Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Wasseralm

TRAUMPFADE: RUND UM DEN KÖNIGSSEE

 von Sepp
Traumpfade: Mehrtages Tour rund um den Königssee © Guthknecht

Traumpfade: Mehrtages Tour rund um den Königssee © Guthknecht

TV-Tipp: Florian Guthknecht wandert um den Königssee

Der Königssee und der Watzmann ziehen mit ihrer Schönheit und ihrem Mythos Menschen aus der ganzen Welt an. Doch abseits der Touristen Ströme, tief im Herzen des Nationalparks Berchtesgaden entdeckt Moderator Florian Guthknecht Ruhe und Einsamkeit.

Startpunkt der mehrtägigen Hüttentour ist der Königssee. Vorbei am berühmten Malerwinkel, der einen ersten Ausblick auf den Königssee bietet, wandert Florian hinein in die Berchtesgadener Bergwelt.

Der Königssee ist der Ausgangspunkt der Tour © Guthknecht

Der Königssee ist der Ausgangspunkt der Tour © Guthknecht

Auf seiner Tour von Hütte zu Hütte entdeckt Florian Guthknecht nicht nur die Einsamkeit, sondern trifft auch auf interessante Persönlichkeiten. Mit Nina Schlesener, Hüttenwirtskind und Deutschlands erste staatlich geprüften Bergführerin, erklimmt er den Schneibstein.

Mit Bergführerin Nina Schlesener auf den Schneibstein © Guthknecht

Mit Bergführerin Nina Schlesener auf den Schneibstein © Guthknecht

Der 2.276 Meter hohe Schneibstein markiert den ersten Gipfel seiner Hüttentour rund um den Königssee.

Auf dem Schneibstein © Guthknecht

Auf dem Schneibstein © Guthknecht

Nach einer Übernachtung auf der Gotzenalm verlässt der Moderator das Hagengebirge.weiterlesen

Die Haute Route der Berchtesgadener Alpen!

 von Ann-Kathrin
unendliche Weiten im Hagengebirge © Ann-Kathrin Helbig

unendliche Weiten im Hagengebirge © Ann-Kathrin Helbig

Lust auf einen Skimarathon? Eine richtige Skidurchquerung wie sie einzigartig in Deutschland ist? Dann solltet ihr euch auf den Weg zur großen Reibn machen! Es erwarten euch fast 50 Kilometer, 4500 Höhenmeter und fast 40 Grad steile Abfahrtspassagen. Wie ihr Anhand dieser krassen Angaben schon herauslesen könnt, ist diese Runde nicht für jeden geeignet. Daran sollte man sich nur heranwagen, wenn man schon sehr viel Skitourenerfahrung hat und/oder ortskundig ist.

Und so geht’s los: An Tag 1 geht es zuerst zum Carl-von-Stahl Haus.

Carl-von-Stahl Haus © Ann-Kathrin Helbig

Carl-von-Stahl Haus © Ann-Kathrin Helbig

immer in der Spur © Ann-Kathrin Helbig

immer in der Spur © Ann-Kathrin Helbig

Carl-von-Stahl Haus © Ann-Kathrin Helbig

Carl-von-Stahl Haus © Ann-Kathrin Helbig

Dort verbringt ihr die erste Nacht um dann ins Hagengebirge über den Schneibstein Richtung Wasseralm zu starten.

Von dort geht es dann über die Funtenseetauern zum Kärlingerhaus. weiterlesen

Die neuen Pächter vom Kärlingerhaus

 von Sepp
Die grüne Oase im Steinernen Meer: Der Funtensee und das Kärlingerhaus

Die grüne Oase im Steinernen Meer: Der Funtensee und das Kärlingerhaus

Andreas und Michael Bachmann heißen die neuen Hüttenwirte am Kärlingerhaus. Die beiden Brüder aus Österreich werden ab Mai die Berghütte der DAV Sektion Berchtesgaden am Funtensee führen. In den letzten Jahren hat das Brüderpaar auf der Priener Hütte am Geigelstein gearbeitet. Ab 18. Mai werden die Beiden ihre langjährige Erfahrung nutzen, um Wanderer und Bergsteiger am Kärlingerhaus zu versorgen. Die Brüder Bachmann folgen Gabi und Sigi Hinterbrander nach, die im Purtschellerhaus eine neue Wirkungsstätte gefunden haben. Wenn die Schnee- und Wetterbedingungen passen wird Sigi Hinterbrandner das Kärlingerhaus noch einmal für die Skitourenwochen bewirtschaften, vorrausichtlich vom 24. März 2018 bis zum 8. April. Reservierungen für die Schitourenwochen bitte per Mail an sigi.almberg@t-online.de oder info@purtschellerhaus.de bzw. teleonisch unter +49-8650-513.

