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Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Klettern

TV-Tipp: 100 Jahre Huberbuam

 von Sepp

Am Montag den 11. Dezember kommt auf ServusTV um (20 Uhr in Österreich und 21.15 in Deutschland) unser Film "100 Jahre Huberbuam- Bluat is dicker wia Wossa"! Es ist aus meiner Sicht der bisher feinfühligste Film über uns Brüder. Ich hoffe euch gefällt der Film!
Eure Huberbuam adidas TERREX Timeline Production

Posted by Huberbuam on Samstag, 9. Dezember 2017

Die Berchtesgadener Kletterlegenden feiern Geburtstag

100 Jahre ist ein stolzes Jubiläum. Da die Huberbuam ihr Bergsteiger-Karriere zum großen Teil gemeinsam machten, teilen Sich Thomas und Alexander auch dieses Jubiläum: Thomas wurde vor kurzem 51 Jahre alt, Alexander wird Ende Dezember 49. Gemeinsam haben die beiden Brüder aus Berchtesgaden Alpingeschichte geschrieben. Zahlreiche Geschwindigkeitsrekorde in den schwierigsten Routen der Welt, Expeditionen in die entlegensten Gegenden und spektakuläre Gipfelsiege. Die Huberbuam sind lebende Legenden der Bergsportszene.

Einem größerem Publikum wurde die Marke Huberbuam mit der Dokumentation Am Limit von Pepe Danquart bekannt. In diesem Film versuchen die beiden die 1000 Meter hohe Route The Nose am El Capitan im Yosemite Valley in neuer Rekordzeit zu durchkelttern. Der vielfach prämierte Film zeigt eindringlich, wie knapp Erfolg und Scheitern im Bergsport beieinanderliegen.

ServusTV widmet den Huberbuam am Montag, den 11. Dezember einen Themenabend. Um 21:15 Uhr sendet ServusTV Deutschland die Dokumentation „Bluat is dicker ois Wossa“, anschließend sind die beiden zu Gast bei Talk & Sport aus dem Hangar 7.

ServusTV Österreich sendet das Ganze schon eine Stunde früher!

Ois Guade, Euer Sepp

24 Stunden klettern für den guten Zweck

 von Sepp
Ohne „Chalk“ geht beim Klettern nichts (Bild: Heer / Konstantin Möller).

Ohne „Chalk“ geht beim Klettern nichts (Bild: Heer / Konstantin Möller)

Fast 300 Soldaten und zivile Kletterer in insgesamt 14 Mannschaften nahmen am 24-Stunden-Spendenklettern im Bergsteigerhaus Ganz in Bischofswiesen am vergangenen Wochenende teil, um Spenden zu sammeln. Die Gebirgsjägerbrigade 23 aus Bad Reichenhall und der Deutsche Alpenverein veranstalteten zusammen zum sechsten Mal ein 24-Stunden-Spendenklettern. Je sieben militärische und zivile Mannschaften kletterten mit großem Engagement 12.306 Routen von Freitag auf Samstag rund um die Uhr, was gut 174.000 Höhenmetern entspricht.

Großartige Leistungen für die gute Sache

Das Siegerteam um Stefan Hallinger, den Routen-Schrauber der Kletterhalle in Bischofswiesen, erkletterte 1.194 Routen, gefolgt von der Steuerkanzlei Martin Schwab mit 1.092 Routen. Eine kleine Gruppe aus zehn deutschen und zwei österreichischen Heeresbergführeranwärtern erreichte mit 947 Routen den dritten Rang. Der erst 17-jährige Emanuel Papert errang in der Einzelwertung mit 198 Routen knapp hinter Thomas Hallinger mit 199 Routen und vor Lucas Heiduczek mit 188 Routen den 2. Platz. „Ich bin erschöpft, aber es ist ganz gut gelaufen“, erläuterte der jugendliche Kletterer. Sein Durchhaltevermögen und das der anderen Teilnehmer wurde von diversen Spendern entsprechend belohnt. Am Ende der Veranstaltung kam eine Summe von rund 25.000 Euro zusammen, die der Bergwacht, der Nepalhilfe oder der Behinderten-Integration Berchtesgaden und anderen wohltätigen Zwecken und sozialen Einrichtungen zu Gute kommen wird.

