Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Vorderbrand
Isabel

Rodelspaß mit dem Zipfl-Bob

 von Isabel
Aufstieg auf der Rodelbahn Vorderbrand in Schönau am Königssee

Aufstieg auf der Rodelbahn Vorderbrand in Schönau am Königssee

Nach den Schneefällen am Samstag sah es gestern einfach traumhaft draußen aus. Ich bin leider keine Skifahrerin, bin aber mit meinen Kindern immer sehr gerne rodeln gegangen und freue mich jeden Winter wieder drauf – also raus mit dem Zipflbob und auf zur ersten Rodelpartie dieses Winters. Die Kinder gehen schon längst nicht mehr mit und ziehen inzwischen Ski und Snowboard und die Tiefschneehänge am Jenner vor, aber ich konnte meine Freundin motivieren. Wir entschieden uns für die Rodelbahn vom Gasthaus Vorderbrand in die Schwöb, die bei viel Schnee einfach fantastisch zu fahren ist. Da wir auch ein wenig was für die Fitness tun wollten gingen  wir zu Fuß hinauf. Es gibt im Ortsteil Schwöb (Schönau am Königssee) keine Parkplätze, und bei der aktuellen Schneelage verzichteten wir auf einen Platz an der Straße, weil wir den Schneepflug nicht behindern wollten. Wir stellten unser Auto auf den Parkplatz an der Schneewinkelschule, der am Wochenende genügend Platz hat. Nach 20 Minuten erreichten wir den Einstieg zur Rodelbahn (im Sommer der Wanderweg), der nach ein paar Kurven auf der Holzlobstraße rechts abzweigt. Die Bahn war gut präpariert, die Landschaft wunderschön verschneit und so stapften wir los. Bis zum Gasthaus Vorderbrand war die Gehzeit mit  1,5 Stunden angegeben, da wir gemütlich unterwegs waren haben wir auch genauso lange gebraucht.

Tief verschneite Winterlandschaft

Tief verschneite Winterlandschaft

Oben angekommen haben wir uns dann eine kleine Pause bei einer warmen Suppe in der gemütlichen Gaststube gegönnt, bevor es mit warmer Mütze und Skibrille zur Abfahrt ging.

Gemütliche Gaststube mit Kachelofen im Gasthaus Vorderbrand

Gemütliche Gaststube mit Kachelofen im Gasthaus Vorderbrand

Die Rodelbahn war durchgängig super gut zu befahren, nur einmal kreuzt man im oberen Stück die Straße und muss absteigen. Nach etwas steileren Stücken folgen  auch immer wieder längere Flachpassagen, so dass man den Bob oder den Schlitten ruhig laufen lassen kann.weiterlesen

Winterspaziergang auf den Brandkopf

 von Sepp
Die Kapelle am Alpengasthof Vorderbrand

Die Kapelle am Alpengasthof Vorderbrand

Was macht man an einem trüben November-Sonntag-Nachmittag? Für eine ausgiebige Wanderung ist es schon zu spät, doch ein wenig Bewegung an der frischen Luft muss sein. Man macht einfach einen kleinen Spaziergang. Zum Beispiel auf den Brandkopf. Ich habe den aussichtsreichen kleinen Gipfel über dem Königssee gestern besucht, die Aussicht war zwar bescheiden, doch das Naturerlebnis dafür grandios.

Ausgangspunkt meines winterlichen Spaziergangs ist der Alpengasthof Vorderbrand. Zurzeit herrscht im Vorderbrand Betriebsruhe, ab 24. November verwöhnt Famile Runge dann die Gäste wieder in der gemütlichen Gaststube mit Kachelofen. Neben dem Gasthof steht eine kleine Kapelle und auf der gegenüberliegenden Straßenseite beginnt der Aufstieg zum Brandkopf.