Ab 18. Mai beginnt dann eine neue Ära am Funtensee. Wenn Ihr jetzt schon euren Platz für eine Hüttenübernachtung buchen wollt, nutzt bitte diesen Link zum Reservierungssystem.

Die Öffnungszeiten der Berghütten des DAV Berchtesgaden

Die vier Berghütten der Sektion Berchtesgaden des Deutschen Alpenvereins öffnen in den beiden letzten Mai-Wochen:

Bitte beachtet: Bei der Wasseralm kann man nur über das Reservierungssystem huetten-holiday.de reservieren.weiterlesen

Lukas Schöbinger: Der neue Bergbrenner

 von Sepp
Lukas Schöbinger und Hubsi Ilsanker: Der neue und der alte Bergbrenner

Lukas Schöbinger und Hubsi Ilsanker: Der neue und der alte Bergbrenner

Generationswechsel bei der Enzianbrennerei Grassl

Lukas Schöbinger tritt ab Mai als neuer Bergbrenner in die Fußstapfen von Bergbrenner Hubert „Hubsi“ Ilsanker, der auf eigenen Wunsch den Beruf gewechselt hat und nun als Zimmerer im Tal tätig ist. Als gelernter Destillateur, der seine Ausbildung nur wenige Meter von seinem Elternhaus entfernt bei der Enzianbrennerei Grassl absolviert, hat Lukas beste Voraussetzung für seine zukünftige Aufgabe im Gebirge.

Als Bergbrenner und Wurzelgraber gilt es, den besten Schnaps herzustellen, in den Brennhütten der Enzianbrennerei Grassl auf der Eckerleiten, am Priesberg, der Wasseralm sowie dem Funtensee. »Da wartet eine Menge Arbeit auf mich«, sagt der Berchtesgadener selbstbewusst. Neben dem Brennen müssen die Hütten auch instandgehalten werden. Gemeinsam mit Hubert Ilsanker hat Lukas letztes Jahr Schnaps gebrannt und die Arbeitsweisen am Berg kennengelernt. „ Der Hubsi war zu Anfang seiner Tätigkeit etwa genauso jung wie ich und musste in die Fußstapfen seines Vorgängers treten.“

Bergbrenner Hubsi Ilsanker mit seinen Wurzelgrabern am Funtensee

Bergbrenner Hubsi Ilsanker mit seinen Wurzelgrabern am Funtensee

Lukas Schöbinger ist 21 Jahre alt, aber er hat schon vor der Ausbildung immer wieder in der Enzianbrennerei in Unterau gearbeitet. Es ist von Vorteil, dass Lukas auch ein begeisterter Musikant ist. Er spielt Trompete und ist Mitglied der Marktkapelle Berchtesgaden. weiterlesen

Christian Thiel
Karten und Höhenprofil unserer Hüttentour

Karten und Höhenprofil unserer Hüttentour

Vor drei Wochen war ich mit Jannis mit dem Mountainbike auf der Gotzenalm. Während wir dort aßen, kam mir die Idee mal wieder eine mehrtägige Hüttentour zu unternehmen. Auf Nachfrage bei der Hütte, ob denn in zwei Wochen noch ein Schlafplatz frei wäre, reservierte ich kurzerhand für mich und meine Freundin. Nachdem ich bei der letzten Tour wegen Neuschnee am Teufelshorn gescheitert war, entschloss ich mich, die zweite Nacht bei der Wasseralm zu reservieren, um das Teufelshorn erneut in Angriff zu nehmen. Nachdem wir auch dort noch Schlafplätze bekamen, stand unserer Tour nichts mehr im Weg.