Schweiß, Schwielen und verschlissene Schuhe

Der stellvertretende Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, Oberst Stefan Leonhard, und der Geschäftsführer der DAV-Sektion Berchtesgaden, Bernhard Kühnhauser, läuteten traditionell das 24-Stunden-Spendenklettern mit Kuhglocken ein.

Oberst Leonhard und Bernhard Kühnhauser läuten das Spendenklettern ein (Bild: Heer / Lutz Leibelt)

Oberst Leonhard und Bernhard Kühnhauser läuten das Spendenklettern ein
(Bild: Heer / Lutz Leibelt)

Im ständigen Rhythmus „Klettern, Abseilen, Abbinden und Abziehen des Kletterseils“ erarbeiteten sich die Athleten Route um Route und machten die Nacht zum Tag.weiterlesen

Zwei Jahre intensiver, oft kontroverser aber stets lösungsorientierter Zusammenarbeit haben das erste Kletterkonzept für den Nationalpark Berchtesgaden auf den Weg gebracht.

Zwei Jahre intensiver, oft kontroverser aber stets lösungsorientierter Zusammenarbeit haben das erste Kletterkonzept für den Nationalpark Berchtesgaden auf den Weg gebracht.

Naturverträglich klettern im Nationalpark Berchtesgaden: Interessenvertreter unterzeichnen Kletterkonzept

Ein Sprichwort besagt: Was lange währt, wird endlich gut. „Und manchmal sogar richtig gut“, wie Nationalpark-Mitarbeiterin Elke Zeitler befindet. Nach mehreren Anläufen und zuletzt zwei Jahren intensiver Zusammenarbeit ist es nun unterzeichnet, das erste Kletterkonzept für den Nationalpark Berchtesgaden: Eine freiwillige Vereinbarung zwischen dem Nationalpark und mehreren Vereinen, Verbänden und Interessensgruppen, die eine naturverträgliche Ausübung des Klettersports im einzigen Alpen-Nationalpark Deutschlands sicherstellen soll.

Gemeinsam haben die Nationalparkverwaltung Berchtesgaden, der Deutsche Alpenverein, die Bundespolizei, die Bergwacht-Bereitschaften Berchtesgaden und Ramsau, der Verband der Berg- und Skiführer sowie individuelle Kletterer die „IG Klettern“ (Interessengemeinschaft Klettern) gegründet. Nach zahlreichen Sitzungen, kontroversen aber stets fairen Diskussionen und individuellen Gesprächen haben sich die Unterzeichner nun auf ein gemeinsames Kletterkonzept geeinigt. „Ziel der Vereinbarung ist es, Rahmenbedingungen für eine möglichst naturverträgliche Ausübung des Klettersports im Nationalpark festzulegen“, erläutert Nationalpark-Mitarbeiterin Elke Zeitler, die das Projekt gemeinsam mit ihrem Kollegen Lorenz Köppl bearbeitet hat. Dabei war es für alle Partner unvermeidlich, Zugeständnisse zu machen, Kompromisse einzugehen und sich aufeinander zuzubewegen. Das Klettern hat im Nationalpark Berchtesgaden eine lange Tradition, in vielen Bereichen wird seit Generationen aktiv geklettert – Tendenz steigend. Grund genug für alle Partner, das Klettern und Bouldern im Nationalpark nachhaltig zu lenken,  damit auch nachfolgende Generationen, sowohl die der Tieren und Pflanzen als auch jene der Kletterer, im Nationalpark ihre Bedürfnisse möglichst ungestört nebeneinander ausleben können.

Prominenter Unterstützer des neuen Kletterkonzepts ist Thomas Huber (r.) von den „Huberbuam“. Er unterzeichnete das Papier gemeinsam mit Nationalparkleiter Dr. Michael Vogel.

Prominenter Unterstützer des neuen Kletterkonzepts ist Thomas Huber (r.) von den „Huberbuam“. Er unterzeichnete das Papier gemeinsam mit Nationalparkleiter Dr. Michael Vogel.

