Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Teisendorf
Rosi Fürmann

Aperschnalzer mit Blick auf Aufham am Fuße des Hochstaufen

Großes Rupertigau-Preisschnalzen in Aufham am 3. und 4. Februar 2018
Das 65. Gaupreisschnalzen findet turnusmäßig in diesem Jahr auf bayerischer Seite statt

Turnusgemäß ist im Jahr 2018 das große Rupertigau-Preisschnalzen (Passen aus dem Rupertiwinkel und dem Umland des nahen Salzburg) auf der bayerischen Seite auszurichten. Die Schnalzer aus Aufham in der Gemeinde Anger (Rupertiwinkel) übernehmen die Aufgabe, das Schnalzen am 3. und 4. Februar zu organisieren. Groß ist die Freude, rund 1900 Schnalzer (rund 80 Jugendpassen am Samstag, 3. Februar und 130 Allgemeine Passen am Sonntag, 4. Februar) und dazu erfahrungsgemäß an beiden Tagen weit mehr als 3000 Zuschauer in Aufham auf dem Gelände hinter dem Schwimmbad / der Festhalle mit imposantem Blick auf den Hochstaufen begrüßen zu dürfen.

Schnalzergoaßl für das Aperschnalzen im Rupertiwinkel

Das Schnalzen ist ein Brauch, der sich – wie mündliche Überlieferungen erzählen – mindestens auf das Jahr 1600 im Bereich des heutigen Rupertiwinkels diesseits und jenseits der Salzach (der bayerisch-österreichische Grenzfluss) zurückverfolgen lässt. Den Winter und die Geister der dunklen Jahreszeit soll das Aperschnalzen mit der langen aus Hanf gedrehten Goaßl vertreiben, die Erdgeister wieder aufwecken und heute verstärkt die Lebensfreude der Bevölkerung zeigen. Aus dem „wilden“ Schnalzen einzeln oder in Gruppen mit teilweise schon zu kleinen Preisschnalzen entstand um die Mitte des letzten Jahrhunderts das heutige Rupertigau-Preisschnalzen.weiterlesen

Rosi Fürmann

Das neue Jahr 2018

 von Rosi

Das Neue Jahr 2018 im Rupertiwinkel, dem Bergerlebnis von Berchtesgaden

Die Rupertiwinkler Gemeinden Anger, Piding und Teisendorf wünschen allen Liebhabern und Freunden der Region „das Land vor den Bergen“ ein erfolgreiches, gesundes und rundum gelungenes Jahr 2018. Wir alle freuen uns auf ein Wiedersehen bei uns zu den „schönsten Tagen des Jahres“ dem wohlverdienten Urlaub und werden hier auf dem BLOG-Portal immer wieder mit neuesten Geschichten und Bildern Interessantes für alle „Freunde der Region“ veröffentlichen.

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Rosi Fürmann

Der Geopark im Eichelgarten in Teisendorf

 von Rosi

Geologischer Garten im Eichelgarten an der Alten Reichenhaller Straße in Teisendorf – Geopark

Der Geopark in Teisendorf

Stein und Fels erzählen die spannende Geschichte der Geologie

Lichtdurchflutet die Kronen der riesigen Eichen und Buchen und der Boden bedeckt mit dem farbigen Laubteppich des Herbstes – so präsentiert sich derzeit der Geopark im Eichelgarten in Teisendorf an der Alten Reichenhaller Straße.

Baumwipfel von Eichen und Buchen in der farbenprächtigen Herbstfärbung im Geopark – Eichelgarten in Teisendorf

Seinen Name erhielt dieses Flurstück im 19ten Jahrhundert, als eine aufgelassene Kiesgrube durch eine Pflanzaktion sich zu einem Eichenhain wandelte. Dessen Mittelteil diente zunächst als Festplatz, nach dem ersten Weltkrieg als Sportplatz und heute beheimatet ein Teil des Eichelgartens die Tennisplätze von Teisendorf. Den anderen Teil des Eichelgartens zum Geopark werden zu lassen, verdanken die Teisendorfer Herrn Hans Gramsamer (1921 – 2005), der zielstrebig den Wert der in Teisendorf und Umgebung gefundenen Findlinge als „Demonstration eines gewaltigen Zeitraumes der geologischen Entwicklung“ erkannte.

