom Tourismusbüro am Marktplatz/Rathaus von Teisendorf, vorbei an der Brauerei Wieninger geht es mit einem Abstecher in den Geopark Eichelgarten mit den großen, von den Eiszeiten transportieren Felsen und weiter zu den ehemaligen Eisweihern der heimischen Brauerei.

Figurengruppe „die tanzenden Kinder“ aus Bronze gegossen vor der Touristinfo Teisendorf im Rathaus am Marktplatz

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Rosi Fürmann

Die Stoißer Alm auf dem Teisenberg

 Jodeln lernen auf der Stoißer Alm auf dem Teisenberg

Zu den Liedern in der Volksmusik des Alpenraumes gehört häufig der zwischen den Strophen, am Schluss eingebaute oder als Solo dargebotene Jodler. Jodeln nennt man das Singen ohne Text auf Lautsilben nur in der Bruststimme oder im schnellem Wechsel zwischen Brust- und Kopfstimme. Vielstimmig gesungen ergibt sich ein ganz besonderer musikalischer Hochgenuss.

Jungrinder auf der Stoißer Alm Auf dem Teisenberg

Auf vorhistorische Zeiten dürften die Ursprünge des Jodelns zurückgehen. Es verständigten sich jodelnd über Täler hinweg die Senner, Hirten, Waldarbeiter und Köhler und jodelnd lockten die Senner oftmals ihr weitverstreutes Vieh auf den Almweiden an. Man nennt diese Jodler von Alm zu Alm auch  Almschrei (Almschroa) oder Juchzer (Juchetzer, Jugitzer, Juschroa).weiterlesen

Rosi Fürmann

Pfingstfest in Holzhausen

 von Rosi

Bieranstich mit der Brauerei Wieninger und Bürgermeister Thomas Gasser

Eine ganze Woche lang feiert die Region mit dem kleinen Dorf Holzhausen in der Gemeinde Teisendorf das Pfingstfest

Ein kleines Dorf im äußersten Südosten Bayerns – zu Pfingsten eine Woche lang GANZ GROSS! Das ganze Dorf organisiert und arbeitet wie jedes Jahr schon lange Zeit vorher für das Gelingen dieses gesellschaftlichen Höhepunktes der Region des Berchtesgadener Landes, Chiemgaus und nahen Salzburger Landes – dem Pfingstfest Holzhausen.

prächtig mit den traditionellen Perücken geschmückte Rösser und schneidige Dirndl beim Leonhardiritt

Der Anlass, diese Woche zu organisieren, liegt im tief in der Bevölkerung verwurzelten Brauch, die früher für die landwirtschaftliche Arbeit unverzichtbaren Pferde segnen zu lassen. Auf weit mehr als 400 Jahre läßt sich diese Pferdesegnung in Holzhausen zurückverfolgen. Das Rechnungsbuch des „Lobwürdigen Gotshaus des Heiligen Chreuzes zu Holzhausen Teysendorffer Pfarr“ führt erstmalig 1612 den Eintrag für eine Entlohnung an den Priester auf, der einen Bittgang abhielt.

Themenwagen beim Leonhardiritt in den 1950er Jahren

Mit nur wenigen Unterbrechungen – Kriegen oder Tierseuchen geschuldet – ziehen alljährlich prächtig geschmückt Ross und Reiter und mächtige Pferdegespanne (heute sind es mehr als 300 Pferde – von dem mächtigen Kaltblut, über granzile Reitpferde bis hin zu den kleinen Ponys) um das Kircherl, den Segen vom Priester zu empfangen.weiterlesen

Rosi Fürmann

Die Stoißer Alm auf dem frühlingshaften Teisenberg mit dem Untersberg (li), dem Hochstaufen und dem Zwiesel

Die Sennerinnen auf der Stoißer Alm: Einmal etwas ganz anderes machen…

Sie sind Verkäuferin, Erzieherin oder Zahnarzthelferin und wollen einen Sommer lang ganz neue Wege gehen; sie freuen sich auf den Umgang mit Leuten, auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kolleginnen und werden gemeinsam ab dem 29. April für die vielen Besucher auf der weithin bekannten und als Ausflugsziel äußerst beliebten Stoißer Alm auf dem Teisenberg im Rupertiwinkel da sein.

