St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Obersee

Hagengebirge Teil 2: Obersee, Röthsteig, Wasseralm

 von Jannis
Das Seenduo Obersee und Königssee vom Eingang des Landtals aus.

Das Seenduo Obersee und Königssee vom Verbindungsweg Wasseralm/Landtal aus.

Zwei Tage im Hagengebirge

Nachdem ich am ersten Tag der Hagengebirge-Expedition das Gebiet zwischen Gotzenalm und Carl-v.-Stahl-Haus unter die Lupe nahm, erkundete ich am zweiten Tag die zahlreichen Naturschönheiten zwischen Königssee, Wasseralm und Gotzenalm.

Da mein Fahrrad vom Vortag noch an der Gotzenalm stand, war der Endpunkt der Tour bereits vorgegeben. Mein Weg dorthin führte mich von der Saletalm, die ich mit dem Schiff über den Königssee erreichte, am Obersee und Röthbachfall vorbei und über den Röthsteig zur Wasseralm. Von dort durchquerte ich die Röth und das Landtal, um so auf den Verbindungssteig zur Gotzenalm zu gelangen, die ich schließlich am Abend erreichte.

Spieglein, Spieglein an der Wand, welcher ist der schönste See im Berchtesgadener Land?

Der erste Teil des zweiten Tages ist eindeutig von dem Element Wasser geprägt. Meine Fahrradrückholaktion startet mit der morgendlichen Überfahrt über den Königssee. Für ein paar mehr Stunden Schlaf nach dem anstrengenden ersten Tag, nahm ich die nun bereits gestiegene Zahl an Touristen am Königssee und die damit verbundene kurze Wartezeit an der Abfahrtsstelle der Königsseeschiffahrt gerne in Kauf.

Über den Zwischenstopp St. Bartholomä komme ich nach der knapp einstündigen Bootsfahrt an der Anlegestelle Saletalm an. Auch bei meiner dritten Überfahrt schaffe ich es nicht, das Motiv von der Wallfahrtskirche St. Bartholomä vor der Watzmann-Ostwand ohne Betätigung des Auslösers an mir vorbeiziehen zu lassen. Die Blicke vom Boot über den See in alle Richtungen sind immer wieder ein Highlight!

Immer wieder fotogen: Die Wallfahrtskirche St. Bartholomä vor der Watzmann-Ostwand.

Immer wieder fotogen und unzählige Male abgelichtet: Die Wallfahrtskirche St. Bartholomä vor der Watzmann-Ostwand.

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Ann-Katrin

Mein Jahresrückblick 2014

 von Ann-Kathrin

2015 ist angebrochen, zum Jahreswechsel zeigte sich der innere Talkessel des Berchtesgadener Landes als Winterwunderland. Diese stille Zeit lädt zum nachdenken ein. Für mich ist es schon fast schade, dass 2014 zu Ende ist, da dieses Jahr sehr intensiv war. Da waren die ersten beiden Monate des Jahres 2014 in der ich noch eine Praktikantin war, deren Bestreben es war es zu schaffen in Berchtesgaden sowohl privat als auch beruflich Fuß zu fassen. Durch den Leiter des Nationalparkzentrums Haus der Berge wusste ich, dass ab Mai 2014 eine befristete Arbeitsstelle frei wäre und er gerne diese mit mir besetzen würde. Ich stand vor einem Zwiespalt, denn ich wollte mich längerfristig binden. Doch so schnappte ich trotzdem zu und so wurde ich Teil des Teams des Führungs- und Informationsdienstes. Gerade als jemand der als Praktikant ins Berufsleben startete und dann angstellt wird, schätzt die finanzielle Verbesserung sehr. Es waren sehr schöne Monate im Haus der Berge mit einem Team, das mich aufnahm wie einen Teil der Familie.

Watzmannpanorama von der Hintergern aus gesehen

Watzmannpanorama von der Hintergern aus gesehen

Nicht nur beruflich ging es gut voran. Als ich hierher zog hatte ich Höhenangst. Höhenangst, die sich körperlich bemerkbar machte, indem ich anfing zu zittern und mir schwindelig wurde, wodurch es schwer wurde zu stehen. Trotzdem habe ich mich immer wieder, gerade im Winter, diesen Situationen ausgesetzt und habe es geschafft diese zu überwinden. Zauberhafte Bergtouren zum Berchtesgadener Hochthron, im Hagengebirge oder im steinernen Meer, die ich im Alleingang vollzog haben mich voll und ganz zu einer selbstsichereren Person gemacht. All das Berggehen stärkte meine Persönlichkeit. Jeder, der auch schon alleine in den Bergen unterwegs war, wird dies nachvollziehen können.