Der Weg zum Brandkopf

Der Weg zum Brandkopf

Das Wanderweg ist auf den ersten Metern recht steil, wird aber flacher, sobald er den Wald erreicht. Der Wald ist tief verschneit, doch der Weg selbst ist von zahlreichen Spuren gezeichnet und  problemlos zu gehen. An der aussichtsreichen Bank unterhalb des Gipfels genieße ich die ersten Tiefblicke zum Königssee. Das Tal ist frei, doch über mir hängen dichte Wolken. Wahrscheinlich schneit es weiter oben sogar.

Schöne Aussichten entlang des Weges

Schöne Aussichten entlang des Weges

Der Weg führt danach weiter in sanfter Steigung zum Gipfelplateau auf 1156 Metern Höhe.weiterlesen

Nacht-Schneeschuhtour

 von Ann-Kathrin

Öfter mal was neues!

Sonntagabend und man weiß nichts mit sich anzufangen. Das Fernsehprogramm gibt nichts her und das Nachtleben sowieso nicht, da die meisten Montagmorgen wieder arbeiten müssen. Das muss ich natürlich auch, aber ein paar Stunden weniger Schlaf zu haben als sonst macht mir rein gar nichts aus. Das Wetter war den ganzen Sonntag über bescheiden. Grauer Himmel und Dauerschneefall. Schon seit längerem schwirrte mir eine Idee durch den Kopf: eine Nacht-Schneeschuhtour. Ich, die Dunkelheit, das Krachen des Schnees und sonst nichts. Das ist es!

 

Inspiriert wurde ich durch die Webcam auf den Funtenseetauern, die in diesem Sommer installiert wurde. Die hochauflösenden Fotos, die vor allem in der Nacht geschossen werden sind echt beeindruckend. Auf www.foto-webcam.eu/webcam/funtenseetauern gibt es unter anderem auch Webcams aus dem Jennergebiet und der Ramsau. Gerade die Webcam in Richtung steinernes Meer, sodass man noch einen Teil der Schönfeldspitze sieht dient dem Lawinendienst, sie wurde extra deswegen so positioniert.

http://www.foto-webcam.eu/webcam/funtenseetauern/

http://www.foto-webcam.eu/webcam/funtenseetauern/

So, nun hieß es richtig anziehen nach dem Zwiebelprinzip und ganz wichtig: heißen Tee und Wechselkleidung einpacken. Eingehüllt in Schneehose und -jacke, Fleecepullover und Sturmhaube geht es los in Schönau-Unterstein. Die Schneeschuhe habe ich an meinem Rucksack fest gemacht. Ich laufe zum Königsseeparkplatz, vorbei an der Jennerbahn-Talstation, vorbei am Kreßgraben und dann der Beschilderung Brandkopf (bitte nicht bei Neuschnee und Dunkelheit den Aufstieg über den steilen Stufenweg nutzen!) folgend.

 

Ab dort heißt es dann umsatteln. Schneeschuhe anziehen, Stirnlampe aufsetzen und die Trekkingstöcke aufziehen. Glücklicherweise hat das letzte Haus vor dem Einstieg einen Bewegungsmelder, sodass ich richtig gut sehen kann während ich die Schneeschuhe anziehe. Alles umgesattelt! Los gehts in den dunklen Bergwald! Meine Stirnlampe ist die reinste Funzel! Gerade mal 3 Meter kann ich sehen und das auch nicht besonders hell. Ersatzbatterien habe ich dabei, aber ist auch nicht gerade das Beste Modell meine Stirnlampe. Was solls, was dich nicht umbringt macht dich nur härter!

 

Die ersten paar Meter in den Bergwald hinein sind beklemmend. Aber das Gefühl ist schnell überwunden als ich die ersten Lichter unten in Berchtesgaden und Schönau sehe. Leider ist es eher neblig durch den Schneefall, aber der Grünstein schimmert etwas heraus und wirkt jetzt in der Nacht mächtig. Nun kommen die ersten Steigungen und es geht stetig steigend hinauf in den Bergwald. Der Schnee ist sehr weich, wodurch ich auch durch das Nutzen von Schneeschuhen gut versinke. Mittlerweile habe ich mich mit der Dunkelheit angefreundet. Sogar schwitzen tue ich ziemlich. Ab und zu schaue ich nach rechts und links in der Erwartung vielleicht doch ein Tier zu entdecken, aber derzeit bin ich wohl als einzigste unterwegs. Nichts zu hören.