Geologischer Garten im Eichelgarten an der Alten Reichenhaller Straße in Teisendorf – Geopark

Geologischer Garten im Eichelgarten mit riesigen Eichen und Buchen an der Alten Reichenhaller Straße in Teisendorf – Geopark

Das ganze Jahr über ist der Geopark einen Besuch wert. Riesige Steinblöcke unter den Bäumen erzählen die geologische Geschichte der Region. Hier spielen die Gletscher aus den Zentralalpen kommend eine bedeutende Rolle.weiterlesen

Rosi Fürmann

Der Höglwörther – Seelauf am 5. November 2017

 von Rosi

Läufer beim Höglwörther-Seelauf im strahlenden Herbst

30 Jahre Rund um den Höglwörther See – 9.000 Laufbegeisterte bisher

Zum 30. Mal fällt als seit 1988 fester Bestandteil der Teisendorfer Sportveranstaltungen am Sonntag, den 5. Nobvember 2017 der Startschuss für den Höglwörther Seelauf . Rund 9.000 Laufbegeisterte nahmen bisher an dem traditionell in der ersten Novemberwoche stattfindenden und so beliebten Volkslauf teil. Die idyllische und anspruchsvolle Strecke vom Marktplatz durch die Ramsau und weiter um den malerischen Höglwörther See ist gerade wegen der einmaligen Landschaft so beliebt.

das ehem. Augustinerchorherrnstift Höglwörth mit dem Hochstaufen im Hintergrund liegt an der Laufstrecke

Mit 113 Starter damals im ersten Jahr der Austragung konnten die Macher der Leichtathletikabteilung des TSV Teisendorf nicht ahnen, dass sich die Veranstaltung derart positiv entwickelt.

1989 verlängert sich die bis dahin 10 km lange Strecke auf 13 Kilometer und der Start- und Zielbereich wandert vom Schwimmbad über das Gelände an der Turnhalle schlußendlich auf den dafür wie geschaffenen Marktplatz von Teisendorf.weiterlesen

Das war die Euregio Genuss Radtour

 von Sepp
Euregio Genuss Radtour 2017: Radfahrer trotzen dem Regen

Euregio Genuss Radtour 2017: Radfahrer trotzen dem Regen

46 Radfahrer trotzen dem Wetter bei der 2. Euregio Genuss Radtour

Professionelle Radguides, ein Radservicetechniker und 2 Begleitfahrzeuge bildeten den Tross der Tour. Grenzüberschreitend wurden – mit Start und Zielpunkt Stadion Salzburg-Wals – im Salzburger Land, Chiemgau und Berchtesgadener Land täglich ca. 65 km geradelt. Immer entlang den wunderschönen Radwegen, vorbei an den zahlreichen Naturjuwelen der Region mit Zwischenstopps bei Sehenswürdigkeiten von Weltrang. So wurde z.B. die Stille Nacht Kapelle und das Museum in Oberndorf besucht, die Fraueninsel am Chiemsee, inklusive Inselführung, angesteuert und eine Stadtführung in Traunstein genossen. Neben dem sportlichen und kulturellen Programm blieb auch genug Zeit für Gemütlichkeit und die „genüsslichen“ Highlights an der Strecke.

Der Paulbauernhof in Saaldorf kredenzte feinste Produkte aus eigener Herstellung und das elegante Abendessen im einzigartigen Ambiente im Strandkurhauses am Waginger See rundeten den ersten Etappentag ab. Am zweiten Tag wurden die berühmten „Fischsemmel“ auf der Fraueninsel geradezu verschlungen und am Abend die Schmankerl im Traunsteiner Wochinger Bräu genossen. Die interessante Wieninger Brauereiführung in Teisendorf inkl. Brettljause und Bierverkostung ließen die Herzen der Teilnehmer höher schlagen. Zum Abschluss gab es noch ein Kuchenbuffet beim Grünauer Hof, wo die Tour ihren Ausklang fand. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass die Tour 2017 nicht nur wegen dem Wetter, sondern vor allem wegen der vielen Highlights und geselligen Momente lange in Erinnerung bleiben wird.