„Am leidenschaftlichsten diskutiert haben wir über den Einsatz von Bohrhaken und die räumliche Abgrenzung der fünf neuen Kletterzonen“, erinnert sich Elke Zeitler. „Sich auf konkrete Grenzverläufe im Gelände zu verständigen und damit ganz bewusst auf bestimmte Bereiche zu verzichten, war die größte Herausforderung“, so die Nationalpark-Mitarbeiterin. Unerwartet einfach war hingegen die Einigung bei anderen Themen: „Die wesentlichen Grundsätze zum naturverträglichen Klettern im Nationalpark gemeinsam festzulegen, ging sehr schnell“, freut sich die Projektleiterin, die auch selbst leidenschaftlich gern klettert. Die Grundsätze der gemeinsamen Vereinbarung besagen, dass der Schutz der Natur Vorrang vor rein sportlichen Interessen hat, gleichzeitig aber der freie Zugang zu Berg- und Felsgebieten gesichert werden muss. Wildniszonen sollten als Rückzugsraum für Tiere und Pflanzen erhalten bleiben. Besondere Bedeutung wird auch der Kinder- und Jugendarbeit zukommen, denn die Sensibilität für Heimat, Natur und Landschaft soll vermehrt bei der jungen Klettergeneration verankert werden. weiterlesen

Toni

Felssturz in der Göll-Westwand

 von Toni
Die Scharitzkehlalm, darüber der Felssturzbereich und die Göllwände

Die Scharitzkehlalm, darüber der Felssturzbereich und die Göllwände

Vor wenigen Tagen hat sich in der Westwand des Hohen Göll ein größerer Felssturz ereignet. Um den 10. April herum konnte man erkennen, dass auf dem Schneefeld am Fuß der riesigen Wand eine Menge frischer Gesteinsschutt und massive Felstrümmer lagen. Offenbar ereignete sich das Ganze nachts, da der Wirt der nahen Scharitzkehlalm bei seinen täglichen Arbeiten das Krachen einer solchen Steinlawine ansonsten bemerkt hätte.

Mit dem Fernglas lässt sich etwa 150 Höhenmeter über dem Schuttkegel das frische Gestein der Abbruchstelle ausmachen. In der steilen Schlucht darunter hängt noch allerlei loses Material, das wohl ebenfalls nach und nach der Schwerkraft folgen wird.

Glücklicherweise sind die Göll-Westwand und das Endstal momentan noch völlig menschenleer – dort wo sich im Sommer Kletterer an teils extrem anspruchsvollen Routen versuchen, ist also niemand zu Schaden gekommen.

Die frischen Trümmer unter der Göll-Westwand

Die frischen Trümmer unter der Göll-Westwand

Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie die Elemente selbst an den so „felsenfesten“ Gebirgsmassiven nagen. Letztlich wird der Zahn der Zeit auch unsere Berchtesgadener Berge zu Schutt zermahlen und zurück ins Meer spülen, wo sie als Korallenriffe vor 200 Millionen Jahren ja entstanden sind.weiterlesen

Alpinsymposium 2015

 von Sepp
Voller Einsatz beim Einzelklettern im Überhang

Ein Soldat mit vollem Einsatz beim Einzelklettern im Überhang

Am 24. und 25. April 2015 veranstaltet das Bayerische Kuratorium für alpine Sicherheit unter Schirmherrschaft des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann im Kongresshaus in Berchtesgaden das Alpinsymposium 2015. In Rahmen des Symposimus  wird das Thema Sportklettern und künstliche Kletteranlagen von  fachkundigen Referenten genau beleuchtet. Dabei sind die Themen am Freitagnachmittag ausschließlich auf ein Fachpublikum wie zum Beispiel Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Lehrer, Bergführer, Trainer C Sportklettern ausgerichtet.

Zu den Themen am Freitag  gehören :

  • Klettern im Schulsport
  • Bau künstlicher Kletteranlagen
  • Sicherungsprodukte zum Sportklettern
  • Veranstaltungsmanagement am Beispiel des 24-Stunden-Spendenkletterns in Berchtesgaden
  • Risikokultur im Bergsport (aktuelle Bestandsaufnahme und Ergebnisse des DAV Symposiums 2014)

Für die Teilnahme am Freitagnachmittag und für das ab 18 Uhr im Kongresshaus vorbereitete Bergsteigerbuffett ist eine Anmeldung bis spätestens Montag, 13.04.2015 erforderlich. e-mail: info@alpinesicherheit.bayern

Ab 20 Uhr gibt es bei freiem Eintritt einen Vortrag von Extremkletterer Thomas Huber von den Huberbuam zum Thema “Motivation Erfolg”. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Für diesen Beitrag sind Spenden erwünscht, die der Bergwacht Berchtesgaden zugeführt werden.weiterlesen

Klettern für den Guten Zweck

 von Sepp

Route um Route für den guten Zweck

Insgesamt zwölf Mannschaften stellten sich der sportlichen Herausforderung und kletterten 24 Stunden ununterbrochen, um Spenden zu sammeln.