 

Bald erreiche ich das Gasthaus Vorderbrand. Auch dort ist es dunkel, nur in einem Raum (wahrscheinlich die privaten Räumlichkeiten ?) brennt noch Licht. Nun sind es nur noch rund 15 Minuten bis zum Gipfel. Mittlerweile schneit es hier oben heftiger. Der Schnee weht mir ins Gesicht und in die Augen. Ich sollte mir jetzt endlich mal eine Schutzbrille zulegen mit Fensterglas. Dann endlich bin ich am Gipfelkreuz angekommen. Durch den leichten Nebel sehe ich die Beleuchtung der Jennerbahn. Von Bergen oder dem Tal ist eher wenig zu sehen. Also Fernsicht dank Schneefall gleich 0. Trotzdem bin ich super beschwingt und happy.weiterlesen

Der Brandkopf (1156m)

 von Ann-Kathrin

Gipfelerlebnis auf die leichte Art!

Gipfelerlebnisse benötogen nicht immer Schweiß und Kondition und ich rede hierbei nicht von einer Fahrt mit der Jennerbahn oder der Kehlsteinlinie. Einfach und preisgünstig geht es auf den Brandkopf. Man hat die Wahl entweder mit dem Bus oder mit dem Auto zum Parkplatz Hinterbrand zu fahren. Von dort aus gelangt man in zirka 30 Minuten zum Brandkopf. Der Weg dorthin ist breit ausgebaut und weist eine leichte Steigung auf. Bestückt ist dieser Weg auch mit liebevollen Votivtafeln.

Wie ich auf den Brandkopf aufmerksam wurde? Mir fiel das Buch „Vergessene Pfade um den Königssee – 32 außergewöhnliche Touren abseits des Trubels“ in die Hand. Dort ist die Rede von einem 10-Minuten Hügel, der auch vom Dorf Königssee erwandert werden kann (z.B. über den steilen Stufenweg). Da dieser weder schwer noch eine lange Aufstiegszeit aufweist machte ich mich mal nach Feierabend im Winter auf den Weg dorthin. Auch bei Schnee ist der Weg ab Hinterbrand/Gashof Vorderbrand im Winter mit normalen Winterwanderschuhen gut begehbar. Somit eignet sich der Brandkopf wunderbar als Ganzjahreswanderung. Bei meinem ersten Besuch des Brandkopfes war ich alleine. Es war wirklich traumhaft die Skifahrer am Jenner zu beobachten!

Brandkopf im Winter

Brandkopf im Winter

Brandkopf im Winter

Brandkopf im Winter

Gipfelkreuz am Brandkopf

Gipfelkreuz am Brandkopf

Kurze Zeit später im März ging es dann wieder zum Brandkopf. Wieder begann ich meinen Aufstieg vom Dorf Königssee, da ich nicht im Besitz eines Autos bin. Es war ungewöhnlich warm für diese Jahreszeit, sodass ich den Weg dorthin bauchfrei bestritt. Als im Brandkopf ankam zog ich mich wieder züchtiger an, da diesmal deutlich mehr am Brandkopf los war. Alle Bänke bis auf eine war besetzt, trotz dass es Abend war. Aber da hatten wohl mehrere im Sinne gehabt, das man gerade am Brandkopf abends eher alleine ist.

Brandkopf im März

Brandkopf im März

Eine ganz ungewöhnliche Begegnung machte ich im Mai am Brandkopf. Als ich dort nach einer ausgedehnten Wanderung gegen Abend ankam war dort eine große Gruppe junger Männer, die grillte (grillen am Brandkopf ist nicht verboten, da dieser nicht zur Kernzone des Nationalparks gehört). weiterlesen