Die Planungen für die 3. Auflage der Tour (2018) wurden bereits gestartet. Der Zeitpunkt wird wieder Anfang September sein. Alle Fotos und Infos dazu findet Ihr unter: www.euregioradtour.com

Rosi Fürmann

Die Stoißeralm auf dem Teisenberg (1334m) mit Hochstaufen und Zwiesel

Almkirtag an der Kapelle „Maria auf den Almen“ auf der Stoißer Alm auf dem Teisenberg
Sonntag, 20. August 2017 um 11 Uhr

Die Almbauern der Stoißer Alm auf dem Teisenberg laden zusammen mit der Kolpingsfamilie Teisendorf für Sonntag, 20. August 2017 zum Almkirtag ein. Die hl. Messe um 11 Uhr zelebriert Pfarrvikar Horst Kress und die Musikkapelle Teisendorf sorgen für den musikalischen Rahmen zum Almkirtag. Für das leibliche Wohl ist durch die Almbäuerinnen mit Schmalzgebackenem bestens gesorgt. Bei genügend Anmeldungen fährt ein Bus auf die Alm. Auskünfte hierfür bei Alpenland-Reise unter Tel. 08663-4175040.

die Kapelle Maria auf den Almen auf dem Teisenberg mit herrlicher Panoramasicht auf die umliegenden Berge

Die Kapelle „Maria auf den Almen“

Von der Kolpingsfamilie erbaut, weihte Präses Max Preisinger die Kapelle „Maria auf den Almen“ am 30. Juni 1957 zum 75-jährigen Gründungsfest der Kolpingsfamilie Teisendorf. Der Gedanke zum Bau der Kapelle entstand am 10. Jahrestag des Gedenkkreuzes für die Gefallenen, das seit dem 29. September 1946 im Gebiet der Stoißer Alm auf dem Teisenberg steht.

das Gedenkkreuz auf dem Teisenberg mit Blick über den Högl und auf den Untersberg

1500 Menschen finden sich zum Jubiäumsgottesdienst ein und beim anschließenden gemütlichen Hüttengespräch entschließt man sich, unter Mithilfe der Almgenossenschaft Freidling eine Kapelle zu errichten.weiterlesen

Rosi Fürmann

Oldtimer treffen sich in Mehring

 von Rosi

Oldtimertreffen in Mehring bei Teisendorf

Jeder Einzelne hat seine eigene, spannende Geschichte
Ob Auto, Motorrad, Traktor oder Fahrrad – Lasst Euch diese Geschichten beim Oldtimertreffen in Mehring erzählen

 „Jeder einzelne Oldtimer hat seine eigene, spannende Geschichte und erzählt gerne diese Geschichte beim Oldtimertreffen im kleinen Dorf Mehring bei Teisendorf “, so Hermann Prechtl, der Begründer und Mitorganisator des Treffens. Ob Auto, Motorrad, Traktor, Fahrrad … mehr als 800 Fahrzeuge erwarten die Oldtimerfreunde an diesem Tag in Mehring in der Gemeinde Teisendorf.