Tag 1 – Abends von Salet auf die Gotzenalm

Nach einem stressigen Mittwoch erreichten wir gerade noch das letzte Schiff um 17:15 Uhr von der Seelände nach Salet. Das Echo des Flügelhorns war wie immer wunderbar zu hören und nachdem alle anderen Passagiere in St. Bartholomä das Schiff verließen fuhren wir ganz allein weiter zum Endhaltepunkt Salet. Um ca. 18:00 Uhr machten wir uns dann auf den Weg über den Kaunersteig in Richtung Regenalm und Gotzenalm. Der Steig führt steil nach oben am Königsseeufer entlang. Immer wieder sind Holztreppen und Seilversicherte Passagen zu bewältigen, der Steig ist aber sehr gut in Schuss. In der Abendsonne zeigten sich der Königssee und St. Bartholmä immer wieder von ihrer besten Seite. Nach ca. 1,5 Stunden erreicht man flacheres Gelände. Die Landschaft ist beeindruckend, fast der gesamte Wald liegt dort flach. Nachdem der Borkenkäfer viele Bäume befallen hatte, haben die Stürme der vergangenen Jahre ein ganzes Waldstück umgeworfen. Da die Natur im Nationalpark sich selbst überlassen wird, bleiben die Bäume dort auch liegen, lediglich der Weg wurde wieder freigeschnitten. Den Rest löst die Natur wohl selbst in den kommenden Jahrzehnten. Nach einer weiteren Stunde erreichen wir die Regenalm. Mittlerweile ist es 20:45 Uhr und schon richtig dunkel, Zeit für die Stirnlampe. Im dunklen geht es im Flachen weiter über den problemlos begehbaren Weg zur Gotzenalm. Um ca. 21:15 erreichen wir die Alm und checken ein. Nachdem wir unser Zweibettzimmer bezogen haben, gönnen wir uns noch ein Stück Kuchen, bevor wir ins Bett gehen.

Der See spiegelt sich vom Schiff aus in der Abendsonne

Die Abendsonne spiegelt sich vom Schiff aus im Königssee

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Hagengebirge Teil 2: Obersee, Röthsteig, Wasseralm

 von Jannis
Das Seenduo Obersee und Königssee vom Eingang des Landtals aus.

Das Seenduo Obersee und Königssee vom Verbindungsweg Wasseralm/Landtal aus.

Zwei Tage im Hagengebirge

Nachdem ich am ersten Tag der Hagengebirge-Expedition das Gebiet zwischen Gotzenalm und Carl-v.-Stahl-Haus unter die Lupe nahm, erkundete ich am zweiten Tag die zahlreichen Naturschönheiten zwischen Königssee, Wasseralm und Gotzenalm.

Da mein Fahrrad vom Vortag noch an der Gotzenalm stand, war der Endpunkt der Tour bereits vorgegeben. Mein Weg dorthin führte mich von der Saletalm, die ich mit dem Schiff über den Königssee erreichte, am Obersee und Röthbachfall vorbei und über den Röthsteig zur Wasseralm. Von dort durchquerte ich die Röth und das Landtal, um so auf den Verbindungssteig zur Gotzenalm zu gelangen, die ich schließlich am Abend erreichte.

Spieglein, Spieglein an der Wand, welcher ist der schönste See im Berchtesgadener Land?

Der erste Teil des zweiten Tages ist eindeutig von dem Element Wasser geprägt. Meine Fahrradrückholaktion startet mit der morgendlichen Überfahrt über den Königssee. Für ein paar mehr Stunden Schlaf nach dem anstrengenden ersten Tag, nahm ich die nun bereits gestiegene Zahl an Touristen am Königssee und die damit verbundene kurze Wartezeit an der Abfahrtsstelle der Königsseeschiffahrt gerne in Kauf.

Über den Zwischenstopp St. Bartholomä komme ich nach der knapp einstündigen Bootsfahrt an der Anlegestelle Saletalm an. Auch bei meiner dritten Überfahrt schaffe ich es nicht, das Motiv von der Wallfahrtskirche St. Bartholomä vor der Watzmann-Ostwand ohne Betätigung des Auslösers an mir vorbeiziehen zu lassen. Die Blicke vom Boot über den See in alle Richtungen sind immer wieder ein Highlight!