Von Marktschellenberg nach Schönau

 von Ann-Kathrin

Tagesweitwanderung von Schellenberg nach Schönau

Wenn man von Salzburg über die Landstraße durch Grödig nach Marktschellenberg fährt, da sieht man sie schon spitz und markant herausstechen: die Barmsteine. Da sie mir schon öfter durchs vorbeifahren ins Auge fielen, fragte ich bei einer Kollegin nach, wie man zu diesen Barmsteinen gelangt und ob man diese eigentlich besteigen kann oder ob diese eher unwegsam und nur für mutige Kletterer geeignet sind. Sie erklärte mir, dass man nur den kleinen Barmstein erSTEIGEN kann und am großen Barmstein Möglichkeiten zum Klettern vorhanden sind. Außerdem empfahl sie mir den Rundweg dort zu machen und in Marktschellenberg zu starten um von dort über die Köppelschneid zu den Barmsteinen zu gelangen. Also ging ich an einem wunderbar sommersonnigen Tag morgens los. Zuerst fuhr ich mit der Buslinie 840 von Berchtesgaden nach Marktschellenberg. Im Ortszentrum stieg ich aus. Rechts neber der Kirche im Ortskern folgte ich der Straße nach oben, wo ich dann gleich auf Wegtafeln stoß, die in Richtung Köppelschneid und Arnoweg zeigten. Nach dem letzten Haus das zum Ortskern gehört geht es durch einen stetig aufsteigenden Waldweg hinauf in Richtung Köppelschneid. Nachdem der Weg den Wald verlässt stößt man auf erhöht liegende Bauernhöfe von denen man einen atemberaubenden Ausblick auf das Untersbergmassiv hat.

Untersberg mit Wegweisern im Vordergrund

Untersberg mit Wegweisern im Vordergrund

Der Weg führt platt getreten durch Wiesen hinauf . Am Wegesrand machte ich eine trierische Entdeckung. Ein Grünspecht.

Grünspecht

Grünspecht

Ziemlich stylisch schaut er aus mit seiner roten Irokesen-Frisur. Ein Prachtkerl! Weiter bei mehreren Bauernhöfen vorbei gelangt man dann zur Köppelschneid. Der Pfad ist durchzogen mit Wurzeln und man geht hauptsächlich im Wald. Auch die allseits bekannten gelben Wegmarkierungen auf denen man auch den Schwierigkeitsgrad der Touren erkennen kann sind hier nicht vorhanden. Allerdings ist der Pfad eindeutig genug zu erkennen wodurch man sich nicht verlaufen kann. An der Köppelschneid angekommen, wandert man direkt auf dem Grenzverlauf. Auf beiden Seiten ist der Abgrund. Der Pfad ist noch immer schmal und sehr wurzeldurchzogen. Endlich lichtete sich auch der Wald und man bekam einen freien Blick auf Salzburg und nach Hallein. Leider noch immer kein freier Blick in Richtung Berchtesgadener Talkessel. Leicht betröppelt über so wenig Aussicht folgte ich dem Waldpfad. Meiner Erfahrung nach würde ich den Weg über Köppelschneid als rot markieren. Der Pfad ist immer zu mindestens einer Seite nah am Abgrund, gerade wenn es am Vortag regnete und es ist matschig kann es dort ganz schön gefährlich werden. Von der breite her bietet der Platz für einen schmal gebauten Wanderer. Kurz bevor der Wald sich lichtet und man die Köppelschneid verlässt kommt eine Wegkreuzung, wo man sich zwischen drei Wegen entscheiden muss. Ein Wegweiser ist leider nicht vorhanden. Ich entscheide mich für den Weg geradeaus, mein Orientierungssinn sagt mir, dass das der richtige Pfad sein muss. Dann endlich habe ich wieder eine freie Sicht auf die Bergwelt. Und der etwas andere Blick auf den Hohen Göll fasziniert mich. Ich bin in einer Region gelangt, die ich zuvor nicht kannte. Verstreut liegen ursprüngliche Bauernhöfe umgeben von saftigen Wiesen. Eine Bank lädt zur Rast und dem genießen ein.