 

Zu Beginn des Jahres wurde ich unter anderem im Carl-von-Stahl Haus herzlich aufgenommen. An dieser Stelle danke ich Peter Pruckner, dem Hüttenwirt und meiner lieben Claudia Hoffmann.

Carl-von-Stahl Haus im März 2014

Carl-von-Stahl Haus im März 2014

Erfreuliche Begegnungen auf meinen Touren gab es viele. Da gibt es die Wirtin der Wasseralm, die nach 25 Jahren leben in Berchtesgaden mich als erste Person traf, die auch ursprünglich aus Mannheim kommt und es hierher verschlug. Gerade in die Wasseralm habe ich mich sehr verliebt. Jeder ist dort gleich, alle bekommen dasselbe zu essen und es ist sehr einfach bewirtschaftet. Klar, ich möchte das Ganze nicht zu sehr romantisieren, es wird viel geschnarcht und wer zuerst schnarcht gewinnt eben.weiterlesen »

Ann-Katrin

Eine Hommage an den Herbst!

 von Ann-Kathrin

Der Winter hat nun endgültig in den Berchtesgadener Bergen einzug gehalten. Die Berge sind schneebedeckt und die Hüttensaison ist auch beendet (Carl-von-Stahl Haus im Jennergebiet GANZJÄHRIG geöffnet). Grund genug diesen wirklich wunderschönen und sonnigen Herbst Revue passieren zu lassen! Wir hatten mit diesem Herbst wirklich ein unheimliches Glück, es war zum Großteil trocken und sehr sonnig, warm – aber auch nicht zu warm. Also genau richtig für ausgedehnte Bergtouren.

 

Eines meiner Highlights war die Tour rund um den Königssee. Da ich in Schönau am Königssee wohne, war auch hierfür der Start vor meiner Haustüre. Frühmorgens ging es dann recht einsam und kühl den Hochbahnweg in Richtung Königsbachalm. Schon jetzt sehe ich wie eine dicke Nebelschicht den Königssee überdeckt und nur die steilen Flanken der Berge herausstechen. Mein heutiges Tagesziel: Mittagessen auf der Gotzenalm und dann weiter über das Landtal zur Wasseralm. Dort möchte ich dann übernachten und am nächsten Tag von dort aus über den Halsköpfl, Grün- und Schwarzensee zum Kärlingerhaus und von dort aus dann den Abstieg über die Saugasse nehmen. Auf der Wasseralm habe ich bis dato noch nie übernachtet und auch bin ich noch nie dort gewesen. Allerdings habe ich schon einiges über diese Unterkunftshütte gehört. Sowohl positives als auch negatives. Eine Übernachtungsmöglichkeit, die polarisiert! Aus Erzählungen wusste ich, dass es nur einen Brunnen als Waschgelegenheit und ein Plumpsklo gibt. Mit beidem habe ich kein Problem, dementsprechend dachte ich wird mir das schon zusagen. Schnellen Schrittes ging es dann an der Königsbachalm über den Fußweg zur Gotzental-Alm. Dort verschnaufe ich kurz und mache eine kleine/s und kurze/s Brotzeit/Frühstück.

auf dem Weg zur Gotzen-Alm

auf dem Weg zur Gotzen-Alm

Weiter gehts! Nun geht die Forststraße, die bei Mountainbikern ein beliebtes Ziel ist, in stetig steigenden Kehren aufwärts. Vorbei am Almgebiet der Seeau gehen noch ein paar steigende Kurven hinauf auf das Gotzen-Alm Plataeu. Die letzte Steigung ist die, die am meisten in die Beine geht, sowohl bei Wanderern als auch bei Mountain-Bikern. Oben angekommen erwartet mich ein wunderschönes Almgebiet mit einer Sicht bis zum Hochkönig und dem exponiert darauf gebauten Matrashaus, die markant geschliffene Watzmann-Ostwand und der Blick in das steinerne Meer, wo ich sehnsüchtig hinschaue, da ich mich bei meiner vorherigen Tour unheimlich in diese Region verliebte. Zeitlich war ich recht gut dabei. Von Schönau-Unterstein zur Gotzen-Alm habe ich vier Stunden gebraucht.

das Gotzen-Alm Plateau

das Gotzen-Alm Plateau

eine Russnhalbe auf der Gotzen-Alm

eine Russnhalbe auf der Gotzen-Alm

Nach einem großen Teller leckerer Schinkennudeln geht es dann vorbei am Weidegebiet der Regenalm ins Landtal (Kühe waren zu dem Zeitpunkt nicht mehr oben, da der Almabtrieb schon statt fand).