Immer wieder fotogen: Die Wallfahrtskirche St. Bartholomä vor der Watzmann-Ostwand.

Immer wieder fotogen und unzählige Male abgelichtet: Die Wallfahrtskirche St. Bartholomä vor der Watzmann-Ostwand.

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Die Wurzelgraber auf der Wasseralm

 von Sepp

Die WAsseralm im Nationalpark Berchtesgaden
Die Wasseralm im Nationalpark Berchtesgaden

Einzigartige Gebirgstradition – Wurzengraber auf der Wasseralm im Nationalpark Berchtesgaden

Nach zwölfjähriger Pause machten sich die einheimischen Wurzengraber der Enzianbrennerei Grassl in der vergangenen Woche im Bereich der Wasseralm in der Röth auf die Suche nach „Meisterwurzen“, aus denen seit 1692 nach alter Tradition der bekannte hocharomatische Gebirgsschnaps destilliert wird.

Bergbrenner Hubsi mit seinen Wurzelgrabern

Bergbrenner Hubsi mit seinen Wurzelgrabern

Bergbrenner Hubert Ilsanker war, umgeben von seinen sieben Wurzengrabern, in den unwegsamen Steilhängen rund um den Lehlingskopf, das Hennenloch und die aufgelassene Neuhüttenalm in der Röth auf der Suche nach den Doldengewächsen unterwegs. Dort fanden sie nach der langen Regenerationszeit einen Reichtum an Meisterwurzpflanzen. Trotz der anfangs sintflutartigen Regenfälle konnten sie mit viel Rücksicht auf den nachwachsenden Rohstoff das stolze Ergebnis von 420 kg innerhalb einer Woche ernten.

Regen auf der Wasseralm

Regen auf der Wasseralm

Die Wurzeln wurden direkt in der Grassl-Brennhütte Wasseralm weiterverarbeitet. Die Verarbeitung findet nach alter Brenntradition der letzten vier Jahrhunderte statt: Die frischen ausgegrabenen Wurzeln werden von Erde befreit, gereinigt, gehackt und vorgebrüht.

Hubsi Ilsanker beim Reinigen der Wurzeln

Hubsi Ilsanker beim Reinigen der Wurzeln

Am Tag darauf wird der Schnaps in einer traditionellen Kupferbrennblase gebrannt und abgefüllt.weiterlesen

Wasseralm: Einweihung nach Renovierung

 von Sepp
Die Wasseralm in der Röth

Die Wasseralm in der Röth

Alpenverein Berchtesgaden und Nationalpark Berchtesgaden feiern

Nach Jahrzenhnte-langem Bemühen ist es der Sektion Berchtesgaden des Alpenvereins gelungen, die einfache Hütte auf der Wasseralm umwelt- und brandschutztechnisch so umzurüsten, um  Wanderern und Bergsteigern in der Röth eine bewusst einfach gehaltene, berangemessene Unterkunft zu bieten. Gleichzeitig wird die Wasseralm nun auch den den strengen Umweltvorschriften in der Kernzone des Nationalparks Berchtesgaden gerecht. Gemeinsam mit dem Nationalpark lud die Alpenvereinssektion Berchtesgaden am vergangenen Wochenende zu einer Feier ein, bei der die Räumlichkeiten der umgebauten Wasseralm Gottes Segen und wohlwollende Worte des Nationalparkleiters erhielten.

Einweihung der renovierten Wasseralm © Grassl Bau

Einweihung der renovierten Wasseralm © Grassl Bau

Die zahlreichen Gäste, die zu der offiziellen Eröffnung am letzten Wochenende in die Röth aufgestiegen waren, wurden gleich zum Arbeitseinsatz eingespannt: Das Pflanzenklärbeet der biologischen Kläranlage bedurfte noch einer Umrahmung mit ortstypischen Pflanzen. Vom Nationalpark Berchtesgaden bereit gestellte, schulterbare Säcke erleichterten den Transport der in der Nähe der Berghütte ausgestochenen Pflanzennarben zum sandgefüllten Klärbecken zu tragen. Im Nu war das sandige Areal umrahmt und mit ausgewählten kleinen Pflanzen gespickt. Die Feierlichkeiten konnten beginnen.