Panorma zum Hohen Göll und Watzmann

Panorma zum Hohen Göll und Watzmann

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Obersalzbergbahn geöffnet

 von Sepp

Seilbahn durchgehend bis Herbst geöffnet

Ab heute, den 3. April, ist die Obersalzbergbahn wieder geöffnet. Bis zum 31. Oktober wird die Seilbahn täglich von der Schießstattbrücke in Berchtesgaden bis zur Bergstation an der Scharitzkehlstraße pendeln.

Die Obersalzbergbahn

Die Obersalzbergbahn

Die erste Gondel fährt jeweils um 9:30 Uhr, die letzte um 16:50! Eine Fahrt dauert etwa 12 Minuten.

 

Wandern und Einkehren am Obersalzberg

Nach einer Fahrt mit der Obersalzbergbahn gibt es viele Möglichkeiten. Auf dem Carl von Linde Weg, der sich auf etwa 1000 Metern Höhe nahezu flach am Obersalzberg entlangzieht, erreicht man mehrere beliebte Ausflugsgaststätten:weiterlesen

Zsammg'spuit in Berchtesgaden

 von Sepp

Volksmusik im BR am Sonntag

Susanne Brückner lädt wieder zu einem Hoagascht ein. Dieses Mal treffen sich junge Musikanten und Sänger im Berchtesgadener Land, mit dabei sind u. a. die „Hallgrafen Musikanten“ aus Bad Reichenhall, die „Leit’nhax Musi“ aus dem Chiemgau sowie die Berchtesgadener „Montag auf d’Nocht Musi„. Rund um Berchtesgaden gibt es viele bewirtschaftete Gasthäuser, die auch im Winter zu einer gemütlichen Einkehr einladen.

 

Am Vorderbrand und beim Windbeutelbaron

Susanne Brückner hat junge Musikanten und Sänger aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Wasserburger- und Altöttinger Raum in den Alpengasthof Vorderbrand und zum Windbeutelbaron, dem Gasthof Graflhöhe am Obersalzberg zu einem Hoagascht eingeladen.

Im Gasthof Vorderbrand

Im Gasthof Vorderbrand

Mit dabei sind die „Hallgrafen Musikanten“, eine außergewöhnliche Tanzlmusi aus Bad Reichenhall, deren Stücke der junge Knopfakkordeonspieler Kastulus Maier schreibt oder setzt. Gekonnt musiziert die „Leit´nhax Musi“ aus dem Chiemgau in der Besetzung Ziach, Zither und Kontragitarre. Der Lederhosenmacher Engelbert Aigner junior spielt mit seiner Berchtesgadener „Montag auf d´Nocht Musi“ schneidig auf.

Auf der Terrasse beim Windbeutelbaron

Auf der Terrasse beim Windbeutelbaron

Der „Burgkeller Dreigsang“ ist ein junger gemischter Gesang aus Burgkirchen. Mit Gitarrenbegleitung singen sie ihre schönen und lustigen Lieder. Die Musikanten der „Blechscheid´l Musi“ stammen aus dem Raum Haag in Oberbayern. Sie machen als Klarinettenmusi-Besetzung zusammen mit den anderen Gruppen das Zsammg‘spuit zu einem abwechslungsreichen Hoagascht.

 

Die Sendung könnt Ihr am morgigen Sonntag, den 19. Januar um 19 Uhr im Bayerischen Fernsehen sehen!

 

Schaltet ein, Euer Sepp BGLT

Unter unserem Himmel: Zsammg`spuit

 von Sepp

Bayerischer Rundfunk dreht im Berchtesgadener Land

Für die Volksmusiksendung Zsammg`spuit des Bayerischen Fernsehen, das in der Reihe Unter unserem Himmel ausgestrahlt wird, war letzte Woche ein Drehteam unterwegs, um unverfälschte Volksmusik vor der Traumkulisse der Berchtesgadener Berge zu filmen. Die Moderatorin der Sendung, Susanne Brückner, kennt das Berchtesgadener Land noch von früher: Als Mitglied der Riederinger Hirtabuam trat sie mehrmals beim Adventssingen im Kongresshaus Berchtesgaden auf.