Alternativ kann man auch die Gotzen-Alm umgehen, so tat ich es eine Woche danach. Dabei einfach bis zur Priesbergalm gehen (Zugang: Parkplatz Hinterbrand oder Jennerbahn-Mittelstation) und von dort einfach der Beschilderung Seeleinsee folgen. Den erreicht man von dort über den sogenannten Stiergraben stetig steigend über Gesteinsmassen in einer bis eineinhalb Stunden. Dieser idyllisch gelegene See lädt natürlich zu einer Menge Fotografien ein. Von dort aus dann nach rechts auf das „Hochgeschirr“ (1949m). Hierbei steigt man über lose Gesteinsbrocken hinauf. Die Landschaft ist bizarr und ganz besonders lohnt sich der Blick zurück, wenn der Seeleinsee wie ein kleiner Tümpel schon fast aussieht und umrahmt wird von steilen Bergflanken. Gut von dort zu erkennen ist der Aufstiegsweg von der Priesbergalm zum Fagstein und Rotspielscheibe. Dann geht es steil abwärts mit einem wunderbaren Blick ins paradiesisch wirkende Landtal und hinaus ins steinerne Meer. Dort ist dann auch die Weggabelung von der man auch von der Gotzen-Alm hinab kommt.weiterlesen »

Christoph

Königseedreier: Nebel, Sonne, Bier

 von Christoph

Was macht man mit Freunden, die einem am Wochenende besuchen? Genau, man fährt mit ihnen über den Königssee um sie zu beeindrucken und total zu begeistern. Der Königssee hat sich aber auch von seiner besten Seite gezeigt.

Königssee mit St. Bartholomä im Herbst

Verwunschen im Nebel liegt St. Bartholomä.

Wir sind mit einem frühen Boot über den noch in Nebel gehüllten Königssee gefahren. Ganz langsam tauchte St. Bartholomä aus dem Nebel auf. Wir stiegen aber nicht aus, sondern fuhren weiter nach Salet, denn wir wollten an den Obersee spazieren.

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Lisa-Graf-Riemann

Wunderschön! oder:

 von Lisa

Wie ist es denn eigentlich so, beim Fernsehen?

Letzte Woche hatte ich nicht nur Gelegenheit, sondern sogar die Ehre, ein wdr-Team bei den Dreharbeiten zu „Wunderschön!” über das Berchtesgadener Land zu begleiten. Das war immer interessant, meistens lustig und manchmal auch ganz schön anstrengend.

 

 

Denn während der Moderator, die Autorin, die Kameraleute, der Tontechniker und die Maskenbildnerin Profis waren und wussten, wie ein so langer Dreh mit sechs vollgepackten Drehtagen läuft, war ich das einzige Fernseh-Greenhorn in der Crew. Und ich hätte es wirklich nicht für möglich gehalten, dass wir zum Beispiel sage und schreibe vier Stunden zwischen Jenner-Bergstation und Jenner-Gipfel verbracht haben, bei einem Fußweg, den man locker in 15 Minuten bewältigt, und zwar jeder. Nur eben ein Filmteam nicht. Und das lag nicht an der schweren Ausrüstung, denn die Kameras sehen heutzutage wie Spiegelreflex-Fotokameras aus.

 

 

Woran lag’s dann eigentlich? An der Vorbereitung und, vor allem, an den vielen Wiederholungen, die wir gedreht haben. Einmal komme ich von der falschen Seite ins Bild, dann komme ich zu früh, das nächste Mal zu spät. Dann kommt der Moderator kurz mal mit den vielen Bergen durcheinander – “Äh, welcher ist jetzt nochmal der Watzmann?” – und so weiter. Man glaubt gar nicht, was alles passieren kann, wenn man doch eigentlich nur drei, vier Sätze einigermaßen flüssig hintereinander herausbringen soll. Und dann denkst du, ja, jetzt ist es im Kasten. Der  Kameramann aber sagt: “Ja, sehr schön, das machen wir gleich nochmal.”weiterlesen »