Gottes Segen für die umgebauten Hütten

Einträchtig segneten der Franziskaner-Pater Kajetan und der evangelische Pfarrer Walter Stoffel die Hütten mittels in Weihwasser eingetauchter Latschenbüschel. Einträchtig zeigten sich auch Nationalpark und Alpenverein: Dr. Michael Vogel, der Leiter des Nationalparks Berchtesgaden, begrüßte die Gäste und sprach einige wohlwollende Worte. Beppo Maltan, der Vorsitzende der  Sektion Berchtesgaden des Deutschen Alpenvereins, holte etwas weiter aus und berichtete über die wechselvolle Geschichte der Wasseralm.weiterlesen

Wilde Hütten ohne Dusche oder WLAN

 von Sepp
Ausblick von der Biwakschachtel am Wildalmkirchl

Ausblick von der Biwakschachtel am Wildalmkirchl

Letzten Herbst bekam ich von Mountain Wilderness Deutschland die Anfrage, ob ich nicht Bilder der Biwakschachtel am Wildalmkirchl hätte. Sie planen nämlich ein Buch über einsame und einfache Berghütten und Biwaks ohne modernen Komfort. Natürlich sage ich zu, die Bilder zu liefern, immerhin habe ich bei meiner Tour vom Riemnhaus über Schönfeldspitze zum Hochkönig auch ein paar Bilder der Biwakschachtel am Wildalmkirchl gemacht.

Biwakschachtel am Wildalmkirchl, 2.457 m

Biwakschachtel am Wildalmkirchl, 2.457 m

Das fertige Buch heißt schließlich „Wilde Hütten: 20 einzigartige Berg-Refugien ohne Dusche oder Wlan“ und ist soeben erschienen. Es kann bei Mountain Wilderness Deutschland info@mountainwilderness.de gegen einen Unkostenbeitrag von 5 € und 1 € Versandkosten bestellt werden. Oder Ihr ladet Euch das Buch als PDF herunter.

Insgesamt stellt das Buch 10 bewartete Berghütten und 10 unbewartete Hütten – also Biwaks und Notunterkünfte – vor, die vor allem eines auszeichnet: Die Faszination des Einfachen. Eine heiße Dusche, Wlan oder ein 5-Gänge-Menu wird man auf diesen Hütten nicht finden! In beiden Kategorien ist auch eine Hütte aus den Berchtesgadener Alpen vertreten.

Die Biwakschachtel am Wildalmkirchl

Unter den in diesem Buch vorgestellten unbewarteten Hütten befindet sich eben auch die Biwakschachtel am Wildalmkirchl. Der achteckige Holzbau liegt im einsamen östlichen Teil des Steinernen Meeres. Nur wenige Wanderer finden den Weg hierher, der Anstieg ist lang und mühsam. Wer sich dennoch auf den Weg macht wird belohnt mit einem einfachen, aber durchaus komfortablen Unterkunft inmitten der einzigartigen Landschaft des Steinernen Meers.weiterlesen

Waldi

Funtensee im Steinernen Meer: Skitourenparadies

 von Waldi
Skitour Steinernes Meer

Skitour Steinernes Meer

Die letzte Schönwetterperiode haben wir gleich ausgenutzt und suchten uns das Ziel Funtensee aus, auch aus dem Grund, da das Kärlinger-Haus ein paar Wochen geöffnet war.

Wir fuhren nach Maria Alm und gingen über die Buchauerscharte rauf, hier war noch ganz schön Schnee, so daß wir nur kurz unsere Skier tragen mussten. Nach 2 3/4 Stunden waren wir oben und machten eine kurze Rast. Dann wanderten wir weiter in Richtung Selbhorn. Ein wunderschönes Landschaftsbild bot sich uns.

Skitour im Steinernen Meer

Blick vom Selbhorn im Steinernen Meer

Nach dem wir das Skidepot erreicht hatten, mussten wir noch ca 20 Minuten zu Fuß zum Gipfel gehen. Ein herrlicher Rundblick bot sich uns auf diesem schönen Gipfel, der fast 2700 m hoch ist. Nach dem Abstieg fuhren wir weiter Richtung Niederbrunnsulzen, immer mal ein bischen aufwärts und dann glitt es wieder dahin.weiterlesen