Moderatorin Susanne Brückner © Wechslinger

Moderatorin Susanne Brückner © Wechslinger

Und auch ihre Fernsehkarriere begann im Berchtesgadener Land: Bei einem Hoagascht in Sankt Bartholomä, bei dem sie mit den Perlseer Dirndl auftrat, entdeckte Regisseur Corbinian Lippl die junge Frau und fragte, ob sie sich eine Moderatorentätigkeit vorstellen könnte. Um unabhängig zu sein, betreibt Susanne Brückner zurzeit noch ein Lehramtsstudium, das sie voraussichtlich im Sommer dieses Jahres abschließen wird.

 

Beim Windbeutelbaron auf der Graflhöh`

Erste Station der Dreharbeiten des Bayerischen Rundfunks in Berchtesgaden war der Windbeutelbaron: Auf der Sonnenterrasse des beliebten Ausflugslokals spielten die Blechscheidl-Musi und der Burgkeller Drei-Xang.weiterlesen

13. Berchtesgadener Lawinenseminar

 von Sepp

Lawinenseminar von Bergsport Geistaller und Adventure Elements

Mit der Entwicklung des Skitouren-Gehens zum Breitensport haben sich auch die Unfälle durch Lawinen erhöht.

Faszination Skitour

Faszination Skitour

Nach dem Abgang einer Lawine sind nämlich die ersten Minuten entscheidend für das Überleben eines Verschütteten. Die wichtigsten Maßnahmen zur Rettung von Lawinenopfern kann man beim Berchtesgadener Lawinenseminar lernen. Bereits zum 13. mal findet am 23. und 25. November das Berchtesgadener Lawinenseminar statt. Bergsport Geistaller und der Outdooranbieter Adventure Elements veranstalten das zweitägige Seminar mit Unterstützung der DAV Sektion Berchtesgaden und den Sponsoren Autohaus Reiner und dem Versicherungsbüro Eduard Kastner.  Dank der Sponsoren kann auch dieses Jahr das Seminar wieder kostenlos angeboten werden, allerdings wird um Anmeldung gebeten. Die Anmeldung kann bei Bergsport Geistaller unter der Telefon-Nummer +49-8652-3186 oder bei Adventure Elements per e-mail an info@adventure-elements.de erfolgen.

 

Theorieabend am 23. November im Kongresshaus Berchtesgaden

Am Freitag, den 23. November startet das Seminar um 19:30 Uhr im kleinen Saal des Kongresshauses Berchtesgaden mit einem Theorieabend. Die Themen sind

  • Wind und Wetter…und Lawine
  • Erste Hilfe Maßnahmen bei Unterkühlten und Verschütteten

 

Praxistag am 25. November am Vorderbrand

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Ursula

Unterwegs mit der Familie

 von Ursula

Familienwanderung im Goldenen Herbst

Die letzten Tage und Wochen waren wir mit einem wie fast immer goldenen Herbst gesegnet. Und auch wenn ich sicher bin, dass auch der November durchaus noch schöne Tage bringen wird (während sich der Nebel über München und vielen anderen Gegenden nicht mehr lichtet), habe ich die Sonnentage natürlich genutzt.

 

Am Sonntag sind wir zum Beispiel eine meiner Lieblings-Kurzwanderungen gegangen. Kennt ihr den Faselsberg? Lange nicht so bekannt wie der Watzmann, aber daher auch noch von vielen unentdeckt. Und ideal für abwechslungsreiche Familienwanderungen!

 

Nachdem meine Tochter Anita nicht so gern allein mit uns Erwachsenen unterwegs ist (welches Kind ist das schon) haben wir uns ein paar kleine Wanderer dazu geholt und los ging es. Gestartet sind wir ein paar Meter unterhalb vom „Hoanzei“ (Hainzenlehen/ Vorderbrandstraße).

Holzenlehen am Faselsberg

Holzenlehen am Vorderbrand

 

Unser erstes Etappenziel war das Holzenlehen. Hier endet schon nach wenigen Gehminuten die Teerstraße und ein wunderschöner Weg führt über die dazugehörige Schafwiese.weiterlesen