Sepp Wurm

Sonntagswanderung am Obersee

 von Sepp
Die Fahne am Bug der "Hochkalter" der Königsseeflotte

Die Fahne am Bug der „Hochkalter“ der Königsseeflotte

Nach den herrlichen Herbsttagen der vergangenen Wochen präsentierte sich der Sonntag (5. Oktober) am Morgen recht neblig. Nichtsdestotrotz nehmen wir das erste Schiff um 8:30 Uhr, um über den Königssee zu fahren. Eine Wanderung um den Obersee zur Fischunkelalm haben wir uns vorgenommen. Das trübe Wetter am Morgen macht uns keine Sorgen, wir sind überzeugt, dass sich die Wolken im Laufe des Tages auftun werden. Außerdem verbreitet die Fahrt über den Königssee im Nebel eine ganz besondere Atmosphäre.

Die Ruhe am See ist herrlich. Auch der Fischer vom Königssee, der mit seinem Außenborder durch den Nebel nach Sankt Bartholomä rauscht, stört die Idylle nicht.

Der Fischer vom Königssee

Der Fischer vom Königssee

Trotz der frühen Uhrzeit und des Nebels ist auch das erste Schiff des Tages bereits gut gefüllt. An Sankt Bartholomä verlassen allerdings die meisten Passagiere das Boot, einige haben noch eine große Bergtour vor sich, andere wollen einfach die malerische Halbinsel besichtigen. Wir hingegen fahren weiter.

Sankt Bartholomä im Nebel

Sankt Bartholomä im Nebel

Als wir uns der Anlegestelle Salet am Südufer des Königssees nähern, brechen die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken- und Nebeldecke.

Sonnenstrahlen über Salet

Sonnenstrahlen über Salet

Von der Bootsanlegestelle Salet gehen wir an der Berggaststätte Saletalm vorbei, passieren den Mittersee und gehen den Saletbach entlang.weiterlesen »

"Wir in Bayern – Lust auf Heimat"

 von Sarita

TV Tipp für den 10. Juli 2014 im Bayerischen Fernsehen

Schorsch Kirner, ein bayerischer Abenteurer, ist für den BR auf der Suche nach Wandertipps für Senioren. Er stellt an vier Donnerstagen im Juli lohnende Wanderungen vor, da darf das Berchtesgadener Land nicht fehlen! Aus vielen von der BGLT unterbreiteten Vorschlägen, entschied er sich für eine Wanderung zum Obersee und stellt diese in der Sendung am 10. Juli in einem etwa 4-minütigem Beitrag vor. Begleitet wurde er von Nationalpark-Ranger Fritz Eder mit seinem unerschöpflichen Wissen über Pflanzen im Nationalpark Berchtesgaden.

Fischunkelalm am Obersee im Nationalpark

Fischunkelalm am Obersee im Nationalpark

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Steve

Königssee-Umrundung

 von Steve

Bei der gestrigen Tour hat einfach alles gepasst!

  • Die Wettervorhersage hat Recht behalten.
  • Ich habe das Glück auch mal kurzfristig einen Tag Urlaub zu machen.
  • Weniger als eine halbe Stunde Fahrtzeit sind es von mir zu Hause bis an den Königssee.
  • Und ich bin relativ flott unterwegs, was es mir erlaubt, mehrere Touren aneinander zu reihen.
St. Bartholomä am Königssee

St. Bartholomä am Königssee

 Die Königssee-Umrundung

Für Wanderer ist die Umrundung unseres herrlichen Königssees ein absolutes Highlight und ein atemberaubender Blick jagt den nächsten. Man kann sich in diesen zwei bis drei Tagen gar nicht satt sehen und hat an jedem Hüttenstützpunkt noch genügend Möglichkeiten den Tag mit einem Abstecher zu einem der umliegenden Gipfel ausklingen zu lassen.

Für Trailrunner ist die Königssee-Umrundung ebenfalls ein Highlight, aber ein sehr anspruchsvolles, denn von der einfachen Forststraße bis hin zu versicherten Steigen verlangt diese Runde mit bis zu 50 Kilometern und über 3.000 Höhenmeter alles von einem ab.
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Sepp Wurm

20 Gründe…

 von Sepp

…für einen Urlaub im Berchtesgadener Land

Das Berchtesgadener Land ist ein Paradies: Hohe Berge, tiefe Täler, sanfte Hügel, glasklare Seen. Die Vielfalt ist einzigartig. Ich präsentiere Euch 20 Sehenswürdigkeiten, die man bei einem Urlaub im Berchtesgadener Land gesehen haben muss!