Ein Soldat beim erklimmen der Kletterwand beim Einzelklettern

Ein Soldat beim erklimmen der Kletterwand beim Einzelklettern

Zum vierten Mal in Folge veranstaltete der Deutsche Alpen Verein (DAV) zusammen mit der Gebirgsjägerbrigade 23 aus Bad Reichenhall ein 24 Stunden-Spendenklettern. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit kletterten zivile und militärische Mannschaften als ob es kein Morgen gäbe und sammelten so Spenden für wohltätige Zwecke. Mit 1.125 gekletterten Routen ging das Team der „Nobodys“ als Sieger hervor, gefolgt von der Steuerkanzlei Martin Schwab mit 964 Routen und dem Gebirgspionierbataillon 8 aus Ingolstadt, das mit 889 gekletterten Routen Rang drei belegte.

Die Mannschaften in vollem Einsatz beim 24-Stunden-Spendenklettern

Die Mannschaften in vollem Einsatz beim 24-Stunden-Spendenklettern

Im Vorfeld der Veranstaltung hatte die Grippewelle um sich geschlagen, sodass einige Teilnehmer ausfielen. Trotzdem kletterten die Teams insgesamt fast 10.000 Routen. Der Einsatz und das Durchhaltevermögen der fleißigen Kletterer wurden von den Sponsoren entsprechend belohnt. Am Ende der Veranstaltung kam eine Spendensumme von etwa 15.000 Euro zusammen, die schließlich wohltätigen Zwecken und sozialen Einrichtungen zu Gute kommen wird.

Der Sieger des Einzelkletterns, Feldwebel Wagner, beim Klettern der Finalroute.

Der Sieger des Einzelkletterns, Feldwebel Wagner, beim Klettern der Finalroute.

Um Punkt 16 Uhr am Freitagnachmittag läutete der Schirmherr der Veranstaltung, der Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, General Michael Matz, zusammen mit dem 1. Vorsitzenden der DAV-Sektion Berchtesgaden, Beppo Maltan, das 24  Stunden- Spendenklettern ein. weiterlesen

24 Stunden-Spendenklettern

 von Sepp

Jede Route zählt: 24 Stunden-Spendenklettern

Die DAV Sektion Berchtesgaden und die Gebirgsjägerbrigade 23 veranstalten zum vierten Mal ein 24 Stunden-Spendenklettern.

24-Stunden Spendenklettern © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23

24-Stunden Spendenklettern © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23

Am Freitag, 28. November, ab 16 Uhr heißt es wieder „Klettern für den guten Zweck.“ Bereits zu vierten Mal wird durch die DAV Sektion Berchtesgaden und die Gebirgsjägerbrigade 23 ein „24 Stunden-Spendenklettern“ im DAV Kletterzentrum, Bergsteigerhaus Ganz in Bischofswiesen, veranstaltet.

 

Klettern für den guten Zweck am m Freitag, 28. November

Mehr als 10.000 Kletter-Routen absolvierten die Teilnehmer jeweils in den vergangenen drei Jahren. Gemeinsam stellen sich zivile und militärische Mannschaften in den Dienst der guten Sache. Jede gekletterte Route wird von ortsansässigen Unternehmern und Einzelhändlern mit einer Spende unterstützt. So konnten von den Athleten in den letzten Jahren Spendensummen von mehr als 10.000 Euro erklettert werden, die sie dann wohltätigen Zwecken zukommen ließen.
Zusammen mit der DAV Sektion Berchtesgaden lädt die Gebirgsjägerbrigade 23 recht herzlich zum „24 Stunden-Spendenklettern“ am Freitag, 28. November und Samstag, 29. November ein.