Oldtimertreffen in Mehring bei Teisendorf

„Früher war es leicht“ – so Hermann – alte Fahrzeuge zu erwerben, ja sie wurden einem beinahe nachgeschmissen“. Heute sei es oft purer Zufall oder gezielte Suche; der Erwerb der Anfang einer oft „lebenslangen Liebe“ zu seinem Gefährt mit viel alter Technik, in die sich der Besitzer erst einleben muss; mit der Suche nach benötigten Teilen, die irgendwie und irgendwo sich finden oder selber basteln lassen; mit der nie endenden Freude, ja mit gewissem Stolz auf und um die Arbeit, die der Oldtimer dem Besitzer abverlangt.weiterlesen

Rosi Fürmann

Der Kohlenmeiler in Neukirchen am Teisenberg

 von Rosi

Kohlenmeiler und Rindenhütte in Neukirchen in der Gemeinde Teisendorf

Der Kohlenmeiler in Neukirchen a. Teisenberg
er brennt wieder

Holzkohle als unverzichtbarer Ernergiespender – über Jahrhunderte brannten Tag aus Tag ein am Teisenberg die Feuer der Kohlenmeiler, um die für die Hochöfen im Achthal und die Salzpfannen in Bad Reichenhall benötigten, riesigen Mengen an Energie herzustellen. Der dabei mehrfach höhere Brennwert der speziell hierfür hergestellten Holzkohle gegenüber einem normalen Holzfeuer machte einen effizienteren Betrieb möglich.

Am Kohlenmeiler – sie brennen für den Hochofen in Achthal Holzkohle

Mehrmals holzten daher die Holzknechte den Teisenberg komplett ab, um das benötigte Holz zu beschaffen und pflanzten mit Fichtenmonokultur als schnell nachwachsenden Rohstoff wieder auf. Erst in den letzten Jahrzehnten gelingt den umsichtigen Forstfachleuten nach und nach  der Umbau des Waldes am Teisenberg in einen wieder vielfältig-gesunden Mischwald.

Neukirchen um 1960 – große abgeholzte Flächen und Jungwald erzählen von der vielfachen Verwendung der Fichte als Energiespender

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Rosi Fürmann

der ehemalige Gutshof der Brauerei Wieninger in der Ramsau – gelegen an der ehemaligen Salzstraße zwischen Anger/Höglwörth und Teisendorf

Weißbierfest in der Ramsau – idyllisch gelegen an der ehemaligen Salzstraße zwischen Anger/Höglwörth und Teisendorf!

Sonntag – 30. Juli 2017 von 10.00 bis 19.00 Uhr  – veranstaltet von den Högler Schnalzern – nur bei schöner Witterung

Ein Genuss für den Gaumen mit Kulinarischem für den Mittagstisch und bei Kaffee und Kuchen und ein musikalischer Hochgenuss für den ganzen Tag!

Ein Prost mit Weißbier

Um 10 Uhr zelebriert die Geistlichkeit einen Feldgottesdienst unter freiem Himmel mit den Kirchenbläser der Bergschützenkapelle.weiterlesen

Rosi Fürmann

der Laufener Landweizen in Triebenbach wächst für die Brauerei Wieninger in Teisendorf

Laufener Landweizen für das Wieninger Bier aus Teisendorf im Rupetiwinkel

Die Hitze der vergangenen Sommerwochen und dazu immer wieder der so wichtige Regen der kurzen Gewitterschauer tat ihm gut: Der Laufener Landweizen steht prächtig auf dem circa 2 ha großen Feld des Landwirts Oswald Öttl in Triebenbach bei Laufen.

der Laufener Landweizen in Triebenbach wächst für die Brauerei Wieninger in Teisendorf Brauereichef Christian Wieninger (re) und Braumeister Bernhard Löw (li) begutachten das Wachstum

der Laufener Landweizen in Triebenbach wächst für die Brauerei Wieninger in Teisendorf Brauereichef Christian Wieninger (re) und Braumeister Bernhard Löw (li) begutachten das Wachstum

Davon konnten sich Braumeister Bernhard Löw und Brauereichef Christian Wieninger von der gleichnamigen Heimatbrauerei aus Teisendorf kürzlich überzeugen und freuen sich schon sehr auf die nun bald für sie anstehende Arbeit. Bis jetzt konnten sie nur tatenlos zusehen, wie das „Alte Getreide“ heranwächst und reift. „Spannend“, so Christian Wieninger, „und erfreulich zugleich!“weiterlesen