 

1. Sankt Bartholomä am Königssee

Weltberühmt ist er, unser Königssee. Wie ein Fjord liegt er zwischen steil abfallenden Felswänden. Nur die schmale Nordseite ist zugänglich, das Südufer und die Halbinsel Hirschau mit der Wallfahrtskirche Sankt Bartholomä sind nur mit den Elektrobooten der Königssee-Schifffahrt zu erreichen.

 

2. Der Watzmann

Was wir schon lange wußten, ist nun auch durch eine Umfrage belegt: Der Watzmann ist der schönste Berg der Welt. Mit seiner maximalen Höhe von 2.713 Metern gehört er zu den höchsten Bergen Deutschlands, seine Ostwand gilt als längste durchgehende Felswand der Alpen und als eine der gefährlichsten. Das Watzmannhaus hingegen ist durch einen Wanderweg erschlossen und ein beliebtes Ausflusgziel.

 

3. Pfarrkirche Sankt Sebastian Ramsau

Schon die Landschaftsmaler des 19. Jahrhunderts schätzten die barocke Pfarrkirche Sankt Sebastian in Ramsau. Der Texter des Weihnachtsliedes Stille Nacht, Heilige Nacht, Joseph Mohr, verbrachte 1815 seine ersten Monate als Geistlicher in der Ramsauer Kirche. Heute ist sie eines der bekanntesten Fotomotive aus Bayern, sogar die Firma Ravensburger wählte die Kirche als Motiv für ein 500 Teile Puzzle.

 

4. Gradierhaus im Bayerischen Staatsbad Bad Reichenhall

Bad Reichenhall ist die alpine Gesundheitsstadt: Durch die Lage in einem Kessel herrschen hier immer angenehme Temperaturen, das Klima ist ideal bei Erkrankungen der Atemweg und viele Einrichtugen wie das Gradierhaus sorgen für einen gesunden Urlaub.

 

5. Die Locksteinkapelle oberhalb Berchtesgadens

Diese kleine Kapelle steht oberhalb des Marktes Berchtesgaden. Seit ihrem Bestehen hat sich die Kapelle zu einem beliebten Aussichtspunkt entwickelt. Ein kleiner Abstecher vom Berchtesgadener Soleleitungsweg, der vom Salzbergwerk zum Haus der Berge des Nationalparks Berchtesgaden führt, bringt euch hier hinauf.

 

6. Der Abstdorfer See im Rupertiwinkel

In den Gemienden Saaldorf-Surheim und Laufen im Rupertiwinkel liegt der Abtsdorfer See. Er ist der wahrscheinlich wärmste Badesee in Oberbayern und durch seine dunkle, braune Farbe ein viel fotografiertes Motiv.weiterlesen »

Sepp Wurm

Wanderungen am Wasser

 von Sepp

Erfrischende Touren für heiße Tage

Auf den Berg oder an den See? An heißen Sommertagen, wie Sie uns in den Pfingstferien bevorstehen, stellt sich diese Frage so manchem Bergsteiger und Wanderer. Dabei kann man das „oder“ einfach durch ein „und“ ersetzten und schon wird aus der Frage eine Aussage: Berge und Wasser! Viele Wanderungen und Bergtouren im Berchtesgadener Land führen nämlich an erfrischenden Gewässern entlang und sorgen an heißen Tagen für Abkühlung während einer anstrengender Wanderung. 7 erfrischende Wanderungen aus unserer Region hat nun Stefan Herbke, der bekannte Berg-Journalist, in seinen neuen Wanderführer Touren am Wasser – 35 erfrischende Wanderungen zu Bergseen und Klammen in den Bayerischen Alpen aufgenommen.

Stefan Herbke: Touren am Wasser|35 erfrischende Wanderungen zu Bergseen und Klammen in den Bayerischen Alpen

Stefan Herbke: Touren am Wasser | 35 erfrischende Wanderungen zu Bergseen und Klammen in den Bayerischen Alpen

Wanderungen und Bergtouren am Wasser

Die von Stefan Herbke aufgeführten Touren decken das ganze Spektrum des Wanderns ab: Von einfachen und gemütlichen Wanderungen bis zur Touren im hochalpinen Gelände. Die einzelnen Touren sind:weiterlesen »