Die Sennerinnen auf der Stoißer Alm mit v.li. Franziska Hartl, Lisa Bauer, Vroni Galneder, beim Fototermin nicht anwesend Claudia Horn

Die Almgenossenschaft Freidling mit Vorstand Heini Koch freut sich sehr auf die Drei „Neuen“ und dazu Claudia Horn, die bereits einen Sommer auf der Stoißer Alm verbrachte. Kennt sich Claudia bestens aus, so sind die Drei Neuen neugierig auf das Bevorstehende und nehmen sich zum ersten Mal die „Auszeit“ eines Sommers auf der Alm.

Auf der Stoißer Alm auf dem Teisenberg mit den mächtigen Panorama der Alpen im Hintergrund

Claudia Horn ist gebürtig in Oberfranken und lebt schon seit langer Zeit in Grassau. Durch einen Bekannten, der gerne Radl fährt und daher den Teisenberg mit der Stoißer Alm bestens kennt, kam die gelernte Zahnarzthelferin im letzten Jahr auf die Idee, sich als Sennerin zu bewerben. Ihr gefiel es und sie geht in diesem Jahr zusammen mit den „Neuen“ den Sommer wieder auf die Alm auf dem Teisenberg.weiterlesen

Rosi Fürmann

Auf dem Wallfahrerweg von Teisendorf nach Weildorf mit den 15 Stationen des Rosenkranzgebetes

Sich auf den Weg machen: Marienmeditation mit Bildern, Texten und Musik in der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Weildorf

 Ein später in Vergessenheit geratener Rosenkranz-Wallfahrerweg führte von Teisendorf zur Marienwallfahrt „Mariä Himmelfahrt“ nach Weildorf – heute Gemeinde Teisendorf. Den Weg säumten im Kunstguss in Achthal hergestellte und vom Kirchenmaler Josef Hitzinger (1834-1913) bemalte Rosenkranztafeln. Im Zuge der Weildorfer Flurbereinigung (1979 – 1983) ging das Wissen um diesen Wallfahrerweg verloren und die Rosenkranztafeln verschwanden teilweise.

die Wallfahrtsmadonna („schöne Madonna“ von 1430) – Votivtafeln erzählen von Bitte und Dank an die Muttergottes von Weildorf

Der Knogler-Bauer Hans Aicher aus Teisendorf ließ Mitte der 1980er-Jahre zwei noch stehende Tafeln von Schlossermeister Ludwig Gschwendtner restaurieren und weckte damit dessen Interesse. Der Schlossermeister restaurierte die sechs noch stehenden Tafeln und die Carolinenhütte in Achthal goss die Fehlenden nach.

die Rosenkranzstation aus dem Rosenkranzweg von Teisendorf nach Weildorf „Jesus, der für uns gegeißelt worden ist“

Die Tafeln bemalte Kirchenmaler Georg Gschwendtner und – nachdem die Malerei nach Jahren durch Umwelteinflüsse stark beschädigt war – nahm sich Ursula Übelherr derer an und schuf die Tafeln mit viel Liebe zum Detail neu.weiterlesen

Rosi Fürmann

Achthal nach dem Bergbau

 von Rosi

Achthal mit den Gebäuden des ehemaligen Eisenabbaues und der Eisenverhüttung

Die letzten 100 Jahre in Bildern und Geschichten: Achthal nach dem Bergbau

Über Jahrhunderte prägte der Bergbau – der Abbau von Eisenerz aus dem Teisenberg – das Leben in Achthal (heute Gemeinde Teisendorf).  Erzbischof Matthäus Lang gründete hierfür am 2. Oktober 1537 die Eisengewerkschaft Achthal. Dazu entwickelte sich mit dem Erz aus dem Teisenberg eine florierende Industrie. Im Hochofen trennte sich die Schlacke vom Roheisen und aus einem großen Teil dieses Rohstoffes entstanden gleich an Ort und Stelle im Kunstgussverfahren viele Produkte des täglichen Bedarfs; Produkte für das Leben und Arbeiten der damaligen Zeit. Die „Geschichte vom Bergbau in Achthal“ endete 1925.

die komplette Anlage in Achthal mit rechts den Industrieanlagen zur Veredelung des Roheisens und links dem Areal mit „Beamtenstock“ und „Arbeiterstock“ – Aufnahme um das Jahr  1900

Achhtal mit rechts dem „Beamtenstock“, in der Mitte hinten die Kapelle „Maria Schnee“, links neben der Kapelle leicht versteckt das Werkswirtshaus und hinten links hinter dem Werkswirtshaus etwas erhöht das Schulhaus – Aufnahme um das Jahr 1930