 

Pressemitteilung Gebirgsjägerbrigade 23

Berchtesgadener Alpen Vertikal

 von Sepp

Faszination Berchtesgadener Alpen

„Berchtesgadener Alpen Vertikal“ heißt das erste Buch von Autor und Fotograf Stefan Martinez, dabei lässt er vor allem seine Bilder sprechen. Als leidenschaftlicher Bergsteiger und Kletterer zeigt er die Berchtesgadener Alpen aus neuen Perspektiven und eröffnet auch dem Nicht-Kletterer einen Einblick in die vertikale Welt. Die traumhaften Naturaufnahmen und Klettertouren in diesem Bildband sind ein absoluter Hochgenuss für jeden Liebhaber unserer Berge!

Berchtesgadener Alpen Vertikal | Stefan Martinez

Berchtesgadener Alpen Vertikal | Stefan Martinez

Bildband von Bergsteiger und Fotograf Stefan Martinez

Der Bildband ist im Berchtesgadener Verlag edition snowfish erschienen und ab sofort im gutsortierten Buchhandel erhältlich!

 

Stefan Martinez: Berchtesgadener Alpen Vertikal
Gebundene Ausgabe: 170 Seiten
Verlag: Edition Snowfish
ISBN 9783942431125

Pidinger Klettersteig wir saniert

 von Sepp

Pidinger Klettersteig auf den Hochstaufen wird saniert

Der Pidinger Klettersteig an der Nordseite des Hochstaufen ist der längste und schwierigste Klettersteig im Berchtesgadener Land. Neben der alpinen Herausforderung macht vor allem der ständige Blick auf die Mozartstadt Salzburg während des gesamten Aufstieges den besonderen Reiz dieses Steiges aus. Seit seiner Erbauung 2003 unter der Leitung von Sepp Reichenberger hat jedoch der Zahn der Zeit an dieser anspruchsvollen Via Ferrata genagt, was umfangreiche Instandsetzungsarbeiten erfordert. Diese Arbeiten erfolgen zur Zeit, der Steig wird voraussichtlich Ende Juni wieder öffnen.

Update 12. Juni: Der Klettersteig ist wieder geöffnet!

Pidinger Klettersteig auf den Hochstaufen

Pidinger Klettersteig auf den Hochstaufen

Ich werde Euch natürlich informieren, sobald der Klettersteig wieder begehbar ist.

 

Anspruchsvoller Klettersteig

Schwer, lang und steil ist er, der Hochstaufen Klettersteig in Piding: Bei einer Steiglänge von 1.100 Metern und einer Wandhöhe von 750 Metern überwindet die Steiganlage inklusive Anmarsch zum Einstieg eine Gesamthöhe von 1320 Höhenmetern.weiterlesen

Bergauf-Berab mit Ines Papert

 von Sepp

Weltklasse Bergsteigerin aus dem Berchtesgadener Land

Das nennt man wohl spätberufen: 1974 wurde Ines Pappert im thüringischen Wittenberg geboren. Als es Sie nach Ihrer Ausbildung zur Physiotherapeutin ins Berchtesgadener Land verschlug, entdeckte Sie ihre große Leidenschaft. Die erste Bergtour macht sie 1996, es war die Watzmann-Überschreitung. Danach ging es rasant: In wenigen Jahren wurde Ines Pappert zu einer der besten Kletterinnen der Welt, zahlreiche Erstbesteigungen und Kletterrouten hat sie seitdem gemeistert. Seit 2001, als Sie das erste Mal den Gesamtweltcup im Eisklettern gewann, ist Ines Papert als Profi unterwegs.

Ines Papert © Thomas Senf

Ines Papert © Thomas Senf

Bergauf-Bergab: Das Bergsteiger Magazin

Kann man in Sichtweite des Mount Everest noch unbestiegene Gipfel finden? Frau kann: Ines Papert stand im vergangenen November im Solu-Khumbu-Gebiet als erster Mensch auf einem 6000er. In Bergauf-Bergab, dem Bergsteiger-Magazin im Bayerischen Fernsehen zeigt sie, mit welchen Schwierigkeiten sie und ihre Begleiter zu kämpfen hatten.weiterlesen