Der Stolleneingang in Achthal – Aufnahme um 1915

Hier beginnt die gebürtige Achthalerin Rosemarie Wannersdorfer ihre Nachforschungen für die geplante Ausstellung „Achthal – so war es und so ist es heute“. Noch heute künden die ehemaligen Gebäude mit dem Arbeiterstock (heute ein Wohnhaus), dem Beamtenstock, der heute das Bergbaumuseum beherbergt und den markanten Gebäuden der Eisenindustrie von der Blütezeit des Ortes. Schwere Zeiten kamen nach 1925 auf die Bewohner zu, arbeiteten doch bis dahin fast alle Achthaler in der Eisengewerkschaft und hatten damit ihr Auskommen.weiterlesen

Rosi Fürmann

Starkbieranstich in Teisendorf und Piding

 von Rosi

Fastenzeit – süffiges Starkbier und viel Humor beim „Derblecken“ Starkbieranstich in Teisendorf und Piding

Warum zur Fastenzeit das Starkbier? Bereits seit dem 4. Jahrhundert ist die Fastenzeit vor Ostern bezeugt. Im Lauf der Geschichte des Christentums ändern sich die Regeln und Verbote zur Fastenzeit immer wieder. Papst Gregor I. legt im Jahr 590 für die Fastenzeit fest: Nur eine Mahlzeit täglich mit dem Verbot für den Verzehr von warmblütigen Tieren und tierische Produkte wie Eier, Milch, Butter und Käse sowie Alkohol. Papst Julius III lockert diese Fastenregeln Mitte des 16. Jahrhunderts mit nur mehr dem Verzicht auf Fleisch. Fisch, Mehlspeisen und viel vegetarische Kost stehen jetzt auf dem Speiseplan. Die Fantasie, Fastenregeln zu umgehen, kennt kaum Grenzen: So erklären die Mönche z.B. Vögel und Geflügel zu Wassertieren, da sie laut Schöpfungsgeschichte am selben Tag erschaffen wurden. Sogar den Biber setzen sie wegen des schuppigen Schwanzes den Fischen gleich.

Da auch Alkohol verboten ist, greifen die Mönche zu einer List: Sie brauen das besonders nahrhafte Starkbier, um auch in der Fastenzeit den für die schwere Arbeit nötigen Kalorienbedarf zu decken. Dabei berufen sie sich auf die Regel, nach der Flüssiges das Fasten nicht bricht. Um das Bier vom Papst für die Fastenzeit genehmigen zu lassen, schicken sie eine Kostprobe nach Rom. Durch die lange Reise inzwischen verdorben lässt derPapst dieses „ungenießbare Getränk“ für die Fastenzeit zu.weiterlesen

Rosi Fürmann

Großer Faschingszug in Teisendorf in Berchtesgadens Rupertiwinkel

Der Faschingssonntag in Teisendorf – in Berchtesgadens Rupertiwinkel – ein ganz besonderer Tag. Einer der größten Faschingszüge im südostbayerischen Raum schlängelt sich durch die Straßen und in den besonderen Flair der Marktstraße bringen die vielen Fußgruppen und Wägen mit den vielen Tausenden Zuschauern Faschingsstimmung.

Aber nicht eine „Erfindung“ der neueren Zeit ist dieser Faschingszug. – Nein! Er kann auf eine uralte Tradition zurückblicken. Wie die Chronik der Teisendorfer Faschingsgesellschaft SING-SANG berichtet, erscheint erstmalig für die Region, dass laut Gemeindeprotokoll vom 26.02.1881 um ½ 2 Uhr Bürgermeister Hofhammer den 1. Masken-bzw. Faschingsumzug in Teisendorf durch die Marktstrasse genehmigt. Nach dem Krieg, ab 1950 finden dann am Faschingsdienstag kleinere, sehr originelle Umzüge mit dem dann ersten große Umzug am Faschingssonntag des Jahres 1954.

Faschingszug in der Marktstraße in Teisendorf Anfang der 1950er Jahre

Alljährlich fiebert nun ganz Teisendorf und Umgebung auf dieses Ereignis hin und so manch örtliches und überörtliches Thema bis hin zur großen Politik findet sich auf orginelle Weise wieder; und bis spät in die Nacht feiert Teisendorf in den Gasthäusern fröhlich weiter!weiterlesen